Ehefrau Teilung


Schambereich

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05.02.2007
Schamsituation

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Sandra, Rolf und ich gingen wieder mal für 3 Wochen in die Berge zum wandern.
Rolf musste diesmal alleine mit, da seine Frau beruflich verhindert war. Im Urlaubsort angekommen, mussten wir feststellen, dass alle Zimmer in dem kleinen Ort ausgebucht waren. Nach langem fanden wir ein Zimmer, aber nur eines. Nach kurzer Unterredung waren wir uns einig, dass wir das Zimmer nehmen, da außerdem Ehebett noch ein Einzelbett im Zimmer war. In den ersten 3 Tagen ging alles gut. Wir schliefen in Unterwäsche und so war es keinem peinlich. Am vierten Tag ging Sandra nachts kurz ins Bad um ihre Blase zu entleeren, dabei beachtet sie nicht, dass Rolf genau zu dieser Zeit auch im Bad war und zwar nackt. Sandra ging verschlafen hinein, schnell stand sie wieder da und erzählte mir, dass Rolf nackt im Bad steht und dass Rolf an seinem Ding 2 Piercing hat. Sie wartete bis er aus dem Bad kam und ging dann hinein. Als sie wieder ins Bett schlüpfte langte ich ihr schnell in ihr Höschen um zu sehen, ob Rolf auf sie eine Wirkung hatte. Ihre Muschi war total nass und ihr kleines Loch total geweitet. Sie zog meine Hand weg und flüsterte es hätte nichts zu bedeuten. Die nächsten 2 Tage sprach sie wenn wir alleine waren nur von Rolf und seinen Piercings, Sie machte sich Gedanken wir er damit Sex haben könnte und wie es sich anfühlt für die Partnerin, ob es wohl weh tut beim Sex. Es machte sie scheinbar unheimlich an.
Da es jeden Tag schlimmer wurde sagte ich aus Spaß sie solle halt mal mit Rolf schlafen damit sie das Gefühl auch mal kennt. Sie lachte nur und sagte du spinnst wohl total. Im laufe des Tages machte mich aber der Gedanke immer mehr an, meiner Frau Sandra beim Sex mit einem anderen zuzusehen. Am Abend war ich auf den Gedanken so geil, dass ich ihr diesen Gedanken offenbarte, in der Hoffnung sie würde es sich auch wünschen. Sie sagte aber klar NEIN. Der Gedanke ließ mich nicht mehr los, am nächsten Tag sprach ich mit Rolf darüber, er sagte: er hätte seine Frau in den 14 Jahren Ehe noch nie betrogen. Diese Antwort ließen meine einzigen Bedenken wegen AIDS sehr schnell verschwinden. In dieser Nacht hatte ich eine Idee, als wir im Bett lagen, habe ich Sandra den BH geöffnet, ich streichelte ihre wunderschönen feste Brüste, ihre Nippel wurden hart, ich glitt langsam in Richtung ihrem kleinen knappen String. Er war bereits total durchgeweicht. Nun zog ich ihr selbigen aus und nahm in ihr weg. Sie öffnete ihre Schenkel und ließ sich von mir streicheln. Kurz bevor sie einen Orgasmus hatte, hörte ich auf und deutete zu Rolf rüber. Sie schaute mich an und schüttelte den Kopf. Sie griff wieder nach meinem Liebesstab der bereits wie eine eins stand, doch ich drückte ihre Hand wieder weg und deutete wieder zu Rolf und schob sie etwas weg, der Gedanke machte mich einfach immer geiler. Sie drehe sich von mir weg und es war ganz ruhig. An ihrem Atem spürte ich aber, dass sie nicht einschlafen konnte. Nach einer Stunde stand sie auf, ich fragte sie leise ob sie nun zu Rolf geht, sie sagte Spinner ich muss nur auf die Toilette gib mir meine Unterwäsche, ich sagte, gehe doch einfach nackt, gönne Rolf doch wenigsten das oder bist du zu verklemmt dazu. Sie zischte mir nur zu ich wäre ein Idiot murmelte was von selber Schuld und ging nackt ins Bad.
Ich hörte nach kurzem die Toilettenspülung und danach längere Zeit den Wasserhahn laufen. Nach einiger Zeit ging die Badtüre auf und Sandra kam heraus, sie hatte das Licht im Bad schon vor dem öffnen der Türe ausgemacht nur der Vollmond der durch das Fenster scheinte beleuchtet den Raum. Sie trat in den Raum und blieb stehen, mit einem Blick Richtung Ehebett ging sie langsam tatsächlich nun auf das Bett von Rolf zu. Dort angekommen schaute sie nochmals zu mir rüber ob ich nicht noch Nein sagen würde, ich merkte wie sie zögerte, lange zögerte, mein Herz pochte, würde sie es machen, wollte ich es wirklich?? Sie schlüpfte dann aber doch unter seine Decke und streckte ihm ihren Po entgegen ohne sich zu bewegen, so als hätte sie nur das Bett verwechselt, er reagierte aber nicht. Sie schaute immer wieder in Richtung unserem Bett. Ich gab ihr ein Zeichen das es in Ordnung für mich ist. Sie zog nun die Decke langsam weg und rutsche nach unten. Sie schob seine Unterhose nach unten und nahm seinen Liebesstab in die Hand streichelte ihn kurz und gab ihm dann ein Küsschen. Er zeigte die ganze Zeit keine Reaktion, ich konnte aber erkennen, dass sein Freundenspender bereits stand wie eine Eins. Sie nahm nun seine Hand und zog ihn in unser Ehebett. Sie kniete sich neben mich und deutete Rolf an er solle neben sie liegen. Bevor Rolf etwas sagen konnte, hatte sie bereits sein Teil in der Hand und in der anderen meines und fing an uns zu streicheln. Das Eis war gebrochen. Sie legte sich nun auf den Rücken und zog ihre Knie bis auf Höhe ihres Kopfes. Rolf staunte nicht schlecht, als er bei Sandra da kein Haar finden konnte, ihr blank rasierte Muschi machte ihn voll an, er sagte seine Frau würde sich nie rasieren. Ich forderte ihn auf Sandras Muschi ruhig genauer in Augenschein zu nehmen. Nachdem er ihre Muschi eingehend untersucht hatte forderte sie mich auf ihre Füße so zu halten und Rolf sollte es ihr mit der Zunge machen. Rolf zögerte noch und sah mich an, ich sagte es ist o.k für mich und es würde mich anmachen wenn er es mit ihr machen würde. Rolf legte seine guten Vorsätze ab und begann Sandra zu streicheln, ich kniete über dem Kopf von Sandra und hielt ihre Füße hoch und Rolf bearbeitet ihre Muschi mit der Zunge. Langsam arbeitete er sich immer weiter vor bis er an ihrer kleinen Rosette hinten angekommen war. Sandra zog seither immer ihren Po zurück wenn ich zu nahe an ihren Hintereingang gekommen bin. Doch diesmal nicht, ich hatte sogar den Eindruck es törnte sie noch mehr an. Sie hob ihren Po zog mit ihren Händen die Pobacken weiter auseinander damit er besser hinkommen konnte. Es war herrlich zu sehen wie sie immer geiler wurde, wie ihre sowieso großen Schamlippen anschwollen und immer größer wurden. Aus ihrer Muschi lief ein Strom wie ein Wasserfall, ihre Rosette wurde dadurch umspült und von seiner Zunge sofort aufgenommen. Es gelang ihm dadurch mit seiner Zunge ein Stück in ihre Rosette einzudringen und sie stöhnte dabei auf. Sie stand kurz vor einem Orgasmus, ich langte schnell nach vorne um ihren inzwischen angeschwollenen Kitzler vorsichtig zu reiben während er ihre Rosette bearbeitete. Schnell kam sie und zwar so sehr, wie ich es noch nie erlebt habe. Als erstes dachte ich sie könnte ihre Blase nicht mehr unter Kontrolle halten, aber es war einfach ein Superorgasmus. Rolf drückte seinen Mund sofort auf Ihre Muschi und nahm alles in sich auf worauf sie noch mehr stöhnte. Schnell war sie wieder fit und sagte, mit Blick auf mich, sie wolle nun die Ringchen in sich spüren. Er kniete zwischen ihre Füße nieder und ich zog ihre Schamlippen zur Seite damit er ihn besser einführen konnte. Ganz langsam und vorsichtig schob er ihn in sie rein. Ich platzte fast vor Geilheit als ich sah wie ein fremdes Rohr in der Muschi meiner Frau versenkt wurde. Ich konnte sehen wie sie ihn förmlich in sich einsaugte, ihre Muschi pumpte richtig. Langsam und vorsichtig fing er an sich hin und her zu bewegen gleichzeitig nahm Sie mein Teil in den Mund und saugte daran wie besessen. Nach kurzer Zeit war ich allerdings schon so weit und füllte ihr ihren Mund, sie saugte alles aus mir heraus bis er nur noch schlaff war. Ich kniete mich nun neben die beiden die es jetzt wie wild miteinander trieben, sein Rücken wurde von Sandras Fingernägel immer mehr zerkratzt und ich streichelte in dieser Zeit ihre Brüste und ihre harten Nippel oder schaute einfach nur zu. Als auch es soweit war wollte er ihn herausziehen, ich drückte ihn aber nach vorne und sagte er solle in ihr kommen, auch sie wollte es, denn sie legte ihre Füße um seinen Rücken und zog ihn her. Er gab nun zum Schluss noch mal alles, drückte ihn nun ganz tief in sie, sein oberer Piercing drückte nun bei jedem Stoß auf ihre Kliti und sie bäumte sich auf, gleichzeitig bei ihrem Orgasmus füllte er ihr geiles Löchchen. Nachdem er ihn herausgezogen hatte, kniete sie sich auf das Bett hob ihre Arme über den Kopf damit ihre Brüste noch besser zur Geltung kamen. Gemeinsam legten wir sie dann noch trocken mit einem Pack Taschentücher. Wir kuschelten danach zusammen und schliefen glücklich ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf durch ein schmatzendes Geräusch und durch die Bewegung des Bettes. Als ich an ihre Pussy langte stellt ich fest, dass er in der Löffelchenstellung bereits wieder bis zum Anschlag in Sandra steckte. Ich strich mehrmals kurz über ihre Kliti dann wollte ich ihnen die Chance lassen, es mal alleine zu tun und bin aufgestanden um in den Frühstücksraum zu gehen. Erst nach 35 Minuten kamen auch sie zum Frühstück, sie strahlte und sah so glücklich aus. Sie beugte sich herunter zu mir, hauchte mir ein Danke du kleiner Spinner und ich liebe dich ins Ohr und noch den Satz: wenn er mal drin ist spürt man den Ring nicht mehr, aber der obere drückt geil auf den Kitzler, gibt einen Mega Orga. Seit dieser Nacht teilten wir uns für den Rest des Urlaubes Bett und Frau, sie war perfekt wir hatten den schönsten Sex seit unserer Ehe. Auch Rolf sagte er hätte nie so geilen Sex in seinem Leben gehabt. Nach diesem Wanderurlaub war alles wieder vorbei. Rolf ist ein guter Freund wie zuvor auch, beim Abschied gab er ihr sogar nur die Hand und er machte auch nie mehr einen Versuch oder eine Andeutung und das seit 2 Jahren.
Das sind wahre Freunde.


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