Kapitel 4 – Ein langer Tag
Als Ich das sah, musste Ich lächeln. Laura hatte Ihn noch nicht bemerkt, somit war Ihr auch nicht bewusst, dass Herr Mayer wie angewurzelt stehen blieb, und wie gebannt auf Lauras Süßen Hintern starrte.
Das Ich keinen halben Meter, völlig nackt hinter Ihr stand, war Ihm wohl noch gar nicht aufgefallen.
Ohne auch kurz zu überlegen, sagte ich freundlich, ohne dabei meine Blick von Lauras Gesicht zu lösen:
„Guten Morgen Herr Mayer.“
Worauf Laura frech grinste und antwortete: „Ja ne, ist klar.“ Sie glaube wohl ich mache nur Spaß, um Sie zu ärgern. Sie sah in Ihrem schwarzen Spitzen String schon wirklich zum Anbeißen aus. Sie hatte aber nach meinem Abenteuer im Kino mehrfach betont, das es nichts für Sie wäre sich so zu zeigen, und Ihre Spitzenwäsche nur für meine Augen bestimmt sei.
Als Herr Mayer darauf, mit einem freudigen: „Guten Morgen Ihr beiden“ antwortet, wurde Laura schlagartig bleich im Gesicht.
Nun war Ihr klar, dass Ich keinen Witz gemacht hatte.
Lauras Gesichtsfarbe, wechselte schlagartig von kreise Weis, auf dunkel Rot, als Herr Mayer noch anfügte: „An so eine morgendliche Begrüßung könnte Ich mich sehr gut gewöhnen. Du hast schon einen Außerordentlich Süßen Po Laura.“
Laura, stand nur da, starr vor Schreck. Ihr war deutlich anzusehen das Sie nicht in der Lage war etwas zu sagen oder zu machen.
Deshalb ergriff ich die Initiative, ging den Letzten Schritt auf Laura zu. Nahm Sie so bei der Hand Ich zwischen Ihr und Herr Mayer stand, auch nach dem Sie sich dann gleich umgedreht hatte, wenn Sie mit mir das Haus betreten würde.
Ich Stand nun nicht mal mehr einen Schritt von Herr Mayer entfernt der mich nun in meinen ganzen Nacktheit sehen konnte.
Worauf Herr Mayer feststellte: „WoW, der Morgen wird ja immer besser!“
Nach dem Ich Herr Mayer, ein paar Sekunden, meinen Anblick genießen haben ließ, zog Ich Laura hinter mir her Richtung Treppe.
Im Vorbei gehen, stellte Ich noch fest: „Ja, manchmal hat man eben Glück. Einen schönen Tag noch Herr Mayer.“
Und ging mit Laura, die sich immer noch wie ferngesteuert bewegte, die Treppe nach oben.
Nach dem wir in unsere Wohnung angekommen waren und Ich die Türe hinter uns geschlossen hatte, dauerte es noch einen etwas, bis Laura auf einmal überrascht feststellte:
„Was war denn das eben?“
Kurze Pause.
„Das war ja unglaublich.“
Wieder eine Pause.
„Musste der ausgerechnet jetzt das Haus verlassen?“
Laura, wurde wohl erst jetzt langsam bewusste was gerade geschehen war.
Sie sah, ungläubig an sich hinunter und fügte ungläubig noch an:
„Hat mich Herr Mayer wirklich gerade so gesehen?“
Dabei machte sie eine Handbewegung, mit der Sie Daraufhinweisen wollte, dass Sie ja fast nichts anhatte.
„Würde Ich schon sagen!“ stellte Ich klar.
„WOW. Krass“ war das Einzige, was Sie noch sagte, bevor Sie ins Schlafzimmer ging.
Kaum war Laura durch die Schlafzimmertüre verschwunden, folg Ihr Schwarzer String im hohen bogen durch die Tür in den Flur, begleitet von den Worten:
„Komm schnell, lass mich nicht ewig warten“.
Nun war klar, dass die Situation auch an Laura nicht spurlos vorüber gegangen war…
Nach dem wir, ein einige wundervolle Stunde im Bett verbracht hatte, sprachen wir sehr ausführlich darüber, was geschehen war.
So erfuhr Ich dann auch, dass Laura sich das Ganze nicht allein ausgedacht hatte.
Silke und Bernd waren daran mit beteiligt.
Dabei habe Ich Laura natürlich auch von meinen Gedanken erzählt, die Ich wehrend meines Spaziergang, am Ortschild hatte.
Worauf Ihr direkt anzusehen war, dass Ich Sie damit wohl auf eine Idee gebracht hatte.
Nach dem Wochenende, das wir die meiste Zeit über im Bett verbracht hatte, holte uns erstmal der Uni-Alltag ein.
Wir hatten beide viel, um die Ohren und mit unseren Vorlesungen zu tun.
So verging einiges an Zeit, bis Ich durch Zufall ein Plakat in einer Unauffälligen Ecke der Uni entdeckte.
Darauf stand groß:
„Muddy Angel Run“
Darunter eine Kurze Beschreibung um was es geht und wie das ganze ablaufen würde, und ein Link für mehr Informationen.
Nachdem Ich alles gelesen hatte, war mit sofort klar, das ist noch viel besser als meine Idee für Laura.
Das Event, war schon in wenigen Tagen, was mir sehr entgegen kam, so war die Chance das Laura etwas davon erfahren würde, sehr klein, da Sie die nächsten Tage nicht auf dem Uni-Gelende sein würde.
Also drehte Ich es mit Silkes Hilfe so, dass wir alle Vier, an dem Samstag wie zufällig zur richtigen Zeit, an dem kleinen Holzhaus vorbeikamen. Wo man Sich für die Läufe anmelden konnte.
Ich hatte für Laura die Freie-Klasse ausgeschaut.
Diese Klasse war als Fun-Event angelegt.
Die Strecke war mit rund 700 Meter sehr kurz.
Es gab nur wenige kleine Hindernisse und auch sonst war der Schwierigkeitsgrad sehr gering.
Was das Ganze für mich Interessant machte, war die Kurze Matsch Strecke, die direkt nach dem keinen Schlammwasser Teich lag, durch den man Schwimmen und an einer Stelle kurz untertauchen musste.
Da Laura von nichts wusste, war es ein leichtes für mich dafür zu sorgen, dass Sie an dem Tag eine Strumpfhose darüber Ihrem Weißen Spitzenbody anhatte.
Dazu, weil es ungewöhnlich warmer Tag war, hatte Sie noch eine leichtes Sommerkleid an.
Und für mich, mal wieder abschließbaren High Heels, die mir so gut gefielen.
Silke und Ich, taten so, als ob man an dem Holzhaus den Eintritt bezahlen muss.
Was natürlich Unsinn war, da das Event kostenlos für alles Teilnehmer und Zuschauer war, aber nur so hatten Ich die Gelegenheit Laura meine Grüne Karte vorlegen zu könnte.
Auf der zu lesen war:
„Herausforderung
Eine Runde spaß …
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Noch hatte Laura keine Ahnung, was auf Sie zukommen würde, als Sie Ihr Kreuz, wie immer, bei Angenommen gemacht hat, da die Strecken und damit auch die Hindernisse von hier aus nichts einsehbar war.
Eine erste Ahnung bekam Laura wohl, als Sie dabei war die Anmeldekarte auszufüllen und die Junge Dame hinter dem Tisch neckisch meinte:
„Perfektes Outfit für den Run!“
Worauf Laura etwas das Gesicht verzog.
Silke und Ich, lächelten nur wissend. Sagten aber natürlich dazu erstmal nichts.
Wir wollten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, das Laura jetzt schon erfahren würde. Dass Sie, denn Restlichen Tag, und damit auch beim in Anschluss geplanten Abendessen, Schlammig und dreckig sein würde.
Es war ein herrlicher Tag, auch wenn sich Laura immer wieder mal beschwert hatte, dass Sie so doch nicht raumlaufen könne.
Worauf sowohl Silke als auch Ich, immer wieder nur geantwortet haben, dass doch alles in bester Ordnung sei.
Da auch der Chef des Italiener, den wir besuchen wollen, eingeweiht war, hatten wir auch hier eine sehr schöne und Lustige Zeit.
Das Ich für diesen Tag einen hohen Preis bezahlen werden muss, war mir von Anfang an klar gewesen. Aber auf das, was sich Laura für mich ausgedacht hatte, wäre Ich nie gekommen.
Aber als Ich dann einige Wochen später, wir hatte gerade für die Jahreszeit, einen ungewöhnlichen Kälteeinbruch. Von Temperaturen von knapp unter 0°C und das bereits Mitte Oktober, wurde mir klar, wie Hoch mein Preis sein würde.
Als Laura mir an einem Samstagmorgen beim Frühstück eine Ihrer Pinken Karten vorlegte.
Darauf war zu lesen:
„Herausforderung
10 Stunden, 10 Ortsschild-Bilder, 0 Kleidung …
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Zuerst dachte Ich noch bei mir, das wird gar nicht so schlimm, als Ich mein Kreuz, wie immer bei Angenommen machte.
Noch war Mein Plan, meinen langen warmen Winter-Mantel anziehen, den Selfie-Sick nehmen und auf Schilder-Tour gehen.
Sobald Ich ein geeignetes Schild gefunden habe, schnell aus dem Auto, den Mantel runter und mit dem Stick ein Bild gemacht.
Sollte recht schnell und einfach gehen, dachte Ich.
Aber da hatte mal wieder meinen Plan, ohne Laura gemacht.
Nach dem Frühstück begann Ich meine paar Sachen zu richten die Ich brauchen würde. Als mir Laura ganz beiläufig eröffnete:
„Du dein Winter-Mantel war ganz schmutzig, Ich habe Ihn in die Reinigung gebracht.“
Also blieb mir jetzt nichts anderes übrig, als meinen kurzen Sommer-Mantel zu nehmen, wenn Ich mich nicht jedes Mal aus und anziehen wollte.
Der hatte zwar auch lange Ärmel dafür war er sehr dünn.
Ein Sommer-Mantel eben. Zu allem Überfluss, reichte der mir aber gerade mal so bis Mitte der Oberschenkel.
Ich ergab mich mein Schicksal, Zog meine Balerinas und meinen Mantel an. Auf dem Weg nach draußen, wollte Ich dann noch den Selfie-Stick aus der Schublade nehme.
Als Ich die nächste Überraschung für mich entdeckte.
Statt des Stick, lag da nur, eine mir auch so bekannte Pinke Karte und ein Kugelschreiber.
Darauf war zu lesen:
„Zusatz-Herausforderung
Nicht machen, machen lassen …
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Mir war sofort klar, was dies für mich bedeuten würde.
Und trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, machte Ich mein Kreuz bei Angenommen und machte mich auf den Weg.
Weit kam Ich aber nicht. Ich hatte gerade die Wohnungstür geöffnet, als Laura aus der Küche rief:
„Vergiss nicht, wir treffen uns mit Bernd uns Silke um 8 Uhr im La-Pizza.“
Auch das noch, das hatte Ich ja völlig vergessen, schoss es mir durch den Kopf.
Warum ausgerechnet heute, und ausgerechnet dort?
Jetzt ging es erstmal darum, das erste Bild, am ersten Schild zu machen.
Ich wusste auch schon genau, wo ich dafür hinwollte.
Nur ein paar Minuten mit den Auto von unsere Wohnung gab es ein Ortsschild von “Stuttgart“, das mich vom ersten Moment, dieser Idee, für eben genau so ein Bild gefallen hat.
Im Gegensatz zu normalen Ortsschildern, war bei diesem, der Pfosten sehr kurz.
So würde der Schriftzug “Stuttgart“ auf gleicher Höhe mit meinem Kopf sein.
Nach dem Ich die paar Minuten gefahren war, stellte Ich mein Auto in einer Nebenstraße ab, und lief über die Hauptstraße zum Schild.
Nun kam die eigentliche, und wie ich immer noch finde, recht große Herausforderung.
Ich musste jemand finden, der das Bild von mir und dem Schild machen würde.
Ich kann kaum in Worte fassen wie aufgeregt Ich war.
Dazu musste Ich wohl oder übel an dem Schild warten, bis jemand vorbeikommt, dem dann erklären was Ich wollte und fragen, ob er das Bild machen würde.
Meine Aufregung wurde immer größer, und so lief ich immer Hin und Her.
Zu meinem Glück, kam schon nach fünf Minuten warten in der Kälte eine Junge Frau, die mich beim Näherkommen schon genau gemustert hatte.
Es half nichts, Ich musste meinen ganzen Mut zusammennehmen und Sie ansprechen:
„Hallo,
darf Ich Sie kurz stören und um Hilfe bitten.“ Fragte Ich kleinlaut und schüchtern.
„Natürlich, was gibt es denn?“ bekam Ich als Antwort.
„Ich suche jemand, der mir bei einem Foto helfen kann.
Ich brauchen ein Bild, vor mir mit dem Ortsschild.“ Erklärte Ich mein Vorhaben.
„Selbstverständlich“ war die kurze und eindeutige Antwort.
Worauf ich kleinlaut anfügte:
„Ich muss dazu aber nackt sein.
Hoffentlich stört Sie das nicht.
Es geht um eine Wette.“ Versuchte Ich mich zu rechtfertigen.
Eine gefühlte Ewigkeit, musste ich auf Ihre Antwort warten.
„Mutig, mutig. Bei dem Wetter. Aber eine schöne Idee.
Da helfe Ich doch gerne.“
Ich atmete innerlich auf, dass es scheinbar so einfach gehen sollte.
Nahm mein Telefon aus der Jackentasche. Entsperrte es, aktivierte die Kamera und gab es Ihr.
Was dann kam, überraschte mich irgendwie.
Als ob es selbstverständlich wäre, sagte Sie zu mir:
„Na dann, gib mir doch gleich hier deinen Mantel, dann wird er nicht nass und schmutzig beim auf den Boden legen.“
In diese Richtung hatte Ich mal wieder gar nicht gedacht.
Damit hatte Sie natürlich recht.
Also öffnete Ich kurz entschlossen den Gürtel, streifte den Mantel ab und gab ihn Ihr.
Wehrend Sie sich meinem Mantel lässig über Ihren linken Arm legte, lief Ich nackt, die letzten etwa 5 Meter bis zum Schild.
Bei jedem Schritt wurde mir klarer, was Ich hier gerade machte.
Meine Nippel standen steif und Steinhard ab und Ich spürte, wie Ich feucht im Schritt wurde. Am Schild angekommen, drehte Ich mich um. Damit zeigte Ich dem auf mich zukommenden Verkehr, nun meine nackte Vorderseite.
Und natürlich Haupte der erste der Vorei fuhr sofort.
Kaum hatte Ich mich einigermaßen am Schild in Pose gestellt, rief Sie mir zu:
„Sehr schön, das war es schon.“
Also ging Ich so schnell wie möglich zurück. Den Ich spürte trotz meiner aufkommenden Erregung die Kälte.
Ich zog mir meinen Mantel über, und bedankte mich noch vielmals für Ihre Hilfe.
Jetzt, kamen dann doch noch die Fragen, die Ich gerne vermieden hätte.
Sie wollte es genau wissen, wie und warum Ich so Bilder machte.
Also, erklärte Ich alles, schon ahnend, dass Ich das heute noch neun Mal machen darf.
Nach kurzem Gespräch verabschiedete Sie sich, wobei Sie sich fast schon entschuldigt, dass Sie keine Zeit hat, heute. Den sonst wäre Sie gerne mit mir auf Tour gegangen, um alle Bilder zu machen. Weil Sie das ganze so interessant findet, fast schon so, um vielleicht sogar mitzumachen.
Nach dem Sie gegangen war, sah Ich mir das Bild auf meinem Telefon an, oder besser die Bilder. Sie hatte doch tatsächlich in der Kurzen Zeit 50 Bilder gemacht. Selbst von meinem Weg Hin und Zurück gab es Bilder.
Nach dem Ich alle Bilder kurz angeschaut hatte, habe Ich mich aufgemacht zum nächsten Schild.
Da Ich aber nur dieses eine gute Schild kannte, blieb mir nichts anders übrig als erstmal ziellos durch die Gegend zu fahren. Daher beschloss Ich, Stuttgart einfach mal mehr oder weniger, zu umrunden und zu sehen was sich so finden lassen würde.
Also fuhr Ich los, erstmal auf die Bundesstraße, um ein Stück von mein Wohnort weg zu kommen. Mir wurde aber schnell klar, dass dies keine gute Lösung war. Auf einer Bundesstraße gibt es zwar viele Schilder, aber keine Ortsschilder. Und genau da lag ja meine Aufgabe. Also beschloss Ich, da Ich gerade an einem Großen Einkaufszentrum vorbeifuhr, die nächste abfahrt zu nehmen und mich mal umzuschauen.
Zu Überraschung, fand sich bei dem Einkaufszentrum auf die Schnelle kein Schild.
Als Ich sah, dass es in der anderen Richtung nach Pliensauvorstadt ging, wollte Ich mein Glück einfach hier versuchen.
Auf dem Schild, stand zwar Esslingen großgeschrieben, aber das war mir egal.
Es gab direkt daneben einen Parkplatz, und ein Stück weiter hinter mir kamen zwei Fahrradfahrer.
Die Gelegenheit, konnte Ich nicht ungenutzt lassen, schon weil das Schild noch ein ganzes Stück von den nächsten Wohnhäusern entfernt war.
So stieg Ich schnell aus, und winkte den Beiden, damit Sie anhalten sollten.
Wie erhofft, Stoppten die beiden jungen Männer auch.
Ich erklärte so knapp wie möglich was Ich von Ihnen wollte.
Und natürlich halfen die beiden Mir sehr gerne.
Also gab Ich dem einem meinen Mantel zu Halten und ließ den anderen das Bild machen.
Keine 10 Minuten später, war auch Bild Nummer zwei geschafft, nach dem Ich auch zum zweiten mal dann noch alles genau erklärt hatte. Dabei behielt der eine, meinen Mantel, wie eine Trophäe fest in der Hand.
In dem Gespräch hatte der eine der beiden auch gleich die Lösung dafür das er nur den Mantel halten durfte, was er irgendwie ungerecht fand.
In Stück die Straße runter, würde gleich das nächste Ortsschild kommen, wie er mir erklärte.
Und da, wollte er dann das Bild machen, wehrend der anderen meinen Mantel halten durfte.
Zum Ausgleich, wie er sagte.
Im Grunde brauchte Ich gar nicht lange überredet werden. So hätte Ich auch gleich das dritte Bild geschafft, und musste nicht nochmals jemanden suchen. Also sagte Ich zu den beiden:
„Na dann, machen wir das doch, wenn es euch nichts ausmacht, dass Ich euch noch etwas mehr aufhalte.“ Und lachte dabei zustimmend.
Worauf der, mit meinem Mantel in der Hand, mir lachend antwortet:
„Überhaupt gar kein Problem. Das machen wir doch gerne.
Das Schild in einfach geradeaus am Ende der Straße.
Wir fahren voraus, dann kannst du es nicht verfehlen.“
Der andere, war mittlerweile schon auf sein Rad gestiegen.
Bevor Ich richtig begriff, was hier vorging, war auch der andere auf sein Rad gesprungen und losgefahren. Natürlich mit meinem Mantel.
Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als hinter den Beiden her zu fahren.
Es ging etwa 800 Meter geradeaus, mitten durch die Stadt, wo Ich schon aus einiger Entfernung das Ortsschild “Esslingen“ sehen konnte, wo die beiden bereits auf mich warteten.
Wie nicht anders zu erwarten, gab es keinen Parkplatz in direkter Nähe.
Also lief ich die letzten 50 Meter, nackt wie Ich war durch die Stadt.
Und das Samstagvormittag, kurz nach 10 Uhr.
Ich war aber mittlerweile schon wieder so erregt, dass mir alles egal war.
Auch das sich die beiden mit dem Bild sehr viel Zeit ließen, störte mich nicht wirklich.
Nur wurde mir dann doch langsam wieder kalt, weshalb Ich dann mal vorsichtig fragte:
„Klappe es mit dem Bild?“
„Ja klar, ist gerade fertig geworden!“ bekam ich direkt von dem mit meinem Telefon in der Hand zu hören.
Nach dem die beiden mir mein Telefon und meinen Mantel zurückgegeben hatten, wünschten Sie mir noch viel Spaß. Bevor Sie auf Ihren Rädern verschwanden, und mich, immer noch nackt, mit meinem Mantel in der Hand stehen ließen.
Auf dem Weg zum Auto sichtete Ich natürlich die entstandenen Bilder.
Dieses mal waren es nur jeweils zwei Fotos. Dafür gab es von mir an dem dritten Schild ein fast 5-minütiges Video, wie Ich an dem Schild lehne, und verschiedene Posen machen.
Zurück im Auto, stellte Ich erstmal die Temperatur hoch, um mich wieder aufzuwärmen.
Wehrend Ich mich auf die suchen nach dem nächsten geeigneten Schild machte.
Ich beschloss Richtung meiner Uni zu fahren, da es in der Ecke, viele kleine Teilorte gab.
Nach kurzer Fahrt kam Ich nach Sillenbuch, hier hatte Ich richtig Glück. Gleich neben der Ortsschild, war ein kleiner Garten, wo eine Frau mittleren alters Ihre Blumen versorgte.
Nach den bisherigen Erlebnissen war Ich zuversichtlich das es hier genauso ablaufen würde.
Und genauso war es dann auch. Nach dem Ich die Frau angesprochen hatte, erklärte ich wie selbstverständlich, was Ich von Ihr wolle.
Und keine 5 Minuten später, war ich wieder in meinem Auto, mit einem weiteren Bild.
Dann ging es erstmal durch ein Waldstück, bis Ich nach Bernhausen kam.
Hier verlies mich mein Glück erstmal.
Es dauerte eine ganze Weile, bis Ich ein geeignetes Schild fand und vor allem Jemand, der mir helfen wollte.
Die erste die Ich fragte, hatte keine Zeit.
Die zweite, fand mich abartig.
Der dritte wollte Geld dafür von mir.
Der Vierte, sah irgendwie verdächtig aus, so dass Ich ihn lieber erst gar nicht gefragt habe.
Mittlerweile war es schon 13 Uhr, und Ich hatte noch nicht mal die Hälfte geschafft.
Ich stand, beim fünften Schild, für das fünfte Bild und überlegt, was Ich jetzt machen sollte.
Wie lange Ich dagestanden habe, kann Ich gar nicht mehr sagen.
Ich weiß nur, dass es mir in meinem dünnen Sommermantel mittlerweile eiskalt kalt war und Ich zu zittern anfing.
Als mich plötzlich eine ältere Dame ansprach:
„Ist alles in Ordnung bei dir? Ich habe beobachtet, dass du hier schon ewig in der Kälte stehst. Wartest du auf jemand oder was ist los?“
Das war meine Gelegenheit.
„Na ja.“ Begann ich wie immer schüchtern. „es ist so, meine Freundin und Ich stellen uns immer wieder ungewöhnliche Herausforderungen. Und nun habe Ich eine Herausforderung bekommen, von der Ich nicht weiß, wie Ich sie lösen kann.“
„Na, raus mit der Sprache…“ unterbrach mich die alte Dame. „Ich werde nicht jünger und mit ist kalt. Also Los.“
„Ich soll ein Nacktbild, von mir am Ortschild machen.“ Sagte Ich darauf tapfer.
„Und deshalb, machst du SO einen Aufstand? Was glaubst du haben mein Mann und Ich gemacht, als wir noch Jung waren. Komm gibt den Foto her, dann hast du es gleich hinter dir.“ Stellte die alte Dame klar.
Also wiederholte sich die Immer gleich Prozedur.
Ich gab Ihr, Foto und Mantel, und stelle mich an das Schild.
Auch hier war das Bild schnell gemacht, und Ich konnte wieder ins warme Auto.
Hier wurde mir schnell wieder warm, und meine suche nach dem nächsten Schild ging weiter.
Das Schild Stadt-Flughafen, wäre zwar sehr schön gewesen. Aber hier draußen würde ich ewig stehen und frieren, bis jemand mir mein Bild machen würde. So bin Ich erst gar nicht ausgestiegen.
Sondern gleich weiter nach Leinfelden-Echterdingen gefahren.
Zu meiner Freude, kehrte mein Glück zurück.
Keine 10 Minuten später, war das nächste Bild, von der Liste gestrichen.
Es war mal wieder eine junge Frau, die mir schnell das gewünschte Bild gemacht hatte.
Nach dem Ich wieder im Auto saß, überlegt Ich, wo Ich weiter machen sollte. Mein Plan, Stuttgart zu umrunden schien mir immer noch am sinnvollsten, weshalb Ich mich entschloss dem Plan auch weiter zu folgen.
Also fuhr Ich erstmal auf die Autobahn, wohl wissen, dass Ich hier das gleiche Problem haben würde wie heute Morgen.
Aber es war doch der schnellste weg, um auf die andere Seite der Stadt zu kommen.
Von der Uni her, kannte Ich dort einige Ortsnahmen und wusste das es einige kleiner Ortschaften gab, die in Frage kommen würden.
Natürlich geriet ich auf der Autobahn in einen Stau, der mich viel Zeit kostete.
Nach dem Ich in Ditzingen die Autobahn verlassen hatte, war es bereits 17:30 Uhr.
Langsam ging mir die Zeit aus und mir fehlten noch vier Bilder.
Noch hielt aber mein Glück an. Gleich neben der Autobahn im Industriegebiet, lege direkt hinter dem Ortsschild, eine Bushaltestelle wo ein Junger Mann wartete.
Wieder eine gute Gelegenheit für mich, bei der Ich hoffentlich schnell an mein Ziel kommen würde. Ohne lange frieren zu müssen.
Es war zwar zwischenzeitlich etwas wärmer geworden, aber bei 3°C von warm zu sprechen ist irgendwie auch nicht richtig.
Mittlerweile hatte Ich schon richtig Übung darin möglichst unschuldig zu wirken, wenn Ich vortrug, was Ich den von den Leuten gerne haben würde.
Und so, war auch dieser Junge Mann, sofort sehr hilfsbereit, mich bei meinem Vorhaben zu unterstützen.
Wir gingen also die paar Meter von der Bushaltestelle zum Schild, auf dem weg beschrieb Ich noch kurz, wie Ich es mir vorstellen würde. Wie es gleich ablaufen sollte.
Nach dem ich Ihm gezeigt hatte, wo er stehen sollte.
Gab Ich Ihm, Mantel und Telefon, drehte mich um und lief zurück zum Schild.
Als Ich mich am Schild umdrehte, war er nicht mehr dort, wo Ich ihn hingestellt hatte.
Er war auf die andere Straßenseite gegangen, von wo er auch sogleich rief:
„Komm hier Rüber. Hier das Licht besser.“
Kaum war Ich auf der anderen Seite, lief er wieder zurück.
Dieses hin und her, wiederholten wir noch vier mal.
Er schien ganz eindeutig, spaß daran zu haben mich nackt hin und her laufen zu sehen.
Natürlich zog er die ganze Sachen noch ziemlich in die Länge, bis er mir irgendwann mitteilte, dass das Bild gemacht sei.
Nach dem Ich, Mantel und Telefon wieder hatte, fand Ich bei der Kontrolle des Bildes natürlich auch noch eine längeres Video davon, wie Ich nackt auf der Straße Hin und Her laufe.
Langsam ging mir wirklich die Zeit aus.
Beim Weiterfahren überlegte Ich mir, wie und was wohl wäre, wenn Ich nicht rechtzeitig im “La-Pizza“ sein würde, und damit die Herausforderung nicht erfüllt hätte.
Das hatte es alle die ganzen Jahre bei uns noch nie gegeben.
Ich schob die Gedanken erstmal zu Seite als Ich nach Korntal-Münchingen kam und hoffte, hier wieder auf eine Frau zu treffen.
Den bei Frauen, war es bis jetzt immer viel schneller gegangen, bis Ich mein Bild hatte.
Und so war es auch hier. Zwei Frauen kamen gerade aus dem Fitnessstudio das nur weniger Meter von Ortsschild entfernt lag.
Mittlerweile war es auch schon ziemlich dunkel, weshalb Ich die letzten drei Schilder nicht mehr so am Ortsrand wählen konnte. Da es da kaum Licht gab.
Nach dem ich den beiden mein Anliegen erklärt hatte, ging es zu meinem Glück sehr schnell.
Trotzdem war es nun schon 18:30 Uhr.
Vor hier aus, zur Gaststätte, war Ich um 20 Uhr erwartet wurde, brauchte Ich gut eine Stunde, also blieben mir nur noch 30 Minuten für zwei Bilder.
Was mir klar machte, Ich musste mir stellen aussuchen, wo sehr viel los sein würde.
Ich war aber mittlerweile so sehr erregt, dass Ich mir sogar mehr Publikum wünsche.
So entstand mein Plan, den direkten Weg über die Bundesstraße zu nehmen.
Der B27 entlang, und mitten durch Stuttgart. Auch wenn Ich genau wusste, dass auf dieser Strecke nur zwei Schilder lagen. Und auch wo diese lagen.
Je näher Ich dem ersten Schild auf meine Weg kam, um so aufgeregter wurde Ich, und begann an meine Idee zu zweifeln.
Es half aber nichts.
Ich stellte also mein Auto auf den Parkplatz von Mc-D. in Feuerbach. Direkt an der B27. Die hier sieben Fahrspuren hat. Dazu kommt noch die Stadtbahn in der Straßenmitte. Und alles war taghell beleuchtet.
Demensprechend viel war hier immer los.
Ganz so schnell wie Ich gehofft hatte ging es dann aber doch nicht.
Zwar war das Pärchen, das Ich abgesprochen habe, gerne bereit mir zu helfen.
Als Ich aber, ohne Mantel, die paar Schritte zum Schild machte, kam mir auf der Straße ein Polizeiauto entgegen.
Als die Beamten auf meiner Höhe waren und mich gesehen hatte, ging natürlich sofort das Blaulicht an.
Der Polizeiwagen, hielt direkt vor Mc, auf dem Grünstreifen.
Ein Polizist und eine Polizistin, die kaum älter war als Ich stiegen aus und kamen auf uns zu.
Die Polizistin, wollte von mir genau wissen, was wir hier machen würden.
Also erklärte Ich es Ihr extra genau das was und wie.
Um was es hier gehen würde und dass Ich wen Ich mein Bild haben würde, sofort weiter gehen würde und eigentlich kein Aufsehen erregen wollte.
Nach dem Ich meine Erklärung abgeschlossen hatte, rechnete Ich mit einigem.
Aber sicher nicht mit dem, was dann geschah.
Die Polizistin, lächelte mich an und meinte freundlich:
„Schade, dass Ich im Dienst bin, sonst hätte Ich direkt mit gemacht.
Ich mag so außergewöhnliche Bilder auch sehr.
Aber ein bisschen Hilfe bei deinem Vorhaben, kann Ich dir trotzen bieten.“
Mittlerweile hatte sich auch die entsprechende Menschen Traube gebildet. Weil alle wissen wollten, was da vor sich geht.
Die Polizistin, sprach kurz mit Ihrem Kollegen, der nur lachte und anfing die Schaulustigen wegzuschicken.
So konnten wir doch noch, fast ungestört mein vorletztes Bild machen.
Nach dem Ich nur eine Minute später meine Mantel wieder angezogen hatte. Verabschiedeten sich die Polizisten und fahren weiter.
Und Ich hatte sogar noch die Chance rechtzeitig beim Essen zu sein, wenn Ich mich etwas beeilen würde.
Also verabschiedete Ich mich auch schnell von den zwei die mir geholfen hatten. Sah zu das Ich zu meinem Auto kam, um weiterzufahren.
Während der 20 Minuten fahrt zum letzten Schild, wurde mir erst richtig klar, was das gerade für eine Außergewöhnliche Situation war.
Stand Ich doch nackt, fast 15 Minuten am Straßenrand und sprach mit einer Polizeibeamtin.
Auf der anderen Seite der Stadt in Degerloch angekommen. Hielt ich, kurz vor dem Ortsende, auch wieder an einer Bushaltestelle und auch wieder an der B27.
Ich hoffte das auch hier jemand an der Haltestelle warten würde, den Ich fragen konnte.
Es war schließlich meine einzige Möglichkeit in den mir verbleibenden 30 Minuten das letzte Bild zu machen und zum Lokal zu fahren.
Gleich nach dem Aussteigen, sah ich schon das in dem Wartehäuschen jemand saß.
Beim Näherkommen musste Ich dann mit schrecken feststellen das es Herr Mayer, unsere Hausmitbewohner war.
Was sollte Ich den jetzt machen?
Herr Mayer hatte mich zwar nach meinem Spaziergang schon nackt gesehen, aber das hier, war dann doch was ganz anders.
Es half alles nichts, Ich musste da durch.
Ich ging also, direkt auf Herr Mayer zu, und sagte nach dem Ich all meinen Mut zusammengenommen hatte:
„Hallo Herr Mayer.
Schön, dass Ich Sie hier treffe.
Ich habe ein kleines Problem und hoffe Sie können mir helfen.“
„Oh, Hallo Hanna.
Ich will sehen, was Ich tun kann.
Um was geht es den?“ Antwortete er etwas überrascht.
Er hatte wohl nicht damit gerechnet mich hier in meinen Outfit zu sehen.
„Na ja, …“ führ Ich verlegen fort. „Sie haben mich ja neulich morgen beim nach Hause kommen gesehen.“
„Ja, das habe Ich!“ bestätigte er meine Aussage, lächelnd.
„Ich würde jetzt jemand brauchen, der schnell ein Bild von mir und dem Ortschild da drüben macht.“ Begann Ich den Teil, der jedes Mal auf neue meinen Puls nach oben trieb.
„Und na ja… Wissen Sie. Ich sollte auf dem Bild nicht mehr anhaben als an jenem morgen als Sie mich sahen.“ Schloss Ich meine Erklärung.
„Na du, bist mir ein Früchtchen!“ stellte er breit grinsend fest.
„Und wie hast du dir das genau vorgestellt?“ wollte er wissen.
„Ist ganz einfach und schnell. Wir gehen rüber zum Schild, Ich geben Ihnen mein Telefon und meinen Mantel und Sie machen dann ein Bild von mir, wie Ich an dem Schild stehe.“ Beschrieb Ich den Plan.
Worauf er nach kurzem Überlegen meinte:
„Hmm. Ich denke, wir machen das so.
Du gibst mir HIER dein Telefon.
Lässt deinen Mantel und die Schuhe HIER.
Und dann gehst du vor Mir her, zum Schild, und drehst dich dabei auch mal zu mir um.“
Kaum hatte er das gesagt, wurde mir schlagartig klar, dass Ich denselben Fehler wie im Kino gemacht hatte. An dem Morgen, nach dem Spaziergang, war Ich ja auch ohne Schuhe unterwegs gewesen.
Für eine Diskussion hatte Ich keine Zeit mehr. Also blieb mir nichts anderes als zu sagen:
„OK. Machen wir so.
Nahm mein Telefon aus der Tasche. Entsperrte es, und gab es Herr Mayer.
Der auch gleich anfing Bilder davon zu machen, wie Ich meinen Mantel öffnete.
Nach dem Ich den Mantel auf einen der freien Sitzplätze gelegt hatte, wurde es richtig spannend. Ich stieg aus meinem Rechten Schuh und stellte meinen Fuß auf den Boden, um aus dem Linken Schuh schlüpfen zu können. Dabei musste Ich mit schrecken feststellen, wie kalt der Boden eigentlich war.
Zum Glück waren es bis zum Schild nur etwa 50 Meter. Und die ganze Aktion, sollte schnell überstanden sein.
Nach dem Ich auch den Linken Schuh ausgezogen hatte, und wie damals “Ohne Alles“ vor Herr Mayer stand, meinte der nur dazu: „Du wirst jedes Mal, wenn Ich dich so sehe, hübscher. Hoffentlich habe Ich noch Sehr oft die Gelegenheit dazu.
Wollen wir dann?“
Wo rauf Ich zügig los lief, denn es war schon sehr kalt an den Füssen.
Herr Mayer, schien es aber alles andere als eilig zu haben.
Es dauerte eine ganze Weile, bis er dann endlich aufgestanden war und mir hinterherlief.
Auch er, schien wie alle Männer heute, seinen spaß daran zu haben, die Sachen möglichst in die Länge zu ziehen.
Als Ich am Schild auf Herr Mayer wartete, begann Ich mir zu überlegen, was Ich mit Laura machen könnte.
Noch hatte Ich keine Idee, sicher war, aber es musste was ganz Besonderes werden.
Sie hatte viel spaß daran, gefesselt zu werden. Schmerzen, mochte Sie auch gerne, vor allem wenn Ihr die Füße schmerzten, fand Sie eigenartigerweise sehr schön.
Ich musste nur etwas finden, wo Ich all dies kombinieren konnte.
Nach dem Herr Mayer, nach einer gefühlten Ewigkeit bei mir war, ließ er mich noch verschiedene Posen einnehmen. Bevor er dann zufrieden feststellte:
„Das war doch jetzt mal schönen Tages Abschluss!“
Mir war zwar Sau-Kalt und mein Tag war noch nicht zu ende, da Ich mir fast sicher war, dass bei Essen noch etwas kommen würde.
Aber irgendwie, hatte er schon recht mit seiner Aussage. Ich hatte heute so viel Spaß gehabt und war mittlerweile mehr als nur ein bisschen geil.
Nach dem Ich mich wieder angezogen hatte, sprach Ich noch kurz mit Herr Mayer, bevor Ich mich auf den Weg machte. Es war nun schon 19:45 Uhr bis Ich wieder im meinem Auto saß.
Auf dem Weg zu “La-Pizza“ überlegte Ich die ganze Zeit Hin und Her, was Ich mit Laura machen könnte. Als Ich dann 19:58 auf dem Parkplatz vor dem Resturate eintraf, hatte Ich noch immer keine Idee gehabt.
Da Silke, Bernd und Larua schon vor der Türe auf mich warteten, beeilte Ich mich zu den dreien zu kommen. Als wir das letzte Mal zusammen hier waren, war Laura von oben bis unten Schlammbedeck, und wollte gar nicht hinein. Sie konnte ja nicht wissen, dass Silke den Chef gut kannte, und der genau Bescheid wusste, wie und warum Laura so aussah.
Und genau, dieser Umstand, machte mir heute auch schon den ganzen Tag Gedanken.
Laura, begrüßte mich mit eine freudigen Lächeln und der frage:
„Na, wie war´s?
Alle 10 Bilder bekommen?“
„Oh ja, Habe Ich.
Am Anfang war es mir zwar unendlich peinlich, fremde Fragen zu müssen, ob Sie mich nackt sehen wollen.
Aber es war trotzdem unendlich geil.“ Antwortete Ich Ihr, ganz ehrlich und freudestrahlend.
Worauf Silke meinte: „Lasst uns mal Reingehen. Da musst du uns ganz genau erzählen, wie es war und was du alles erlebt hast.“
Vor Eingang ging Bernd Voraus, um seiner Silke wie immer die Türe aufzuhalten.
Als Silke durch die Türe ging, kam direkt der Chef auf Sie zu, Begrüßte Sie Freundlich.
Trat im Anschluss daran hinter Sie, griff Ihren Mantel an den Schultern, wehrend Silke ganz selbstverständlich den Gürtel und die Knöpfe öffnete. So dass der Chef Ihr den Mantel von den Schultern nehmen konnte.
Was er natürlich auch Tat, um den Mantel im Anschluss nach hinten einem Mitarbeiter zu reichen.
Bernd stand weiter in der Tür, damit Laura eintreten konnte.
Auch hier wiederholte sich die sehne.
Freundlich Begrüßung und das Abnahmen des Mantels.
Nun war klar, was von mir erwartet wurde. Und das ganz OHNE eine von Lauras pinken Karten.
Als mir das klar wurde, ging mein Puls ging fast durch die Decke und mir wurde ganz warm im Schritt.
Ich war jetzt nur noch zwei Schritte davon entfernt, im Empfangsbereich eines ziemlich Guten und edlen Italiener vollständig entkleidet zu werden, und den Restlichen Abend hier nackt verbringen zu dürfen, oder zu müssen.
Auf der einen Seite machte mir der Gedanke ganz schön Angst, auf der Seite freute Ich mich aber irgendwie schon darauf. Erleben zu dürfen, wie es sich anfühlt, denn letzten Schutz meiner Nacktheit von jemand anderen abgenommen zu bekommen. Das war etwas, das ich bis jetzt noch nie hatte.
Nur Augenblick später war es dann so weit, Lauras Mantel war auch nach hinten verschwunden und Sie stand wartend, auf meine Reaktion neben Silke.
Ich war aber durch den Heutigen Tag, schon so Geil, dass Ich ganz ruhig blieb.
Als wäre es das normalste der Welt, trat ich die zwei Schritte vor, begrüßte freundlich den Chef des Hauses, und öffnete den Gürtel meines Mantels.
So dass er mir meinen Mantel, wie zuvor bei den beiden anderen vor mir, von den Schultern nehmen konnte, um ihn seinem Mittarbeiter zu gegeben. Nun gab es kein zurück mehr, bis wir am Ende des Abends nach Hausen fahren würden, würde Ich als einzige nackte hier den Abend verbringen.
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Kommentare
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Sehr schöne Fortsetzung der Geschichte. Freue mich auf den nächsten Teil...