Ein Tag am Strand


Bewertungen
0 x 0.0
0 x 0.0
0 x 0.0
0 x 0.0
0 x 0.0

Anfang Juli verbringen wir einen 10-tägigen Kurzurlaub im Nordwesten von Wales, südlich von Caernarfon.
Wir sind am Samstag angereist und bewohnen ein grosszügiges Airbnb-Haus mit Rasen und Whirlpool.

Gestern besuchten wir einen kleinen, nahegelegenen Flugplatz und danach hatten wir an einem hübschen, wenig besuchten Strand einen Zwischenstopp eingelegt.
Entlang der Strasse, die davor verläuft, gibt es einige kleine Kneipen, sonst aber keine Wohnhäuser. Definitiv ein ruhiger Ort, den wir nochmal aufsuchen könnten. Hier ist allgemein nicht viel los, denn die Ferienzeit hat noch nicht begonnen.

Wir sind zu Viert. Judith und Peter sind beide 26-jährig. Mein Mann Robert ist 38 Jahre alt und ich, Caroline bin 36.

Ich bin 1.66m gross und wiege 65kg, bin sehr zufrieden mit meinem Körper. Meine blondierten Haare trage ich kurz und frisiere sie zu einer Igelfrisur. Mein Busen ist schön voll, jedoch noch straff. Ich halte mich mit Spaziergängen, Wanderungen und viel Schwimmen fit. Meine Schambehaarung habe ich zu einem V getrimmt.

Judith hat langes, dunkelbraun gelocktes Haar und ist etwas über 1.70m gross. Sie wiegt immer noch 70 kg, ist aber sehr muskulös. Sie betreibt Leichtathletik, was sie vor ein paar Jahren noch wettkampfmässig tat.
Ihr Busen ist nun durchschnittlich gross, während ihrer aktiven Zeit, war der noch klein und straff. Ihre Muschi ist blank.

Unsere Männer sind auch sehr sportlich, aber eine nähere Beschreibung spar' ich mir.

Heute, Montag, wollen die Beiden einen Abenteuerpark besuchen, wo sie mit Karts einen Hügel runterpreschen oder mit einem Laufwagen mit hoher Geschwindigkeit einem Drahtseil entlang zu Tale rauschen können.
Das ist definitiv nichts für uns Frauen, deshalb wollen wir zum Strand von gestern.

Nach einem reichhaltigen Frühstück machen wir uns gegen 10:30h für den Strand bereit. Die Bikinis tragen wir beide unter unserer leichten Kleidung. Judith trägt einen sehr kurzen, leichten Rock und drüber ein weites, hellblaues Shirt mit 3/4-Ärmeln. Der Halsausschnitt ist so weit, dass eine Schulter freiliegt und ihr blaues Bikini-Oberteil sichtbar lässt.
Ich trage über meinem gelben Bikini nur eine Bluse mit Blumenmuster in orange-rot Tönen. Unten endet die Bluse nicht gerade. Vorne und Hinten bleibt mein Bikinihöschen grad noch bedeckt. Rechts nur knapp bedeckt, aber links gar nicht. Dort ist die Bluse fast bis zur Brustunterkante offen.
In einer Tasche führen wir mit, was wir sonst noch benötigen.
Und los geht's.

Im Mietwagen sitzen Judith und ich hinten, die Männer vorne. Es läuft Musik und die Beiden unterhalten sich.
Wir sind etwa 5 Minuten unterwegs, als Judith neben mir zu hantieren beginnt. Ich sehe, dass sie ihr Bikinioberteil unter dem Shirt rauszieht und zwischen uns auf den Sitz legt, neben die Tasche.
"Gestern war Sonntag, und am Strand hatte es wenig Leute. Heute sind's sicher noch weniger" sagt sie und zwinkert mir zu.
Dann schlüpft sie sogar noch aus ihrem Höschen und grinst mich an.
"OK, ich mache mit" sag' ich leise und lege wenig später meinen Bikini zu Ihrem. Wir lächeln uns zu, denn es weckt Erinnerungen an unseren letztjährigen Urlaub.
Ich bin ganz aufgeregt, beim Gedanken, So zum Strand zu gehen.
Aber Judith hat noch nicht genug. Sie streift sich auch noch ihr Röckchen ab. Sie lächelt schelmisch während ich theatralisch die Augen verdrehe.
Unauffällig, sodass unsere Männer nicht bemerken was wir tun, will ich die Sachen in unsere Tasche stopfen. Judith legt aber sofort ihre Hand drauf und meint leise: "Nein. Es macht doch mehr Spass, wenn Das hierbleibt."
Recht hat sie. Erregung steigt in mir auf.
Ich nehme an, bei Judith's bleibt nicht viel bedeckt, denn ihr kurzes Röckchen ragte vorher gut drunter raus. Daraus folgere ich, dass ihr Shirt recht kurz ist.

Nach einigen Minuten kommen wir am selben Parkplatz wie gestern an. Wir verabschieden uns und steigen aus. Am Abend werden wir hier wieder abgeholt. Wir winken beim Wegfahren hinterher, müssen dabei aber unsere Shirts unten halten, denn es windet toll.
Judith hackt sich bei mir ein und fragt: "Kannst du dir die Gesichter der Beiden vorstellen, wenn sie später unsere Sachen auf dem Rücksitz liegen sehen?"
Lachend besteigen wir den grasbewachsenen Damm. Unsere Oberteile lassen wir nun flattern. In unserer Nähe befindet sich niemand, einzig aus den vorbeifahrenden Autos könnte man sehen, dass wir keine Badesachen tragen.
Judith erzählt, dass sie irgendwo gelesen habe, dass in Wales das Nacktbaden nicht verboten ist. Oben am Damm schauen wir uns nach einem geeigneten Platz um. Es hat wirklich weniger Leute als gestern. Mit wehenden Shirts gehen wir dem Damm entlang zu einer freien Stelle. Wir springen vom Damm ins Kies runter und gehen etwa 10 Meter in Richtung Wasser weiter bis in den Sand. Dort lassen wir uns nieder.
Die nächsten Leute links und rechts, befinden sich mindestens 50 Meter entfernt. 20 bis 30 Meter weiter vorne, am Wasser, ist mehr los. Besucher mit und ohne Hund spazieren der Wasserkante entlang und Einzelne sind am Baden.

Wir breiten unsere Tücher aus und schlüpfen aus unseren Oberteilen. Nackt setzen wir uns hin und tragen Sonnenschutz auf. Es ist heimtückisch hier am Strand. Gestern stand die Temperaturanzeige im Wagen auf 31°C, mit dem Wind fällt das aber nicht auf. Es ist sehr angenehm.
Nach ein paar Minuten, in denen ich mich überall gut umgeschaut habe, bin ich nicht sicher, ob Judith's Aussage von vorhin stimmt. Ich sehe nämlich keine Nackten! Nicht mal jemand "oben ohne"!

Nachdem wir einige Zeit getratscht, gelesen und gedöst haben, gehen wir ins Wasser. So, wie uns alle anschauen, scheinen Nackte hier wirklich selten zu sein. Aber niemand macht irgendeine Bemerkung, einige grüssen sogar freundlich. Wieder ist es sehr aufregend, angestarrt zu werden, wir geniessen es.
Ganz langsam gehen wir ins Meer. Ich schätze die Wassertemperatur auf 20°C, warm genug um eine grössere Distanz zu schwimmen. Nach 20-30 Minuten verlassen wir das Wasser und lassen uns auf unseren Badetüchern trocknen.

Eine halbe Stunde danach, fragt Judith, ob ich auch etwas trinken möchte. Sie will bis zur 500 Meter entfernten Strandzufahrt spazieren und dort in einem Laden etwas holen. Ich bejahe und sie steht auf, um sich ihr Shirt überzuziehen.
Dabei bemerken wir schräg von uns 2 Jungs und 1 Mädchen, wahrscheinlich Oberstufenschüler, die höchstens 15 Meter entfernt auf der Grasnarbe sitzen. Alle halten ein Handy in der Hand.
Ob die wegen uns genau dort sitzen? Ob die uns gesehen haben oder uns sogar fotografiert oder gefilmt haben? Egal. Zudem tragen wir ja Sonnenbrillen. Und ändern können wir es eh nicht.
Judith streift ihr Shirt über, greift ihr Handy mit Kreditkarte und verabschiedet sich.

Natürlich kriegen die Jugendlichen mit, wie sie nun gekleidet ist und begleiten sie mit ihren Blicken. Ich auch. Und ich hatte recht: ihr Shirt ist zu kurz! Die Falte unter dem Po ist jederzeit zu sehen. Zudem bläst der Wind, der ihren Po ständig offenbart.
Die 3 scheinen begeistert zu sein, denn sie diskutieren und gestikulieren aufgeregt. Ich muss lächeln und denke: "Geniesst es."
Noch im Sitzen, zupfe und schiebe ich unauffällig meine Schamlippen so zurecht, dass sie schön rausschauen. Danach lege ich mich auf den Bauch, den Kopf Richtung Wasser und die Beine leicht gespreizt. Sicher werden jetzt die Zoom-Funktionen betätigt. "Geniesst es"!

Als sich Judith wieder nähert, hat sie natürlich wieder die volle Aufmerksamkeit der Drei. Meine auch, denn ihr Anblick ist heiss, sogar eine Brustwarze liegt knapp frei! Mir fallen auch entferntere Leute auf, die ihr nachschauen. Sie trägt eine halbvolle Wasserflasche und zwei Dosen Bier. Gut überlegt.
Bei mir angelangt, stellt sie die Dosen auf ihr Tuch und reicht mir das Wasser, bevor sie sich wieder auszieht. Zum Trinken stehe ich auf und informiere Sie: "Hast du gesehen, wir haben Publikum."
"Natürlich habe ich das gesehen. Ich habe auch den Eindruck, dass wir auf deren Handy's verewigt werden."
"Ja, dass habe ich auch bemerkt. Aber was soll's?"

Ich trinke die Flasche leer und sage zwinkernd zu Judith: "Auf dem Parkplatz gab's doch Mülleimer - oder? Ich bringe die leere Flasche hin." Ich schlüpfe in meine FlipFlop's und gehe Richtung Damm. Etwa 5 Meter neben den Jugendlichen steige ich auf die Grasnarbe und sehe mich nach einem Mülleimer um. Klar werde ich dabei beobachtet.
Obwohl bei einem Auto 4 Personen stehen und auf der Strasse gelegentlich jemand vorbeifährt, gehe ich die 20 Meter bis zum Mülleimer. Meine Erregung wächst und die Brustwarzen verhärten sich.
Zurück komme ich nun auf der anderen Seite der Gruppe. Ich steige ins Kies runter, gehe 2 Meter vor Denen vorbei, Richtung Judith, und grüsse freundlich. Natürlich grüssen die Drei ebenso freundlich.

Wieder bei Judith, teile ich ihr mit, dass die Kids Zigaretten rauchen und schlage vor: "Wir könnten uns doch zum Rauchen überwinden und denen Eine abschnorren - was meinst du?"
Judith ist begeistert: "Super Idee", sie steht auf, dreht sich der Gruppe zu und fragt laut auf englisch, ob wir auch eine Zigarette kriegen.
Statt zu antworten, tratschen die aber miteinander. Nach einer Weile steht das Mädchen auf und kommt zu uns runter. Wahrscheinlich sind die beiden Jungs zu schüchtern.

Sie streckt uns das Pack hin. Judith gibt mir Eine raus und nimmt auch Eine für sich, bevor sie die Schachtel zurückgibt. Die Kleine will sich schon wieder entfernen.
"Do you have a Light?" fragt Judith.
Das Girl hält inne, kramt ein Feuerzeug raus und versucht Judith's Zigarette anzuzünden. Aber der Wind lässt das nicht zu. Judith versucht es selber. Nach einigen Versuchen klappt's. Sie reicht mir das Feuerzeug weiter und beginnt mit Smalltalk.

Da ich schlecht englisch spreche, verstehe ich nicht alles. Aber es geht in Etwa um Folgendes: "Seit ihr von hier? Habt ihr keine Schule? Wann beginnt hier die Ferienzeit? Ist es jeden Sommer über 30°C?" usw.
Das Mädchen antwortet erst zögernd, taut dann aber schnell auf.
Judith fordert sie auf, sich zu setzen und winkt gleichzeitig den Jungs zu, auch herzukommen. Jene nimmt das Angebot tatsächlich an und steckt sich auch eine Zigarette an. Da die Jungs zögern, winkt nun auch Sie und fordert sie auf, herzukommen. Endlich können sich die Beiden dazu überwinden herzukommen.

Judith setzt sich nun auch wieder. Sie nimmt auf meinem Tuch, neben dem Mädchen Platz. Den Jungs bietet sie ihr Tuch an.

"Das Luder ist eine Schnelldenkerin" wird mir bewusst. Denn, wenn die Beiden uns gegenüber sitzen, haben sie den Besten Aus-, bzw. Einblick!

Genau beobachtend, beteiligen sich auch die Jungs zögerlich an unserem Gespräch. Wir erfahren, dass ihr Unterricht heute auf dem nahegelegenen, kleinen Flugplatz abgehalten wurde, sie dort zu Mittag gegessen haben und danach für heute entlassen wurden. Ihr Heimweg führt der Strasse entlang, drum haben sie hier Rast gemacht.

Ich sitze mit angewinkelten, leicht gespreizten Beinen den Jungs zugewandt. Judith sitzt in einem lockeren Schneidersitz. Es muss das Paradies für die Zwei sein, denn ihr Blick schweift fast pausenlos zwischen unsere Beine. Ich bemerke auch, dass sie ab und zu unauffällig ihr Gemächt richten müssen.
Sogar das Mädchen riskiert ab und zu einen Blick nach links oder rechts unten.

Nebenbei erkundigt sich Judith, warum hier niemand nackt sei. Das sei eher unüblich. Ob es gar verboten ist, wissen die Drei nicht mit Bestimmtheit. Ihnen mache das aber gar nichts aus, versichern sie.

Judith reicht mir eine Dose Bier, mit der Aufforderung: "Komm, lass uns die trinken, bevor sie warm werden."

Der Gesprächsstoff geht nun langsam aus, drum wollen wir beide nochmal ins Wasser. Die Kleine nutzt die Gelegenheit um sich zu verabschieden. Ich gehe davon aus, dass die Jungs gerne noch geblieben wären.

Als wir danach wieder trocken sind, tragen wir nochmal Sonnenschutz auf. Ich mache den Vorschlag einen Aperol-Sprizz trinken zu gehen. Etwa 100 Meter weiter, auf der anderen Strassenseite ist eine kleine Strandbar mit Terrasse.
Wir streifen unsere Top's über, schlüpfen in die FlipFlops und gehen los. Tasche und Tücher lassen wir hier.

Mit unseren wehenden Oberteilen fallen wir dort einigen Gästen schon auf, bevor wir die Strasse überqueren. Wir lassen uns nichts anmerken und setzen uns unter einem Sonnenschirm an einen Tisch. Nach kurzer Zeit wird mir bewusst, dass man hier wohl die Getränke drinnen bestellen muss. Ich hole zwei Aperol's.

Zurück an unserem Platz, legen wir uns hin und dösen. Nach 16 Uhr klingelt Judith's Handy. Es ist Peter, die Beiden sind unterwegs um uns abzuholen. Der Einfachheit halber, machen wir bei uns am Strand ab. Sie wissen ja ungefähr, wo wir sind. Wir bleiben nackt liegen!

Eine halbe Stunde später stossen sie zu uns. Sie sind begeistert, uns hier nackt zu sehen. Sie hätten aber damit gerechnet, als sie unsere Bikinis im Wagen entdeckt hatten.

Ich gehe davon aus, umgehend aufzubrechen, aber die Männer ziehen sich die Schuhe aus und wollen ans Wasser. Natürlich begleiten wir sie. Zwei nackte Frauen mit ihren bekleideten Männern - was für ein Bild muss das sein.
Händchenhaltend schlendern wir im seichten Wasser den Strand entlang und berichten von unserem Tag.

Es sind nicht mehr viele Leute am Strand. Aber hier wurden wir bisher noch nicht gesehen und erregen einige Aufmerksamkeit. Ich geniesse das und spüre ein Kribbeln zwischen meinen Schenkeln.
Robert fragt: "Seid ihr eigentlich die einzigen Nackten hier? Oder sind die Übrigen schon nach Hause gegangen?"
Ich antworte: "Wir haben den ganzen Tag keine Nackten gesehen. Aber wie ich gehört habe, ist es nicht verboten!"
"Aha - somit ist auch klar, warum man uns so viel Beachtung schenkt."

Nach einer halben Stunde sind wir zurück und setzen uns auf die Tücher. Kurz darauf fragt Robert an Peter, ob er sein Zigarren-Set aus dem Auto holen soll.
Peter hat keine Lust und entgegnet: "Ich hätte fast lieber einen Drink. Wie ist eigentlich das weitere Tagesprogramm? Kochen wir zuhause oder gehen wir Essen? Das Pub, an dem wir vorhin vorbeigefahren sind, hat doch gut ausgesehen - oder? Wollen wir nicht dort einen Aperitif nehmen und schauen, ob wir auch dort essen wollen?"
Der Vorschlag findet unsere Zustimmung. Wir brechen auf, packen alles zusammen und gehen bis zum Gras. Dort befreien wir uns vom Sand an den Füssen. Die Jungs ziehen sich Socken und Schuhe an, wir Frauen aber vorerst nur die FlipFlops. Auf dem Parkplatz begegnen wir niemandem. Peter fragt: "Setzt ihr euch gleich nackt ins Auto und kommt auch nackt ins Pub?"
"Nein, natürlich nicht" antworte ich. Beim Auto streifen wir uns die Tops über.
"Ist das alles?" fragt Peter.
Ich schaue Judith an und antworte: "Ja, ich würd' sagen, das ist alles!"
Judith unterstützt mich: "Mehr braucht es nicht, es ist ja noch sooo warm!"
Wir lachen, die Herren schütteln ihre Köpfe.

Nach 20 Minuten parken wir vor dem Pub. Ich finde es schade, dass man scheinbar drinnen sitzen muss. Aber, falls wir essen wollen, ist es angenehmer, denn auch hier bläst der Wind.
Es sieht echt gemütlich aus, vorne im Barbereich sitzen 2 Männer und im hinteren Raum sind 3 Tische besetzt.
Noch weiter hinten, also draussen, ist eine Lounge zu sehen. Dort stehen zwei Frauen die rauchen.

Wir setzen uns an einem hohen Tisch auf Barhocker. So bekleidet, lässt sich auf diesen Hockern nichts verstecken. Wenn ich meine Arme auf dem Tisch auflege, spüre ich meinen Arsch im Freien. Bei Judith sieht's gleich aus. Aber alles einigermassen OK, wir sitzen Beide auf der Wandseite.

Judith nimmt die Bestellung auf und geht zum Tresen. Instinktiv schauen wir hinterher.
Peter ist überrascht, als er ihr Outfit zum ersten Mal genau anschaut: "Ihr Shirt ist ja zu kurz! Sie könnte ja höchstens einen String tragen, alles andere müssten wir sehen, meint ihr nicht?"
"Ach was" antworte ich, "das passt schon."
Peter: "Ihr habt doch 'nen Knall. Die Beiden da drüben sind sicher meiner Meinung."
"Da geb' ich dir recht" erwidere ich "aber sie scheinen nicht wütend zu sein."
Judith bringt schon mal eine Speisekarte, damit wir entscheiden können, ob wir hier essen möchten. Sie zupft ihren Halsausschnitt dabei zurecht. Danach läuft sie noch 2x hin und her um die Drinks zu holen. Beim 2. Zurückkommen lächelt uns eine Brustwarze entgegen. Natürlich steht sie unter genauster Beobachtung des Barkeepers und der Beiden am vorderen Tisch. Jetzt werden die Zwei auch auf mich aufmerksam. Meine rechte Seite, also die rechte Arschbacke, ist von ihnen aus zu sehen, sicher ist ihnen klar, dass ich nicht mehr drunter trage als Judith.


Wir stossen an und beschliessen hier zu essen. Robert geht zur Theke um nach einem freien Tisch zu fragen. Später kommt ein junger Mann, um uns an unseren Tisch zu führen. Von einem jungen Paar werden wir genaustens beobachtet. An den anderen Tischen wird getratscht, die Gäste dort beachten uns nicht.
Tischtücher hat es keine, aber wir kriegen einen Tisch an der Wand, und wir Beide setzen uns hinten hin. So bleiben wir relativ unauffällig.

Wir essen und trinken Wein dazu, Robert ein alkoholfreies Bier. Die Speisen sind ausgezeichnet, alle sind sehr zufrieden.

Nach dem Essen bestellen wir einen Absacker. Robert holt im Wagen die Zigarren. Mit Zigarrenbox und Cognac gehen die Herren nach draussen. Wir bleiben noch eine Weile drinnen sitzen und nippen an unseren Bacardi-Colas. Einige Minuten später schlägt Judith vor, auch raus zu gehen. Ich bin unschlüssig, denn in den Sesseln lässt sich noch weniger verbergen. Sie redet so lange auf mich ein, bis ich nachgebe.

Draussen sehe ich, dass der Aussenbereich grösser ist, als ich dachte. Den seitlichen Bereich konnte man von drinnen gar nicht sehen. Auch sitzen an einigen Sitzgruppen Gäste. Die Sitzgelegenheit die ich gesehen hatte, scheint den Rauchern von Drinnen vorbehalten zu sein.
Peter und Robert sitzen je in einem Einzel-Sessel. Hinter ihrem Tischchen ist ein breiter, wahrscheinlich 3-er Sessel für uns frei. Vorne ist der Durchgang zwischen den Sitzgruppen hindurch. Ich werde schlagartig nervös. Da müssen wir uns aber ganz, ganz sittlich hinsetzen. In der Gruppe gegenüber sitzen 3 Frauen in meinem Alter. In meine Überlegungen vertieft, kriege ich erst gar nicht mit, dass wir schon auffallen. Wann dämmert's endlich?

Wir setzen uns. "Wow, ist das tief", bemerke ich und versuche meine Bluse möglichst nach vorne zu ziehen. Wenn ich mich anlehne, liege ich fast. So strecke ich meine Pussy quasi von mir, das geht nicht. Sofort setze ich mich wieder gerade hin, was aber anstrengend ist. Ich rutsche möglichst weit nach hinten und lehne mich nochmals zurück. Und wieder richte ich mich auf und schaue zu Judith. Sie liegt im Polster, die Beine überschlagen und trinkt. Dass sie ausser des Shirt's nichts trägt, ist sonnenklar. Sie scheint sich über mich zu amüsieren. Die Männer auch, wie ich feststelle.
Robert schlägt vor: "Geh doch zum Auto und zieh das Bikini-Höschen an."
"Nein!" antworte ich, "wahrscheinlich haben schon Einige bemerkt, dass wir unten blank sind. Etwas anzuziehen wäre voll peinlich. Wenn Judith das kann, kann ich das auch!"
Ich schlage meine Beine übereinander und lehne mich zurück. Meine linke Seite liegt wegen dem Ausschnitt in der Bluse unbedeckt, aber dagegen kann ich nichts tun.
Nach einer Weile stehe ich auf, weil ich die Toiletten aufzusuchen muss. Beim Weggehen höre ich vom Nebentisch die Bemerkung "very nice Outfit". Ich lächle den mittlerweile nur noch 2 Frauen zu und zucke mit den Schultern.
Im Weggehen höre ich, wie Judith schwindelt, etwa im Sinn von: "Unsere Shorts und Unterwäsche sind vom Meerwasser ganz nass".

Bei meiner Rückkehr sind meine Leute mit den Beiden im Gespräch. Sie laden uns ein, uns zu ihnen zu setzen. Scheinbar ist der Vorschlag genehm, denn die Männer erheben sich sofort. Platz genug ist auf ihrer Sitzgruppe. Dort sind um ein quadratisches Tischchen 3 grosse Sofas platziert.
Die Männer setzen sich in eines davon, Judith und ich finden Platz neben je einer der Beiden. Anfangs fühle ich mich unwohl. Aber es ist sehr aufregend.
Die Konversation geht munter weiter, Judith stellt nun ihre Beine entspannt nebeneinander. Die Zwei versuchen gar nicht erst, unauffällig zu starren und plaudern munter weiter. Kurze Zeit später muss auch ich mich so hinsetzen, weil sich ein Krampf ankündigt. Wegen des seitlichen Ausschnitt's liegt nun meine Pussy richtig frei. Aber weil schon Judith Einblicke gewährt hat, bleibe ich so. Geil! Es kribbelt und meine Nippel versuchen den dünnen Stoff zu durchstechen.

Schräg gegenüber sitzen noch 2 junge Paare. Die zwei in meiner Blickrichtung wissen spätestens jetzt auch Bescheid. Nach kurzem Flüstern, schauen auch ihre Begleiter in meine Richtung. Ich fühle mich grossartig dabei, bin jedoch nicht ganz sicher, ob ich abartig bin...
Carol - Die neben mir, will rein, um noch eine Flasche Wein und ein alkoholfreies Bier zu holen. Sie fordert mich auf, mitzukommen um die Gläser zu tragen. Während der Wartezeit, gibt sie mir zu verstehen, dass sie unseren Auftritt cool findet. Ich versuche ihr klar zu machen, dass es sehr aufregend ist. Schade, dass ich schlecht englisch spreche, sie ist mir sehr sympathisch.

Währenddem wir trinken, kommen immer wieder Leute an uns vorbei. Einige sind von unserem Anblick scheinbar überrascht, Andere hatten uns wohl schon vorher bemerkt. Aber ob Mann oder Frau, die Meisten schauen genau her.

Danach brechen wir alle gleichzeitig auf und gehen zum Zahlen an die Theke. Drinnen hat es nun mehr Gäste, denen wich ebenfalls auffallen. Unsere beiden Begleiterinnen wechseln sogar einige Worte mit Einigen. Man kennt sich hier in der Pampa wohl.
Draussen verabschieden wir uns herzlich, mit Umarmung und Küsschen. Die Beiden sind echt lustig.

Auf dem Nachhauseweg will Peter wissen, wie der Tag, besonders aber der Abend, für uns Halbnackte war und was wir dabei empfanden.
Unsere Beschreibungen sind die selben: Beschämend, Aufregend. Erregend. Geil.
Unsere Jungs gestehen, dass es für sie genau gleich war, beziehungsweise noch ist.

Na, wenn's heute keinen Sex gibt...!

- Ende -


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.