Dürfen Arztbesuche nicht auch sinnlich sein? Ein europäischer Vergleich: Frankreich vs. Deutschland. Teil 2

27.08.2026 · 12 Min Lesezeit · Schamsituation
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18:30 Uhr, im Büro von Herrn Schmitz. ‚Und, haben Sie schon mit Ihrem Mann sprechen können?‘ ‚Ja, gerade eben noch. Er lässt grüßen und hofft, dass Ihre Untersuchung Erfolg verspricht. Und selbstverständlich wäre er genau wie ich ausgesprochen dankbar, wenn Sie sich in der nächsten Zeit um die Behandlung meiner Scheide kümmern könnten.‘ ‚Perfekt, dann ziehen Sie sich bitte aus und nehmen am besten auf dem Tisch Platz.‘ Frau Reimann zieht Pumps und Kleid aus und setzt sich nun aufgrund der fehlenden Unterwäsche nackt von Kopf bis Fuß auf den Rand des Schreibtisches und öffnet ihre Beine. Herr Schmitz rollt mit seinem Stuhl heran und wirft einen ersten Blick auf ihren leicht geröteten Schambereich. Frau Reimann kichert etwas verlegen. ‚Wenn Herr Großmann uns jetzt sehen könnte…‘. ‚Oh ja, er würde mir vermutlich sein Monatsgehalt anbieten, wenn er meinen Platz einnehmen dürfte.‘ ‚Haha, wenn wir halbe halbe machen, bitte ich ihn sogar persönlich darum.‘ 

Nachdem sich beide wieder beruhigt haben, ergreift Herr Schmitz die Initiative. ‚Okay, stützen Sie sich mit Ihren Fußsohlen an meinen Schultern ab, ich berühre nun ganz vorsichtig ihre arme Scheide.‘ Wie angekündigt tastet Herr Schmitz sehr behutsam die äußeren Schamlippen ab, bevor er diese nach ein paar Momenten sanft öffnet. ‚Ich konzentriere mich nun auf Ihre empfindlichste Stelle. Tut es weh, wenn ich mit meinem Zeigefinger ganz leicht auf Ihren Kitzler tupfe?‘ ‚Nein, im Gegenteil, das fühlt sich sogar richtig angenehm an.‘ ‚Wie ist es, wenn ich den Druck erhöhe?‘ ‚Hmm… jetzt ist es ein bisschen unangenehm, aber weh tut es nicht.‘ Herr Reimann führt seinen Zeigefinger zum Mund und befeuchtet ihn mit seiner Zungenspitze. ‚Und wenn ich mit meinem Finger ganz kleine Kreise mache? Bitte antworten Sie nicht sofort. Lassen Sie es einen Moment auf sich wirken.‘ 

Gemäß seines Wunsches entsteht nun eine längere Pause, in der sich beide auf die zärtlichen Streicheleien konzentrieren. Frau Reimann schließt beseelt ihre Augen und antwortet, wie gewünscht, erst nach einiger Zeit. ‚Also…das fühlt sich… wirklich… sehr… sehr schön an.‘ Herr Schmitz lächelt zufrieden. ‚Prima, dann mache ich für ein paar Minuten damit weiter, bis sich eine spürbare Feuchte einstellt. Exakt so hat es auch mein Nachbar immer gemacht, bevor er in die Scheide meiner Frau eingedrungen ist. Erst danach begann das eigentliche Einmassieren der Salbe. Seine Theorie war, dass die von ihm erzeugten schönen Gefühle im Unterleib meiner Frau gepaart mit ihrer feuchten Vagina der Therapie eine optimale Grundlage bieten. Und selbstverständlich, so berichtete meine Frau sogar noch vorgestern, als sie von unserem Nachbarn zurückkehrte, wirkt diese Methode ebenso gut, wenn es nur darum geht, den monatlichen Checkup durchzuführen.‘ (‚Und natürlich wirkt sie ebenso gut, wenn es nur darum geht, mich zum Höhepunkt bringen zu wollen‘, dachte Frau Reimann mit einem gut versteckten Lächeln). 

Und wieder entsteht eine Pause, in der sich beide auf die intimen Berührungen fokussieren. Erst nach einer geraumen Weile ergreift Frau Reimann das Wort. ‚Herr Schmitz, wenn Ihr Nachbar ebenso zärtlich mit der Scheide Ihrer Frau umgeht, wie Sie es gerade mit meiner tun, sollten Sie sich nicht darüber wundern, dass sie ihn so häufig besuchen möchte.‘ ‚Danke für die Blumen, Frau Reimann. Ich hoffe nur, dass Ihr Ehemann mir deswegen nicht böse sein wird, wenn er nachher erfahren will, was ich alles mit Ihnen angestellt habe. Ich selbst bin ja schon immer ein bisschen eifersüchtig auf meinen Nachbarn, wenn meine Frau Monat für Monat freudestrahlend von seinen lustbringenden, intimen Berührungen erzählt.‘ 

Frau Reimann schüttelt nach einer kurzen Pause den Kopf. ‚Ganz bestimmt nicht. Sonst hätte er sich schon längst über das freizügige Miteinander zwischen meinem Hausarzt und mir beschwert. Zwar hat sich dieser noch nie so ausdauernd mit meiner Klitoris beschäftigt, wie Sie es gerade so schön tun, aber schon sein übliches zärtliches Abtasten meiner Scheide empfinde ich immer als sehr anregend und das weiß auch mein Mann. Frau Medenbeck und bestimmt noch viele andere würden ihren Ehemännern vermutlich die Details einer solchen Untersuchung verschweigen, aber bei meinem Mann und mir war es schon immer anders. 

Ob Sie es glauben oder nicht: er hat mich damals sogar überredet, von meiner damaligen Ärztin in die Praxis meines Arztes zu wechseln, obwohl, oder besser gesagt gerade weil eine Nachbarin davon berichtete, wie offenherzig ihre Untersuchung stets bei ihm abläuft. Hätte mein Mann mir damals nicht gut zugeredet, hätte mich die Aussicht darauf, eine halbe Stunde lang splitternackt von einem fremden Mann am ganzen Körper intensiv angefasst zu werden, total abgeschreckt. Er dagegen war von Anfang an davon überzeugt, dass ein guter Arzt seine Patientin bei jeder Gelegenheit gründlich von Kopf bis Fuß durchchecken sollte, um zu verhindern, dass irgendetwas übersehen wird. Und wenn seine Berührungen im Schambereich dann auch noch angenehme Gefühle hervorrufen, wie es bei unserer Nachbarin eindeutig der Fall war, ist dies aus seiner Sicht völlig akzeptabel und bietet keinen Grund zur Eifersucht. Ihr Ehemann hat das allerdings nicht so entspannt gesehen und nur noch mürrisch dreingeblickt, als sie jeden einzelnen seiner Handgriffe detailliert schilderte und immer wieder von den höchst intimen Momenten schwärmte, hahaha.‘ 

Herr Schmitz nickt anerkennend. ‚Sie haben wirklich einen tollen Mann an Ihrer Seite. Ich werde versuchen, in Zukunft alles dafür zu tun, damit meine Frau ihren Arbeitskollegen gegenüber auch so von mir spricht.‘ Frau Reimann schüttelt den Kopf. ‚Das wird sie sicher jetzt schon tun, denn ich glaube nicht, dass es viele Männer gibt, die nicht Amok laufen, wenn ihre Frauen regelmäßig nackt und mit weit geöffneten Beinen vor ihrem Nachbarn liegen, damit er ihre Scheide ausgiebig stimulieren kann. Sie sind meinem Mann viel ähnlicher als sie denken, mal davon abgesehen, dass Sie sogar ohne Medizinstudium Intimuntersuchungen durchführen können, hahaha. Aber Spaß beiseite, wieso kennen Sie sich so gut mit denweiblichen Genitalien aus?

Herr Schmitz denkt einen Moment nach. ‚Ich weiß nicht so recht. Meine erste langjährige Partnerin zum Beispiel fand es toll, wenn ich mich ganz intensiv mit ihrer Scheide beschäftigt habe. Manchmal saß sie über eine Stunde so vor mir, wie Sie es gerade tun, und ich habe sie abwechselnd mit meinen Fingern und der Zunge berührt. Manchmal lagen wir auch im Bett und sie hat sich parallel mit meinem Penis beschäftigt, ganz zärtlich und häufig nur mit kaum wahrnehmbaren Berührungen. Ich glaube, wir beide haben dieses ewig dauernde Vorspielviel mehr genossen als den Höhepunkt selbst.‘ 

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‚Ich kann Ihre Ex-Freundin gut verstehen. Die behutsame Art und Weise, mit der Sie mich schon die ganze Zeit da unten berühren, lässt mich erahnen, wie es sich anfühlen muss, wenn auch Ihre Zunge zum Einsatz kommt. Vielleicht gibt es ja Frauen, die mehr Action benötigen, aber bei mir treffen Sie absolut ins Schwarze mit Ihrer sanften Art.‘ Als wäre ihre mittlerweile gut durchfeuchtete Intimregion nicht Beweis genug für ihre Feststellung, schließt sie ihre Augen und rückt mit ihrem Becken noch ein winziges Stückchen vor. Beide verharren in diesem leidenschaftlichen Moment, bevor Herr Schmitz das Gespräch wieder aufnimmt. 

‚An „Action“ hat es vermutlich gar nicht gemangelt, denn wir standen beide auf unanständige Rollenspiele, hahaha. Ich kann mich noch erinnern, dass meine Freundin damals alleine in den Urlaub gefahren ist. Ich habe dann in den Wochen vor ihrer Abreise unterschiedliche Rollen von fiktiven Männern eingenommen, die meine Freundin im Hotelzimmer, am Strand, in einer Arztpraxis, im Whirlpool oder sonstwo treffen könnten und die sie manchmal etwas plump, aber häufig ganz subtil dazu überredeten, sich vor ihren Augen komplett auszuziehen. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte sie zwei Favoriten: den sehr dominanten und im höchsten Maße übergriffigen Hotelarzt und den eher schüchternen Boutiquebesitzer, der es sich trotz seines Charakters nicht nehmen ließ, seinen Kundinnen in die Umkleidekabine zu folgen, um ihnen bei der Anprobe von viel zu schmalen Bikinihöschen und knappen Oberteilen behilflich zu sein.‘ Herr Schmitz konnte ein Kichern nicht unterdrücken. 

Er warf einen Blick auf sein Gegenüber. ‚Sie finden das schräg, oder?‘ ‚Nein, auf keinen Fall, ich muss nur darüber nachdenken, dass ich eine solche Situation tatsächlich schon mal selbst erlebt habe, kein Witz! Das Ganze fand in einer Boutique für Unterwäsche in Hamburg statt, als mein Mann und ich vor etwa fünf Jahren für eine Städtereise dort waren. Schüchtern war der junge Angestellte allerdings in keinster Weise, denn er suchte, ohne mich oder eventuell meinen Mann einzubeziehen, die frechsten Dessous aus, führte mich in die Kabine und teilte mir freudestrahlend mit, dass es nicht erforderlich wäre, die eigene Unterwäsche anzubehalten, da in jedem Höschen so etwas wie eine kleine Slipeinlage steckte. Zumindest in denen, die einen geschlossenen Schritt besaßen, hahaha. Ich hätte natürlich trotzdem meinen Slip anbehalten und nur einen Bruchteil anprobiert, aber er blieb einfach am weit geöffneten Vorhang stehen, präsentierte mir den ersten Bodysuit aus transparenter Spitze und begann mit einem schier endlosen Monolog über dessen gesamten Produktionsweg, angefangen vom ersten Entwurf bis zur Ausgestaltung des Verkaufspreises. 

Ich wartete selbstverständlich geduldig auf das Ende, damit ich endlich das tun konnte, wozu man Umkleidekabinen aufsucht. Weil er mein Zögern vermutlich mit einem ehrlichen Interesse an seinen Ergüssen verwechselt haben musste, gab er mir irgendwann zu verstehen, dass ich ruhig loslegen sollte. Er nahm tatsächlich erst dann seinen Monolog wieder auf, als ich völlig überrumpelt damit begann, aus meinen Pumps zu schlüpfen. Als wäre das nicht schon seltsam genug, quittierte er in den nächsten Minuten das Ablegen eines jeden Kleidungsstücks mit einem passenden Kompliment, angefangen bei meinen „sexy Fußsohlen“, die er, wäre er mein Mann, jeden Abend auf der Couch mit Zärtlichkeiten überhäufen würde, über meine „atemberaubenden Brustwarzen“, an denen er am liebsten jetzt und hier kräftig lutschen würde, bis sie ganz steif abstehen, wären wir nur allein, bis hin zu meinen „ultraniedlichen Schamlippen“, die er jeden Morgen nach dem Aufwachen mit unzähligen Küssen bedecken würde, bis ich schnurre wie ein Kätzchen und darum bettle, dass er mit seiner Zunge noch ein gutes Stück tiefer auf Entdeckungstour geht.‘ 

Frau Reimann macht eine Pause, um Herrn Schmitz Gelegenheit für eine Reaktion zu geben. Auf einen Kommentar verzichtend, hebt dieser sanft ihren rechten Knöchel an, bis sich ihre bloße Fußsohle direkt vor seinem Gesicht befindet. ‚Ohne das Verhalten des Rüpels zu billigen, muss ich doch sagen, dass er mindestens in einer Hinsicht nicht übertrieben hat. Ihre Füße in offenen Schuhen empfand ich bereits immer schon als „Hingucker“, auch wenn man dabei nur erahnen konnte, wie attraktiv ihre Unterseiten sind. Aus der Nähe betrachtet, würde ich die Bezeichnung „begehrenswert“ wählen. Und als würde das allein nicht schon ausreichen, duften sie auch noch gut.‘ Als symbolisches Ausrufezeichen beginnt er damit, ihre Fußsohle mit liebevollen Küssen zu bedecken, von der Ferse hoch bis zu den Zehen. 

Frau Reimann lächelt dabei verzückt. ‚Und genau das ist der Unterschied zwischen Ihnen beiden. Jede Frau freut sich darüber, wenn ein Mann ihre Füße anziehend findet und malt sich gerne aus, wie es sich anfühlt, wenn sie von ihm verwöhnt werden, aber das Entscheidende ist doch, wie das Kompliment verpackt ist.‘ Sie hebt zur Demonstration ihre Arme hoch und präsentiert Herrn Schmitz eine ausgeprägte Gänsehaut. ‚Ihre Worte in Verbindung mit den zärtlichen Küssen erzeugen bei mir ein Kribbeln am ganzen Körper. Ganz ähnlich wie Sie versteht es auch mein Arzt, mir immer wieder zu schmeicheln, wenn er meinen bloßen Körper unter die Lupe nimmt. Die Bemerkungen des Verkäufers dagegen waren nur plump und wirkten aufdringlich.‘ 

Sie hält für einen Moment inne. ‚Wenn ich heute so darüber nachdenke, scheint es mir komplett verrückt, aber damals war ich aufgrund dieser surrealen Situation so perplex, dass ich ihm wieder und wieder einen vollständigen Striptease präsentiert habe. Und mein armer Mann, der hinter dem Verkäufer auf einem Stuhl Platz genommen hatte, konnte aufgrund des offenen Vorhangs gar nicht vermeiden, Zeuge dieses höchst intimen Vorgangs zu sein, bei dem ein wildfremder Mann seiner Frau mit völliger Inbrunst und begleitet von frivolen Kommentaren beim Ausziehen zuschaut. 

Aber das war noch lange nicht alles. Sobald ich jedes Mal wieder nackt von Kopf bis Fuß vor ihm stand, trat er ganz nah an mich heran und half mir dabei, die nächste Unterwäsche anzuziehen. Ich war in der Situation einfach zu verwirrt, um mich danach an jedes Detail erinnern zu können, aber mein Mann konnte bestätigen, dass er dabei mit seinen Fingern ständig von oben oder unten in die Höschen geschlüpft ist und dann so lange an mir rumgefummelt hat, bis die Sachen endlich so saßen wie sie sollten. Selbst wenn man darin noch einen praktischen Nutzen erkennen könnte, ergibt es für mich überhaupt keinen Sinn, dass seine Finger dann und wann sogar den Weg zum Eingang meiner Scheide gesucht und gefunden haben.‘ 

Herr Schmitz schüttelt empört den Kopf. ‚Wow, das ist ja krass. Ich weiß gar nicht, wie ich an der Stelle Ihres Mannes reagiert hätte.‘ ‚Sie wissen ja, dass Eifersucht für ihn ein Fremdwort ist. Aber dieser Nachmittag hat seine durchaus lobenswerte Eigenschaft auf eine harte Probe gestellt. Zum einen ging die Anprobe bestimmt noch eine Stunde so weiter, eine ganze Stunde, in denen der Verkäufer jeden Bereich meines nackten Körpers aus allernächster Nähe betrachten und ungeniert anfassen durfte. Zum anderen schlenderten permanent neue Kunden an den Umkleidekabinen vorbei. Ich habe das kaum wahrgenommen, aber die meisten von ihnen, hauptsächlich Männer, riskierten dabei wohl mehr als nur einen kurzen Blick auf die frivole Szenerie, so mein Mann. 

Ein Kunde war tatsächlich so forsch, dass er neben ihm Platz nahm, um das, O-Ton, „mega erotische Schauspiel“ noch besser verfolgen zu können. Erst als mein Mann ihm im Zuge einer viel zu langen Diskussion klarmachen konnte, dass ich wirklich seine Ehefrau bin, hat er damit aufgehört, über meine körperlichen Vorzüge und die frechen Handgriffe des Verkäufers zu philosophieren und ungläubig das Weite gesucht. Vorher hat er ihm noch offenherzig zu verstehen gegeben, dass sie beide nicht die einzigen Voyeure sind, die immer mal wieder reinschauen und so tun, als warten sie auf ihre Frauen. Herr Schmitz, Sie wissen, dass ich nicht prüde bin, sonst würde ich nicht mit unserem ausschließlich männlichen Leitungsteam regelmäßig in die Sauna gehen oder mich nackt von Kopf bis Fuß in einem Hamam in Neukölln von türkischen Masseuren mit ausgeprägten Macho-Allüren überall anfassen lassen, aber die Mischung aus dem Präsentieren meines bloßen Körpers und den intensiven Berührungen des Verkäufers vor den Augen meines Mannes war auch für mich ein bisschen zu viel des Guten. Trotz alledem wollte ich mir nicht die Blöße geben, die Anprobe wortlos abzubrechen. Hätten Sie das von Ihrer Frau erwartet?‘

Herr Schmitz, der sich während der Schilderung weiterhin damit beschäftigt hat, Frau Reimanns Kitzler und das umliegende Areal sanft zu stimulieren, setzt eine verständnisvolle Miene auf. ‚Frau Reimann, ich kenne keine Frau, die in einer solchen Situation so souverän und standhaft geblieben wäre. Wahrscheinlich hat der Verkäufer nur darauf gewartet, dass Sie einknicken und sich seinen Berührungen hingeben oder in Tränen ausbrechen. So zu tun, als wäre die Anprobe das Normalste auf der Welt, hat ihn vermutlich richtig gewurmt. Chapeau!‘ Frau Reimann atmet tief durch. ‚Vielen Dank, Herr Schmitz. Ihre Worte sind Balsam für meine Seele.'

Er hält mit dem Reiben ihrer Klitoris inne. ‚So, der Intimbereich scheint feucht genug zu sein. Ich werde jetzt beginnen, Ihre Scheide ganz vorsichtig abzutasten. Dazu führe ich erstmal nur einen Finger ein.‘ Gebannte Stille. Sein konzentrierter Gesichtsausdruck weicht einem Lächeln.  ‚Sehen Sie, es funktioniert ganz ohne Gleitmittel.‘ Frau Reimann nickt anerkennend, während ihre Atemfrequenz deutlich zunimmt. ‚Jetzt nehme ich meinen Mittelfinger hinzu… einen Moment… tadaaa… Spüren Sie, wie weit ich eindringen kann?‘ Frau Reimann kann es spüren, eine verbale Bestätigung fällt ihr allerdings schwer, da sie sich darauf konzentrieren muss, einen lauten Stoßseufzer zu unterdrücken. 

Hier endet die Geschichte, die sich damit befasst hat, wie es wäre, wenn es in Deutschland französische Verhältnisse gäbe. In der nächsten Esisode wirft unsere Protagonistin Katja einen Blick auf wahrlich ungewöhnliche Einstellungsverfahren in Ungarn.

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Kommentare

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WeGa80 schrieb am 27.08.2026 um 19:17 Uhr

Geile Vorstellung.

 

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