neuer Job im Restaurant (Fortsetzung)


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22.06.2026
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Wie ich (Chriss, bzw. Christina) am Ende der Vorgeschichte erwähnt hatte, lässt mich der Gedanke "nackt gesehen zu werden" nicht mehr los. Unser Koch Max hatte also Recht.

Die ersten Tage, nach meinem "unten ohne"-Auftritt im Restaurant, hatte ich angefangen, auf ein Höschen unter meinem Arbeits-Rock zu verzichten. Bevor ich das bei meiner Chefin gesehen hatte, kannte ich sowas höchstens von der Promi-Klatsch Presse. Es ist die einfachste Art, nie neue Neigung auszuleben. Zudem sind neuerdings einige kürzere Röcke in meinem Kleiderschrank zu finden. Grad so kurz, dass meine Chefin nichts einzuwenden hat.

Meistens fahre ich mit dem Bus zur Arbeit. Nur weil ich einige Personen fast täglich im Bus sehe, lasse ich dort nicht unter meinen Rock blicken. Obwohl's mich fast jeden Tag reizt! Ganz sicher werde ich das bei anderer Gelegenheit ausprobieren.
Zwischendurch nehm' ich für die 15 Minuten Arbeitsweg auch mein e-Bike. Damit bin ich eigentlich gleich schnell. Und mittlerweile fahr' ich ohne Höschen. Auch wenn ein guter Beobachter erkennen könnte, was ich drunter nicht trage, so habe ich bisher den Eindruck, dass Keiner etwas bemerkt. Aufregend ist es trotzdem.

Ich wohne noch bei meinen Eltern, am Rand der nahegelegenen Kleinstadt, in einem Einfamilienhaus. Zuhause sind wir nicht prüde, betreiben aber sicher kein FKK. Man sieht sich zwischen Schlaf- und Badezimmer schon mal nackt oder leicht bekleidet. Meine neu entdeckte Art der Erotik hat sich aber bis dorthin ausgewirkt.

Neulich, als ich oben aus dem Bad kam (neuerdings immer nackt), hat mich meine Ma vom Erdgeschoss aus gerufen. Ich hab' nur zurückgerufen "Ich komme" und bin nackt zu ihr in den Küchenbereich. Sie musste  2x hinschauen, bevor sie sagte: "So eilig war's im Fall nicht."
Mein Papa, der im Wohnzimmer vor der Glotze sass, ist darauf aufmerksam geworden und musste auch eine Bemerkung machen: "Na, hast du ein neues Hobby entdeckt?"
Ich rechtfertigte mich: "So kann man es auch nennen. Ich bin gerne nackt und schlafe neuerdings auch so. Ausserdem lassen die Temperaturen ja fast keine Kleidung zu. Wenn's euch stört, werd' ich's vermeiden."
"Ach Quatsch, du bist ja hier zuhause. Ausser uns sieht dich ja Keiner," war die Antwort.

Ich hatte mir noch einen Schoko-Eisbecher aus dem Gefrierfach geholt und mich, nackt, auch vor die Glotze gesetzt.
Bei dieser Gelegenheit wollte Papa, und dann auch Mama, mein Eidechsen-Tattoo nochmals genau anschauen. Ich hatte Ihnen Das vor einem Jahr, als ich's neu hatte, schon gezeigt. Aber nur kurz. Und die Beiden hatten Zuviel Anstand um lange zu starren.
Nun waren sie begeistert, wie detailliert die gestochen wurde. Im Abstand von 3 bis 4 Metern, sieht's aus wie eine Fotofrafie.
Meine ältere Schwester, die bei ihrem Freund wohnt, wollt's damals in meinem Zimmer schon ganz genau sehen.

Seit damals bin ich zuhause öfters nackt. Jedoch habe ich mich noch nie nackt nach draussen gewagt. Zum einen, wegen der Reaktion meinen Eltern, zum Anderen, wegen meinen Nachbarn.
Unsere Aussen-Sitzgruppe steht in der Ecke unseres Hauses und von dort sind die oberen Fenster des Nachbarhauses zu sehen. Diese Fenster gehören zu den Zimmern der beiden Jungs. Beide sind Oberstufen-Schüler, so zwischen 13 und 15 Jahre alt. Vom unteren Stockwerk wäre ich geschützt, da steht eine 2,5m hohe Hecke.
Der Nachbar auf der anderen Strassenseite sieht nicht zu uns, hohe Thuia-Tannen versperren die Sicht.

Noch kurz zu unserem Wohnhaus.
Am Stadtausgang liegt rechts an der Hauptstrasse eine Tankstelle mit Shop. Etwa 150m nachher geht links die Strasse in unser Quartier ab. An dieser Quartierstrasse stehen rechts und links je vier Einfamilienhäuser. Unseres ist das erste rechts.
Zwischen Hauptstrasse und unserem Rasen gibt es einen Radweg und unsere hohe Sichtschutz-Hecke. Diese Hecke umschliesst drei Seiten unseres Grundstücks.
Das Haus steht in etwa 6m Abstand zur Quartierstrasse, dieser Platz benötigen wir zum Parkieren. Der Platz ist nicht ganz eben, unser Erdgeschoss und der Rasen sind 20 bis 30cm erhöht. Auf dieser Seite steht keine Hecke, sondern ein etwa 1.6m hoher Zaun.
Wenn ich also draussen, unmittelbar am Zaun stehe, dann sehe ich unseren ganzen Rasenbereich. Wenn ich aber die Quartierstrasse entlang gehe, so kann ich, wegen der Höhendifferenz, nicht reinschauen.
Zwischen Haus und Hauptstrasse haben wir Rasen, auf der Quartierstrassen-Gegenseite ist noch der Gemüsegarten. Zwischen unserem und dem Nachbarhaus steht der gemeinsame Garagenanbau.

Die Quartierstrasse gibt es schon viel länger als unser Wohnquartier. Am Ende der Strasse liegt ein alter Landgasthof. Das heisst, früher war er auf dem Land, jetzt ist er am Stadtrand. Der Landgasthof ist überregional bekannt. Besonders an Sonn- und Feiertagen ist er gut besucht. Auch für Hochzeiten oder Firmenanlässe ist er beliebt.

In der übernächsten Woche, nach meiner exhibitionistischen Premiere im Restaurant, mussten Theresa (meine Chefin) und ich eine Bolognese-Sauce vorbereiten. Wieder mit Tomaten. Ich hatte jedoch mittlerweile ein langes Schlabbershirt in meinem Spind und hatte mich schon vorbereitet es zu holen. Theresa kam mir jedoch zuvor: "Du Chriss, das ist der Zeitpunkt, wo du dich besser ausziehst."

Gedacht hatte ich: "Ja, genau. Da drum kreisen momentan meine Gedanken."
Gesagt hatte ich aber: "nicht schon wieder, ich glaub', ich hab ein langes Shirt zum drüberziehen."
Ich wollte schon los, als Theresa nachhackt: "Aber Chriss - wir sind doch ganz alleine. Und ich weiss genau wie's in dir drin aussieht. Du würdest es nur ZU gern tun. Also tu es! Bevor Max kommt, sind wir fertig. Und mir gefällt der Anblick."

Wir lächeln uns gegenseitig an. Ich nicke, gehe zum kleinen Küchentisch, knöpfe die Bluse auf und hänge sie an die Stuhllehne. Ich schaue zu Theresa, die mir aufmunternd zunickt. Also schlüpfe ich aus meinem Rock.
"Dacht' ich mir schon. Kein Höschen. Ich hatte mich früher auch schnell in das Gefühl verliebt. Zieh den BH auch gleich aus, ist schöner ohne!" "Soll ich denn gar kein Shirt überziehen?" frage ich erstaunt.
"Für die zwei bis drei Stunden geht das. Bleib ruhig so!"

Geil. Damit hätt' ich nie gerechnet. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich fühlte. Im Nachhinein, weiss ich nicht, was für mich erregender ist. "Ganz nackt" oder "unten ohne". Ich müsste das vor mehr Publikum ausprobieren.

Nach einer Stunde hatte Theresa mich angewiesen, draussen vorzubereiten. Alle Tische mit feuchtem Lappen putzen und Zwei zum Essen aufdecken. Ich hatte mir verkniffen, zu fragen, ob ich mich anziehen soll. Ich bin einfach raus! Ganz nackt draussen zu arbeiten war ziemlich erregend. Der vorbeigehende Verkehr steigerte das Gefühl noch. Gesehen wurde ich von Niemandem. Leider!?
Als ich fertig war, zog ich mich drinnen wieder an. Als Max kam, ging der Tag wie gewohnt weiter.

So - jetzt hab ich die ersten Tage nach Entdeckung meiner neuen Leidenschaft beschrieben. Jetzt berichte ich aus der Gegenwart.

Sonntag und Montag bleibt unser Restaurant normalerweise geschlossen. Für einige wenige Anlässe öffnen wir auch an einem Sonntag. Der Grund des Sonntag-Ruhetages ist das nahegelegene Hotel auf dem Pass. Und die starke Abhängigkeit vom Wetter. Am Wochenende hat's hier vorwiegend bei schönem Wetter Gäste.

Heute ist Montag. Früh morgens sind meine Eltern in die Ferien nach Italien losgefahren. Am Nachmittag will mich Bea, meine ältere Schwester besuchen, die hat auch Urlaub.

Ich habe beschlossen, nackt zu bleiben. Nach dem Frühstück erledige ich einige Haushaltarbeiten und bringe mein Zimmer in Ordnung. Danach enthaare ich Pussy und Achseln und creme mich ein.
Bis zum Essen lege ich mich mit meinem e-Book in die Sonne. Ich will etwas Farbe bekommen, bisher hat die Zeit oder die Gelegenheit gefehlt.

Um halb eins bereite ich mir einen Teller Salat mit Wurst und Käse zu. Ich überlege, ob ich draussen Essen soll. Aber am Tisch sitzend, könnte man mich von beiden oberen Nachbarszimmern aus sehen. "Ob die wohl zuhause sind? Ob die grad zum Fenster rausgucken?" frage ich mich.
"Soll ich wirklich auf die Nachbar-Jungs Rücksicht nehmen? Ich wohne ja hier." argumentiere ich und gehe raus an den Tisch. Und selbstverständlich so, dass sie mich von der Seite sehen könnten.
Weil ich mich aber still verhalte, werde ich hier unter dem Dach wohl keine Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Während dem Essen stöbere ich in einer Illustrierten.

Nach dem Essen trage ich Sonnenschutz auf und lege mich wieder in die Sonne. Den Kopf bedecke ich mit einem Tuch, so döse ich ein.
Als ich erwache, ist mir heiss. Bei der Duschbrause, die Papa beim Aussenanschluss im Garten angebaut hat, will ich mich erfrischen.
Wie ich den Hahn zudrehe und beim Haare auswinden in Richtung Nachbarhaus blicke, meine ich im äusseren Fenster eine Bewegung wahrgenommen zu haben. Ich winde noch weiter und schaue unauffällig rüber. War da jemand oder nicht? Es könnte sein, dass das Geräusch der Dusche den Jungen dazu veranlasst hat, raus zu schauen. Aber jetzt sehe ich niemanden.
Dann fällt mir ein: "Habe ich nicht genau gleich zum Nachbarn rüber geschaut, wie der Nachbar möglicherweise zu mir geschaut hat? Und vielleicht war der ja auch grad nackt! Es gibt also nichts zu grübeln!"

Mittlerweile habe ich im Wohnzimmer das Radio eingeschaltet und so eingestellt, dass es hier in der Liege gut zu hören ist.
Um etwa 15 Uhr werde ich durch das Geräusch der Gartentüre aufgeschreckt. Wie bei gutem Wetter üblich, kommt Bea vom Parkplatz direkt in den Garten. "Hab ich dich überrascht, du Nackedei?" neckt sie mich.

"Nein, warum?" frag' ich zurück.

"Ich nehme an, du hättest dich sonst angezogen, oder?"

"Nein, ich bin neuerdings gerne nackt und heute wollte ich einmal den ganzen Tag nackt bleiben. Das habe ich noch nie gemacht."

"Wow, wie kommt denn das? Ist etwas passiert?" fragt sie interessiert.

Auf eine genauere Begründung meiner Nacktheit bin ich nicht vorbereitet. Ich stottere: Äähm... Nein. Oder doch...? Eigentlich ist schon etwas passiert..."

"Na, was denn? Spann mich nicht auf die Folter..."

Ich versuche auszuweichen: "Es ist persönlich... und auch etwas peinlich."

Bea lässt nicht locker: "Jetzt machst du mich aber richtig neugierig. Erzähl schon, ich bin's deine Schwester."

"Also gut" ergebe ich mich "hol dir die Liege dort und leg dich hin. Die Erklärung dauert eine Weile."

Sie rückt die Liege zu mir, zieht ihr Shirt aus und legt sich hin. Bea hat die Figur meiner Mutter geerbt. Sie ist maximal 1.65m gross und hat einen durchtrainierten Körper. Ihre Brüste sind wesentlich grösser als meine. Unter dem cremefarbenen transparenten BH sind ihre grossen Vorhöfe deutlich zu sehen. Der Anblick gefällt mir, ich hätte ihr nicht zugetraut, dass sie sich so bekleidet hier hinlegt.

Ausführlich beginne ich zu erzählen. Von den Tomatenflecken, der Waschmaschine und meiner "unten ohne"-Arbeit. Vom Auftritt vor der Chefin, dem Postboten, dem Koch und der Fahrrad-Gruppe.
Ich beichte ihr auch, dass ich mich zwar schäme, es mich aber erregt, wenn mich Fremde nackt sehen können.

Bea versucht zu verstehen, für sie käme so etwas aber nicht in Frage.

Ich erkläre weiter: "für mich war das vorher auch undenkbar. Nie hatte ich solche Gedanken oder Fantasien. Aber an dem Tag wurde ein Schalter umgestellt. Ansatzweise hatte ich so etwas schon beim Tattoo-Stechen gespürt. Unten ohne auf dem Schragen. Aber die Anwesenheit meiner Begleiterin und der Tätowiererin, sowie die Studio-Atmosphäre und der Schmerz haben Weiteres blockiert."

Nebeneinander liegend plaudern wir über Gott und die Welt. Nach einer Weile fragt Bea, ob es noch Eiscreme-Becher im Gefrierfach hat. Ich verneine.

"OK, ich habe grad Lust. Ich hole ein paar vom Tankstellenshop gegenüber." erklärt sie und steht auf. 
Als sie ihr weisses Shirt anziehen will, sag' ich "Stopp, warte!"

"Was ist?" fragt sie.

"Machst du mir einen Gefallen?

"Kein Problem, Was?" will sie wissen.

"Zieh deinen BH aus, bevor du das Shirt überziehst, bitte. So kriegst du vielleicht ein besseres Gefühl für meine Situation. Und es dauert ja nur ein paar Minuten. Passiert schon nichts" schlage ich vor.

"Wirklich Ungern - aber ja, das krieg ich hin" sagt sie und macht's.

Danach steht sie vor mich hin und fragt: "Ehrlich jetzt. Sieht man etwas?"

Ich bin ehrlich: "Man muss gut schauen, um die dunklen Vorhöfe zu erahnen. Und auch die Nippel zeichnen sich leicht ab. Wenn jemand genau schaut, wird er feststellen, dass du keinen BH trägst. Aber erstens, darfst du das! Und zweitens, ist es eine Frechheit, jemandem so auf die Titten zu schauen. Los geht's."

"Los geht's" bestätigt sie und geht.

Gleichzeitig stelle ich mich nochmals unter die Dusche. Danach lege ich mich wieder hin und lese. Nach etwa 10 Minuten höre ich wie Wagen bei unserem Haus stoppt. "Hat Bea tatsächlich das Auto für die paar Meter genommen?" frag ich mich, lese aber weiter.

"Deine Person ist gefragt" ruft Bea, als sie durch's Gartentor kommt. Ihr folgt ein junger Mann in hellbraunen Hemd und dunkelbraunen kurzen Hosen. In der Hand hält er ein Tablet. Bea trägt ein Paket und eine Tüte mit dem Eis. "Du musst dem Lieferboten eine Unterschrift geben" sagt sie breit grinsend und geht zum Tisch um die Sachen abzustellen.

Der Lieferbote stockt kurz als er mich ganz nackt auf der Liege entdeckt, grüsst und bleibt am Fussende der Liege stehen, das Tablet zum Unterschreiben vorgestreckt.

Ich bin vor Schreck ganz sprachlos. Ich stelle meine Füsse beidseitig der Liege ab, um mich aufzurichten. Das habe ich aus lauter Gewohnheit so gemacht. So sollte ich das aber nicht machen, wenn ein fremder Mann einen knappen Meter vor meiner weit gespreizten Pussy steht.
"Passiert ist passiert" denk ich mir und lege das e-Book zwischen meinen Beinen ab.
Das ist eine weitere Aufforderung, genau dort hin zu schauen. "Na toll".
So gespreizt da sitzend, nehme ich Tablet und Stift vom Boten entgegen und will unterzeichnen. Aber die Sonne steht so, dass ich auf dem Bildschirm gar nichts erkenne. Ich stehe auf. "Ich muss im Schatten unterzeichnen" erkläre ich. Bea grinst als ich zum Tisch komme. Ich mache ein wütendes Gesicht und zeige ihr die Zähne. Nach dem Signieren, gebe ich das Tablet zurück.

"Begleite du ihn bitte raus, ich bring unterdessen die Eiscreme in den Kühlschrank" befiehlt mir Bea und eilt ins Haus. 
Auf diese Aufforderung hin, muss ich den Boten wohl noch zum Tor begleiten. Dort verabschieden wir uns. Mit zitternden Knien gehe ich zurück ins Haus.

Bea steht neben dem Kühlschrank und schaut gespannt auf mich. Mein Gesichtsausdruck macht sie unsicher, ihr Grinsen ist verschwunden. Ich bleibe vor ihr stehen und hebe meine rechte Hand auf Brusthöhe. Sie zittert. Bea schaut von der Hand in mein Gesicht und weiss nicht, wie sie sich verhalten soll:

"Entschuldigung" sagt sie leise.

"Alles gut," finde ich meine Stimme wieder "dieses Zittern in Beinen und Armen habe ich, wenn die Aufregung zu gross ist. Aber das heisst nicht, dass mir das nicht gefällt. Im Gegenteil. Das ist, wenn ich den Gipfel erreiche! Wahrscheinlich ein geistiger Orgasmus!" Zusätzlich deute ich auf das kurze Rinnsal, das an meinem rechten Innenschenkeln zu sehen ist.

"Uch, dann bin ich erleichtert, ich dachte schon weiss nicht was! Und Boah, soo feucht war ich noch nie."

"Und warum hast nicht DU für mich unterschrieben?" will ich wissen.

"Das kann ich dir sagen. Die junge Kassiererin im Shop hat bemerkt, dass ich keinen BH trage. Das war mir peinlich. Als mich vor dem Haus der Bote nach einer Unterschrift gebeten hat, hat der auf meine Brüste geglotzt. Dann hab ich an dich gedacht und ihm erklärt, dass ich nicht hier wohne, er solle mitkommen.
Ich dachte, du würdest vielleicht reinrennen oder dich zumindest erschrecken oder bedecken. Aber nein, du setzt dich vor seinen Augen breitbeinig hin und präsentierst ihm selbstsicher dein Intimstes."

"Also DAS war keine Absicht. Ich setz mich immer so auf, ich glaube anders geht's gar nicht! Und jetzt will ich einen Eisbecher."

Wir wählen beide einen Eisbecher aus, nehmen einen Löffel mit und setzen uns draussen an den Tisch. Wir sitzen uns gegenüber. Beide seitlich zum Nachbarhaus.

Bea klärt mich auf: "Du weisst schon, dass die Nachbarn dich hier sehen könnten, oder?"

"Ja," antworte ich emotionslos, "aber warum sollten sie rüber schauen? Ich schaue ja auch nicht zu denen! Ausserdem mache ich ja nichts böses!"

Nach dem Eis wollen wir uns noch einmal auf die Liegen legen. Bea zieht wieder ihr Shirt aus und sonnt sich tatsächlich oben ohne. Bevor ich mich hinlege, hole ich die Sonnenschutzcreme und gebe sie ihr. Sie cremt sich ein.
Ich schaue ihr zu und frage: "Sag nicht, der Einkauf ohne BH zeigt schon Wirkung?"

Sie winkt ab: "Nicht doch. Aber ansatzweise kann ich jetzt verstehen, was in dir vorgeht. Begafft zu werden könnte man als Schmeichelei auslegen."

"Das freut mich sehr" antworte ich zufrieden.

Da es immer noch sehr heiss ist, gehe ich kurz darauf nochmal unter die Dusche. Danach lege ich mich abgekühlt und nass neben Bea hin. "Das hat gut getan", sag ich mehr zu mir selber.

"Das glaub ich, ich überleg mir grad, ob ich auch schnell drunter soll." grübelt sie.

"Nur zu, trau dich!" sporne ich sie an.

Sie steht auf und steigt aus ihrer kurzen Hose. Ihr Höschen gehört offensichtlich zum BH. Es ist auch cremefarben und transparent. Ich sehe, dass sie nicht ganz rasiert ist. Sie trägt einen schmalen, kurzen Haarstreifen, aber sauber getrimmt. Sie dreht sich um in Richtung Dusche.

"Angsthase" sag ich nur.

Sie bleibt kurz stehen, streift sich ohne umzuschauen den Slip ab und geht weiter.

"Achtung, die Nachbarn können dich sehen" rufe ich hinterher.

Bevor sie um die Ecke verschwindet, dreht sie sich zu mir um und streckt mir ihre Zunge raus.
Kurze Zeit später kommt sie zufrieden zurück und legt sich neben mich. Sie bleibt sogar nackt! Ich merke, dass es ihr unangenehm ist. Wir plaudern über dies und das.

Plötzlich werden wir auf ein langes, auffälliges Motorengeräusch aufmerksam und schauen beide gleichzeitig auf die Quartierstrasse. Ein doppelstöckiger Reisebus hält an der Kreuzung an. Einige der hinteren Passagiere schauen eindeutig in unsere Richtung. "Bleib cool liegen, Schwester, fortrennen wäre peinlich!"

Wir bleiben liegen und kurz darauf kann der Bus weiter fahren.

"Das war irgendwie cool", meint Bea.

"Sag ich doch" erwidere ich zufrieden.

18 Uhr ist vorbei, als ich frage: "Bea, isst du hier etwas? Soll ich etwas zurecht machen? Für zwei Teller Salat sollt's reichen."

"Weisst du was? Könnten wir nicht Pizza bestellen, wie früher, wenn wir alleine waren?"

"Gute Idee, aber du musst sie entgegennehmen und bezahlen. Ich gedenke meinen Nackt-Tag zu Ende zu führen!"

"Kein Problem, mach ich!" Wir bestellen zwei Pizzen, die in 20 Minuten geliefert werden sollen.

Nach 10 Minuten fragt Bea: "Was machen wir, wenn ich auch nackt bleiben will?"

"Echt dein Ernst?" frag ich verblüfft.

"Mir ist grad danach. Was kann schon passieren?"

"Jemand muss die Lieferung entgegennehmen und bezahlen. Machst du das etwa?" kläre ich auf.

"Wir können die Aufgaben auch aufteilen" schlägt sie vor. "Eine nimmt entgegen, die Andere bezahlt. Genau gesagt. Du machst die Gartentüre auf und führst den Lieferanten zum Tisch mit dem Hinweis, dass ich das Geld hole. Ich gehe rein und komme zum zahlen wieder raus. OK?"

Ich hebe meine Hand und Bea schlägt ein. "OK!"

Pünktlich hören wir ein Auto anhalten. Gleichzeitig stehen wir auf. Bea geht ins Haus. Ich gehe Richtung Gartentor und hoffe, dass sie nicht kneift. Zum zweiten Mal stehe ich jetzt nackt am offenen Gartentor. Jeder der vorbeikommt könnte mich sehen.

Der Bote ist ein Mädchen. Ihr Kleinwagen parkt bei der Haustüre, also etwa 5m entfernt.
"Hallo", rufe ich vom Tor aus. Beim zweiten "Hallo, wir sind im Garten", dreht sich die junge Frau um, die Pizzen hat sie schon in der Hand. Fragend sieht sie in meine Richtung. Sie kann ja nicht wissen, warum ich im Schutz des Zauns stehe.

"Hallo", ruft sie zurück "können Sie Die schon mal halten, meine Geldbörse liegt noch im Auto. Sie macht einige Schritt auf mich zu und streckt mir die Pizzen entgegen. Zwangsläufig trete raus und gehe ihr entgegen. Sie macht grosse Augen und bleibt sofort stehen: "Oh Sorry, das wusste ich nicht."
"Kein Problem, ich muss mich entschuldigen. Ich wollte mich nicht extra anziehen, nur um die Pizzen entgegen zu nehmen."
"Alles gut. Warten sie kurz" antwortet sie, gibt mir die Kartons und geht zurück zum Wagen.
Ich warte also kurz. Nackt vor dem Haus.
Es dauert wirklich nur kurz, bis sie mit Rechnung und Geldbörse zu mir kommt und Anstalten macht, grad hier zu kassieren.

"Kommen Sie bitte rein, meine Schwester holt das Geld." sag ich ihr und ziehe das Tor hinter uns zu.
Bea stellt grad die Teller auf den Tisch als wir reinkommen. Zwei Flaschen Bier stehen schon bereit. Nun hat das Liefermädchen auch meine nackte Schwester gesehen, bleibt aber gelassen.
"Ah, schon da?" fragt Bea scheinheilig, ich hole schnell Geld."
Wir gehen zum Tisch und warten ein paar Sekunden. Dann ist Bea schon zurück und schaut die Rechnung an.

"Ihr wisst aber, was zu tun ist, bei dieser Hitze" witzelt die Lieferantin verschmitzt.

Ich erkläre: "Ich habe heute noch kein bisschen Stoff getragen. Und ich hab's genossen."

Sie redet weiter: "Nach dieser Lieferung kann ich mich auch nach Abkühlung umsehen. Meine Schicht endet um 19 Uhr."

Bea nimmt den Faden sofort auf. Nach dem Zahlen fragt sie: "Musst du den Wagen grad zurückbringen oder hat das noch Zeit?"

"Nein, nicht grad sofort. Es braucht fast nie alle Drei gleichzeitig. Und sonst werde ich angerufen. Warum?"

Bea: "Du kannst bei uns mitessen, wenn du willst. Ein Bier gibt's auch".

"Klingt verlockend, aber das geht doch nicht." erwidert sie.

Ich klinke mich ein: "Doch, das geht, wenn du möchtest. Zwei Pizzen sind für uns Zwei eh Zuviel!"

"Überredet" gibt sie sich geschlagen.

"Ich bin Chriss, und das ich meine Schwester Bea. Setz dich hin, ich hole Teller und Bier."

"Ich bin Sofia, Danke schön."

Ich komme zurück, wir prosten und bedienen uns von den Pizzen. Der darauf folgende Smalltalk ist sehr unterhaltsam. wir verstehen und gut. Sofia ist erst 18 jährig und darf erst seit kurzem Auto fahren. Ihrem Vater gehört die Pizzeria.

Es ist aufregend, nackt mit einer fremden, angezogenen Person am Tisch zu sitzen. Anfangs war ich enttäuscht, dass der Lieferant kein Mann ist. Aber Ihn hätten wir wohl nicht eingeladen.

Eine knappe Stunde später verabschiedet sich Sofia wieder.

Bea hilft mir noch den Garten zu wässern. Hier hinter dem Haus, geht das mit dem Gartenschlauch.

Spasseshalber frag ich Bea. "Füllst du bitte die Giesskanne, und giesst noch vor dem Haus?" (Dort hat's zwischen Haustüre und Garage einen schmalen, bepflanzten Streifen).

"OK" antwortet Sie und geht davon. Ich glaub's nicht! Als sie zurück kommt meint sie nur: "Du, der Tim (der etwa 13-jährige Nachbarsohn) ist aber ein ganz Freundlicher."

Wir lachen beide herzhaft.

Kurz darauf zieht sich Bea an und wir verabschieden uns. Sie gesteht, dass der Tag aufregend war. Sie kann sich nun vorstellen, warum ich mich gerne zeige. Auch ist sie gespannt, ob der Tag bei Ihr Auswirkungen zeigt. Immerhin hat sie einen Freund.

Am Dienstag ist wieder arbeiten angesagt. Unseren Wochenplan besprechen wir jeweils am Samstag nach dem Mittagessen
Theresa erinnert mich heute aber nochmals daran, dass hier am Sonntag ihr Klassentreffen stattfindet. Wie alle 5 Jahre. Mittlerweile kommen nicht mehr viele, die Meisten sind 62-jährig und ihre Kasse war klein. Zur Schule sind sie in einem Dorf, maximal 10km von hier entfernt. Im gleichen Ort hatte Theresas Vater ein Restaurant mit Bar geführt. Unser Koch Max hat bei ihm seine Lehre absolviert und nachher dort weiter gearbeitet. Daher kennen sich Max und Theresa. Wie ich erfahre, kennt er sogar Theresas Klassenkameraden.
Wir erwarten 4 Frauen und 3 Männer. Plus Theresa. Das Restaurant ist nur für diese Gesellschaft geöffnet.

Die ganze Woche verläuft ereignislos. Am Samstag erklärt uns Max unsere morgigen Arbeiten, bevor ab 10 Uhr die Gäste eintreffen. Es soll ein vollständiges, aber nicht überaus reichhaltiges Menue geben. Einige Apero-Snacks, dann Salat, gefolgt vom Hauptgang. Der Nachtisch wird einiges später aufgetragen.

Max wird im Anschluss an diese Besprechung zwei Dessert's vorbereiten. TiraMiSu und eine Kirschen-Quarktorte.

Obwohl erst 15:30 Uhr ist, entlässt mich Theresa in den Feierabend. Das macht sie öfter so, wenn nicht viel läuft. Um 17 Uhr kommt dann Seline, meine Ablösung.

Um 8 Uhr am Sonntag fahre ich mit dem e-Bike zur Arbeit. Heute trage ich einen kurzen, schwarzen, luftigen Rock. Das erlaubt mir Theresa, wenn kein üblicher Restaurantbetrieb herrscht. Oben trage ich eine dünne, weisse Langarm-Bluse über weissem BH. Ach ja - unter dem Rock ist nichts. Mir ist mittlerweile wohler so, ausserdem kennt ihr ja die daraus entstehenden Vorteile ;-)
Kurz nach Abfahrt, trampelnd auf dem Radweg, bestätigt sich, was ich mir vorgestellt hatte. Mein Rock flattert. Perfekt. Ich habe mir vorgenommen, Den flattern zu lassen. Am Sonntagmorgen ist nicht viel los.

Vorher, als ich mir über genau diese Situation Gedanken gemacht hatte, bin ich zu einem Entschluss gekommen. Wenn ich pedale und mich auf der Strasse einer kreuzt, kann der wahrscheinlich nicht bestätigen, dass unter dem Rock nichts ist. Geht wohl zu schnell. Schon - oder?

Hier kenne ich viele Leute und daher habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht. Was passiert, wenn ein Bekannter Zuviel sieht. "Wisst ihr was? Es passiert rein gar nichts. Die können das sogar rumerzählen, aber auch das ist mir egal. Hauptsache ist, dass ich nicht als Matratze bezeichnet werde und damit hat das ja gar nichts zu tun."

Was ich jedoch nicht toll fände: wenn im Internet nicht jugendfreie Bilder unter meinem Namen zu finden wären. Aber falls doch, würden Situation und Ort noch eine massgebende Rolle spielen. Am Wichtigsten für mich ist, wie ich mich dabei fühle. Meinen Arsch zu sehen, tut Keinem weh.

Bei der Fahrt durch die Fussgängerzone hatte ich auf mehr Passanten gehofft. Aber es ist Sonntag, alle Läden sind geschlossen.

Als ich in die Küche komme, schneidet Theresa schon Gemüse. Ich mach mich ans Vorbereiten der Salate. Es dauert nicht lange, da kommt auch Max schon. Er holt die Zutaten raus und erklärt uns, wie wir die verschiedenen Apero-Häppchen vorbereiten sollen.
Bis zum Eintreffen der Gäste um 10 Uhr, sind wir nun alle beschäftigt.
Auch heute ist's sonnig und warm. Ob wir drinnen oder draussen aufdecken, sollen die Gäste entscheiden. Ich lege schon mal alles zurecht.

Es ist noch nicht 10 Uhr, als ich ein schweres Motorrad höre. "Das ist Johnny", meint Theresa und geht ihm beim Seitenausgang auf den Parkplatz entgegen.
Ich klebe an die Gasthaustüre und ans Gartentor noch die Ausdrucke mit dem Hinweis: "Heute geschlossen, Privatanlass". Danach geh' ich zurück in die Küche.

Einige Minuten später, höre ich Stimmen aus der Gaststube und gehe nach vorne. Mittlerweile sind sie zu Fünft. Wir schütteln uns die Hände und machen uns bekannt. Scheinbar sagen wir alle "Du" zueinander.

Theresa schlägt vor, drinnen auf die Restlichen zu warten. Ich nehme die Bestellungen für die ersten Drinks auf und serviere diese.
Da Theresa bei der Gruppe bleibt, ist es kein Problem, wenn ich zurück in die Küche gehe. Ich bereite die Häppchen auf zwei Platten vor. Als ich das nächste Mal nach vorne komme, fehlt nur noch eine Person. Die Anwesenden haben entschieden, draussen zu essen.
Ich gehe nach draussen, schiebe zwei Tische im schattigsten Bereich zusammen und beginne aufzudecken.

Beim Reingehen treffe ich auf die fehlende Dame. Die ist wohl mit dem Bus gekommen, der ist vor zwei Minuten grad hier vorbei. Ich stelle mich vor und begleite sie zu den Anderen. Sie hat sich mit Liz vorgestellt. Sie trägt 3/4-Pants und ein ärmelloses Shirt. Ihre Arme sind tätowiert.

Ich bringe noch die Gläser nach draussen, während meine Chefin drinnen Getränke nachschenkt.
Ich bin nun soweit und trete vor die Gruppe: "Hallo..... ich hätte euren Tisch draussen fertig hergerichtet. Ihr könnt eure Getränke mitnehmen, einen Platz suchen und euch setzen. Ich werde in ein paar Minuten mit einem kleinen Apero nachkommen."

Die Häppchen kommen gut an. Die fast geleerten Platten räume ich um 11:30h vom Tisch. Eine Pause vor dem Mittagessen schadet nicht.
Da ich immer wieder am Gästetisch zu tun habe, erhalte ich einen ersten Eindruck der Gäste.

Johnny und Liz sind die Coolen.

Dann ist das Ehepaar Heinz und Kathy (die sind tatsächlich seit der Schulzeit zusammen). Von denen weiss ich, dass sie im Sommer oft Golf spielen und im Winter Ski fahren.

Anna trägt ähnlich teure Kleider wie Theresa, macht aber einen unsympathischen Eindruck. Eine, die alles weiss und gerne motzt.

Urs kann ich nicht beurteilen. Er trägt Hemd und Anzughose und ist mehr der Zuhörer.

Zuletzt ist da noch Lisa. Die macht einen jugendlichen Eindruck. Ist sehr gepflegt, geschminkt und modern aber sportlich gekleidet. Sie weigert sich offensichtlich alt zu werden.

Nach 12:30h beginne ich mit dem Auftragen des Hauptganges. Zuerst die kleinen Teller mit verschiedenen Salaten. Dann den Hauptgang. Rinderfilet-Medaillons mit Kartoffelgratin und Mischgemüse.

Als ich danach den Tisch abgeräumt habe, bereite ich am Nebentisch für Max und mich zu. Theresa würde für mich einspringen, während wir essen.
Als Max sich jetzt blicken lässt, wird der Geräuschpegel lauter. Ich tische unsere Teller auf und beginne nach einer Weile zu essen. Max lässt sich Zeit mit hinsetzen.
Als er dann auch isst und nicht mehr in Gespräche verwickelt ist, werden am Nebentisch Liz'es Tattoos zum Thema.

Die lauteste Meinung äussert Anna ungefähr so: "Das ist doch für Randständige. Die Sujets sind primitiv. Die Farben sind blass und die Umrisse unscharf. Ich kann nicht verstehen, wie man sich tätowieren lassen kann."

Liz verteidigt sich: "Ja, mit der Zeit werden die Bilder unscharf und verblassen. Aber 10 Jahre kann man sich mindestens daran erfreuen. Danach sind die einfach ein Teil von dir, egal wie sie aussehen. Und seit einigen Jahren sind wahre Meisterwerke zu sehen, die fast lebendig wirken."

Anna kontert, "Bei dir trifft das jedenfalls nicht zu. Und Meisterwerke habe ich noch nie gesehen."

Nun mischt sich Theresa ein: "Doch, es gibt Meisterwerke. Chriss hat Eins, das sieht aus wie echt."

"Na, dann zeig mal her" fordert Anna.

Theresa interveniert: "Das geht leider schlecht, es befindet sich an einer privaten Stelle."

Anna bleibt dran: "So privat kann die Stelle nicht sein, sonst hättest du's wohl auch nicht gesehen. Also, ich bin gespannt."

Ich bin noch sprachlos: "Ähmm, es ist an einer intimen Stelle. Es hier zu zeigen, wäre mir peinlich."

Max klinkt sich ein: "Hast du plötzlich Hemmungen, etwas Haut zu zeigen? Das schien mir neulich nicht so."

Nun versuchen noch andere, mich zu überreden. Ich glaube zu erröten und zwischen den Schenkeln beginnt's zu kribbeln.

Theresa steht auf und tritt zu mir: "Ich glaube den Grund zu kennen, warum es ihr peinlich ist. Wahrscheinlich trägt sie bei diesen Temperatüren kein Höschen. Stimmts?"

"Stimmt das etwa"? fragt Anna.

Ich nicke schüchtern.
Während Einige tuscheln meldet sich Liz zu Wort: "So, jetzt ist's raus. Das ist doch nicht ungewöhnlich, ich hab früher auch Keines getragen. Jahrelang. Dann können wir dein Meisterwerk ja jetzt anschauen?"

Ich blicke in Max'es grinsendes Gesicht, "Wenn ihr wollt..." ich stehe zögernd auf und stelle mich ans Kopfende des Tisches. Dann hebe ich den Rock an und blicke beschämt zu Boden. Max sieht nichts, der sitzt hinter mir - geschieht in Recht.

Ich spüre die Blicke. Einige sind ganz genau. Sie staunen und machen Komplimente.
Als ich einen Augenblick später den Rock loslasse, reklamiert Liz, die gegenüber Anna am anderen Tischende sitzt "Komm bitte auch hierhin. Das will ich aus der Nähe sehen."
Ich verdrehe meine Augen und gehe ans andere Tischende und hebe den Rock erneut an.
Natürlich schauen auch diesmal alle. Liz und Anna recken ihre Köpfe nah an meine Pussy um besser zu sehen.

"Das ist aber sehr, sehr detailreich, drum siehts aus der Distanz aus wie echt. Ich geb' mich geschlagen, das ist wirklich ein kleines Meisterwerk." gibt Anna zu und lächelt mich an.

"Darf ich mir den Kopf noch genauer anschauen?" fragt Liz, fährt beidseitig unter meinen Rock, fährt die Hände hoch bis zur Taille und dreht mich ihr zu. Jetzt bin ich unten total entblösst. Peinlich. Geil. "Die Beine weiter auseinander und zurück beugen, gerne." Ich gehorche und schaue errötet in die Runde. Alle schauen zu.

Liz kommentiert und tippt sogar an meine Perle, "Habt ihr die Zunge der Eidechse gesehen? Die leckt an ihrer Klitoris. Hihihi - Witzige Idee." Dann blickt sie Bestätigung suchend in die Runde und lässt den Rock los.

Während ich mich zurück zu Max an den Tisch setze, ist mein Tattoo das Hauptthema. Ich bin grad sehr nervös und unaufmerksam. Das muss ich einen Moment verarbeiten.

Kurze Zeit später will mir Heinz eine Frage stellen. Natürlich hören die Anderen mit: "Trägst du oft kein Höschen? Machen die jungen Mädchen das heutzutage so?" er schaut in die Runde.

"Das mach ich noch nicht lange. Aber immer öfter. Das kriegt ja Keiner mit, wenn ich's nicht will," erklär' ich.

Anna tut lautstark kund, dass das für Sie ein "no go" ist.

Theresa unterstützt mich: "Das macht nicht nur die heutige Jugend. Liz hat sich vorhin schon geoutet und ich mache es auch. Früher hatte ich höchstens während meiner Tage ein Höschen an. Meine Partner waren alle begeistert. Es braucht wenig um einem Mann eine Freude zu machen."

"Hast du gehört?" sagt Heinz zu seiner Kathy. Die reisst empört die Augen auf und schlägt mit der Faust an Heinz'es Schulter. Alle lachen.

Johnny wendet sich an Theresa: "trägst du denn heute auch nichts drunter?"
Sie lacht empört: "Lustmolch, DAS bleibt mein Geheimnis."

Heinz war wohl noch nicht am Ende seiner Fragen: "Du hast gesagt, es sieht's Keiner wenn du nicht willst. Richtig? Aber manchmal willst du's doch! Denn sonst wüsste Theresa ja nichts von deinem Tattoo."

Da ich grad keine Antwort gebe, übernimmt Max: "Nein, das war ganz anders. Neulich, als Chriss den ganzen Vormittag "unten ohne" gearbeitet hat, konnten wir's sehen."

Jetzt wird laut gelacht und gejohlt. Wahrscheinlich sind Theresa und ich jetzt die Einzigen mit ernstem Gesicht.

"Das ist jetzt ja wohl sicher nicht wahr! Oder?" nimmt Heinz den Faden auf.

Jetzt bin ich schon wieder richtig verlegen. "Hmm... in gewisser Weise schon. Aber das war nicht meine Schuld. Ich hatte ausser einem Shirt grad keine Kleider. Es ging einfach fast nicht anders."

Nun macht Kathy auch mit: "Ihr meint mit "unten ohne"? Unter dem Rock Ohne, oder? Wie heute!"

Schweigend schauen mich alle an. Da muss ich durch. "Nein, ich hatte nur ein kurzes Shirt, BH und Sneakers getragen! Sonst nichts!"

Nochmal Kathy: "Du hattest keine Kleider! Wie bist du hergekommen? Etwa nackt?"

Langsam nehm' ich's locker: "Nackt herkommen mit dem Bus? - erregender Gedanke! Aber nein. Ich hatte mich mit Tomatensuppe vollgesaut. Bluse, Rock und Höschen hat Theresa vor dem Mittag-Ansturm in die Waschmaschine gestopft. Alles also völlig nachvollziehbar."

Kathy hat's verstanden: "Ja, nachvollziehbar. Aber Extrem. Das hatte doch sicher eine andere Lösung gegeben."

"Die andere Lösung wollte ich auch" rechtfertige ich mich, "aber mir ist Keine eingefallen und Theresa hat gedrängt. Anfangs war ich völlig neben der Spur und wollte im Erdboden versinken. Aber als ich später vom Postboten überrascht wurde und ihm seinen Kaffee serviert hatte, hat's überraschenderweise angefangen Spass zu machen. Ich war nicht auf so etwas vorbereitet."

Das mit dem Postboten gibt erneut Anlass zur Diskussion. Und als auch noch die Fahrradfahrer zum Thema werden, ziehe ich mich zurück.

Ich beginne unseren Tisch abzuräumen und bringe alles in die Küche. Ich höre, wie über mich und über Nacktheit im Allgemeinen gesprochen wird. Max sitzt mittlerweile an der Stirnseite des Tisches und plaudert mit.

Ich nehme Getränkebestellungen entgegen und bereite die drinnen zu.
Als ich rauskomme, die Drinks verteile und Wein nachgiesse, wendet sich Johnny an mich. Alle sind plötzlich still. Ich blicke ihn verblüfft an.

"Du Chriss. Wir haben soeben erfahren, dass damals nicht dein einziger Nacktauftritt war".
Ich schaue kurz zu Theresa, die erwidert meinen Blick aber nicht.
"Drum haben wir uns gedacht, du könntest das heute wiederholen. Für uns. Damit wir etwas haben, was wir an weiteren Klassentreffen erzählen können. Was meinst du?"

Ich bin baff. Alle blicken zu mir und erwarten eine Antwort. Theresa neigt fragend den Kopf und widerholt: "Was meinst du? Mich würd's freuen".

Ich blicke zunächst sprachlos in die Runde, bevor ich stottere "Aber.... Aber stört das den niemanden? Ist doch schon eher ungewöhnlich, oder nicht?"
Heinz erklärt: "Wir haben das besprochen. Es hat niemand etwas dagegen. Die Meisten freuen sich. So wie ich den Eindruck habe, ist's dem Einen oder Anderen anfangs genau so peinlich wie dir. ...Bitte!"

"Das muss ich mir kurz überlegen" meine Knie fangen an zu zittern, ich muss mich bewegen. Ich schenke weiter Wein ein und grüble. Mein Kopf ist heiss. Wahrscheinlich errötet.

"Du Chriss, hast du das kurze, helle Shirt von ersten Mal hier? Das war ein Hammer-Anblick!"
Zumindest Theresa scheint davon auszugehen, dass ich's mache. Weil sie mich durchschaut hat.
"Nein, ich habe nur ein dunkles, langes Schlabber-Shirt in Spind. Dann noch, was ich anhabe," erklär' ich.

Als ich reingehe, folgt mir Theresa auf dem Fuss. Ich stelle das Tablet hin und schaue sie an.
"Und? Machst du's? Na klar machst du's! ...oder?"

"Das weisst du doch genau. DIE Gelegenheit werd' ich nicht ungenutzt vorüberziehen lassen", bestätige ich.

"Super, Vielen Dank. Aber obenrum solltest du etwas tragen, wegen der Strasse."

"Ich könnte die Bluse hochrollen, damit ich sie unter der Brust verknoten könnte, die Knöpfe muss ich dann aber wohl offenlassen. Meinst du, das geht?"

Theresa ist begeistert, "komm, ich helfe dir. Aber jetzt lässt du den BH auch weg!"

Ich ziehe Bluse und BH aus, danach die Bluse wieder an. Beim 2. Mal Rollen und Knoten sind wir zufrieden. Sieht heiss aus, ohne BH. Ich mache einige Bewegungen, die bestätigen, dass meine Nippel ab und zu sichtbar werden.

Ich schaue zu Theresa "Gut so?"

Sie nickt zufrieden, "Beinahe", Sie fasst an meinen Rockbund, öffnet den Knopf an der Seite und streift ihn mir über die Hüfte bis zu den Knöcheln. Ich steige raus. Das Gefühl ist wieder affengeil! Macht süchtig.

Theresa tritt einige Schritte zurück und betrachtet mich. "Hast du deine weissen Pumps im Spind, welche du bei den "Geschäftsherren-Essen" trägst?"

"Gute Idee", sag' ich, schon im Weggehen. Mit den Pumps komme ich zurück. So wie jetzt habe ich Theresa noch nie strahlen sehen. Ich stehe vor ihr. Bekleidet nur in weissen Pumps und hochgerollter, weisser Langarmbluse.

"Der absolute Hammer! Da wird's den alten Herren aber nochmal richtig eng in der Hose. Darf ich bitte, bitte ein Bild machen? Nur für mich - versprochen!"

Theresa scheucht mich einige Male weiter, bis sie mit der Beleuchtung zufrieden ist. Grad als sie ein paar Mal abgedrückt hat, kommen Max und Johnny plappernd rein. Weil sie bis nach hinten zu uns kommen, müssen die wohl pissen.
Sie bleiben stehen und schauen mich überwältigt an.
Johnny findet zuerst wieder Worte: "Du, Max. Hast du je vorher so etwas Schönes gesehen? Und diese langen Beine, Umwerfend."

"Recht hast du, du Schmeichler", antwortet Theresa und zieht mich mit.
Ich spüre, dass mir die Beiden nachschauen. In Türnähe bleibt Theresa stehen, reicht mir Block mit Stift und meint: "Dein Auftritt, Süsse".

Ich atme noch einmal tief, trete raus und rufe "TaTaa. Hat noch jemand einen Wunsch?"
Die Blicke, die Komplimente und die Gesichter sind meine erste Belohnung. Glück gehabt, Es scheint sich wirklich keiner zu ärgern.
Ich nehme die Bestellungen auf und beantworte einige Fragen, meine Gefühle betreffend.

Als Max und Johnny zurück kommen ergreift Johnny in Türrahmen das Wort.
"Ein sehr erregender Anblick. Wir beide mussten noch einen Moment warten, bis wir pissen konnten, erklärt er grinsend und zwinkert mir zu.

Es folgt Gelächter. Ich bin froh um die lockere Atmosphäre. Aber ich bin jetzt sehr erregt. Meine sonst schon reichlich vorstehenden Schamlippen fühlen sich angeschwollen an. Die werden jetzt richtig toll sichtbar sein. Fast wie bei einem Mann, ist auch mir die Erregung gut anzusehen. Ich nehme die letzten Bestellungen auf und mir wird bewusst, dass mein Busen auch kaum bedeckt bleibt.

Während ich die Bestellung vorbereite, will Kathy auf die Toilette, bleibt aber bei mir stehen. Sie macht mir Komplimente zu meinem Mut, Körper, Tattoo und Outfit. Bei der Befragung vorhin habe sie nicht drauf gedrängt, mich nackt zu sehen, hatte aber auch nichts dagegen. Die Situation als Ganzes findet sie mittlerweile äusserst aufregend. Sie erkundigt sich nach meinen Gefühlen, bevor sie weiter geht.

Das war ein angenehmes Gespräch, es zeigt mir einmal die andere Seite.
Ich räume noch schmutzige Glaser ab. Drinnen sammle ich weiteres Geschirr, stelle alles in den Geschirrspüler und starte diesen.

Als ich rauskomme, steht der Tisch von Max und mir nicht mehr an seinem Platz. Dort stehen jetzt zwei kleine Stehtische. Einer in Flucht des Gästetisches, der zweite etwas weiter hinten. Am Hinteren ist Liz am rauchen. Sie steht dort zusammen mit Johnny und Max. Am vorderen Stehtisch gibt's zwei Barhocker. Der vordere ist frei, auf dem entfernteren sitzt Anna. Sie sitzt dem Esstisch zugewandt, also seitlich am Stehtisch. Stirnseitig steht Heinz.

Heinz und Anna sind mit denen am Tisch in ein Gespräch verwickelt.
Theresa hat mich bemerkt. "Chriss, in deinen Pausen darfst du dich ruhig zu uns setzen. Den Barhocker in Türnähe halten wir dir frei."
Da ich bis zum Dessert grad nichts zu tun habe, gehe ich rein, hole eine kleine Flasche Fanta und setze mich auf meinen Hocker.

Nackt auf einem Barhocker ist aufregend. Die Absätze der Pumps kann ich am Fussablagering einhängen. Ich sitze gerade am Tisch und lege die Arme auf die Platte. Da man unter dem Tisch durchschauen kann, drücke ich die Knie zusammen. Das ist nicht lange angenehm. Ich will die Beine übereinander schlagen, würde aber am Tischblatt anstossen, drum wende ich mich dem Tisch zu. 1 Meter geradeaus sitzt Lisa am Tischende, gegenüber von Urs und Theresa. Urs zeigt regelmässiges Interesse für meine Titten.
Die Zwei sind in ein Gespräch vertieft, darum wendet sich Lisa mir zu. Sie dreht ihren Stuhl in meine Richtung und beginnt mich auszufragen. Warum ich hier arbeite, was ich gelernt habe, wo ich wohne und so weiter.

Plötzlich unterbricht sie ihre Story und sagt: "Ein aussergewöhnlich erregender Ausblick, den ich hier geniesse". Sie zwinkert mir zu.
Ich werde sofort wieder rot, als mir bewusst wird, dass meine Beine nicht mehr übereinander, sondern nebeneinander sind. Und da ich mich beim Plappern unabsichtlich entspannt habe, bilden die Oberschenkel ein V. Meine Pussy befindet sich keinen Meter vor Lisa's Kopf, fast auf Augenhöhe.

Schnell drücke ich die Knie zusammen: "Sorry, das war keine Absicht" entschuldige ich mich.
"Ach, bleib nur so. ich kann mir vorstellen, dass es so entspannter ist. Ich min lesbisch, weisst du! Mir gefällt das nicht weniger, als den Herren," erklärt Lise, greift an meine Knie und drückt die ganz sanft wieder auseinander. Dabei lässt sie meine Pussy nicht aus den Augen. Danach blickt sie mir in die Augen und lächelt.

Jetzt will sie noch wissen, wie ich mich fühle, als einzige nackt unter Fremden zu sein. Und, ob mein Freund weiss, was ich hier mache.
Ich erkläre, dass ich derzeit Single bin. "Je nachdem, wie sich mein Exhibitionismus noch entwickelt, könnte eine Beziehung problematisch werden. Bis dahin hoffe ich zu wissen, was ich will und danach wird er sich richten müssen".

Es bleibt mir nicht verborgen, dass die Meisten mich immer wieder anstarren. Manchmal unauffällig, oft auch unverhohlen. Nach ein paar Minuten stehe ich auf, um den Weintrinkern nachzuschenken. Ich frage nach weiteren Wünschen und hole noch alkoholfreies Bier und Kaffee.

"Du Chriss, kommst du schnell?" ruft mich Max.
Er führt mich in die Küche. "Dies ist meine Kirschen-Quarktorte. Was meinst du, könnten wir die noch mit halben, frischen Kirschen dekorieren?"

"Gute Idee! Hast du Welche? Ich helfe dir" antworte ich.

"Jein. Ich hätte Welche, erklärt er "aber die hängen noch am Baum hinter dem Haus. Holst du ein kleines Schälchen voll?" fragt er und setzt sein breitestes Grinsen auf.

Meine schnippische Antwort: "Das kannst du ebenso gut wie ich!"

"Ja, das ist richtig" gibt er zu "aber mir wär's lieber, wenn du das machst. Ich würde dir gerne vom Fenster aus dabei zusehen. Bitte." Er drückt mir eine Schale in die Hand.

"Na dann" ergebe ich mich und gehe raus, am Gästetisch vorbei und durchs Gartentor. Beim Gartentor bleibe ich kurz stehen, um zu schauen, ob die Luft rein ist. Gleichzeitig ruft Theresa: "Wo willst du hin? So kannst du nicht auf die Strasse."

"Ich will auch nicht auf die Strasse, sondern zum Kirschenbaum. Für den Nachtisch. Und ich pass' auf."
Ich gucke nochmal nach beiden Seiten und gehe los.

Nach ein paar Schritten höre ich Kathy hinter mir, "ich begleite dich". Sie schliesst zu mir auf und hackt ihren Arm bei mir ein. "Du bist ganz schön verrückt, weisst du? Hast du nicht Angst, dass dich jemand sieht?"

"Na, wenn schon" antworte ich, als wir auch schon an der anderen Hausecke ankommen. Dort gibt's einen Kiesplatz, der als Parkplatz für Lieferanten dient. Dahinter folgt Grasland. Unser Weg führt dem Haus entlang eine leichte Böschung hinab.
"Warte" fordere ich Kathy auf, "mit diesen Schuhen kann ich schlecht durchs Gras laufen". Ich schlüpfe aus meinen Pumps und gehe Barfuss weiter. Das Gras wurde vor ein paar Tagen gemäht, ist also kein Problem.

Der Baum ist etwa 10 Meter vom Haus und von der Strasse maximal 15 Meter entfernt. Wir sind schnell dort. Es hängen viele Kirschen. Die Ersten stecken wir uns direkt in den Mund, spucken die Steine ins Gras und lachen dabei wie Kinder.

"Achtung, dort kommen zwei Radfahrer" warnt Kathy.

Die werden mich garantiert sehen. Ich werde mir meiner Nacktheit wieder bewusster, und schon ist wieder ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen zu spüren. Ich zeige Kathy ein gespieltes, schockiertes Gesicht, beginne aber die Schale mit Kirschen zu füllen.

"So wie die geschaut haben, haben die dich gesehen".

"Sie sind aber nicht tot umgefallen, also nicht schlimm," erwidere ich. "Gehen wir zurück? Das sollte zum Dekorieren ausreichen."

Oben schlüpfe ich wieder in meine Pumps, als ein Auto mit heruntergelassenen Fenstern auf uns zu fährt. Natürlich sind die vier Insassen nicht blind, und beim Vorbeifahren fallen ihnen fast die Augen aus dem Gesicht. Einer grölt noch irgend etwas und als ich hinterherschaue, sehe ich die Bremslichter aufleuchten. Wahrscheinlich aber nur vor Schreck, denn sie fahren weiter.

Wir beginnen herzhaft zu lachen, Kathy hackt sich wieder ein. So torkeln wir in Richtung Gartenterrasse. "Ich sagte ja schon. Du bist verrückt." wiederholt sie.
Ich bringe die Kirschen rein zu Max und höre Kathy berichten: "Das hat Spass gemacht!"

"Das war ein aufregender Anblick" rühmt Max, sichtlich erfreut. "Hilfst du mir schnell beim Waschen und Zerschneiden?"

"Klar" sag ich.

"Ich geniesse das, Chriss. Von mir aus kannst du sowas öfter machen. Ich bin seit jeher ein kleiner Voyeur, muss ich gestehen."

"Muss ich mir Sorgen machen, dass du plötzlich über mich herfällst?" frag ich theatralisch.

"Ach was. Ich halte mich an die reiferen Semester. Übrigens wird meine Enkelin 17, also fast so alt wie du "Grins". Sowas geht gar nicht. Schauen ja, aber nicht mehr. Ich nehme an, so halten's die Meisten."

"Ich halte eine Hand an meine Brust und atme tief ein um Erleichterung vorzuspielen: "Buhh, da bin ich aber froh!"

"So, du könntest jetzt beginnen, das Dessertbuffet aufzutragen," weist mich Max an, "und wir beide essen dann zusammen mit den Anderen."

Ich muss mehrmals hin- und herlaufen, bis ich soweit bin. Dann verkünde ich das Buffet als eröffnet. "In den kleinen Gläsern gibt es TiraMiSu daneben steht eine Kirschen-Quarktorte. Guten Appetit. Hat grad noch jemand sonst einen Wunsch?"

Begeisterung ausdrückend, kommen die Gaste zum Buffet. Johnny drückt meine Schulter und schaut mir in die Augen: "Wunderschön! Das Buffet übrigens auch" zwinkert er mir zu, "und ich hätte bei Gelegenheit noch gerne ein alkoholfreies Bier."

Nach weiteren Bestellungen bereite ich drinnen alles zu. Als ich fertig serviert habe, steht Max auch schon am Buffet. Ich schliesse mich an und beide setzen wir uns an den Stehtisch um das Dessert zu geniessen. Ich sitze entspannt und versuche nicht krampfhaft meine Knie zusammenzudrücken.
Kathy, die jetzt am Tischende, mir schräg gegenüber sitzt und unter dem Stehtisch sicher meine Pussy sehen kann, witzelt mir zu: "Sehr lecker, die Kirschen". Ich erwidere ihr Lachen.

Es scheint, dass 20 Minuten später alle genug Dessert haben. Ich sammle das Geschirr ein und stelle es in die Küche. Ich entnehme dem Geschirrspüler das saubere Geschirr und beginne das Dreckige einzuräumen. Danach gehe ich raus und mache auf mich aufmerksam. Ich meine, noch aufmerksamer. Ich will etwas vorschlagen: "Ist es OK, wenn ich das Buffet abräume? Die restlichen Desserts sind im Kühlschrank besser aufgehoben. Wer später noch mehr mag, meldet sich bitte bei mir." Danach räume ich ab.

Kurz darauf, ich räume hinter dem Buffet Gläser ein, kommt Heinz von den Toiletten und macht bei mir Zwischenstopp. Er beginnt zu Quatschen und stützt sich mit den Unterarmen über die Stellfläche.
Gerne beteilige ich mich am Smalltalk und lehne mich an den Ablagetisch vor dem Gläserregal. So befinden wir uns beidseitig des Buffets einander gegenüber. Unser Abstand beträgt etwa 2 Meter. Seiner Stellung wegen, schweift sein Blick unweigerlich immer wieder nach unten. An mir runter! Ich geniesse seine Blicke!

Ein paar Minuten plaudern wir nun schon angenehm miteinander, als Heinz gesteht: "Ich bin immer wieder gerne hier, wegen der schönen Aussicht." In diesem Moment habe ich den Eindruck, er beglotzt meine Pussy, darum lächle ich ihn an und sage ein langes "Äahmm..." Weiter komme ich nicht, denn er bemerkt sofort seine Zweideutigkeit. "Nein, nicht das! Doch, das natürlich auch. Aber ich meine den Ausblick von der Terrasse. Wir können bei uns daheim die Alpen nicht sehen." Nun errötet er. Die Situation bringt uns zum Lachen.

Nun kommt Max aus der Küche und kündigt seinen Feierabend an. Wir begleiten ihn zu den Anderen. Max beginnt mit seiner Verabschiedung, Johnny schliesst sich ihm grad an, da er einen längeren Heimweg hat mit seinem Bike.

Zuletzt tritt Johnny noch vor mich, umarmt mich respektvoll und will Küsschen geben. "Danke Chriss, du hast aus diesem schönen Tag einen atemberaubenden Tag gemacht. Ich wünsche mir, dich beim nächsten Treffen in 5 Jahren wieder zu sehen."
"Wer weiss?" sag' ich nur.
Etwa um 17 Uhr verabschieden sich auch Heinz und Kathy, mit Ihnen geht auch Anna. Sie kann bei ihnen im Auto mitfahren. Auch diese Verabschiedungen fallen äusserst herzlich aus. Kathy mag ich besonders.

Die Übrigen warten den nächsten Bus ab, der in etwa 30 Minuten fährt.

Der unauffällige Urs bestellt sich ein weiteres, kühles Bier. Die Anderen sind noch bedient. Theresa will ihm das Bier rausbringen, wenn sie von der Toilette zurückkommt.
Ich setze mich wieder auf dem Hocker am Stehtisch. Ich habe das Gefühl, dass es respektvoller ist, wenn ich mich nicht an den "Klassentisch" setze. So haben's Max und ich bisher gemacht. Wir sitzen jetzt also alle beisammen und reden. Den Stehtisch habe ich verschoben um besser dazu zu gehören.

Ich sitze also einen Meter von der Stirnseite des Tisches entfernt auf dem Barhocker, den Sitzenden zugewendet. Ich halte die Knie einigermassen geschlossen.

Links von mir sitzt wieder Lisa, daneben Theresa. auf der rechten Seite sitzen Liz und Urs. Vor dem Toilettengang stand Theresa noch hier drüben. Sie bittet mich, ihr Weinglas vom Stehtisch rüberzureichen. Um an ihr Glas zu kommen, stelle ich mein rechtes Bein zu Boden, rutsche ein Stück und recke nach hinten. Mein gestrecktes, rechtes Bein weist nach rechts, während ich mein abgewinkeltes, linkes Bein nur mühsam auf der Sitzfläche halten kann. So steht meine Pussy weit offen, was mir aber nicht bewusst ist. Ich drehe mich zurück und Lisa nimmt mir das Glas ab.

"Kindchen, Kindchen. Wie du wieder hier sitzst." tadelt Liz mit gespieltem Ernst.
Ich verharre in der Bewegung und blicke an mir herunter. "Upps. Du bist aber ein Tollpatsch, Chriss," tadle ich mich auch, bevor ich wieder grad hinsitze.
Wir lachen alle zusammen.

Als ich aufstehe um rein zu gehen, bittet mich Urs zu warten.
"Möchtest du noch etwas?" frag ich.
"Nichts zu trinken, der Bus fährt ja in ein paar Minuten. Aber würdest du mir einen Gefallen tun? Ich trau mich jedoch fast nicht zu fragen," sagt Urs.

"Klar, tu ich dir einen Gefallen, wenn ich kann. Sag ruhig"

Urs: "Würdest du zum Aufräumen auch die Bluse noch ausziehen?"

Mein Blick zu Theresa wird mit einem leichten Nicken quittiert.
Ich löse langsam den Knoten, ziehe die Bluse aus und hänge sie neben Theresa an die Stuhllehne.

Danach schaue ich zu Urs. "Die Schuhe auch?" frag ich noch.

"Nein, keinesfalls. Vielen Dank. Aber sei mir nun nicht böse, wenn ich dir beim Aufräumen zuschaue."

Ich beruhige ihn: "Das darfst du doch gern. Ich tu das in erster Linie um angesehen zu werden."
Ich räume weiter auf. Den Damen schenke ich noch den restlichen Rotwein ein. So, vollständig nackt, in Pumps, zwischen drinnen und draussen zu pendeln, ruft ein weiteres Hochgefühl hervor. Meine Hirnaktivität hat sich wieder erhöht. Ich spüre es zwischen den Beinen. "Danke Urs, für einen zusätzlichen Kick zum Schluss", denke ich mir.

Einige Minuten später verabschieden sich die Letzten auch. Urs reicht mir schüchtern die Hand und bedankt sich  dafür, dass ich seinen Wunsch erfüllt habe.
Lisa und Liz umarmen und knuddeln mich kräftig. Theresa und ich begleiten sie noch bis vor's Gartentor bevor sie der Strasse entlang zur nahegelegenen Bushaltestelle gehen.

Bevor ich hier womöglich gesehen werde, will ich schnell auf die Terrasse zurück. Aber Theresa stoppt mich: "Warte. Darf ich auch hier noch ein Bild von dir machen?"

"Nur zu" willige ich ein.

Aber es naht ein Auto, darum husche ich kurz hinter die Gartentür.

Als die Luft rein ist weist mich Theresa an: "Würdest du dich hier neben der Gartentür an die Holzwand lehnen mit einem Fuss an der Wand? Einen Arm baumeln lassen, der Andere in die Hüfte gestemmt. Geht das? Mach schnell bitte."

Wie beschrieben stelle ich mich hin. "So"?

"Perfekt" antwortet sie und tritt zurück. "Ich mache noch ein paar." Sie verändert ihre Position einige Male und gibt mir Anweisungen. Als wir den Linienbus näherkommen hören, gehen wir schnell zurück auf die Terrasse.

Sie zieht mich zum Stehtisch, um zusammen die Bilder anzuschauen. Es beginnt mit einigen Bildern die sie nach dem Essen drinnen gemacht hatte. Die sind wirklich heiss. Dieses Outfit ist uns gelungen und die Bilder sind klasse.

Nach kurzem weiterscrollen, kommen die Bilder von eben. Wow, das sind recht viele. Mir fällt auf, dass Theresa eine begabte Fotografin ist, denn alle Bildausschnitte sind gut gewählt.
Ich darf jedoch auch das Model loben. Affengeil, nur in Pumps in der Öffentlichkeit. Wir sind begeistert. Ein, zwei Bilder wären super geeignet, als Hauptseite unserer Homepage. Man sieht eine Nackte vor dem Restaurant. Der Schriftzug ist gut zu sehen und auch die dahinterliegende Gartenterrasse.

Eines dieser Bilder zeigt mich halb seitlich, und mein Blick ist auf die andere Seite zu Boden gerichtet.
"Darf ich Dieses als "Dankeskarte" an die Klasse versenden? Du bist darauf nicht erkennbar."

Ich stimme zu. "Geht klar, aber bitte mit dem Hinweis der Privatsphäre. Und würdest du mir die Bilder auch zusenden?"

"Aber sicher."

Ich bleibe grad nackt, während wir zuerst draussen, dann drinnen aufräumen. Die Pumps hab ich dazu ausgezogen, bin also barfuss.

Beim Verabschieden bin ich immer noch nackt. Ausnahmsweise umarmt mich Theresa und dankt mir für die gute Arbeit und meine Präsentation. Das wird den Kameraden in Erinnerung bleiben.

Theresa geht nach oben, in ihre Wohnung und ich gehe zum Spind, um mich anzuziehen. Schade.

Die Bluse zieh ich wieder so an wie vorhin. Ohne BH und geknotet. Das ist auf dem Fahrrad sicher ein Hingucker! Dann noch Rock und Sneakers.

Jetzt sind sicher mehr Leute unterwegs...

-Ende-


Kommentare

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WikingerS schrieb am 23.06.2026 um 01:39 Uhr

Die Geschichte macht mir sehr viel Spaß und ich würde mich freuen, die weitere Entwicklung von Chriss's Nacktleben verfolgen zu können.

chriStory schrieb am 23.06.2026 um 05:00 Uhr

Traumhaft tolle Fortsetzung, mit so viel Herzblut und spannenden Details in der Geschichte, klare 6 von 5 Sternen für mich.

yan1 schrieb am 23.06.2026 um 08:18 Uhr

Sehr schöne Fortsetzung. Geschmackvoll und taktvoll, gut nachvollziehbar und erotisch auch ohne geficke.