Zeigefreudig


Klaus

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25.11.2006
Exhibitionismus

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Es hat eine geraume Zeit gedauert bis ich die Veränderung im Verhalten meiner Frau bemerkt hatte.
Sicher war mir aufgefallen dass die Ausschnitte ihrer Blusen und Shirts in letzter Zeit immer tiefer geworden waren, aber ich hatte dem keine weitere Bedeutung zugemessen.

Natürlich genoss ich auch die Einblicke die Sie auch mir damit gewährte, ohne aber daran zu denken dass sich dies natürlich auch für andere Männer so ergab. In unzähligen kleinen Situationen nahm ich eher nebenbei die Blicke einiger Herren wahr, die sich am Dekollete meiner Frau erfreuten.
Astrid ist 35 Jahre alt und hat einen tollen Körper, mit sehr schönen ästhetischen Rundungen an genau den richtigen Stellen. Sie konnte sich es mit ihrer Oberweite von 85 C gut leisten solche Dinge zu tun.

Heute weiß ich dass dies die ganze Zeit schon recht bewusst von ihr getan wurde. Immer wenn Situationen entstanden die Einblicke gewährten, spürte ich eine gewisse Erregung, und war stolz Mann einer so attraktiven Frau zu sein.

Mit der Zeit kamen ein paar andere Details dazu. Sie trug öfters leicht transparente Blusen, die es dem Betrachter erlaubten ihre schönen Dessous darunter zu sehen. Auch mir blieb dies nicht verborgen und irgendwann sprach ich Sie darauf an. Mit leicht errötetem Gesicht gestand mir meine Frau dass es ihr Spaß bereitete sich so zu zeigen.

Auch mir machten die kleinen Spielchen in der Öffentlichkeit viel Spaß. Ich fand es aufregend zu sehen, wie manche Männer auf so ein paar kleine Freizügigkeiten reagierten.
So hatte ich auch meinen Spaß bei der Sache. Astrid spielte mit ihren Opfern und es bereitete ihr sichtliches Vergnügen immer mehr zu zeigen.
Ganz zu schweigen von unserem Sexualleben. Nach Astrids Vorführungen erlebten wir meist sehr intensive Sexspiele. Kurz, wir erfreuten uns eines sehr aufregenden Liebeslebens.

An einem Samstagmorgen fragte ich Astrid ob wir nicht wieder auf Einkaufstour gehen wollten. Es war ein schöner Tag und als wir losgingen erschien meine Frau in einem kurzen Röckchen und einem Oberteil welches recht freizügig geschnitten war. Von den Seiten konnte man recht gut auf ihre Brüste schauen, der Ausschnitt war auch ziemlich tief.

Wir müssten unbedingt in ein Schuhgeschäft schlug Astrid vor. Als wir im Auto saßen und Astrids Rock etwas weiter hinaufrutschte wusste ich fast warum. Ich streichelte mit meiner Hand an ihren Oberschenkeln entlang und merkte wie sie ihre Beine leicht spreizte.
Am Ende angekommen fühlte ich nichts außer ihren prallen Schamlippen. Kein Stoff, kein gar nichts. Astrid grinste mich frech an.

Im Schuhgeschäft angekommen ließen wir uns dann ein paar Schuhe bringen. Natürlich hatten wir uns an einen männlichen Verkäufer gewandt. Astrid saß auf dem Stuhl und der junge Mann bat sie den Fuß auf das kleine Bänkchen vor ihr zu setzen. Er war jetzt schon kaum bei der Sache denn die Bluse meiner Frau hatte es ihm schon leicht gemacht seine Neugier zu befriedigen. Ich hatte mich etwas abgewandt, aber doch so um genau beobachten zu können wie Astrid von ihm bedient wurde. Langsam rutschte ihr Röckchen nach oben und gab mehr und mehr von ihrem kleinen Geheimnis frei. Als ich meine Position erneut wechselte, konnte ich erkennen wie gut ihre rasierte Muschi nun zu sehen sein müsste.
Das merkte man auch daran, dass der Verkäufer sich beim anprobieren der Schuhe sehr viel zeit für meine Frau nahm.

Er fühlte sich scheinbar unbeobachtet von mir und versuchte mit meiner Frau zu flirten und machte ihr ein paar nette Komplimente. Die Beule in seiner Hose war nun nicht mehr zu übersehen, er starrte jetzt auch fast die ganze Zeit auf die rasierte Pracht die wenige Zentimeter vor ihm lag. Astrid genoss die Blicke und ganz nebenbei spreizte sie nun ihre Beine etwas weiter auseinander. Der arme Kerl wurde fast wahnsinnig und so langsam verschlug es ihm die Sprache.

Endlich erlöste Astrid ihn von seinen Qualen und wählte ein paar Sandalen aus. Wir gingen dann zur Kasse und beendeten die Vorführung. Noch einmal bedankte sich der Verkäufer für unseren Einkauf und grinste meine Frau dabei mit leicht roten Ohren an.

Im Parkhaus angekommen konnte ich nicht anders und fasste Astrid gleich an der eben noch vorgeführten Stelle zärtlich an. Sie war noch feucht und so kam es schon hier im Auto zu einer wunderbaren Liebesnummer.

Mittlerweile haben wir diese Spiele weiter ausgebaut. In zahlreichen Situationen hat sich Astrid teilweise ganz nackt vor anderen Männern gezeigt. Immer stärker wurde der Drang sich zu exhibitionieren. Wir führten solche Situationen auch in unserem Haus herbei.
Zum Beispiel bei Besuchen von Handwerkern. Wenn man sich näher damit beschäftigt kann tausende Momente erzeugen die zu solchen Situationen führen, ohne dass der Betrachter merkt Teil einer Inszenierung zu sein.

Vielleicht werden wir in Kürze versuchen einmal vor einem oder mehreren Zuschauern eine Art Vorführung von Astrid auszuprobieren. Den Gedanken daran trägt sie schon seit ein paar Wochen mit sich herum..



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