Kapitel 13 – Die Ausstellung
Als wir am Donnerstagnachmittag von der Schule nach Hause kamen. Uns wie immer an unseren Boxen ausgezogen hatten, und die Wohnung betraten, stauen wir nicht schlecht.
Mutter saß zusammen mit Samantha am Tisch, auf dem vor ihnen einige Blätter verstreut lagen.
Auch wenn uns sofort klar war, dass das nichts Gutes bedeuten konnte, sagten wir trotzdem freundlich und unschuldig „Hallo zusammen”
Worauf sich Mutter zu uns umdrehte und auffällig freundlich antwortete: „Hallo Ihr beiden.
Samantha und Ich sprechen gerade über Weihnachten.
Oma hat das Familienfest so gut gefallen, das Sie zu Weihnachten etwas ähnliches machen möchte. Und wir haben zusammen die Planung übernommen.”
Valerie, verzog kurz das Gesicht, ihr war wohl, genau wie mir, sofort klar, dass da dann wieder etwas auf uns zukommen würde.
Und dann lies Mutter gleich das nächste High Light los: „Samantha, hat gefragt, da Ihr es morgen zeitlich nicht reichen wird, euch abzuholen. Ob es euch etwas ausmachen würde mit dem Zug zu fahren. Es ist doch in Ordnung, dass ich gesagt habe, dass das für euch sicher kein Problem sein wird.”
Ich antwortete nur knapp: „Klar“
Auch wenn wir noch gar nicht wussten um was es eigentlich ging.
Geändert, hätte ja ohne hin nichts.
Dann erfuhren wir noch, dass eine Ausstellung, mit einigen Präsentationen, für die höheren Altersstufen sein würde. Und das wenn wir schon mal da wären, beim Schulfest der Abschlussklassen bei der Deko helfen sollten.
Auf dem Weg, in unsere Zimmer, fragte Valerie auch sogleich: „Was soll das bedeuten, “Bei der Deko helfen”? Normalerweise, ist doch die Deko fertig, am Festtag.”
Ich hatte, so gar keine Idee, was das bedeuten sollte, also antwortete ich ihr: „Ich weiß es nicht. Aber sicher nichts, was wir jetzt schon wissen möchten.”
Als wir später am Abend dann ins Bett wollten, meinte Mutter noch ganz beiläufig:
„Ach ja. Samantha holt euch morgen am Bahnhof ab.
Morgen Nachmittag bin ich zuhause und setzte euch in den Zug. Dann ist es einfacher für euch.”
Kurz dachte ich noch: “In den Zug setzten, was soll das wieder bedeuten” aber ich sagte zu mir, besser nicht darüber nachdenken.
Was auch besser so war, denn als wir Freitag nach dem Mittagessen losmussten, wurde es uns schlagartig klar, als wir unsere Boxen öffneten. Was und wie Mutter das meinte.
In meiner Box fand Ich neben ein paar Schuhen, den Ärmellosen Mantel, bei dem ich, um ihn schließen zu können, die Arme hinter dem Rücken verschränken musste. Ich zog mich also an, soweit ich das allein konnte.
Und Valerie, zog mir wie selbstverständlich den Reißverschluss zu.
Als dann Valerie, ihre Box öffnete, wurde Sie kreide bleich.
Sie nahm den Inhalt heraus, und flüsterte: „Oh nein, schau mal.
Das kann ja lustig werden”
Sie hielt genau denselben Mantel, in dem Ich steckte, in der Hand.
Kaum hatte Valerie das gesagt, tauchte Mutter auf, und fragte scheinheilig: „Soll ich dir helfen?”
Aber ohne eine Antwort abzuwarten, zog Mutter, Valeries Mantel zurecht, und schloss den Reisverschluss.
Nun war klar, wir würden in den Mänteln festsitzen, solange es Mutter beziehungsweise, Samantha wollten.
Zeit, um über das ganze nachzudenken, hatten wir keine, den Mutter stellte sogleich fest. „Kommt aufgeht es, der Zug wartet nicht!” Noch wehrend Sie das sagte, ging Sie schon Richtung Auto.
Und wir mussten zusehen, dass wir hinterherkamen.
Das Ein-, und vor allem das Aussteigen, war alles andere als einfach, wenn man seine Arme nicht zu Hilfe nehmen kann.
Am Bahnhof, war dann auch klar, was Mutter gestern gemeint hatte, als Sie sagte, dass Sie uns in den Zug setzten, würde. Sie brachte uns wirklich in den Zug, zu unseren Plätzen.
Verabschiedete sich noch, mit einem scheinheiligen: „Gute Fahrt, und viel Spaß auf der Ausstellung.”
Auf dem Weg nach draußen, sprach Sie noch mit jemanden vom Zugpersonal, und gab ihm irgendwelche Papiere, was Sie sagte, war aber nicht zu verstehen.
Nach dem Mutter weg war, fuhr der Zug auch bald ab. Nun hatten Valerie und Ich etwas über eine Stunde Zeit, um uns zu unterhalten. Dies war mal wieder eine Gelegenheit über alles zusprechen, was keiner mitbekommen durfte.
Wir waren uns zwar beide einig, dass alles, was Mutter bis jetzt mit uns gemacht hatte. Im Grunde nicht schlimm war, wir hatten ja immer unseren Spaß daran. Trotzdem ging das doch alles viel zu weit.
So haben wir beschlossen, das wir anfangen müssen, Geld beiseite zu Schafen, damit wir am Schuljahresende von hier verschwinden können, ohne Spuren von uns zu hinterlassen.
Außerdem mussten wir ja schon vorher uns nach einer Wohnung umschauen.
Irgendwann stellte Valerie fest: „Ich muss jetzt mal auf die Toilette.”
„O.k., aber wie soll das gehen? Du kommst doch gar nicht aus dem Mantel!” fragte ich Valerie.
„Ich weiß auch nicht so richtig. Ich wollte versuchen den Mantel irgendwie nach oben zu schieben, und dann wird das schon gehen. Nur du musst vor der Türe stehenbleiben, da ich ja nicht abschließen kann.” erklärte mir Valerie ihren Plan.
„Das könnte funktionieren.”, stelle ich fest.
In einem fahrenden Zug laufen, ohne sich abstützen zu können war auch sehr schwierig. Aber was blieb uns den anderes übrig. Nach dem wir unser Ziel erreicht hatten, stand ich wie besprochen wache, während Valerie versuchte, ihren Plan umzusetzen. Von außen, hörte ich Sie immer wieder fluchen und Meckern.
Nach einer Weile kam Valerie wieder raus und meinte: „Keine Chance, das geht nicht. Lass uns zu unserem Platz gehen, wir sind ja auch bald da.”
Beim Aussteingen, an unserem Zeil, waren wir natürlich die Hauptattraktion. Zwei junge Mädchen, ohne Arme, die mehr oder wenigen unbeholfen aus einem Zug stolpern.
Angeschaut, haben uns alle, geholfen, hat uns jedoch keiner.
Auf dem Bahnsteig wartete Samantha bereits auf uns, und empfing uns mit den Worten: „Das man auf euch Schweinchen, immer Warten muss.
Ich werde euch noch beibringen, was es bedeutet, wenn man auf andere warten muss.
Und jetzt los, wir sind spät dran.”
Und schon lief Samantha los, Richtung Parkplatz.
Als wir am Bahnhofsgebäude vorbeikamen, sagte Valerie: „Ähh, Ich sollte doch mal auf die Toilette.”
Worauf sich Samantha nur kurz umdrehte uns meinte: „Keine Zeit, wir sind spät dran.
Also ging es direkt, zum Auto und dann zu Schule.
Es war ein sehr großes Schulgelände. Durch die Beschilderung haben wir erfahren, dass hier alle drei Schularten zusammen unter einem Dach waren.
Es waren auch große Schilder aufgestellt, die Werbung machen, für das, was uns als Ausstellung verkauft worden war. In Wirklichkeit war es aber eine Art Biologie-Seminar.
Als ich das sah, sagte ich kaum hörbar zu Valerie: „Oh Oh...”
Worauf Valerie nur verständnisvoll nickte.
Samantha, stellte Ihr Auto direkt vor einem Nebeneingang, der Halle ab, wo das Seminar stadtfinden sollte.
An der Türe war ein Plakat:
“Zutritt erst ab 18 Jahren"
Darunter ein weiteres Plakat, das uns über den weiten Abend Informierte.
Hier Stand:
“offene Schuldisco
von 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr
Für alle ab 18 Jahren
- Überraschung 21:30 Uhr”
Auf dem Weg von Auto in die Halle verkündete Samantha: „Ihr habt ja gesehen, was hier heute auf dem Programm steht. Was und wie ihr davon betroffen seid, erfahrt ihr dann noch.“
Dabei setzt Sie wieder ihr fieses grinsen auf.
„Jetzt geht es aber erstmal auf die Ausstellung.“ fügte Samantha, nach einer kurzen Pause noch an.
Wir gingen durch die Tür in die Halle, wo wir direkt in einer Art Ausstellungsraum waren. Hier waren alle möglichen Sachen, die irgendwas mit Anatomie zu tun hatten.
Samantha, ging mit uns, ohne ein Wort zu sagen, quer durch die Halle, die auch schon recht gut besucht war. Dann ging es durch eine Tür und einige Treppen nach oben, wo wir in einem dunkeln kleinem länglichen Raum herauskamen. Der ringsum mit einem schwarzen Vorhang abgehängt war. Samantha, ging bis ganz nach vorne, und blieb direkt vor dem Vorhang stehen.
Ich hatte ein komisches Gefühl, als Samantha in ihrem Befehlston sagt: „Los stellt euch links und rechts neben mich.
Wir werden jetzt ein bisschen Spaß haben.“
Kaum hatte Sie das gesagt, setzte sich der Vorhang vor uns in Bewegung, und Scheinwerfer, die direkt aus uns gerichtet waren, blendeten uns.
Jetzt war klar, wir waren auf einer Bühne.
Kaum war der Vorhang zur Seite gezogen fing Samantha an zu sprechen:
„Hallo Zusammen,
Ich heiße euch ganz herzlich Willkommen, zu unsere Anatomie Präsentation.
Wie ich sehe, ist der Saal bis auf den letzten Platz voll.“
Hier machte Samantha, eine kurze Pause, bevor Sie fortfuhr.
„Wie ihr seht, habe ich euch zwei Anschauungsobjekte mitgebracht, an denen ich euch alles zur Anatomie der Frau erklären werde.
Natürlich werden auch, soweit möglich, die eingereichten Fragen beantworten.“
Wieder eine kurze Pause, in der Sie in einer 8 um uns herumlief.
„Jetzt aber genug der vorrede, lasst uns beginnen.“
In dem Moment ging das Licht aus, und wir standen wieder im Dunkeln.
Nach dem Sie das gesagt hatte, kam Samantha direkt auf mich zu, stellte sich genau vor mir hin und flüsterte mir ins Ohr: „So mein kleines Schweinchen, bereit für etwas Spaß?“
Dann begann Sie den Reisverschluss an meinem Mantel herunterzuziehen.
Kurz bevor meine Arme wieder frei waren, Stoppte Sie kurz, um mir wieder ins Ohr zu flüstern: „Du bleibst genau so stehen, ist das klar“
Wie ferngesteuert, nickte ich mit dem Kopf.
Nach dem Samantha, den Reisverschluss ganz geöffnet hatte, nahm Sie mir dem Mantel weg, und warf in eine Ecke.
Danach wiederholte Sie das Ganze mit Valerie.
Kurzdarauf ging das Licht wieder an, und sofort, war aus dem Saal ein lauter Jubel zuhören.
Spätestens jetzt war klar, dass wir wirklich, nackt vor einem größeren Publikum aus Jungs standen.
Mir war das ganze ziemlich peinlich, aber irgendwie, erregte mich die Situation auch sehr, nicht zu wissen, wer und wieviel mich hier so sahen.
Nach dem es im Saal wieder etwas ruhiger wurde, begann Samantha wieder mit Ihren Erklärungen. In jedem Detail sprach Sie über alle sichtbaren stellen einer Frau, und für was Sie gut waren.
Irgendwann kam sie dann auch, auf die Erotische Komponente der Anatomie. Auch hier erfolgte dann eine genaue Beschreibung. In der Sie immer wieder, mal bei Valerie, mal bei mir, auf Brüste, Scham, Hintern zeigte.
Irgendwann, kam dann der Punkt, an dem Samantha anfing über die Reaktionen des Körpers einer Frau bei Berührungen zu sprechen: „Seht ihr, was passiert, wenn man, zum Beispiel, mit seinen Fingern etwas mit den Nippeln spiel!“
Dabei begann Sie meine Nippel zu Streichen und vorsichtig zu zwirbeln.
Auf einmal zwickte Samantha mir, ohne Vorwarnung, mit ihren Fingernägeln so stark in die Nippel, das ich vor Schmerz aufschrie, und in die Knie ging.
Worauf Samantha nur trocken feststellte: „Ihr müsst dabei immer sehr vorsichtig sein, die Brüste, besonders die Nippel, sind sehr empfindlich.“
Es folgten noch ein paar Beispiele, was man mit einer Brust alles machen kann, und auch Beispiele, was man besser lassen sollte. Wobei hier einigen ziemlich schmerzhalte Sachen dabei waren, die Valerie und Ich im Wechsel über uns ergehen lassen mussten.
Als dann Samantha, wie selbstverständlich sagte: „Wir kommen jetzt, zu den Teil der Anatomie, den man normalerweis nicht sehen kann.“
Setzten sich die Vorhänge links und rechts von uns in Bewegung.
Ich hatte in dem Moment mit vielem gerechnet, aber mit dem, was ich dann sah, ganz sicher nicht.
Valerie, ging es wohl genauso, den Sie wurde kreide bleich, als Sie es sah.
Hinter den Vorhängen kamen zwei Gyn-Stühle zum Vorschein.
Noch bevor wir uns von dem ersten Schreck erholt hatten, da uns klar war, was das für uns bedeuten würde, kommandierte Samantha auch schon: „So die Damen, darf ich dann mal bitten die Plätze einzunehmen.“
Ich sah zu Valerie rüber, an ihren Gesichtsausdruck war für mich klar zu sehen, dass ihr es bis jetzt Spaß gemacht hatte. Aber das jetzt an der Grenze für Sie war.
Dennoch setzt sich Valerie in Bewegung, und ging auf den Stuhl auf ihrer Seite zu. Ich tat natürlich das gleiche, ich war jedoch etwas schneller. Also setzte ich mich erstmal “Normal“ hin, schon weil ich mich nicht gleich komplett offenbaren wollte. Auch wenn mir klar war, dass das ein kurzer Moment sein würde.
Als Samantha, sich zu uns umgedreht hatte, uns sah, wie wir uns hingesetzt hatten, atmete sie tief durch, und räusperte sich laut. Als wir darauf nicht reagiert haben, ging Samantha wortlos auf mich zu. Drückte meinen Oberkörper nach hinten in die lehne, nahm meinen rechten Arm, und fixierte ihn mit einer Klett-Schlaufe am Stuhl. Nach dem überprüft wurde, dass ich meine arm nicht ohne Hilfe befreien konnte, wiederholte Samantha den Vorgang auf der anderen Seite.
Nach dem auch mein rechter Arm fixiert war, war Valerie an der Reihe. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren, war Valerie im Handumdrehen, an ihren Stuhl gefesselt.
Nach dem das erledigt war, stellte sich Samantha direkt vor mich, nahm meine Beine, zog Sie so weit auseinander, dass Sie sie in die Beinschalen legen konnte. Bevor auch die Beine mit Klett-Schlaufen am Stuhl fixiert wurden.
Nun lag ich, unfähig mich selbst wieder zu befreien, in dem Stuhl und präsentierte selbst mein inneres den Zuschauern.
Nach dem auch Valerie in Position gebracht war, begann Samantha wieder mit ihren Erklärungen.
Wehrend Samantha dem Publikum alles erklärte, was wir so bereitwillig zeigten, zog Sie dabei immer wieder, bis an die Schmerzgrenze, an meinen Schamlippen. An Valeries Gesicht, sah ich, dass es auch Ihr nicht anderes erging.
Als Samantha, dann zu den Inneren Teilen überging, begann sie damit, mit ihren Fingern recht unsanft in uns rumzustochern.
Aber das schlimmste stand uns noch bevor. Als Samantha ankündigte: „Wir kommen nun zu dem teil, den ihr im Alltag wohl an meisten brauchen werdet.“
Während sie das sagte, ging sie zum Rand der Bühne, und kam mit einem Wagen mit allen möglichen Sex-Spielzeugen wieder.
Nach dem Samantha, in allen Einzelheiten darüber gesprochen hatte, was man mit den einzelnen Geräten macht, und was man besser lassen sollte. Stelle Sie sich neben Valerie und sagt mit ihren fiesen grinsen: „Durch einen Zufall, bin ich heute in der Lage euch noch etwas ganz Besonderes zu zeigen.
Es handelt sich um eine ganz besondere Spielart, die allerding nicht von allem geliebt wird.“
Kaum hatte Samantha das gesagt, drückte Sie mit der einen Hand, fest auf Valeries Bauch, mit der anderen Hand, zog Sie Valeries Schamlippen weit auseinander.
Schon nach wenigen Augenblicken, folgte das unausweichliche, Valerie, konnte dem Druck nicht länger standhalten, und pinkelte vor allen Zuschauern auf die Bühne.
„Merkt euch, was ihr eben gesehen habt!“ sagte Samantha, in ihren Befehlston.
Bevor sie sich dem größten Vibrator, von dem Wagen nahm, und zum mir rüberkam.
Mir war sofort klar, was jetzt kommen würde, ich sollte auch auf die Bühne spritzten.
Und so war es auch, Samantha, stellte den Vibrator auf höchste Stufe, und drückte ihn mir direkt auf meine Perle. Schon nach wenigen Sekunden begann ich leicht zu stöhnen.
Als mein Stöhnen heftiger und lauter wurde, unterbrach Samantha ihr tun, und sprach zum Publikum: „Manchmal, können diese Geräusche, so schön wie sie auch sein mögen, unpassend und störend sein. Aber auch hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.“
Noch wehrend Samantha sprach, ging Sie wieder zu dem Wagen. Nahm ein Ledergeschirr, mit einem roten Ball, welchen Sie mir ohne Umwege in dem Mund drückte. Nach dem Samantha die Lederriemen geschlossen hatte, zog Sie zwei kleine Vorhängeschlösser aus der Tasche, und verschloss damit das Ledergeschirr.
Nach dem Sie den festen Sitz des Geschirrs überprüft hatte, kommentierte Samantha Ihr Aktion mit: „So, jetzt können wir in Ruhe fortfahren.“
Und sogleich, brummte der Vibrator wieder los, und ich wurde wieder bespielt.
Durch den Ball war ich diesmal aber zu stille verurteilt. Es dauerte nicht lange, bis genau das geschah, was Samantha wollte. Ich kam, mit einem gewaltigen Orgasmus, den ich quer über die Bühne spritzte.
Kaum war ich fertig, fing Samantha schon wieder mit ihren Erklärungen an.
Sie Beschrieb genau, was der Unterschied, zwischen dem war, was Valerie, und dem was Ich gerade gemacht hatte. Und wie man damit spielen kann. Als Samantha, in ihrer Erklärung sagte: „Manchmal, kann Dunkelheit, ein spiel noch deutlich interessanter machen.“
War klar, das jetzt wieder etwas folgen würde, was uns direkt betreffen würde. Und genau so war es auch. Samantha, griff sich von Wagen eine Maske, die sie ohne Zeit zu verlieren, Valerie über den Kopf zog. Valerie protestierte zwar noch, aber geholfen hat es ihr natürlich nicht, denn schon wenige Augenblicke später, klickte auch bei Valerie ein Vorhängeschloss.
Was aber dann folgte, damit hätte wir niemals gerechnet. Samantha, die sonst immer recht grob und extrem war, mit allem, was Sie mit uns, bis jetzt, gemacht. Griff sich, von dem Wagen, eine Feder, und fing an, Valerie damit zu streicheln. Und schon nach kurzer Zeit, konnte Valerie es nicht mehr unterdrücken. Sie fing an schneller zu Atmen und zu stöhnen.
Samantha, trieb Valerie, ganz langsam, in einen sehr heftigen Orgasmus. Valerie, zog und zerrte, ohne Erfolg, an ihren Fesseln, bis Sie nach einer gefühlten Ewigkeit, langsam wieder etwas zu ruhe kam.
Samantha, legte die Feder weg, und begann in allen Einzelheiten, über die Möglichkeiten zu berichten, die sich einem in so einer Situation boten.
Nach den Samantha, eine längere Pause machte, hatte ich schon die Hoffnung, dass wir es überstanden hatten.
Aber es kam doch ganz anders.
Als Samantha verkündete. „Jetzt, kommen wir zu dem teil, auf den wohl die meisten von euch gewartet haben. Die, die sich angemeldet haben, haben jetzt, drei Stunden lang, die Möglichkeit das, was sie heute hier gehört und gesehen haben selbst mal auszuprobieren.”
Ich dachte erst, ich hatte mich verhört. Als dann Samantha noch anfügte: „Seit aber vorsichtig, und beschädigt unsere Anschauungsobjekte nicht. Die werden heut noch gebraucht.!”
War klar, Ich hatte mich nicht verhört.
Valerie, begann, sofort zu protestieren, was ich wohl auch gemacht hätte, wenn ich mehr als nur: „hmmmf hmmmf!” von mir geben hätte können.
Samantha, lege ihr Mikrofon zur Seite, strich mit einer Hand, Valerie über die Backe, und sagte leise zur ihr: „Ich an deiner Stelle, wäre jetzt lieber still. Sonst sorge ICH für Ruhe.” Dann sah sie mich streng an als Sie fortfuhr: „Ihr keinen Schweinchen, gehört mir... Ich kann und werde mit euch machen, was ich will.”
Dann wurde es laut, und die Bühne füllte sich mit etwa 25 bis 30 Jung, und zu meiner Überraschung auch einigen Mädchen. Alle mindestens in unserem alter. Einige waren auch schon erkennbar älter als Valerie und ich.
Die auch alle direkt anfingen, uns zu befummeln.
Und natürlich dauerte es auch nicht lange, bis das Spielzeug, das Samantha bereitgestellt hatte, zum Einsatz kam.
Ich kann nicht sagen, wie oft ich an dem Mittag gekommen bin, es war auf jeden Fall sehr oft.
Und auch Valerie, schrie immer wieder ihre Höhepunkte durch die Bühne.
Irgendwann hörte ich Samantha dann sagen: „So ihr lieben. Ich danke euch, für euer Interesse, aber die Zeit ist nun zu ende.”
Nach dem die Bühne dann wieder leer war, stellte sich Samantha wieder in die Mitte zwischen uns.
Mit ihrem fiesen grinsen und dem dazugehörenden ton, verkündete Sie uns: „Wie ich sehe, hatten meine Schweinchen richtig Spaß.
Ich muss noch ein paar Sachen vorbereiten, was für euch bedeutet, ihr hab noch eine halbe Stunde Zeit euch auszuruhen, bevor wir uns um die Deko für die Disco kümmern werden.”
Nach dem Sie das gesagt hatte, löste Samantha erst die Fixierungen von Valeries Beinen, und dann von meinen.
Es tat richtig gut, die Beine wieder zusammen zu machen, nach der langen Zeit.
Danach befreite mich Samantha auch noch von meinem Knebel. Aber nur um mir die gleiche Maske über den Kopf zu ziehen, wie Valerie Sie hatte.
Als meine Maske dann auch verschlossen war, bekam ich den Hinweis: „Ihr müsst ja nicht alles wissen!” von Samantha zu hören.
Anschließend wurden auch meine Hände wieder befreit, zumindest teilweise, denn wie ich feststellen musste, blieben die Klett-Bänder am Handgelenk.
Den Geräuschen nach war es bei Valerie genauso. Sehen, konnte ich es ja nicht.
Irgendwann war es dann völlig still. An ein Aufstehen, war nicht zu denken. Ich hatte zwar, durch das Licht nicht genau gesehen, wie die Bühne aufgebaut war. Aber ich wusste, dass es an mehreren Stellen die Möglichkeit gab, hinunterzufallen.
Als ich mir sicher war, das Samantha nicht mehr da war, sagte ich leise: „Valerie? Geht es dir gut?”
Valerie, Atmete tief durch, und antwortete: „Ja, ich bin da. Bei mir ist alles in Ordnung. Ich bin nur völlig fertig.”
„Ich auch.” Erwiderte ich erschöpft.
Wir sprachen dann eine ganze Weile, über das was gerade geschehen war. Und stellten dabei mal wieder fest, dass wir ja eigentlich schon richtig unseren Spaß an dem ganzen hatten.
Bis dann Valerie, auf einmal richtig loslegte: „Was glaub die Ziege eigentlich? Auch Wenn mir sowas viel Spaß macht, ist das doch immer noch meine Entscheidung, wie, wann, wo, und von wem ich mich befummeln lasse. Und überhaupt, wer gibt dieser Ziege eigentlich das recht, zu sowas?”
Ich wollte gerade antworten, als Samantha streng und laut sagte: „Ihr Schweinchen, gehört mir, das habe ich schriftlich. Mutter und Ich, haben einen Erziehungsvertag abgeschlossen, um euch beiden benehmen beizubringen.”
Hatte ich das wirklich gehört? Mutter hat einen Vertrag mit Samantha geschlossen, und uns damit mehr oder weniger verkauft! Das konnte doch unmöglich wahr sein.
„So und jetzt Los, die Disco fängt bald an und die Deko ist noch nicht fertig.” Fuhr Samantha fort.
Worauf, Valerie Antwortet: „Sehr witzig, wie soll...” weiter kam Sie nicht. Den Samantha unterbrach Valerie und meinte nur: „Seit doch nicht immer so voreilig, wir machen das schon.”
Am Geräusch konnte ich erkennen, dass jemand auf mich zu kam. Ist schon ein sehr komisches Gefühl, wenn man nicht sieht, was um einen herum so geschieht.
Dann wurde ich im Genick gepackt, so wie wenn man ein Kaninchen pack, wenn man es weg Tragen will.
Ich wurde, zwar nicht weggetragen, aber weggeschoben. Ohne eine Idee, wo es hin gehen würde, blieb mir nichts anderes übrig, als mich darauf zu verlassen, dass ich Sicher geführt werde. Nach wenigen Schritten hielten wir aber schon wieder an. Als ich dann von Valerie ein lautes: „Hee, was soll das werden!” hörte. War klar, dass ich in Valeries Nähe sein musste, und Sie wohl mit dem gleiche griff gepackt wurde, wie ich.
Und gleich darauf, wurden wir auch schon weitergeschoben.
Aus dem Geräusch, unserer Schnitte, konnte ich schlissen, dass wir die Bühne wohl verlassen hatten. Denn unsere Schritte, klangen auf einmal deutlich lauter, und hatten auch ein kleines Echo.
Ein paar Schritte weiter, blieben wir wieder stehen.
Es folgte ein leises Summendes Geräusch, und eine Stimme verkündete: “Abwärts”
Wir waren wohl in einem Aufzug.
Der griff am Hals wurde gelöst, aber nur, um mich umzudrehen.
Valerie, kommentierte die Aktion mit einem genervten: „Was den schon wieder”
Kurz nach dem der Aufzug verkündet hatte: ”Erster Stock” und wieder dieses leise Summen zu hören gewesen war, wurden wir auch schon wieder im “Kaninchen-Griff” nach vorne geschoben.
Musik, begann zu spielen, und einige stimmen waren zu hören.
Genau verstehen, was gesagt wurde, konnte ich nicht, dafür war die Musik zu laut.
Es war nur fetzten:
“ - Sollen wir das so machen?
- ...hoch...
- ...doch runter...
- ... so ist gut...
- ... Das ist es...”
Zu verstehen.
Klar, war nur, dass es irgendwie um uns, beziehungsweise dass was mit uns gesehen sollte ging.
Als wir kurz stehen blieben, erklärte uns Samantha mit einem Unterton, der nichts Gutes bedeuten konnte:
„Das Ihr bei der Deco helfen sollt, ist ja klar.
Eure Aufgabe ist dabei, sehr wichtig.
Ihr SEIT nämlich die Deco.”
Samantha, lachte laut, als Sie das Sagte.
Dann geschah erstmal eine ganze Weile nichts, bis dann Valerie aufgeregt schrie:
„Du hast Sie ja wohl nicht mehr alle.
Das kann doch unmöglich...”
Hier wurde Sie von Samantha unterbrochen. „Ruhe, sonst sorge ich dafür, dass von dir heute kein Ton mehr zu hören sein wird.”
Augenblicklich war Valerie wieder Still.
Ich hatte noch immer keine Ahnung, was vor sich ging.
Dies, sollte sich aber schneller ändern als es mir lieb war.
Kaum nach dem Valerie von Samantha unterbrochen worden ist. Wurden ich recht unsanft, wieder am Hals gepackt und weitergeschoben. Bis ich mit den brüsten auf etwas kaltes stieß. Danach, war ein kräftiges klack zu hören, und spürte auch an meinem Po etwas Kaltes.
Gefolgt von zwei leisen, Klick, dieses Geräusch, kannte ich mittlerweile nur zu genau. Es wurden zwei Vorhängeschlössen zugedrückt.
Ich überlegte noch, was hier wohl gerade geschehen war, als ich spürte, wie sich jemand an meiner Maske zu schaffen gemacht hat.
Offenbar wurde das Schloss entfernt.
Als mir gleich darauf die Mask vom Kopf gezogen wurde, sah ich mit eignen Augen, warum Valerie so protestiert hatte.
Wir waren auf einer Bühne, und standen in einem kleinen Käfig. Nun war klar, was das Kalte, vorne und hinten war.
Der Käfig, war so klein, dass wir uns praktisch nicht bewegen, konnten.
Es dauerte noch eine ganze Weile, bis mir die zwei Stahlseile, die von der Hallendecke in der Mitte, zu unseren Käfigen gingen, aufgefallen sind.
Nun wurde mir klar, dass Samantha mit uns noch mehr vorhatte, als nur hier auf der Bühne aufzustellen.
Ich war noch mitten in meinen Gedanken, als Samantha ihre Erklärung fortsetzte:
„Ihr seid das Deco-High-Light.
Ab 21:30 Uhr werdet ihr die Tanzfläche Decodieren.
Bis dahin, will ich von euch keinen Ton hören.
Ist das klar!”
Ich wollte gerade meinen Protest anmelden, als Samantha sich umdrehte und rief: „Und los, hoch mit der Deco.”
Worauf sich die Seile, und damit auch unsere Käfige recht unsanft in Bewegung setzten.
Nach dem unsere Käfige von der Bühne gerutscht waren, Schaukelten wir hin und her, bis wir unter der hallendecke ankamen. Wo wir in unseren Käfigen unter schwarzen Stoff Hauben verschwanden.
Nach dem das Schaukeln aufgehört hatten, konnte ich Samanthas Stimme hören, wie Sie sagte:
„Sieht sehr gut aus.
Fällt gar nicht auf, wenn gleich das Licht aus ist.
Die Überraschung, wird in jedem Fall gelingen.
Jetzt aber los, lasst uns noch schnell was essen.
In einer halben Stunde geht es los und dann ist keine Zeit mehr.”
Dann wurde es still in der Halle.
Jetzt hatte ich zum ersten Mal Zeit, mich umzusehen, soweit dies unter der Stoff-Haube möglich war.
Wir hingen etwa 6 bis 7 Meter über dem Boden in der Mitte der Halle.
Direkt unter uns war die Tanzfläche.
Mehr war nicht zu erkennen.
Es dauerte nicht lange, bis Valerie leise zu schimpfen anfing:
„Es ist nicht zu glauben, was diese Kuh mit uns macht.
Erst die zur Schau Stellung, wo Ich mich auch noch befummeln lassen muss.
Und jetzt das hier. Drei Stunden, hier rumhängen, um dann wieder ausgestellt zu werden.
Was danach noch kommt, will ich mir gar nicht erst vorstellen.”
Ich überlegte kurz, was ich Valerie antworten sollte, aber mir viel nichts ein, außer: „nur noch ein halbes Jahr. Das überstehen wir auch noch.
Und wer weiß, vielleicht, wird der Abend nicht so schlimm und wir haben doch unseren Spaß.”
Weiter unterhalten, konnten wir uns erstmal nicht, als andere Stimmen zu hören waren.
Waren wir lieber still.
Es wurde dann recht schnell laut und voll in der Halle.
Als dann wenig später das Licht ausging, und die Musik startete, war klar, dass die Disco begonnen hatte.
Die nächsten drei Stunden, waren unendlich langweilig.
Bewegen, war nicht möglich. Mit Valerie sprechen, war auch unmöglich.
Wir konnten also nur abwarten.
Als sich dann auf einmal, ohne jede Vorwarnung unsere Käfige in Bewegung setzten.
Wurde die Musik leise, und zeitgleich war auch Samanthas stimme über die Lautsprecher zu hören: „Wir haben euch eine Überraschung angekündigt.
Und hier ist Sie auch schon.”
Genau in dem Moment, als Samantha das sagte, gingen helle Scheinwerfer an, die genau auf uns, in unseren Käfigen gerichtet waren.
Sofort, ging ein Jubeln die die Halle.
Unsere Fahrt nach unten, war etwa einen Meter über dem Boden zu ende.
Als es wieder ruhiger in der Halle wurde, fuhr Samantha fort: „Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer Überraschung.
Habt noch einen schönen Abend.“
Die Musik, wurde wieder lauter, und die Feier ging weiter.
Natürlich hat es dann nicht lange gedauert, bis die ersten angefangen haben, uns zu befummeln.
Auf einmal, standen drei Mädchen vor meinem Käfig.
Ich sah ihnen an, dass Sie was vorhatten, aber sich offensichtlich nicht trauten.
Als dann die linke sagte: „Nun mach schon.” war mir klar, dass die drei nicht von allein auf die Idee gekommen waren mich zu besuchen.
Die rechte, setzte nach: „Nun los, oder gib her!”
Nach kurzen überlegen, zog die in der Mitte einen Vibrator unter Ihrem Pullover hervor.
Den Sie mir auch sogleich, auf volle Stufe gestellt, auf meine Spalte drückte.
Es dauerte natürlich nicht lange, und ich habe meinen Orgasmus heraus geschrienen, und dabei eine große Pfütze auf dem Boden hinterlassen.
Worauf die linke zu den beiden anderen sagte: „seht ihr, ich habe es euch doch gesagt.”
Kurz drauf, waren dann auch Valeries Lust schreie zu hören.
Das Spiel mit dem Vibrator, wiederholte sich noch dreimal.
Zum Glück brachte uns immer wieder jemand etwas zu trinken.
Als der DJ dann irgendwann, “kommt gut nach Hause” gespielt hat, und als Zeichen das der Abend zu Ende war, das Licht anging, leerte sich die Halle sehr schnell.
Als nach einer Weile Samantha mit fünf anderen zusammen auftauchte, hatte ich kurz die Hoffnung, dass der Abend nun auch für uns zu Ende sein würde.
Aber dem war leider nicht so.
Samantha, hielt den anderen zwei Vibratoren hin, und meinte dazu, als ob es völlig normal sei: „Wer will noch...”
Natürlich wollten alle nochmal.
Also wurde die Pütze auf dem Boden nochmal deutlich größer.
Als die fünf mit uns fertig waren.
Schaute Samantha uns streng an und sagte: „Ihr kleinen Schweinchen, muss den das immer sein.”
Worauf dann alle lachten.
Nach der Lach-Pause fuhr Samantha mit einer Rede an Ihre Helfer fort:
„Ich bedanke mich bei euch alle.
Ihr habt großartige Arbeit geleistet.
So eine Geile Party, gab es hier wohl noch nie.!
Jetzt lasst uns für heute Schluss machen. Der Tag war lang und anstrengend.
Wir treffen uns morgen Nachmittag, zum Abbauen der Deko.”
Kaum hatte Samantha das gesagt, gingen die sechs auch schon Richtung Ausgang.
„Was ist mit uns? Ihr könnte uns doch...” weiter kam ich nicht, bevor ich von Samantha unterbrochen wurde: „Ich habe doch gerade gesagt: Die Deco wird morgen abgebaut. Und was Seid Ihr?
Außerdem habe ich euch versprochen, euch Geduld beizubringen.”
Noch bevor Ich hätte protestieren können, waren alle durch die Tür verschwunden, und das Licht ging aus.
Nur noch, das schwache Licht der Fluchtweg-Schilder beleuchtete den Raum etwas.
In den nächsten Minuten geschah nichts.
Ich hatte irgendwie gehofft, dass Samantha nur einen Witz gemacht hatte, und uns doch noch rauslassen würde. Auch wenn mir klar war das es wohl nicht so sein würde.
An schlaffen, war nicht zu denken, wie auch, wer kann schon im Stehen wirklich schlafen.
Also haben Valerie und ich uns unterhalten, bis es draußen angefangen hat wieder hell werden.
Irgendwann waren wir aber so müde, dass wir tatsächlich etwas eingeschlafen sind.
Ich wurde wach, als einige Männer stimmen in der zu hören waren.
Es waren die Arbeiter, die die Musikanlage abholen sollten.
Als Sie uns so ausgestellt sahen, war die Freude natürlich groß.
Als Sie dann auch noch, den Wagen mit dem Spielzeug sahen, den Samantha unbemerkt von uns, neben der Tür geparkt hatte, gab es ein richtiges “Hallo”
Was dann folgte, war klar, zumindest dachten wir das.
Aber es kam anders, einer der Männer sagte etwas gelangweilt: „Lasst uns erstmal unsere Arbeit machen. Es ist Samstag, ich will fertig werden!”
Also verschwanden die Vier, erstmal.
Nach einer Weile, tauchten zwei wieder auf, erklären uns, dass Sie nun die Seilzüge abbauen mussten. Dann wollte der eine wissen, was er mit uns machen sollte, denn schließlich, hingen unsere Käfige ja noch dran.
Ich wollte gerade antworten, als Samantha rief: „Stapelt die zwei, erstmal da hinten in der Ecke.”
Die Arbeiter, sahen Samantha, fragen an. Worauf Samantha nur genervt sagte: „Da hinten hin.” Dabei zeigte Sie in eine Ecke. „Und bitte Stapeln, da kommen noch ein paar Sachen dazu.”
Die Arbeiter, konnte immer noch nicht glauben, was Sie tun sollten. Trotzdem ließen Sie meinen Käfig auf den Boden ab, hackten das Seil aus. Danach trugen Sie mich mit samt meinem Käfig in die von Samantha angesagte Ecke.
Dann war Valerie dran. Auch Sie wurde abgelassen, abgehängt, und zu mir in die Ecke getragen.
Als die beiden dann mit Valerie, bei mir ankamen, frage der eine: „Sollen wir, die zwei hübschen wirklichen Stapeln?”
Der andere antwortete genervt: „Ist mir doch egal, wenn die das so wollen, bitte schön. Lass uns fertig machen.”
Also stellen die beiden, wie Samantha es angeordnet hatten, die Käfige übereinander.
Valerie, wurde so abgelegt, dass ich Ihre Füße direkt vor der Nase hatte.
Sehen, konnte ich aus der Ecke nicht wirklich, was in der Halle vorging.
Es war nur ein geschäftiges Treiben zu hören.
Irgendwann wurde Valerie dann unruhig, und zappelte in Ihrem Käfig herum.
Nach einer Weile konnte ich es nicht mehr mit ansehen: „Valerie, was ist den los?” fragte ich.
„Ich muss mal ganz dringend.” antwortete Valerie, kleinlaut.
“Na toll” sagte ich in Gedanken zu mir selbst. Nun war auch klar, was Samantha, mit dem Stapeln bezweckte.
Es dauerte natürlich nicht mehr lange, bis Valerie flüsterte: „Entschuldigte, ich kann nicht mehr”
Wenigen Sekunden später, tropfte es mir dann auch schon auf dem Bauch.
Mit Melanie hatte Ich solche Spiele schon sehr oft gemacht, und fand es auch immer sehr schön. Aber mit meiner Schwester, war das doch was ganz anderes.
Und natürlich, wie konnte es auch anderes sein, tauchte Samantha ausgerechnet in dem Moment auf, als es so richtig auf mich herunter sprudelte.
„Jetzt seht euch die zwei Schweinchen an. Ihr können es einfach nicht lassen. Was, mach ich nur, um euch benehmen beizubringen?” Samantha, tat wehrend Sie das sagte, so als wäre Sie schockiert von dem, was sie gerade entdeckt hatte.
„Mutter hat wirklich recht, Ihr scheint Spaß daran zu haben euch immer dreckig zu machen!” Fügte Samantha nach einer kurzen Pause noch an.
Dann schloss Sie, ohne ein weiteres Wort zu verlieren unsere Käfige auf und verschwand wieder.
Es dauerte einen Augenblick, bis Valerie fragte: „Meist du, wir können hier jetzt raus?”
„Du schon, liegst ja oben” antwortete ich lachende.
Worauf Valerie, vorsichtig ihren Käfig öffnete, und herauskletterte, was nach so langer Zeit, ohne sich zu bewegen, gar nicht so einfach war.
Mach dem Sie sich ein paarmal gestreckt, und gereckt hatte. Schob Valerie Ihren Käfig von meinem herunter.
Nun standen wir aber vor dem Problem, das sich mein Käfig nur von hinten öffnen ließ.
Also musste mich Valerie erstmal umdrehen.
Nach dem ich mich dann auch aus meinem Käfig befreit hatte, dauerte es auch nicht lange, bis Samantha wieder auftauchte, mit unseren Mänteln, über dem Arm.
Die Sie uns auch sogleich mit den Worten vor die Füße warf: „Los, Beeilung, der Zug wartet nicht auf euch.”
Ich dankte mir noch: ”Na prima, schon wieder mit dem Zug, und das nach den letzten zwei Tagen.”
Als Samantha, ihre Ansage mit: „Hopp, Hopp, es geht los. Wenn Ihr nicht gleich fertig seid, auch ohne Mantel.” noch etwas Nachdruck verlieh.
Da weder Valerie noch Ich, nackt über eine Stunde im Zug sitzen wollten. Haben wir uns so schnell und so weit wie möglich unseren Mänteln angezogen.
Nach dem, Samantha, unsere Mäntel, geschlossen hatte.
Ging es auf schnellsten Wegen zum Bahnhof, wo wir wieder zwei kleine Kinder in das Abteil Gesetz wurden.
Zuhause, am Bahnhof, wurden wir von Mutter mit den Worten empfangen: „Hat alles gut geklappt, wie ich gehört habe.”
Valerie und Ich, haben uns nur angeschaut, ohne etwas dazu zu sagen.
Wir hatten genug von all dem. Aber noch, konnten wir hier nicht weg.
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