mit dem Fahrrad zum Wochenmarkt
Hallo, ich bin Caroline. 36-jährig, 1,66m gross und 65kg schwer. Meine Haare sind kurz und blond, mein Körper ist straff, mein Busen gross, jedoch nicht riesig! Und er hängt noch nicht. Meine Schambehaarung habe ich in V-Form gestutzt.
Mein Mann Robert muss während den nächsten 3 Wochen zu verschiedenen Geschäfts-Meetings, bei denen er oft in Hotels übernachtet. Daher habe ich beschlossen nach Südfrankreich zu fahren. Wir besitzen dort ein kleines Haus, ausserdem will ich nun endlich einmal das Village naturiste in Cap d'Adge besuchen. Eine Freundin hat mir davon geschwärmt.
Mein Mann war anfangs nicht von meiner Idee begeistert. Nach genauerem Nachdenken, hat er aber keinen Grund gesehen, der dagegen spricht. Er weiss, dass ich exhibitionistisch veranlagt bin und er weiss auch, dass ich keine Gelegenheit zum Fremdgehen suche.
Mein Plan ist folgendermassen: Am Montag fahre ich in unser Ferienhaus und bleibe bis am Samstag dort. Am Samstag morgen fahre ich noch ungefähr 2 Stunden weiter nach Cap d'Adge. Auf der Rückreise lege ich nochmal im Haus einen Zwischenstopp ein.
Ich habe ein Hotelzimmer reserviert. Anfang Mai ist dort noch nicht viel los, drum war es kein Problem, kurzfristig etwas zu finden.
An der Pforte vom Eingang zum Gelände muss ich ziemlich ausführlich Auskunft geben. Einige Dokumente erfordern meine Zustimmung und ich muss mir die wichtigsten Verhaltensregeln einprägen.
Nach dem Einlass auf das Gelände sind schon einige Leichtbekleidete und Nackte zu sehen.
Nachdem ich mit meiner kleinen Tasche (ich brauch hier ja fast nix) das Zimmer bezogen habe, trinke ich auf meinem Balkon etwas. Es herrscht ein reges Treiben. Fast so, wie in jedem Ferienort. Nur sind hier nicht alle angezogen. Irgendwie cool, ich freue mich.
Nach ausreichender Ruhezeit, beschliesse ich das Dorf zu erkunden. Aber was ziehe ich an? Die Situation ist neu: Ich darf anziehen, was ich will. Viel oder Nichts.
Das ist einerseits heiss, aber mir fällt auf, dass in mir auch eine Enttäuschung aufkeimt. Wenn ich bisher "geflasht" hatte, immer aus dem Grund, jemanden zu überraschen. Das fällt hier wohl ins Wasser!
Nachdem ich die Frauen unten auf den Gehwegen und den Strassen noch etwas genauer betrachtet habe, beschliesse ich ein weisses Langarmshirt und meine weissen Pumps anzuziehen. Das Shirt reicht knapp bis zur Pomitte.
Was ich im Spiegel sehe, ist heiss. Die gestutzten Schamhaare sind DER Hingucker.
Los geht's. Mit meiner kleinen, weissen Handtasche verlasse ich das Zimmer.
Es ist ungewöhnlich, überall Halbnackte und Nackte zu sehen. Auf den Gehwegen, in kleinen Strassenkneipen und auch in den Einkaufsläden. Mir fällt auf, dass die ganz Nackten mehrheitlich Männer sind. Viele Frauen achten auf ein stilvolleres Erscheinungsbild. Ich erinnere mich an das Gespräch an der Eingangspforte. In Restaurants, Bars und Club's wird Kleidung bevorzugt, in manchen Strandbars ist Nacktheit geduldet. Wenn man sich mit nacktem Hintern irgendwo hinsetzt, dann auf ein Handtuch. Dieses hab ich vergessen. Aber falls ich irgendwo etwas trinken will, es gibt viele Bar's und Stehtische.
Meine Bekleidung wird von etlichen Passanten, vorwiegend Männern, trotz der vielen "Konkurrenz" wahrgenommen. Ich fühle eine leichte Erregung.
Im Untergeschoss eines Hotels finde ich eine Mall. Im Supermarkt kaufe ich Getränke und Snacks ein, die ich in einer Plastiktüte mitschleppe. Als ich an einem Schuhladen vorbeikomme, bleibe ich abrupt stehen und kann nur schwer ein Lachen unterdrücken. Da spielt sich eine Szene ab, die ich vom letzten Jahr kenne.
Ein Verkäufer hilft einer Dame beim Anprobieren verschiedener Sandalen. Die Dame trägt unter ihrem Strandkleidchen kein Höschen. Geil, aber hier wohl nicht ungewöhnlich!
Zum Abendessen gehe ich mit einem leicht transparenten hellblauen Kleidchen. dazu die weissen Pumps aber keine Unterwäsche. Danach besuche ich noch zwei Bars.
Ich komme überall rein. Die Männer ohne Begleitung müssen draussen bleiben.
Auf einer Theke tanzen zwei Mädchen in amerikanischer Schuluniform. Hemd, Krawatte, Kniestrümpfe und Rock. Die Röcke sind sehr kurz. Dass die Beiden keine Höschen tragen, ist unverkennbar. Beim Bestellen stehe ich an der Theke und blicke auf eine Pussy, höchstens 40cm oberhalb meiner Nase.
Später kriege ich mit, dass die Beiden selber Touristen sind. Sie gehören zu einer Gruppe und sprechen spanisch.
Den Sonntag verbringe ich am Strand. Am Abend schlendere ich durchs Dorf und besuche einige Läden.
Am Abend esse ich in einem Restaurant, danach ziehe ich mich in mein Zimmer zurück. Irgendwie habe ich mehr Aufregung erwartet.
Ich durchsuche ein paar Flyer nach Veranstaltungen und Ausflugszielen. Ich stosse auf eine Anzeige von einem Wochenmarkt, der jeden Dienstag in einem Nachbarort stattfinden soll. Das wäre eine willkommene Gelegenheit und ich beschliesse den zu besuchen. Ich muss mich ja nicht unbedingt überaus gut bekleiden...
Am Montag will ich eine möglichst weite Strecke dem Strand entlang gehen. Vorne am Strand wende ich mich nach links. Ich trage ein grünes T-Shirt, das meinen Po knapp bedeckt. Ich weiss ja nicht, wie lang der FKK-Strand ist und ob ich am Ende noch weiter kann. Mein Handy mit der Kreditkarte halte ich in der Hand.
Ich laufe einige Minuten und noch immer sind alle nackt. Das Gelände ist grösser, als ich angenommen hatte. Ich komme sogar an einem Campingplatz vorbei. Auch FKK. Nach mindestens 2 Kilometern steht ein Schild, welches das Ende des FKK-Bereiches bezeichnet. Dahinter tragen die Leute Badesachen.
Ich überlege, ob ich in meinem Outfit weiter gehen soll oder nicht. Es geht nur eine leichte Brise, die aber trotzdem ab und zu einen Blick auf meinen Po zulassen könnte.
Da auch hier der Strand noch nicht gut besucht ist, beschliesse ich weiter zu gehen.
Ein paar hundert Meter weiter, bin ich fast alleine. Vereinzelt sind Spaziergänger wie ich zu sehen. Einige machen einen Gesichtsausdruck, der mich annehmen lässt, dass mein Shirt etwas höher geflattert ist.
Irgendwann drehe ich um und mache mich auf den Rückweg.
Grad als ich am Zielort den Strand verlasse und über einen Platz laufe, kommen 2 junge Frauen auf Fahrrädern an mir vorbei.
Ich finde den Anblick der Vorderen sehr erregend, darum drehe ich mich automatisch nach ihr um. Und prompt erkenne ich, dass auch die Hintere einen Hammer-Anblick bietet. Die beiden stellen hier ihre Fahrräder ab und gehen zum Strand.
Ich will euch beschreiben, was ich gesehen habe: Die vordere Frau fährt auf einen Damen-Fahrrad. Sie trägt ein kurzes Strandkleidchen, das beim Pedalen ihre Pussy nicht bedecken kann. Die Andere sitzt auf einem Herren-Fahrrad. Der Lenker ist ziemlich tief, der Sattel eher hoch. Sie trägt nur ein kurzes Trägershirt. Als ich sie so gebeugt von hinten gesehen habe waren, ihre Backen weit geöffnet und ihr Anus gut sichtbar. Wie sich beim Fahren wohl ihre Lippen anfühlen??
Kurz vor meinem Hotel habe ich eine Idee. Ist nicht weiter vorne eine Fahrrad-Vermietung? Soll ich für die paar Kilometer zum Wochenmarkt ein Fahrrad mieten? "Aber klar doch", entscheide ich! Der Stand ist offen und so schaue ich mich um. Es gibt verschiedene Modelle und verschiedene Fahrradtypen.
Ein Herrenmodell, ähnlich Dem von vorhin, fasse ich ins Auge. Der Lenker ist ziemlich tief eingestellt - perfekt, der Sattel aber leider auch. Ich versuche zu erkennen, ob der höher gestellt werden kann, als ein junger Mann zu mir kommt und nach meinem Wunsch fragt. Ich erkläre ihm, dass ich für morgen ein Fahrrad mieten möchte und mir dieses Modell passt. Er erklärt mir die Schaltung und zeigt mir auch, wie Lenker und Sattel verstellt werden können. Die Sattelhöhe zu verstellen geht ganz einfach, mit Hilfe eines Tasters und meinem Körpergewicht.
Wir vereinbaren den Preis und der Vermieter erlaubt mir, das Fahrrad sofort mitzunehmen, und ich dennoch nur die Miete für einen Tag bezahlen muss. Nachdem ich bezahlt habe, bietet er an, mir bei den Einstellungen zu helfen. Ich soll mich auf den Sattel setzen und einen Fuss auf das nach unten gedrehte Pedal stellen. Danach löst er die Klemmvorrichtung und der Sattel drückt nach oben. Da der Lenker immer noch tief eingestellt ist, sitze ich fast so, wie ich es vorhin schon gesehen habe. Zum Glück ist das andere Bein am Boden und das Rad leicht schräg, sonst wäre jetzt auch mein After zu sehen. Ich spüre, wie ich feucht werde.
Als er den Lenker höher stellen will, sage ich, ich wolle das später selber probieren. Ich verabschiede mich und radle Richtung Hotel. Ich werde noch feuchter, denn das strampeln stimuliert meine Lippen. Ich spüre, dass das Shirt meinen Po nicht mehr deckt. Morgen werde ich den Sattel noch etwas höher stellen!
Neben dem Hoteleingang hat's Platz für das Rad. Bevor ich abschliessen kann, kommt mir ein "unten ohne"-Paar entgegen. Schnell entscheide ich mich die Beiden anzusprechen. Ich möchte ein Foto, das mich in diesem Outfit von hinten beim Radeln zeigt. Für meinen Mann. Die beiden lächeln bei dieser Idee, machen aber mit.
Ich steige nochmal auf, mache einen Bogen und fahre langsam an den Beiden vorbei. Es kommt ein OK und ich parke wieder.
Zusammen schauen wir die 3 Bilder an. Super. Ich sitze vorgebeugt mit extra durchgestrecktem Rücken auf dem Rad. Mein Po wird vom Shirt nicht bedeckt und wenn ich ins Bild rein zoome, erkenne ich zwischen den geweiteten Backen auch meinen Anus. Ich bedanke mich und gehe rein.
Nach dem Abendessen will ich noch eine Bar besuchen, drum gehe ich zum Umkleiden in mein Zimmer. Ich hänge mir meine Bauchkette um. Die reicht mir zweimal um die Taille und hat im Abstand von zwei Zentimetern silberne Kugeln zur Verzierung. Dann schlüpfe ich in mein weisses, grobmaschiges Bolero-Strickjäckchen, welches vorne nicht ganz schliesst und mit einem Verschlusshaken zusammengehalten wird. Es ist ein kurzes Jäckchen, das zwischen Busen und Bauchnabel endet und die Kette gut sichtbar lässt. Mein Outfit vervollständige ich mit den weissen Pumps. Ein Handtuch mitzunehmen, würde das Outfit zerstören, ich werde mich also an einen Stehtisch oder eine Bar stellen müssen. Ich nehme auch keine Handtasche mit, Handy mit Kreditkarte halte ich in meiner Hand. Vom letzten Barbesuch weiss ich, dass ich dort so gekleidet eingelassen werde.
In einem Schaufenster schaue ich wieder mein Spiegelbild an. Ich bin überaus erfreut. Die Kette und meine Intimfrisur werden viele Blicke auf sich ziehen. Ich liebe es, mich so zu präsentieren und genau hierfür ist Cap d'Adge perfekt.
An einem Stehtisch schaue ich mir die neuen Fotos nochmals an. Das Beste sende ich an Robert, mit dem Kommentar: "Habe ein Fahrrad gemietet um im Nachbarort den Wochenmarkt zu besuchen".
Es dauert keine zwei Minuten, bis mein Handy klingelt. Ich nehme den Anruf entgegen und eile in den hinteren Bereich der Bar, wo die Musik leiser ist. Robert spielt den Empörten und will wissen, ob ich wirklich so auf öffentlichen Strassen unterwegs war. Das Bild selber findet er lecker.
Ich beruhige ihn und erkläre, dass der Wochenmarkt morgen stattfindet. Und dass ich in diesem Outfit nur ein paar hundert Meter auf dem FKK-Gelände gefahren bin. Danach tauschen wir noch kurz einige Neuigkeiten aus.
Zum Frühstücken ziehe ich wieder mein hellblaues Kleidchen an. Während dem Essen grüble ich über mein heutiges Outfit nach und schaue auf dem Handy den Weg zum Markt nach. Nur im Shirt zu fahren, wie gestern, ist unmöglich.
Da ich sehr wenig Kleider dabei habe, entschliesse ich, dass ich dieses Kleid anbehalten könnte. Unten ist der Rock etwas weiter geschnitten und endet etwa eine Handbreite unter meinem Poansatz. Der Stoff ist dünn und flattert leicht hoch. Wenn ich jeweils nicht möchte, dass jemand unter diesen Rock schauen kann, müsste ich mich damit behutsam bewegen.
Zurück im Zimmer, packe ich meinen "Slim-Bag", der mich beim Fahren nicht einschränken sollte und schlüpfe in meine Sneakers.
Unten schliesse ich mein Fahrrad auf und stelle den Sattel höher. Nach einigen Versuchen bin ich zufrieden. Ich drehe eine Runde. Im Spiegelbild der Fensterfront gegenüber kann ich sehen, dass der Rock in dieser Position hinten grad bis zum Sattel reicht, meinen Po also knapp bedeckt. Wenn ich den Rock an den Seiten noch unter meinen Po klemme, bleibe ich auch beim Fahren bedeckt. Ich beschliesse, dass das so passt.
Als ich den Rucksack noch richtig festziehen will, habe ich einen Einfall: In der Mall gibt es doch ein Geschäft mit Sextoys und Intimschmuck? Da ich höchstwahrscheinlich meinen Po heute aufblitzen lassen werde, wär's doch schön, diesen aufzupeppen! Kurzerhand radle ich Richtung Mall und suche den Laden. Er hat sogar geöffnet und so gehe ich rein und schaue mich um. Ich bin die einzige Kundin, drum kommt bald ein junges Mädchen und fragt nach meinen Wünschen. Sie gibt mir einige Analplugs zu Auswahl, einer springt mir aber sofort ins Auge. Ein silbernes Teil mit einem grünen runden Zierstein. Nachdem ich ihn zum Betrachten in der Hand hatte, mache ich klar, den zu kaufen. Nach dem Kauf eile ich schnurstracks auf die Mall-Toilette, feuchte den Zapfen mit Speichel an und schiebe ihn rein. Ich bücke mich und mache mit meinem Handy ein Bild. "Ungewohnt, aber äusserst hübsch", entscheide ich.
Als ich aufsitze, wir mir etwas klar, worüber ich mir keine Gedanken gemacht hatte. Der Sattel darf gar nicht tiefer sein, denn auf dem Plug zu sitzen ist auf dem Fahrradsattel sicher Scheisse. Aber so vornübergebeugt wie jetzt, sitze ich auf meinen Labien.
Beim Losfahren klemme ich den Rock beidseitig zwischen Po und Sattel. Ich will nicht mit nacktem Hinterteil durch die Eingangspforte, denn Nacktheit ist dem FKK-Bereich vorbehalten.
Die Fahrt ist sehr anregend. Mein Hintern erfährt ein neues Erlebnis und das Trampeln stimuliert meine Lippen. Ich bin feucht, was genau genommen zum Radeln nicht wirklich angenehm ist. Ausserdem geht's nie 100 Meter weit, bis der Rock wieder rausrutscht und zu flattern beginnt. Nachdem ich nochmal mein Spiegelbild in einem Fenster angeschaut habe, beschliesse ich, den Rock nicht mehr zu beachten. Ich seh' mich zwar nicht von hinten, aber mein Gefühl sagt mir, dass ein aufmerksamer Beobachter mehr als nur Rock und Sattel sehen könnte. Als ein Lieferwagen beim Vorbeifahren drei Mal kurz hupt, wird mein Verdacht bestätigt.
Auf der Überlandstrasse ist wenig Verkehr. Es hat auch nicht viele Fussgänger. Die einzigen Hotspots sind die wenigen Verkaufsstände die hauptsächlich Gemüse anpreisen.
Als ich von der Überlandstrasse in den Zielort einfahre, nimmt der Betrieb zu. Je näher ich dem Markt komme, desto mehr Verkehr und Passanten sind unterwegs. Als ich neben 2 Polizisten, die den Verkehr beobachten, vorbeiradle, überkommt mich ein mulmiges Gefühl. Ich schaue nicht zurück und erfahre somit nicht, ob sie sich an meinen nackten Hintern gestört haben.
Bei dem Platz, wo ich mein Rad abzustellen gedenke, sind viele Besucher, die ein zügiges Durchkommen verunmöglichen. Klar, ich könnte jetzt absteigen und zu Fuss einen Stellplatz suchen. Aber viel lieber fahre ich ganz langsam zwischen den Leuten hindurch. Prompt höre ich ein Mädchen rufen: "Schau Mama, bei der Frau kann man den Po sehen".
Mitten in einer Gruppe will ich parken. Ich steige ab und habe den Eindruck, dass schon Einige mein Geheimnis kennen. "Das ist die Frau ohne Unterhosen" erklärt das Mädchen von vorhin ihrer Familie als sie zu mir aufschliessen. Die Eltern grinsen verlegen und einige nahestehende Besucher schauen in meine Richtung. Irgendwie peinlich - aber ich fühle mich gut und ich bin immer noch erregt. Ein Blick auf meinen Fahrradsattel macht's noch peinlicher. Schnell wische ich mit der Hand drüber. Am Grinsen der beiden Frauen neben mir, muss ich jedoch annehmen, dass sie ihre Schlussfolgerung aus der Situation gezogen haben. Ich schliesse das Rad ab und gehe Richtung der Marktstände.
Ich schlendere durch den Markt. Er ist nicht sonderlich gross, aber mir ging's ja um die Abwechslung. Es gibt Bereiche mit Esswaren, Bereiche mit Allerlei und Bereiche mit Kleidern. Zwischen den Ständen hindurch sehe ich ein Restaurant mit Aussenbereich. Dort setze ich mich neben der Eingangstür an die Hauswand an einen kleinen Tisch und bestelle einen Aperol-Sprizz. Der junge Kellner ist auffällig freundlich und jedes Mal wenn er beim Reingehen an mir vorbeikommt, mustert er mich lächelnd. Plötzlich wird mir klar wieso. Meine Brustwarzen schimmern durch den dünnen Stoff. "Wenn der wüsste, dass ich kein Höschen trage...".
Als er mir das nächste Mal entgegen kommt, öffne ich meine Beine und gebe ein Zeichen um noch etwas zu bestellen. Der Rock ist zu kurz um jetzt etwas zu verbergen, die Reaktion bleibt nicht aus. Das Lächeln hat ihn verlassen, das hat ihn unvorbereitet getroffen. Meine Beine schliesse ich wieder, denn das Restaurant ist gut besucht. Ich bestelle einen Thunfischsalat. Als der Salat serviert wird, sitzt niemand mehr am Tisch vor mir. Das veranlasst mich dazu, meine Beine zum Essen zu entspannen, so dass sie leicht geöffnet bleiben. Der Kellner kriegt das sofort mit und schaut jedes Mal hin. Natürlich bemerke ich seine Blicke und auch vereinzelt die Blicke anderer Gäste, obwohl ich mich bemühe unauffällig zu essen und möglichst beiläufig aufzuschauen. Ich esse bewusst langsam!
Beim Bezahlen ist der Kellner sehr freundlich und meint, es war ein sehr schöner Besuch.
Ich halte mich nun an die Stände mit Kleidern. Es hat Einiges, das mir gefällt, aber ich brauche grad nichts. Auf dem Weg zurück zum Parkplatz, sehe ich an einem Bademoden-Stand ein wadenlanges, buntes Kleid mit Blumenmuster. Der Stoff ist derart hauchdünn, dass jeder Kratzer des Puppenkörpers darunter zu sehen ist. Wow, das ist doch etwas für's Abendessen! Ich lasse mir das Teil geben und halte das vor mich hin, um die Länge zu prüfen. Die Frage, ob es eine Umkleidekabine gibt, verneint der ältere Standbetreiber. Aber ich könne das hinter den Auslagegestellen anziehen, das sei am Markt so üblich.
Ich schaue mich um. Ja, Gestelle mit Kleidern hat es. Einen hohen Spiegel auch. Aber Privatsphäre gibt's nicht. Zudem sind Kunden zwischen den Gestellen. "OK" sag ich, nehme das Kleid und gehe einen Gang weiter vor den Spiegel.
Vor dem Spiegel halte ich das Kleid wieder vor mich, um mich auf meine bevorstehende Handlung vorzubereiten. Ich atme tief durch und bemerke ein leichtes Zittern in meinen Knien. Ich überfordere mich wohl grad wieder einmal!
Der Herr ist mir gefolgt und fragt, ob er mir helfen kann. "Auch das noch", denk ich mir und gebe ihm das Kleid zum Halten. Danach ziehe ich mein Kleid aus. Jetzt werden nicht nur seine Augen gross, Einige in meiner Nähe sind auf mich aufmerksam geworden. Ich halte dem Verkäufer mein Kleid hin, der braucht aber einen Augenblick um zu begreifen, dass ich nun Seins möchte. Ich schlüpfe vorsichtig in den dünnen Stoff und schaue mich im Spiegel an. Ich habe einige Zuschauer. Nachdem ich mich von allen Seiten besichtigt habe, ziehe ich das Kleid aus und erkläre das Kleid als gekauft. Wir tauschen die Kleider und ich bekleide mich wieder mit Meinem.
Das neue Kleid braucht nur wenig Platz und wird in einem Plastikbeutel in meinem Slim-Bag verstaut. Auf dem Weg zum Fahrrad bin ich noch ziemlich aufgewühlt. Ohne gross auf Passanten zu achten mache ich mich auf den Rückweg.
Ohne Plug aber mit dem neuen Kleid ohne etwas Drunter, gehe ich zum Abendessen. Obwohl ich im FKK-Dorf bin erhalte ich viel Beachtung. Ich hatte einen tollen Tag, bisher der Beste in diesem Urlaub. Übermorgen fahre ich nochmal zurück in unser Haus und am Samstag dann nach Hause.
Cap d'Adge habe ich nun gesehen. Abends herrscht ein geiles Treiben hier, wäre aber 10 Jahren früher und in Begreitung einer guten Freundin mehr für mich gewesen.
-Ende-
Kommentare
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Caroline, die im Urlaub gerne ihren exhibitionistischen Neigungen nachgeht, hat zur Interpunktion nur eine suboptimale Beziehung, verstellt aber einen Fahrradsattel mittels Taster und Körpergewicht. Wie das funktionieren soll, möchte ich gerne mal sehen. Vielleicht gibt es in Südfrankreich ja Fahrräder, die signifikant von der mitteleuropäischen Norm abweichen. Ansonsten ist die Geschichte belanglos und liest sich wie ein Schulaufsatz aus der sechsten Klasse Hauptschule. Der Text ist redundant, langweilig und verzichtet auf jeden spannenden Plot. Das völlige Fehlen von Dialogen läßt die Handlung wie einen nüchternen Bericht im Telegrammstil wirken. Inhaltlich schwach, literarisch mager und belletristisch fragwürdig. Das geht besser.
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6 von 5 Sternen! Was für eine wunderbar detailreich und erregend geschriebene Geschichte: das mit dem Fahrrad und lediglich ein Longshirt und Schuhe ist tatsächlich Kopfkino von mir, aber wie besonders sind die ganzen spannenden Details zum Fahrrad, dessen Auswahl und Einstellung von Sattel und Lenker. So so geile, das eigene Kopfkino verschärfende Details... Fahren Männer dort auch ähnlich bekleidet/unbekleidet Fahrrad?
Sehr schöne Geschichte. guter Erzählstil. Bitte mehr schreiben.
@ariadne74
Wen willst Du eigentlich verarschen? Guter Erzählstil? Daß ich nicht lache! Der Text liest sich hölzern und unbeholfen, die Interpunktion ist ein Minenfeld, die schwächelnde Orthographie rundet das ganze nach unten ab. Wer dieses Machwerk gut findet, beweist damit nur, daß er überhaupt keinen literarischen Anspruch hat. Ein guter Text weist psychologische Tiefe auf, eine detaillierte Figurenzeichnung sowie lebendige Dialoge. Diese Geschichte hat nichts davon. Eine Idee, eine Phantasie reicht nicht für eine anspruchsvolle Story. Für die Umsetzung braucht es vor allem eines: Talent. Und 90 % der Autoren auf diesem Portal haben es nicht. Und die Majorität der bedauernswerten Leser leider auch nicht. Traurig!
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