Helenes See - Teil 5 - Nie so ganz allein

18.08.2026 · 22 Min Lesezeit · Exhibitionismus
Teil 5 von 5 dieser Serie Alle Teile ansehen →

Der letzte Teil war etwas kürzer, dafür jetzt länger. Viel Spaß beim Lesen. Und keine Angst, Helene kommt auch wieder.

———

Am Montag musste Jonas zu einer mehrtägigen Schulung. Sie beschlossen, die Tage abstinent zu bleiben und das Wiedersehen richtig zu feiern.

Der erste Abend.
Das FaceTime-Gespräch startete, gerade als Jonas die Zimmertür hinter sich schloss.

„Hey“, sagte Lina. Sie lag nackt auf dem Sofa, das Handy so gehalten, dass er ihren oberen Körper sehen konnte – die kleinen, festen Brüste, die Nippel bereits leicht hart, den flachen Bauch, den Beginn des glatten Schambereichs.

„Hey. Gerade erst angekommen.“ Jonas stellte den Koffer ab. „Du bist schon nackt.“

„Bin ich immer, wenn ich allein bin. Zieh dich aus, ich will zusehen.“

Er grinste und gehorchte. Hemd auf, Hose runter, Boxershorts. Sein Körper war schlank und muskulös, die Haut noch leicht gebräunt von den letzten Wochenenden. Der Schwanz hing schwer zwischen den Beinen und schwang, als er sich bewegte. Lina sah, wie er sich schon leicht zu füllen begann.

„Dusche“, sagte sie. „Ich will das sehen.“

Er nahm das Handy mit ins Bad und stellte es so auf, dass sie ihn von der Seite hatte. Das Wasser lief an. Lina beobachtete, wie die warmen Strahlen über seine Schultern und den Rücken liefen, wie er Duschgel in die Hände nahm und es über die Brust, den Bauch und zwischen die Beine verteilte. Der Schwanz wurde unter den Berührungen und dem warmen Wasser deutlich länger und dicker, die Eichel schob sich freier aus der Vorhaut. Als er sich absichtlich langsam den Schaft entlangstrich, um das Gel zu verteilen, hörte sie ihn leise ausatmen.

Lina’s eigene Hand war inzwischen zwischen ihren Beinen. Sie strich mit zwei Fingern über die glatten Schamlippen. Sie waren schon geschwollen und feucht. Der Kitzler pochte leicht unter ihrer Kuppe.

„Du bist schon hart“, stellte sie fest.

„Du auch nass, oder?“

„Mhm.“ Sie spreizte die Beine etwas und ließ ihn kurz sehen, wie ihre Finger glänzten.

Nach der Dusche legte Jonas sich nackt auf das Hotelbett, das Handy auf dem Nachttisch so positioniert, dass sie seinen ganzen Körper im Bild hatte. Der Schwanz lag jetzt voll erigiert auf seinem Unterbauch, die Eichel freiliegend und leicht feucht, ein kleiner Tropfen an der Spitze.

„Einen Tag“, murmelte er. „Nur einen Tag und ich bin schon so weit.“

„Ich auch.“ Linas Stimme war tiefer geworden. „Ich lauf hier die ganze Zeit nackt rum und denk an deinen Schwanz. An letztes Wochenende. An den Wald.“

Sie redeten weiter – über das Gefühl, nackt draußen zu sein, über das Masturbieren, darüber, wie sehr die absichtliche Enthaltsamkeit die Erregung steigerte. Jonas nahm seinen Schwanz in die Hand und machte ein paar langsame, feste Bewegungen. Die Eichel glänzte stärker. Lina antwortete, indem sie zwei Finger auf beiden Seiten ihres Kitzlers entlanggleiten ließ und dann direkt darüber kreiste. Ihre Schamlippen waren dunkelrosa und geschwollen, die Öffnung darunter glänzte.

Beide atmeten hörbar tiefer.

„Hör auf“, sagte Lina plötzlich leise. „Sonst komm ich.“

Jonas ließ den Schwanz los. Er zuckte einmal und schlug gegen seinen Bauch. „Ja. Nein. Wir wollten abstinent bleiben.“

Einen Moment lang sahen sie sich nur an – sie mit feuchten Fingern zwischen den Beinen, er mit steifem, unberührtem Schwanz.

Dann grinste Jonas. „Ich hab ’ne Idee. Du darfst kommen. Aber nur, wenn du in den Wald fährst. Alleine. Dich komplett ausziehst, nackt rumläufst und dich dabei filmst.“

Lina spürte, wie ihr Kitzler bei dem Gedanken heftig pochte. Gleichzeitig lief es ihr kalt den Rücken hinunter. „Alleine nackt im Wald?“ Sie schluckte. „Das ist… heftig, Jonas.“

„Genau deshalb.“

Sie biss sich auf die Unterlippe, die Finger ruhten immer noch zwischen ihren Beinen, und schaute ihn herausfordernd an. „Gut. Dann darfst du auch kommen. Aber nur, wenn du nackt aus dem Zimmer gehst und es dir auf dem Flur einer anderen Etage besorgst. Mit laufender Kamera.“

Jonas’ Schwanz zuckte sichtbar bei ihren Worten. Ein neuer Tropfen trat aus der Eichel. Er starrte sie an, die Erregung und die Nervosität kämpften in seinem Gesicht.

„Deal?“, fragte Lina.

Er atmete einmal tief durch. „Deal.“

Sie schalteten die Kameras aus. Beide beschlossen, diese Nacht noch durchzuhalten und es am nächsten Tag zu versuchen.

Die Nacht wurde lang. Beide hatten intensive Sexträume. Die Geilheit steigerte sich mit jeder Stunde. Jonas konnte sich auf der Schulung kaum konzentrieren. Immer wieder drifteten seine Gedanken zu Lina und zu dem, was er später tun würde.

Am Abend zurück im Hotel.

Es war ein typisches Mittelklasse-Haus mit fünf Etagen. Unter der Dusche überlegte er den Zeitpunkt. Abends war zu viel los. Mitten in der Nacht, gegen drei, würde es ruhiger sein. Er stellte den Wecker.

Um drei wachte er auf. Der Sextraum hing noch in ihm, der Schwanz war bereits steinhart und pochte. Er nahm das Handy, startete die Aufnahme und sprach leise hinein.

„Lina… ich mach’s jetzt. Bin schon hart seit ich aufgewacht bin.“

Er filmte seinen Körper von oben bis unten, ließ die Kamera länger auf dem steifen Schwanz ruhen, der gegen seinen Bauch schlug und an der Spitze bereits glänzte. Dann stand er auf und ging zur Tür. Er öffnete sie einen Spalt, horchte. Stille. Keine Gucklöcher. Er atmete tief durch, trat nackt hinaus und ließ die Tür leise ins Schloss fallen.

Die Kamera lief weiter.

Der Flur war nur schwach beleuchtet. Jonas ging leise zur Treppe und stieg hinunter. Das Treppenhaus war heller und lag zum Innenhof. Wer aus einem der Zimmerfenster geschaut hätte, hätte ihn sehen können. Bei dem Gedanken wurde sein Schwanz, der vor Aufregung kurz weicher geworden war, wieder steinhart und wippte schwer bei jedem Schritt.

Ganz unten angekommen lukte er um die Ecke. Die Lobby war leer. Er schlich im Schatten zu einem großen, hohen Sessel, der so stand, dass er weder von der Rezeption noch von den Fenstern einsehbar war. Vor ihm nur die Fahrstuhltüren. Sein Herz hämmerte. Er positionierte das Handy auf dem Beistelltisch, setzte sich tief in den Sessel und fasste sich an.

Zuerst nur langsam. Die Finger schlossen sich um den heißen, harten Schaft und glitten von unten bis zur Eichel. Er verteilte den Tropfen, der bereits ausgetreten war, und begann in ruhigen, festen Zügen zu wichsen. Die Vorhaut schob sich bei jeder Abwärtsbewegung zurück, die Eichel lag blank und empfindlich in seiner Handfläche. Er drehte gelegentlich das Handgelenk, strich mit dem Daumen über den Frenulum und spürte, wie die Erregung sofort stärker wurde. Sein Atem wurde tiefer. Die Hüften schoben sich der Faust entgegen.

Dann hörte er die Tür hinter sich.

Schritte.

Er erstarrte, die Hand noch fest um den Schwanz geschlossen. Die Schritte kamen näher, gingen an ihm vorbei zum Fahrstuhl. Er war nicht entdeckt worden. Ein paar Meter vor ihm blieb eine Frau stehen – Anfang bis Mitte dreißig –, den Rücken zu ihm, und drückte den Knopf. Sie summte leise und machte kleine, beschwipste Bewegungen mit den Hüften. Jonas wagte es, ganz vorsichtig weiterzumachen. Nur minimale Bewegungen, gerade genug, um den Druck aufrechtzuerhalten. Die Kamera nahm alles auf.

Die Fahrstuhltür öffnete sich. Das grelle Licht fiel direkt auf ihn.

Die Frau ging hinein, drückte einen Knopf und drehte sich um. In dem Moment sah sie ihn – nackt im Sessel, die Beine leicht gespreizt, die Hand fest um den steifen, glänzenden Schwanz.

Sie grinste.

„Hallo. Welch eine Überraschung.“

Sie hielt die Tür mit dem Fuß offen, schaute kurz links und rechts. Niemand. Dann bemerkte sie das Handy und die laufende Aufnahme. Es klickte bei ihr. Noch immer grinsend hob sie ihren kurzen Rock. Darunter trug sie nichts. Die Scham war leicht behaart. Sie spreizte die Lippen mit zwei Fingern und kicherte leise.

„Brauchst du Hilfe?“, fragte sie halblaut.

Jonas schüttelte stumm den Kopf. Stattdessen wichste er jetzt offener und fester. Die Faust glitt schnell und rhythmisch den Schaft auf und ab, nasse Geräusche waren leise zu hören. Er stellte beide Füße auf die Sitzfläche, spreizte die Beine weit und gab ihr und der Kamera den freien Blick auf den straffen Sack und den glänzenden Schwanz. Die Erregung steigerte sich rasant. Sein Bauch spannte sich an, die Muskeln in den Oberschenkeln zuckten. Er biss die Zähne zusammen, um keinen Laut zu machen.

Er kam.

Der Orgasmus traf ihn heftig. Der Schwanz zuckte unkontrolliert in seiner Faust, einmal, zweimal, immer wieder. Dicke, weiße Stränge schossen in mehreren kräftigen Schüben nach vorne und landeten auf dem Boden vor dem Sessel. Noch während der Kontraktionen wichste er weiter, holte die letzten Tropfen heraus, bis nur noch klare Flüssigkeit nachlief. Sein ganzer Unterkörper pulsierte.

„Fertig?“, fragte sie.

Er nickte atemlos.

Sie winkte ihn zu sich in den Fahrstuhl. Jonas nahm das Handy, stand auf – der Schwanz immer noch halb steif und nass – und huschte hinein. Nackt, mit klebriger Hand stand er vor ihr. Beschämt senkte er den Blick, spürte aber, wie sie ihn langsam und genau musterte.

In der dritten Etage hielt der Fahrstuhl.

„Danke“, sagte sie nur, als er austrat. Er spürte ihren Blick auf seinem Hintern, bis die Tür zufiel.

Leise ging er den Flur entlang und verschwand in sein Zimmer. Die Tür fiel ins Schloss. Die Kamera lief immer noch.

Er lehnte einen Moment mit dem Rücken dagegen, das Herz pochte heftig. Im Nachhinein fand er die Situation unglaublich geil. Er stellte das Handy so auf dem Nachttisch auf, dass es ihn von der Seite filmte, legte sich aufs Bett und fasste sofort wieder zu.

Diesmal gab es kein Zurückhalten.

Er wichste schnell, fest und unerbittlich. Die Hand flog fast über den immer noch feuchten Schaft, der Daumen rieb bei jeder Aufwärtsbewegung hart über die hypersensible Eichel. Sein Bauch spannte sich an, die Oberschenkel zitterten, Schweiß bildete sich auf der Stirn und der Brust. Er stöhnte jetzt freier, die Hüften stießen in die Faust. Die zweite Erregung war anders – roher, verkrampfter, als müsste er sich über einen Berg kämpfen. Die Muskeln in seinem Becken zogen sich immer fester zusammen.

Schließlich kam die Erlösung.

Ein weiterer Orgasmus, weniger Volumen diesmal, aber intensiv. Der Schwanz zuckte und spuckte mehrere schwächere, aber deutliche Schübe auf seinen Bauch und die Hand. Er wichste die letzten Zuckungen heraus, bis die Überempfindlichkeit zu stark wurde und er die Hand wegziehen musste.

Atemlos lag er da, den Blick zur Kamera gerichtet.

„Lina… ich hab’s getan“, sagte er heiser und etwas heiser lachend. „Zweimal. Und jemand hat zugesehen. Ich liebe dich. Gute Nacht.“

Er streckte die Hand aus, stoppte die Aufnahme, legte das Handy weg, duschte kurz und fiel danach in einen tiefen, erschöpften Schlaf.

Am nächsten Tag schrieb Jonas ihr nur kurz:

„Wenn ich dir das Video zeige, erwartet dich eine Überraschung.“

Lina starrte auf die Nachricht. Hatte er es wirklich getan? Mitten in einem vollen Hotel? Die Vorstellung allein machte sie nass. Sie wollte ihn ebenfalls überraschen. Richtig. Aufs Ganze gehen, ohne erwischt zu werden.

Die Idee kam ihr am Abend: völlige Dunkelheit mitten in der Sonne. Augenbinde und Kopfhörer. Wehrlos und trotzdem draußen.

Sie bereitete alles vor. GoPro, Selfie-Stick, Kopfhörer, eine weiche Augenbinde. Mehr brauchte sie nicht.

Mit den ersten Sonnenstrahlen stand sie auf dem bekannten Parkplatz. Kein anderes Auto. Sie steckte die Kamera auf den Stick, schaltete sie ein und hielt sie so, dass ihr Gesicht und der leere Parkplatz zu sehen waren.

„Guten Morgen, Jonas“, sagte sie leise und grinste nervös in die Linse. „Ich bin hier. Und ich mach’s jetzt.“

Sie stieg aus, legte das Handy und die Schlüssel ins Auto und zog sich aus. Shirt, Hose, Slip – alles landete auf dem Beifahrersitz. Komplett nackt verschwand sie zwischen den Bäumen, die Kamera immer auf sich gerichtet. Die kühle Morgenluft lag auf ihrer Haut, die Nippel wurden sofort hart.

Anzeige

Splitterfasernackt ging sie den Weg entlang. Immer wieder schwenkte sie die Kamera, zeigte ihren Körper von vorne, von der Seite, von hinten. Die kleinen Brüste, den flachen Bauch, den komplett glatten Schambereich. Zwischendurch hielt sie inne und schaute sich um. Vor schnellen Radfahrern hatte sie am meisten Angst – zu wenig Zeit, sich zu verstecken. Aber der Wald blieb still. Nur Vögel und das leise Rauschen der Blätter.

„Ich bin alleine“, flüsterte sie in die Kamera. „Bis jetzt.“

Sie erklärte ihm ihren Plan, während sie weiterging. „Ich leg mich gleich auf den Picknicktisch. Beine spreizen. Und dann mach ich’s mir. Mit Augenbinde und Kopfhörern. Damit ich nichts sehe und nichts höre. Komplett wehrlos.“

Sie hielt die Kamera tiefer und zeigte ihre Schamlippen. Sie waren bereits geschwollen und leicht geöffnet. „Guck, wie nass ich schon bin.“

Am Picknicktisch angekommen, blieb sie stehen und horchte. Nichts. Sie stellte den Selfie-Stick so auf, dass die Kamera sowohl den Weg als auch die Tischplatte filmte. Dann setzte sie die Kopfhörer auf – laute Musik, damit sie nichts von draußen mitbekam – und band sich die Augenbinde fest.

Für einen Moment stand sie nur da, blind und taub, nackt in der Morgensonne. Das Herz pochte heftig. Dann tastete sie sich auf den Tisch, legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine.

Anfangs schob sie die Augenbinde noch ein paarmal hoch und spähte zum Weg. Niemand. Nach dem dritten Mal ließ sie es. Sie atmete tief durch und legte die Hände zwischen ihre Beine.

Die Kamera filmte alles.

Ihre weiche, weiße Haut, die leicht geöffneten, rasierten Schamlippen, den geschwollenen Kitzler, die kleinen Brüste mit den harten Nippeln. Ihre Finger tanzten zuerst nur leicht darüber, verteilten die Nässe, strichen an den Lippen entlang. Dann wurde sie mutiger. Sie spreizte sich mit zwei Fingern weit und rieb mit dem Mittelfinger fest und rhythmisch über den Kitzler. Die Hüften begannen, sich der Hand entgegenzuheben. Leise Stöhne entkamen ihr, auch wenn sie sie selbst wegen der Musik kaum hörte.

Sie steigerte das Tempo. Die Finger glitten schneller, fester. Der Kitzler pochte unter der Kuppe. Ihre freie Hand knetete eine Brust und zog am Nippel. Die Erregung baute sich steil auf. Sie dachte an Jonas, an das Hotel, an die Möglichkeit, dass jederzeit jemand den Weg entlangkommen könnte, während sie so dalag – blind, taub, die Beine weit gespreizt.

Der Orgasmus kam heftig.

Ihr Rücken wölbte sich, die Beine zitterten unkontrolliert, die inneren Muskeln zogen sich krampfhaft zusammen. Sie rieb sich durch die Wellen hindurch, bis die Überempfindlichkeit zu stark wurde und sie die Hand wegziehen musste. Schwer atmend lag sie noch einen Moment so da, die Beine geöffnet, die Nässe auf den Oberschenkeln spürbar.

Dann riss sie die Augenbinde herunter und setzte die Kopfhörer ab.

Der Weg war leer. Niemand.

Trotzdem setzte schlagartig Panik ein.

„Shit… okay… niemand da“, keuchte sie in die Kamera und rutschte vom Tisch. Sie wollte sich bedecken, fand aber natürlich nichts. Zügig, fast laufend, ging sie den Weg zurück zum Parkplatz, die Kamera immer noch in der Hand, den nackten Körper feucht vom Orgasmus und der kühlen Luft.

Der Parkplatz war immer noch leer. Kein weiteres Auto.

Sie setzte sich nackt auf den Fahrersitz, schloss die Tür und atmete erst einmal tief durch. Die Kamera filmte ihr gerötetes Gesicht und die glänzende Haut zwischen ihren Brüsten.

„Ich hab’s getan“, sagte sie heiser und lachte nervös. „Alleine. Mit Augenbinde. Und ich bin gekommen. Wie ein absolutes Arschloch, aber ich bin gekommen. Deine Überraschung kann jetzt kommen, Jonas. Ich liebe dich. Bis gleich.“

Sie stoppte die Aufnahme, legte die Kamera beiseite, zog sich an und fuhr nach Hause. Das Herz pochte die ganze Fahrt über.

Zuhause ging sie unter die Dusche, erschöpft aber glücklich. Sie schaute sich die Aufnahme nicht nochmal an.
Am Abend überlegte sie, was passiert war und was sie so erregt hatte und warum sie so schnell aufhörte.


Die Panik setzte ein, genau in dem Moment, in dem der Orgasmus abklang.

Solange die Augenbinde und die Kopfhörer noch auf waren, hatte die Erregung alles überlagert. Die Gefahr war abstrakt gewesen, ein erregender Gedanke. Sobald sie die Binde herunterriss und die echte, stille Waldumgebung sah, kippte es.

Der Körper reagierte sofort.

Das Herz, das gerade noch vom Kommen pochte, raste jetzt aus einem anderen Grund. Die Hände zitterten. Die Knie fühlten sich weich an. Die Nässe zwischen ihren Beinen, die eben noch heiß und angenehm gewesen war, fühlte sich plötzlich kalt und klebrig an. Die Nacktheit, die während des Masturbierens befreiend und geil gewesen war, wurde in Sekunden zu absoluter Schutzlosigkeit. Jeder Ast, der knackte, ließ sie zusammenzucken.

Auf dem Rückweg zum Auto war die Panik am stärksten.

Sie ging zu schnell, fast laufend, die Arme zeitweise vor der Brust verschränkt, obwohl das sowieso nichts brachte. Die Kamera in der Hand fühlte sich plötzlich schwer und belastend an – der Beweis, was sie gerade getan hatte. Gedanken schossen durcheinander: Was wäre, wenn jetzt jemand käme? Was, wenn die ganze Zeit jemand hinter einem Baum gestanden hätte? Was, wenn die Aufnahme irgendwann geleakt würde?

Im Auto, als die Tür ins Schloss fiel, kam der erste kurze Moment von Sicherheit. Aber die Panik verschwand nicht sofort. Sie saß nackt auf dem Sitz, atmete flach und unregelmäßig und brauchte mehrere Minuten, bis der Adrenalinspiegel sank. Die Hände zitterten noch, als sie sich anzog. Der Stoff der Kleidung fühlte sich ungewohnt und gleichzeitig erleichternd an.

In den Stunden danach blieb ein gemischter Nachklang.

Physisch war da eine leichte Übelkeit, ein flatternendes Gefühl in der Magengegend, das erst am Nachmittag richtig nachließ. Gleichzeitig blieb eine unterschwellige Erregung. Die Erinnerung an den Orgasmus auf dem Tisch – blind, taub, komplett ausgeliefert – war immer noch heiß. Die Panik hatte die Erfahrung nicht zerstört, sondern sie schärfer gemacht. Gefährlicher. Intensiver.

Emotional schwankte sie.

Manchmal fühlte sie sich mutig und unglaublich lebendig. Manchmal kam ein Anflug von Scham: Was habe ich da eigentlich getan? Die Kombination aus beidem – Stolz und ein mulmiges Gefühl – hielt den ganzen Tag an. Als sie abends mit Jonas sprach, merkte sie, dass die Stimme immer noch etwas belegt war, sobald sie an die Minuten auf dem Tisch zurückdachte.

Die Panik war also kein reiner Störfaktor.

Sie hatte die Erregung nicht ausgelöscht, sondern sie nachträglich eingefärbt. Was als heißer Nervenkitzel begonnen hatte, endete mit einem Adrenalinabsturz, der den ganzen Körper noch Stunden später spüren ließ, wie nah sie an der Grenze gewesen war. Und genau das machte die Erinnerung für sie so stark.

Freitagabend.

Jonas war zurück. Sie lagen nackt im Bett, nur von der dünnen Decke bedeckt, das große TV-Bild am Fußende. Jonas startete sein Video.

Auf dem Screen sah man ihn im Hotelzimmer. Er zog sich aus – Shirt, Boxershorts. In dem Moment, in dem auf dem Bild der steife Schwanz freikam, wölbte sich unter der Decke bei dem echten Jonas ein deutliches Zelt. Lina starrte gebannt auf beides gleichzeitig: den Schwanz auf dem Bildschirm und die spannende Erhebung neben sich.

Sie spreizte die Beine, legte einen Oberschenkel über seinen und zog dann die Decke langsam zurück. Sie schleifte direkt über seine freiliegende Eichel. Jonas zuckte zusammen und stöhnte leise. Die plötzliche, weiche Stimulation war fast zu viel.

Auf dem Video ging er nackt den Flur entlang und dann die Treppe hinunter. Der harte Schwanz wippte bei jedem Schritt deutlich sichtbar auf und ab. Im Bett drehte sich Jonas und rutschte zwischen ihre Beine. Sein Gesicht war jetzt direkt vor ihrer glatt rasierten Scham. Er strich zuerst nur mit den Fingern über die Lippen, spreizte sie vorsichtig, bis sie richtig geschwollen und feucht waren. Dann leckte er das erste Mal – langsam, flach, von unten bis zum Kitzler.

Lina keuchte auf.

Im Video saß er inzwischen vor dem Fahrstuhl, breitbeinig im Sessel, und wichste offen. Die Faust glitt schnell über den glänzenden Schaft. Im Bett wurde Jonas mutiger. Er legte die Lippen um ihren Kitzler, saugte fest und ließ die Zunge in schnellen, harten Kreisen darüber tanzen. Gleichzeitig schob er einen Finger in sie hinein und krümmte ihn, bis er den rauen Punkt an der vorderen Wand fand und dort rhythmisch massierte.

Lina stöhnte heftig, die Augen abwechselnd auf dem Bildschirm und auf Jonas’ Kopf zwischen ihren Beinen.

Dann erschien die Frau im Video.

Lina sah, wie die Fremde an ihm vorbeiging, und wie Jonas trotzdem weiterwichste. Lina hörte sie sprechen. Sie schien in entdeckt zu haben.

„Hat sie dich… sie hat dich gesehen… und du machst einfach weiter…“, stöhnte Lina atemlos. Die Vorstellung und Jonas’ Zunge und Finger gleichzeitig brachten sie schnell an den Rand.

Auf dem Screen kam er.

Deutliche, kräftige Schübe landeten auf dem Boden vor dem Sessel, während die Frau zusah. Linas Mund blieb offen stehen. Sie konnte den Blick nicht abwenden. Die nächste Einstellung zeigte den Fahrstuhl – die Kamera unruhig, gerichtet auf seinen noch glitschigen, halb steifen Schwanz, während er nackt neben der Frau stand.

Dann war er wieder im Zimmer und begann von Neuem zu wichsen – schnell, verkrampft, schwitzend.

Lina hielt es nicht mehr aus.

Der Anblick des zweiten Orgasmus auf dem Bildschirm und Jonas’ unerbittliches Lecken und Finger massieren warfen sie gleichzeitig um. Sie kam heftig, wand sich unter seinem Mund, die Oberschenkel zitterten unkontrolliert, ein langer, gebrochener Laut entkam ihr. Auf dem Screen zuckte der Jonas im Video ebenfalls in seinem zweiten Orgasmus.

Kaum hatte die stärkste Welle nachgelassen, zog sie ihn an den Schultern hoch und küsste ihn gierig und tief. Sie schmeckte sich selbst auf seiner Zunge – vollmundig, etwas süßlich – und es störte sie nicht. Im Gegenteil.

Jonas’ Schwanz glitt in demselben Moment in sie hinein, nass und hart. Er schob sich ganz tief und blieb dann einfach still in ihr liegen. Keine Stöße. Nur das Gefühl, vollständig verbunden zu sein. Ihre inneren Wände umschlossen ihn noch pulsierend vom Orgasmus, sein Schwanz pochte isoliert in ihr.

Sie blieben so, Stirn an Stirn, atmeten gemeinsam und ließen den Moment einfach stehen, während das Video im Hintergrund längst zu Ende gelaufen war.

Sie kamen langsam wieder zu sich.

Jonas war immer noch tief in ihr. Sie lagen Stirn an Stirn und redeten leise über sein Video. Er war sichtlich stolz, dass er es durchgezogen hatte – nackt durchs Hotel, vor der fremden Frau gekommen, danach noch einmal im Zimmer. Lina war stolz auf ihn. Die Vorstellung, dass eine andere Frau ihn so gesehen hatte, während er abspritzte, machte sie auf eine merkwürdige Weise heiß.

„Jetzt deins“, sagte Jonas und zog sich mit einer schnellen Bewegung aus ihr heraus.

„Hui“, machte Lina leise, als die plötzliche Leere sie durchfuhr.

Ihr Video startete auf dem großen Bildschirm.

Auf dem Screen sah man sie vor dem Auto stehen. Sie zog sich aus – Shirt, Hose, Slip – und verschwand nackt zwischen den Bäumen. Im Bett lag Jonas jetzt auf dem Rücken. Lina schmiegte sich seitlich an ihn, nahm seinen noch glänzenden Schwanz in die Hand und wichste ihn ganz leicht. Die Eichel lag blank vor, und sie konzentrierte ihre Finger direkt darauf, strich langsam über die empfindliche Haut. Jonas atmete tiefer.

Im Video lief sie nackt den Waldweg entlang, die Kamera immer auf ihren Körper gerichtet. Lina kniete sich zwischen seine Beine. Beide Hände umschlossen den Schaft. Sie zog die Vorhaut ganz weit zurück, bis die Eichel vollständig freilag, und leckte langsam mit der flachen Zunge darüber. Jonas stöhnte.

Auf dem Bildschirm baute sie die Kamera am Picknicktisch auf, setzte die Kopfhörer auf und band sich die Augenbinde fest.

„Was…?“, machte Jonas überrascht. „So vollkommen ausgeliefert? Blind und taub?“ Seine Stimme war rau vor Erregung. „Fuck, wie geil.“

In dem Moment nahm Lina ihn komplett in den Mund. Sie spürte, wie er sofort noch härter wurde. Die Lippen fest um die Eichel geschlossen, die Zunge von unten dagegen gepresst, bewegte sie den Kopf auf und ab. Eine Hand umschloss den Schaft und folgte den Bewegungen, die andere wiegte seinen Sack. Nasse, schmatzende Geräusche erfüllten das Schlafzimmer.

Im Video lag sie inzwischen auf dem Tisch, die Beine weit gespreizt, und fing an, sich zu fingern. Man sah alles – die geschwollenen Schamlippen, den Kitzler, die tanzenden Finger. Als die Lina auf dem Screen kam, den Rücken durchbog und zitterte, kam auch Jonas.

Er hielt ihren Kopf fest und stieß kontrolliert nach oben. Heiße Schübe landeten tief in ihrem Mund. Lina hatte Mühe, alles zu schlucken. Sie spürte jeden einzelnen Puls auf der Zunge, das Salzige, die Menge. Sie schluckte, so gut sie konnte, und ließ ihn erst heraus, als die Zuckungen nachließen.

Auf dem Bildschirm lief die nackte Lina bereits den Weg zurück zum Auto. Im Bett erschlaffte Jonas langsam in ihrem Mund. Sie behandelte ihn weiter zärtlich – leichte Küsse auf die weicher werdende Eichel, sanfte Licks –, bis die Lina im Video sich im Auto verabschiedete und die Aufnahme endete.

Lina rutschte nach oben und küsste ihn tief. Er schmeckte sich selbst auf ihren Lippen.

„Wow“, murmelte er heiser. „Und weißt du, wer die Frau war?“

Lina schaute ihn verwirrt an. „Welche Frau?“

„Na die aus dem Video.“

Sie sprangen zurück.

Lina auf dem Picknicktisch, blind und taub, heftig am Fingern, die Beine weit geöffnet. Plötzlich lief eine Person ins Bild. Schwarze, knappe kurze Radlerhose über einem verdammt knackigen Hintern, rosa bauchfreies Top, lange dunkle Haare zu einem Zopf gebunden. Die Frau joggde erst am Tisch vorbei, blieb dann aber stehen, kam zurück und blieb direkt vor Lina stehen. Man sah sie nur von hinten. Sie schaute Lina unverhohlen und lange zwischen die gespreizten Beine, genau in dem Moment, in dem Lina kam. Als die stärksten Wellen vorbei waren, ging sie weiter – gerade rechtzeitig, bevor Lina die Augenbinde abnahm.

Lina saß im Bett mit offenem Mund.

Sie hatte sich das Video vorher nie bis zum Ende angeschaut. Sie wusste nicht, was sie fühlen sollte. Scham und ein mulmiges Gefühl kämpften mit einer plötzlichen, heftigen Erregung. Jemand war dagestanden und hatte sie beobachtet, während sie blind und taub kam.

Lina entschied sich für geil.

Die Scham war noch da, dieses flaue Gefühl im Magen, dass eine fremde Frau dagestanden und ihr zugesehen hatte, während sie blind und taub auf dem Tisch gekommen war. Aber stärker war die Erregung. Die Vorstellung, beobachtet worden zu sein, ohne es zu merken, setzte etwas in ihr frei.

Sie rutschte wieder zwischen Jonas’ Beine. Sein Schwanz lag noch weich und glänzend auf seinem Bauch. Lina nahm ihn in den Mund, spürte den salzigen Geschmack von vorhin und begann, ihn langsam und gründlich hart zu saugen. Die Zunge strich über die Eichel, die Lippen schlossen sich eng, eine Hand spielte an seinem Sack. Es dauerte nicht lange, bis er sich wieder füllte, dicker und länger wurde und gegen ihren Gaumen drückte.

Als er steinhart war, ließ sie ihn aus dem Mund gleiten, wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen und schwang ein Bein über ihn. Sie kniete über seinem Becken, nahm den Schwanz in die Hand und rieb die Eichel langsam zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab. Die Hitze und die Nässe übertrugen sich sofort.

Sie hat mich gesehen, schoss es ihr durch den Kopf. Die Frau in der Radlerhose. Sie stand da und hat mir direkt zwischen die Beine geschaut, während ich gekommen bin.

Lina führte ihn an ihre Öffnung und sank langsam herab. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn auf, bis sie ganz auf ihm saß und ihn vollständig in sich spürte. Ein tiefer, zufriedener Laut entkam ihr. Sie blieb einen Moment sitzen, genoss das Gefühl, ausgefüllt zu sein, und begann dann, die Hüften zu bewegen.

Zuerst langsam. Kreisen. Vor und zurück. Der Schwanz glitt nass in ihr, dehnte sie bei jeder Bewegung. Ihre Hände stützten sich auf seiner Brust ab, die Fingernägel gruben sich leicht in seine Haut. Die kleinen Brüste wippten mit den Bewegungen.

Blind. Taub. Die Beine so weit gespreizt. Und sie hat alles gesehen.

Die Gedanken machten sie noch nasser. Sie spürte, wie sie ihn noch tiefer aufnehmen konnte, und begann, fester auf und ab zu reiten. Der Kitzler rieb bei jeder Abwärtsbewegung über seinen Schamhügel. Heiße Stöße von Lust liefen durch ihren Unterleib. Jonas’ Hände legten sich auf ihre Hüften und führten sie, aber sie bestimmte das Tempo.

Schneller.

Tiefer.

Sie ließ sich richtig fallen, nahm ihn bis zum Anschlag und kreiste dabei mit dem Becken. Der nasse Klang ihrer Körper erfüllte das Zimmer. Schweiß bildete sich zwischen ihren Brüsten und lief langsam den Bauch hinunter. Ihr Atem kam in kurzen, stoßweisen Lauten.

Ich will, dass er sieht, wie geil mich das macht.

Sie öffnete die Augen und schaute Jonas direkt an, während sie sich auf ihm fickte. Ihr Gesicht war gerötet, der Mund halb offen. Die Bewegungen wurden unkontrollierter, gehetzter. Der Druck im Unterbauch baute sich steil auf. Jeder Ritt nach unten schickte einen scharfen Reiz durch den Kitzler und gleichzeitig die tiefe Dehnung in ihr.

„Jonas…“, keuchte sie. Mehr bekam sie nicht heraus.

Der Orgasmus kam plötzlich und heftig.

Ihre inneren Muskeln krampften sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, einmal, zweimal, immer wieder. Die Wellen rissen sie mit. Die Oberschenkel zitterten unkontrolliert, der Rücken wölbte sich, ein langer, gebrochener Laut riss aus ihrer Kehle. Sie ritt ihn weiter durch die Kontraktionen hindurch, holte jede Welle heraus.

Jonas spürte ihre eng pulsierenden Wände und konnte sich nicht mehr zurückhalten. Seine Hände gruben sich fester in ihre Hüften, er stieß von unten mehrmals hart nach und kam mit einem tiefen Stöhnen. Heiße Schübe pulsierten in sie hinein, während Lina immer noch auf ihm zuckte und die letzten Wellen ihres eigenen Orgasmus ausritt.

Erst als beide fertig waren, sank sie kraftlos nach vorne auf seine Brust.

Der Schwanz immer noch tief in ihr, pochte und zuckte nach. Ihr ganzer Körper zitterte. Schweißklebrig lagen sie aufeinander, ihr Gesicht an seinem Hals, der Atem heiß und unregelmäßig.

Sie blieben so.

Lange. Verbunden, schwitzig, erschöpft und still.

Anzeige
22 Min Lesezeit 587 Aufrufe 1 Favoriten Exhibitionismus
4,6 16 Bewertungen
Männer 4,5 (8)
Frauen 4,0 (2)
Paare 5,0 (1)
Ohne Angabe 5,0 (5)

Kommentare

Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.

Weiterlesen

Kostenlos mitmachen Alle Geschichten lesen, Favoriten speichern. Kostenloses Konto