mein Tattoo


Kil-ch

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25.06.2026
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Ich bin Eva, 30jährig, 1.68m gross, 74kg schwer und habe Körbchengrösse C. Also einen beachtlichen Busen.

Bis vor knapp 3 Jahren war ich ganz zufrieden mir meinem "normalen" Leben. Aber dann hatte sich etwas ereignet, was mich aus der Bahn warf.


Hier die Schilderung von damals:

Ich bin Mitglied in einem Turnverein eines 7000-Seelen Ortes in ländlicher Gegend. Ich bin in der Geräte-Riege. Das ist ein gemischtes Team von etwa 20 Personen.

Damals trainierten wir für unsere Wintervorstellung, die alle 2 Jahre in einer Merzweckhalle stattfindet. Das damalige Motto war "Wild-West".
Alle verschiedenen Teams bereiteten eine entsprechende Darbietung vor. Von den Kleinsten bis zu den Senioren machten alle Gruppen mit. Manche mit allen Mitgliedern, andere in reduzierter Anzahl.

Die Männer aus unserem Team trainierten an 3 Barren. Jeder sollte ein paar kurze Sequenzen turnen wobei sie sich ständig gegenseitig ablösten.

Wir Frauen studierten eine Tanzchoreografie ein, so wie man es aus den Wildwest-Filmen her kennt. Eine Kollegin konnte sogar entsprechende Kleidung mieten. Genau wie's sein sollte, 8mal genau das gleiche Outfit.
Weisse, enge Push-up Korsagen mit Rüschen, vorne geschnürt. Dazu rote, mehrlagige und geraffte Röcke, die bis knapp über Mitte Oberschenkel reichen. Dann noch schwarze, hohe Schnürschuhe (welche einigen von uns zu gross waren) und zuletzt die weiten Unterhosen. Die zum Schnüren und mit Rüschen dran. Ihr wisst welche? Das war der Hammer. Unsere Unterwäsche behielten wir drunter an, den Bändern trauten wir nicht recht.
Einzig die schwarzen Overknee-Fishnet Strümpfe waren neuerem Datums.

Die Kleiderverteilung machten wir nach einem Training in unserer Turnhalle. Am folgenden Dienstag sollte die erste Hauptprobe stattfinden. Möglichst in diesen Kleidern, da der Medienzuständige Fotos machen wollte um in Zeitung, Homepage und sozialen Medien zu werben. Die eigentliche Hauptprobe fand dann am Donnertag vor dem Auftritts-Wochenende statt.

Ich hatte sofort bemerkt, dass bei meiner Unterhose ein Rüschenstreifen los war. Kein Problem, den wollte ich abends vor der Glotze festnähen. Zuhause hatte ich die Kleider nochmal angezogen und Sam, meinem Freund, vorgeführt. Danach packte ich wieder alles zurück in die Sporttasche, die Unterhose nahm ich zum Nähen mit.

Am Dienstag ging ich also in die Mehrzweckhalle. Wir hatten uns noch nicht umgezogen, denn die vier Garderoben mussten wir mit allen anderen Gruppen teilen. Die Kleinsten waren schon durch und machten sich auf den Heimweg. Den nachfolgenden Riegen schauten wir zu. Im Publikumsraum standen schon einige Tische und Stühle zu diesem Zweck.

Als die Gruppe vor uns dran war, gingen wir zum Umkleiden in die Garderobe. Bevor ich den Rock anziehen wollte, suchte ich nach meiner Unterhose. Aber Shit, die lag noch irgendwo zuhause rum. Die Gruppenleiterin fand das nicht schlimm. Mein Höschen würde auch gehen. Dieses war aber knallgelb und bestand vorne nur aus Spitze. Und ich trug einen getrimmten Streifen Haare dort unten, der fällt sofort auf. Aber da musste ich durch, ich war ja schliesslich selber schuld.

Beim Eintanzen gestand ich meiner besten Freundin, dass ich aufgeregt war wegen meines durchsichtigen Höschens. Und unsere beiden Gabaret-Tänze waren ja extra so, dass man häufig die Unterhosen sehen konnte. Zudem sassen nicht Wenige im Zuschauerraum. Ich war unsicher und konnte meine gegensätzlichen Gefühle nicht einordnen.

Nach dem ersten Tanz kam mein grelles Höschen mehrmals zur Sprache. Aus dem Publikum, aber vor allem vom Fotograf. Er müsse wohl alle Bilder, mit etwas Gelbem drauf, aussortieren. Danach hatte sich noch ein Senior gemeldet, der den nächsten Tanz filmen wollte. Ich solle doch bitte ein anderes Höschen anziehen.

Ich hatte aber kein Anderes! Ich errötete. Dann kam meine Freundin näher und flüsterte. "Das mit dem durchsichtigen Höschen hat ja keiner bemerkt -oder? Dann zieh das Höschen doch einfach aus!"
"Spinnst du?" hatte ich etwas zu laut geantwortet.
Alle schauten erschrocken und fragend zu uns. Meiner Freundin war das peinlich und schnell erklärte sie: "Ich habe ihr vorgeschlagen, das Höschen auszuziehen. Das fällt weniger auf."
"Das ist eine gute Idee, kam von mehreren Seiten. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Spannung auf unseren nächsten Tanz garantiert. Kopfkino!
"Ihr spinnt wohl komplett", reklamierte ich.
Aber wohl wirklich alle, ausser mir, fanden nichts weiter dabei. Und ich müsse ja nicht Diejenige sein, die Ihren Rock am Höchsten hebt.
"Ihr seid alles Spinner" schrie ich fast, schlüpfte aus dem Höschen und warf es von der Bühne.
Danach hatte ich den Eindruck, dass die Überredungsversuche der Anwesenden nicht ganz so ernst gemeint waren. Es war still geworden, Keiner wusste, was er als nächstes tun sollte. Aber die Aufmerksamkeit Aller lag auf meiner Person.
Was wohl in Deren Köpfen los war? "Hab ich das jetzt richtig mitgekriegt? Tanzt sie jetzt wirklich so?"
Ich brach das Eis. "Und? Machen wir jetzt weiter?"

Während wir Aufstellung nahmen, spielten meine Gefühle verrückt und ich befürchtete einen Schwächenanfall zu bekommen. Mein Puls raste und ich spürte wie ich im Schambereich anschwoll. Eigentlich befand ich mich in einer absoluten Schamsituation, aber meine ansteigende Erregung irritierte mich. So etwas war mir bis dahin unbekannt.

Dann ging's los. Meine ersten Schritte waren holprig, irgendwie schienen meine Muskeln verkrampft.

Selbstverständlich funktionierte es überhaupt nicht, meinen Rock nicht anzuheben. Der hob sich schon allein durch meine Bewegungen. Zudem übten wir ja die Choreografie. Ich musste also mit den Anderen mitmachen.
Nach einer Weile fing ich's an zu geniessen. Ständig kickte ich meine Beine hoch. Und nebeneinander hüpfend, hoben wir unsere Röcke im Takt nach links und nach rechts. Ich wurde selbstsicherer und empfand sochar Stolz.
Zuletzt mussten wir uns, den Rücken zum Publikum, bücken und unsere Hintern freilegen. Diese Schluss-Pose galt es zu halten, bis der Ton ausgeklungen war. Eigentlich sollte die altmodische Western-Unterwäsche präsentiert werden. Bei mir jedoch nicht!

Obwohl ich mit Tanzen beschäftigt war, konnte ich bemerken, dass die Zuschauer wirklich gut zuschauten. Ich nehme an, hauptsächlich meinetwegen. Wahrscheinlich war's für die Zuschauer nicht weniger aufregend als für mich. Und für Einige sicher auch nicht weniger erregend.

Nach unserem Auftritt hatten wir uns in den Zuschauerraum gesetzt und Bier getrunken. Dabei schauten wir noch die letzten Auftritte an. Die Kolleginnen hatten sich noch nicht umgezogen, deshalb blieb ich auch so. Das Höschen lag immer noch gut sichtbar vorne neben der Bühne. Der Fotograf brachte es mir später. Ich genoss die erhöhte Aufmerksamkeit den restlichen Abend. Kein Einziger hat etwas Schlechtes zu mir gesagt.

Das war ein erster Stoss in eine neue Lebensphase. Ich wollte zukünftig mehr von mir zeigen.


Dann kam's noch dicker:

Im Oktober des gleichen Jahres hatten wir einen 3-wöchigen Florida-Trip gebucht. Wir fuhren dort von Ort zu Ort, bis wir auf einer der Florida-Keys ein Appartement mieteten. Irgendwann fragte uns die Rezeptionistin, ob wir auch das Fantasy-Fest besuchen würden. Wir kannten das nicht, deshalb hatte sie eine Internet-Site geöffnet und uns einige Bilder gezeigt.

Es waren viele Besucher in verrückten Kostümen zu sehen. Auch leicht Bekleidete waren darunter, was mich genauer hinschauen liess.
Die Dame erzählte weiter, dass Viele noch weniger tragen, Vor allem abends in den Bars. Öffentliche Nacktheit sei zwar verboten, aber am Fantasy-Fest sähe die Polizei weg. Während dieser Zeit sei man sich auf den Strassen und in den Verkehrsmitteln an solche Anblicke gewohnt. Wir sollten allenfalls den Bus wählen, Parkplätze seien Mangelware.
Da musste ich unbedingt hin.

Sam war mit einem Festbesuch einverstanden. Er hatte sich übrigens schnell dran gewöhnt, dass ich freizügiger wurde. Er mag es!

Ich glaubte unserer Rezeptionistin und wählte ein weisses Spitzentop. Ohne BH! Dann noch ein kurzes, weisses Röckchen. Ohne Slip! Dazu weisse Riemensandalen mit niederem Absatz. Sam war begeistert, weil ich mich so raus wagen wollte.
Die Busreise war kein Problem, mein Outfit hatte mich selber aber erregt - und Sam auch!

Der Festbezirk war sehr gut besucht. Ich dachte immer, die Ami's seien prüde. Hier nicht! Was wir sahen, war unglaublich. An mehreren Orten hatte es Sitzgelegenheiten die zur Strasse hin platziert waren. Bei mehreren Frauen konnte man problemlos sehen, dass sie keine Höschen trugen. Sogar auf Balkonen standen Frauen ohne Unterwäsche. Fast hätt ich zu glauben begonnen, Unterwäsche gäbe es in Florida nicht. Auch Männer in provokantem Outfit gab es. Einer hatte im Schambereich einen Elefantenkopf aufgemalt. Den Rüssel hatte er schon!

Ich wurde immer erregter und fühlte mich in meinem Röckchen overdressed. Wenn ich eine freie Sitzgelegenheit für die Pussy-Show gefunden hätte, hätte ich mich sofort hingesetzt.

In einer Garage sahen wir einige Bodypainter. Einer verabschiedete sich grad von einer Frau mittleren Alters, die sich im Genitalbereich Blumen hat aufsprayen lassen. So hatte sie sich zurück auf die Strasse gemacht.
Das wollte ich auch. Ich zog Sam mit hinein und hatte den Künstler angesprochen. Er sei grad frei und könne mich besprayen. Was ich mir denn vorstelle.
Ich fragte, ob er mir einen Fishnet-Panty und ein Fishnet-Top aufsprayen könne und ob ich so auf die Strasse dürfe. Es war beides kein Problem. Wir machten einen Preis aus.

Ich zog mich genau vor ihm aus, während er die Pistole vorbereitete. Zuerst Top, dann Rock. So stand ich nackt in der Garage, zwischen fremden Personen. Zudem konnte mich von Strasse jeder sehen.
Sam war beeindruckt von meinem Mut. Ich bat ihn, die Sachen in meine Handtasche zu stopfen.
Ich nehme an, es hatte etwa eine Stunde gedauert. Mein Spiegelbild war heiss. Es sah aus, als hatte ich grobmaschige Sachen an. Mein schmaler Haarstreifen fällt aber sofort auf. Geil.

So waren wir den restlichen Tag unterwegs. Am Abend hatten wir noch 2 Bars besucht. Ein Paradies für Exhibitionisten und Voyeure.

Als wir dann zurück zur Bushaltestelle gingen, fragte mein Freund, wann ich mich anziehen wolle. Ich wollte abwarten und schauen, ob noch ähnlich Gekleidete den Bus nähmen.
Ich ging splitternackt nach Hause.


Nun war mir eindeutig klar, dass ich mich sehen lassen wollte.

Im normalen Alltag ist es nicht einfach, Einblicke zu gewähren. Zuhause kein Problem, aber öffentlich würde vieles einfach plump wirken.
Auch ein fehlendes Höschen unter dem Rock ist nicht einfach zu zeigen. Wind hilft und scheint ungewollt.
An einem Fluss nackt sonnen, geht auch noch. Aber dann ist schon bald Schluss.

Vor etwa 5 Wochen hatte ich DIE Idee. Ich hatte mich mit Sam abgesprochen und darauf einen Termin in einem Tattoo-Studio vereinbart. Wie in Florida, will ich mir einen Panty tätowieren lassen. Einen schwarzen Spitzen-Panty. Nur den Panty, im Brustbereich nichts. Ich verspreche mir davon, bei verschiedenen Gelegenheiten unten ohne zu sein. Hierzu mussten natürlich alle Schamhaare weg.

So schnell war das Tätowieren aber nicht gemacht. Ich hatte mehrere Termine, das Resultat hat mich jedoch völlig begeistert. Sam auch.

Von nun an bin ich, wenn's die Temperatur zulässt, zuhause nackt. Auch auf dem Aussensitzplatz unserer Reihenwohnung. Wir sind in der Wohnung ganz rechts aussen. Daneben lebt eine alte Frau. Ich hatte schon unten ohne mit ihr getratscht, ihr fiel aber nie etwas auf. Die weiteren Nachbarn wurden bisher noch nicht auf meine Nacktheit aufmerksam. Das ist wohl mit der Distanz zu begründen.

Neulich hatte ich sogar "unten ohne" Gäste zum Grillen empfangen. Natürlich habe ich anfangs gefragt, ob's stört. Oben trage ich oft ein kurzes Shirt, das nur knapp über meine Brüste ragt.

Schon mehrmals unternahmen wir einen "unten ohne"-Spaziergang ins Grüne. Es gab auch schon Quickie's im Wald. Meistens dauert's nicht lange bis zum Orgasmus, weil wir beide ganz heiss sind.

Im Herbst sind wir nach Mallorca geflogen. Am Strand, beim Spazieren an der Strandpromenade und sogar abends in der Shoppingzone war ich einige Male "unten ohne" unterwegs. In der Disco sowieso! Bei grellem Licht ist meine Nacktheit offenkundig gewesen. Beklagt hat sich jedoch Keiner.

In einem Nachbarort gibt es nächste Woche ein Openair-Kino. Natürlich beginnt der Film erst, wenn die Dämmerung eingesetzt hat. Soll ich oder soll ich nicht?

- Ende -
 


Kommentare

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Ragnar3682 schrieb am 01.07.2026 um 10:25 Uhr

Japp, ich denke das du da so wie es am schönsten für dich ist hingehen solltest.