Der Fahrradunfall!
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23.04.2026
Schamsituation
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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XXII (Samstag) – Der Fahrradunfall!
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!
Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen! Länge dieses Kapitels: 7694 Wörter!
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Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com
Man konnte die Uhr danach stellen – pünktlich um sechs Uhr früh öffnete ich meine Augen! Natürlich war ich noch müde, aber Weiterschlafen war keine Option, gab es doch heute eine Menge Dinge in Angriff zu nehmen. Leise stand ich auf, ich wollte Miriam und Julia nicht wecken, die friedlich rechts und links neben mir schliefen. Im Haus war alles still. Ich duschte ausgiebig und widmete mich intensiv meiner Ganzkörperrasur, die ich in den letzten Tagen etwas vernachlässigt hatte. Nachdem mein süßes Schulmädchendöschen wieder glatt wie ein Babypopo war, ging ich nach unten. Zuerst brühte ich mir wie immer um diese Zeit einen Kaffee auf, dann setzte ich mich mit meinem Surface Pro an den großen Eßtisch. Gelegentlich arbeitete ich auch von der riesigen Ledercouch aus, aber das war auf Dauer zu unergonomisch, außerdem brauchte ich für das Surface Pro eine Maus – seit jeher fand ich Touchpads einfach nur schrecklich! Eine Menge Kundenmails hatten sich angesammelt. Akribisch beantwortete ich jede einzelne, als kurz nach acht Uhr meine Conny nach unten gewatschelt kam – sie war unsicher auf den Beinen und sah etwas zerzaust aus!
»Morgen, Mollymaus«, begrüßte ich sie, »Du siehst etwas malade aus. Die Nacht war wohl heftiger als geplant, was?«
Sie gab mir einen Begrüßungskuß auf die Wange: »Morgen, Große. ... Uuuaaaahh, bin noch total müde. Ja ... ging ordentlich zur Sache!«
»Und ... Matthias, wie geht's ihm?«
»Oh, er hat seinen Mann gestanden ... im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ... ist er jetzt in der Rekonvaleszenz, sozusagen!« Conny grinste dreckig!
Ich grinste zurück: »Ach, Conny ... Du bist einfach unmöglich! ... Dann hoffen wir mal, daß er heute auch bei Claire seinen Mann stehen wird. Na, bis zum Abend wird er sich ja sicher erholt haben!«
»Ja, das denke ich auch. ... Du, ich geh' erst einmal duschen, mache mir einen Kaffee und komme wieder zu Dir.«
»Ja, Conny, mach' das, wir haben einiges zu besprechen!«
Knapp zwanzig Minuten später kam sie zurück mit einem dampfenden Kaffeebecher. Im Gegensatz zu Matthias und mir bevorzugte sie ihre tägliche Koffeinration mit Milch, aber nur mit wenig oder gar keinem Zucker. Sie setzte sich zu mir an den Tisch. Eins mußte ich meiner triebhaften Fickschnecke lassen: Aufgaben, die ich ihr übertragen hatte, wurden von ihr so schnell wie möglich abgearbeitet – und das nicht hastig oder hektisch, sondern stets mit der gebotenen Professionalität, die ich von mir selbst verlangte.
»Was ich Dich fragen wollte, Conny ... wie sieht's aus mit der Tagesplanung für die Kantine? Und die neue Mengenkalkulation? Habt ihr da schon was gemacht?«
Conny schaute mir direkt in die Augen: »Klar, Große, meinst Du, wir denken nur ans Ficken? ... Du bist ja gestern früh eingeschlafen ... da haben Miriam und ich uns die Zeit genommen, alles detailliert auszuarbeiten. Und wir haben uns was echt Geiles einfallen lassen!«
»Na, da bin ich aber mal gespannt! ... Dann hol' mal die Ausdrucke runter!«
»Nö, nicht nötig«, flötete Conny, »ist alles auf der Synology. Ordner MunichModular, Unterordner Kantine, Datei Kalkulation.xls! Mußt Du nur noch aufrufen!«
Ich öffnete die Datei und studierte sie. Die Zahlen sahen gut aus, alles war sauber gerechnet. Zwei Dinge aber machten mich stutzig: »Conny, da steht, ihr rechnet mit einem Schwund von einem bis zwei Prozent. Bislang hatte die Kantine einen Schwund von 10 bis 15 Prozent. Erkläre mir das bitte! Und ... was bedeutet "VB"? ... Etwa Verhandlungsbasis? Conny, die Preise für die Tagesgerichte stehen fest und werden nicht verhandelt. Die Kantine ist doch kein Basar!«
Conny lachte: »Geil, daß ich Dich auch mal verblüffen kann, Große. Jetzt paß auf – "VB" heißt "Vorbestellungen"! Ab sofort können die Mitarbeiter ihr Essen für den nächsten Tag vorbestellen und auch gleich mit ihrer Geldkarte oder App bezahlen. Dann muß Miriam nur noch die tatsächlich vorbestellten Essen bereitstellen und braucht so gut wie nichts mehr wegzuschmeißen!«
Ja, ich war tatsächlich hochgradig verblüfft: »Conny, das ist ... das ist genial! Wirklich, fantastisch! Das reduziert den Schwund um bis zu 13 Prozent im Idealfall ... und das gesparte Geld können wir in höherwertige Lebensmittel investieren ... und in Safran!« Meine Gedanken waren jetzt bei der Mandarinenquarkspeise, die Miriam gestern mit Safran veredelt hatte – und einfach göttlich schmeckte!
»Und ... das hast Du Dir ausgedacht, Conny?«
»Ganz ehrlich? Nein, es war Miriam, die diese Idee hatte. Aber weil sie sich nicht so gut mit den Office-Programmen auskennt, habe ich die Kalkulation anhand der Mengenangaben, die Wollhuber Dir zur Verfügung gestellt hatte, ausgearbeitet.«
Ich regte mich über mich selbst auf: »Was bin ich doch nur für eine blöde Kuh! Warum bin ich nicht längst selbst auf diese Idee gekommen? ... Arrgh, dieser Wollhuber ... ich habe ihn viel zu lange schalten und walten lassen. Aber damit ist jetzt Schluß – und ich bin davon überzeugt, daß Miriam ihre neue Aufgabe mit Bravour meistern wird!«
Einen Moment genossen wir das Schweigen ... wir sahen uns in die Augen und wußten instinktiv, daß wir füreinander bestimmt waren. Doch bei aller Romantik konnten die Sachzwänge des Tages nicht außer Acht gelassen werden: »Gut, Conny, wir haben heute noch einiges vor. Ich mache mit meinen Mails weiter und Du weckst bitte unsere Langschläfer. Ich erwarte, daß wir um neun Uhr am gedeckten Frühstückstisch sitzen und alles weitere in Ruhe besprechen können!
Conny, wie immer leicht durchgeknallt, stand auf, knallte die Hacken zusammen und salutierte: »Jawoll, Frau Generalmajor, wird umgehend erledigt!«
Ich hatte selbst nicht recht daran geglaubt, aber tatsächlich hatten sich meine Lieben um sieben Minuten nach neun am Frühstückstisch eingefunden. Miriam schenkte Kaffee ein, Conny schmierte Brötchen für uns. Nachdem wir uns alle liebevoll begrüßt hatten, wollte Miriam etwas loswerden.
»Herrin ... ich ... ich habe da einen kleinen Wunsch!«
»Was möchtest Du, Mäuschen? Sofern es kein völlig abwegiger Wunsch ist, werde ich ihn Dir gerne erfüllen!«
»Herrin ... ich möchte gern einen kleinen Hund haben ... oder vielleicht ein Kätzchen!«
»Nein!« antwortete ich schroff. »Ich dulde kein Viehzeugs in meinem Haus! ... Tiere stinken und sabbern, machen nur Dreck und Probleme ... und kosten unnötig Geld beim Tierarzt. Ihr wißt, was für eine Reinlichkeitsfanatikerin ich bin. Viecher gehen gar nicht! ... Und ich trage schon genug Verantwortung für Dich, Conny und Matthias und jetzt auch Julia – und nebenbei noch für die 350 Mitarbeiter in meinem Unternehmen ... da will ich mir nicht auch noch irgendwelche permanent haarenden Biester aufhalsen!«
Miriam senkte schüchtern den Kopf: »Ja, Herrin, ich habe verstanden!«
Jetzt mischte sich Matthias ein: »Ach, Dorothee ... was ist denn gegen einen kleinen, süßen Hund einzuwenden, der kann doch auch eine Menge Freude ins Haus bringen!«
Ich sah ihn scharf an: »Willst Du es Dir mit mir verscherzen, Sklave? Ich habe mich doch klar ausgedrückt! Die einzigen Tiere, die ich willkommen heiße, sind blankrasierte Schnecken und potente Deckhengste! Sollte es aber jemand wagen, hier einen Köter anzuschleppen, dann landet der umgehend im Wok und zum Dinner gibt es Pekinese süßsauer!«
Wir lachten alle – und damit war das Thema endgültig vom Tisch! Jetzt mußte der weitere Tagesablauf besprochen werden.
»Kinder«, begann ich, »der wöchentliche Großeinkauf ist heute fällig. Matthias, Du fährst mit Conny und Miriam, ihr erledigt das. Ich muß im Home Office bleiben. Ihr müßt euch etwas beeilen, um 13:30 Uhr wird das Mittagessen serviert. ... Was werdet ihr Schönes für uns kochen?«
»Heute gibt es eine leckere, mediterrane Fischpfanne mit Kräutern der Saison, dazu einen Salat mit Schafskäse nach griechischer Art!« antwortete Conny. »Und unser großer, starker Mann hat sich ein schönes Steak mit Pommes und Majo gewünscht!«
»Perfekt«, gab ich zurück. »Matthias, Du fährst um 14:30 Uhr los, um Claire abzuholen.. Na, Du weißt ja selbst, was Du zu tun hast. ... Conny, wir brechen dann zusammen um 17 Uhr nach Schönerbrunn auf!«
Julia hakte ein: »Wo kauft ihr denn immer ein?«
»Bei Optimal!«, antwortete Matthias, »das ist ein neuer Verbrauchermarkt, nicht weit von hier, der eine unglaubliche Auswahl bietet.«
»Oh, da würde ich gerne mitkommen, dann komme ich mal ein bißchen raus.«
»Ja, das ist eine gute Idee, Julia«, warf ich ein. »Ich nehme an, Du wirst ohnehin heute hierbleiben und wir nehmen Dich gleich morgen Vormittag mit zur Praxis.«
»Ja, Dorothee«, bestätigte Julia, »das hatte ich mir ohnehin so gedacht.«
Es ging dann auch recht schnell – wir frühstückten zügig, aber nicht hastig zu Ende, dann räumten Conny und Miriam den Eßtisch ab. Ich staunte – innerhalb einer recht kurzen Zeit waren meine beiden Zuckermäuse ein perfekt eingespieltes Team geworden: sie brauchten sich nur Blicke zuzuwerfen und die eine wußte sofort, was die andere zu tun hatte, ohne daß ein überflüssiges Wort gewechselt werden mußte. Ein Traum – ich wünschte mir, daß es in der Firma auch so einfach zugehen könnte! Der Geschirrspüler war schnell befüllt und wurde sogleich angeworfen. Dann fuhr der Vierertrupp auch schon mit dem Van los – diesmal mit Conny am Steuer, sie und Matthias wechselten sich beim Fahren ab.
Ich hatte eine weitere heimliche Leidenschaft – das Schreiben von erotischen Geschichten. Das Wetter war sonnig und warm, einige Schäfchenwolken zeichneten ein romantisches Bild am azurblauen Himmel. Mit dem Surface Pro und einem dunklen Hefeweizen, um die Verdauung anzukurbeln, begab ich mich auf die Terrasse. Ich rief die Geschichte auf, an der ich gerade arbeitete. Dann begann ich zu tippen: "Jenny wischte sich das Sperma von den Lippen und leckte ihre Finger gründlich ab. Währenddessen kniete sich Duncan hin, setzte seinen mächtigen Fickprügel an Nam-joos enger und komplett blankrasierter Lustgrotte an und drang mit einem einzigen, heftigen Stoß vollständig in die kleine, zierliche Koreanerin ein. Sie quiekte laut, und während der große, muskulöse Schwarze sie dominant und fordernd von hinten durchnahm, hielt sie sich krampfhaft an dem großen Übertopf der Yuccapalme fest. Er stieß immer heftiger zu, bis Nam-joo plötzlich die Palme umriß; der Übertopf, offenbar aus einem minderwertigen Material gefertigt, zersprang in wenige, etwa handtellergroße Stücke."
Nach drei weiteren Absätzen hatte ich die Geschichte fertiggestellt und rief die Seite hotstories.de auf – mein Account unter dem Profilnamen DirtyFantasy war nicht von schlechten Eltern: 124 bisher veröffentlichte, zum Teil sehr umfangreiche Geschichten, über 180.000 Views, 12.864 Follower – damit zählte ich zu den oberen Top Ten der Autoren auf dieser Seite! Ich lud meine Geschichte hoch, gab ihr den Titel "Das geplatzte Kondom in der Yuccapalme" und mußte mich jetzt endlich dem Home Office widmen – vor allem die weitere Planung der nächsten Mitarbeitergespräche stand ganz vorne auf meiner Agenda!
Doch leider war mir wiederum kein reibungsloses Durcharbeiten bis zum Mittagessen vergönnt – kaum waren 20 Minuten vergangen, hörte ich von der Straße her quietschende Bremsen, unmittelbar gefolgt von einem dumpfen Aufprall. Ein Unfall? Nein, bitte nicht – ich wollte doch nur in Ruhe meiner Arbeit nachgehen! Nein, ich wollte jetzt nicht aufstehen und hoffte, daß der Kelch an mir vorübergehen würde. Doch leider meinte das Schicksal es offenbar nicht gut mit mir – an der Haustür wurde natürlich geklingelt – schönen Dank aber auch!
Ich raffte mich auf, begab mich zur Haustür und warf mir wieder den kurzen Seidenkimono über – was blieb mir anderes übrig? Vor der Tür stand ein junger Mann, vielleicht 19, maximal 20. Er war schlank und sehr groß. Und er hatte einen asiatischen Touch, was ihn in meinen Augen sehr attraktiv aussehen ließ. Er trug ein Tank Top sowie eine kurze Sporthose und schien am rechten Knie verletzt zu sein. Darüber hinaus sah er verflucht gut aus – kurzes, schwarzes Haar, wache, dunkle Augen und ein schönes, glattes, haarloses Gesicht! Er schien verletzt zu sein, ich öffnete daher die Haustür.
»Hallo, Frau Weber! Entschuldigen Sie die Störung! Ich habe mich verletzt und blute ... können Sie mir helfen? Bitte ...«
Es stimmte, was er sagte. Unterhalb des rechten Knies hatte er eine üble Schürfwunde, aus der Blut sickerte. Einige Meter weiter lag sein Fahrrad mit kaputtem Vorderrad auf dem Gehsteig. Es war wichtig, die Wunde sofort zu säubern, zu desinfizieren und zu verbinden. Zum Glück hatte ich gerade erst vor drei Wochen an einem Erste-Hilfe-Kurs in meiner Firma teilgenommen!
»Was ist denn passiert?« wollte ich wissen. »Ich bin mit dem Rad den Platanenweg langgefahren«, berichtete er, »als plötzlich ein Taxi mit einem Affenzahn um die Ecke gerast kam, direkt auf mich zu. Ich konnte nicht mehr ausweichen, habe den Lenker verrissen und bin gestürzt. Das Taxi ist haarscharf an mir vorbeigefahren!«
»Ja, die Münchner Taxifahrer haben seit jeher den Ruf, wie die Saupreißn zu fahren. ... Na, dann komm' mal rein, einfach gerade durch ins Wohnzimmer und setz' Dich hin, ich hole den Erste-Hilfe-Kasten!«
»Danke, vielen Dank, Sie sind ein Engel«, entgegnete er und ging direkt durch ins Wohnzimmer. Um kurze Wege im Notfall zu haben, hatte ich drei Erste-Hilfe-Sets im Haus deponiert – eines in der Küche unten, eines oben im Badezimmer sowie ein drittes ganz oben im Penthouse, das Miriam bewohnte. Ich holte also das aus der Küche, kniete mich vor den jungen Mann und begann, sein Bein zu versorgen. Es war ein seltsames Gefühl, vor einem attraktiven jungen Mann zu hocken – und diesmal nicht zu dem Zweck, ihn sofort zu verführen und ihm einen zu blasen!
Nun hatte ich den Kimono vorne nur locker zugebunden, so daß dieser, da ich mich vornüber beugte, etwas herunterhing und gab den Blick auf meine Brüste ziemlich ungehindert frei. Der junge Mann schien es zu registrieren, war aber durch seine schmerzende Wunde maximal abgelenkt.
»Ich habe Dich schon mal gesehen. Du bist doch aus der Nachbarschaft, oder?«
»Ja, ich wohne zwei Straßen weiter. Moritz ... Moritz Buchtenhagen heiße ich.«
Zunächst war es wichtig, die Wunde gründlich zu säubern, was ich mit der gebotenen Sorgfalt erledigte. Ich fragte ihn: »Wie sieht's mit der Schule aus? Abitur schon in der Tasche? Und wie alt bist Du, wenn ich fragen darf?«
»Nein, wir stecken gerade mitten in den Prüfungen. Sieht aber ganz gut aus, ist leichter, als ich befürchtet hatte. Bin im letzten Herbst 18 geworden.«
Die Wunde war nun gesäubert, jetzt mußte sie desinfiziert werden: »Darf ich Dich etwas Persönliches fragen? ... Du hast ... einen fernöstlichen Einschlag. Wie kommt das?«
»Ach, das ist schnell erklärt, meine Mutter ist Koreanerin.«
Ich lachte: »Und dann heißt Du Moritz? ... Ungewöhnlich!«
»Ja ... Mutter wollte, daß ich einen anständigen deutschen Namen bekomme! ... Auaa!«
»Ja, das Desinfektionsmittel brennt etwas, das geht aber gleich vorbei!« Spontan beugte ich mich vor und küßte sein Knie zärtlich oberhalb der Wunde: »So, Moritz ... ist es jetzt besser?«
Er schaute mich irritiert an, dann lachte er: »Ja, Frau Weber, besser ... viel besser!«
»So, Kleiner, jetzt werde ich Dir noch einen kleinen Verband verpassen und dann ruhst Du Dich erst einmal aus!« Ich nahm eine sterile Kompresse, legte sie auf die gesäuberte Wunde und wickelte nun eine Mullbinde um sein Bein.
»So, fertig! Na, wie fühlst Du Dich jetzt?«
»Alles gut, Frau Weber, vielen Dank ... auaa!«
»Schmerzt wohl noch ein bißchen, was?«
»Jaaa ...«
»Das geht vorbei, Moritz, vertrau' mir!«
Dann fiel mir auf, daß er rechts an der Hüfte noch eine Schürfwunde hatte: »Oh, das müssen wir auch noch behandeln, das kann so nicht bleiben! ... Aber dazu mußt Du die Hose ausziehen, sonst komme ich da nicht gut ran!«
»Nein, nicht nötig, Frau Weber ... das ist ... das ist doch nur ein Kratzer!«
»Moritz, bitte! Das muß gründlich desinfiziert werden!« erwiderte ich mit strengem Tonfall! »Willst Du an Wundbrand sterben? Glaube mir, Du möchtest keine Sepsis bekommen ... morgen fängt es harmlos mit Jucken an und eine Woche später müssen sie Dir das Bein amputieren! Aber gut, wenn Du unbedingt möchtest, überlasse ich Dich Deinem Schicksal ... wäre nur schade um so einen hübschen, intelligenten Burschen wie Dich ...«
Der Schmerz in seinem Gesicht wich nun blankem Entsetzen: »Was ... wirklich? ... Scheiße, daran habe ich ja noch gar nicht gedacht ... also gut, wenn Sie meinen ...«
»Ja, ich meine! Und jetzt heb' mal Deinen hübschen Hintern an, damit ich Dir die lästige Hose ausziehen kann!« Mit flinken Fingern öffnete ich den Knopf am Hosenbund, zog den Reißverschluß herunter und entledigte ihn seiner Shorts. Schmunzelnd mußte ich feststellen, daß der Einblick auf meine strammen Titten nicht wirkungslos geblieben war – Moritz hatte eine mächtige Erektion, deren Konturen sich scharf unter dem enganliegenden Slip der Marke Calvin Klein abzeichneten! Auch die kleine Schürfwunde, bei der es natürlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals zu einer Sepsis gekommen wäre, säuberte und desinfizierte ich, dann klebte ich ein kleines Wundpad darauf, um den Schein zu wahren.
Allerdings wurde Moritz immer noch von Schmerzen geplagt: »Ahh ... auaaa!«
»Tut wohl doch noch etwas weh, was, Süßer?«
»Ja ... es ... es geht schon, danke!«
»Na, dann paß mal auf, Schnuckelchen!« Plötzlich richtete ich mich auf, löste den Gürtel und streifte den Kimono einfach ab. Wie die leere Hülle einer sich häutenden Schlange glitt der geschmeidige Seidenstoff lasziv zu Boden, Moritz bekam Stielaugen!
»Na, wie gefällt Dir das, Du süßer, heißer Loverboy? ... Schon mal so einen Hammerbody mit solch festen Prachttitten aus nächster Nähe gesehen? ... Und ... tut Dir immer noch was weh?«
Moritz, nachgerade erschlagen von meinem Anblick, bekam kein klares Wort mehr heraus: »Ooarrhhg ... ich ... kann nicht ... was ... was mache ich ... Frau Weber ... heilige Mutter Gottes!«
»Oh, die kann Dir nicht mehr helfen! Und ich habe die geileren Titten, das kannst Du mir glauben! ... Und für Dich bin ich die heiße Dorothee, das klingt nicht so förmlich!«
Moritz versuchte, die Fassung wiederzuerlangen und die aktuelle Situation kognitiv einzuordnen, wobei seine sexuelle Erregung dabei eher hinderlich denn förderlich war: »Aaahh ... Frau Weber ... Dorothee ... Sie sind ... Du bist ... so wunderschön ...«
Nun sah ich mich bereits kurz vor der Erfüllung meiner promiskuitiv-nymphomanen Gelüste. Doch irgend etwas nagte in mir ... alles war so profan, so vorhersagbar wie immer: Slip ausziehen, Schwanz wichsen, Blasen, Ficken, Cunnilingus, zum Schluß das Sperma schlucken oder sich das Gesicht besamen lassen ... nein, ich wollte es diesmal anders machen, ich wollte etwas Verrücktes initiieren, ich wollte mit meinem hübschen Stück Fickfleisch ein lüsternes, ein frivoles Spiel spielen! Aber zuerst mußte die störende Unterhose weg!
»Schau' an, Du hast da ja noch eine mächtige Beule! ... Das muß ein Bluterguß sein, das wollen wir uns mal anschauen!«
»Puuh ... Dorothee ... meinst Du wirklich, wir sollten ... Du weißt schon!«
Ich legte meinen Zeigefinger auf seine Lippen: »Sag' nichts, Süßer, vertrau' mir einfach! Ich garantiere Dir – was gleich passieren wird, davon wirst Du noch stolz Deinen Urenkeln berichten! ... Und jetzt runter mit dem Schlüpper oder willst Du Dir noch eine schmerzhafte Verspannung dazuholen?«
Moritz hob sein Becken an, mit einem Ruck war das störende Textil entfernt – und was ich sah, gefiel mir gut – richtig gut! Mir offenbarte sich ein knallharter, vollständig erigierter Penis der Marke Frauenglück: 21 oder 22 Zentimeter lang, gut fünf Zentimeter im Durchmesser, eine schöne, prominente Eichel, der Schaft leicht nach oben gebogen in der Form einer Banane – herrlich! Zwar war er nicht rasiert, aber die kaum vorhandene Behaarung war nicht weiter der Rede wert, Schaft und Hodensack waren jedenfalls komplett haarfrei.
Intensiv betrachtete ich seinen Unterleib. Eigentlich sollte ich jetzt aktiv werden – sein Ding in die Hand nehmen, die Vorhaut sanft nach unten ziehen, an der Eichel lecken und seinen Schwanz in den Mund nehmen. Stattdessen tat ich – nichts! Ich wartete einfach nur ab und starrte unablässig auf seinen Freudenspender!
Nach rund einer Minute ergriff Moritz das Wort: »Dorothee ... ist alles ... in Ordnung mit Dir?«
»Was? ... Oh ... oh, ja. Moritz, es ist nur ... ich habe eine ... kleine, dissoziative Persönlichkeitsstörung!«
Moritz verstand mich offenbar nicht: »Äh, was? Was bedeutet das?«
»Ich habe eine Neurose, eine Macke! Wenn ich ein erigiertes Glied sehe, so wie Deinen harten Kolben jetzt, dann bin ich immer völlig paralysiert, völlig hilflos. Es gibt nur einen Ausweg aus diesem Dilemma!«
»Ja ... und welchen?«
»Du ... mußt mir sagen, was ich machen soll ... dann ... funktioniert das.«
Moritz überlegte kurz: »Du könntest ... Du könntest meinen ... Penis in die Hand nehmen und ihn ... reiben!«
Ach, wie süß! Das war mir natürlich viel zu wenig. Ich wollte ihn aus der Reserve locken, ich wollte seine innersten Gelüste nach außen kehren, ich wollte die schmutzige, perverse Drecksau aus ihm herausholen!
»Doch nicht so! Imperativ, Moritz!«
»Äh ... was, Dorothee?«
»Benutze den Imperativ. Befehle mir, Deinen Schwanz zu wichsen!«
»Äh, ja ... Dorothee, nimm' jetzt meinen Schwanz in die Hand ... und wichse ihn!«
»Süßer, da fehlt mir der Pep! Sprich schmutzig mit mir, vulgär und ordinär. Etwa so: 'Jetzt hör' mal zu, Du kleine, verfickte Nutte! Du nimmst jetzt meinen Schwanz in die Hand und polierst mir die Ficklatte! Mach' schon, Du geiles Dreckstück!' Verstanden, Moritz?«
Er faßte sich ein Herz: »Also gut ... paß auf, Du dreckige Hure ... Du packst jetzt gefälligst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir schön. Und jetzt ran, Du geile Drecksau!«
Ich grinste: »Aber mit Freuden, mein Hübscher!« Er hatte einen wirklich schön geformten, ästhetischen Schwanz. Während ich mit der linken Hand seinen Sack knetete, der sich schnell zu einer kleinen, harten Halbkugel zusammenzog, bearbeitete ich mit der rechten seinen Schaft mit der Professionalität einer langgedienten Bordsteinschwalbe. Er keuchte unablässig und starrte permanent auf seinen Schwanz. Meine rotlackierten, mittellangen Fingernägel waren ein extra Hingucker. Das Spielchen trieb ich so rund zwei Minuten, dann stoppte ich.
»Was ist los? ... Warum hörst Du auf?«
»Süßer ... wenn ich weitermache, dauert es nicht mehr lange und Du kommst. Dann spritzt Du Dein Sperma einfach so in die Gegend, ohne daß ich etwas davon habe ... ich bin eine heiße, leidenschaftliche Frau, weißt Du ... ich will Deinen Schwanz blasen ... Deine Ficksahne schlucken ... Dich in meiner Fotze spüren ... den Geruch Deiner Wichse auf meinen Titten und in meinem Gesicht genießen. ... Also, was ist jetzt? Erteilst Du mir endlich neue Anweisungen?«
Der Schock stand ihm ins Gesicht geschrieben, in seinem jungen Leben hatte noch nie eine Frau so direkt ihre Sehnsüchte, ihre schmutzigen Wünsche ausgesprochen, von Pornos vielleicht abgesehen. Sichtlich verwirrt schlug er immerhin eine Richtung vor, die mir genehm war: »Ja, gut ... ich will ... ich will, daß Du jetzt meinen Schwanz in den Mund nimmst ... und ihn bläst ... bis ich Dir ... meine heiße Wichse ... in Deine spermadurstige Mundfotze spritze!«
»Na bitte, mein heißer Toyboy, geht doch ... und schnall' Dich an, ich nehme Dich jetzt auf eine Reise mit, die Du so schnell nicht vergessen wirst!«
Moritz hatte nicht die Spur einer Chance! Er versuchte, seine Erregung halbwegs zu kontrollieren und den Höhepunkt so lange wie möglich hinauszuzögern, aber dank meiner ausgewiesenen Fellatio-Expertise – Matthias sagte immer, ich könne einen Tennisball durch einen Gartenschlauch saugen – und meiner nuttigen Optik mit den knallrot angemalten Blaslippen, die durch die Schminke größer wirkten, entsaftete ich den süßen Halbasiaten binnen 120 Sekunden! Er schnaufte und sein Unterleib zuckte konvulsivisch, als er eine ansehnliche Portion seines Spermas in meinen gierigen Mund entlud. Nun hatte ich keine empirische Feldstudie in meiner Agenda vorgesehen, doch subjektiv hatte ich stets den Eindruck, daß das Sperma von jungen, unverbrauchten Ficksklaven frischer und reiner schmeckte als das von älteren Stechern.
Mir war klar, daß mein kleines Spielchen jetzt vorbei war, eine Fortführung wäre sinnlos gewesen. Also mußte ich wieder die Federführung übernehmen. Ich richtete mich auf, präsentierte Moritz seine Männlichkeit, die in meinem Mund schwamm, und schluckte alles genüßlich herunter. Ihn zu küssen und mit seiner eigenen Essenz zu besudeln hätte ihn jetzt nur unnötig verstört – nicht jeder frisch entsaftete Jungmann hatte schon im heranwachsenden Alter eine ausgeprägte Affinität für versaute Spermaspiele entwickelt.
Moritz war sprachlos und starrte auf meinen kleinen Kehlkopf, der gut sichtbar mehrere Male auf- und niederging. Seine Hände zitterten, was ich seiner sich abbauenden Erregung zuschrieb. Gut, was er soeben erleben durfte, war für ihn bislang ja nicht gerade alltäglich.
»War geil, was, mein Hübscher? ... Mein Mann sagt immer, ich kann einen Tennisball durch einen Gartenschlauch saugen! ... Ich glaube, da könnte was dran sein!«
Er sah mich ungläubig an: »Du hast ... Du hast einen Mann?«
»Ja, Moritz ... und bevor Du weiter fragst oder mir eine Moralpredigt halten willst: das ist alles schon in Ordnung so. Keine Gefühle, keine Sorgen, keine Probleme, nur genießen – so einfach kann das sein!«
»Ist das nicht ganz schön ... abgebrüht?« hakte Moritz nach.
»Weiß nicht, Süßer ... will ich jetzt nicht drüber nachdenken, ist mir zu anstrengend. Und jetzt bist Du hoffentlich ein Gentleman und läßt mich nicht im Regen verhungern!«
»Ein ... Gentleman?«
»Mensch, Moritz, bist Du so begriffsstutzig oder tust Du nur so? Was machen die Kerle in den Pornos, wenn sie abgespritzt haben und die Frauen noch nicht befriedigt wurden?«
»Sie ... sie lecken sie ... und stimulieren ihre Vagina!«
»Sehr gut, mein Lieber, Du lernst schnell. Du nimmst jetzt den Dildo von dem Nachttisch, fickst damit meine nasse Möse und leckst mir dabei die Perle ... und ein bißchen zügig, wenn ich bitten darf, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!«
Nun legte ich mich breitbeinig hin und präsentierte ihm meine triefende Nacktschnecke. Lieber wäre es mir gewesen, ihn gleich zu ficken, aber er war aktuell nicht einsatzfähig. Jetzt hockte er zwischen meinen Schenkeln und betrachtete mein blankes Vaginaldelta: »Du hast ... Du hast eine wirklich schöne Muschi, das muß ich sagen ... und so schön rasiert!«
»Freut mich, daß Dir meine Fotze gefällt. Sag', Moritz, hast Du denn schon mal eine Frau geleckt?«
»Ja, das war mit meiner Ex ... Spaß hat's mir aber nicht gemacht, sie hatte einen Busch da unten!«
»Na, dann wird das jetzt Dein Nacktschneckendebüt! ... Dann ran an die Möse, mein kleiner Lecksklave!«
Was mich an den jungen Burschen reizte, war stets ihr möglichst unbefleckter Habitus, ihre Schüchternheit und Naivität, gepaart mit der Triebhaftigkeit und Potenz der Jugend. Natürlich mußte ich dabei in Kauf nehmen, daß nicht jeder von ihnen ein geborener Casanova war – auch unter den jungen Fickhengsten gab es begnadete Ausnahmetalente, aber leider auch einen gewissen Prozentsatz unfähiger Dilettanten!
Glücklicherweise zählte Moritz nicht zur letztgenannten Klientel. Zwar war er jetzt kein ausgezeichneter Fotzenlecker, aber er erledigte seine Aufgabe immerhin recht gut – und einen Dildo in einer Möse hin- und herschieben konnte auch ein dressierter Affe. Ich verschränkte meine Arme hinter dem Kopf und schaute ihm gebannt zu. Von Zeit zu Zeit korrigierte ich ihn ein wenig.
»Moritz, ich bin nicht aus Zucker, Du kannst mir den Dildo richtig fest in die Dose rammen ... Ja, mach' es mir schneller mit der Zunge, Du kannst auch zärtlich am Kitzler knabbern ... jaaa, gut so, etwas mehr Druck noch .... ahhh ...«
Nicht jeder Fotzenlecker war in der Lage, mich zum Squirten zu bringen, aber Moritz schaffte es binnen sechs Minuten. Er mußte es geahnt haben, floß mir doch bereits während seines Zungenspiels der Saft in Strömen aus meinem dreckigen Hurenloch, und er schloß seine Augen. Wenige Augenblicke später wurde mein Unterleib auch schon von konvulsivischen Zuckungen erfaßt und ich pumpte ihm meinen geilen Fotzensaft in einer nicht unerheblichen Menge auf sein süßes Gesicht. Dies schien ihn jedoch nicht abzuschrecken.
Er wollte mich weiterlecken, aber ich zog ihn hoch: »Nein, Moritz ... ich brauche da unten eine Pause ... komm', Du kannst meine Möppies durchkneten!« Sein Gesicht glänzte von meinem Saft, er sah richtig niedlich aus. Er lag rechts von mir, auf die linke Seite gestützt, und massierte mit der rechten Hand sanft meine Brüste. Dann beugte er sich vor und wollte mich küssen.
»Nein ... das mag ich jetzt nicht!« Ich schob seinen Kopf nach unten, er küßte jetzt zärtlich meinen Bauch. Und endlich erwachten auch bei ihm im Genitalbereich wieder die Lebensgeister – der kleine Moritz reckte freudig sein rosa Köpfchen vorwitzig in die Lüfte!
»Leg' Dich hin, ich will Dich jetzt ficken!« ordnete ich an. Moritz folgte brav und ich hockte mich sofort auf ihn, mühelos glitt seine schöne, knallharte Ficklatte in meinen nassen Unterleib. Ich koordinierte das Tempo, setzte meine perfekt trainierte Scheidenmuskulatur ein, ließ mein Becken hin und her kreisen – der süße Fickbengel unter mir stöhnte und schnaufte vor Geilheit. Dank meiner nahezu perfekten Fickgymnastik schaffte ich es, ihn im Zaum zu halten und zuerst zu kommen – diesmal näßte ich seinen Unterleib ordentlich ein, was Moritz wiederum in keiner Weise kommentierte. Sei's drum, zum Nachfragen fehlte mir im Moment ohnehin die Motivation.
Doch so sehr ich gerade den Koitus genoß, verriet mir ein unwillkürlicher Blick auf die Wanduhr, daß ich im Begriff war, meine beruflichen Verpflichtungen sträflich zu vernachlässigen. Ich hielt inne, weil ich nach einem Orgasmus im Genitalbereich immer für kurze Zeit extrem berührungsempfindlich war, dann stieg ich von Moritz ab.
Diesmal stand mir der Sinn nach einer schönen Gesichtsbesamung – und so wichste ich nun zärtlich seinen Schwanz und stimulierte die Eichel mit meiner flinken Zunge. Gerade, als ich seine Kuppe vollständig im Mund hatte und daran saugte – gleichzeitig kraulte ich seine Eier – zuckte sein Becken und Moritz entlud sich ein zweites Mal unter lautem Stöhnen in mein Blasmaul. Ich beförderte sein Sperma mit der Zunge nach vorne und verteilte es mit der Hand auf meinen Wangen. Dann schloß ich die Augen und widmete mich den olfaktorischen Genüssen des würzigen Männersafts!
Da kam mir ein Gedanke: »Was ist eigentlich mit Deinem Fahrrad? Hast Du es irgendwie gesichert? Soweit ich weiß, liegt es noch draußen vor der Haustür!«
Er fuhr hoch: »Scheiße, Dorothee, Du hast recht ... ich muß sofort nachsehen!«
»Moritz, so kannst Du nicht rausgehen. Im Eingangsbereich gegenüber vom großen Spiegel befindet sich die Gästetoilette, dort kannst Du Dich frisch machen!«
Er nahm seine Klamotten, verschwand in der Gästetoilette und kam nach rund zwei Minuten halbwegs wiederhergestellt und nunmehr angekleidet wieder heraus. Ich begleitete ihn, natürlich nackt, zur Haustür. Das Fahrrad lag immer noch drei Meter neben der Haustür, das kaputte Vorderrad ragte wie ein stummes Mahnmal für die Opfer der Willkür rasender Münchner Taxifahrer nach oben.
Zum Abschied fragte ich ihn: »Und ... wie hat's Dir gefallen, Kleiner?«
»Das war ... einfach nur geil, echt ... bist eine Klassefrau, Dorothee! ... Sehen wir uns wieder?«
Ich überlegte kurz: »Unter einer Bedingung, mein schnuckeliger Toyboy: kein Wort zu niemandem, was sich heute zwischen uns abgespielt hat! Sollte ich erfahren, daß Du geplappert hast, dann kenne ich Dich nicht mehr! ... Trag' Deine Nummer in mein Smartphone ein, bei Bedarf, wenn ich wieder Lust auf Dich habe, kontaktiere ich Dich!«
»Ja, klar, Dorothee ... von mir erfährt niemand etwas, Du kannst Dich auf mich verlassen!«
Ich reichte ihm mein Mobiltelefon, er legte einen Kontakt mit seinem Namen und seiner Rufnummer an, danach verabschiedete ich ihn mit einem Wangenkuß! Er schaute mir noch sehnsuchtsvoll hinterher, schulterte sein Fahrrad und machte sich auf den Weg. Zum Glück hatte er es nicht weit. Dann schnappte ich mein Surface Pro, bewaffnete mich mit einem Aventinus Doppelbock und setzte mich auf die Terrasse. Die warme Sonne trocknete schnell das Sperma auf meinem Gesicht.
Endlich konnte ich mich in Ruhe meiner Arbeit widmen und kam auch leidlich gut voran. Nach einer Weile tauchten meine Lieben wieder auf, sie kamen vom Einkauf zurück. Während Matthias Getränkekisten in die Vorratskammer schleppte, trugen Conny, Miriam und Julia etliche Einkaufstaschen in die Küche und begannen mit dem Einräumen der Lebensmittel.
Matthias bemerkte die Spuren meines sündigen Tuns in meinem Gesicht: »Na, mein Engel, wie ich sehe, hast Du, als wir einkaufen waren, offenbar Deinen Spaß gehabt!«
Ich lachte: »Ja, da kann ich auch nichts dafür. Ein Junge aus der Nachbarschaft hatte einen Unfall mit dem Fahrrad und sich das Knie aufgeschlagen. Und weil unsere Nachbarn nie zu Hause sind, blieb ihm nichts anderes übrig, als bei mir zu klingeln. Ich habe seine Wunde versorgt ... und dann ist er einfach über mich hergefallen, der freche Bengel! Ehrlich, Matthias, ich schwöre es ... ich konnte mich nicht dagegen wehren, er war so stark! … Und ich bin doch nur eine kleine, süße, schwache und hilflose Frau!« Ich konnte mir gerade so das Lachen verkneifen.
Er grinste: »Aber natürlich, Dorothee ... nur so und nicht anders muß es gewesen sein! ... Aber ... willst Du Dich nicht mal waschen? Das krümelt ja schon!«
»Ja, Du hast recht. Du weißt ja, daß ich den Geruch von frischem Sperma liebe, aber wenn es trocknet, spannt es unangenehm auf der Haut ... und das fühlt sich nicht mehr so toll an. ... Ich geh' mir kurz das Gesicht waschen.«
Ich war gerade fertig damit, als es wieder an der Tür klingelte. Ein Blick auf das Display der Außenkamera – der Ten O'Clock Postman (das war ein Song der Band Secret Service Anfang der 80er Jahre) war da ... okay, zehn Uhr war es nicht mehr, es ging auf 13 Uhr zu. Mich ritt einmal mehr der Teufel und ich öffnete dem jungen Mann nackt die Tür. Er war etwas kleiner als ich, aber schön muskulös, mit dunklen, warmen Augen und einem schwarzen Kurzhaarschnitt. Wäre ich allein, hätte ich mir überlegt, den kleinen, süßen Kerl für eine Weile von seiner Arbeit abzuhalten ... gut, ich hätte ihn jetzt auch einfach hereinzerren können, aber ich wollte es dann doch nicht übertreiben, zumal ja auch noch einige Dinge auf meiner Agenda standen.
Er sah mich, schaute auf die Sendung, starrte mich wieder an, dann wieder auf den Brief, den er in der Hand hielt: »Ähh ... Verzeihung ... sind Sie Frau Constanze Becker?«
Ich antwortete süffisant: »Nein, ich bin die Dame des Hauses, Frau Weber. Aber wenn Sie Conny auch nackt sehen wollen, dann kann ich sie kurz holen!«
Er versuchte, Haltung zu zeigen, was ihm aber nur halbwegs gelang: »Ääähhh ... hrrrmm ... nicht nötig, ich habe hier ein Einwurfeinschreiben für Frau Becker, ich wollte es aber persönlich überreichen!« Mein Anblick schien ihn nachgerade umzuhauen, seine Beine zitterten. Er versuchte, seinen Blick von meinem geilen Nuttenkörper abzuwenden, aber seine Augen wanderten immer wieder zu meinen gepiercten Prachtmöppies und meinem blanken Honigtöpfchen – ich für meinen Teil genoß diesen Moment über alle Maßen – Männer sind halt doch nur triebgesteuerte Schwanzträger! Na gut ... mein süßer Verlobter machte da eine seltene Ausnahme!
»Na, dann geben Sie mal her!« Ich hielt meinen rechten Arm am Körper und streckte nur die Hand nach vorne, so daß der junge Postbote gezwungen war, nahe an mich heranzutreten. In dem Moment, als er mir den Brief in die Hand drückte, beugte ich mich nach vorne, so daß meine Brust ihn fast berührt hätte. Er erstarrte, trat einen Schritt zurück und wäre fast gestolpert!
»Oh, alles in Ordnung? Kann ich Ihnen helfen?« fragte ich besorgt. Meine Frage hatte natürlich einen Hintergedanken – sollte es mir doch gelingen, ihn ins Haus zu bekommen, hätte sich Conny um ihn "kümmern" können – schließlich forderte die kleine, nymphomane Drecksau ebenso wie ich mehrfach täglich ihr Recht ein. Und Matthias mußte heute geschont werden, stand ihm schließlich noch das Treffen mit Claire bevor!
Doch er winkte ab: »Ähh ... Danke, aber nein. Ich ... ich muß meine Tour fortsetzen!« Er schwang sich auf sein gelbes Post-Pedelec und fuhr davon, ohne sich noch einmal umzudrehen. 'Was für ein Stoffel', dachte ich bei mir, 'er hätte ja wenigstens kurz an meinen Titten naschen können!'
Ich ging wieder rein und drückte Conny das Schreiben in die Hand: »Hier, Conny, ein Brief für Dich!«
Meine Mollymaus öffnete den Umschlag, faltete den Brief auf und begann zu lesen. Dann entgleisten ihre Gesichtszüge: »Verdammt ... Heike, diese elende Bitch ... will mich verklagen!«
»Was? Lies vor!« forderte ich sie auf.
Conny begann: »Betrifft: Schadensersatzforderung wegen ruf- und geschäftsschädigenden Verhaltens unserer Mandantin: Bäckerei Steyer, Inh. Heike Steyer, Kreuznacher Weg 47 in 81671 München gegen Ihre Person: Constanze Becker, ehemalige Angestellte der Bäckerei Steyer
Sehr geehrte Frau Becker,
in vorbezeichneter Angelegenheit zeigen wir an, daß wir die rechtlichen Interessen von Frau Heike Steyer, Inhaberin der Bäckerei Steyer, vertreten. Unsere Mandantin hat uns mitgeteilt, daß Sie am 1. Mai des Jahres während Ihrer Beschäftigung in der Bäckerei Steyer ohne deren Wissen und Zustimmung an Filmaufnahmen mit eindeutig sexuellem Inhalt teilgenommen haben, welche in den Geschäftsräumen unserer Mandantin stattfanden. Diese Aufnahmen wurden zwischenzeitlich im Internet verbreitet und in sozialen Netzwerken kommentiert.
Durch diese Handlungen wurde das Ansehen des Betriebs unserer Mandantin erheblich beeinträchtigt. Zahlreiche Stammkunden äußerten Unmut und blieben dem Geschäft für mehrere Tage fern. Auch die Reputation der Mandantin in der lokalen Handwerkskammer sowie bei Lieferanten wurde nachweislich beschädigt. Die fristlose Kündigung vom 6. Mai erfolgte daher aus wichtigem Grund gemäß § 626 BGB und wird von unserer Mandantin als rechtswirksam angesehen.
Darüber hinaus macht unsere Mandantin gegen Sie einen Schadensersatzanspruch in Höhe von 4.850 € geltend. Dieser Betrag ergibt sich aus nachweisbaren Umsatzeinbußen sowie den Kosten für eine außerordentliche Grundreinigung der Verkaufsräume, Werbemaßnahmen zur Imagewiederherstellung und anwaltliche Beratung. Wir fordern Sie hiermit auf, den vorgenannten Betrag bis spätestens zum 15.6. des Jahres auf das unten angegebene Konto zu überweisen.
Sollte die Zahlung nicht fristgerecht eingehen, werden wir ohne weitere Ankündigung Klage vor dem Arbeitsgericht München erheben und zusätzlich Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs und unbefugter Bildaufnahmen (§ 201a StGB) prüfen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Susanne Hartlieb
Rechtsanwältin«
Conny standen die Tränen in den Augen: »Dieses hinterlistige Mistvieh! Dabei hat die Schlampe doch selbst aktiv mitgemacht!«
Da mischte sich Julia ein: »Dorothee, Conny ... ist das wahr? In diesem Fall ... sähe die Sachlage aber ganz anders aus. Könnt ihr das beweisen, von euren Zeugenaussagen einmal abgesehen?«
»Julia, Conny und ich haben einen jungen, zuckersüßen Burschen im Verkaufsraum der Bäckerei verführt, Matthias hat mitgemacht. Heike kam etwa eine Viertelstunde später dazu. Es hat dann keine fünf Minuten gedauert, da hat sie sich komplett ausgezogen und ist Conny gleich an die Möpse gegangen. Die Jalousie war hochgezogen und vor der Ladenscheibe hatte sich eine kleine Menschentraube angesammelt. Und wir haben alles mit einem hochwertigen Camcorder mit Richtmikrofon aufgezeichnet!«
»Hmm ... kann ich das mal in Augenschein nehmen?«
»Selbstverständlich, Julia, ich muß das nur kurz vorbereiten«, antwortete ich. Ich zog das Video von der Synology-Diskstation auf eine USB-SSD und stöpselte diese am riesigen 8K-TV im Wohnzimmer ein. Conny und Miriam gingen in die Küche, das Mittagessen vorbereiten, Julia und ich nahmen auf der Couch Platz, bereit, uns das Video anzuschauen. Alles war deutlich zu sehen: wie ich Lukas angesprochen hatte, mich dann vor ihm auszog, um ihn mächtig anzuheizen, wie Matthias und ich die dicke Flauschdecke im Verkaufsraum ausgebreitet hatten, Lukas sich darauf legte, ich auf seinen Schwanz kletterte und Conny sich auf sein Gesicht hockte, während Matthias ihre Blasefotze vögelte. Und mitten in der schönsten Fickerei tauchte Heike plötzlich auf. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit mir war zu sehen, wie sie sich unmittelbar darauf auszog und mit meiner Conny eine heiße Lesbennummer durchzog!
Julia sah mich an: »Na, dann ist der Fall ja glasklar. Dorothee, wenn Du einen Computer für mich hast, kann ich das gleich erledigen!«
Ich gab ihr mein Surface Pro und Julia begann zu schreiben: "Betrifft: Ihr Schreiben vom 11.05. dieses Jahres – Schadensersatzforderung gegen Frau Constanze Becker
Sehr geehrte Frau Kollegin,
namens und im Auftrag meiner Mandantin, Frau Constanze Becker, nehme ich Bezug auf Ihr vorgenanntes Schreiben. Die von Ihnen behaupteten Pflichtverletzungen meiner Mandantin bestehen nicht. Im Gegenteil ergibt sich aus der vorliegenden Videoaufzeichnung, daß Ihre Mandantin, Frau Heike Steyer, selbst aktiv und willentlich an den in Rede stehenden Filmaufnahmen teilgenommen hat. Damit entfällt jede Grundlage für den Vorwurf einer unbefugten Handlung. Das dokumentierte Verhalten Ihrer Mandantin belegt eindeutig ein konkludentes Einverständnis (§ 183 BGB analog) und schließt sämtliche Ansprüche wegen angeblicher Geschäftsschädigung oder Verletzung betrieblicher Loyalität aus.
Im Übrigen ist Ihre Mandantin gehalten, ihr eigenes Verhalten rechtlich zu hinterfragen: Sollte sie tatsächlich während der regulären Geschäftszeit und in Kenntnis anwesender Kunden an einem erotischen Film mitgewirkt haben, läge eine mögliche Verletzung öffentlich-rechtlicher Vorschriften (§ 118 OWiG, ggf. § 183a StGB) durch sie selbst näher als ein Anspruch gegen meine Mandantin. Die fristlose Kündigung von Frau Becker durch Ihre Mandantin ist daher nicht nur unwirksam, sondern möglicherweise rechtsmißbräuchlich (§ 242 BGB), da sie offenkundig dazu dienen sollte, von der eigenen Beteiligung abzulenken.
Ich fordere Sie daher auf, binnen drei Werktagen nach Zugang dieses Schreibens eine vollständige Rücknahme Ihrer Forderung zu erklären sowie die schriftliche Bestätigung, daß keinerlei zivil- oder arbeitsrechtliche Ansprüche gegen Frau Becker weiterverfolgt werden. Sollte diese Erklärung nicht bis spätestens zum 31. Mai dieses Jahres, 12:00 Uhr, eingehen, werde ich – nach Rücksprache mit dem Vorstand der Munich Modular IT Systems AG – Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung (§ 164 StGB) stellen sowie die zivilrechtliche Klage auf Schadensersatz wegen Rufschädigung (§ 823 BGB) einreichen. Auf eine arbeitsrechtliche Wiederaufnahmeklage beim Arbeitsgericht München verzichtet meine Mandantin, da sie zwischenzeitlich eine besser dotierte Anstellung gefunden hat. Ich empfehle daher dringend, den Vorgang einvernehmlich und geräuschlos zu beenden.
Mit kollegialen Grüßen
Dr. jur. Julia Schönbauer
Leiterin der Rechtsabteilung
Munich Modular IT Systems AG"
Mir entfuhr ein anerkennender Pfiff – ja, es war schon eine feine Sache, eine promovierte Volljuristin im Hause zu haben: »Hammer, Julia ... wie Du das einfach so aus dem Ärmel schüttelst. Ich hätte erst einmal tagelang juristische Fachliteratur wälzen müssen!«
Julia lächelte: »Dorothee ... ich habe schließlich nicht umsonst promoviert, was denkst Du denn! Das hier ist Kinderkram für mich! Macht euch keine Sorgen – rechtlich liegt der Fall eindeutig auf eurer Seite, diese Heike hat nichts mehr gegen euch in der Hand!«
Conny stand die Erleichterung förmlich ins Gesicht geschrieben, meine süße Fickschnecke konnte wieder lächeln. Zwanzig Minuten später war auch das Essen fertig – meine kleine Sklavin Miriam hatte eine mediterrane Fischplatte mit frischen Kräutern der Saison gezaubert, dazu einen frisch angerichteten Salat mit Schafskäse nach griechischer Machart. Matthias, der mit Fisch und Salat (Salat war für ihn "Hasenfutter") nur wenig anfangen konnte, bekam – wie gewünscht – ein großes, argentinisches Steak mit selbstgemachter Kräuterbutter und Pommes mit Majo – seine Augen leuchteten! Das Essen war einfach nur himmlisch – einmal mehr bewies Miriam hier ihren kulinarischen Genius! Und ich gönnte meinem Verlobten sein proteinreiches Steak, denn er brauchte Kraft und Mannessaft – schließlich würde ihn heute, so befürchtete ich es zumindest, Claire über alle Maßen sexuell fordern! Und für mich stand heute noch – zusammen mit Conny – der Tittencontest in Schönerbrunn auf dem Programm.
Nach dem Essen räumten Conny und Miriam den Eßtisch ab und brachten die Küche in Ordnung, ich wandte mich währendessen an Matthias: »Matthias, Du nimmst das Cabrio, wenn Du nachher Claire abholst. Das macht Eindruck!«
»Och nee«, hörte ich Conny aus der Küche stöhnen, »dann müssen wir ja wieder mit der großen Affenschaukel nach Schönerbrunn gurken! ... Ich wollte mir doch den Fahrtwind um meine nackten Möpse wehen lassen!«
»Conny, die von Dir so respektlos bezeichnete Affenschaukel ist ein Mercedes Vito der neuesten Modellgeneration! ... Aber wenn Dir das nicht paßt, steht es Dir frei, mit dem Bus nach Schönerbrunn zu fahren, ich warte dann vor dem Marienstadl auf Dich!«
»Was? Bist Du wahnsinnig? Dann müßte ich mich ja jetzt schon auf den Weg machen ... am Samstag ist die Busverbindung noch beschissener als unter der Woche! ... Aber ... ein drittes Auto wäre schon gut!«
»Ja, Conny, das haben wir doch hinreichend besprochen! Gleich am Montag mache ich einen Termin mit dem Autohaus Kraus ... das Auto suchen wir dann gemeinsam aus ... versprochen!«
Conny sah mich liebevoll an: »Alles klar, Große ... dann mache ich mal mit Miriam in der Küche weiter!«
Ich wandte mich wieder an Matthias: »Wie gesagt, ich nehme an, daß es darauf hinausläuft, daß Claire mit Dir die Nacht verbringen will. Sei lieb zu ihr, mache ihr Komplimente, besorge ihr es, wie sie es braucht. Du mußt alles tun, um sie so schnell wie möglich auf Deine Seite zu ziehen, damit wir bald ihr Geständnis in der Hand haben! Und ... wenn die Operation Atlanta gut läuft, dann schreib' mir eine kurze WhatsApp, damit ich Bescheid weiß!«
»Geht klar, Dorothee!« gab Matthias kurz zurück.
Etwas später waren meine Zuckerhäschen mit der Hausarbeit soweit durch, Conny fielen die Augen schon zu: »Uuuaaahh ... wann fahren wir nach Schönerbrunn, Große? 17 Uhr?«
»Ja, Conny. Um 18 Uhr sollen wir im Marienstadl sein, um 19 Uhr geht die Fleischbeschau los ... und wir sind die Kühe, die ihre Euter der geifernden Masse präsentieren dürfen!«
Conny grinste: »Na ja, für's Abmelken sind wir dann ja zuständig. Uuuahhh ... ich lege mich jetzt zwei Stunden hin, weck' mich bitte, wenn's los geht!«
Ich schimpfte: »Conny, wenn Du nymphomane Drecksau nicht jede Nacht durchficken müßtest, dann bräuchtest Du tagsüber den Schlaf nicht nachholen! Kein Wunder, daß Matthias und Miriam in den letzten Tagen immer so fertig sind!«
Conny schaute mich wieder mit ihrem perfekt antrainierten Dackelblick an: »Ach, Dorothee ... meine Große ... ich kann doch nichts dafür! Und Du gönnst Dir ja auch Deinen Spaß, Du kommst doch garantiert nicht zu kurz. Und im Grunde kann es Dir doch egal sein ... oder verrichte ich meine Arbeit nicht ordentlich?«
Nun, da gab es wirklich nichts zu meckern: »Schon gut, meine Süße ... Deine Arbeit erledigst Du sogar besser, als ich es mit meinem Drang nach Perfektion erwarten würde. Hast Du ein Glück, daß ich Dich liebe! ... Also husch, husch, ab ins Körbchen, ich wecke Dich dann kurz vor 17 Uhr.«
Conny gab mir einen Kuß auf die Stirn: »Und ich liebe Dich über alles, Große! ... Kannst doch froh sein, so eine Perle wie mich abbekommen zu haben!« Ohne eine Antwort abzuwarten, huschte sie nach oben in ihr Zimmer, um noch ein wenig zu schlafen. Ja, vermutlich hatte sie recht – ich war wirklich sehr glücklich mit meiner kleinen, frechen, überaus triebhaften Mollymaus.
Miriam und Julia lagen nackt auf der Couch und knutschten miteinander, ich sprach Miriam an: »Sklavin, wie ich sehe, bist Du für den Rest des Tages gut versorgt. ... Macht ihr heute noch was Schönes?«
Meine Lustsklavin strahlte mich an: »Ja, Herrin, wir haben uns auf Netflix ein paar Filme rausgesucht, die wir uns noch ansehen wollen. Und Julia will mir noch die Bedeutungen ihrer Tätowierungen erklären, die habe ich noch nicht ganz begriffen!«
»Na, dann macht mal, ihr zwei. Ich bin jetzt auf der Terrasse im Home Office. Falls was sein sollte, meldet euch bitte!«
Es war kurz nach 14:30 Uhr, als Matthias sich verabschiedete – er machte sich frisch geduscht und gut duftend auf den Weg, um Claire in den Englischen Garten auszuführen. Mein Fokus lag nun wieder auf meinen beruflichen Pflichten – und das Schicksal war mir diesmal gnädig: ich schaffte es tatsächlich, ohne weitere Störungen bis kurz vor 17 Uhr durcharbeiten zu können!
To be continued ...
© 2026 by Dorothee Weber
Kommentare
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Natürlich hat Conny, meine Mollymaus, meinen Verlobten und unseren gemeinsamen Ficksklaven Matthias heute Nacht einmal mehr rangenommen – und ich kann nur hoffen, daß er am Abend bei Claire seinen Mann stehen wird! Als er zusammen mit Conny, Miriam und Julia zum wöchentlichen Großeinkauf fährt, habe ich endlich Zeit, um in Ruhe arbeiten zu können. Doch diese Ruhe ist mir nicht lange vergönnt – es klingelt. Ein junger Mann steht mit blutendem Knie vor meiner Haustür, er ist mit dem Fahrrad verunglückt. Natürlich bitte ich ihn herein, um seine Wunde zu versorgen. Bleibt es bei der Wundversorgung oder habe ich wieder einmal nur Schweinereien im Kopf? Ich mache aus der Angelegenheit ein hochinteressantes, erotisches Spiel – macht Moritz mit?
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Ich finde es bedauerlich, dass eine Autorin, die an jedem Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler anderer Leute herummeckert, es nicht schafft, sich der aktuell gültigen Rechtschreibregeln (aka "Rechtschreibreform") zu befleißigen.
@Story
Du irrst gewaltig – wie viele User in diesem Forum auch. Natürlich würde ich es problemlos schaffen, die neue Rechtschreibung anzuwenden, das bedarf ja auch keiner sonderlich kognitiven Anstrengung. Nur – ich will es nicht. Ich habe in der Grundschule noch die alte Rechtschreibung gelernt, liebe sie und erlaube mir daher, sie für meine Geschichten anzuwenden. Deswegen schreibe ich nicht falsch, sondern völlig im Einklang mit der alten Rechtschreibung. Ich bemängele daher in Geschichten anderer User auch nicht die Anwendung der alten oder neuen Rechtschreibung, sondern echte – oftmals sehr gravierende – Fehler. Bezeichnend genug, daß Du das nicht verstehen kannst bzw. willst und meinem Text einfach einen Abwertungsstern verpaßt.
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Danke für die nette Geschichte.
Ich finde übrigens die gute alte Schreibweise auch angenehmer.
Komischerweise habe ich den Text überhaupt nicht bewertet. 😂