Die Feste im Schloss des Grafen: Küchenhilfe, Bedienung, (Nackt)Tänzerin und mehr...


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Diese Geschichte gibt es hier als Hörspiel: https://youtu.be/J9cR8VcFxpY oder zum Lesen ohne jeden Absatz, da es - aus welchem Grund auch immer - nicht möglich war, welche einzufügen: Nachdem die Wirtschaftskrise Anfang der neunzehnhundert dreißiger Jahre die goldenen zwanziger Jahre beendet hatte, wurde es schwierig für mich als Nackttänzerin in Berlin mein Geld zu verdienen. Auch vom Alter her war ich mit Ende zwanzig nicht mehr die erste Wahl. Diese Geschichte gibt es auch als Hörspiel: https://youtu.be/J9cR8VcFxpY Ich beschloss in Berlin erneut zur Schule zu gehen, um anschließend in einem bürgerlichen Leben als Lehrerin arbeiten zu können. Mit dem Schulabschluss in der Tasche bewarb ich mich mit Erfolg bei einer Art "Höhere Töchter Schule" in einer Kleinstadt, um meine Ausbildung als Grundschullehrerin dort absolvieren zu können. Ich hatte zwar immer noch einige Ersparnisse aus meiner Zeit als Nackttänzerin und Escort-Girl, aber musste dennoch etwas hinzuverdienen. So las ich eine Anzeige in der Zeitung, dass der Graf von Baumbach, dessen Schloss am Stadtrand lag, eine junge, weibliche, gut aussehende Küchenhilfe für meist am Wochenende stattfindende Feste in seinem Schloss suchte, die auch als Bedienung Erfahrung hatte. Alles traf auf mich zu und so bewarb ich mich. Beim Vorstellungsgespräch in seinem "Schloss", das eher das Herrenhaus eines größeren Gutshofs war, erwähnte ich, dass ich in einem Berliner Tanztheater sowohl als Bedienung, als auch als Tänzerin gearbeitet hatte. Dass ich bei meiner Arbeit nicht immer bekleidet gewesen bin, verschwieg ich allerdings. Ich bekam den Job und fortan half ich an Wochenenden den beiden in der Küche des Grafen Angestellten erst beim Zubereiten der Speisen und servierte dann den Abend lang die Speisen und Getränke. Manchmal waren weniger als zehn, manchmal auch über dreißig Gäste zu bedienen. Generell waren es immer feucht fröhliche Abende, so dass ich meist erst sehr spät nach Hause kam. So vergingen die ersten Monate, bis mich der Graf bat, auf einem seiner Feste für die Anwesenden zu tanzen. Ich hatte noch ein paar der Kostüme aus meiner Zeit als Varieté-Tänzerin und zeigte sie dem Grafen, da ich fürchtete, sie würden doch ein wenig zu viel Haut zeigen. "Das passt schon!", sagte der Graf aber nur dazu. "Je erotischer du rüberkommst, um so schöner für die Gäste. Such dir unter deinen Kostümen eins aus, das dir am besten gefällt." Dann gingen wir noch seine umfangreiche Plattensammlung durch, um die passende Musik auszuwählen, die er über sein Grammophon abspielen wollte. Ich fand ein paar mir bekannte Stücke, zu denen ich auch noch unsere Choreographie einigermaßen im Kopf hatte, die wir damals im Tanz-Theater aufgeführt hatten. Die Gäste waren bereits von meiner professionellen Darbietung begeistert. Aber die Frau des Grafen war der Meinung, das noch steigern zu müssen. Nach dem Ende meines letzten Tanzes stand sie auf, stellte sich hinter mich, fasste mit beiden Händen das glitzernde Oberteil an, das meine Brüste bedeckte, und fragte die Gäste: "Wollt ihr noch mehr sehn." Die Antwort war eindeutig: "Ja, natürlich!". Und so begann die Gräfin langsam mein Oberteil nach oben zu ziehen. Ich entschied mich, mit zu machen. Ich hob meine Hände an, so dass sie mir mein Oberteil über den Kopf ausziehen konnte und so meine nackten Brüste freilegte. Alle Gäste applaudierten, während ich mein Gewicht von einem Bein auf das andere verlagerte und auch meinen Oberkörper leicht dazu hin und her bewegte. In der Zwischenzeit hatte der Graf das Grammophon erneut gestartet, so dass ich den letzten Tanz noch mal oben-ohne wiederholte. Als die Musik endete schlug einer der Gäste ein Spiel vor: "Wir lassen meinen Hut herumgehen und jeder legt etwas Geld für die Tänzerin hinein. Dann soll die Tänzerin mit einem Würfel würfeln. Bei eins, zwei oder drei bekommt sie das Geld ohne Gegenleistung. Bei vier, fünf oder sechs bekommt sie das Geld auch, muss sich aber vor uns ganz ausziehen." Mein fehlender Widerspruch wurde als Zustimmung gewertet. Der Hut ging rum und füllte sich mit für die Gäste sicher kleinen Beträgen, für mich aber doch einer gehörigen Stange Geld. Der Graf drückte mir einen Lederbecher mit einem Würfel in die Hand. Ich hielt den Becher mit einer Hand zu und begann ihn zu schütteln. Keiner sagte ein Wort, während ich - immer noch mit nackten Brüsten - betont langsam auf die Mitte des langen Tisches zuging, an dem die Gäste saßen. Noch ein paar Mal schütteln und dann stellte ich den Becher mit der Öffnung nach unten auf den Tisch. Jetzt hätte ich den Becher anheben können, um allen zu zeigen, ob ich mich ausziehen würde oder nicht. Aber ich beschloss, die Spannung noch ein wenig aufrecht zu erhalten und ging langsam, mein Becken bei jedem Schritt nach rechts und links bewegend eine Runde um den Tisch. Alle Blicke waren auf mich gerichtet und keiner sagte ein Wort. Alle dachten, ich würde hoffen, mich nicht ganz ausziehen zu müssen. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Ich wollte mich nackt zeigen und die lüsternen Blicke der anwesenden Männer auf meinen Körper genießen. Hoffentlich hatte ich Glück! Als ich um den Tisch herumgelaufen war, beugte ich erneut meinen Oberkörper zwischen zwei Gästen hindurch über den Tisch und hob den Lederbecher an: eine fünf! Perfekt. Ich ging drei Schritte zurück, drehte meine Vorderseite den Gästen zu und zog ohne zu zögern meinen wie das Oberteil glitzernden Slip aus, um mich ganz nackt zu präsentieren. Unter dem Applaus des Publikums drehte ich mich um, fuhr noch mal mit der Hand durch mein dichtes, schwarzes Schamhaar, damit es etwas voluminöser aussah, und führte ohne Musik ein paar Tanzschritte aus. Ich hätte jetzt das Geld aus dem Hut an mich nehmen und verschwinden können. Aber ich hatte noch eine andere Idee. Ich ging wieder zum Tisch zurück, nahm den Lederbecher mit dem Würfel in die Hand und sagte: "Nächste Runde, gleiche Regeln. Aber diesmal darf mich bei vier bis sechs jeder, der will, mal anfassen." Ganz bewusst verzichtete ich darauf, für das neue Spiel eine Gegenleistung in Form von weiterem Geld zu verlangen. Ich wollte nicht wie eine Nutte wirken, die für alles die Hand aufhält. Nein, es sollte wie ein ganz normaler Wetteinsatz aussehen. Erneut ließ ich den Becher verdeckt auf dem Tisch stehen, um eine Runde um den Tisch zu gehen oder besser gesagt zu tänzeln. Diesmal aber ganz nackt und ich tätschelte jedem Gast, ob Mann oder Frau, im Vorübergehen kurz oben auf den Kopf. Weniger mein Getätschel als die Reaktion des oder der Angefassten darauf riefen immer wieder Gelächter hervor. Manche wirkten leicht verlegen, andere amüsiert. Die Enttäuschung im Raum war allerdings groß, als ich den Becher anhob und der Würfel eine Eins zeigte. Ich hob entschuldigend meine Hände und sagte nur: "Tut mir leid für Sie, aber das Schicksal hat entschieden." Ich sammelte meine Kleidungsstücke wieder ein, nahm das Geld aus dem Hut an mich und verließ nackt den Raum, um in einem Nebenzimmer wieder mein Kellnerinkostüm anzuziehen und die Gäste für den Rest des Abends anständig bekleidet zu bedienen. Aber noch bevor ich mit etwas anziehen konnte, betrat der Graf das Zimmer und sagte zu mir: "Es sah nicht so aus, als ob du es als eine Strafe empfunden hättest, bei unserem kleinen Spiel zu verlieren und dich ganz nackt auszuziehen." Das hatte er ganz richtig beobachtet. Aber noch bevor ich antworten konnte fuhr er fort: "Warst du auch sehr enttäuscht, als der Würfel entschieden hat, dass du nicht von allen mal angefasst wirst? Das können wir jetzt gerne nachholen." Der Graf war vom Alter her mit vielleicht Ende fünfzig, über zwanzig Jahre älter als ich, aber ich fand ihn trotzdem auch unabhängig von seiner sozialen Stellung attraktiv. Seit meiner Zeit als Escort-Girl in Berlin hatte mich kein Mann mehr angefasst und ich spürte ein starkes Verlangen danach in mir. Also stand ich von meinem Stuhl auf und stellte mich nackt vor den Mann. "Wo wollen Sie mich denn anfassen?", fragte ich die unschuldig Naive spielend. Er antwortete nicht, sondern fuhr mit seinen Händen über meinen Körper. Erst an den Seiten von der Brusthöhe bis herunter zu meinem Becken, dann streichelte er meine Brüste und ihre harten Nippel. Meine Atmung wurde langsam tiefer und tiefer. Der Graf fuhr mit einer Hand von meinen Brüsten über meinen Bauch bis zu meinem Schamhaar. Erst langsam und dann immer schneller werdend bewegte sich seine Hand zwischen meinen Beinen auf und ab und meine Erregung stieg mit jedem Mal ein Stück weiter an. Es wurde immer schwerer für mich, ohne mich irgendwo festzuhalten, stehen zu bleiben. Ich hatte nur noch einen Wunsch: Sex! Dazu beugte ich mich über den einzigen Stuhl in dem Zimmer, spreizte die Beine, drückte meinen Rücken durch und präsentierte so dem Grafen mein Hinterteil. Der zögerte nicht lange, öffnete seine Hose und drang von hinten in mich ein. Ich genoss jeden seiner Stöße und versuchte mein Stöhnen so leise wie möglich zu halten, damit niemand von außen merkt, was hier vor sich geht. Als wir fertig waren, verabschiedete sich der Graf mit den Worten: "Mit deinen Fähigkeiten werden wir die nächsten Feste ganz anders feiern. Meine Frau und ich werden uns ein paar nette Spiele für dich und unsere Gäste ausdenken. Lass dich überraschen! Zu deinem Schaden wird es ganz sicher nicht sein." Ich brauchte noch ein wenig, um meine Frisur zu richten und mich wieder ganz zu erholen. Dann zog ich mein Kellnerinnenkostüm an bediente die Gäste den Rest des Abends so, als ob nichts gewesen wäre. Auf dem Heimweg grübelte ich noch darüber, was der Graf mit "anderen Spielen" gemeint hat. OK, das würde ich bald erfahren. Aber noch etwas beschäftigte mich: War es überhaupt die richtige Entscheidung, in ein bürgerliches Leben als Lehrerin zu wechseln? Es war doch nie für mich allein die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, wenn ich nackt vor einem Publikum auftragt, oder mit dem einen oder anderen Mann, der mich dafür bezahlte, ins Bett ging. Nein! Ich hatte Spaß daran. Und dass sollte ich aufgeben, um Kindern zu erklären, was 3 plus 7 macht und dass man Vater mit V und Mutter mit doppel t schreibt? Ich würde vielleicht heiraten und dann immer nur mit dem selben Mann schlafen. Oder doch ein Doppelleben führen? Die Woche über Lehrerin und am Wochenende das Leben genießen. Ich war mir zunehmend unsicher, was ich wirklich wollte. Fortsetzung folgt. Diese Geschichte gibt es hier auch als Hörspiel: https://youtu.be/lS_Km1CPTUw Hier sind die Links zu den vorangegangenen Geschichte meiner Urgroßmutter: Teil 1: Der Weg meiner Urgroßmutter zur Varietee-Tänzerin https://schambereich.org/story/show/7516-der-weg-meiner-urgrossmutter-zur-varietee-tanzerin Hörspiel: https://www.youtube.com/watch?v=rZE0WNphlPo&feature=youtu.be Teil 2: Vom Dienstmädchen ins Varietee-Theater! https://schambereich.org/story/show/7518-der-weg-meiner-urgrossmutter-zur-varietee-tanzerin Hörspiel: https://www.youtube.com/watch?v=QW_ippnU-3I&feature=youtu.be Teil 3: Erst oben-ohne Kellnerin, bald ganz nackt auf der Bühne! https://schambereich.org/story/show/7521-erst-oben-ohne-kellnerin-bald-ganz-nackt-auf-der-buhne Hörspiel: https://www.youtube.com/watch?v=15JA-y0DCzo&feature=youtu.be Teil 4: Endlich nackt auf der Bühne eines Varieté-Theaters in Berlin! https://schambereich.org/story/show/7523-endlich-backt-auf-der-buhne-eines-variete-theaters-in-berlin Hörspiel: https://youtu.be/U_2hEyNcKzU Hier gibt es weitere Geschichten von mir: https://schambereich.org/user/show/Melanie2000 Und hier ist der Link zu weiteren Geschichten als Hörspiel: https://www.youtube.com/@DieExhibitionistinMelanie


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