Vier Generationen zeigen sich nackt! Ist Exhibitionismus erblich?


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Ich - Melanie, Anfang dreißig und Mutter von mittlerweile fast dreijährigen Zwillingstöchtern - hatte anhand der Tagebücher meiner Urgroßmutter ihr Leben rekonstruiert. Jetzt musste ich noch alles meiner fast neunzigjährigen Großmutter erzählen. Also fuhr ich zu ihr, um meiner Oma von den Tagebüchern ihrer Mutter zu berichten. ---- Diese Geschichte gibt es auch als Hörspiel mit Links zur Geschichte meiner Urgroßmutter: https://youtu.be/n49twnXxzwQ --- Meine Oma war zwar mit fast 90 alt an Jahren, aber dennoch ein bemerkenswert moderne Frau. So war es kein Problem für sie zu erfahren, dass ihre Mutter als Nackttänzerin, Call-Girl und Party-Hure gearbeitet hatte. Nur zwei Dinge in der Geschichte hatten meine Großmutter emotional stark berührt. Erstens die Diagnose, dass ihre Mutter unfruchtbar war. Da musste ich etwas vorgreifen und ihr versichern, dass diese Diagnose nicht richtig war und sie die leibliche Tochter ihrer Mutter war. Und zweitens, als ich ihr von Grete und ihrem Mann erzählte, die zum Kriegsende bei ihr und ihrer Mutter in der Wohnung versteckt hatten, da Gretes Mann von den Alliierten gesucht wurde. Natürlich erinnerte sie sich an die beiden. Meine Großmutter war damals zehn Jahre alt. Ihre Reaktion darauf: "Dieser höfliche, freundliche und immer hilfsbereite Mann war also ein Scheiß-Nazi. Ein Kriegsverbrecher, der sich bei uns vor seiner Strafverfolgung versteckt hat." Aber meine Großmutter verstand auch, warum ihre Mutter gar nicht anders konnte, als Grete und ihren Mann aufzunehmen. Grete war ihre beste Freundin und so viel wie Grete für meine Urgroßmutter getan hatte, war sie es ihr einfach schuldig. Aber es war nicht die Reaktion meiner Großmutter auf das, was ich ihr erzählte, was mich noch lange beschäftigen würde, sondern das, was mir meine Oma danach anvertraute. Sie sagte zu mir: "Ich glaube jetzt ist der richtige Moment, um dir auch etwas über mich zu erzählen. Ich wusste nichts von der bewegten Vergangenheit meiner Mutter. Und dennoch waren wir uns in jungen Jahren sehr ähnlich. So wie es meine Mutter als Dienstmädchen bei der reichen Familie genossen hat, vom Sohn der Familie nackt betrachtet zu werden, so ging es auch mir. Im Alter von 16 oder 17 Jahren habe ich nicht nur gerne mit einer Freundin zusammen nackt in einem nahe gelegenen See gebadet, sondern es auch regelrecht darauf angelegt, dabei beobachtet zu werden. In meinem Freundeskreis habe ich mehr als einmal meine nackten Brüste präsentiert, wenn wir uns irgendwo zusammen getroffen haben. Auch ganz nackt bin ich dabei schon gewesen. Mich faszinierten die geilen Blicke auf meinen nackten Körper genauso wie es bei meiner Mutter der Fall war, als Otto sie heimlich beobachtet hatte, oder als sie nackt auf der Bühne stand. Später, als ich dann studiert habe, hatte ich mir mit Nacktfotos ein wenig dazu verdient. Das geschah damals noch alles ganz heimlich und die Fotos wurden nicht in Magazinen veröffentlicht, sondern unter dem Ladentisch verkauft oder auf dem Schwarzmarkt. Es war nicht so, dass ich das Geld wirklich brauchte. Aber ich konnte mir so doch das eine oder andere Kleid mehr leisten. Der eigentliche Grund für die Aktfotos war aber meine Freude daran, mich nackt zu zeigen. Ich liebte es verschiedene Posen einzunehmen und der Nervenkitzel erwischt zu werden bei Außenaufnahmen. Mir gefiel der Gedanke, dass es andere Männer heiß machen würde, wenn sie mich völlig entblättert auf den Bilder ansahen. Zu meinem Glück wusste der Fotograf nicht, dass ich ihm auch ohne Bezahlung Modell gestanden hätte. Ich hörte dann damit auf, als ich deinen Großvater kennengelernt hatte. Wie meine Mutter als sie ihren Lehrerkollegen geheiratet hat, habe ich ihm nie von den Nacktfotos erzählt und führte daraufhin genau wie meine Mutter seit meiner Geburt ein gutbürgerliches Leben. Du bist jetzt außer mir die Einzige, die davon weiß." Meine Großmutter war also wie ich eine Exhibitionistin gewesen, auch wenn es damals das Wort so vielleicht so noch nicht gegeben hatte. Sie genoss wie ich die Blicke auf ihren nackten Körper so sehr, dass sie keine Probleme hatte, gesellschaftliche Konventionen zu durchbrechen, um das zu machen, was ihr Spaß machte. Unweigerlich musste ich an meine Mutter denken, die für mich die Prüderie in Person war. Ich durfte selbst als kleines Kind nie nackt durch unsere Wohnung laufen oder nackt am See baden. Das ging nur in der Wohnung meiner Tante, der zweiten Tochter meiner Großmutter. Ich erinnere mich auch nicht daran, jemals meine Mutter oder meinen Vater ohne Kleidung gesehen zu haben. Wie konnte meine Oma ihre Tochter nur so prüde erziehen? Als könnte meine Großmutter Gedanken lesen, fuhr sie fort: "Ich kann mir vorstellen, worüber du jetzt nachdenkst: Wie konnte es passieren, dass meine Tochter - also deine Mutter - so große Probleme mit Nacktheit hatte? Konnte ich ihr nicht vermitteln, dass Nacktheit etwas Schönes und Positives ist? Dass nichts Verwerfliches daran ist, wenn eine nackte Frau einen Mann sexuell erregt? Dass man das auch als Frau genießen kann? Auch dazu möchte ich dir etwas erzählen. Deine Mutter hat - das wird dich jetzt überraschen - lüsterne Blick auf ihren Körper genauso genossen wie ich. Sie hat als Kind und später als Jugendliche Tanzunterricht genommen und hatte nach der Schule erwogen, Profitänzerin zu werden. Aber dazu hat ihr Talent dann doch nicht ausgereicht, und so nahm sie ein Studium auf. Ihr Wunsch vor einem Publikum zu tanzen, war jedoch so groß, dass sie sich dazu entschied, gelegentlich in einem Strip-Club aufzutreten. Genau wie bei mir ging es deiner Mutter nicht primär um das Geld, das sie bei ihren Auftritten verdiente. Im Vordergrund stand für sie der Spaß, das Tanzen, die Anerkennung, der Applaus. Wie für mich war auch für deine Mutter die Zeit als Stripperin vorbei, als sie deinen Vater kennenlernte." Ich konnte es kaum glauben! Dieselbe Frau, die mir als Kind verboten hatte, in unserem nicht einsehbaren Garten nackt im Planschbecken zu spielen, war Nackttänzerin in einem Strip-Club gewesen. Aber meine Oma hatte auch dafür eine Erklärung: "Es war nicht deine Mutter, die nicht wollte, dass du als Kind auch nackt spielst. Es war dein Vater, der so prüde war. Deine Mutter hat sich da nur angepasst. Aber jetzt erzähl doch mal was über dich! Drei Generationen von Frauen vor dir haben sich gerne vor anderen nackt präsentiert, interessanterweise wusste keine, dass das auch die eigene Mutter gemacht hat. Es ist für mich schwer vorstellbar, dass du nie den Wunsch hattest, nackt gesehen zu werden, oder? " Tja. Wo sollte ich da anfangen? Ich versuchte es mal wie folgt von vorne: "Liebe Oma, ich habe eure Tradition voll und ganz fortgeführt. Angefangen mit einem verlorenen Strip-Spiel im Teenageralter über provokatives Nacktbaden am See oder in öffentlichen Badeanstalten, Strips auf Partys, sich Ausziehen vor geöffnetem Fenster oder am Campingplatz, Wet-T-Shirt Contests, nackten Mutproben oder auch einfach nur Spaziergängen im Eva-Kostüm: Wann immer sich die Möglichkeit gegeben hat, mich auszuziehen, habe ich das gemacht und genossen. Ich betreibe auch einen Internet-Kanal, auf dem ich wöchentlich nackt über meine Auftritte berichte. Nur Geld habe ich im Gegensatz zu meinen Vorfahrinnen nie genommen. Exhibitionsimus sollte für mich immer ein Hobby bleiben, das mir Spaß macht." "Interessant!", sagte meine Großmutter dazu. "Und weiß dein Mann davon?" "Natürlich!", war meine Antwort. "Die Zeiten haben sich geändert. Ich hatte meinem Mann von meiner Neigung, mich nackt zu zeigen, erzählt, nachdem wir zwei Jahre verheiratet waren. Wir wohnten damals in einem Hochhaus und seine spontane Reaktion war, mich aufzufordern, sofort völlig nackt den langen Gang zum Treppenhaus entlangzugehen, was ich natürlich auch sofort gemacht habe. Die Zeiten haben sich geändert. Heute muss man vor seinem Partner seine Neigungen nicht mehr unbedingt geheim halten." Meine Großmutter forderte mich sofort auf, ihr alle meine Geschichten zu erzählen. Aber dazu reichte die Zeit nicht mehr aus. So fand ich eine andere Lösung. Da ich über alle meine Nacktauftritte bereits auf meinem Internet-Kanal berichtet hatte, extrahierte ich die Tonspur aus den Videos und kopierte sie alle auf ein Tablett, das ich meiner Oma schenke. Da sich nur die Audio-Dateien auf dem Tablett befanden, kam meine Oma mit etwas Übung auch gut damit zurecht. Manche alte Leute schauen viel Fernsehen, aber meine Oma liebte es, sich die Geschichten ihrer Enkelin immer und immer wieder anzuhören. Ich werde die Geschichten hier auf diesem YouTube-Kanal auch nach und nach veröffentlichen. Ich habe die meisten der Geschichten hier auf Schambereich.de bereits veröffentlicht, siehe xxxx Aber es gab noch etwas zu klären: Was machen wir mit dem von meiner Urgroßmutter gestohlenen Schmuck der Familie von Baumbach. Ich hatte ihn bei einem Juwelier auf einen Wert von zwölftausend Euro schätzen lassen. Für meine Oma war das völlig klar: "Versuch mal einen Kontakt zu der Familie herzustellen. Wir wissen ja, wo ihr Schloss steht. Den Schmuck können sie wiederhaben. Er hat ja seinen Zweck erfüllt und meiner Mutter finanzielle Sicherheit gegeben, als sie mit mir schwanger war. Aber ich möchte dafür einen Vaterschaftstest mit einem Nachkommen dieses Grafen. Ich bin jetzt fast neunzig Jahre alt und möchte endlich wissen, wer mein Vater war." Das hörte sich erstmal gar nicht so kompliziert an, war es dann aber doch. Ich werde in der nächsten Geschichte davon berichten. Auf der Heimfahrt gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Kann Exhibitionismus wirklich erblich sein? Vier Generationen von Frauen haben Spaß dabei empfunden, ihren nackten Körper betrachten zu lassen. Meine Urgroßmutter hat noch davon gelebt, für meine Oma und Mutter war es nur ein netter Zuverdienst, aber ich habe bewusst darauf verzichtet, mich für Geld auszuziehen. Vielleicht ging es mir finanziell einfach zu gut dafür, so dass ich es gar nicht nötig hatte, mich für Geld auszuziehen. Für meine Oma und meine Mutter waren ihre Nacktauftritte vorbei, als sie die Männer kennengelernt hatten, die sie dann heirateten. Das war bei mir zwar erstmal ähnlich, aber ich konnte dann doch meinem Mann davon erzählen. Und ihm gefiel es, wenn andere den nackten Körper seiner Frau zu sehen bekamen. Hier hatte sich wohl die Zeit geändert. Aber seit ich vor knapp drei Jahren Mutter von zwei Zwillingstöchtern geworden bin, habe auch ich erstmal damit aufgehört, mich hüllenlos zu präsentieren. Ich hatte einfach anderes zu tun. Wird es dabei bleiben? Und was wird aus meinen Töchtern? Werden sie mal wie ich jede Gelegenheit nutzen, die Hüllen fallen zu lassen? Und wenn ja, würde ich das als ihre Mutter überhaupt mitbekommen? Würden sie es mir erzählen? Wahrscheinlich nicht! Mein Erziehungsziel bestand auf jeden Fall nicht darin, meine Töchter zu Exhibitionistinnen zu machen. Natürlich werde ich ihnen eine positive Einstellung zu Nacktheit und Sexualität vermitteln. Aber was sie dann daraus machen, liegt dann nicht mehr in meiner Hand. Das einzige, was ich mir als Mutter wünsche, ist, dass meine beiden Töchter in ihren Leben selbstbewusst und selbstbestimmt mit Nacktheit und Sexualität umgehen werden. Hier gibt es alle Geschichten von mir, Melanie: https://schambereich.org/user/show/Melanie2000


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