Lina und Jonas standen am Rand des Waldwegs, die Rucksäcke noch auf dem Rücken. Es war ein warmer Samstagnachmittag, die Sonne fiel in Flecken durch das Blätterdach. Beide waren 18, und seit Wochen hatten sie sich immer wieder dieselben Videos angeschaut: Menschen, die sich irgendwo draußen komplett auszogen, ihre Kleidung in einem Haufen liegen ließen und dann nackt weiterliefen. Manche lachten, manche wirkten nervös, manche sichtbar erregt. Die Idee hatte sich in ihren Köpfen festgesetzt.
„Bereit?“, fragte Jonas leise. Seine Stimme klang rauer als sonst.
Lina nickte, obwohl ihr Herz bis zum Hals schlug. Sie trugen nur leichte Sommerkleidung. Schnell, fast hastig, zogen sie sich aus. Shirt, Hose, Unterwäsche – alles landete in einem kleinen Haufen hinter einem dicken Baumstamm. Lina spürte die Luft sofort auf ihrer Haut. Sie war komplett rasiert, glatt und empfindlich, genau wie Jonas. Als sie sich aufrichtete, fühlte sie sich nackter als jemals zuvor. Die Brüste, der Bauch, der glatte Schambereich – alles lag offen.
Jonas starrte sie an. Sein Schwanz war schon halb hart, die Eichel freiliegend und leicht feucht. „Fuck… du siehst so heiß aus“, murmelte er. Er selbst wirkte unsicher, die Hände zuckten, als wüsste er nicht, wohin damit.
Sie gingen los. Barfuß auf dem weichen Waldboden, die Füße vorsichtig setzend. Jeder Schritt fühlte sich falsch und gleichzeitig unglaublich richtig an. Lina spürte, wie ihre Schamlippen bei jeder Bewegung leicht aneinander rieben. Ohne Haare war alles empfindlicher. Ein leichter Windstrich reichte, um sie zusammenzucken zu lassen. Zwischen ihren Beinen wurde es warm und feucht.
„Ich bin so nass“, flüsterte sie, halb beschämt, halb geständig. „Und gleichzeitig habe ich total Schiss, dass jemand kommt.“
Jonas griff nach ihrer Hand. Sein Schwanz wippte bei jedem Schritt. „Ich auch. Aber genau das macht’s so geil, oder?“
Sie blieben an einer Lichtung stehen. Jonas drehte sie zu sich und küsste sie. Seine Hände glitten über ihren nackten Rücken, runter zu ihrem glatten Hintern, dann nach vorne zwischen ihre Beine. Zwei Finger strichen durch ihre Nässe. Lina stöhnte leise gegen seinen Mund. Sie fasste seinen Schwanz an – heiß, hart, die Haut seidig glatt. Mit dem Daumen verteilte sie den Tropfen, der bereits aus der Eichel quoll.
Plötzlich knackte es im Unterholz.
Beide erstarrten.
Stimmen. Irgendwo weiter vorne, vielleicht fünfzig Meter entfernt. Lachen. Schritte.
Linas Herz raste. Die Scham schoss heiß in ihr Gesicht, vermischt mit einer scharfen, fast schmerzhaften Erregung. Sie war nackt. Komplett. Rasiert. Und irgendwer war in der Nähe. Jonas’ Schwanz zuckte in ihrer Hand. Er war noch härter geworden.
„Weg“, flüsterte er heiser.
Sie huschten hinter einen großen Baum, pressten sich an den Stamm. Linas Brust war an der rauen Rinde, Jonas stand hinter ihr, sein harter Schwanz drückte gegen ihren unteren Rücken. Die Stimmen kamen näher. Zwei Wanderer, ein Mann und eine Frau, unterhielten sich über den Weg.
Lina hielt den Atem an. Jonas’ Hand glitt wieder zwischen ihre Beine. Er strich langsam über ihren Kitzler, während die Fremden vorbeikamen. Nur ein paar Meter entfernt. Sie konnte ihre Schritte hören, das Rascheln der Jacken. Die Angst, entdeckt zu werden, ließ sie noch nasser werden. Jonas rieb fester. Sie biss sich auf die Lippe, um kein Geräusch zu machen.
Die Stimmen entfernten sich wieder.
Kaum waren sie außer Hörweite, drehte Jonas sie um und küsste sie gierig. „Ich muss in dich“, keuchte er.
Lina nickte. Sie brauchte es genauso. Er hob eines ihrer Beine, positionierte sich und schob sich mit einem Stoß in sie hinein. Sie war so nass, dass er mühelos tief eintauchte. Beide stöhnten auf. Die Empfindung war intensiv – glatte Haut auf glatter Haut, nichts dazwischen. Jonas fickte sie gegen den Baum, kurze, harte Stöße. Lina krallte sich an seine Schultern, die Scham und die Geilheit mischten sich zu etwas Rohem.
„Stell dir vor, die wären stehen geblieben“, flüsterte sie atemlos. „Hätten uns so gesehen…“
Jonas stöhnte laut auf und stieß noch fester. „Ich wäre trotzdem gekommen.“
Sie kamen fast gleichzeitig. Lina zuerst, die inneren Muskeln zuckten heftig um seinen Schwanz, während die Wellen durch ihren Körper jagten. Jonas folgte kurz darauf, stieß tief und entleerte sich in ihr mit einem unterdrückten Keuchen.
Danach blieben sie einen Moment so stehen, verbunden, nackt, außer Atem. Der Wald war wieder still. Nur ihr Herzschlag und das leichte Zittern in den Beinen.
Lina lachte leise, immer noch nervös. „Wir sind total verrückt.“
Jonas küsste ihren Hals. „Sollen wir noch ein Stück weiterlaufen? Bevor wir zurück zu den Sachen gehen?“
Sie nickte. Die Scham war noch da. Die Unsicherheit auch. Aber die Erregung darunter war stärker. Nackt, glatt rasiert, mit seinem Sperma zwischen den Beinen liefen sie tiefer in den Wald hinein – immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass jeden Moment wieder jemand kommen könnte.
Sie liefen noch eine ganze Weile nackt weiter, immer tiefer in den Wald. Die Erregung von vorhin war nicht ganz abgeklungen. Linas Oberschenkel waren noch leicht feucht von Jonas’ Sperma, und bei jedem Schritt spürte sie es. Jonas’ Schwanz war wieder halb hart, die glatte Eichel rieb gelegentlich gegen seinen Bauch.
Irgendwann hörten sie Wasser. Ein kleiner, versteckter Waldsee lag vor ihnen, von Bäumen umgeben, das Ufer teilweise mit Schilf und Steinen. Niemand war zu sehen. Keine Handtücher, keine Kleidung, keine Rucksäcke.
„Hier“, flüsterte Lina.
Sie stiegen ins Wasser. Es war kühler als erwartet, aber angenehm. Die Nacktheit fühlte sich im See noch intensiver an – das Wasser umspülte ihre glatten Körper, strich zwischen Linas Schamlippen und um Jonas’ Schwanz. Sie schwammen ein Stück hinaus, lachten leise, berührten sich unter Wasser. Jonas’ Finger glitten wieder zwischen ihre Beine, sie fasste seinen inzwischen wieder steifen Schwanz an.
Dann sahen sie die Frau.
Etwa dreißig Meter entfernt tauchte ein Kopf auf. Eine ältere Frau, vielleicht Mitte fünfzig, kurze graue Haare, sonnengebräunte Haut. Sie schwamm ruhig und sicher, als gehöre der See ihr. Als sie die beiden bemerkte, blieb sie stehen und trat Wasser.
Lina und Jonas erstarrten. Ihre Herzen rasten sofort wieder.
Die Frau musterte sie. Keine Kleidung am Ufer. Zwei junge, komplett nackte Körper im Wasser. Lina spürte, wie die fremden Augen über ihre Brüste glitten. Jonas befürchtete, man könne seine Erektion durch das Wasser sehen. Die Scham war sofort wieder da – heiß, stechend – und darunter die scharfe Erregung, gesehen zu werden.
Die Frau sagte nichts. Sie schwamm langsam näher, blieb aber in respektvollem Abstand. „Ihr seid… ohne Sachen hier?“, fragte sie schließlich. Ihre Stimme war ruhig, aber überrascht.
Jonas schluckte. „Wir… sind nur kurz schwimmen gegangen.“
Die Frau lächelte schwach, fast wissend. Dann drehte sie ab und schwamm zurück zum anderen Ufer, wo ein großes Handtuch lag.
Lina und Jonas sahen sich an. Der Adrenalinrausch war zurück. Sie schwammen zum Ufer, stiegen nass und glänzend aus dem Wasser. Linas Brustwarzen waren hart, zwischen ihren Beinen tropfte Wasser und Erregung. Jonas’ Schwanz stand immer noch deutlich ab.
Sie liefen nicht zurück zum Weg. Stattdessen verschwanden sie zwischen den Bäumen, nackt, nass, sichtbar erregt – genau in Sichtweite der Frau, die inzwischen auf ihrem Handtuch saß und sich abtrocknete.
Die ältere Frau starrte ihnen nach. Sie hatte es verstanden. Keine Kleidung am Ufer. Die beiden waren absichtlich nackt hier. Und jetzt verschwanden sie so vor ihren Augen in den Wald.
Etwas in ihr klickte.
Sie legte sich auf das Handtuch, die Beine leicht geöffnet. Die Hand glitt langsam über ihren Bauch, dann tiefer. Sie war nicht komplett rasiert, aber ordentlich getrimmt, Schamlippen frei. Ihre Finger fanden den Kitzler und begannen, in langsamen Kreisen darüber zu streichen. Die Vorstellung der beiden jungen, glatten Körper – besonders der steife Schwanz des Jungen und die nasse, rasierte Spalte des Mädchens – ließ sie schneller atmen.
Lina und Jonas hatten sich hinter einem dicken Baumstamm geduckt, nur zehn Meter entfernt, gut versteckt im Schatten. Von dort aus konnten sie die Frau klar sehen.
„Sie… macht es sich“, flüsterte Lina ungläubig. Ihre Stimme zitterte vor Erregung.
Jonas’ Hand war bereits wieder zwischen ihren Beinen. „Schau, wie sie sich anfasst…“
Die Frau auf dem Handtuch wurde mutiger. Zwei Finger glitten in sie hinein, der Daumen rieb über den Kitzler. Ihre Hüften bewegten sich gegen die eigene Hand. Sie stöhnte leise, die Augen halb geschlossen, das Bild der beiden Nackten noch frisch vor sich. Die Vorstellung, dass sie sie vielleicht noch beobachten könnten, machte es noch intensiver.
Lina war tropfnass. Jonas rieb ihren Kitzler, während sie seinen Schwanz fest umschlossen hielt und langsam auf und ab bewegte. Sie wagten kein lautes Geräusch, nur flaches Atmen und das leise, feuchte Geräusch von Haut auf Haut.
Die ältere Frau kam mit einem unterdrückten, zitternden Stöhnen. Ihr Rücken wölbte sich, die Finger arbeiteten weiter, bis die Wellen abgeklungen waren. Danach lag sie einen Moment still, die Hand noch zwischen den Beinen, und atmete schwer.
Lina und Jonas sahen sich an. Beide waren kurz davor, selbst zu kommen, aber sie hielten sich zurück. Leise, vorsichtig, lösten sie sich voneinander und schlichen tiefer in den Wald, zurück in Richtung ihrer abgelegten Kleidung – nass, erregt, mit dem Bild der masturbierenden Frau noch klar vor Augen.
Keiner von ihnen sprach ein Wort, bis sie weit genug entfernt waren.
Der Rückweg war still. Kein einziges Geräusch außer ihren eigenen Schritten und dem leisen Rascheln der Blätter. Niemand begegnete ihnen. Die Erregung von vorhin lag noch unter der Haut, aber die Anspannung ließ langsam nach. Linas Oberschenkel klebten leicht aneinander, Jonas’ Schwanz baumelte weich und entspannt zwischen seinen Beinen, die glatte Eichel gelegentlich gegen seinen Oberschenkel streifend.
Als sie die Stelle erreichten, an der sie ihre Kleidung abgelegt hatten, blieb Lina wie angewurzelt stehen.
Nichts.
Kein Haufen Stoffe. Keine Schuhe. Keine Rucksäcke. Nur der nackte Waldboden und ein paar zerdrückte Blätter.
„Jonas…“, flüsterte sie. Die Stimme kippte.
Er starrte auf denselben leeren Fleck. Die Farbe wich aus seinem Gesicht. Sein Schwanz, der eben noch entspannt gewesen war, zog sich schlagartig zusammen, wurde klein und weich, fast wie bei eisiger Kälte. Die Erregung war wie ausgelöscht. Nur noch nackte, schutzlose Panik.
„Scheiße. Scheiße, scheiße, scheiße.“ Er fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare. „Die sind weg. Jemand hat sie mitgenommen.“
Lina spürte, wie ihr der Magen sich umdrehte. Sie war nackt, komplett rasiert, mit vertrockneten Spuren von Sperma auf den Oberschenkeln, mitten im Wald, und ihre Kleidung war verschwunden. Die Scham war plötzlich nicht mehr erregend, sondern kalt und beißend.
Dann sah Jonas es.
An einem dünnen Ast hing eine einzelne Socke. Seine Socke. Darunter, mit einem Band befestigt, ein zusammengefalteter Zettel.
Mit zitternden Fingern nahm er ihn ab und öffnete ihn.
Folgt den Pfeilen auf dem Weg.
Mehr stand nicht da.
Sie sahen sich an. Keine andere Wahl. Nackt, barfuß, verwundbar liefen sie dem Weg weiter. Kleine, unauffällige Pfeile aus Ästen und Steinen markierten die Richtung. Der Wald wurde lichter. Irgendwann hörten sie das gleichmäßige Rauschen von Autos.
Die Landstraße.
Eine gut befahrene Straße, Autos alle paar Sekunden. Sie duckten sich am Waldrand, warteten auf eine Lücke und rannten dann blitzschnell hinüber, die nackten Körper für einen Moment voll sichtbar für jeden, der gerade vorbeifuhr. Linas Brüste wippten, Jonas’ kleiner, zusammengeschrumpfter Schwanz baumelte hilflos. Die Scham brannte heiß in ihren Gesichtern.
Auf der anderen Seite ging es weiter, über eine Autobahnbrücke. Unten rauschten die Wagen mit hundert Sachen vorbei. Oben, auf dem schmalen Fußweg, liefen zwei nackte Achtzehnjährige. Der Wind strich ungehindert zwischen ihren Beinen hindurch. Jonas hielt eine Hand schützend vor seinen Schoß, Lina verschränkte die Arme über der Brust – beides half kaum.
Schließlich der Parkplatz.
Ihr Auto stand da. Und auf dem Beifahrersitz lag ordentlich zusammengelegt ihre gesamte Kleidung. Im Fenster, unter dem Scheibenwischer, steckte ein weiterer Zettel.
Der Schlüssel liegt in der Mitte der Wiese auf der Lichtung.
Jonas stöhnte leise auf. Noch einmal nackt zurück. Noch einmal in den Wald.
Sie fanden die Lichtung. Mitten im Gras lag der Autoschlüssel. Jonas hob ihn auf. Als sie sich umdrehten, um zurückzugehen, stand die ältere Frau vom See direkt vor ihnen.
Nur ein paar Meter entfernt. Angekleidet, die grauen Haare noch leicht feucht, ein Handtuch über der Schulter. Sie musterte sie beide ohne jede Scheu. Ihr Blick blieb an Jonas’ Schritt hängen.
In dem Moment, in dem ihre Augen ihn berührten, geschah es.
Sein Schwanz, der die ganze Zeit über klein und zusammengeschrumpft gewesen war, füllte sich schlagartig. Blut schoss hinein, die Eichel schob sich freiliegend nach vorne, die Adern traten hervor. Innerhalb von Sekunden stand er steinhart und leicht nach oben gebogen da, die glatte Haut gespannt, ein klarer Tropfen bildete sich bereits an der Spitze.
Die Frau sah es. Sie grinste. Offen, ohne jede Verlegenheit. Ihr Blick blieb genau dort, wo er war, und sie ließ sich Zeit.
Lina spürte, wie die Erregung zurückkam – heftig, fast schmerzhaft. Die Panik war noch da, aber darunter kochte wieder diese gefährliche Geilheit.
Die Frau ging an ihnen vorbei, ohne ein Wort. Ihr Wagen stand direkt neben ihrem.
Lina und Jonas blieben stehen. Der Parkplatz war ansonsten leer. Die Frau setzte sich in ihr Auto, ließ das Fenster einen Spalt offen und sah zu ihnen herüber.
Jonas schluckte. „Soll’n wir…?“
Lina antwortete nicht mit Worten. Sie drehte sich zu ihm, legte die Hände an seinen Nacken und küsste ihn. Hart, gierig. Sein steifer Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Sie spürte, wie nass sie wieder war.
Er hob sie auf die Motorhaube ihres eigenen Autos. Das Metall war warm von der Sonne. Lina legte sich zurück, die Beine geöffnet, den glatten, nassen Schambereich komplett freigegeben. Jonas stellte sich zwischen ihre Schenkel, führte die Eichel an ihre Öffnung und schob sich mit einem einzigen Stoß tief in sie hinein.
Beide stöhnten auf.
Er fickte sie auf der Motorhaube – kurze, tiefe Stöße, die Hände an ihren Hüften. Linas Rücken wölbte sich, die Brüste wippten mit jeder Bewegung. Sie wusste, dass die Frau zusah. Der Gedanke allein ließ sie enger um ihn werden.
Jonas hielt nicht lange durch. Die Anspannung der letzten Stunde, die Panik, die plötzliche Erektion, die Augen der Frau – alles brach über ihn zusammen. Er zog sich heraus, stieß noch zweimal mit der Hand nach und kam heftig. Weiße Stränge schossen auf die dunkle Motorhaube, tropften über den Lack, einige landeten auf Linas Unterbauch.
Er blieb einen Moment stehen, schwer atmend, den noch pulsierenden Schwanz in der Hand.
Im Auto nebenan saß die ältere Frau. Sie hatte nichts gesagt. Sie hatte nur zugesehen. Und als Jonas den Blick hob, lächelte sie immer noch.
Jonas griff zum Türgriff. Das Klicken des Schlosses klang laut in der Stille des Parkplatzes. Er öffnete die Beifahrertür und legte die zusammengefaltete Kleidung auf den Sitz. Lina stand immer noch nackt neben der Motorhaube, auf der seine Spermaspuren in der Sonne glänzten. Die ältere Frau im Nachbarauto beobachtete jede Bewegung, ohne auch nur den Anschein zu erwecken, wegzusehen.
Lina griff zuerst nach ihrem Slip. Sie beugte sich vor, zog ihn langsam die Beine hoch und streifte ihn über die glatten, noch feuchten Schamlippen. Die Frau folgte der Bewegung mit den Augen. Als Nächstes das Shirt. Lina zog es über den Kopf, die Brüste verschwanden darunter, aber der Stoff war dünn und ließ die harten Nippel noch erkennen. Zum Schluss die kurze Hose. Sie schloss den Knopf und den Reißverschluss, spürte dabei den Blick der Frau wie eine physische Berührung.
Jonas zog sich parallel an. Boxershorts über den noch halb steifen Schwanz, der sich nur widerwillig unter dem Stoff legte. Dann T-Shirt und Hose. Als er den Gürtel schloss, war sein Schritt immer noch deutlich vorgewölbt. Die Frau sah genau dorthin und lächelte erneut dieses kleine, wissende Lächeln.
Beide stiegen ins Auto. Die Türen fielen ins Schloss. Für einen Moment saßen sie nur da, die Hände am Lenkrad und auf den Oberschenkeln, das Herz noch immer zu schnell. Dann kurbelte Lina das Beifahrerfenster herunter. Jonas tat es auf seiner Seite ebenfalls.
Die ältere Frau hatte ihr Fenster schon einen Spalt geöffnet. Die beiden Autos standen so nah beieinander, dass man fast miteinander sprechen konnte, ohne zu schreien.
Lina räusperte sich. Ihre Stimme klang heiser. „Ich bin Lina. Das ist Jonas.“
Jonas nickte. „Hallo.“
Die Frau sah von einem zum anderen. „Helene.“
Einen Herzschlag lang herrschte Stille. Dann sagte Lina, und es kostete sie sichtbare Überwindung: „Wir… kommen hier wohl öfter vorbei.“
Helene lächelte breiter. Nicht spöttisch, eher anerkennend. „Das dachte ich mir.“
Jonas startete den Motor. Das leise Brummen füllte die Luft. Er legte den Gang ein, warf der Frau noch einen letzten Blick zu – und fuhr langsam vom Parkplatz. Im Rückspiegel sahen sie, wie Helene ihnen nachsah, bis die Bäume sie verdeckten.
Im Auto war es eine Weile still. Nur der Motor und das leise Summen der Reifen auf der Landstraße. Lina legte die Hand auf Jonas’ Oberschenkel, genau dort, wo der Stoff noch immer leicht gespannt war.
„Nächstes Mal“, murmelte sie, „lassen wir die Sachen vielleicht im Auto.“
Jonas griff nach ihrer Hand und drückte sie. Sein Schwanz zuckte einmal unter der Hose.
„Nächstes Mal“, antwortete er.
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