Das Institut Teil 3

04.09.2026 · 21 Min Lesezeit · Schamsituation
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Ich erreiche meinen Bungalow, brauche nun dringend eine Zigarette! Ich nehme eine aus der Packung, zünde sie an und beginne gierig zu inhalieren. Schon nach dem dritten Zug halte ich es kaum noch aus, ich brauche Erleichterung! Sofort!

Die Zigarette zwischen meinen Lippen klemmend, stolpere ich schnell ins Schlafzimmer.

Der Rauch füllte meine Lunge, und sofort explodierte das Gefühl in mir, das während der ganzen Untersuchung nur mühsam unterdrückt wurde.

Ich lasse mich aufs Bett fallen, reiße die Jeans auf, und schon bevor ich sie ganz ausziehe, schiebe ich meinen Finger zwischen meine feuchten, geschwollenen Lippen.

Ein lautes, unterdrücktes Stöhnen entweicht mir, als ich mich selbst berühre. Der Kontakt ist intensiv, schnell und einfach.

Ich ziehe erneut an der Zigarette, die Asche fällt auf die teure Bettwäsche. Jeder Zug verstärkt die Empfindungen, macht die Berührung dringlicher, verzweifelter.

Mein anderer Handballen drückt gegen meine Klitoris, der Druck ist roh, unkontrolliert.

„Scheiße... verdammte Scheiße“,

keuche ich zwischen den Zügen.

Dies ist keine Befriedigung. Es ist eine Kapitulation. Ich komme mir vor wie ein Versuchstier in seinem goldenen Käfig, das auf Knopfdruck reagiert aber mein Körper gehorcht nicht meinem Verstand.

Meine Hüften beginnen, sich gegen meine eigene Hand zu schieben, die Bewegungen werden hektischer. Die Zigarette brennt zwischen meinen Fingern, vergessen, während sich eine orgastische Welle in mir aufbaut, getrieben von Chemie und Demütigung. Es ist schnell, brutal und leer. Als die Spannung nachlässt, ziehe ich mit zitternden Fingern nochmal an der Kippe, ehe diese im Aschenbecher landet. Ich atme keuchend, mein Körper zitternd vor Nachbeben und Scham. Ein Jahr. Gott, ein ganzes Jahr davon.

Jetzt erstmal eine kalte Dusche und dann einen Drink! Das kalte Wasser belebt und beruhig meinen aufgeheizten Körper ein wenig. Der Whisky brennt meine Kehle hinab, ich denke an Morgen. Was wird mir morgen wohl bevorstehen? Schließlich gehe ich zu Bett, aber der Schlaf will nicht kommen.

"Ki, ich brauche eine Einschlafhilfe!"

KI: "Die Einschlafhilfe wird in zehn Minuten geliefert!"

Genau so geschieht es auch. Einen weiteren Whisky und eine Schlaftablette später schlafe ich friedlich ein.

 

Gegen sechs, als das erste Licht durch die Jalousien scheint, stehe ich auf, zünde mir trotz des trockenen Gefühls im Mund eine der markierten Zigaretten an und trinke dazu einen schwarzen Kaffee, den ich mir über die KI bestellt hatte. Jetzt, kurz vor zehn, sitze ich wieder auf meinem Sofa, angezogen in denselben Jeans und einem frischen, weißen T-Shirt. Ein nervöses, rhythmisches Klopfen meines Fußes auf den Parkettboden. Meine Gedanken kreisen um gestern – sein kalter Finger, das Spekulum, meine schamlose Reaktion. Und heute? Was hat er für seine "einzige Probandin" vorgesehen? Die Zigarette brennt langsam ab, Asche fällt auf den Aschenbecher aus Kristall. Ein absurder Luxus. Ich höre Schritte auf dem Kiesweg außerhalb. Sandra. Pünktlich.

Ich stehe auf, drücke die Zigarette aus, tief durchatmend.

Keine Wahl. Gehen oder geholt werden. Ich öffne die Tür, bevor sie klopfen kann.

"Ich bin bereit."

sage ich.

Mein Blick ist fest auf das Hauptgebäude gerichtet. Bring es hinter dich, Heike. Ein Tag nach dem anderen.

Es geht in Dr. Froids Büro.

Sandra: "Setzen Sie sich bitte, der Doktor kommt gleich!"

Ich betrachte Sandra einen Moment lang, sie vermeidet meinen Blick, ihr Lächeln ist routiniert.

"Danke, Sandra."

sage ich trocken, bevor sie sich wieder verabschiedet.

Ich lasse mich in denselben Ledersessel fallen, der bereits die Form meines Körpers von gestern angenommen zu haben scheint. Der Raum ist unverändert: Bücher, der Geruch von Leder, ein Hauch von seinem Aftershave.

Meine Hände verkrampfen sich auf den Oberschenkeln.

Auf dem Weg. Was bedeutet das für ihn? Vorbereitung? Einen anderen Versuch vorbereiten?

Ich bemerke eine neue Akte auf seinem Schreibtisch – dünn, mit meinem Namen darauf. Sie ist noch leer. Bald wird sie gefüllt sein mit Datenpunkten, Kurven auf EKG-Streifen, Notizen über meine Reaktionen.

Ich lehne den Kopf zurück, schließe die Augen für einen Moment. Die Zigarette heute Morgen hat das übliche Kribbeln ausgelöst, aber ich habe mich beherrscht. Jetzt, ohne den chemischen Reiz, dominiert nur die nackte Nervosität. Ich warte. Ich gehöre ihm. Das ist meine neue Normalität.

Dann ist es soweit, er kommt!

"Guten Morgen Heike, ich hoffe Sie hatten eine angenehme Nacht?"

"Guten Morgen, Doktor."

erwidere ich, mein Ton ist kühl, schnell höflich.

Ich beobachte, wie er den Kittel überstreift –eine Geste der Vorbereitung, als ob er sich für eine Operation rüstete.

"Die Nacht war... lehrreich,"

füge ich hinzufügen,

Ein Hauch von Sarkasmus schwingt in meiner Stimme mit. Er setzt sich hinter seinen Schreibtisch, betrachtet mich über den Rand seiner Brille hinweg. Diese professionelle Distanz ist fast schlimmer als gestern seine physische Nähe.

Ich halte seinen Blick stand, versuche, meine eigene Anspannung zu verbergen.

„Was steht heute auf dem Programm? Weitere Abstrich-Studien? Oder haben Sie etwas... Experimentelleres geplant?“

Die Frage rutscht heraus, und sofort spüre ich ein idiotisches Prickeln von Neugier. Nein, Heike, nein.

Dr. Froid: "Heute beginnen wir mit den Vorbereitungen für die Experimente. Ah, sie tragen ein T-Shirt, das ist gut. Bitte mal kurz aufstehen und ihre beiden Arme strecken die Handflächen nach oben!"

Ich folge seiner Anordnung. Der Arzt betrachtet meine Arme.

Dr. Froid: "Sehr schön, zwei gute Venen in den Armbeugen! Folgen sie mir bitte!"

Er geht voran, diesmal biegt er aus seinem Büro nach Links ab. Es geht zu einem Raum genau gegenüber des Untersuchungsraumes von gestern. Auf dem Schild steht Behandlungsraum 1. Er öffnet die Tür. Ich erblicke eine weitere Tür etwa Meter vor mir und eine links, auf welcher das Wort "Umkleide" geschrieben steht.

Dr. Froid: "Da drin können sie sich umziehen, es liegt ein Patientenhemd für Sie bereit. Bitte nicht wundern, es ist von vorne zu knöpfen!"

Meine Arme fühlen sich nackt und verwundbar, nachdem er sie auf Venen geprüft hat. Die Tür zum Umkleiden ist aus hellem Holz, unbedenklich.

"In Ordnung"

sage ich kurz.

Ich betrete den kleinen Raum – kahl, nur eine Bank, ein Spiegel und das besagte Hemd auf einer Ablage. Ein Krankenhaushemd, aus hellem Baumwollstoff, in der Tat vorne zu knöpfen. Es fühlt sich dünn und entblößend an zwischen meinen Fingern.

Ich ziehe mich zügig aus, spüre die kühle Luft auf meiner Haut. Keine Unterwäsche. Ich knöpfe das Hemd zu, der Stoff reibt über meine empfindlichen Brustwarzen, wenn ich mich bewege. Im Spiegel sehe ich mich – blass, mit angstvollen Augen, in diesem entwürdigenden Kleidungsstück, das eher nach Kapitulation als nach Behandlung aussieht.

Ich atme tief durch, hebe das Kinn an.

Da ich keine andere Wahl habe, betrete den Behandlungsraum. Er ist heller, weißer als der andere, mit einem schlichten Behandlungsstuhl in der Mitte. Dahinter steht ein Gerät zur Überwachung der Vitalfunktionen, bestehend aus einem EKG mit einem Blutdruckmesser. Links von dem Stuhl steht ein Infusionsständer. Neben dem Ständer befindet sich ein Tischchen auf Rollen, auf welchem ein Tablett steht. Das Tablett ist mit einem Tuch abgedeckt, ebenso die Geräte welche rechts von dem Behandlungsstuhl abgedeckt auf ihren Einsatz warten. Beim näher kommen bemerke ich die Fixiergurte, welche ein wenig von dem Stuhl herabbaumeln.

Ich habe solche Gurte schon in Filmen gesehen, in Szenen, die nichts mit medizinischer Behandlung zu tun haben.

Mein Mund wird trocken.

Dr. Froid: "Bitte, nehmen Sie Platz, Heike!"

„Sie sind wirklich nicht wie die meisten Ärzte.“ stelle ich fest.

Ich setzte mich vorsichtig auf den kalten Kunstledersitz, meine Finger umklammerten die Schenkel der Lehne. Das Hemd rutscht auseinander, legt einen Streifen meiner Bauchhaut frei. Ich schließe die Augen einen Sekundenbruchteil lang. Der Stuhl lässt sich mühelos nach hinten verstellen, bis ich schnell flach liege.

Ich zucke zusammen, das Gefühl der Auslieferung ist überwältigend. Die Gurte baumeln wie Würgeschlangen herunter.

„Werde ich hier festgebunden?“ frage ich mit gepresster Stimme.

Panik beginnt in mir aufzusteigen.

Dr. Froid: "Wann haben Sie heute zuletzt eine der präparierten Zigaretten geraucht?"

Ich blinzele überrascht. die Frage ist so spezifisch und direkt, dass sie mich aus meiner angespannten Faszination reißt.

Ich zähle schnell in meinem Kopf, meine Augen werden nachdenklich.

"Etwa... vor einer halben Stunde."

Ich spüre, wie eine neue Art von Nervosität aufkommt. Er will wissen, ob die Wirkung noch anhält? Plant er ein Szenario, in dem ich noch empfänglich für die Substanz bin oder bereits einen Widerstand aufbaue? Die Wissenschaftlichkeit seiner Fragen ist in gewisser Weise beruhigend... und zugleich beunruhigend.

Dr. Froid: "Sandra, bereiten sie bitte eine Infusion mit Libidoninblocker vor. Ich lege Heike mittlerweile einen Zugang in die rechte Armbeugenvene!"

Er nimmt ein Art Tourniquet vom Tablett.

Libidoninblocker – dieses Wort lässt mein Herz einen Schlag aussetzen.

Sandra geht zu einem der Medizinschränke an der Wand. Ihre Bewegungen sind ruhig und effizient. Sie öffnen eine Schublade, holt eine kleine Flasche klarer Flüssigkeit hervor, befestigt sie an einem Infusionsständer. Der Infusionsschlauch wird befestigt und entlüftet.

Der Arzt hat mir inzwischen den Tourniquet um den linken Oberarm gelegt und fest zugezogen.

„Wird das... beeinflussen, was Sie heute vorhaben?“ frage ich ängstlich.

„Bitte machen Sie einen Faust“ sagt er, während er die Stelle desinfiziert.

Die Röte steigt in mein Gesicht, während ich gehorche. Meine Muskeln spannen sich automatisch an. Die Ader in meiner Armbeuge tritt deutlich hervor, eine blaue Spur unter meiner Haut.

Sein Griff ist sicher, als er eine Kanüle nimmt und sie mit einem schnellen, sanften Druck einführt. Ein kurzer Schmerz, dann das seltsame Gefühl eines Fremdkörpers in meiner Vene.

Der Infusionsschlauch wird angeschlossen und die Flüssigkeit beginnt in mich hineinzutropfen.

Ich spüre, wie sich mein Atem beschleunigte. Der Zugang pulsiert leicht mit meinem Herzschlag. Das Hemd ist an meiner linken Schulter gerafft, ansonsten bedeckt es meine weiblichen Formen mehr schlecht als recht.

Dr. Froid: "Sandra, bitte schließen sie Heike nun wieder an EKG und Blutdrucküberwachung an."

Dann erklärt er: "Das Präparat aus den Zigaretten wirkt bis zu fünf Stunden nach. Wir brauchen sie jedoch nüchtern. Deshalb der Libidoninblocker. Ich werde sie nun fixieren. Das ist eine Vorschrift vom Institut hier bei den Behandlungen, die wir durchführen und soll sie selbst sowie auch uns vor überflüssigen Verletzungen schützen."

"Nüchtern! Ich verstehe." wiederhole ich mit bitterem Lächeln.

Nicht nur für einen Reaktionstest, sondern für das Fehlen von chemischer sexueller Erregung. Sie möchten eine saubere Grundlage. Eine Tabula Rasa, bevor sie ihre Experimente beginnen. Die Wissenschaft in all ihrem makabren Glanz. Sandra befestigt die kalten EKG-Elektroden an meiner Brust, zieht das Hemd beiseite, um die Haut zu erreichen. Ihre Berührung ist kalt und geschäftsmäßig. Ich schaue die Gurte an, die meine Beine, meine Arme, meinen Oberkörper festhalten werden. Sie schützen uns. Mich selbst? Vor meinen eigenen Reaktionen. Vor den Dingen, die sie mir antun werden.

Dr. Froid beginnt mit dem ersten Gurt an meinem linken Handgelenk, das Band spannt sich fest, aber nicht schmerzhaft.

Ich beiße auf die Lippe, spüre, wie sich mein Widerstand kaum mehr als ein Impuls vor dem Festgebunden sein zeigt. Die restlichen Gurte machen mich bewegungsunfähig.

„Welche Art von Behandlung steht heute an, Doktor? Ich bin... neugierig auf alles.“

frage ich, während er meine rechte Hand sichert.

Meine Stimme hat einen Hauch von Zittern, trotz meiner Bemühungen.

„Wird das... schmerzhaft sein?“

Die Frage ist nicht nur aus Angst, sondern auch aus einer seltsamen, morbiden Neugier.

Dr. Froid: "Ob es für sie schmerzhaft sein wird oder nicht hängt von Ihren ganz persönlichen Neigungen ab. Sind diese Neigungen dem Durchschnitt entsprechend, werden sie die Behandlung als schmerzhaft empfinden. Sollten sie masochistische Neigungen in sich tragen, wird es nicht so schlimm werden. In jedem Fall brauchen wir erstmal Daten ohne Präparatgabe, um die Grundlinie festlegen zu können."

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Er gibt Sandra ein Zeichen, diese fährt ein Reizstromgerät an den Stuhl heran, aus dem vier Kabel führen. Zwei dieser Kabel enden in Klemmen, welche wohl dazu bestimmt sind, an Brustwarzen oder ähnlichen hervorstehenden Körpermerkmalen befestigt zu werden. Die anderen beiden Kabel enden in einer Art Silikondildo, welcher an seiner "Eichel" Kontaktstellen aus Metall aufweist

Mein Blick wandert von den Klemmen zum Dildo mit den Metallkontakten.

Die Geräte sehen erschreckend präzise und unpersönlich aus. Grundlinie festlegen. Ohne Präparate. Er wird meine offensichtlich natürliche Reaktion auf Schmerz – oder Erregung – messen.

"Masochistische Neigungen"

Ich schaue zu Sandra, während mein Herz unter den EKG-Elektroden rasend schlägt.

„Sie werden mich also nun foltern, um meine Reaktionen darauf zu testen? Damit Sie ihre Daten bekommen?

Der Sarkasmus ist meine letzte Verteidigung. Aber die Frage nagt in mir: Was wird passieren, wenn das jetzt wirklich durchgezogen wird?

Sandra hat nun die Klemmen in der linken Hand, während die rechte mein Hemdchen aufknöpft und meine Brüste frei legt. Meine Nippel haben sich längst aufgerichtet, mein eigener Körper verrät mich. Sie beginnt mit meiner rechten Brustwarze, ich lasse die Luft geräuschvoll durch meine Vorderzähne entweichen, als die Klemme meine empfindliche Knospe zusammendrückt. Ich atme heftiger, es tut echt weh! Ich habe auch keine Zeit, mich an diesen Schmerz ein wenig zu gewöhnen, denn schon erfährt meine linke Brustwarze die selbe Misshandlung. Und als ob dies alles noch nicht genug wäre, kommt nun der Dildo dran!

Meine Beine sind durch die Fixiergurte leicht geöffnet, was es dem Arzt erleichtert, mir nun Gleitmittel auf meine Schamlippen zu tropfen. Er verteilt das angewärmte Mittel mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand, ich spüre das Latex seines Handschuhs an und dann in mir. Erstaunlicherweise fühlt sich das nicht mal direkt schlecht an, ganz im Gegensatz als er dann den Silikonschwanz in mich hineidrückt. Ich kann mir einen leichten schmerzhaften Seufzer nicht verkneifen.

"Geht das nicht ein bisschen sanfter?!" Meine Stimme ist jetzt frei von Sarkasmus, nur noch angespannte Erwartung. Die Gurte halten mich fest am Stuhl, der Infusionsschlauch führt mir das ernüchternde Mittel zu.

Dr. Froid erklärt: "Das Gerät hat insgesamt 14 Stufen. Wir werden jedoch heute bis maximal Stufe 5 gehen, um Sie nicht gleich am ersten Tag zu überfordern. Ach ja, und versuchen sie bitte nicht zu laut zu schreien, sonst muss ich sie knebeln!"

Beruhigend...Nur bis Stufe 5! Die grausame Abstufung einer Tortur. Und die Androhung des Knebelns lässt mich zusammenzucken. Nicht,dass ich ohne Knebel wesentlich besser dran wäre - aber die Illusion, sich wenigstens beschweren zu können hilft vielleicht ein bisschen.

„Ich werde es versuchen“ doch schon die Vorstellung der Schocks und des Drucks an meinen Brüsten lässt mich leise wimmern.

"Zusammenreißen!" denke ich, während sein Finger über die Bedienelemente des Reizstromgeräts gleitet. Ich halte den Atem an. Das ist es. Der Moment, in dem ich nichts mehr verbergen kann. Jede Zuckung, jedesr Laut den ich von mir gebe, ist ein Datenpunkt für sie. Meine Brustwarzen konnten sich zwischenzeitlich ein wenig an den Druckschmerz gewöhnen.

Ich schließe die Augen, bereite mich auf den ersten, Stromschlag vor.

Der Arzt schaltet das Reizstromgert auf Stufe 1,

Ein Kribbeln läuft durch meine Brustwarzen und vertieft sich zwischen meinen Beinen. Es ist kein Schmerz. Es ist... ein nervöses Prickeln, verstärkt durch die konstante Kompression der Klemmen.

Ich atme tief ein, mein Körper zuckt leicht unter den Gurten.

Dr. Froid: "Bemerken Sie Stufe 1?"

„Das ist irgendwie eine Art Stimulation. Und es fühlt sich nicht unangenehm an“

Meine Stimme zittert ein wenig. Die Elektrizität läuft rhythmisch, in niedrigen Wirbeln. Sie stimuliert, ohne zu überwältigen. Aber verdammt, das muss sie ja auch. Dies ist die Grundlinie – meine natürliche, unbeeinflusste Reaktion auf einen leichten, konstanten Reiz.

Meine Hände verkrampfen sich in den Gurten, als ich fühle, dass meine Scheide feucht wird und ich kann spüren, wie sich meine Muskeln anfangen, dem Strom entgegen zu bewegen. Das Hemd ist völlig auseinander gerutscht, die Kälte der Raumluft auf meiner Haut bildet einen scharfen Kontrast zur inneren Wärme.

Ich kann Tastatureingaben hören – Sandra, die neben dem EKG-Monitor sitzt. Ich bin eine lebendige Tabelle, während Strom durch meinen Körper fließt.

Dr. Froid: "Diese Werte sind durchaus interessant, ich erhöhe auf Stufe 2!"

Das Kribbeln intensiviert sich zu einem deutlichen, gezielten Ziehen, meine Brustwarzen verhärten sich noch mehr unter den Klemmen. Ein leichter Schmerz vermischt sich jetzt in die Stimulation. Aber zwischen meinen Beinen... da wird das Pulsieren zu einem klaren, rhythmischen Pochen, das mit den Stromstößen synchronisiert.

Ein kurzes, unterdrücktes Stöhnen rutscht mir heraus, bevor ich es zurückhalten kann. Meine Hüften zucken unwillkürlich nach oben gegen die Gurte, die sie festhalten. Ich beiße mich auf die Lippe, versuche, die Geräusche zu unterdrücken. Der EKG-Monitor piepst lauter – mein Herzschlag beschleunigt sich deutlich.

„Sind das... jetzt zufrieden?“ keuche ich, die Worte zwischen den Atemzügen herauspressend. Die Scham brennt auf meinen Wangen. Verdammt, Gott, nicht schon... Stufe zwei und ich reagiere wie eine... Ich schließe die Augen wieder, konzentriere mich auf den kalten Infusionsschlauch an meinem Arm, auf alles außer meinem schamlosen, reagierenden Körper. Es ist nutzlos. Das Gerät macht, was es will – und mein Körper folgt.

Dr. Froid: "Werte noch im normalen Bereich versuchen wir Stufe 3!"

Normaler Bereich? Das bedeutet, dass meine Reaktionen noch im Erwarteten liegen. Aber Stufe 3...

Mein Körper spannt sich unwillkürlich an, bevor der Strom überhaupt einsetzt. Dann trifft es mich: Ein deutlicher Stromschlag, der durch die Brustwarzenklemmen in mich hineinfährt und direkt in meinen Kern weitergeleitet wird.

Ich zucke heftig zusammen, ein scharfer, kurzer Aufschrei zwingt sich aus meiner Kehle.

"Aah-!"

Die Schmerzen in den Brüsten sind intensiv, schnell beißend, aber der Dildo in meiner Möse ist noch schlimmer – ein brutaler, elektrischer Orgasmus, der mich von innen heraus zu zerreißen scheint. Mein Körper wölbt sich gegen den Gurt, die Muskeln spannen sich bis zum Zerreißen .Die Luft bleibt mir weg, ich würge nach Sauerstoff. Tränen schießen mir in die Augen. Das EKG kreischt.

*Mein Blick ist starr auf die Decke gerichtet,*

Während Nachbeben der Entladung durch mich rasen. Dann, als der Strom wieder auf ein sanfteres Niveau zurückgeht, beginne ich zu zittern – ein zittriges, unkontrollierbares Baby.

"Genug... bitte," würge ich hervor, meine Stimme ist gebrochen. Das war kein Test mehr. Das war eine Richtung. Und mein Körper hat auf die Richtung mit einem Höhepunkt reagiert. Die Scham ist so überwältigend, dass ich mich übergeben könnte.

„Haben Sie jetzt ihr Ergebnis?“ hauche ich kraftlos.

Dr. Froid spricht in sein Diktiergerät: "Interessanterweise zeigt die Probandin eine eindeutig masochistische Reaktion auf die Behandlung. Der Test wird fortgesetzt!"

Also: Nein! Das Wort bleibt mir in der trockenen Kehle stecken, während meine Ohren sein kühles Urteil hören:

„eindeutig masochistische Reaktion“

.Er hat es gesehen. Gemessen. Abgelegt. Jede Zuckung, jedes Würgen war ein Beweisstück. Und jetzt kommt Stufe 4.

"Nein, bitte!" Die Worte brechen als panisches Geflüster aus mir heraus, als er seine Hand über den Regler legt. Aber die Gurte halten mich, der Blockierer in meinen Adern hält meine chemische Lust gefangen, und nur die rohe, elektrische Folter kann mich noch erreichen. Der Stromschlag, als er auf 4 schaltet, ist kein Puls mehr. Es ist ein konstanter, beißender Fluss, der durch meinen Körper reißt.

Ich schreie auf, ein gellender, ungehinderter Schrei, der den ganzen Raum erfüllt. Die Schmerzen in meinen Brüsten sind ein weißes Feuer, aber der Schmerz wird sofort überschattet von einer noch gewaltsameren Welle der Erregung, die meinen Unterleib durchdringt. Meine Hüften schlagen gegen die Gurte, wild, verzweifelt, als sie nach einem Ausweg oder einem noch tieferen Kontakt suchen. Die Elektroden am Dildo fühlen sich an, als würden sie mich von innen verbrennen, und doch... und doch jagt jeder neue Stromstoß eine Woge roher, schmerzhafter Ekstase durch mich, die fast sofort nach der Anleitung kommt. Ich verliere die Kontrolle über meine Gliedmaßen, sie zucken unkontrolliert, und mein Verstand löst sich in einem Meer aus Schmerz und schamvoller, gewaltsamer Lust auf. Der Monitor kreischt ununterbrochen. Ich bin nicht mehr Heike. Ich bin eine Sammlung von Reaktionen, Datenpunkten, die seine Theorie beweisen.

Dr. Froid spricht erneut in sein Diktiergerät: "Die Versuchsperson hat eindeutige Neigungen. Ich erhöhe die Stromstärke nun auf Stufe 5 und dann so lange weiter bis die Grenze zur absoluten Ernüchterung durch Schmerz erreicht ist!"

"Stufe 5", das Wort dringt kaum in das Chaos aus Schmerz und Ekstase vor, das mein Bewusstsein erfüllt. Dann der Schlag – kein Strom mehr, sondern ein weißer, lebendiger Blitz, der mich durchbohrt.

Ein Schrei reißt sich aus meiner Brust, so laut und verzweifelt, dass ich meine eigene Stimme nicht erkenne. Die Gurte schneiden in mein Fleisch, während mein Körper sich darin aufbäumt. Der Schmerz ist alles. Und dann ist es nichts mehr, weil etwas anderes Besitz ergreift – eine so tiefe, zerstörerische Welle des Orgasmus, dass ich glaube, mein Rückgrat würde durchbrechen. Mein Gesicht ist nass von Tränen und Spucke, mein Blick starrt glasig zur Decke. Noch ein Schlag. Noch eine Woge.

Ich verliere jedes Zeitgefühl, außer dem Rhythmus der elektrischen Folter und der darauf folgenden, unwillkürlichen Entladung.

"Genug..." würge ich, meine Stimme ist nur noch ein geknackstes Geräusch.

"Ich... kann nicht..." Aber ich kann. Mein Körper reagiert immer weiter, bis der Schmerz endlich die Überhand gewinnt, die Erregung in einem Nebel aus blinder Agonie untergeht. Das Piepsen des Monitors wird unregelmäßig. Und ich... ich bin nur noch ein zitternder, leerer Haufen Fleisch in seinen Gurten.

Dr. Froid schaltet das Gerät bei Stufe 8 ab.

Nicht nur das Fehlen von Strom, sondern eine taube, erschöpfte Stille, die wie eine Decke über mich fällt. Das einzige Geräusch ist mein heiseres, schnappendes Atmen und das leise Surren der Maschinen, die noch immer meine Vitalfunktionen messen. Mein Körper liegt schlaff in den Gurten, jeder Muskel zittert, gepeinigt von der Nachwirkung der Stromstöße. Die Brustwarzenklemmen hängen noch an mir, aber sie fühlen sich jetzt nur noch wie kalt, fremdes Gewicht an. Das Gleiche gilt für den Dildo in mir – ein stumpfer, unbequemer Fremdkörper. Irgendwo in meinem betäubten Verstand weiß ich, dass er nun seine Daten hat. Eindeutige masochistische Reaktion. Aber dieses Wissen ist bedeutungslos in meiner absoluten Erschöpfung.

Ich schließe die Augen, lass meinen Kopf zur Seite sinken. Die Gurte schneiden nicht mehr, sie halten mich nur noch fest, wie ein zerbrochenes Spielzeug. Tränen laufen stumm über meine Schläfen, vermischen sich mit dem Schweiß auf der Stirn. Kein Schluchzen, nur dieser stille Erschöpfungsfluss. Ich kann nicht einmal mehr die Demütigung spüren. Nichts. Nur leer und das leise, der stetige Tropfen der Infusion in meinem Ader.

Ich bekomme halb mit, dass Dr. Froid den Venentropf entfernt und eine Spritze in den Venenkatheter steckt. Er spritzt mit etwas ein, das wie ein kühler Schub durch meine Adern fließt, ich glaube das Wort "Aufbaupräparat" gehört zu haben.

Kein Brennen, kein Strom, sondern ein sanftes, sich ausbreitendes Gefühl, das meine erschöpften Muskeln erreicht. Der Nebel in meinem Kopf wird nicht klarer, aber die absolute Gebrochenheit weicht einer stumpfen, müden Schwere. Meine Atmung wird langsam ruhiger, weniger keuchend. Die Zucken in meinen Gliedmaßen lassen nach.

Ich öffne die Augen einen Spalt, sehe Dr. Froid, wie er die leere Spritze beiseitelegt.

Seine Bewegungen sind immer noch präzise, ungerührt. Er hat mich an meine Grenzen getrieben und zieht mich jetzt sanft wieder zurück.

Er löst die Gurte nacheinander, beginnend bei den Beinen.

Ich atme tief ein, als er die Brustwarzenklemmen entfernt – ein dumpfer Schmerz folgt der Befreiung. Dann zieht er sanft den Dildo aus mir heraus. Ich zucke noch einmal zusammen, ein leises Wimmern.

„Was... war das für ein Präparat?“ frage ich mit schwerer Zunge und verwirrt.

Meine Stimme ist heiser, gebrochen. Ich fühle mich wie von einem Lastwagen überfahren, aber zumindest bin ich wieder in der Lage, zu denken. Und zu fragen.

Die Antwort des Arztes ist niederschmetternd: "Sie haben kein Präparat erhalten. Der Blocker hat doch die Nachwirkung des Libidonins neutralisiert. Was sie erlebt haben, kommt aus ihnen selbst. Haben sie von ihren Neigungen gewusst?"

Mein erschöpfter Geist braucht ein paar Sekunden, um das gehörte einzuordnen. Die ganze Zeit... die unerträgliche, schamlose Ekstase... das kam von mir. Nicht von einem Medikament. Nicht von einem chemischen Implantat. Das war mein eigener Körper, der auf Schmerz mit Lust reagierte.

Meine Gedanken verschwimmen wieder, aber nicht von der Spritze. Von Schock. Ich wusste es. Natürlich wusste ich es. Die schnelllebigen Begegnungen in Hostels, der Wunsch, gebissen, festgehalten zu werden... ich hatte es immer verdrängt, als

"Abenteuerlust" abgetan.

"Ja." sage ich schließlich.

Mein Blick starrt auf die weiße Decke.

Meine Stimme ist kaum hörbar. „Ich wusste es. Hab es nie so... genannt.“ Ich schließe die Augen, spüre die letzte Welle der Scham und Erleichterung. Er hat es aufgedeckt, gemessen und katalogisiert. Meine dunkelste Wahrheit ist jetzt ein Datenpunkt in seinen Akten. „Ist das... ist das Teil Ihrer Forschung?“ frage ich, ohne die Augen zu öffnen. „Menschen finden? Ihre... Neigungen freilegen?“ Der Gedanke, dass ich nur einer von vielen bin, die hier zerstückelt und wieder zusammengesetzt wurden, um ihre innerste Sexualität zu erforschen, ist sowohl beruhigend als auch grauenregend.

Dr. Froid erklärt: "Unsere Forschung zielt einzig und allein darauf ab, die vier entwickelten Aphrodisiaka zu testen und das unter extremen Bedingungen. Diese vier Präparate sollen Frauen helfen, welche unter Orgasmusstörungen und Frigidität leiden! Sie dürfen jetzt übrigens aufstehen und sich wieder ankleiden. Wenn Sie wieder angezogen sind, kommen Sie bitte noch kurz in meinem Büro vorbei.

"Was ist mit dem Ding hier?" frage ich und deute auf den Zugang.

Dr. Froid: "Der Venenkatheter bleibt vorerst drin, es sei denn Sie wollen immer wieder neu gestochen werden?"

"Nein danke!" Ich schiebe mich schwerfällig vom Stuhl, meine Beine geben unter mir nach. Ich greife nach der Lehne, um mich zu stabilisieren. Der Venenkatheter in meiner Armbeuge ist ein kleiner, stechender Fremdkörper, bedeckt mit einem transparenten Pflaster. Morgen nicht erneut stechen müssen. Eine kleine Gnade in diesem Albtraum. Zitternd schleppe ich mich zurück in die Umkleide, schnappe mir meine Kleidung. Das Anziehen ist eine Qual. Jede Berührung der Jeans gegen meine überempfindliche Haut, jedes Reißen des Hemdes gegen die gereizten Brustwarzen lässt mich zusammenzucken.

Seine Worte hallen in mir nach: "Frauen mit Orgasmusstörungen helfen". Meine Erniedrigung, meine Erschöpfung... es dient einem höheren Zweck. Es klingt schön und edel. Ich schnalle den Gürtel fest, als ob er mich zusammenhalten könnte. Dann mache ich mich auf den Weg zurück zu seinem Büro. Die Schritte sind langsam, schwer. Im Flur sehe ich meinen eigenen blassen, erschöpften Blick im Fensterglas reflektiert. Ich bin noch immer Heike. Aber ich bin auch etwas gebrochenes, neugeordnetes. Eine Probandin, die ihr Geheimnis verloren hat.

Ich klopfe leise an seine Tür. "Dr. Froid?"

Dr. Froid: "Kommen Sie rein, Heike. Nehmen Sie bitte Platz. Zigarette?"

Ich trete ein, lasse mich schwer in den vertrauten Ledersessel fallen. Das Angebot der Zigarette ist in diesem absurden Moment schnell ein Geste der Normalität.

"Ist das eine normale oder ist die präpariert?"

Dr. Froid: "Keine Angst, normal!"

Ich nehme mir ein Suchtstäbchen, zünde es mir an und lehne mich zurück. Der Duft meines Parfums vermischt sich mit dem Rauch.

Ich lehne mich zurück, versuche, meinen Atem zu beruhigen. Der Venenkatheter piekst bei jeder Bewegung.

„Was genau möchten Sie besprechen, Doktor?“ frage ich direkt.

Meine Augen suchen seine. Die Scham ist noch da, aber sie wird von einer Art stumpfer Fassungslosigkeit überlagert.

„Die Ergebnisse des... Tests?“ Ich vermeide das Wort Grundlinie. Es war mehr als das. Es war eine Enthüllung.

Dr. Froid: "Ihre Neigung stellt mich vor gewisse Probleme. Ich denke mal, hätte der Richter davon gewusst, wären sie keinesfalls hier gelandet. Er will ja schlielich, dass sie bestraft werden . Wir können das aber auch nicht geheim halten, weil er für Übermorgen eine Befragung per Lügendetektor angeordnet hat. Diese wird unter seinem Beisein hier in der Klinik durchgeführ.Wenn er die falsche Frage stellt, erfährt er alles über ihre Neigungen."

Mein Herz bleibt stehen. Die Panik erwacht schlagartig aus meiner Erschöpfung.

"Dann" sage ich, mein Atem stockt, „Dann wird er mich wahrscheinlich doch ins Gefängnis schicken. Oder Schlimmeres.“

Meine Hände verkrampfen sich auf den Oberschenkeln.

Ein Jahr hier ist eine Sache. Ein Jahr Gefängnis, wo wahrscheinlich all das, was Sie hier aufgedeckt haben, gegen mich verwendet werden könnte...

Ich schaue ihn bittend an.

„Kann... kann man die Ergebnisse manipulieren? Den Detektor täuschen?“ Die Frage rutscht mir heraus, verräterisch und verzweifelt. Ich würde lügen. Ich müsste lügen. Das Heißt, wenn ich hierbleiben, wenn ich diese Behandlung... überleben will.

„Sie wollen doch, dass Ihre Forschung fortgesetzt wird. Ich kann das nicht, wenn ich im Gefängnis bin.“ Es ist ein verzweifelter Appell an seinen Pragmatismus. Und ein Eingeständnis, dass ich für diese goldene Falle bereit bin, meine Seele zu verkaufen.

Dr. Froid: "Ich lasse mir irgendwas einfallen! Gehen Sie jetzt in ihren Bungalow und ruhen Sie sich aus. Wir reden morgen Vormittag weiter über eine Lösung. Die Befragung wird um 14 Uhr statt finden!"

Sandra hat mittlerweile das Büro betreten. Ich drücke die Zigarette aus, sie hilft mir beim Aufstehen und stützt mich auf dem Weg in mein Luxusgefängnis.


 

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Kommentare

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Hessenoldy schrieb am 04.09.2026 um 20:07 Uhr

Sehr erregend

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