Die Rache


Schambereich

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11.10.2003
Schamsituation

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Nachdem ich von Anna in eine Falle gelockt worden war, in der ich mich auf eine für mich zunächst fürchterliche Weise hatte zur Schau stellen müssen, begann ich nachzudenken. Mir war bewusst geworden, dass ich meine Rolle als unfreiwilliges Aktmodell trotz aller Peinlichkeiten auf gewisse Weise doch auch genossen hatte. Ausgezogen einer Gruppe bekleideter Menschen gegenüber zu stehen, die sich meiner Nacktheit bedienten, quasi frei und rechtmäßig darüber verfügten, indem sie alle Teile meines ganz und gar entblößten Körpers aufs Genaueste betrachteten und sie dann abzeichneten, wie es ihnen beliebte, hatte sich für mich als unsagbar beschämend und zugleich als erregend erwiesen. Ich spielte mit dem Gedanken, mich wieder in eine solche Situation zu begeben, indem ich mich als Modell für einen anderen Zeichenkurs zur Verfügung stellte. Und begann damit, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen, indem ich die einschlägigen Angebote am Schwarzen Brett der Kunstakademie studierte. Die eine oder andere Telefonnummer notierend. Tatsächlich anzurufen, fehlte mir allerdings der Mut.
Sollte ich den gefährlichen Weg, den ich da eingeschlagen hatte, wieder verlassen? Oder das Schicksal herausfordern, mich weiter an den Spielen beteiligen und riskieren, dass mich Anna in eine ähnlich peinliche Lage brachte? Halb hoffend, dass es geschehen würde?

Als ich Anna nach meiner "Zwangsentblößung" erstmals wieder begegnete, tat sie so, als wäre nichts geschehen. So wie auch meine Freundin das Thema vermieden hatte. Und da ich beider Spott fürchtete, schwieg ich ebenfalls.

Wieder spielten wir. Anna legte wie selbstverständlich eine neue Strichliste an. "So wie das letzte Mal", sagte sie. "Wer als erster zehn Spiele verloren hat, wird besonders schwer bestraft." Und sah mich dabei von der Seite an. "Warte nur", dachte ich. "Vielleicht verliere ich ja wieder. Und wenn du dir dann etwas Nettes für mich ausdenkst, soll es mir nur recht sein. Aber glaube ja nicht, dass ich den Spieß nicht umdrehen werde, wenn es dich erwischt!"

Während die Spiele im Gange waren, beobachtete ich meine Freundin und Anna genau. Betrogen sie etwa? Mehrmals ertappte ich mich dabei, dass ich drauf und dran war, absichtlich zu verlieren. Es wäre doch zu schön, wieder...
Andererseits, wer wusste schon, was sie sich ausdenken würden? Nein, lieber nicht verlieren! Rache nehmen! Anna... ohne Kleider... auch diese Vorstellung hatte etwas für sich!
.
Wer verlor, war ich. "Gut", sagte meine Freundin, sobald das Ergebnis feststand.
"Dann wirst du mir jetzt also diese Jacke kaufen!" "Diese Jacke" war ein Stück Stoff aus einer überteuerten Boutique und kostete mich mehrere hundert Mark. "Wartet nur", dachte ich.

Und eines Tages war es dann so weit! "The loser is... Anna!". "So", sagte ich. "Dann werde ich mir wohl etwas für dich ausdenken müssen..."
"Das tust Du doch nur zu gerne!"
"Natürlich! Hast du morgen etwas vor, Anna?" Sie sah mich abschätzend an. "Nein", sagte sie, "ich will ausschlafen."
"Das sei dir auch vergönnt! Aber lade vorher dein Handy auf!"

Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, schien von einem wolkenlosen Himmel die heiße Julisonne.

Einige Zeit nach dem Mittagessen wählte ich Annas Nummer.
"Ja?"
"Schon ausgeschlafen? Schön! Dann schnapp dir deine Liegematte und das Badezeug und fahr zu unsrem See!"
"Okay. Wo sollen wir uns treffen?"
"Fahr einfach auf den Parkplatz. Und lass dein Handy an! Mit eingestöpseltem Earplug!"
"Es geht um diese Wette, nicht wahr?"
"Du hast es erraten!"
Als ich dies sagte, saß ich neben meiner Freundin auf einem grasbewachsenen Hügel.
Nach beiden Seiten erstreckte sich ausgedehntes Buschwerk und zu unseren Füßen lag ein großer Badesee.
Als schließlich mein Handy läutete, griff ich mit gierigen Fingern danach. Anna meldete sich! "Ich bin jetzt auf dem Parkplatz", sagte sie.
"Gut. Dann geh jetzt auf dem Kiesweg bis zum Schild!"
"Welches Schild denn? Und was hast du überhaupt vor?"
Ich ignorierte ihre letzte Frage. " Dasjenige, auf dem ,Nacktbadegelände' steht!"
Ich glaubte, sie japsen zu hören, beendete aber die Verbindung, bevor sie antworten konnte.

Besagtes Schild stand etwa 50 Meter unter uns am Rande eines breiten Kieswegs, der um den See herumlief. Der Parkplatz war 15 Gehminuten entfernt.
Als Anna auftauchte, sah ich, dass sie einen großen Henkelkorb trug und ihre grüne Badematte geschultert hatte. "Was im Korb ist, wirst du nicht brauchen", dachte ich und wählte sie an.
"Ja?"
"Geh bis zum Schild", sagte ich.
Anna sah sich suchend um, entdeckte das Schild und ging -mit etwas zögerlichen Schritten, wie mir schien- dorthin.
"Was jetzt?"
"Jetzt, meine Liebe, wirst du genau zehn Schritte weit vom Schild weg auf die Liegewiese gehen, dann deine Sachen abstellen und deine Badematte ausbreiten!"
Sie tat, wie ihr geheißen.
"Und jetzt?"
Ich bemerkte, dass sie die Umgebung absuchte, aber da wir halb hinter einem Busch verborgen waren, konnte sie uns nicht sehen.
"Was glaubst du wohl?", sagte ich. "Das hier, das ist ein FKK-Gelände". Ich machte wohlüberlegt eine Pause. "Und deshalb ziehst du dich jetzt nackend aus!"
"Nackt?! Hier?! Direkt am Weg? Und wozu habe ich dann mein Badezeug mitgebracht?"
"Lass es in deinem Korb!"
Sie stemmte die Hände in die Hüften. Nackt baden! Welch schrecklicher Gedanke! Anna war kein Freund von hüllenlosem Baden. Mich allerdings hätte sie jederzeit dazu gezwungen.
Nach einer Weile führte sie das Handy wieder an den Mund.
"Lass mich wenigstens ein paar Meter weiter gehen!!"
"Oh nein, du bleibst, wo du bist!"
Sie stampfte mit dem Fuß auf.
"Denk daran, was du mit mir gemacht hast", sagte ich.
Diese Bemerkung schien ausschlaggebend zu sein, denn ich sah, wie sie unmittelbar danach begann, sich auszuziehen. Bis auf den Slip.
"Lass mir wenigstens den Slip!"
"Habe ich etwa meinen Slip anbehalten dürfen? Nein, mein Mädchen, du wirst dich jetzt genauso komplett nackig machen, wie ich es habe tun müssen!"
Zwar konnte ich es auf die Entfernung nicht erkennen, aber ich mir war sicher, dass jetzt Tränen der Wut in Annas Augen standen. Soweit kannte ich sie.
Nach einer letzten verzweifelten Geste griff sie mit beiden Händen an den Slip, riss ihn sich herunter und warf ihn auf die Wiese.
Dann stürzte sie sich förmlich auf die Matte, warf sich auf den Bauch und vergrub den Kopf in ihren Armen.
Ich lehnte mich zurück.
Unter mir stand das Schild mit der Aufschrift "Nacktbadegelände" und nur wenige Schritte davon entfernt, für jedermann auf dem Weg deutlich sichtbar, lag, wie zur Illustration, die nackte Anna! Ich hatte sie soweit!
Nachdem ich dieses Ensemble mit meiner Zoom-Kamera einige Male abgelichtet hatte, meldete ich mich wieder bei ihr. Sie aber trotzte. Blieb liegen. Kehrte mir und der Welt ihren Blanken entgegen.
So wartete ich ab und vertrieb mir die Zeit, indem ich das Verhalten der Passanten beobachtete. Kaum ein Mann, der nicht einen Blick riskierte! Zu nah am Weg lag Anna, als dass sie der Aufmerksamkeit hätte entgehen können. Und sie hat eine hübsche Figur.
Irgendwann quäkte es im Handy.
"Hallo, Hallo!"
"Ja, Anna?"
"Ich muss mal! Und deshalb ziehe ich mich wieder an!"
"Wozu denn anziehen, Anna? Geh einfach wie du bist zum nächsten Toilettenhäuschen!"
"Du Schwein!"
"Denk daran, was du mit mir gemacht hast! Ich habe mich zwei Stunden lang von allen Seiten begaffen lassen müssen! Dann wirst du das wohl auch können."
Offenbar sah sie das ein, hoffte wohl auch, dass sie mir meine Gemeinheiten würde zurückzahlen können, wozu sie mich bei guter Laune halten musste, denn sie stand schließlich auf und ging, nackt wie sie war, zum nächsten Toilettenhäuschen.
Ich warf einen Blick auf meine Freundin. Sie lag dösend im Schatten.
Unmittelbar, nachdem Anna zu ihrer Matte zurückgekehrt war, meldete sie sich bei mir.
"Ist es jetzt genug?"
"Nein, Anna."
"Was willst du noch?".
"Genugtuung! Bisher war das ein Kinderspiel für dich. Ich dagegen..."
"Ja, ja!", unterbrach sie mich. "Ich hätte es mir denken können! Sag, was du von mir willst! Damit ich es so schnell wie möglich hinter mich bringe!".
"Ich möchte, dass du jetzt zum Kiosk gehst"
"Zum Kiosk? Aber der liegt doch weit außerhalb vom FKK-Gelände?!"
"Eben darum!"
"Aber das ist doch gar nicht erlaubt!"
"Offiziell nicht. Aber wir haben doch schon öfters gesehen, wie Nackte an den Kiosk gegangen sind. Warum nicht jetzt du?"
"Ich hätte nie gedacht, dass du so ein mieser Hund bist!"
"Tu es oder lass es. Aber wenn du jetzt aussteigst, brauchst du nicht zu erwarten, dass ich weiter mit euch spiele. Und ich weiß genau, dass du mir liebend gern noch weitere happige Strafen aufbrummen möchtest".
"Nachdem, was heute hier passiert, werde ich das auch tun! Darauf kannst du dich verlassen!"
"Nur, wenn du zum Kiosk gehst und dir dort zwei große Limoflaschen kaufst..."
Anna sah in Richtung Kiosk. Er lag ca. 400 Meter von der Begrenzung des Nacktbadegeländes entfernt. Direkt am Kiesweg. Anna überlegte, das war ersichtlich.
Wenn sie über das FKK-Gelände ginge, könnte sie einen großen Teil des Weges abkürzen...
"Gut", sagte sie. Und zog ihre Sandalen an.
"Ich gehe dann".
"Schön, dass du dich hast entschließen können. Nur eines noch: Abgeschnitten wird nicht! Du gehst die ganze Strecke auf dem Weg!"
Ich stellte mir vor, wie sie jetzt die Augen verdrehte.
"Ja, ja, du Scheusal! Natürlich! Auf dem Weg!"
Sie war bereits im Begriff sich umzuwenden, als ich noch einmal ins Handy sprach: "Da ist noch etwas, Anna!"
"Was noch?"
"Ohne Korb. Freihändig! Und stöpsle dir den Earplug ein! Dein Handy nimmst du mit!"
Sie stellte den Korb zurück, nestelte an ihrem Handy, dann an einem Ohr und schließlich setzte sie sich in Bewegung.
Aber wieder pfiff ich sie zurück: "Anna?"
"Ja?"
"Ohne Sandalen! Barfuss!!"
Offenbar hatte es ihr die Sprache verschlagen, denn sie antwortete erst nach einer längeren Pause.
"Du willst, dass ich barfuss gehe?!"
"Ja, Anna."
"Die ganze Strecke? Das ist ja ein voller Kilometer!"
"Denk daran, was du letztens im Wald mit mir getrieben hast!"
"Du vergisst auch gar nichts, oder?"
Sie blieb noch einige Augenblicke unschlüssig stehen, streifte dann aber mit einer raschen Bewegung ihre Sandalen ab.

Und so stieg denn eine barbusige, barfüssige Anna mit nacktem Hintern und unverhüllter, den Blicken aller preisgegebener Voze - ein Ausdruck, den ich tunlichst vermeide, der mir in diesem Augenblick aber unwillkürlich in den Sinn kam - die flache, grasbewachsene Böschung zum Kiesweg empor. Mit nichts bekleidet als mit einem Handy! Welch Wonne, welch Rache!

"Ich hätte nicht gedacht, dass sie es tun würde", sagte ich zu meiner Freundin, die mittlerweile aufgewacht war und an meiner Seite das Geschehen verfolgte.
"Da kennst du Anna schlecht! Die kann was wegstecken. Sie weiß, dass sie dadurch muss.
Also beißt sie sich durch". Und nach einer kurzen Pause fügte sie leise hinzu: "Schließlich war es ja auch nicht gerade fair, was wir mit dir angestellt haben."
Anna hatte inzwischen den Weg betreten, war nach ein paar Schritten aber stehen geblieben.
Oh ja, ich konnte mir vorstellen, wie die Kiesel ihren ungeschützten Zehen und Sohlen, die das Barfusslaufen so gar nicht gewohnt waren, zusetzten! Hatte ich doch selbst erst vor wenigen Wochen zwecks Begleichung einer der "kleineren" Wettschulden barfuss über Kies gehen müssen. "Zieh deine Schuhe und Strümpfe aus und lauf barfuss weiter!", hatte Anna unvermittelt auf einem Waldspaziergang zu mir gesagt. Es war einer ihrer Überraschungscoups gewesen. Jetzt stand sie selbst mit nackten Füßen auf Kies. Barfuss! BIS ZUM HALS! Anna, die Sadistin.
"Geh weiter", sagte ich in ins Handy.
Meine Freundin ließ keinerlei Kommentar hören, als ihre Schwester jetzt mit tastenden, staksigen Schritten, die ihre Nacktheit auf groteske Weise unterstrichen, den Weg entlang zu gehen begann. Da ich aber weiß, dass die Schwestern seit jeher ein eher ambivalentes Verhältnis zueinander gepflogen haben, nehme ich an, dass auch sie die Situation auf die ihr eigene stille Weise genoss.
Als Anna sich ein Stück von uns entfernt hatte, zog ich mich noch weiter hinter den Busch zurück und holte mein Fernglas hervor. Diese Szene wollte ich auskosten bis ins kleinste Detail, dabei als Spanner aber nicht verdächtigt werden.
Auf dem Kiesweg herrschte reges Leben. Fahrradfahrer waren unterwegs, junge Mütter schoben Kinderwägen auf holpernden Rädern, Rentnerpaare schlendernden dahin.
Alle diese Menschen waren bekleidet. Sommerlich zwar, aber bekleidet. Und mitten unter ihnen die völlig nackte Anna. Ein überwältigender Kontrast!
Mit dem Fernglas tastete ich ihren Körper minutiös ab. Sah, wie ihre Gesäßbacken sich rhythmisch bewegten, die bloßen Sohlen aufblitzten, wenn sie sie anhob.
Und ich sah in die Gesichter der entgegenkommenden Passanten. Die meisten wirkten mild erstaunt, der eine oder andere aber hob die Augenbrauen, blieb stehen, sah Anna nach.
Bisweilen wurde mit dem Kopf geschüttelt, gegrinst, gelacht.
Kleine Kinder zeigten mit dem Finger auf die nackte Gestalt.
Anna indessen setzte ihren Spießrutenlauf mit offensichtlicher Verbissenheit fort. Wenn sie angesprochen wurde, was einige Male geschah, reagierte sie nicht. Später, als alles vorbei war, gestand sie mir, so manchen abschätzigen Ausdruck gehört zu haben. Ein älterer Mann habe zu ihr gesagt, wenn sie sich schon keine Kleider leisten könne, solle sie doch wenigstens zusehen, an Schuhe zu kommen. Und wenn sie dazu in der Fußgängerzone betteln gehen müsse. "Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nicht so geschämt", fügte sie hinzu. Und ließ es sich nicht nehmen, mich als Schwein zu bezeichnen.
Irgendwann war Anna, jetzt nur noch mühselig humpelnd, am Kiosk angekommen.
Was dort im einzelnen geschah, konnte ich durch das Fernglas nicht erkennen, da sie in einen Pulk wartender Menschen eingetaucht war. Menschen in Sommerkleidung, einige in Badesachen. Mittendrin die nackte Anna. Die alleinig nackte Anna!
Nach einer Weile löste sie sich aus der Traube und trat den Rückweg an. Da sie mir jetzt entgegenkam, konnte ich nunmehr den Schambereich näher betrachten. Leider nicht die Brüste, da sie ihren rechten Arm darüber gelegt hatte, die Hand um eine Limonadenflasche gekrampft, das Handy unter die Achsel geklemmt. Auf diese Weise wirkte ihr Körper, als sei er verzogen.
Alle paar Schritte blieb sie stehen, um das Handy zurecht zu rücken, das ständig aus der Achsel zu fallen drohte. Rechnet man dazu, dass ihr die Füße zu diesem Zeitpunkt erhebliche Schmerzen bereiten mussten, befand sie sich in einer wirklich bemitleidenswerten Situation.
"Jetzt noch einen Plug in jede ihrer Spalten", dachte ich. "Einer vorne hinein, der andere hinten!" Und wunderte mich über mich selbst, da mir derlei Praktiken eigentlich fremd sind.
Jeden einzelnen ihrer Schritte genauestens beobachtend, verfolgte ich den Canossa-Gang bis zum Ende. Wieder an ihrem Liegeplatz angekommen, stellte sie die beiden Limonadenflaschen ab, zog das Handy unter ihrer Achsel hervor und ließ sich auf die Matte fallen. Sich auf den Bauch zu drehen, bemühte sie sich gar nicht erst. Es gab jetzt nichts mehr, was sie hätte verbergen können.
Nachdem sie eine Weile ausgestreckt dagelegen hatte, setzte sie sich auf und begann ihre Fußsohlen zu inspizieren.

"Fahren wir nach Hause!", sagte ich zu meiner Freundin.

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