Kapitel 3 – Mein erste Mal nackt
Ein paar Tage später, es war ein Mittwoch, waren wir zum Grillen bei Silke und Bernd eingeladen.
Sie veranstalteten eine kleine Party mit einigen Freunden.
Im laufe des Abends, kam irgendwie das Thema auf, wir wir den Silke und Bernd kennen gelernt haben.
Worauf Laura es sich nicht nehmen ließ, bis ins letzte Detail erklärte, wie es im Kino abgelaufen war.
Ich hatte mich damals schon gedanklich darauf eingestellt, dass es wie zufällig eine Herausforderung für mich geben könnte, da alle sehr neugierig wurden, bei dem Thema, wie Ich wohl in Unterwäsche aussehen würde.
Und ob ich möglicherweise gar keine Tragen würde.
Irgendwie war mir das ganze zwar ein bisschen unangenehm, dass nun so viele von Unseren Spielchen wussten, aber irgendwie hatte das ganze doch auch seinen Reiz.
Ich wurde so aufgekratzt von den ständigen Unterhaltungen über mein Kino auftritt, das mir gar nicht aufgefallen war, wie sich der Abend so langsam, aber sicher seinem Ende näherte.
Erst als Silke und Bernd anfingen aufzuräumen, viel mir auf, das mittlerweile alle gegangen waren.
Als Ich dann auf meine Uhr sah, musste Ich überrascht feststellen, dass es bereits 3 Uhr 45 war.
Der Abend war wie im Flug vergangen.
Wir halfen den beiden noch dabei die letzten Reste aufräumten, und gingen gemeinsam zu den Autos.
Nach dem wir uns Verabschiedeten hatten wollte noch meine Tasche in der Kofferraum stellen, bevor ist dann auch einsteigen wollte.
Als ich jedoch den Kofferraum öffnete, lang da genau, dass worauf ich schon die ganze Zeit innerlich gewartete hatte.
Eine Karte, in dem mir gut bekannten Pink.
Darauf war zu lesen:
„Herausforderung
Ganz ohne etwas nach Hause…
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Ich dachte ich sehe nicht richtig, als ich das las.
Ich hatte mit vielem gerechnet aber nicht unbedingt mit so etwas.
Kurz überlegte ich, auch wen es eigentlich nichts zu überlegen gab.
Den noch nie, hatte eine von uns eine Herausforderung abgelehnt.
Also machte ich mein Kreuz, wie immer.
Zog mir mein Kleid über den Kopf.
Warf es in den Kofferraum.
Nur Augenblicke später, fanden sich auch BH und Slip im Kofferraum wieder.
Gerade als Ich den Kofferraum schließen wollte, rief Laura, die mittlerweile eingestiegen war, und mich im Spiegel beobachtete. „Du bist doch noch nicht fertig. Oder bist du schon bei ohne was!“
Ich verstand erst gar nicht, was Sie meinte. Erst als ich an mir runter sah, wurde mir bewusst, was Sie wohl meinte.
Zum einen hatte ich noch meine Schuhe an, und zum anderen, hing noch mein Täschchen, mit Telefon und Hausschlüssel, über meiner Schulter.
Also zog ich kurzentschlossen noch meine Schuhe aus, den das machte im Auto dann auch keinen Unterschied mehr, und warf sie zu meinen anderen Sachen in den Kofferraum.
Zu meiner Überraschung, war den Boden immer noch schön warm, obwohl es mitten in der Nacht war.
Zum Abschluss nahm ich meine Tasche von der Schulter und stellte auch diese zu meinen Sachen in den Kofferraum.
Nun war ich wirklich bei „ohne Alles“ angekommen.
Und fühlte mich zum ersten Mal nicht nur Nackt, sondern irgendwie entblößt.
Jetzt schnell einsteigen, und ab nach Hause, dachte ich mir, und schloss den Kofferraum Deckel.
Als Ich gerade die ersten Schritte Richtung Beifahrer Türe machte, rollte das Auto los und Laura rief:
„Wir sehen uns zuhause!
Viel spaß“
Silke und Bernd, die sich meinen „Strip“ wohl noch angeschaut hatten, fuhren auch in genau dem Augenblick los und winkten mir noch im Vorbeifahren zu.
Ich stand da, wie von Blitz getroffen.
Es dauerte eine ganze weile, bis mir bewusstwurde, dass Laura wirklich weggefahren war, und sich nicht nur einen Spaß mit mir machte.
Es half nichts, ich musste mich wohl oder über auf den weg machen.
Nackt, wie ich war.
Da ich noch nicht mal ein Telefon mehr hatte, hätte ich ja auch niemanden anrufen können.
Zu meinem Glück, waren wir in den letzten Wochen hier schon ein paar mal zum Spazieren gehen gewesen.
So wusste ich ganz genau, wie mein Heimweg sein würde, und wie lange ich dazu unterwegs sein würde.
Im Grunde musste ich einfach nur Geradeaus gehen.
An der großen Wege-Spinne konnte ich dann den Seiten-Weg über die Weinberge nehmen, da da ja keine Autos fahren dürfen, würde mich auch keiner sehen können.
Bestätigte Ich mir meinen Plan, und ging los.
Schon nach den ersten paar hundert Meter wurde mir klar. Das es doch nicht ganz so einfach werden würde, wie Ich es mir erhofft hatte.
Heute war Sommersonnenwende, und es wurde bereits langsam hell.
Bis Ich in gut einer Stunde, am Ortsrand sein würde, würde es dann schon fast Tag Hell sein.
Und vielleicht würden dann auch schon die ersten mit ihren Hunden Spazieren gehen.
Ich ging trotzen meinen Weg, obwohl ich unendlich aufgeregt war, bei jedem noch so kleinen Geräusch, blieb ich stehen, drehte mich um, um zu sehen ob vielleicht jemand da war.
So kam ich natürlich nur sehr langsam voran, brauchte für das Stück, bis zur Wege-Spinne statt den normalen 10 Minuten über eine halbe Stunde.
Als Ich dann am Rand die Wege-Spinne ankam, blieb ich erstmal stehen. Hier trafen sich fünf Straßen und drei Wege aus den Weinbergen. Dazu waren an der einen Seiten einige Parkplätze die gerne von Wanderer, oder Leuten benutzt werden, die mit Ihren Hunden laufen wollten.
Ich hatte aber keine Wahl, ich musste einmal quer über diese große freie Fläche, ohne eine Möglichkeit zu haben, mich verstecken zu können, falls doch jemand kommen sollte.
Ich atmete noch ein paar Mal Tief durch und machte mich wieder auf meinen Weg.
Doch kaum hatte Ich die ersten Schritte gemacht, fiel mir auf, das bei einem der drei dort stehenden Autos noch der Lüfter zu hören war.
Wer also auch immer zu diesem Auto gehörte, konnte noch nicht weit entfernt sein.
Ich versuchte meine Aufregung Beiseite zu schieben, in dem Ich mir sagte: Im Kino, hat es dir doch auch viel Spaß gemacht, das hier ist doch nichts anders.
Und im Grunde war es ja auch so.
Bis ich in der Mitte der Kreuzung war, hatte ich mich schon wieder so weit beruhigt, dass ich meine Arme locker herunterhängen ließ und nicht mehr versucht habe mich zu bedecken.
Aber natürlich, kam es dann, wie es kommen musste!
Aus einem der Wege, kam ein kleiner Hund direkt auf mich zu gelaufen, und sein Besitzer folgte ihm nur wenige Meter hinterher.
Auch wen ich am liebsten im Boden versunken wäre, sagte ich freundlich „Guten Morgen“ und ging ruhig weiter, als ob es ganz normal wäre hier am frühen Morgen nackt entlangzugehen.
Zu meiner Verwunderung, bekam ich auch nur ein „Guten Morgen“ zurück.
Irgendwie hatte ich mit mehr Reaktion gerechnet.
Bis ich die andere Seite der Kreuzung erreicht hatte, waren Hund und Besitzer eingestiegen und bereits losgefahren.
Natürlich an mir vorbei, und das sehr langsam.
Ich spürte dabei ganz genau den Blick.
Da war es wieder, das unbeschreibliches Gefühl, das in mir die Lust nach mehr weckte.
Aber zunächst mal ging ich weiter, den irgendwann wollte ich dann doch mal zuhause sein.
Und trotz der Lust auf mehr, entschied ich mich für den sicheren, aber längeren, Weg durch die Weinberge, und nicht direkt an der Straße entlang. Man weiß ja nie, auf wen man trifft.
Das schöne, an so einem Spaziergang, auch wen er wie bei mir, ein bisschen erzwungen war, ist das man viel Zeit hat. In der man über alles Mögliche nachzudenken kann.
In meinem Fall, darüber nachzudenken, was ich mit Laura zum Ausgleich anstellen könnte.
Und So dauerte es auch nicht lange, bis mein Plan Gestalt annahm.
Auch Laura, sollte auch einen Spaziergang machen dürfen. Da Sie sehr auf Nylon Strümpfe und High Heels steht, es aber überhaupt nicht mag nass und schmutzig zu sein, wird Sie im Regen über ein Schlammiges Feld gehen dürfen.
Ich hatte auch schon eine gute Idee wo.
Vielleicht musste Ich Sie dazu auch ein wenig fesseln, um es interessanter zu machen.
Ich will ja schließlich auch was davon haben.
So träumte ich auf meinem Weg vor mich hin, bis der Zeitpunkt kam, wo ich die Schützende Weinberge verlassen musste. In denen Ich mich im Notfall hätte zwischen, denn Reben Reihen hätte verstecken können.
Ich bog also am Pferdehof wieder auf die Normale Straße ein. Vor dem aus es nur noch etwas 300 Meter bis zum Ortsrand waren.
Und wie erwartet, war es mittlerweile Heller Tag.
Je näher ich kam, um so aufgeregter wurde ich wieder.
Als ich dann auch noch sah, dass in einigen Häuser bereits Licht brannte, wurde mir endgültig bewusst, dass mein Wunsch nach mehr, wohl viel schneller erfüllt werden würde, als ich das eigentlich wollte.
Am Ortsschild blieb ich kurz stehen und dachte bei mir, eigentlich schade, dass ich jetzt kein Foto dabeihabe. Wäre doch eine schöne Erinnerung.
Kaum war ich weiter gegangen, kam es wie Ich es fast schon gehofft hatte.
Ein älterer Herr mit Hund kam aus einer Seitenstraße und ging mir entgegen.
Es ging alles so schnell, selbst wen ich gewollt hätte, hätte ich mich nicht mehr verstecken können.
Also sagte ich wieder freundlich „Guten Morgen“ und tat wieder, als sei alles ganz normal.
Der Herr, sah mich etwas überrascht an und sagte freundlich „Schönen Guten Morgen“
Und lief, ohne einen weiteren Kommentar weiter.
Nach dem er weg war, spürte ich wieder diese Erregung, wie schon die anderen Male, als Ich mehr oder weniger nackt irgendwelchen Menschen begegnet bin.
Nur dieses Mal noch viel stärker.
Vermutlich war es so, weil ich heute, nicht mal mehr den allerkleinsten Faden am Körper trug. Und irgendwie hatte ich auch meinen Spaß daran entdeckt.
Bis ich schließlich in unsere Straße einbog, bin ich noch fünf weiteren Personen begegnet.
Und jedesmal lief es genau gleich ab. Meine Erregung stieg jedesmal weiter an, bis am Schluss, fast vor unsere Haustüre, ein kühler Luft Zug ausreichte, um mir einen Wunderschönen Orgasmus zu bescheren.
Leider holte mich dieser auch wieder in die Realität zurück, und mir wurde wieder bewusst, dass ich keinen Schlüssel hatte.
Somit war ich dazu gezwungen, zu klingeln und zu hoffen, dass Laura noch wach war und mir die Türe öffnen würde.
Auf den Letzten Metern, wurde Ich dann wieder fast so aufgeregt, wie zum Anfang meines heutigen Abenteuers. Meine Gedanken drehten sich immer um die gleichen Fragen:
Was wenn Laura nicht mehr wach war?
Wie sollte Ich in die Wohnung kommen?
Als dann schließlich unsere Haus am ende der Straße in Sichtweite kam, sah ich das Licht in unserer Wohnung brannte.
Was meine Aufregung aber nicht besser machte, den es brannte nicht nur Licht in unsere Wohnung, sondern auch in der Wohnung einen Stock tiefer.
Ändern, konnte ich ohnehin nichts, also nahm ich noch einmal all meine Mut zusammen, ging die letzte Schritte bis zur Tür. Immer in der Hoffnung das Herr Mayer nicht ausgerechnet in dem Sekunden das Hausverlassen würde, in denen ich vor der Türe wartete.
Ich klingelte, und eine gefühlte Ewigkeit geschah nichts…
Gerade als Ich das zweite mal den Knopf drücken wollte, hörte Ich endlich das „Brrrrrr“ des Türöffners.
Jetzt aber schnell, schoss es mir durch den Kopf. Aber die Türe ließ sich nicht öffnen.
Herr Mayer, hatte mal wieder abgeschlossen…
Nun hieß es für mich, nochmal Klingeln und warten bis Laura herunterkam und die Tür aufschloss.
Nach dem Ich nochmals geklingelt habe, ging praktisch sofort das Licht im Treppenhaus an.
Wenige Augenblicke später, hörte Ich den Schlüssel im Schloss und die Tür ging auf. Laura stand nur mit einem Schwarzen String und BH in der Tür und begrüßte mich mit einem schelmischen: „Na meine Süße, wie war dein Spaziergang?“ Dabei grinste Sie über das ganze Gesicht.
Ich konnte in dem Augenblich nicht anders als Ihr die Wahrheit zu sagen:
„Oh das war das Geilste, was ich je gemacht habe!“
Ich sagte das, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, die gequälte und leidende spielen zu wollen.
Geglaubt hätte mir Laura das wohl ohne hin nicht. Den mir war mit Sicherheit, im Gesicht deutlich anzusehen, was vor wenigen Augenblicken am Anfang unsere Straße passiert war.
Laura, musterte mich von unten bis oben und meinte nur trocken: „Das glaub ich dir sofort, ist ja auch nicht zu übersehen!“
Und deutete dabei auf mein immer noch feucht glänzenden Schritt, bevor Sie fortfuhr:
„Na komm, lass uns noch oben gehen.“
Kaum hatte Laura das gesagt, ging hinter Ihr die Türe auf und Herr Mayer trat ins Treppenhaus.
Curious how it goes on?
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Warum kann man sich nicht ein bisschen Mühe mit der Rechtschreibung geben?