Tante und Nichte bestraft und benutzt

03.08.2026 · 24 Min Lesezeit · BDSM

Vor 2 Jahren sind meine Frau Tina und ich bei deren Nichte Birgit, 29 Jahre alt und Mann Jan gewesen. Tina und Birgit hatten ein inniges Verhältnis. Birgit ist die Tochter von Tinas Bruder, der vor 30 Jahren eine Niederländerin geheiratet hatte und zu ihr gezogen war. Birgit war ihre älteste Tochter. Sie war von klein an sehr selbstbewusst. Ab ihrem 15. Lebensjahr hatte Sie auch viele Jungs, mit denen sie intim war. Birgit gab den Ton an. Sie studierte dann in den Niederlanden und wurde eine erfolgreiche Bankerin. Vor 4 Jahren heiratete Sie Jan einen Anwalt 5 Jahre älter als sie.

Tina und ich sind seit 20 Jahren verheiratet. Wir gehen seit dieser Zeit zum FKK. Tina hat sich seid langem anderen mehr oder weniger präsentiert. Auf meinen Wunsch ging sie auch schon mal ohne Höschen aus und ließ ihr Vötzchen unter dem Rock blitzen.

 

Als ich dann mal mit ihr in den Swingerclub wollte, lehnte sie dies strikt ab. Alle Versuche sie, um zu stimmen schlugen fehl.

 

Dann gingen wir beide mit Birgit in unsere Lieblingssauna. Ich bemerkte sehr schnell, dass sie einen gestriemten Po hatte. Nach dem Saunabesuch fragte ich Tina, ob sie wisse, warum Birgits Arsch gestriemt war. Sie verneinte.

 

Ein paar Tage später erklärte mir Tina, Birgits Arsch sei gestriemt, weil sie seit einiger Zeit gezüchtigt würde, wenn Sie, gegen Absprachen bzw. Anweisungen ihres Mannes verstoßen würde. Dies geschehe meist öffentlich, weil ihr Jan sie nur mit Klapsen auf den Hintern bestrafe. Birgit mache dies freiwillig und sie habe ihr erklärt, dass sie neben dem Schmerz Erregung empfinden würde.

 

Tina meinte sie habe das zunächst nicht glauben wollen, dass ausgerechnet Birgit so etwas zu lassen würde. Diese habe aber erklärt ihr täte diese Art der Verarbeitung gut und die diversen Züchtigungen hätten auch erregende Züge.

 

Ich war sehr erstaunt als Tina erklärte sie könne sich so etwas auch vorstellen.

 

Ein paar Wochen später hatte sich Birgit einfach das Leihauto von Jan genommen, um mit Tina eine Spritztour zu machen. Da es ein schicker Porsche war hatte Tina sie gebeten, sie einmal fahren zu lassen. Birgit tat dies, obwohl ihr Mann ihr verboten hatte, überhaupt mit dem Auto zu fahren, weil er keinen anderen fahren lassen durfte und Birgit dies auch wusste.

 

Da die beiden sich wie immer viel zu erzählen hatten, war Tina unaufmerksam, dadurch kam sie von der Straße ab und sie landeten im Graben. Birgit rief daraufhin ihren Jan an, der sie abschleppte. Am Abend sagte er zu ihr, du weißt, was diese Ungezogenheit heißt. Das gibt eine verschärfte Bestrafung. Genau darauf hatten es beide Frauen angelegt.

 

Tina hatte Birgit nämlich erklärt, wenn sie als junge erfolgreiche und emanzipierte Frau so etwas mit sich machen lasse, wolle sie das auch ausprobieren.

 

Jan sagte dann 3 Tage später, als wir alle gemeinsam frühstückten, dass Birgit wegen ihres und Tinas Verhalten diesmal öffentlich streng bestraft würde. Tina erklärte, als eigentliche Täterin, müsse sie dann genauso bestraft werden. Jan sagte dazu, dass sei Blödsinn, niemand dürfe gegen seinen Willen bestraft werden. Diese doch recht mittelalterliche Art sei doch Teil


 

ihrer Beziehung. Tina bestand aber zu meiner Verwunderung auf ihrem Ansinnen. Jan fragte dann mich, ob ich damit einverstanden sei, dass meine Frau gemeinsam mit Birgit und möglicherweise weiteren Personen völlig nackt vor anderen bestraft würde und vorher mit Birgit auch nackt ausgestellt würde. Zu Tina gewendet erklärte er ihr , solltest du es tatsächlich freiwillig wollen; muss bis zu dem Bestrafungstermin deine Votze blank sein, auch dem stimmte sie zu

 

Ich sah meine Chance und willigte grundsätzlich ein.

Jan meinte dann, dass weitere machen wir Männer aus. Beide Frauen sagten, selbstverständlich. Ich verstand das nicht. Birgit und Tina verschwanden dann im Bad

Jan fragte mich sehr erstaunt, bist du wirklich einverstanden, dass deine Frau von fremden Leuten streng nackt gezüchtigt wird. Ich bejahte, allerdings nur unter der Bedingung, dass beide Frauen vorher ausgestellt und anschließend fremd gefickt würden. Das verwunderte Jan nun sehr. Ich berichtete ihm von meinem lang ersehnten Partnertauschwunsch.

 

Daraufhin meinte Jan, das Fremdficken im Zusammenhang mit einer Bestrafung sei auch für Birgit neu, aber wenn dies meine Bedingung sei, wäre das kein Problem für ihn.

 

Ich sagte dann, wichtig sei mir, dass sowohl ich als auch Tina die Fremdficker ablehnen könnten.

 

Jan forderte daraufhin beide Frauen auf, sofort zu uns zu kommen. Es war ein herrlicher Anblick, beide kamen völlig nackt herein, meine Tina erstmals mit völlig blanker Votze, Birgit hatte ihr die Haare gründlich entfernt.

 

Jan erklärte ihnen, dass auf meinen Wunsch beide während der Bestrafung von anderen Männern gefickt würden, sie aber Männer ablehnen dürften. Tina war überrascht, ich sagte ihr, du kennst doch meinen Wunsch. Sie erwiderte, dass sie gedacht habe, nur ich wolle im Swingerclub fremde Frauen vögeln und sie dürfe nur Beiwerk sein. Beide Frauen gingen dann raus und kamen nach 15 Minuten zurück. Birgit eröffnete uns dann, Tinas und ihr Verhalten sei so schlecht gewesen, dass sie beide auch diese Strafe akzeptieren würden.

 

Jan lachte und bestand darauf, dass Tina, so wie sie war, sich über seinen Schoß legte, dabei eröffnete ihr, sie erhalte jetzt eine kleine Kostprobe aber nur mit der Hand. Er begann mit einem ziemlich sanften Schlag auf ihre linke Arschbacke. Sie schrie sofort auf, aber wohl eher vor Schreck als vor Schmerz, denn die nächsten fester werdenden Schläge nahm sie klaglos hin.

 

Birgit legte sich dann auf meinen Schoß. Ich stellte fest, wie ähnlich sie doch Ihrer Tante war, nur alles war noch etwas fester bei ihr.

 

Ich begann dann auch ihre Globen zu bearbeiten, nach dem 30. wechselten die Frauen und Tina bekam auf ihren mittlerweile leicht roten Arsch weitere Schläge von mir, als ich fester zu langte, kamen auch Schmerzensbekundungen. Nach dem 50. Schlag hörte ich auf und fasste meiner Frau zwischen ihre Beine, sie war dort völlig nass.

 

 

Jan sagte, als wir uns später verabschiedeten, er müsse mit seinem Freund Piet reden, der gemeinsam mit seiner Frau Mareike die Bestrafung durchführe.


 

Eine Woche später trafen Jan Piet Mareike und ich uns bei Piet. Piet war sehr direkt und fragte mich, willst du wirklich das deine Tina fremd in ihre Votze gefickt wird. Ich blieb dabei, dass ich das wolle, sie und ich, aber einzelne Männer ablehnen könnten. Als auch Jan bejahte, dass Birgit gefickt werden dürfe, die Ablehnungsmöglichkeiten aber auch für Birgit und ihn gegeben sein müssten, erklärte Piet uns, dass dann die Bestrafung etwas anders aussehen würde. Birgit und Tina sähen sich ja sehr ähnlich, wie Mutter und Tochter.

Er habe ein paar sehr gute Bekannte, die an einer so völlig privaten Damenbestrafung, vor allem wenn es an Mutter bzw.Tante und Tochter gleichzeitig vollzogen würde, gerne einmal teilnehmen wollten, zumal wenn eine realistische Fickchance bestehen würde. Diese würden auch sehr gut bezahlen.

Eine Jungzofe von Mareike würde dann mit unseren beiden Frauen gemeinsam bestraft, damit sich die Chance für die Männer erhöhen würden, und er ihnen einen Fick nahezu garantieren könne. Er würde auch mit den Herren der beiden Deliquentinnen die beim nächsten Mal bestraft würden und die dieses Mal zusehen dürften auch benutzt werden könnten.

Dadurch könnte auch etwas vom Autoschaden und den Schäden die die anderen Frauen angerichtet hätten getilgt werden.

 

Wir einigten uns darauf, dass Piet 6 fremde Herren einladen dürfe,  Jan bat darum, dass als 9. Nick dabei sein solle, der Bruder von Birgits bester Freundin. Dieser müsse allerdings keinen Eintritt zahlen Diesen Gedanken fand ich sehr erregend, da Tina diesen jungen Mann seid dessen Kindertagen kannte und dies ein besonderer Kick wäre. Damit waren die Männer der beiden Frauen die mitbenutzt werden sollten sowie Jan und mich eingeschlossen 11 Herren da, die grundsätzlich zum Ficken bereit wären.

 

Wir besprachen dann den Ablauf. Mir war wichtig, dass die 3 Damen völlig nackt für 45 Minuten zur Besichtigung inkl. Anfassen freigegeben würden. Die beiden Deliquentinnen für die nächste Bestrafung sollten nackt bedienen.

Jan und ich eröffneten beiden Frauen wie diesmal die Bestrafung aussehen würde. Beide wussten aber noch nichts von Nicks Anwesenheit.Tine war etwas schockiert als sie hörte, dass die Gäste von Piet hohen Eintritt zahlen würden. Tine und Birgit durften sich nochmals beraten. Birgit erzählte dann Tine, dass sie während ihres Studiums schon öfters fürs ficken bezahlt worden sei und dass doch ein besonderer kick wäre. Tine willigte dann schweren herzens ein.

 

Am Abend vor der Bestrafung, die diesmal in Piets Club vorgenommen werden sollte, trafen Jan und ich uns mit Mareike. Sie meinte, es wäre großartig, wenn wir uns während der Ausstellung der Frauen nackt neben unsere Frauen postierten und auch für Fragen zur Verfügung ständen.

 

Ich fand diesen Gedanken sehr erregend und stimmte begeistert zu, Jan fügte sich dann nach längerem Überlegen.

 

Am nächsten Tag waren wir um 16.00 Uhr mit unseren Frauen in Piets Club. Dort war noch der übliche Betrieb, d.h. es waren noch 6 Damen anwesend die sich dort Geld verdienten, sowie ihre Kunden. Birgit und Tina mussten mit Mareike in die für die Kunden nicht zugelassenen Räume.

 

Beide wurden dort von den Professionellen begutachtet und von einer weiter vorbereitet. Abschließend kam auch noch die Ärztin, die uns allen am Vortag Blut und den Frauen einen Abstrich abgenommen hatte, um die beiden Delinquentinnen auch noch weiter zu untersuchen. Es gab keinerlei Beanstandungen oder Einschränkungen. Um 17.30 Uhr war der letzte Kunde gegangen.


 

Kurze Zeit später kamen die 2 Paare, bei denen die Frauen eine Woche später auch bestraft werden sollten. Auch diese brachten entsprechende Untersuchungsergebnisse mit. Für Sylvia eine der Frauen war es auch das 1. Mal, dass sie nächste Woche öffentlich gezüchtigt würde. Sie wurde kalkweiß, als sie hörte, warum heute die Bestrafung nicht bei Piet privat, sondern in seinem Club stattfand und bat ihren Mann sie nicht zum Ficken freizugeben. Er meinte nur, du hast Schaden angerichtet und mir gefällt sehr dass du bereits heute etwas dazu verdienen kannst. Petra die andere Zuschauerin und ihr Mann hatten auch kein Problem mit der neuen Situation.

Als dann alle Gäste da waren, bat Piet Jan und mich auch nach hinten, um uns auszuziehen und unsere Frauen hereinzuführen.

Beide waren ziemlich aufgeregt und auch mir war es etwas komisch, als ich dann ebenfalls nackt meine Tina herausführte. Wir beide waren die letzten.

Die kleine Zofe Nina, 18 Jahre jung, 1,80 groß schwere Brüste 90 D blanke Muschi, keine inneren Schamlippen sichtbar, war schon von Piet breitbeinig gebunden.

 

Birgit wurde gerade angebunden als Piet ankündigte und nun kommen Onkel und Tante von Birgit Tina und Bernd. . Ich übergab Tina eine hübsche 41jährige Frau,1,59; 55kg; Titten 75 C deutlich hängend, aber gut an zufassen mit deutlich erigierten ca 1 cm großen Nippeln, an Mareike, die sie breitbeinig neben Birgit anband, die Ähnlichkeit war verblüffend. Birgit war 1,62 56kg Titten 75 C aber stehend und ebenfalls erigierten Nippeln.

 

Ängstlich schaute Tina zu den Gästen und ihr blieb fast das Herz stehen als sie Nick sah, Birgit hatte ihn noch nicht entdeckt und war dann auf Tinas Hinweis auch sehr erschrocken. Jan grinste beide breit an und meinte ihr müsst euch von ihm nicht pimpern lassen. Ich sagte zu Mareike es kann weitergehen. Sie band jetzt auch Tina neben Birgit mit gespreizten Beinen fest.

 

Dann erklärte sie die 3 Damen können besichtigt werden. Besichtigen heißt bei allen 3, sie können überall angefasst werden. Es ist allerdings nicht erlaubt, sie dabei zu ficken, dass kommt erst später. Die Damen dürfen auch das Berühren einzelnen Personen verbieten.Auch Petra und Sylvia wurden kurz vorgestellt. Auch sie durften angefasst werden.

 

Mareike führte weiter aus, sie brauchen kein Mitleid haben, Nina van der Put hat mich beklaut und erhält diverse körperliche Strafen bis zum Rohrstock, sie wird als letzte bestraft.

 

Dann trat Jan vor und erklärte die Vergehen von Birgit, zum Schluss erläuterte ich Tinas Strafgründe und sagte, also werden alle 3 voraussichtlich den Rohrstock spüren.

 

Dann kam der 1. besondere Gast von Piet ein ca. 40-Jähriger gut gekleideter Mann, Hendrik, vor, fragte mich höflich darf ich ihre Frau anfassen, ich entgegnete selbstverständlich dazu steht sie hier. Er fragte dann Tina, wie sie sich fühle, neben ihrer Nichte und sie erklärte, dass es heute ihre erste körperliche Züchtigung sei und sie aufgeregt wäre. Er nahm dann zunächst Tinas Titten in die Hand griff ziemlich feste zu, dann wechselte er zu Birgit, um zu vergleichen. Anschließend schob er 2 Finger in Tinas Muschi, dies erregte mich und mein Schwanz wurde deutlich größer. Er schob dann seine Finger in Birgits Muschi und bemerkte anerkennend, dass Tina noch sehr eng sei.

 

Es folgten die anderen Herren auch sie untersuchten (befummelten) unsere Frauen ausgiebig.

 

Zum Schluss kam Nick und fragte, darf ich wirklich Tante Tina anfassen. Ich sagte aber klar. Vorsichtig nahm er Tinas Brüste in seine Hand und streichelt ihre Nippel, dann fasste er an ihr Vötzchen, er fand sofort den Kitzler, den er ebenfalls zärtlich streichelte, bis Tina stöhnte.


 

Anschließend fasste er Birgit genauso an und meinte Tante Tina du bist eine Wucht, darf ich dich nachher ficken. Tina meinte dazu, dass sie, dass sehr freuen würde, wenn er ausgerechnet sie auswählen würde. Dann kam Sylvia auf mich zu und betrachtete meinen Ständer. Sie fragte mich, ob sie ihn einmal anfassen dürfe, ich bejahte, sie nahm ihn dann auch in den Mund und leckte die ersten Lusttropfen, ich bat sie, aufzuhören, weil ich meine Säfte für später aufheben wollte. Sie fragte mich dann, bist du nicht eifersüchtig, wenn fremde Männer deine Frau befummeln. Ich verneinte und meinte ich wäre sehr stolz auf Tina, sie entgegnete, so habe sie, dass noch nie gesehen. Ich entgegnete ihr, sie würde ja heute auch bestiegen. Petra und sie wurden heute nicht bestraft und konnten deswegen die ganze Zeit benutzt werden, da keine der 5 Frauen einen der anwesenden Männer abgelehnt hatte.

 

Nun fing die eigentliche Bestrafung von Birgit und Tina an. Sie mussten sich mit dem Oberkörper nach vorn über einen Bock beugen.

 

Mareike schloss zuerst die breiten Rückenriemen, um die Körper zu fixieren. Als nächstes wurden die Füße an den Knöcheln mit den Beinen des Bockes verbunden, mit leicht geöffneten Beinen, da dies den Hintern breiter werden lässt und somit die Trefferfläche sich vergrößert. Nun musste Birgit und Tina noch die Arme strecken, bevor sich auch dort die entsprechenden Schellen um ihre Handgelenke legten und einrasteten.

 

So lagen die beiden Delinquentinnen völlig wehrlos vor uns und ihre Ärsche waren leicht gespannt und reckten sich unheimlich provozierend Piet und Mareike entgegen, als ob sie sich förmlich nach Züchtigung sehnten.

 

Insbesondere Tina war inzwischen gar nicht mehr so überzeugt von ihrer Forderung auch bestraft zu werden. Beide schauten ängstlich.

 

Piet offerierte ihnen noch, dass weder er noch Mareike ab jetzt auf Wortmeldung wie

„Aufhören“ oder „Schluss jetzt“ oder “Aua, ich halt es nicht aus“ mehr reagieren würde, weil das sicher käme, nur das Codewort Lila konnte sie noch retten, wenn dann ihr Mann auch lila rufe. Sie erklärten, dass sie das verstanden hätten.

Die Aufwärmung, sollte aus zehn Hieben mit der bloßen Hand und zehn Hieben mit dem Paddel bestehen. Ebenso sollten sie ruhig ihren Gefühlen freien Lauf lassen, also keine Scham zeigen und ruhig „Aua“ rufen oder quieken, stöhnen oder vielleicht gar schreien.Etwas

„Musik“ dürfe schon sein.

 

Jetzt trat Mareike an Tina heran, um die Erwärmung auf den nackten Pelz zu brennen. Piet trat zu Birgit, um die Senge zu beginnen, Jan sagte „Also, Feuer frei Mädels“,

und sowohl Mareike als auch Piet hoben ihre Hand, um sie kurz darauf mit ordentlichem Schwung auf jeweils die linke Arschbacke niedersausen zu lassen.

Klatsch, schalte es durch den Raum und Birgit ruckte deutlich auf ihrem Bock. Sofort krachte es wieder und der zweite Hieb hatte sein Ziel gefunden, die rechte Backe. So zog Piet Birgit ihre ersten zehn Schläge über, sie hatte sich

überaus gut im Griff, außer einem aufgeregtem Luftanhalten und Ausstoßen kam keine Reaktion.

Gleichzeitig bemühte sich Mareike um die nackten Bäckchen von Tina. Die Schläge prasselten deutlich lauter auf ihren Po. Waren ihre Backen zu Anfang herrlich milchig-weiß und fast jungfräulich zu nennen, verschaffte Mareikes hart geführte Hand dem Hintern eine sanfte, rosa Färbung.

Tinas Reaktionen waren ein wenig übertrieben. Sie warf ihren Kopf hin und her und versuchte sich durch hin- und herwälzen den Hieben zu entziehen. Was natürlich zu keinem Ergebnis führte, war sie doch gut gefesselt. Zudem feuerte ich Mareike an. Jedenfalls konnte man sich


 

auf viel Spaß bei den nächsten Runden einstellen. Nichts ist herrlicher als das Eigenleben zweier Arschbacken, im Kampf mit kräftigen Schlägen, zu beobachten. Das Zittern vor dem Treffer, das Spiel der Muskeln, welches aber keine Erleichterung verschafft, denn mit der Zeit sind die Muskeln einfach müde.

Nachdem nun beide alle Zehne hinten draufhatten, setzte sich die Strafe mit

dem Paddel fort. Auch hier hielt sich unsere Birgit tapfer, sie stöhnte leicht, aber ansonsten verhielt sie sich sehr stark. Tina hingegen brauchte schon nach dem fünften Hieb Zuspruch von mir und die ersten Tränen kullerten die Wangen runter, trotzdem stand auch sie die heißen Küsse des Paddels durch. Ihr Hintern färbte sich deutlich röter und war entsprechend gut erwärmt.

Ich überlegte mir, dass jetzt eine gute Gelegenheit sei, die beiden zur 1. Fickrunde vorzubereiten. Mareike befreite beide Damen und Jan und ich geleiteten sie zu 2 dicht nebeneinanderstehenden Strafbänken. Sie mussten sich rücklings darauflegen. Wir fesselten ihre Füße und zogen sie über ihre Köpfe nach hinten und befestigte diese.

 

Somit lagen die beiden mit gespreizten Beinen in der Internatsstellung vor uns. Ich fragte Tina, ob einer der anwesenden Herren sie nicht ficken dürfe. Sie verneinte und meinte alle hätten sie eben höflich behandelt. Dies war mir sehr recht. Auch Birgit schloss niemanden aus. Daraufhin prüfte ich beide Vötzchen auf Feuchtigkeit und konnte feststellen, dass Tina tropfnass war und Birgit auch gut feucht.

 

Mareike hatte dann die Idee ihre Zofe genauso darzubieten. Es lagen damit 3 Damen zum Ficken bereit.

 

Da bei allen Herren ein mächtiger Ständer vorhanden war, schlug ich vor, dass sie damit die Unterschiede der Damen testen sollen. Mareike empfahl, dass die Größe der Lustspender die Reihenfolge bestimmen sollte. Sylvias Mann Jens hatte den kleinsten Schwanz und durfte ihn in Tina schieben, diese stöhnte laut auf als Jens ihn bis zum Anschlag reinschob. Jens bewegte ihn in Tina ein paar Mal hin und her und wechselte dann zu Birgit und anschließend zu Nina, der nächste nahm sich dann sofort Tina an und wechselte weiter. Jan und ich beobachteten, wie unsere Frauen gefickt wurden. Es war ein geiles Gefühl zu sehen mit welcher Freude sich die Herren unserer Frauen annahmen. Nachdem die Frauen alle Schwänze kennen gelernt hatten, blieben bei Tina Nick, der den 2. größten Ständer hatte, ein wirklich mächtiges Teil und Wilhelm einer von Piets Gästen, Jens und ein weiterer Gast von Piet beglückten Nina, um Birgit kümmerte sich Hendrik er hatte den aller größten Ständer, ebenfalls ein Gast von Piet und Mike der Freund der 2. Zuschauerin. Nick streichelte Tina ausgiebig ihre Muschi. Dann kniete er sich vor Sie und leckte sie in den siebten Himmel. Dann wechselte er mit Wilhelm, der Tina die Brüste zärtlich bis hart geknetet hatte und sie dabei auch küsste. Nick küsste Tina ausgiebig und leidenschaftlich, dabei zwirbelte er ihre langen Nippel, die dadurch noch größer wurden. Tina nahm dann liebevoll Nicks Ständer in ihren Mund, er war so groß, dass sie ihn gar nicht ganz in den Mund bekam. Währenddessen fickte Wilhelm intensiv Tinas Muschi.

Dann vollzogen beide wieder einen Stellungswechsel. Nick schob diesmal vorsichtig seinen Ständer in Tinas Votze bis zum Anschlag. Hörbar kam er seinem Höhepunkt näher auch Tina stöhnte heftig, so gut, dass mit Wilhelms Ständer im Mund ging. Dann pumpte er seinen Geilsaft in ihr enges Schatzkästchen, während sie Wilhelm, der auch zum Höhepunkt kam aussaugte. Wilhelm verschoss so viel Sperma, dass sie es gar nicht alle schlucken konnte.

Hendrik beglückte Birgit, auch sie kam zum HÖHEPUNKT; den sie laut herausschrie.

Sylvia war vom Zuschauen sehr erregt,  Jan nahm die Gelegenheit war ihre noch ungenutzte Pussy zu penetrieren. Ich vergnügte mich mit Petra bevor auch sie von einem zahlenden Gast benutzt wurde. Aufgegeilt wie ich vom Anblick meiner 1. mals fremd gefickten Tina war, schob ich  ihr meinen Lustspender in ihr aufgegeiltes ,enges Pfläumchen, sie stöhnte laut auf, ich erhöhte die Stoßfrequenz, und füllte ihre Grotte reichlich mit Sperma. Ein Kunde von Piet sah das und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund, sie nahm ihn tief in Ihren Maund auf und schluckte seine Ladung  komplett herunter.

 

Nach dieser Einlage stärkten wir uns alle mit Häppchen und Getränken. Nach 1 Stunde ging dann die Bestrafung weiter. Nun drehte Mareike die Frauen mit dem Gesicht zueinander und inspizierte deren Kehrseite. Es war ein wunderschöner Anblick. Auch hier waren beide Ärsche sehr ähnlich, beide hatten einen birnenförmigen festen Hintern der jeweils schon sichtbar rot war.

Piet fesselte nun die beiden Weiblichkeiten an den Knien zusammen und ihre Handgelenke wurden gemeinsam an das Seil des Flaschenzuges befestigt Er zog

den Flaschenzug an, die Hände griffen gen Himmel und wurden so lange gezogen bis Birgit und Tina noch gerade so stehen konnten.

Damit mussten sich Tante und Nichte notgedrungen gegeneinanderpressen, wiederum ein fantastisches Bild und sie würden so auch die Schmerzen der nächsten Bestrafungen teilen, schließlich hatten sie auch gemeinsam gefehlt.

Jetzt nahm Mareike die „Vielschwänzige“ vom Haken und begann das allerliebste Pärchen zu umkreisen. Ängstliche Blicke folgten ihr und die mehrschwänzige Peitsche, welche mit kleinen Knötchen in den Riemen gewürzt waren, begannen erneut ein zittriges Schauspiel. Hinter Birgit angelangt, ließ Mareike die Riemen locker aus dem Handgelenk auf ihre ungeschützten Hinterbacken klatschen.

Die Riemen fächern in der Luft auseinander und bedecken eine relativ große

Arschfläche mit ihren ziehenden schmerzhaften Strafgrüßen. Birgit wollte unwillkürlich nach vorn ausweichen und rieb ihren Körper nur mehr an Tinas und unser Doppel kam

mächtig ins Schwanken.

Piet der mit der gleichen Peitsche ausgerüstet hinzutrat nutzte diese Unruhe aus, die Backen waren schön weich und nicht verkrampft angespannt, als nach einem Fauchen die Riemen erneut sich in Birgits Popo bissen. Ein spitzes Jauchzen der Überraschung war die Antwort und da Birgit nun ihr

Becken nach vorn streckte, küssten sich erneut die zwei aufgeregten blanken Votzen

der nackten Damen. Jetzt wollte Mareike Tinas Arsch mal wieder bestrafen, zwei Schritt zur Seite, ausgeholt und schlakk... da saß die Peitsche im Ziel.

Ein erschrockenes Quietschen gefolgt von einem Brüll war die Antwort. Gehetzt schaute Tina fassungslos zu Piet und versuchte nun einen Ausweichtanz, gut dachte Mareike, blieb stehen und ließ ihre scharfe Peitsche mit Schwung auf Birgits Schinken klatschen, denn dieser wurde ja durch Tinas wegdrehen unweigerlich

vor ihre Schussbahn gestellt.

Ein empörtes „Aua“ und der Schrei du haust ja viel härte als Piet war die Antwort und der sagte:

“Tja, du kannst ja deiner Tante besseren Anstand beibringen, damit sie ihre eigenen Hiebe auch selbst spürt und nicht dein Arsch alle zwanzig Schläge quittieren muss!“

Keine zwei Sekunden später hatte Piet Tinas Globen wieder vor sich und seine Peitsche spielte zum Tanz auf, auf diesem exzellenten weiblich-runden Tanz- bzw.

Sitzboden. Man konnte förmlich sehen, wie Birgit unter totalem Körpereinsatz dafür sorgte, dass ihre Leidensgenossin nicht wieder ausbüchsen konnte und somit unter vielen Schmerzensbekundungen die Riemen auf dem süßen Arsch spürte.

Natürlich hatte das zur Folge, dass, nun Birgits Gesäß vor Mareikes Instrument erschien und nun ihrerseits Tina dafür Sorge trug, dass jeder Hieb seiner Bestimmung zur Folge bei Birgit einschlug. Zehnmal klatschte es, zehnmal tanzten die Bäckchen.


 

Jetzt trat Piet mit einer Reitpeitsche an das Pärchen und der Tanz ging weiter. Fünfzehnmal sollte die Reitgerte ihr zartes Ziel bestrafen und das tat sie dann

auch. Huit... und schon schnellte das Instrument über den präsentierten Arsch von Birgit. Aua, aua es tut so weh jammerte Birgit. Piet schlug so zu, dass er mit der Spitze immer die Seite der anderen traf. Er schlug kräftig mit hoher Frequenz zu, so dass ein Ausweichen kaum möglich war

OHauaau die Reaktion erfolgte so rasch, wie auch die nächsten Hiebe auf Birgit eintrafen eintrafen.

Nun, sie ahnen es, diesmal musste sie dem Schmerz Rechnung tragen und schrie sehr deutlich und mit weit aufgerissenen Augen.

N e i n, a u f h ö r e n ..., es brennt wie F e u e r ! ! !

Tina schwitzte sichtlich da diesmal nicht abgewechselt wurde, sondern zunächst Birgit malträtiert wurde Mareike erklärte unterdessen Birgit das erst nach fünfzehn Schlägen Aufhören wäre und nicht nach

vier.

Ihre Worte begleitete Piet mit saftigen Streichen aus dem Handgelenk und so hatten Birgits Bäckchen nun schon zehn Flitzer erhalten.

Mareike übernahm und lief unter lauter Schmerzensmusik nach hinten und nun besuchte die Gerte ihr Ziel noch fünfmal, aber parallel zur Arschkerbe.

Oh, das brannte und zwiebelte besonders garstig auf dem zarten Frauengesäß.

Inzwischen waren auch bei Birgit erste Schmerzenstränen zu verzeichnen und

zusätzlich ein schönes Rautenmuster auf der Sitzfläche. Dies sollte sie an ihre Tat erinnern. Aber sie hatte es hinter sich und stand nicht minder stolz und passte auf was nun mit Ihrer Tante der lieben Tina geschah

Hier war der Schinken schon wieder etwas abgekühlt und somit entfachte Piet gleichmäßig ein erneutes Feuer, um auch ihr die gerechte Strafe zu verpassen. Zwischen den ersten fünf Liebkosungen kam Tina kaum zum Luftholen, so überrascht war sie von diesem scharfen Ton. Immer wieder zwitscherte die Gerte durch die Luft, um sich gleich darauf um die runden Arschbacken zu schmiegen. Piet zog eine Schwiele nach der anderen auf diesen wundervollen Popo, deren

Besitzerin hemmungslos heulte, doch mit einem Blick auf ihre Nichte die Strafe weiter empfing

Wie schon vorhin bei Birgit, setzten die letzten Klatscher parallel zur Kerbe auf, als kleines Zuckerstück setzte Mareike den fünfzehnten direkt zwischen die Backen.

Dies wurde durch einen extra Aufschrei zur Kenntnis genommen, aber immerhin war

es der letzte mit der Reitpeitsche gewesen. Anschließend waren deutliche Striemen auf beiden Ärschen und bei Tina, die ja keinerlei Erfahrung hatte rollten deutliche Tränen, aber ihr kam das Wort lila nicht über die Lippen.

 

Die Nippel der beiden Frauen rieben aneinander, so dass es auch ein geiler Anblick war. Mareike nahm nun wieder die Knötchen Peitsche und gab jedem der beiden 10 kräftige hiebe weiterhin parallel zur Arschkerbe. Dabei traf sie auch mehrmals die Pfläumchen der beiden dies führte bei Birgit zu spitzen Schreien und bei Tina zu lautem Stöhnen.

Anschließend bekamen die beiden eine Pause, in der sie sich stärken durften.

 

Als nächstes wurde wieder eine Fickrunde eingelegt. Hierbei wurde Sylvia von einem Gast mit sehr großen Schwanz richtig durchgefickt. Jan wollte beim gefickt werden von Birgit dabei sein. Ich schaute mir die Behandlung von Tina gemeinsam mit Nina an.


 

Hendrik und Mike führten sie auf ein großes Bett. Sie legten sie auf den Bauch und cremten ihr den geschundenen Arsch dick mit einer schmerz lindernden Lotion ein. Mike behandelte auch sehr vorsichtig, dass doch leicht geschwollene Fötzchen von Tina. Auch er ging sehr vorsichtig, ja liebevoll vor. Er traute sich aber nicht Tinas Vötzchen zu lecken, da sie ja vorher bereits von Nick vollgespritzt worden war. Ausgiebig streichelte er das geschundene Pfläumchen.

 

Nina berichtete mir, dass sie nach Schlägen auf ihre Muschi immer besonders eng sei. Sie wunderte sich außerdem, dass mich die Behandlung von meiner Frau so geil machen würde. Ich erklärte ihr, dass ich stolz darauf sei, dass sie immer noch andere Männer so begehren. Da gab sie mir Recht. Tina stöhnte mittlerweile unter der Behandlung von Mike. Sie nahm die Hündchenstellung ein, so dass Mike gut in sie dringen konnte, gleichzeitig lutschte sie genüsslich Hendriks dicken Schwanz, nach einiger Zeit wechselten die beiden Herren ihre Position. Da Hendriks Schwanz der dickste von allen war, schrie sie kurz auf als er von hinten in sie drang, dem Schmerzensschrei folgte dann aber lustvolles Stöhnen, so kamen beide Herren nahezu gleichzeitig in meinem Weib.

 

Anschließend nahm ich Nina hart von hinten dabei knetete ich ihre kleinen festen Brüste und zwirbelte ihre Nippel auch wir beide kamen dann zu einer wunderbaren Entspannung.

 

Wieder machten wir eine längere Pause, diesmal mit Champagner.

 

Dann erklärte Jan jetzt komme der Höhepunkt der Bestrafung, es solle ein extremer Denkzettel für beide Damen sein. Mareike führte die beiden nackten Grazien zu den beiden Strafbänken an der Wand, die sie vom 1. Fick her noch in guter Erinnerung hatten. Sie mussten sich rücklings darauflegen. Piet fesselte ihre Füße und zog

diese über ihre Köpfe nach hinten und befestigte diese an den Haken in der Wand.

 

Somit lagen die beiden mit gespreizten Beinen in der Internatsstellung vor uns. Außerdem schnallte Piet ihre Hände unter den Bänken fest.

 

Piet sagte, dass 2 Strafen zur Wahl ständen, entweder 25 Rohrstockhiebe auf Gesäß und Schenkelinnenseite oder 30 Schläge mit der bereits bekannten vierschwänzigen Peitsche auf Titten und Votze.

 

Birgit wählte den Rohrstock, weil sie Schläge auf Ihre Titten kaum aushielt. Tina kannte beide Strafen nicht. Jan machte deswegen den Vorschlag, dass Tina zunächst einen Schlag mit dem Rohrstock erhalten solle und dann 2 Schläge mit der Peitsche. Anschließend dürfe sie dann wählen, die Probierschläge würden natürlich angerechnet.

Tina willigte ein. Mareike nahm daraufhin den gelben Onkel.

Aus dem Handgelenk knallte sie den Stock besonders gepfeffert auf die ausladenden Backen Tinas. Der ganze Hintern führte förmlich ein Eigenleben, öffnete und schloss sich, eine dunkelrot-violette Strieme entwickelte sich. Tina schrie, wie am Spieß brüllte und heulte.

 

Damit sie sich erstmal wieder beruhigen konnte wurde der letzte Teil der Strafe an Birgit diesmal auch durch Mareike vollzogen


 

Durch ihre schamlose Offenheit kam dieser der Einfall auch bei Birgit die Muschi mit einzubeziehen.

Sie fackelte nicht lang und zog ihr einen satten Klatscher auf ihre offenliegende Pflaume.

Ein spitzer Schrei war die Antwort.

Ihre süße Möse hatte bitter zu leiden und schwoll etwas an. Jetzt knallte sie den Stock gepfeffert auf die Backen von Birgit! Eine schwarzrot-violette Strieme entwickelte sich.

Nun war es auch um die Tapferkeit Birgits geschehen und sie stimmte ein deutliches Schmerzgeheul an.

Sie knallte dann abwechselnd kreuz und quer den harten Bambus über ihren schutzlosen Ärschen.

Zwei, drei, vier, fünf schlug es ein und eine Strieme nach der anderen entstand mit Schmackes auf Birgits Globen.

Das Geheul schwoll ebenfalls an, bis zum furiosen Finale.

Mit Kraft und Schwung zog sie den vierundzwanzigsten Hieb über. Der mit viel Verve geführte Stock schmiegte sich förmlich um die weichen Bäckchen und biss

höllisch in ihre Haut. Ein wundervolles Waschbrettmuster war der auf Birgits Arsch sie winselte nur noch.

Jetzt schlug es auf Birgits pulsierender Möse ein, f l a t s c h, und sie weinte hemmungslos. Sie hatte aber die Strafe überstanden und gelobte, nie wieder werde ich ohne Erlaubnis ein fremdes Auto fahren.

Jetzt wandte sich Piet Tina zu, die sich etwas erholt hatteSylvia musste ihre Schamlippen auseinanderziehen und Piet ließ aus dem Handgelenk die Vielschwänzige knallen. Sie traf ihr Ziel und biss ihre Schamlippen Tina stöhnte. Anschließend nahm er eine Weidenrute und zog sie über Tinas Nippel diesmal kam ein spitzer Schrei. Dann gab es eine kurze Pause, dann wählte sie die Bestrafung von Votze und Titten. Piet schlug ihr vor Zehn mit der Peitsche auf die Votze und 10 mit der Weidenrute auf die Titten. Sie nahm dies an.

 

Mareike nahm dann die Weidenrute und schlug blitzschnell 5 Klatscher oberhalb der Nippel. Tina stöhnte auf und jammerte. Dann fing sie sich 4 unterhalb der Nippel, jeder Schlag verzierte ihre Titten mit einem deutlichen Striemen. Den letzten zog sie voll über ihre Nippel, daraufhin schrie sie auf.

 

Piet gönnte ihr eine Pause von einer halben Stunde. Dann übernahm er die Bestrafung ihrer Votze. Jedes Mal trafen die Riemen ihre Spalte, der letzte Schlag erreichte dann ihre Lustperle, so dass auch sie zum Schluss heftig schrie.

 

Ich fuhr dann mit meiner Frau in unser nahe gelegenes Appartement und kühlte ihre geschwollene Muschi.

 

Ich war sehr stolz auf sie.

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