Kapitel 11 – Müllers Besuch
Melanie, hatte zu unserem Glück, Ihren Bruder gebeten uns abzuholen, da wir so spät ankamen, wartete er schon auf uns.
Sonst hätten Valerie und Ich, nackt wie wir waren auch noch mit dem Bus nach Hause fahren müssen.
Auf meine Frage, wie Sie Ihrem Bruder erklären würde, warum wir Nackt von unserem Ausflug zurückkamen, antwortete Sie nur: „frage lieber nicht, dass willst du gar nicht wissen”
Also stiegen wir ein, und fuhren los.
Als wir wenig später zuhause ankamen, stellen wir überrascht fest, dass wohl nicht nur die Müllers zu Gast waren, da noch ein paar weiter Autos vor unserem Haus standen.
Also verabschiedeten wir uns schnell von Melanie und Sabine, und gingen rein.
Gleich nach dem wir, nackt wie wir waren, durch die Tür kamen, sahen alle zu uns herüber.
Insgesamt waren es 15 Personen. Die Müllers, mit ihren beiden Kindern, und natürlich Samantha, waren die einzigen die Ich kannte.
Mutter war gerade auf halben weg, zwischen Küche und Wohnzimmer.
Als Sie an uns vorbei ging, sagte sie leise, so dass nur wir es hören konnten, in Bösem Ton: „Spät, ihr seid spät.”
So wie Sie das sagte, war mir sofort klar, dass konnte nichts Gutes bedeuten.
Mutter fuhr fort, sehr freundlich und so dass es alle hörten: „Schön, dass ihr endlich auch da seid, dann können wir jetzt Anstoßen.”
Worauf Mutter uns beiden Sekt Glässer reichte.
Nach dem alle miteinander angestoßen hatten sprach Mutter weiter: „Die Mädchen, waren auf einer Lehrfahrt über das Mittelalter.
„Erzählt doch mal, wie war es den?
Was gab es zu sehen?
Hat es euch auch Spaß gemacht?”
Was für blöde frage. Am liebsten, hätte ich gesagt: “Du weißt doch genau, was alles mit uns gemacht wurde.” aber das, konnte ich ganz sicher nicht sagen.
Und dass uns das ganze wirklich sehr viel Spaß gemacht, konnte und wollte ich natürlich auch nicht sagen.
Valerie, setzte ein Lächeln auf und antwortete: „Oh es ist schön da, Das essen war gut, zu sehe gab es sehr viel.
Ich sehe das Mittelalter jetzt mit ganz anderen Augen.
Vielleicht fahren wir zum Abschluss noch mal hin, dann aber länger, es gibt noch so viel mehr zu sehen und zu erfahren.”
Hatte Valerie das jetzt wirklich gesagt?
Wenn sich die Klasse wirklich dazu entscheiden sollte, würden wir uns mit Sicherheit wieder “Freiwillig” für wer weiß was anmelden.
Mutters Reaktion, war genau wie zur erwarten war:” Oh schön, da freue ich mich, für euch das Ihr so viel Spaß hattet.”
Nach einer kleinen Pause meinte Sie noch: „Helft Ihr mir mal in der Küche.
Was dann kam, war fast schon klar, aber auch ein dicker Hammer.
Mutter sagte, als ob es das Normalste auf der Welt wäre: „Der heutige Abend ist sehr wichtig für euren Vater. Darum ist außer Herr Müller auch der Bereichsleiter mit seiner Familie zu Gast.
Seit also besonders zuvorkommend.”
Kurze Pause.
“Vicki du sorgst für die Getränke,
Valerie, du schaust nach dem Essen.
Immer schön aufpassen das nichts ausgeht!”
Wieder kurze Pause.
„Ich muss wieder zu den Gästen!”
Kaum war Mutter durch die Tür, sagte Valerie verärgert: „Wurden wir gerade zur Nackt-Bedienungen gemacht?
Was kommt wohl heute noch?
Als ob die letzten zwei Tage nicht schon genug waren.”
Damit hatte Sie absolut recht, aber was blieb uns anderes übrig.
Wir haben also, die Vorspeise, und die nächste Runde an Getränken hingerichtet und sind damit zu den Gästen, auf dem Weg, kam ich an der Toilette vorbei.
Hier hatte sich offensichtlich was verändert in den Tagen wo wir nicht da waren.
„Schau mal Valerie, die Türe ist nicht mehr durchsichtig.” gab ich meine Feststellung weiter.
Valeries Antworte nur kurz: „Ist doch jetzt egal.”
Als wir mit den Tablets das Wohnzimmer betraten, war Mutter gerade mitten im Gespräch: „... Herr Schultze, das ist kein Problem, die Mädchen, sind bekennende Nudistinnen, und sehr offen.”
Valerie, sah mich entsetzt an als Sie das hörte, und auch ich hatte direkt ein ganz ungutes Gefühl.
Zunächst passierte aber nichts Ungewöhnliches.
Mal davon abgesehen, dass Max, uns bei jeder möglichen Gelegenheit in den Schritt fasste, aber daran hatten wir uns schnell gewöhnt.
Natürlich, hat sein kleinere Bruder ihn das irgendwann nachgemacht, nach dem ihm das aufgefallen war.
Im Grunde waren die ständigen Berührungen eine nette Abwechslung.
Als dann Mutter angefangen hat, uns immer wieder daran zu erinnern, doch mehr zu trinken, war mir sofort klar, dass Sie was ähnliches, wie beim letzten Mal bei den Müllers plante...
Kurz drauf, wie konnte es auch anderes sein, musste Valerie dann mal auf die Toilette. Als Sie die Tür öffnete, gab es für uns die nächste Überraschung.
Es gab nur noch eine flache Boden-Toilette, ähnlich wie es früher in vielen Ländern üblich war.
Valerie, blieb stehen schaute zu mir rüber und sagte: „Schau mal, das kann doch nicht wahr sein !!!”
Ich dachte, ich trau meinen Augen nicht. Zum Glück war die Türe nicht mehr aus durchsichtigem Glas, sonst würden wir hier eine richtige Show bieten müssen.
Zumindest dachte ich das in dem Moment noch.
Valerie, meckerte noch etwas vor sich hin, ging aber schließlich hinein. Was blieb uns den auch anderes übrig!
Die Eltern und Gäste Toilette, war uns schon immer Verborten ja strengstens.
Und schon, folgte die nächste Überraschung.
Beim Schließen der Tür, wurde der Raum automatisch, von unten nach oben hell erleuchtet, und die Tür wurde von außen durchsichtig.
Mir viel fast das Tablet aus der Hand, als ich das sah.
Nicht, absolut nicht, blieb durch das helle Licht und den breiten stand den man auf dieser Toilette einnehmen musste, mehr verborgen.
In diesem Moment tauchte zufällig Herr Schultze auf, blieb kurz stehen und sah Valerie einen Augenblick lang zu.
Als er weiter ging, meinte er: „Sehr nett, gefällt mir.”
Im Laufe des Abends, haben sich die älteren Herren dann um den einen kleinen Tisch, und die Jüngeren an den kleinen anderen Tisch, im Wohnzimmer gesetzt.
Was für mich bedeutete, ich musste mich immer tief herunterbeugen, wenn ich neue Getränke brachte.
Was den Herren natürlich schöne Einblicke ermöglichte.
Den natürlich alle, außer Vater, auch nutzen.
Immer öfters blieb es dann auch nicht nur beim Schauen.
Bei denen, die ungefähr in meinem Alter waren, fand ich das als ganz angenehm, aber bei den älteren Herren, ging mir das doch etwas zu weit.
Das war aber noch gar nicht das schlimmste.
Als ich etwas später mal wieder, mit einem Tablet aus der Küche kam, hörte ich einen Teil einer Unterhaltung von Samantha: „… das geht bestimmt, ich regle das, Vater“
Wen hatte Samantha gerade „Vater“ genannt?
Und was, hat Sie schon wieder vor?
Mich durchfuhr direkt wieder ein sehr ungutes Gefühl.
Ich musste unbedingt mit Valerie darüber sprechen, was ich da gerade gehört hatte.
Aber dazu musste ich sie erstmal in die Küche bekommen, was gar nicht so einfach war, ohne dass Mutter es mitbekommen würde.
Als es mir schließlich gelang, habe ich Valerie von der Unterhaltung erzählt.
Ihre Antwort, war nicht wirklich beruhigend: „Ich habe das schon fast vermutet, als Ich hörte, wie Mutter und Samantha über die Ausstellung sprachen, wo wir helfen „sollen“ oder wohl eher müssen.
Es ist wohl eine Ausstellung in Samanthas Schule. Einzelheiten, habe ich leider keine mitbekommen, als mich die beiden bemerkt haben, wechselten Sie schnell das Thema.“
„Also, bleibt uns mal wieder nichts anderes übrig, als abzuwarten was auf uns zu kommt.“ Antwortete ich etwas verunsichert.
Als wir ins Wohnzimmer zurückkehrten, stand Mutter und Samantha, mitten im Raum und unterhielten sich, leider, konnten wir nicht hören, was Samantha sagte, nur Mutters Antwort war zu verstehen: …Das kann ich gut verstehen, wann können Männer das schon mal sehen. Machen wir so. Ein paar Minuten, sollten ja reichen.“
Valerie, sah mich entsetzt an, auch Ihr war klar, dass da wohl was auf uns zukommen würde.
Und so war es dann auch. Mutter hat mehr oder weniger auffällig, die Damen in den Garten gelockt. Heute war es ungewöhnlich warm, so ist es den Damen gar nicht aufgefallen, dass sich hier etwas anbahnt, was sie wohl nicht mitbekommen sollten.
Ich hatte zwar schon einen Verdacht, in welche Richtung es gehen könnte. Nachdem wie uns Mutter, mehr oder weniger den ganzen Abend mit Wasser befühlt hat.
Aber auf das, was nun folgte, waren wir beiden natürlich nicht vorbereitet.
Mutter, rief Vater, unter einem Vorwand, zu sich in den Garten.
Kaum hatte Vater den Raum verlassen, tauchte Samantha mit zwei Glasschüsseln auf, und kam direkt auf uns zu.
Mit ihrem frechen Grinsen, im Gesicht, sagte Sie dann: „Ihr kleinen Schweinchen, hab bei den Herren, nennen wir es mal, Neugier geweckt.”
Valerie, sah mich nur fragend an.
„Alle haben euch immer wieder aus der Ferne beobachtet.!
Jetzt möchten Sie das doch gerne aus der Nähe sehen.
Da Ich weiß, dass euch kleinen Schweinchen sowas Spaß macht,
dürft Ihr nun eine kleine Vorführung machen.”
Weiter kam Samantha erstmal nicht, Sie von Valerie unterbrochen:
„Du spinnst ja wohl, was glaubst du denn eigentlich!”
Samantha, antwortete ruhig und kalt: „Ihr gehört mir, und glaub mir, ihr möchtet nicht ausprobieren was passiert, wenn Ihr nicht tut, was ich euch sage.
Jetzt nehmt die Schüsseln und rauf auf die Tische, und zwar flott.
Valerie bei den Jungs, Vicki bei den Herren.
Und da, zeigt Ihr, wie Frauen Pipi machen, und zwar so, dass alles gut zu sehen ist.”
Kaum hatte Samantha ihren Satz beende, drehte Sie sich um, und ließ uns stehen.
Valerie und Ich, sahen uns einen momentlang an. Wir waren beide wie erschlagen.
Ich hatte mit vielem gerechnet heute, aber nicht mit so einer Aktion.
Valerie, fand als erste ihre Worte wieder:
„Was meinte Samantha, mit “Ihr gehört mir”?
Was glaubt diese Kuh, überhaupt wer Sie ist?”
Eine gute Antwort, wusste ich auch nicht:
„Ich weiß es nicht.
Es wird uns aber nicht viel anderes übrigbleiben als zu tun, was Mutter und Sie, abgesprochen haben, wollen wir uns keine zusätzlichen Probleme machen.”
„Da hast du hast recht, bringen wir es hinter uns.” Antwortete Valerie, traurig.
„Lass uns das machen, wie auf der Ausstellung. Erhobenen Hauptes, und mit Stolz. Dann wird es einfacher.” Schlug ich vor.
Valerie, überlegte kurz: „OK. Du gehst vor, Ich folge dir. Und dann machen wir es gemeinsam.”
Kaum hatte Valerie das gesagt, knurrte Samantha von hinten: „Heute noch...”
Ich atmete noch mal tief durch, und machte mich auf den weg.
Valerie, folgte mir mit einem Schritt abstand.
Es waren zwar nur ein paar Meter, aber es kam mir wie die Unendlichkeit vor.
Soll ich das wirklich machen?
Das ist so entwürdigend.
Aber was blieb mir übrig? - Weglaufen? - aber wohin, und wie sollte es dann weitergehen?
Also sagte ich zu mir: “Augen zu, und durch. Wird schon nicht so schlimm werden.”
In der Mitte, zwischen den beiden Tischen, trennten sich unsere Wege. Valerie nach rechts, und Ich nach links. Die letzte drei Schritte, musste jede von uns allein überstehen.
Wir sahen uns noch einmal an, bevor wir uns zu unseren Tischen umdrehten.
Als ob wir das schon hunderte Male gemacht hätten, stellen wir beide unsere Glas-Schüssel gleichzeitig in die Tischmitte.
Dann stiegen wir, absolut gleichzeitig mit dem ersten Fuß auf den Tisch.
Es war nicht das kleinste Geräusch mehr zu hören.
Als ich den zweiten Fuß auf den Tisch setze, dachte ich, ich muss sterben.
Es war so unendlich peinlich.
Und trotzdem, lächelte ich die Männer an, als ich so breitbeinig wie möglich in die Hocke ging.
Noch schnell einen kurzen blick nach unten, ob ich auch wirklich über der Schüssel saß. Dann Schloss ich meine Augen. Ich hätte mich am liebsten in Luft aufgelöst, als ich mir mit beiden Händen zwischen die Beine griff, und meine Schamlippen so weit auseinandergezogen, wie es ging.
Ich versuchte mich zu entspannen.
Es kam mir vor, als ob ich schon stunden hier so Sitzen würde, und mein Allerheiligstes drei alten Säcken zeigen musste.
Als ich ein leises Plätschern hörte. Sehr leise, und weit weg.
Valerie, war wohl ein kleines bisschen weiter als Ich.
In diesem Moment spürte ich, wie meine Finger nass und warm wurden.
Zum Glück, jetzt habe ich es gleich überstanden.
Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis mir nichts mehr über die Finger lief.
Ich stand vorsichtig auf, und stieg, rückwärts von Tisch, ohne meine Augen zu öffnen.
Erst als ich wieder mit beiden Beinen auf dem Boden stand, sah ich zu Valerie hinüber.
Sie war auch gerade dabei vom Tisch zu steigen.
Wir sahen uns beide kurz an, als ob wir uns etwas sagen wollten, nahmen unsere Schüsseln, und sind schnell Richtung Tür. Ich wollte nur noch da weg.
Weit kamen wir aber nicht. Bevor Samantha, kommandierte: „In den Garten, ganz nach hinten, rechts!”
Wir folgten dem Befehl, ohne groß darüber nachzudenken.
Das nichts Gutes dabei herauskommen konnte, war mir spätestens klar, als ich sah, dass hinter Samantha, Max uns mit einer Tasche folgte.
Am hinteren Ende des Gartens angekommen dirigierte Samantha uns zu den Bäumen.
Noch bevor wir richtig begriffen, was geschah, standen Valerie und ich jeweils, mit dem Rücken an einem Baum.
Ich wollte gerade protestieren, was das schon wieder werden sollte. Da viel mir auf, dass meine arme hinter dem Baum zusammengebunden waren. Ohne dass ich es bemerkt hätte. Als ich zu Valerie rüber schaute, sah ich, wie Max auch ihre Arme mit einem Kabelbinder hinter dem Baum zusammenband.
Jetzt saßen wir schon wieder in einer Falle, aus der wir ohne Hilfe nicht mehr herauskommen würden.
Es sollte aber noch schlimmer für uns beide werden.
Nachdem Max, sein Werk beendet hatte, und sich neben Samantha gestellt hatte, fing die an zu reden: „Ihr zwei, seit schon richtige kleine Schweinchen. Auf Kommando, so eine Show, wie gerade eben abzuziehen, muss man erstmal hinbekommen.
Darum haben wir beschlossen, dass ihr euch eine Belohnung verdient habt.“
Valerie, viel Samantha ins Wort: „An einen Baum gefesselt zur werden, ist keine Belohnung, und überhaupt was …“
„Seid doch nicht immer so ungeduldig.“ unterbrach Samantha, Valerie unbeeindruckt.
Auf ein Zeichen von Samantha, öffnete Max die Tasche und zog etwas Schwarzes heraus, mit dem er direkt auf mich zu kam.
Als er direkt vor mir stand, erkannte ich, was Max in seiner Hand hielt.
Es waren zwei Schlafmasken, von denen er mir eine direkt über den Kopf zog, und mir damit die Augen bedeckte.
Valeries Protestierte sofort, was ihr aber auch nichts half.
Einen kurzen Moment, geschah nicht, bis dann jemand mir eine Art Gürtel um den Bauch legte.
Was es war, konnte ich ja nicht sehen, aber dass es nichts Gutes sein konnte, war klar. Als mir dann noch von hinten etwas durch den schritt gelegt wurde und genau auf meine Perle drückte, hatte ich noch keine Idee was gleich folge sollte.
Es fühlte sich zwar komisch, aber nicht unangenehm an.
Ein paar Augenblicke später, fragte Samantha scheinheilig:
„So meine Schweinchen, seid ihr bereit?”
Ich wollte gerade anfangen mich zu beschweren, als Samantha weitersprach:
„Ich hoffe, euch gefällt der Schmetterling!”
In dem Augenblick war ein leises Brummen zu hören, und an meiner Perle begann es zu Vibrieren.
“Wie dem auch sei, bis später.
Ach ja, noch ein kleiner Tipp, an eurer stelle, würde ich versuchen nicht zu laut zu sein.
Ihr wisst nie, wer vielleicht noch im Garten ist.”
Dann war es still, nur das leise Brummen war noch zu hören.
Ich wollte und konnte es nicht glauben.
Samantha hatte uns doch tatsächlich an einen Baum gefesselt, mit einem Vibrator zwischen den Beinen, und dass, mit all den Gästen, die bei uns waren.
Kurze Zeit später, hörte ich wie Valeries Atmung deutlich schneller wurde.
Und auch Ich, stand kurz vor dem Orgasmus.
Am liebsten, hätte ich den dann laut heraus geschrienen, aber das war heute keine Option.
Auf einmal waren in etwas Entfernung Stimmen zu hören.
Es war Mutter, die den anderen Frauen offensichtlich den Garten zeigte.
Als die Stimmen lauter wurden, wurde auch die Vibration auf einmal deutlich stärker.
Schnell atmend, flüsterte Valerie: „Oh nein, nicht auch das noch” was mir klar machte, dass es bei ihr auch so war.
Die Stimmen, wurden lauter, und etwas deutlicher, aber verstehen, konnte ich nur Bruchstücke.
Es würde also nicht mehr lange dauern, bis die Frauen uns sehen würden. Wie wir dastanden, an dein Bäumen gefesselt.
Als Ich auf einmal, die Stimme von Samantha hörte: „JA, Vicki und Valerie, sind unterwegs. Sie erledigen schnell eine Kleinigkeit, die Ich vergessen habe.
In etwa einer Stunde, sollte die zwei wieder zurück sein.”
„Oh gut. Das passt dann ja gut. Jetzt lasst uns mal wieder reingehen. Dann können wir gleich noch über die Ausstellung, und über das sonder Balltraining sprechen.” War Mutter Antwort.
Auf der einen Seite war ich froh, dass wir erstmal der Entdeckung entgangen waren. Aber das, was in dem Gespräch noch zu hören war, verhieß nichts Gutes.
Das wir hier noch eine Stunde zubringen werden müssen, war dabei noch das harmloseste.
Ich konnte zwar jetzt schon nicht mehr, aber ich konnte es ohnehin nicht ändern.
Warum aber Mutter, bei Samantha so mitspielte, war für mich unverständlich.
Ich wollte eigentlich gar nicht darüber nachdenken, was da auf uns zukommen könnte.
Als Valerie sagte: „Du hast das auch gehört, mit der Ausstellung, und dem Balltraining?”
Trotz, des nächsten aufkommenden Orgasmus, versuchte Ich zu antworten: „Ja, aber ich glaub, ich will es lieber gar nicht wissen.
Aber, die paar Monate, halten wir gemeinsam auch noch aus.”
Ich kann nicht mehr sagen, wie viele Orgasmen ich noch hatte, bevor der Vibrator auf einmal stoppte. Und Samantha sagte: „Genug der Belohnung. Ihr werdet drinnen dringen gebraucht, die Gäste sind durstig.”
In diesem Moment spürte ich wie meine Fesseln gelöst wurden. Worauf ich wie ein sack zu Boden ging, während Samantha kommandierte:
„Die Sachen wieder in die Tasche, und dann schnell rein, mit euch Schweinchen.”
Kleine Pause
„Braucht nicht zu lange, sonst denke ich mir für die Ausstellung was Besonderes für auch aus!!!”
Als Ich mir die Maske von Kopf zog, war Samantha bereits verschwunden, Valerie saß genau wie ich am Boden, und sah zu mir rüber.
Nach einer Weile frage Sie dann: „Was war das den wieder für eine Nummer.?
Warum lassen wir eigentlich alles so mit uns machen?”
Ich überlegte kurz, und antwortete: „Ich weiß es nicht. Es macht schon viel spaß, aber eigentlich geht es doch viel zu weit.”
Was Valerie dann sagte, stimmte mich sehr nachdenklich: „Hättest du gedacht, dass wir uns Mutter und Samantha so unterwerfen, ohne etwas zu unternehmen, als das alles angefangen hat?”
„Nein, ganz sicher nicht, ich kann es ja jetzt immer noch nicht wirklich glauben!” Antwortete ich Valerie.
Wir saßen noch etwas, bewegungslos da, bevor wir dann doch aufstanden, um wie befohlen, in die Küche zu gehen.
Soweit kamen wir aber gar nicht erst.
Direkt an der Terrassen Türe wartete Samantha schon auf uns, sah uns böse an, und meinte nur: „Das wird folgen haben.!”
Valerie, die in diesem Moment vor mir stand, zuckte nur mit der Schulter und gab ein patziges „na und!” zurück.
Als wir ins Wohnzimmer kamen, war nur noch Max und Samantha da. Mutter verabschiedetet die Müllers und die Schulzes. Als Sie wieder zurückkam, sagte Mutter, wie selbstverständlich: „Ah, da seid ihr ja wieder. Samantha und Max haben auf euch gewartet, sie wollten eigentlich mit den anderen mitgehen!“
Valerie und Ich, haben darauf nur verlegen gelächelt.
Ich wollte gerade was sagen, als Max aufstand und meinte: „Kom Samantha, lass uns auch gehen.“
Als er an uns vorbei ging, flüsterte er: „Nette Show vorhin im Garten, hat allen gut gefallen.“
Hatten wir also doch Zuschauer, war eigentlich fast klar.
Noch bevor ich hätte, was sagen können, ging Samantha an uns vorbei und sagte: „wir sehen uns Samstag in drei Wochen bei der Ausstellung!“
Da Valerie und mir klar war, dass wir ohnehin nichts ändern hätten können, antwortete Valerie nur knapp: „klar“
Nachdem Max und Samantha dann auch gegangen waren, sind wir direkt in unsere Zimmer. Mutter hat zwar nichts gesagt, aber ihr Blick machte uns klar, dass das, folgen für uns haben würde.
Aber in dem Moment war uns das egal, wir hatten genug für heute.
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