Skiurlaub


Surflogger

2
311
2
05.07.2026
Schamsituation
sexerstesmalverführung
Bewertungen
2 x 5.0
0 x 0.0
1 x 5.0
0 x 0.0
1 x 5.0

Skiurlaub 

Es ist Winter 1984. Wie in den vergangenen acht Jahren fuhren wir mit der ganzen Familie nach Bramberg in Österreich in die Pension Huber zum Skilaufen am Wildkogel. Für mich als Sechzehnjährigen waren diesmal Ferien etwas ganz Besonderes.

Es war eins schöne Zeit. Im Gasthof im Dorf liefen Singles, die auch ich manchmal aussuchen durfte. Ich bekam 2 DM, warf sie in die Jukebox und wählte per Tasten die Songs aus. Da liefen Laura Branigan mit Self Control, Relax von Frankie Goes to Hollywood, Duran Duran The Wild Boys, Tears for Fears mit Shout oder Talk Talk mit Such a Shame, und wenn mein Vater wählte häufig Nino de Angelo Jenseits von Eden oder Status Quo.
Die Mode war bunt, häufig einteilige Skianzüge in Neonfarben, Metallic-Look, Silber, Rosa, Weiß-Rosa, Hellblau. Man hatte Moon Boots, Stirnbänder und dicke Rollkragenpullover.

Die Pension der Familie Huber war ein großes, dreistöckiges Haus am Ortsrand, mit weißem Putz, großen Außenbalkonen auf jedem Stockwerk, einem Skikeller, einem Anbau und Stall hinter dem Haus und einer gemütlichen, etwas altmodischen Atmosphäre. 
Im Erdgeschoss lag der große Gesellschaftsraum, das Herzstück der Pension. Dort standen schwere Holztische mit karierten Decken, an den Wänden hingen Gemälde mit Berglandschaften und Hirschgeweihe, und in einen Ecke stand ein Raum mit Spielen und Büchern in der anderen Ecke bullerte ein großer Kachelofen. Morgens frühstückten hier fast alle Gäste fast gleichzeitig. Der Raum war dann erfüllt von Stimmengewirr, dem Klappern von Geschirr, dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee, warmen Semmeln, Rührei und knusprigem Speck.

Da wir Stammgäste waren, kannten wir die Familie Huber mit ihren drei Kindern recht gut. Die älteste Marianne half ihrer Mutter beim Frühstück. Sepp war so alt wie ich, also spielten wir häufiger zusammen oder rodelten hinter dem Haus, Antonia war mit 4 Jahren das kleine niedliche Nesthäkchen.

Die Gäste in diesem Jahr kamen aus vielen unterschiedlichen Ländern: Österreicher, Belgier, Deutsche und vor allem Niederländer. Es herrschte ein buntes, internationales Treiben. Abends verwandelte sich der Frühstücksraum in einen gemütlichen Treffpunkt. Die Erwachsenen spielten stundenlang Doppelkopf oder Rommé, tranken Whiskey und erzählten laute Geschichten. An Silvester wurde sogar die Musik aufgedreht und getanzt – meine Eltern und ihre Freunde Bernd und Gisela waren bis weit nach Mitternacht mittendrin.

Der normale Alltag in diesen Ferien war herrlich eintönig und zugleich wunderbar: Morgens gemeinsames Frühstück, dann mit dem Skibus nach Neukirchen zum Wildkogel. Den ganzen Tag Skifahren, Mittagessen in einer der Hütten, nachmittags noch ein paar Abfahrten, zurück in die Pension, duschen, Abendessen im Dorfgasthaus und danach meistens noch in den Gesellschaftsraum. Dort saßen die Erwachsenen bei ihren Kartenrunden, während wir Jugendlichen mit einfachen Spielen versuchten, uns trotz der Sprachprobleme zu verständigen.

Denn genau das war in diesem Jahr besonders schwierig. Kaum jemand sprach gutes Englisch, Holländisch verstand keiner von uns, und so beschränkten sich die Gespräche meist auf Lächeln, Gesten und einfache Worte. Trotzdem entstand eine lockere, fröhliche Stimmung.

Ich war inzwischen kein Kind mehr und meine Interessen veränderten sich. Inmitten dieses Treibens waren es vor allem die Mädchen, die meine Aufmerksamkeit fesselten.

Da war zuerst die junge Wienerin, welche mit ihren Eltern im Dachstudio wohnte.
Ich schätze sie auf etwa zwanzig sie erzählte etwas von BWL Studium oder so. Sie war recht groß gewachsen, mit einer üppigen Figur und braunen lockigen Haaren. Ihre Brüste waren schwer und voll, drückten sich immer deutlich gegen ihre engen Pullover und den Skianzug. Ihr Po war breit, rund und wogte bei jedem Schritt verlockend. Wenn sie sich morgens im Gesellschaftsraum streckte oder abends beim Tanzen bewegte, fiel es mir schwer, woanders hinzuschauen. Allerdings wirkte sie immer ein wenig arrogant und hatte wie ich finde einen furchtbaren Dialekt. 

Dann war da die holländische Familie, mit zwei Mädchen, die auf unserer Etage wohnte. Marie, die Ältere, war etwa siebzehn. Schlank, aber mit weiblichen Rundungen – feste, runde Brüste von genau der richtigen Größe und ein hoch angesetzter, knackiger Po, der besonders in ihrem engen silbernen Skianzug atemberaubend aussah. Ihr hellblondes Haar trug sie oft zu einem Pferdeschwanz. Ihr offenes Lächeln und ihre freundliche Art zogen mich magisch an.

Ihre kleine Schwester Ilse, vierzehn oder fünfzehn, war ganz anders. Ilse hatte kurze Haare, war viel kleiner als ihre Schwester und ärgerte ständig alle. Trotzdem hatte sie schon geile Titten unter den viel zu knappen T-Shirts, wie ich fand.

Ich konnte meine Blicke kaum von den dreien lassen. Besonders Marie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ob beim Frühstück im vollen Gesellschaftsraum, im Skibus oder abends beim Spielen – ich beobachtete sie heimlich. Ob sie meine häufigen, verstohlenen Blicke bemerkte? Immer wenn sich unsere Augen morgens oder abends im Raum trafen, huschte ein freundliches, warmes Lächeln über ihr Gesicht, während ich schnell schüchtern wegschaute und spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Manchmal meinte ich, ein kleines, amüsiertes oder sogar wissendes Funkeln in ihren Augen zu erkennen.

Ich war den ganzen Urlaub über ständig erregt. Jedes zufällige Berühren im vollen Skibus, jedes Bücken beim Skischuhe-Anziehen im Keller – sofort wurde ich hart. Nachts in meinem kleinen Zimmer lag ich wach und stellte mir vor, wie die Mädchen ohne ihre dicken Skianzüge aussahen, wie sich ihre nackten Brüste anfühlen würden, wie ihre Schenkel sich öffneten.

Ein späten Nachmittag im Keller-Skiraum blieb mir besonders in Erinnerung. Ich saß auf der Bank und kämpfte mit meinen schweren Skistiefeln. Die Schnallen wollten einfach nicht aufspringen, meine Finger waren kalt und ungeschickt. Plötzlich kam die Wienerin Sabine herein. Sie hatte den weißen-rosa Skioverall bis zur Hüfte heruntergerollt und trug darunter nur einen dünnen rosafarbenen Skirolli. Der Stoff war vom Schweiß des Tages nass und klebte regelrecht an ihrer Haut. Deutlich zeichneten sich ihre vollen, geilen Brüste ab, die schweren Rundungen und vor allem die deutlich hervortretenden, harten Nippel. Sie schien es gar nicht bewusst zu sein, oder es war ihr egal. Sie lächelte mir kurz zu und begann ebenfalls, ihre Stiefel auszuziehen. Ich starrte wie gebannt auf ihre Brust und spürte, wie mein Schwanz in der engen Skihose hart wurde.

Ein anderes Mal, an einem der letzten Abende, saßen wir Jugendlichen im Gesellschaftsraum beim MauMau. Sepp, der Wirtssohn kam vom WC zurück und grinste breit. Er nickte mir zu, holte mich vom Spiel weg. Ich legte die Karten hin und folgte ihm neugierig in den ersten Stock. Vor Tür Nummer 3 blieben wir stehen. Dahinter waren eindeutige Geräusche zu hören: das Quietschen eines Bettes, rhythmisches Klatschen von Körpern auf Körpern und lautes, lustvolles Stöhnen. Eine belgische Frau rief immer wieder ekstatisch „Oui! Oui oui! Oui!“. Die Geräusche wurden schneller und lauter, bis beide schließlich fast gleichzeitig laut aufschrien. Sepp und ich hockten grinsend wie zwei kleine Jungs vor der Tür, die Ohren fest an das Holz gepresst, und lauschten mit roten Köpfen und klopfenden Herzen. In diesem Moment fühlte ich mich gleichzeitig kindlich und unglaublich erwachsen.

 

Und dann kam der besondere Tag Anfang Januar. An diesem letzten Abend hatten wir wieder im Dorfgasthaus gegessen. Meine Eltern und Freunde saßen bereits unten im Gesellschaftsraum bei Whiskey und Doppelkopf. Wir hatten noch eine Runde ‚Mensch ärgere Dich‘ nicht gespielt, dann hatte sich die Gruppe aufgelöst. Also verabschiedete ich mich: „Gute Nacht“ und ging nach oben. Dort betrat das Gemeinschaftsbad im Flur, zog mich aus und stellte mich unter die Dusche.

Da hörte ich, wie die Tür aufging. Ich hatte wieder mal vergessen das Bad abzuschließen, als Marie im Zimmer erschien. Sie verriegelte die Tür und zog sich aus, legte ihre Sachen auf den Stuhl in der Ecke. 

Ich stand wie erstarrt unter dem warmen Wasserstrahl, als Marie die Duschtür öffnete und zu mir kam. Sie lächelte, schloss die gläserne Tür hinter sich und trat direkt zu mir. Ohne große Worte begann sie, mich zu verführen – mit Blicken, Berührungen und klaren Gesten.

Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre nackten Brüste. Zum allerersten Mal spürte ich echte Frauenbrüste: schwer, weich, warm und unglaublich lebendig. Die harten Nippel drückten sich fest gegen meine Handflächen. Marie führte meine rechte Hand tiefer zwischen ihre Beine. Meine Finger glitten über ihre heiße, nasse Spalte. Die Weichheit und die Hitze ihrer Schamlippen waren überwältigend. Vorsichtig schob ich einen Finger in sie hinein – ihre enge, samtige Scheide umschloss ihn sofort. Ich spürte jede kleine Falte, die leichte Pulsation ihrer inneren Muskeln. Marie seufzte lustvoll und zeigte mir mit sanften Bewegungen ihrer Hüften, wie ich sie fingern sollte.

Gleichzeitig umfasste sie meinen steinharten Schwanz mit ihrer nassen Hand. Ihre Finger glitten fest und rhythmisch über den Schaft, der Daumen kreiste über die empfindliche Eichel. Jede Bewegung schickte heiße Wellen durch meinen Unterleib. Es war das erste Mal, dass eine andere Hand meinen Schwanz berührte – das Gefühl war so intensiv, dass ich sofort zu zittern begann.

Sie küsste mich tief und fordernd. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein, spielte mit meiner, saugte leicht daran. Der Kuss war nass, heiß und voller Verlangen. Mein erster richtiger Zungenkuss, schoss es mir durch den Kopf. Ich konnte kaum glauben, dass das wirklich passierte.

Dann drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen an den kühlen Fliesen ab und streckte mir ihren prallen, tropfnassen Po entgegen. Mit einer Hand griff sie nach hinten, führte meine pochende Eichel genau an ihre Öffnung und flüsterte: „slowly…“

Ich drückte vorsichtig vorwärts. Es war viel enger, als ich es mir je vorgestellt hatte. Ihre Muschi leistete zuerst Widerstand, die heiße, weiche Öffnung wollte meinen Schwanz nicht gleich hineinlassen. Ist das normal? Bin ich zu groß?, dachte ich panisch. Ich drückte stärker – und plötzlich gab ihre enge Scheide nach. Millimeter für Millimeter schob ich mich in sie.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Ihre Scheide war brennend heiß, samtweich und so eng, dass ich jeden Zentimeter spürte, wie sie mich fest umschloss. Es war, als würde sie mich von allen Seiten massieren. Oh Gott, ich bin wirklich in ihr… in einer richtigen Frau, dachte ich überwältigt. Je tiefer ich eindrang, desto glitschiger und nasser wurde es. Ihre eigene Feuchtigkeit machte alles leichter, und plötzlich glitt ich fast von allein tiefer hinein.

Als ich endlich ganz in ihr steckte, blieb ich einen Moment regungslos stehen. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Ich genoss die unglaubliche Wärme, die Enge und das leichte Pulsieren ihrer inneren Wände um meinen Schwanz. Der Duft ihres nassen Haares, vermischt mit Duschgel und ihrer Erregung, stieg mir in die Nase. Ihre Haut war so weich und glatt unter meinen Händen.
Marie übernahm sanft die Führung. Sie begann, ihren Po langsam kreisen zu lassen und sich vor und zurück zu bewegen. Ich passte mich ihr an, erst vorsichtig, fast ängstlich, sie zu verletzen. Doch mit jedem Stoß wurde ich mutiger. Meine Lenden klatschten gegen ihren festen Po, das nasse Geräusch hallte in der Dusche wider. Das ist besser als alles, was ich mir je vorgestellt habe, dachte ich. Jeder Stoß sandte pure Lustwellen durch meinen Körper. Ihre enge, heiße Scheide umschloss meinen Schwanz bei jeder Bewegung, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Ich wurde schneller, stieß heftiger in sie hinein. Marie stöhnte leise und drückte mir ihren Po entgegen. Sie will es genauso wie ich, wurde mir klar. Ich griff um sie herum, umfasste ihre schweren, nassen Brüste und knetete sie, während ich immer schneller in ihre enge Muschi stieß. Der Takt wurde immer wilder. Meine Hüften bewegten sich wie von selbst, ich konnte nicht mehr aufhören.
Viel zu schnell spürte ich, wie sich der Höhepunkt unaufhaltsam ankündigte. Ein tiefes, heißes Ziehen im Unterleib, ein Kribbeln, das immer stärker wurde.
„Ich… ich komme gleich…“, keuchte ich verzweifelt.

Marie presste sich nur noch fester gegen mich. Im nächsten Moment explodierte ich. Mein Schwanz zuckte heftig tief in ihrer engen Scheide, und ich spritzte Schub um Schub mein heißes Sperma in sie hinein. Es fühlte sich an, als würde alles aus mir herausgepumpt – ein unglaublich intensives, fast überwältigendes Lustgefühl. Gleichzeitig spürte ich, wie sich ihre Muschi wellenartig zusammenzog. Ihre inneren Muskeln massierten und melkten meinen zuckenden Schwanz, als wollten sie jeden Tropfen aus mir herauspressen. Es war, als würde ihre Scheide mich festhalten und gleichzeitig verwöhnen.
Ich stöhnte laut auf, presste mich so tief wie möglich in sie und ergoss mich vollkommen in ihrer heißen, pulsierenden Muschi.

Danach blieb ich zitternd in ihr, mein Schwanz noch tief vergraben. Langsam begann er etwas zu erschlaffen. Marie griff jedoch sofort nach hinten, packte meinen Po und zog mich fest an sich, damit ich in ihr blieb. Dann nahm sie meine rechte Hand und führte sie wieder zu ihren Brüsten. Ich knetete sie, zwirbelte die harten Nippel zwischen meinen Fingern und spürte die leichte Gänsehaut auf ihrer nassen Haut. Sofort schwoll ich in ihr erneut an.

Darauf hatte sie gewartet, sie schob mich zurück und mein Penis rutschte aus ihr raus. Sie drehte sich um, lehnte mit dem Rücken gegen die kühlen Fliesen und hob ein Bein hoch. Wie eine Ballerina streckte sie es elegant nach oben, bis ihre Ferse auf meiner Schulter ruhte. In dieser Stellung pressten sich ihre vollen, nassen Brüste fest gegen meine Brust. Ihre harten Nippel rieben bei jeder Bewegung über meine Haut – ein elektrisierendes Gefühl.

Ich drang erneut in sie ein. Die Position machte ihre Muschi deutlich enger. Es fühlte sich an, als würde sie mich noch fester umschließen. Jeder Stoß ging tiefer, intensiver. Die neue Tiefe war überwältigend – ich spürte jeden Millimeter ihrer heißen, pulsierenden Wände. Marie hielt sich mit beiden Armen an meinem Nacken fest, küsste mich gierig, ihre Zunge tief in meinem Mund. Ihre Brüste drückten sich fest gegen meinen Oberkörper, die harten Nippel bohrten sich fast schmerzhaft lustvoll in meine Haut.

Wir fickten immer schneller, immer härter. Das Wasser prasselte auf uns herab. Ihre engen, nassen Wände massierten meinen Schwanz bei jedem tiefen Stoß. Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, wie ihre Muschi noch enger wurde. Unsere Küsse wurden wilder, atemloser.

Dann kamen wir fast gleichzeitig. Marie stöhnte laut in meinen Mund hinein, ihre Scheide zog sich in starken, rhythmischen Wellen zusammen und melkte mich regelrecht. Im selben Moment explodierte ich tief in ihr. Ich spritzte Schub um Schub mein heißes Sperma in ihre zuckende Fotze, während ihre Kontraktionen jeden Tropfen aus mir herauspressten. Es war ein endloser, intensiver Orgasmus – unser beider Körper zitterten und pressten sich fest aneinander.

Als ich mich schließlich langsam aus ihr zurückzog, lief eine Mischung aus meinem weißen Sperma und ihrem klaren Saft aus ihrer leicht geöffneten, geröteten Muschi heraus. Dicke Tropfen rannen an ihrem Oberschenkel herunter und fielen warm auf meinen Fuß. Der Anblick war unglaublich erregend und intim zugleich.
Marie lächelte erschöpft und glücklich, küsste mich noch einmal sanft und strich mir zärtlich über die Wange.
Es war mein erstes Mal. Und es war perfekt.

 

Erschöpft und glücklich blieben wir noch einen Moment eng umschlungen unter dem warmen Wasser stehen. Unsere Körper waren eng aneinandergepresst, unsere Herzen schlugen schnell. Marie lächelte mich an, griff nach dem Duschgel und drückte einen großen Klecks in ihre Hand. Mit einem frechen Grinsen begann sie, mich einzuseifen – zuerst die Brust, dann den Bauch, schließlich meinen immer noch halbsteifen Schwanz. Ihre glitschigen Hände fühlten sich wunderbar an. Ich nahm ebenfalls Duschgel und seifte sie ein, genoss es, ihre vollen Brüste, den flachen Bauch und ihren festen Po einzuschäumen. Wir grinsten uns die ganze Zeit an wie zwei Verschwörer, die gerade etwas Verbotenes getan hatten.

Danach trockneten wir uns gegenseitig ab. Wir rubbelten uns mit dem großen Handtuch trocken, lachten leise, wenn einer von uns kitzelig wurde. Ihre Haut war warm und rosig vom heißen Wasser. Ich konnte nicht aufhören, sie anzuschauen – diesen wunderschönen, nackten Körper, der mir gerade mein erstes Mal geschenkt hatte.

Wir zogen uns leise an. Marie schlüpfte in ihre Sachen, ich in meine frische Kleidung. Bevor sie ging, lauschte sie kurz an der Tür, ob jemand im Flur war. Dann öffnete sie vorsichtig, schlüpfte hinaus und zog die Tür leise hinter sich zu. Ich hörte noch ihre leichten Schritte auf dem alten Holzboden des Flurs verklingen.

Als ich wenig später selbst die Badezimmertür öffnete, war der Flur leer. Es fühlte sich an, als hätte ich alles nur geträumt – wäre da nicht dieses warme, zufriedene Gefühl in meinem Körper und das leichte Zittern in meinen Beinen gewesen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück im großen Gesellschaftsraum war der Tisch der holländischen Familie leer. Sie hatten bereits sehr früh gegessen. Ich saß mit meinen Eltern und Thomas da, stocherte in meinem Rührei herum und schaute immer wieder zu dem leeren Platz hinüber.

Plötzlich hörte ich Autotüren auf dem Hof zuschlagen. Ich sprang auf und lief zum Fenster. Der Opel Monza der Holländer stand startbereit, die Koffer waren bereits eingeladen. Marie saß auf der Rückbank. In dem Moment, als sie mich am Fenster entdeckte, lächelte sie, hob die Hand und warf mir einen Kuss zu. Dann fuhr der Wagen los, bog um die Ecke und verschwand. 
Ich habe nie erfahren, wie sie mit vollem Namen hieß oder wo genau sie in den Niederlanden wohnte. In den nächsten zwei Jahren kam sie auch nicht mehr mit ihrer Familie in die Pension Huber.

Manchmal denke ich noch an sie zurück. An ihr freches Lächeln, an ihren nassen Körper unter der Dusche, an die Wärme und die Selbstsicherheit, mit der sie mich in jener Nacht geführt hat. An die Frau die mich verführt hat, die unter die Dusche kam und sich genommen hat, worauf sie Lust hatte. Was sie wohl heute macht? Ist sie glücklich? Hat sie andere junge Männer auf ähnliche Weise verführt und ihnen unvergessliche Erinnerungen geschenkt? Hat sie heute selbst eine Familie, einen Mann und Kinder? Ist sie noch die gleiche lebensfrohe Frau wie damals? Ich werde es wahrscheinlich nie erfahren.

Es sei denn, sie versteht inzwischen Deutsch, liest zufällig irgendwann dieses Kapitel (sehr sehr unwahrscheinlich) und erinnert sich lächelnd an den schüchternen, schlaksigen blonden Jungen aus dem Jahr 1984.
Danke, Marie. Du warst mein heißer Engel in dieser einen magischen Winternacht. Ein Geschenk, das ich nie vergessen werde.

 

 

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.