Nach kurzem überlegen hatte er es. Tom nahm sich erneut ein paar Seile aus dem Karton und half Lia dabei sich hin zu Knien. Mit dem Seil legte er ihr nun ein "Crotch rope" an. Er fügte dem ganzen noch einen dicken Knoten hinzu, der sich direkt auf ihre Klitoris presste.
Lia stöhnte auf als Tom das Seil straff zog.
Als er sich ein weiteres Seil nahm und ihre gefesselten Hände wieder hinter ihren Kopf führte protestierte Lia ein wenig, aber Tom ignorierte es und Verband ihre handfesseln mit ihrem "Crotch rope".
Jede kleinste Bewegung wurde nun ziemlich unangenehm für sie. Wenn sie irgendwie ihr Becken bewegte rieb sich der Knoten des Schritt-Seils gegen ihre Klitoris. Und wenn sie versuchte ihre Arme auszustrecken zog sie unweigerlich an ihrem Schritt-Seil, was den gleichen Effekt erzielte.
Dieses Seil machte sie wahnsinnig. Lia war von der Stimulation die dieses Seil auf ihren Intimbereich ausübte so abgelenkt, das sie nicht bemerkte wie Tom den nächsten Gegenstand aus dem Schuhkarton nahm.
Ihr Blick wandte sich wieder wütend zu Tom. Doch bevor sie ihn beschimpfen konnte hatte er ihr einen Knebel in Form eines Knochens angelegt.
"Hmmmrggh!!"
"So gefällt mir das deutlich besser."
Wütend starrte sie ihn an und knurrte. Tom half ihr dabei aufzustehen und klemmte sich den Schuhkarton unter den Arm.
"So, komm mit! Wir verlegen nach oben."
"Mhhrrgg?!"
Sie schaute Tom trotzig an. Wie denn mit gefesselten Füßen? Sollte sie ihm hinterher hüpfen? Sie schüttelte den Kopf.
"Du willst nicht? Na gut, dann helfe ich dir halt ein bisschen."
Er holte etwas aus dem Schuhkarton raus. Schmerzerfüllt schrie Lia auf als Tom ihr Nippelklammern an ihre Brüste hing. Beide Klammern waren über eine kleine Kette mit einander verbunden.
Er nahm die Kette in die Hand und zog daran. Lia stieß einen spitzen Schrei aus. Und wie von selbst hüpfte Lia in seine Richtung um dem Schwerz zu entgehen.
"Na also, geht doch. Komm jetzt!"
Lia versuchte ihn zu beschimpften brachte aber durch den Knebel nur unverständliches Knurren hervor.
Bei jedem hüpfer den sie machte, hüpften auch ihre Brüste auf und ab. Was ihr nur mehr Schmerzen bereitete.
Als sie vor der Treppe standen blieb Alina trotzig davor stehen. Sie wollte nicht hinfallen. Verzweifelt versuchte sie das Tom durch den Knebel verständlich zu machen.
"Ich fange dich schon, auf keine Sorge. Also los! Hop, Hop!"
Er stellte sich vor sie auf die Treppe und zog an der Kette.
Lia biss vor Schmerz auf ihren Knebel und hüpfte Stufe für Stufe nach oben.
Als sie oben vor dem Bett standen befreite Tom sie von den Nippelklammern.
"Hast es geschafft. War doch gar nicht so schlimm."
Er schubste sie aufs Bett und setze sich zu ihr an den Bertrand. Tom griff hinter ihren Kopf und löste das Seil welches mit ihrem "Crotch rope" verbunden war und machte ihre gefesselten Hände am Kopfende des Bettes fest.
Er stieg zu ihr ins Bett und hockte sich unterhalb ihrer Brust hin. Vorfreudig griff er zu und knetete ihre brüste. Lia ließ ein sanftes stöhnen von sich als seine Hände sich um ihre Haut schlossen.
Tom griff zu seiner Nachtisch-Schublade und holte eine Flasche Körperlotion raus. Großzügig verteilte er die Lotion auf- und zwischen ihren Brüsten.
Er legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und presste sie zusammen. Weich und dennoch mit viel druck, quetschen Lias Glocken sich an sein bestes Stück. Langsam begann er damit ihre Brüste zu ficken.
Sein Schwanz glitt, durch die Lotion, wunderbar zwischen ihnen vor und zurück. Es fühlte sich unglaublich an. Gleichzeitig drückten seine Hände regelmäßig ihre Brüste wie Stress-Bälle zusammen und mit seinen Daumen spielte er an ihren Nippeln.
Lia konnte das nur fassungslos beobachten, musste aber nicht allzu selten durch diese Behandlung ihrer Brüste stöhnen. Seine Finger fanden genau ihre Knöpfe und sie merkte wie sie davon feucht wurde.
Als sie merkte dass er wieder kurz vorm Höhepunkt stand drehte sie ihr Gesicht weg und schloss die Augen. Zu ihrer Überraschung kam aber nichts aus ihm raus. Tom hatte zwar einen Orgasmus aber leer ist nun mal leer.
Erschöpft legte er sich neben sie ins Bett und zupfte nachdenklich an Lias Schritt-Seil, die das mit gequälten stöhnen und Kopf schütteln kommentierte.
Sein Blick glitt an ihrem Körper hinunter. Und blieb an ihren Füßen hängen. Ihre weiß lackierten Zehen zuckten und wackelten jedesmal wenn er an dem Seil zog.
Schon kam ihm die nächste Idee. Er nahm sich ein dünnes Seil zur Hand und fesselte ihre großen Zehen an einander.
"Mhhrrg?"
Lia sah dabei zu wie er wieder zur Bodylotion griff und ihre Fußsohlen damit einrieb. Das kitzelte furchtbar und sie zappelte hilflos hin und her.
Tom setzte sich ans Fußende des Bettes und nahm ihre gefesselten Füße. Vorsichtig steckte er seinen Schwanz durch den Schlitz, ihrer aneinander gefesselten Füße.
Er stand eigentlich nicht auf Füße, aber er war bereit neues auszuprobieren. Und wann würde ihm sich je wieder so eine Gelegenheit bieten? Also: Warum nicht Mal versuchen?
Lia zappelte wie wild und lachte unkontrolliert. Die Art wie Tom ihre Fußsohlen griff war nicht auszuhalten. Ihr Körper zuckte und sie versuchte irgendwie ihre Füße weg zu ziehen. Aber jede Bewegung führt nur dazu dass sie ihr Schritt-Seil wieder zu spüren bekam.
Hysterisches lachen, mit verzweifeltem stöhnen zwischen durch, hallte durch den Raum. Da half auch Lias Knebel nicht viel.
Tom sah ihr zu wie sie sich wandt und in ihren Knebel schrie.
Verzweifelt zog sie an ihren Handfesseln die ans Kopfende des Bettes fixiert waren. Sie schaukelte im Bett hin und her und versuchte ihre Beine ein zu ziehen. Gelegentlich stöhnte sie in ihren Knebel als das Schritt-Seil wieder Druck auf ihre Klitoris ausübte.
Sanft strich er über ihre langen Beine und ließ seinen Daumen auf dem Tattoo, an ihrem linken Knöchel, kreisen.
Als Lias verzweifelter Blick ihn traf war es für ihn wieder soweit. Sein Becken zuckte und er stöhnte laut auf. Wie zuvor sonderte sein Körper aber keinen Samen mehr ab. Das würde sich den Abend vermutlich auch nicht ändern.
Er befreite ihre Zehen von der Fesselung und löste auch die Seile an ihren Knöcheln und Knien.
Erleichtert atmete Lia auf und streckte ihre Beine aus. Das hilt aber nicht lange.
Tom nahm sich zwei Handschellen und fixierte Lias Füße jeweils an den unteren Ecken des Bettes.
Mit gespreizten Beinen lag sie nun offen vor ihm.
Noch war er nicht mit ihr fertig.
Fortsetzung folgt...
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Kommentare
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Es wird immer besser. Schön zu sehen daß es weiter geht. Wäre cool wenn es auch wirklich eine längere Serie wird.