Erwachsenenspiele 03

14.08.2026 · 11 Min Lesezeit · Schamsituation
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Seit der Nachbarschaftsversammlung verbrachten Violetta und ich wieder mehr Zeit miteinander. Unter der Woche kam sie fast jeden Tag, wenn ich aus der Schule zurück war, zu mir runter. Wir unterhielten uns und gingen später oft zu ihr rauf.

Sie machte keine Anstalten, noch einmal über die Beschlüsse der Versammlung zu reden, und ich wollte sie nicht drängen. Ich hatte noch deutlich vor Augen, wie sehr Silkes Demonstration sie erschüttert hatte. Wenn ich ehrlich war, wollte ich auch nicht unbedingt daran erinnert werden, wie Silke meine Erektion entdeckt und vorgeführt hatte.

Ich wusste nicht recht, ob ich mich von ihrem Kommentar geschmeichelt fühlen sollte oder ob es eine Bevormundung war. Bei Silke wusste man das nie so genau.

Eigentlich war klar, dass Violetta mich mit ihren Besuchen überwachen wollte. Aber das war mir egal. Ich genoss es einfach, wieder mehr Zeit mir ihr zu verbringen. Wir machten da weiter, wo wir vor einigen Jahren stehengeblieben waren. Sie hatte sich überhaupt nicht verändert, war noch genau so witzig und warmherzig wie früher. Ich hatte jedenfalls nicht das Gefühl, dass etwas Unausgesprochenes zwischen uns stand.

Auch mit Vanessa lief alles erstaunlich problemlos. Sie ließ Verlegenheit gar nicht erst aufkommen und behandelte mich wie ein wiedergefundenes Mitglied der Familie. Wenn wir zusammen in der Küche saßen, war ich ein Teil des normalen Alltagslebens. Wie konnte die Frau, die den Esstisch abwischte oder einen Berg Äpfel für uns schnitt, etwas mit der peinlichen Darbietung im Gemeinschaftsraum zu tun haben?

Einmal hat Vanessa mir sogar die Haare geschnitten. Ganz spontan, weil ich meinte, für den Sommer wären die schon wieder viel zu lang. Sie ist mir mit ihren kräftigen Fingern durchs Haar gefahren und hat beim Schneiden ihren kalten und leicht schwitzigen Oberarm an meine Wange gepresst. Das war alles ganz vertraut und natürlich.

Klar, ich wusste, dass es Vanessa war, die auf dem Tisch kniend ihre feuchte Möse präsentiert hatte. Und es schien ihr auf eine unerklärlich Art sogar gefallen zu haben, Silke auf diese demütigende Art zu gehorchen. Aber mit der Frau, die mir die abgeschnittenen Härchen aus dem Nacken pustete, konnte und wollte ich dieses Verhalten nicht zusammenbringen.

Es funktionierte gut.

Jedenfalls bis zu dem Tag, als Violetta beschloss, dass es zu langweilig wurde. Oder was weiß ich, was in ihrem Kopf vorging.

Sie tauchte bei mir auf und bemerkte beiläufig: „Mama ist grade los in den Keller Wäsche machen. Ich würde zu gerne wissen, ob sie was vorhat. Komm, wir gehen mal nachsehen.“

Ich war so verdattert, dass ich ihr einfach hinterherdackelte. Erst auf der Treppe fand ich meine Sprache wieder.

„Glaubst du wirklich, das bringt was? Sie wird Wäsche waschen, was sonst?! Und überhaupt, wollten wir uns nicht aus dem Spiel raushalten?“

„Werden wir ja auch. Aber es ist immer gut, wenn man informiert ist, was die Erwachsenen so machen. Findest du nicht auch?!“

Ich wollte nicht widersprechen und murmelte irgendwas. Ich hatte ein mir fremdes Glitzern in Violettas Augen bemerkt. Ein bisschen hatte sie diese Geschichte vielleicht doch verändert.

Sobald wir unten im Keller ankamen, konnten wir schon die Waschmaschinen rödeln hören. Wegen der Feuchtigkeit stand die Tür zur Waschküche wie immer weit offen. Vorsichtig spähten wir um die Ecke. Die Situation war mit einem Blick zu erfassen. Violetta grinste mich triumphierend an und gab das Zeichen zum Rückzug.

„Ich hab’s dir doch gesagt, da ist was im Busch“, rekapitulierte sie auf der Treppe. „Mama hat kurz vorher noch eine Whatsapp bekommen und dann ganz zufällig beschlossen, schnell noch Wäsche zu waschen. Das hat mich gleich stutzig gemacht.“

Sie hatte Recht. Vanessa hatte nicht vor der Waschmaschine gekniet, um ihre Wäsche reinzuschmeißen.

„Aber hättest du gedacht, dass es Jürgen ist, der sie in den Keller bestellt?“, fuhr Violetta eifrig fort. „Ob er einen ruhigen Ort sucht, um es vor seiner Frau geheimzuhalten?“

Es hatte mich überhaupt nicht überrascht. Ich hatte ja in der letzten Woche schon einige komische Begegnungen mit Jürgen. Doch die ganze Aktion war mir ziemlich unangenehm. Deshalb antwortete ich ausweichend:

„Geheimhalten … ich weiß nicht. Ich hatte den Eindruck, die wissen alle Bescheid. Der Keller … das ist sicher nur so eine Gewohnheit ...“

... um die Arbeitspause zu nutzen, sich von der Nachbarin einen blasen lassen. Aber das sagte ich nicht laut.

Schweigend gingen wir weiter die Treppe hoch, bis Violetta wieder anfing: „Aber sie hat das gut gemacht, oder?! Was sagst du als Mann dazu?“

Da war es wieder, dieses Glitzern in ihren Augen. Dieses Mal wollte mich nicht schon wieder überrumpeln lassen und versuchte weltmännisch zu klingen.

„Ja, das sah ganz gut aus. Ich glaube, Jürgen hat es auch gefallen.“

Er hat mit offener Hose und geschlossenen Augen an der Waschmaschine gelehnt. Vanessa hat Jürgens Schwanz tief im Mund gehabt. Er war nicht allzu groß, soweit ich das auf die Schnelle beurteilen konnte. Vanessa war konzentriert bei der Sache gewesen. Wenn ich ehrlich war, hätte ich das gerne noch länger beobachtet. Aber das konnte ich vor Violetta natürlich nicht zugeben.

„Glaubst du, sie schluckt?“, setzte Violetta noch einen drauf.

Jetzt musste ich schlucken und wäre fast die Treppe hochgefallen. Ich konnte mich grade noch fangen. Violetta hatte es geschafft, mich aus dem Takt zu bringen. Sie freute sich diebisch und holte zum K.o.-Schlag aus.

„Und Jürgen sollte sich mal um seinen Wildwuchs kümmern. Aber kann ja nicht jeder so gut frisiert sein wie du.“

Sie lachte und strich mir durch die frisch geschnittenen Haare.

Ich war total perplex und wusste nicht, was ich erwidern sollte. Da waren wir schon oben und trennten uns gleich wieder, denn Violetta musste noch weg. Den ganzen Abend grübelte ich, was diese Aktion wohl zu bedeuten hatte. Aber ich konnte mir keinen rechten Reim drauf machen.

Am nächsten Tag nach der Schule war ich immer noch nicht schlauer. Also beschloss ich, direkt zu Violetta hochzugehen, um mit ihr zu reden. Ich hatte noch nicht geklingelt, da bemerkte ich, dass die Tür der Wohnung nebenan einen Spalt offenstand.

Am Türrahmen war dieser Aufkleber, grün weiß, vielleicht von Werder, so genau erinnere ich mich nicht mehr. Ich habe mich immer gefragt, wer ihn dort hingeklebt hat. Irgendwie passte er nicht zu einer alleinstehenden älteren Dame wie Petra. Komisch, dass sie ihn nie entfernt hat, wo doch ihre Wohnung immer picobello war.

Ob er heute noch da klebt? Ich müsste das mal überprüfen. Vanessa wohnt ja nicht mehr oben in der Wohnung, aber ich könnte mal wieder auf einen Kaffee hoch zu Petra ... alte Erinnerungen auffrischen.

Unentschlossen stand ich vor Petras Tür. Durch den Spalt war nicht wirklich etwas zu sehen, der Flur war dunkel. Auch die Geräusche, die ich hören konnte, waren undeutlich.

Was hat mich dazu gebracht, zu guter Letzt doch einzutreten? Ich kann es nicht so genau sagen. Ich dachte wohl, es wäre gut zu wissen, was die Erwachsenen da so trieben. Natürlich hatte ich keine Ahnung, auf was ich mich da einließ. Aber was hätte ich machen sollen? Weiter vor der Tür stehen und an dem dummen Aufkleber rumknibbeln?

Die Geräusche führten mich direkt ins Wohnzimmer, wo Petra und Vanessa Kaffee getrunken hatten. Ihre Tassen und ein halbvoller Teller mit Keksen standen noch auf dem Couchtisch. Doch die beiden Nachbarinnen hatten inzwischen eine neue Beschäftigung gefunden.

Petra saß mit weit geöffneten Beinen in einem Sessel, vor ihr kniend Vanessa den Kopf in Petras Schoß vergraben. Vanessa war schon wieder nackt, ihre Kleidung lag verstreut um sie herum auf dem Fußboden. Petra trug noch ihren Haushaltskittel aber der war vorne von oben bis unten aufgeknöpft, so dass ihre weichen, vollen Brüste offenlagen und bis auf ihren runden Bauch hinunterhingen.

Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Hände ruhten auf Vanessas Kopf. Je näher ich der geöffneten Wohnzimmertür kam, desto deutlicher konnte ich Petras Gemurmel verstehen. Sie feuerte Vanessa regelrecht an:

„Ja, das machst du gut, mein Mädchen. Schön tief mit der Zunge. Das ist lieb von dir, dass du eine alte Frau wie mich nicht vergisst. Ja, genau da …“

Ich sah einen Moment fasziniert zu und registrierte die schmatzenden Geräusche, die Vanessa in Petras Schoß machte. Heute war ich der einzige Beobachter und musste mir keine Sorgen machen, was Violetta von mir denken würde. So konnte ich die Situation voll auskosten. Ich fühlte mich unbeschwert, fast so als wäre ich unsichtbar ... bis Petra unvermittelt die Augen öffnete. Sofort erstarrte ich in meiner Position in der Tür.

Zum Glück war es im Flur dunkel und ich war halb verdeckt vom Türrahmen. Doch natürlich war ich nicht unsichtbar. Petra sah mir direkt in die Augen. Sie hatte mich erwischt.

Mir brach der Schweiß aus, während Petra ganz ruhig blieb. Nur ein feines Lächeln huschte über ihr genießerisches Gesicht. Sie fuhr fort, Vanessa anzufeuern, wobei sie mir fortwährend in die Augen schaute.

„Ich brauche jetzt ein paar Finger in meiner nassen Fotze. Steck sie mir tief rein. Ich will dich in mir spüren.“

Ich war schockiert, denn es war nicht ganz klar, mit wem Petra eigentlich sprach. Gleichzeitig erregte mich Petras Worte. Sie registrierte das mit Genugtuung und legte noch eine Schippe drauf:

„Wenn du ein liebes Mädchen bist und dich richtig um meine Fotze kümmerst, habe ich später noch eine Belohnung für dich. Ich habe dir einen Schwanz bestellt, der dich mal wieder so richtig durchnimmt. Zeig unserem Gast, wie dringend du es brauchst. Er ist extra für dich gekommen ...“

Vanessa stöhnte lustvoll auf und wollte sich umdrehen, um nachzusehen, wer da gekommen war. Doch Petra hielt ihren Kopf mit einer Hand in Position, mit der anderen gab sie mir ein Zeichen näherzutreten.

Wie ferngesteuert machte ich einen Schritt ins Wohnzimmer. Die schmatzenden Geräusche wurden lauter, ein süßlicher Schweißgeruch lag in der Luft und ich konnte sehen, wie Vanessa ihre Beine aneinander rieb und unwillkürlich mit dem Po zuckte.

Inzwischen war ich vollkommen erregt und mindestens genauso verwirrt. Was hatte Petra gemeint? Ich sollte Vanessa ficken? Wie konnte sie wissen, dass ich hier auftauchen würde?

Zu meiner Erregung und Verwirrung kam der Zweifel. Sollte ich das wirklich tun oder lieber schnell das Weite suchen? Ich hatte das Gefühl, dass ich in eine Rolle gedrängt wurde, die ich gar nicht wollte. Oder wussten es Petra und alle anderen besser? Immerhin schienen die Nachbarn jede Menge Spaß miteinander zu haben.

Wäre ich nur meinem Fluchtinstinkt gefolgt. Ich hörte ein Geräusch in meinem Rücken und saß in der Falle. Violetta würde mir ewig Vorhaltungen machen, dass ich mich nicht an unsere Abmachung gehalten hatte. Wie hatte ich nur für eine Sekunde glauben können, dass es o.k. war, in das Spiel einzusteigen, wenn auch nur in Gedanken.

Ruckartig drehte ich meinen Kopf und war unendlich erleichtert: Es war gar nicht Violetta sondern Thomas, Silkes Mann. Er nickte mir freundlich zu und stellte sich neben mich. Auch Petra hatte ihn bemerkt und verkündete seine Ankunft, um Vanessa zu signalisieren, wie das Spiel weitergehen würde.

„Jetzt ist endlich auch dein Lieblingsschwanz da. Der Dicke, von dem du immer schwärmst, weil er dich so schön dehnt. Mach ein bisschen langsamer mit deiner Zunge, Mädchen, dann können wir alle zusammen kommen.“

Als Antwort stöhnte Vanessa wieder in Petras Schoß.

Währenddessen hatte sich Thomas schon ausgezogen. Er drängelte sich an mir vorbei und raunte mir zu: „Ich übernehme mal die Mutter. Du bist ja sowieso nur an der Tochter interessiert, nicht?!“

Ich wollte schon protestieren, konnte mich aber grade noch bremsen, denn das wäre wirklich zu absurd gewesen. Noch dazu hatte Thomas ja recht, ich war an Violetta interessiert, aber eben nur als Kumpel.

Außerdem hätte Thoma meinen Protest gar nicht mehr aufgenommen. Seine volle Aufmerksamkeit galt schon Vanessa. Er kniete hinter ihr und rieb sich an ihrem herausgestreckten Po.

Für einen Moment ließ Petra Vanessas Kopf los, damit sie sich umwenden konnte. Thomas küsste sie leidenschaftlich. Gleichzeitig musste er in Vanessa eingedrungen sein, denn sie stöhnte auf, nahm ihren Kopf wieder nach vorne und machte einen Katzenbuckel.

Thomas stieß sie, erst vorsichtig dann immer energischer, so dass es Vanessa unmöglich war, weiter an Petras Spalte zu spielen. Sie war völlig auf sich konzentriert und nahm scheinbar nichts mehr von ihrer Umwelt wahr.

Obwohl es hier für mich eigentlich nichts mehr zu tun gab, blieb ich. Dieses Mal erlaubte ich es mir, die Szene zu genießen. Vanessas Ekstase war einfach zu schön anzusehen. Es faszinierte mich, was Thomas mit Vanessa machte. Ihr ganzer Körper war in Bewegung: Unter Thomas‘ Stößen erbebte ihr Hintern und ihre Brüste wippten vor und zurück.

Ich hätte ewig weiter zuschauen können, nur Petra war anderer Meinung. Schon die ganze Zeit winkte sie zu mir rüber, so als wollte sie mich nötigen, noch einmal von den Keksen zu nehmen. Irgendwann konnte ich sie nicht länger ignorieren und stellte mich an ihre Seite.

„Uns haben sie ganz vergessen, was?!“, sagte Petra verschwörerisch. „Das kommt davon, wenn man nicht schnell genug ist. Aber ich will mal nicht so sein und dir die Wartezeit verkürzen, bis du zum Zug kommst.“

Ich bemühte mich nicht besonders zu verstehen, was Petra meinte. Das fickende Paar zu ihren Füßen zog mich viel zu sehr in den Bann. Erst als sie nach meinem Hosenbund griff, um den Knopf an meiner Jeans zu öffnen, verstand ich.

„Nein, das ist gar nicht nötig ... ich wollte gar nicht ...“

„Aber du wirst doch einer alten neugierigen Frau nicht den Spaß verderben?!“

Es fällt mir schwer, die Katastrophe, die sich dann ereignete, in Worte zu fassen. Es ging alles so schnell, nachdem Petra unter Ohs und Ahs meine Hose geöffnet und den Inhalt genauestens inspiziert hatte. Das sollte wohl Anerkennung signalisieren, war mir jedoch eher peinlich.

Wahrscheinlich habe ich sogar länger durchgehalten als ich dachte, aber ich war wahrnehmungsmäßig so überfordert, dass mir jegliches Zeitgefühl abhanden gekommen war. Es waren zu viele Reize, die auf mich einstürzten, und ich war auf keinen wirklich konzentriert.

Petra quietschte erstaunt, so dass selbst Vanessa kurz zu mir aufblickte. Oder hatte ich sie auch getroffen? In jedem Fall war es mir unendlich unangenehm. Ich stammelte eine Entschuldigung, stopfte meinen Schwanz zurück in die Hose und ich lief aus der Wohnung.

Zerknirscht verkroch ich mich in meinem Zimmer. Das hatte ich nun davon, dass ich mitgemacht hatte. Beim nächsten Mal musste ich aufpassen und aufmerksamer sein, nahm ich mir vor. Mein einziger Trost war, dass Violetta mich auslachen würde anstatt mir böse zu sein. Genau wie die anderen.

Was für eine Demütigung.

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