Einige Minuten vergingen, während die beiden den Sekt genossen. Maria die noch immer die Frustration durch den ruinierten Orgasmus spüren konnte windete sich in ihren fesseln. Am liebsten würde sie sich einfach selber zum Höhepunkt bringen. Aber die Tatsache dass sie, durch die Seile die sie ans Bett gefesselt hielten, dazu nicht in der Lage war machte es fast nur reizvoller und schlimmer für sie.
Erik stellte die halbleere Sektflasche auf den Savierwagen und knöpfte sein Hemd auf. Maria biss sich auf die Lippe und zog unbewusst an ihren fesseln. Wir gerne hätte sie ihre Hände frei und würde jeden Zentimeter von Eriks muskulösen Körper erkunden. Der kramte der weil in seiner Sportsasche und zog eine Augenbinde heraus. Maria Protestierte ein wenig als Erik ihr die Augen verband, der brachte sie aber mit einem intensiven Kuss schnell zum schweigen. Er fuhr mit seinen Finger spitzen über Marias Taille. Genau da wo sie am kitzligsten war. Sie ließ einen spitzen Schrei los und zappelte erregt in ihren fesseln. Marias Herz raste. Sie war ihm bereits völlig ausgeliefert, doch durch die Augenbinde konnte sie nicht mal mehr sehen was er als nächstes machen würde.
Und dann spürte sie es. Lippen auf ihrem Hals die sanft an ihrer Haut saugten, gefolgt von Zähnen die sie genau auf der Grenze zwischen Schmerz und Vergnügen bissen. Ihr blieb fast die spucke weg. Sie konnte Eriks Atem deutlich spüren. Seine Lippen waren nichtmal Zentimeter von ihren entfernt. Ihre Stimme war beinahe ein flüstern.
"Erik..."
Ihre Lippen trafen sich und sie konnte Eriks Festen Griff an ihrer Taille spüren. Ihre Zungen verschmolzen förmlich miteinander und kämpften um die Vorherrschaft. Maria war schon ganz erregt als sich ihre Münder wieder von einander trennten und Erik kurz von ihr abließ.
Maria erschrak sich kurz als eine Flüssigkeit über ihre Brüste geträufelt wurde. Sie spürte wie Eriks starke Hände ihre Brüste ergriffen und die Flüssigkeit in ihre Haut einmassierten. Beherzt kneteten seine Hände ihre Brüste und bearbeiteten sorgfältig ihre Nippel. Maria stöhnte auf, als sie merkte wie heiß und empfindlich ihre Brüste wurden.
"Ist das das selbe, was Sie vorhin benutzt haben?"
"Ja. Dieser Effekt ist toll, nicht war? Eine Rücken Massage fühlt sich durch dieses Öl schon intensiv an. Ich Wette auf Ihrem brüsten fühlt es sich noch intensiver an."
Maria war komplett überwältigt. Jede Berührung an ihren Brüsten fühlte sich unbeschreiblich an. Ihre Nippel wurden ganz von selbst hart und sie stöhnte bei jedem Handgriff sanft auf.
Erik fuhr mit seinen Händen, welche vom Massage-Öl benetzt waren, zwischen ihre Brüste. Langsam ließ er seine Handflächen am Brustbein runter gleiten und von da aus unter ihren Brüsten lang, seitlich an ihre Rippen. Seine Hände fuhren seitlich runter an ihre Taille, über ihre Becken und blieben an der Innenseite ihre Oberschenkel stehen. Maria jagte ein Schauer durch den Körper. Die Spur aus Öl, die Eriks Hände hinter sich her gezogen hatten, erwärmte ihre Haut. Seine Hände verweilten kurz an der Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhren dann langsam höher an ihren Intimbereich. Mit seinem Daumen strich Erik einmal über Marias feuchte Spalte, die das mit einem stöhnen quittierte. Sie war bereit.
Erik entledigte sich dem Rest seiner Kleidung und nahm sein bestes Stück in die Hand, welches bereits Knüppel hart war. Mit seiner Spitze fuhr er ein paar Mal über ihren Eingang und drang dann langsam in sie ein. Maria stöhnte laut auf und Erik begann sie mit zunehmendem Tempo durchzunehmen. Laut klatschte Eriks Becken gegen das von Maria. Er stütze sich auf ihren Brüsten ab und knetete sie sanft. Maria wandt sich in ihren fesseln und schrie vor Lust. Dieses Gefühl war atemberaubend. Völlig Bewegungsunfähig ans Bett gefesselt und unfähig zu sehen was vor ihr passierte. Das wohlig Warme Gefühl an ihren Brüsten welches sich über ihre Taille, bis runter zwischen ihre Beine erstreckte. Und Eriks bestes Stück das sie perfekt ausfüllte. Diese extreme Reizüberflutung versetzte sie völlig in Ekstase. Maria zog mir aller Kraft an ihren fesseln und stöhnte als sie ihrem Orgasmus näher kam. Erik konnte sich auch nicht mehr zurück halten. Stöhnend kam er in Maria. Fest krallten sich seine Hände in ihre Brüste während er noch ein paar Mal in sie stieß. Das gab Maria den Rest. Unter lautem stöhnen krümmte sich ihr Körper und sie kam unkontrolliert. Schwer atmend blieb sie liegen, während ihr Becken noch ab und zu zuckte. Erik stieg zufrieden aus dem Bett und zog sich wieder an. Er griff nach seiner Sporttasche und holte einen neuen Gegenstand hervor. Zufrieden setzte er sich neben Marie ans Kopfende und nahm ihr die Augenbinde ab.
"Das war unglaublich, Erik. Ich muss, sagen Sie haben sich Ihr Trinkgeld mehr als verdient."
"Danke. Aber ich glaube dass ich kein Trinkgeld von Ihnen annehmen kann, Frau Rheine."
"Weil es ihnen genau so gefallen hat wie mir?"
"Nein, weil ich gar nicht in diesem Hotel arbeite."
"Was meinen Sie...orrghmm?!"
Bevor Maria dem Satz zu Ende sprechen konnte hatte ihr Erik einen Ringknebel angelegt. Unverständliche Proteste kamen aus ihrem Mund.
"Als ich Sie in der Lobby und beim Pool beobachtet hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und musste Ihnen eine Lektion erteilen. Aber ich hätte nicht erwartet dass ich so weit mit Ihnen kommen würde, Frau Rheine. Aber da ich schon hier bin wäre es doch schade wenn sich die ganze Aktion sich nicht noch extra auszahlen würde."
Fassungslos sah Maria dabei zu wie Erik sich daran machte ihr ihre Diamant Ohrringe und ihre Perlenkette abzunehmen. Wild protestierte sie in den Knebel.
"Gegen ein ordentliches Trinkgeld spricht nichts. Da haben Sie Recht."
Erik stieg aus dem Bett und machte sich an Ihren Koffern zu schaffen. Es dauerte kurz bis er fand wonach er suchte. Einen Kulturbeutel mit Marias Schmuck drin. Er warf alles in seine Sporttasche und hing sie sich über die Schulter.
"Ich muss mich nun von Ihnen verabschieden, Frau Rheine. Ich hatte eine schöne Zeit mit Ihnen."
Maria schüttelte den Kopf und schrie ihn durch ihren Knebel an.
"Keine sorge, jemand wird Sie sicher bald finden."
Maria Protestierte als Erik ihr wieder die Augenbinde aufsetze. Ein letztes Mal überprüfte er den Sitz ihrer Seile. Sie hatten sich kein Stück gelockert. Zuverlässig hielten sie Maria ausgestreckt auf dem Bett. Maria schrie unaufhörlich in den Ringknebel und zog mit aller Kraft an ihren fesseln aber es half nichts. Einzig mit Strümpfen und Stilettos Bekleidet, einem Ringknebel im Mund und verbundenen Augen lag sie im Spread-Eagle gefesselt auf ihrem Hotelbett.
Als Erik das Schlafzimmer verließ holte er noch sein Handy hervor und machte einen schönen Schnappschuss von Marias hilfloser Position. Das letzte was Maria hörte war wie die Tür des Hotelzimmers zu fiel.
Ende
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