Die Erpressung!


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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XXI (Freitag) – Die Erpressung!

Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!

Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen! Länge dieses Kapitels: 6623 Wörter!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com

Claire Miller war der Sonnenschein der IT-Abteilung von Munich Modular IT Systems. Sie war 27, schwarz, stammte aus Atlanta, Georgia, und bekleidete seit zwei Monaten bei uns den Posten der Datenanalystin – und auf ihrem Fachgebiet besaß sie eine ausgezeichnete Expertise. Sie war mit ihren 1,70 Metern, fülligen Figur mit großen Brüsten und ihren langen Rastazöpfen eine attraktive, auffällige Erscheinung und mit ihrer unkomplizierten, fröhlichen Art eroberte sie die Herzen im Sturm. Sie hatte nur einen Fehler: sie war scharf auf Matthias, meinen Verlobten und ihrem direkten Vorgesetzten – verdammt scharf!

Typisch für Südstaatler, die Deutsch sprechen, waren ihr rollendes R sowie die Unfähigkeit, Umlaute auszusprechen, auch mit Rachenlauten hatte sie so ihre kleinen Probleme – statt "ich" sagte sie "ick" – alle fanden es niedlich. Und obwohl es bei Munich Modular IT Systems üblich war, daß sich die meisten Mitarbeiter untereinander mit Nachnamen ansprachen, bevorzugte Claire die amerikanisch typische Sie-Ansprache mit Nennung des Vornamens.

Ich befand mich bereits mit Conny auf dem Weg nach Schönerbrunn, als Matthias den Pausenraum der IT-Abteilung betrat. Zwanzig Minuten vorher hatten beide zusammen ein Problem in einem Büro der Buchhaltung gelöst – ein Client hatte keine Verbindung mehr zum Netz. Claire stand gerade auf einem Stuhl und fummelte an dem Lüftungsgitter des Pausenraums herum, sonst befand sich niemand im Raum, die beiden waren alleine.

»Claire, was machen Sie da? Ist etwas nicht in Ordnung? Kann ich Ihnen behilflich sein?«

Erschrocken drehte sie sich um: »Ah, nein, Matthias ... ick ... ick dackte, daß die Luftung nickt rricktig funktioniert und wollte das prrufen. Aber ... das scheint in Ordnung zu sein.«

Etwas in Claires Blick verriet Matthias, daß sie offenbar nicht ganz die Wahrheit sagte, beschloß aber, es vorläufig nicht anzusprechen. Claire nahm sich aus dem Kühlschrank eine Cherry Coke – ein furchtbares Zeug – wer hat sich das bloß einfallen lassen? – und setzte sich an den Tisch neben Matthias.

»Das war ja eine heiße Sache in Burro 121 ... ick bin glatt wahnsinnig geworden ... der Client wollte sick einfack nickt mit dem Netz verbinden!«

»Ja«, entgegnete Matthias, »45 verdammte Minuten haben wir gebraucht, um den Fehler zu finden, ich wollte schon den Client tauschen. Und was war es? Ein defektes LAN-Kabel ... ein verdammtes CAT6-Kabel ... unglaublich! So etwas ist mir noch nie passiert!«

»Einmal ist immer das erste Mal, mein lieber Matthias! Und das Einfacke ist oft das Geniale!« Plötzlich legte sie ihre rechte Hand auf sein Bein, Matthias trug heute seine Lieblingsshorts.

Er schob ihre Hand nicht weg und antwortete stattdessen: »Claire, lassen Sie das bitte! Sie wissen doch, daß ich das nicht möchte!«

Sie ignorierte ihn: »Ack, Matthias ... seit drrei Monaten bin ick in Munich. Aber was habe ick bisher von dieser schonen Stadt gesehen? Nickts ... einfack nickts. Wenn ick dock nur einen netten Mann finden wurde, der mick in den Englischen Garten entfuhrt ... mir den Stackus zeigt, mit mir ins Deutsche Museum geht ... die Maximilianstrraße entlangspaziert. Und am Abend gehen wir zu einem guten Italiener und danack ...« Sie zwinkerte Matthias ziemlich unzweideutig zu!

Meine Direktive an Matthias war eindeutig: kein Wort in der Firma darüber, daß wir ein Paar waren. Ich wollte auch nicht, daß er erwähnen würde, überhaupt eine Partnerin zu haben, um von vornherein Fragen wie »Wer ist es denn?« oder »Erzähl' doch mal, wie ist Deine Freundin so?« auszuschließen. Natürlich mußte ich dabei in Kauf nehmen, daß Matthias daher in der Firma offiziell als Single galt – und somit interessant für die bindungswilligen Frauen war. Und Matthias war nun einmal ein verdammt attraktiver Mann – Fluch und Segen zugleich!

Matthias fing an zu schwitzen – und das lag nicht an der Lüftung, die funktionierte nämlich einwandfrei: »Claire, bitte! Ich möchte nicht! ... Bitte ... akzeptieren Sie das!«

»Aber Matthias ... warrum denn nickt? Sie sind nickt verheirratet und eine Frreundin haben Sie offenbar auck nickt!«

Er musterte sie: »Und woher wollen Sie das so genau wissen?«

Sie lächelte süffisant: »Matthias, ick bin nickt dumm. Sie trragen keinen Eherring, Sie fuhrren tagsuber keine Prrivatgesprracke, versenden nie eine WhatsApp, sitzen in der Kantine meist alleine am Tisch ... jeder Mann, der eine Partnerrin hat, zeigt das in irgendeiner Form! Und Du, mein Sußer, bist definitiv ein Single! ... Also, worrauf wartest Du nock? Neben Dir sitzt eine heiße, leidenschaftlicke Frrau, die Liebe suckt und Sex brrauckt ... viel Sex!«

Matthias drückte jetzt liebevoll-freundschaftlich ihre Hand, die immer noch auf seinem Bein lag: »Claire, hören Sie mir zu! Ich schätze Sie sehr – sowohl beruflich als auch menschlich. Aber wir müssen unsere Beziehung auf die berufliche Ebene beschränken. Und Gefühle, so leid es mir tut, kann man nicht erzwingen!«

Plötzlich funkelte sie ihn wütend an: »Matthias, was stimmt nickt mit Dir? Was gefallt Dir nickt an mir? ... Bin ick Dir ... bin ick zu fett? Ja, ick bin eine Frrau mit Kurven ... in Atlanta wollen die meisten Manner eine curvy woman anstatt eines von diesen durren, magersucktigen Huhnern ... diesen Bohnenstangen! Oder ist es meine Hautfarbe, weil ick schwarz bin? Bist Du etwa ein Rrassist? Bist Du ein Nazi?«

Jetzt stand Matthias auf: »Claire, das ist völliger Blödsinn! Wir leben in Deutschland im Jahre 2025, nicht 1935. Was vor 90 Jahren passiert ist, ist lange Geschichte. ... Ich habe mit Deiner Hautfarbe überhaupt kein Problem! Es ist nur ... ich habe keine privaten Gefühle für Dich, so leid es mir tut!«

Claire stand ebenfalls auf und trat einige Schritte zurück: »Gut, Matthias. Dann zwingst Du mick, jetzt das hier zu tun!«

Sie zog ihren Blazer aus und ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Der Stoff ihrer weißen Bluse spannte sich über ihren mächtigen Brüsten. Plötzlich riß sie mit beiden Händen ihre Bluse auf, fünf Knöpfe flogen mit einem lauten PLOPP in alle Richtungen. Unmittelbar danach zog sie die Schalen ihres BHs nach unten, so daß ihre üppigen Brüste jetzt freilagen.

»Was ... was soll das werden?« brachte Matthias völlig entgeistert hervor!

Statt einer Antwort stürmte Claire plötzlich auf ihn zu, drückte ihren Oberkörper an seinen, riß die Hände hoch und rief theatralisch: »Hilfe ... Hilfe ... Hilfe!«

Matthias blickte sich panisch um, faßte sich aber schnell: »Claire, bist Du wahnsinnig geworden? Wenn jetzt plötzlich jemand hereinkommt! Zieh' Dich bitte sofort wieder an!«

Claire richtete nun ihren BH und entnahm ihrer Handtasche drei Sicherheitsnadeln, mit denen sie ihre Bluse notdürftig schließen konnte – das raffinierte Luder war also auf diese Situation vorbereitet gewesen!

»Was sollte das? Ich werde das melden müssen. So geht das nicht, Du kannst ...«

Sie unterbrach ihn abrupt: »Nein, Matthias, jetzt horst Du mir gut zu! Ick habe im Pausenrraum zwei 360 Degree-Kamerras versteckt, eine im Luftungsschlitz uber der Kaffeemaschine und eine in dem Luftungsschlitz, als Du gerrade den Pausenrraum betrreten hast!«

Matthias fiel die Kinnlade herunter: »Äh, was ... und wie soll das jetzt weitergehen?«

»Matthias, Du bist jetzt ein Gentleman, steigst auf einen Stuhl, entfernst die Luftungsgitter und gibst mir die Kamerras. ... Und sparre Dir jede unbedackte Aktion – ick habe die Kamerras so prrogrramiert, daß die Aufnahmen in meine eigene Cloud hockgeladen worden sind – und zwar uber die mobilen Daten meines Smartphones, nickt uber das Firmen-WLAN – und nack dem Hockladen die SD-Cards sofort formatiert wurden. Also mack' schon, mein hubscher Mann!«

Matthias reagierte zerknirscht: »Gut, wie Du willst, Du hast mich in der Hand. Aber damit kommst Du nicht durch, das sage ich Dir gleich!«

Er stieg auf einen Stuhl, entfernte die Lüftungsgitter, baute die Kameras ab und übergab sie Claire: »Und ... wie geht es jetzt weiter?«

Sie steckte die Kameras ein: »Was glaubst Du, mein Sußer, wird passierren, wenn ick aus den Aufnahmen bestimmte Szenen ausschneide und als Fotos an Human Resources sende?«

»Das ... das wäre eine Katastrophe, Claire ... dann kann ich meine Karriere an den Nagel hängen! ... Was soll ich tun?«

Sie setzte das gefährlichste Lächeln auf, zu dem sie fähig war: »Ick gebe Dir meine Adrresse via WhatsApp. Du holst mick morgen um 15 Uhr bei mir Zuhause ab. Dann zeigst Du mir den Englischen Garten, das Wetter soll morgen warm und sonnig werden. Dann fuhrst Du mick in den besten Italiener der Stadt aus. Und danack ... danack gehorst Du mir, Du hubscher, deutscher Mann! ... Ick hoffe, ick habe mick klar und deutlick ausgedrruckt!«

In diesem Moment betraten zwei IT-Mitarbeiter den Pausenraum, einer sagte: »Hallo, ihr zwei. ... Claire, ich wollte noch mit Ihnen sprechen wegen des neuen Token-Generators für Digital Handshake ... hätten Sie kurz Zeit?«

Claire setzte ein makelloses Lächeln auf: »Aber naturlick, Herr Baumgartner. Geben Sie mir bitte zwei Minuten, dann komme ick vorbei.«

Matthias sagte: »Gut, Claire, dann ist ja alles klar. Wir setzen das um wie vereinbart. Dann ... dann sehen wir uns nachher im Serverraum.«

Claire schaltete sofort in den professionellen Modus: »Ick danke Ihnen, Matthias, Sie helfen mir damit sehr. Dann bis spater!« Er verließ verwirrt und konsterniert den Pausenraum.

Nachdem Matthias seinen katastrophalen Bericht beendet hatte, blickte ich auf mein leeres Weizenbierglas: »Conny ... ich brauche jetzt einen Ramazotti – mit viel Eis. Mache mir bitte einen!«

Conny ging an den Kühlschrank, entnahm die Ramazotti-Flasche, füllte ein Likörglas mit Eiswürfeln, goß den italienischen Kräuterlikör hinein und stellte mir das Glas hin. Ja, ich wußte jetzt, warum ich auch in den Pausenräumen eine Videoüberwachung installieren wollte – aber der Betriebsrat hatte etwas dagegen!

»Danke«, sagte ich und trank einige Schlucke ... die Zahnräder in meinem Schädel rotierten wie verrückt!

»Gut, Matthias, ich danke Dir für Deinen ausführlichen Bericht. Jetzt müssen wir strategisch vorgehen, irgendwelche impulsiven Aktionen schaden nur. Auf jeden Fall müssen wir verhindern, daß die Personalabteilung davon erfährt. In diesem Fall müßte ich Dich entlassen, Matthias, selbst ich kann Dich dann nicht mehr schützen!«

»Ja, das ist mir klar, Dorothee. Was soll ich tun?«

»Ganz einfach, Matthias. Du gehst zum Schein auf ihre Forderungen ein. Du wirst sie morgen um 15 Uhr abholen, ihr geht miteinander im Englischen Garten spazieren und nachher zum Italiener. Dann fahrt ihr wieder zu ihr und werdet miteinander schlafen!«

Mein Verlobter starrte mich ungläubig an: »Dorothee ... meinst Du ... meinst Du das ernst?«

»Keine Widerrede, Matthias! Du wirst tun, was ich sage! Diese Frau wird sich mit einem Date nicht zufrieden geben, es werden noch mehrere Treffen folgen. Oder hast Du ein mentales Problem damit, mit ihr zu schlafen?«

»Hm, nein, das nicht. Ich hatte Dir ja schon gesagt, daß ich sie äußerst attraktiv finde.«

»Siehst Du, Du bist auch nur ein Mann. Und Du gehst noch weiter – spiele ihr Gefühle vor. Sage ihr, Du hättest Dich in sie verliebt. Du mußt so schnell wie möglich ihr Vertrauen gewinnen!«

»Gut, ich werde das tun. Schade ... ich wäre so gern mit nach Schönerbrunn gekommen und hätte mir den Tittencontest angesehen!«

»Das ist das geringste Problem, die Show wird aufgezeichnet, jede Teilnehmerin bekommt eine Kopie der Aufnahme, Du kannst Dir am Sonntag alles in Ruhe anschauen.«

Matthias ließ sich von Conny ein weiteres Hefeweizen einschenken: »Und ... und wie soll es dann weitergehen?«

»Wahrscheinlich wirst Du morgen bei ihr übernachten. Matthias, Du bist ein hervorragender Liebhaber! Ziehe alle Register Deines Könnens, mache sie sexuell abhängig von Dir! Treffe Dich mit ihr, so oft sie es verlangt. Zu einem gegebenen Zeitpunkt wirst Du in ihrer Wohnung eine Kamera mit Richtmikrofon verstecken. Du mußt sie dazu bringen, offen über ihren perfiden Plan zu sprechen. Wenn Du diese Aufnahme im Kasten hast, haben wir den ultimativen Beweis für ihre Erpressung! Dann ... dann sehen wir weiter ... ich habe da schon einen Plan!«

»So, und welchen?« wollte Matthias wissen.

»Das, mein hübscher Mann, ist noch nicht spruchreif ... darüber reden wir, wenn es soweit ist!«

Conny maulte: »Na, schönen Dank auch! Ich seh's schon kommen ... die nächsten Tage knattert Matthias nur diese blöde Schlampe und wir ... müssen uns wieder mit Deinen Dildos vergnügen ... und Jeffrey hat auch nicht jeden Tag Zeit. .. Und was ist mit Sonntag? Wir wollen doch in der Massagepraxis unsere ersten Pornodrehs machen!«

Ich besänftigte sie: »Ach, Conny, Deine Triebhaftigkeit bereitet mir manchmal echte Kopfschmerzen! Wenn es nicht anders geht, müssen wir eben am Sonntag auf unseren Ficksklaven verzichten. Aber Jeffrey und Patrick sind ja noch da, mit den beiden können wir schon einiges auf die Beine stellen!«

Ich überlegte – Conny hatte recht! Jeffrey und Patrick waren zwei potente Stecher, aber nach maximal zwei Orgasmen brauchten auch sie eine Pause. Natürlich würden wir die Wartezeiten mit einigen heißen Lesbennummern ausfüllen können, aber Conny hatte ihre Skripte primär mit männlicher Beteiligung konzipiert. Und da hatte ich die rettende Idee – Lukas! Zum Glück hatte ich mir seine Mobilfunknummer nach dem Dreh in der Bäckerei von seiner Visitenkarte sofort in mein Smartphone übertragen, ich rief ihn an.

»Lukas Brenner am Apparat, wer ist da, bitte?«

»Hi, Lukas, hier ist Dorothee! Wie geht es Dir, mein Süßer?«

Er explodierte förmlich vor Freude: »Mensch, Dorothee ... das ist ja Wahnsinn, daß Du anrufst, echt crazy! Wirklich, ich freue mich total! Dorothee ... was ... was kann ich für Dich tun?«

»Lukas, hast Du am Sonntag schon etwas vor?«

»Nein, eigentlich nicht. Worum geht es denn?«

»Lukas, ich habe eine eigene Firma für die Produktion von Erotikclips gegründet. Und ich möchte Dich gerne als Darsteller rekrutieren. Am Sonntag haben wir unseren ersten Dreh – in einer Massagepraxis, es geht um 11 Uhr los. Die Adresse würde ich Dir dann via WhatsApp zusenden! ... Gibt auch ein schönes Taschengeld für Dich!«

»Boah ... Dorothee, Du bist echt die Allerschärfste! Ja, klar bin ich dabei ... da geht für mich ein Traum in Erfüllung! ... Kann ... kann ich meine Freundin mitbringen?«

Ups – noch eine Protagonistin? Konnte das gutgehen? Auf jeden Fall mußte ich sie vor dem Dreh kennenlernen, um ihre charakterliche Integrität einschätzen zu können.

»Du hast ... eine Freundin? Das freut mich für Dich ... erzähl' mal bitte von ihr!«

»Du hast doch gesagt, ich soll es mal in der Pornobranche versuchen. Bei einem Casting habe ich meine heiße Doreen kennengelernt, wir haben uns sofort ineinander verschossen! Die ist so cool drauf wie Du ... eine echte, versaute Pornoschlampe ... ich bin mega happy!«

»Na, na, na, Lukas ... versaut mag ich sein, das stimmt wohl, aber keine Pornoschlampe. Obwohl ... das wird sich wohl ab Sonntag ändern, da habe ich dann eben Pech gehabt. Gut, hör' mir zu, wir machen das anders. Ich möchte Deine Doreen vorher kennenlernen. Kommt bitte am Sonntag um 9 Uhr zum Frühstück zu mir, um 10:45 Uhr machen wir uns zusammen auf den Weg zur Praxis. Und einen starken Mann kann ich gut gebrauchen, es ist einiges an Ausrüstung mitzuschleppen. Matthias wird voraussichtlich nicht dabei sein. Wie alt ist eigentlich Deine Doreen?«

»Oh, sie ist 21, sie dreht schon seit zwei Jahren Pornos. Keine Angst, sie ist wild und leidenschaftlich und ein bißchen durchgeknallt, im Grunde aber eine liebe Maus, man muß sie nur zu nehmen wissen! ... Ja, dann machen wir das so ... sollen wir frische Brötchen mitbringen? Apropos Brötchen – wo ist denn Conny abgeblieben? Ich habe sie nicht mehr in der Bäckerei gesehen ... ich träume immer noch von ihren Riesenglocken!«

»Conny ist von Heike entlassen worden, sie wohnt jetzt zusammen mit Matthias und mir. Kann sie Dir am Sonntag aber selber erzählen. Frische Brötchen dürft ihr gerne mitbringen, dann muß ich mich nicht darum kümmern. Du weißt ja, wo ich wohne … wir sehen uns am Sonntag um neun Uhr!«

»So machen wir das, Dorothee ... und bis dahin bleibe ich enthaltsam, versprochen!«

»Gute Idee, mein süßer Ficker ... dann bis Sonntag!«

Ich legte auf, Conny war sofort begeistert: »Was ... Lukas kommt auch? Mega, Dorothee .... das wird ein spritziger Sonntag!«

»Ja, das wird es wohl ... aber eins sage ich Dir gleich, Conny: die erste Nummer mit Lukas gehört mir! ... Bin nur gespannt, wie diese Doreen drauf ist, Lukas meinte, sie wäre ein bißchen durchgeknallt. Na ja, beim gemeinsamen Frühstück werde ich mir ein Bild von ihr machen!«

Wir plauderten noch eine Weile, aber unsichtbar über uns allen schwebte das Damoklesschwert in Form von Claire und ihrer üblen Erpressung. Plötzlich hob meine Sklavin ihre Hand.

»Herrin, darf ... darf ich etwas sagen?«

»Mäuschen, Du mußt mich nicht immer um Erlaubnis bitten, sprich es einfach aus, wenn Du etwas auf dem Herzen hast! In der Kantine hat das doch auch super geklappt! ... Übrigens ... hast Du Dich heute fantastisch gemacht, ich bin richtig stolz auf Dich! ... Und Wollhuber ist nur noch ein Schatten seiner selbst!«

Miriam errötete leicht: »Ja, danke, Herrin. Also ... wenn ihr wirklich wollt, daß Claire sich selbst verrät – dann müßt ihr sie einfach reden lassen, sie darf nicht das Gefühl haben, daß sie zum Geständnis gedrängt werden soll. Wenn sie glaubt, daß sie gewonnen hat, wird sie prahlen. Und genau da muß Matthias den Köder auslegen!«

Ich hob den Kopf: »Weiter, Miriam, das klingt interessant. Was für einen Plan schlägst Du vor?«

Miriam fuhr fort: »Matthias soll sich ihr gegenüber emotional, sensibel, verletzbar zeigen. Er soll so tun, als hätte er ein schlechtes Gewissen, weil er sie zuvor so lange zurückgewiesen hat ... und jetzt doch Gefühle für sie hat. Das wird ihren Beschützerinstinkt wecken. Dann wird sie sich groß und überlegen fühlen – und aus diesem Gefühl heraus erklärt sie ihm, daß sie ihn kontrolliert und künftig ihre gemeinsame Beziehung gestalten will. Und Menschen, die sich überlegen fühlen, verraten sich ... immer.«

Matthias warf leicht skeptisch ein: »Du meinst, ich soll zugeben, daß mein früheres abweisendes Verhalten ihr gegenüber falsch war? Daß ich mich in sie verliebt habe? Und sie tröstet mich gewissermaßen, indem sie ... zugibt, daß sie mich ohnehin in der Hand hat?«

Miriam antwortete mit einem listigen Gesichtsausdruck, den ich in dieser Form bei ihr noch nie gesehen hatte: »Genau so, Matthias. Sage etwas wie: "Du hast recht gehabt, Claire, ich war dumm. Ich wollte nur private und berufliche Belange nicht miteinander verquicken. Und jetzt habe ich mich ... sogar in Dich verliebt! Ich weiß, mein Verhalten war falsch, aber gib' mir die Chance, Dir zu beweisen, daß ich es ernst meine! ... Du hast ... ja alles aufgezeichnet, Du hast die Macht, mich zu vernichten!" ... So würdest Du sie indirekt zwingen, es laut zu bestätigen – Kamera und Mikrofon müssen in dem Moment natürlich laufen!«

Miriam hatte es tatsächlich geschafft, mich zu verblüffen: »Genial, Miriam … in Dir steckt mehr als ich gedacht habe. Meine Hochachtung! Also ein emotionales Geständnis als Trigger – das ist tatsächlich viel eleganter, als sie nur zu provozieren.«

Matthias nickte langsam: »Ja, das könnte funktionieren. Ich spiele den Reumütigen und frisch Verliebten, sie spielt die Dominante, Überlegene – und alles wird mit Kamera und Ton aufgezeichnet!«

Conny feixte sich eins: »Tja, Dorothee ... kannste mal sehen ... da staunt sogar unsere promovierte Psychologin Bauklötze, was?«

»Conny, Du und Deine freche Klappe«, lachte ich, »aber Du hast recht. ... Selbst eine Promotion Summa cum laude kann echten Instinkt und intrinsische Bauernschläue nicht ersetzen!«

Miriam errötete wieder, ich sprach sie an: »Mäuschen, in Dir steckt viel mehr, als Du ahnst! ... Wie sieht's aus ... hättest Du Lust, das Abitur zu machen und später Psychologie zu studieren? Solange würde ich Dir Deinen Lebensunterhalt inklusive Taschengeld finanzieren, damit Du Dich voll und ganz auf Schule und Studium konzentrieren könntest!«

Meine Lustsklavin schaute mich erschrocken an: »Oh, zuviel der Ehre, Herrin! Aber ... ich habe doch nur einen Hauptschulabschluß. Und das Kochen macht mir soviel Spaß ... ich möchte gern die Kochausbildung machen!«

Dann stand sie auf und sagte mit fester Stimme: »Und in der Kantine hat es mir heute auch sehr gut gefallen. Ich will da nicht nur kochen, ich will auch künftig die Gesamtleitung der Kantine übernehmen, da gibt es noch einiges zu verbessern, der Wollhuber hat das ziemlich schleifen lassen! ... Und, Dorothee, Deine Mitarbeiter ... haben mir gegenüber heute so viel Wertschätzung entgegen gebracht, das bekomme ich in keinem Studium! Und der Herr Winterfeldt hat mich heute sogar als "neue Kantinengöttin" bezeichnet!«

Matthias warf ein: »Das ist unser Personalchef. Und der kennt alle Köche, seit die Firma eine Kantine hat. Wenn der das sagt, dann muß es stimmen!«

Alle mußten lachen, dann ergriff ich das Wort: »Also gut, so sei es! Miriam, Du machst wie gewünscht Deine Kochlehre. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, Dir den Meisterbrief zu finanzieren, das wäre mir eine Ehre. Und ich hatte Dir ja schon gesagt, daß Du ab Montag die Interims-Leitung der Kantine innehast. ... Du sagst, der Wollhuber hat einiges schleifen lassen. Was denn zum Beispiel?«

»Ach, Herrin, heute früh habe ich gesehen, wie er das Hackfleisch aus der Frischelieferung ganz nach hinten ins Kühlregal gepackt hat. Aber schon eine halbe Stunde später haben Anna und Sigrid angefangen, Frikadellen zu machen. Da ist es doch Blödsinn, wenn das Hack hinten liegt, das muß doch nach vorne, damit man kurze Wege hat!«

»Interessant«, sinnierte ich, »und so etwas fällt Dir schon an Deinem Schnuppertag auf – und Wollhuber hat's in zwölf vollen Jahren nicht kapiert! ... Bemerkenswert!«

Conny hakte ein: »Interimsleitung ... ich verstehe das nicht. Warum überträgst Du Miriam nicht gleich faktisch und offiziell die Leitung der Kantine?«

»Conny, das liegt an Konrad Winterfeldt, dem Personalchef. Laut unseren Statuten darf nur ein gelernter Koch die Leitung der Kantine innehaben. Und da ist Winterfeldt, der ist ja auch schon 63, ein Urgestein in der Firma, pflichtbesessen, konservativ und leider unflexibel. Und mit Winterfeldt will ich mich nicht überwerfen, der war von Anfang an mir gegenüber äußerst loyal – wer weiß, wofür ich ihn noch brauchen werde. Deshalb muß ich den Wollhuber vorerst behalten. Der ist also protokollarisch gesehen noch der Kantinenleiter, praktisch darf er aber nur noch Kisten stapeln, sonst hat Miriam ab Montag die volle Verantwortung!«

Da sagte Matthias: »Ach Du Schreck ... ich muß doch noch den Kleiderschrank aufbauen. Ich gehe gleich hoch!«

Aber ich intervenierte: »Nein, Sklave, nicht mehr heute Abend. Das kannst Du morgen noch machen, bevor Du Dich mit Claire triffst!«

Plötzlich klingelte es an der Haustür. Wir erwarteten keinen Besuch – wer konnte das sein?

Ich stand auf: »Bemüht euch nicht, ich gehe schon!« Ich schaute auf das Display der Türkamera – es war Julia Schönbauer!

Dann öffnete ich die Tür: »Hallo, Julia, wir sind heute gar nicht verabredet. Ich dachte, wir sehen uns erst am Sonntag in der Massagepraxis!«

Schüchtern antwortete sie: »Hallo, Dorothee. Darf ... darf ich reinkommen?«

»Aber selbstverständlich, Julia, was für eine Frage. Komm' rein!«

Sie trat ein: »Du bist meine Gebieterin. Wie Du weißt, gehöre ich Dir voll und ganz! ... Bitte entkleide mich!«

Ich schmunzelte. Das war ja schon beim ersten Mal so gewesen und schien sich jetzt zu einem festen Ritual zu entwickeln. Sie trug dieselben Sachen wie in der Firma – die violette Bluse und die knallroten Hotpants waren schnell ausgezogen, Unterwäsche trug sie keine. Ich betrachtete sie – der Anblick des wunderschönen, vollständig tätowierten Körpers dieser kleinen Frau faszinierte mich jedes Mal aufs Neue. Dann umarmten wir uns und küßten uns leidenschaftlich!

Wir gingen rein, Conny haute gleich wieder einen frechen Spruch raus: »Sieh' an, unser lebendes Kunstwerk ist wieder da. Was treibt Dich hierher, Julia? Brauchst Du wieder frischen Firnis auf Deinen Malereien?«

Ich sah sie scharf an: »Conny, bitte, muß das sein? ... Also, Kinder, folgendes: ich werde die Nacht mit Miriam und Julia verbringen. Conny, Du kannst Matthias heute Nacht haben. ... Ich gehe jetzt mit Julia ins Arbeitszimmer, wir müssen uns unterhalten. Und ... bringe uns bitte zwei Helle nach oben!«

Conny reagierte sofort: »Jawoll, Frau Weber, wird sofort erledigt. Aber dann gehe ich mit Matthias ins Penthouse, im Garten ist es mir jetzt zu frisch!«

Julia und ich setzten uns im Arbeitszimmer, das jetzt Connys Zimmer war, auf den weißen Lederzweisitzer, meine Mollymaus brachte unmittelbar darauf die zwei Biere.

Ich zwinkerte ihr zu: »Danke, Conny, dann wünsche ich Dir viel Vergnügen mit unserem Lustsklaven! ... Aber nimm' ihn bitte nicht zu hart ran, er muß morgen bei Claire noch seinen Mann stehen!«

Conny lachte dreckig und rief nach unten: »Kommst Du, Matthias? Ab nach ganz oben mit Dir ... und dann gibt's Rambazamba, bis die Matratze glüht!« »Ja, ich komme schon ... na warte, Du scharfes Luder!«

Gut, Conny und Matthias würden den Abend und die Nacht miteinander verbringen, Miriam wollte sich einen Film auf Netflix ansehen – meine Lieben waren also bestens versorgt und ich konnte mich nun Julia widmen.

»Julia, was ist los? Natürlich kannst Du jederzeit zu mir kommen, das weißt Du. Aber Du bringst meinen Zeitplan durcheinander, ich wollte heute eigentlich noch ins Home Office!«

»Ach, Dorothee ... ich hatte solche Sehnsucht nach Dir ... ich möchte mit Dir schlafen. Ich ... ich fühle mich so einsam ... in meiner Bude fällt mir doch nur die Decke auf den Kopf!«

»Gut, Julia, verstanden. Ich besitze Dich und werde Dich führen, so, wie Du es brauchst. ... Aber ... Du hast doch ein eigenes Leben ... was ist damit?«

»Ach, Dorothee, so einfach ist das nicht. In der Firma ... bin ich die Volljuristin Julia Schönbauer. Die Arbeit macht mir Spaß und ich setze mich mit aller Kraft für die Belange von Munich Modular IT Systems ein. Aber ... wenn ich nach Hause komme, dann ... bin ich leer, fühle mich ausgebrannt, habe keine sinnvolle Aufgabe mehr. Dorothee ... ich habe nur Dich ... ich liebe Dich!«

Oha. Mir war klar, daß ich nun äußerst vorsichtig und subtil vorgehen mußte: »Gut, Julia, das habe ich verstanden. Sex ist kein Problem, den kannst Du im Prinzip jederzeit mit mir genießen, sofern es die Zeit erlaubt. Und ich akzeptiere, daß Du mich liebst. Aber ... ich kann Dir nicht versprechen, daß ich diese Liebe erwidern werde!«

Sie schaute mich angstvoll an: »Nein, meine Gebieterin, nein ... das verlange ich gar nicht von Dir. Ich habe gar nicht das Recht, überhaupt irgend etwas von Dir zu fordern. Nur ... verstoße mich bitte nicht ... bitte!«

Liebevoll legte ich meinen Arm um sie: »Nein, ich verspreche Dir, ich werde Dich nicht verstoßen. Dafür bist Du mir viel zu wertvoll und viel zu wichtig. Aber was ich nicht verstehe ... wie hast Du denn früher gelebt?«

»Als ich angefangen habe, mich tätowieren zu lassen – da war ich 24, wie Du weißt – hatte ich einen Freund. Aber der war sehr konservativ eingestellt und konnte das nicht akzeptieren. Da haben wir uns getrennt. Seit diesem Tag habe ich mich nur noch hochgeschlossen gekleidet und mich voll und ganz auf mein Studium und die Promotion fokussiert. Freunde habe ich keine, eigentlich kenne ich weiter niemanden außer die Kollegen in der Firma. Hat ja auch alles wunderbar geklappt. Nach der Arbeit habe ich mir daheim Filme angesehen ... und juristische Fachliteratur gewälzt. ... Aber seit gestern ... nachdem Du mich gereinigt hast, mich von meiner Schuld befreit hast, fühle ich mich wie ein neuer Mensch, wie neugeboren! ... Ich kann endlich ohne Scham meine Tattoos zeigen, ich darf mich so präsentieren, wie ich bin. ... Ich will das Leben endlich in all seinen Facetten auskosten ... aber ... ich fürchte, ich habe das Leben verlernt! ... Dorothee, bitte hilf' mir!«

Langsam bekam ich das Gefühl, zur Retterin der gesamten Menschheit zu avancieren. Und mein Helfersyndrom konnte ich auch nicht so einfach unterdrücken. Also ratterte mein Gripskasten einmal mehr auf Hochtouren – und fand eine pragmatische Lösung.

»Julia, hör' mir zu. Du befindest Dich jetzt in einer Phase der Neuorientierung, aber Du weißt nicht, was Du machen sollst. Du brauchst Halt und Führung – beides kann ich Dir bieten und ich mache es gern! Auf der einen Seite haben wir unsere privaten Projekte, am Sonntag geht es los, wie Du weißt. Auf der anderen Seite brauchst Du aber eine Aufgabe, die Dich auch seelisch-geistig ausfüllt. ... Julia, promoviert hast Du bereits. Ich will, daß Du habilitierst ... Du wirst ab Montag mit den nötigen Vorbereitungen dafür beginnen. Wenn Du Dich ranhältst, hast Du bis zur Vollendung Deines fünfunddreißigsten Lebensjahrs die Professur in der Tasche. ... Und wenn Du für Deine akademische Tätigkeit mehr Zeit brauchst, setze ich Dich in der Firma auf halbtags – und das weiterhin bei vollem Lohn! Du hast mein Wort!«

Julia strahlte mich an: »Dorothee, echt? Das ... das würdest Du für mich tun? Das ... wäre ein Traum! Dorothee, ich werde die erste volltätowierte Juraprofessorin in der Geschichte des Rechts ... das hat die Welt noch nicht gesehen!«

Ich mußte schmunzeln: »Du wirst Dich aber im Hörsaal anstrengen müssen, damit Deine Studenten sich auf den Stoff konzentrieren können ... wenn Du da vorne stehst mit violetter, unter der Brust zusammengeknoteter Bluse und Deinen roten Hotpants ... könnte das für Irritationen sorgen!«

»Mir egal! Wer mich nicht so akzeptieren will und kann, wie ich bin, soll es halt bleiben lassen. Ich weiß aber noch nicht, ob ich Vorlesungen halten werde ... mein Herz gehört Dir ... und der Firma!«

»Ach, Julia ... Du bist mir schon eine Marke. Behalt' Dein Herz mal für Dich, Du brauchst es nämlich ... es pumpt Blut durch Deinen Kreislauf, weißt Du!«

Plötzlich nahm sie mein Gesicht in ihre Hände, schaute mich intensiv an – und brach in schallendes Gelächter aus, eine Sekunde später lachte ich lautstark mit!

Sie prustete: »Hach, Dorothee ... herrlich ... Du bist einfach göttlich! ... Übrigens ... hätte ich noch ein Anliegen!«

»So, was denn? Ehrlich, bei Dir wundert mich nichts mehr!«

»Es ... es geht um mein provokantes Jesus-Tattoo auf meinem rechten Oberschenkel!«

Ja, das Tattoo war nicht ohne – es zeigte den nackten Jesus mit riesigem, erigierten Glied, davor die hockende, ebenfalls nackte Maria Magdalena mit weit geöffnetem Mund! Ich ahnte, was sie wollte, fragte aber vorsichtshalber nach.

»Ja, ich weiß ... was ist damit?«

»Es ... es gehört zu mir, es ist ein Teil von mir! Dorothee, ich will es nicht mehr mit Schminke kaschieren, ich will es zeigen!«

Ich überlegte kurz – was sollte ich tun? Persönlich störte es mich nicht, im Gegenteil, ich fand es extrem mutig. Aber was würden die konservativ eingestellten Mitarbeiter dazu sagen? Dann faßte ich einen Entschluß.

»Gut, Julia, ich bin einverstanden. Auch wenn der Winterfeldt in Schnappatmung verfällt und eine Tachykardie riskiert, wenn er das sieht!«

»Danke, meine Gebieterin, vielen Dank ... Du ahnst gar nicht, was mir das bedeutet!«

Sie begann, mich wild zu küssen und wollte mich verführen. Ihre Hand wanderte runter zu meiner Muschi, aber ich stoppte sie.

»Julia, noch nicht, bitte! Da Du schon einmal hier bist ... ich brauche Deinen fachlichen Rat in einer prekären Angelegenheit!«

Sie horchte auf: »Alles, was Du möchtest, Dorothee! Wen willst Du verklagen?«

»Julia, es geht um Claire, unsere Datenanalystin aus Atlanta. Ich weiß nicht, ob Du sie in der Firma schon gesehen hast.«

»Claire Miller? Die mollige Schwarze aus den Staaten mit den großen Brüsten und den langen Rastazöpfen? Ja, ich kenne sie. Sie war einmal bei mir, es ging um ihre Arbeitserlaubnis. Ich konnte ihr helfen! Was ist mit ihr?«

Ich berichtete, was sich im Pausenraum zwischen Matthias und Claire zugetragen hatte – von den versteckten Kameras, von den Aufnahmen und der Drohung, diese der Personalabteilung zuzuspielen, wenn Matthias ihr nicht zu Willen wäre.

Julia überlegte kurz: »Das ist eine klassische Erpressung nach §253 StGB. Wenn das stimmt, reden wir hier von bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. Hast Du Beweise oder nur Matthias' Schilderung?«

»Nur seinen Bericht. Aber ich habe keinen Grund, ihm nicht zu glauben. Matthias mußte selbst die Kameras aus den Lüftungsschächten entfernen und ihr übergeben. Sie hat ihn gezwungen, sie morgen zu einem Date abzuholen. Er soll sie in den Englischen Garten ausführen, danach zum Italiener – und dann, so ihre Worte, gehört er ihr.«

»Hmm ... rein juristisch ist das heikel. Ohne Beweise ist jede Anzeige ein Risiko – besonders, wenn Claire glaubhaft eine andere Geschichte präsentiert.«

Ich nickte: »Deshalb brauchen wir Claires Quasi-Geständnis als Aufnahme. Matthias soll sie zu einem Geständnis bringen – ein Kamera-Ton-Mitschnitt, sauber dokumentiert. Aber bevor wir das tun, will ich Deine Einschätzung: ist so etwas überhaupt verwertbar?«

»Das hängt von der Form ab. Eine heimliche Aufnahme in einer Wohnung ist nach §201 StGB problematisch – Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. Wenn es im öffentlichen Raum geschieht, etwa im Englischen Garten, sieht es besser aus. Strafrechtlich riskant wäre nur eine gezielte Falle in einer eindeutig privaten Umgebung. Moralisch ist es eine Grauzone, juristisch eine Gratwanderung.«

»Julia ... mir fällt keine andere Möglichkeit ein!«

»Dann bleibt nur die Güterabwägung. Wenn das Ziel ist, eine größere Ungerechtigkeit zu verhindern – also den Ruf eines Unschuldigen und das Ansehen der Firma zu retten – kann man das rechtfertigen. Aber man muß extrem vorsichtig sein. Kein Schnitt, keine Manipulation der Aufnahme. Und Matthias darf Claire auf keinen Fall provozieren – sonst wirkt es wie eine Inszenierung.«

»Gut, Julia, dann werden wir es durchziehen. Du wirst mich dabei beraten. Ich brauche Deine juristische Begleitung, falls das Ganze doch öffentlich wird.«

»Und was wollen wir machen, wenn Du Claires Geständnis hast? Das Material der Staatsanwalt übergeben und Nebenklage einreichen?«

»Julia, nicht so voreilig. Ich denke, das ist vielleicht unklug ... mir fällt sicher etwas anderes ein, um Claire zur Räson zu bringen!«

Julia schaltete schnell: »Du willst sie ... selbst erpressen?«

Ich wiegelte ab: »So würde ich es nicht nennen ... eine kleine Gegenleistung würde mir schon genügen!«

Jetzt hatte ich keine Lust mehr, mir das Gehirn weiter zu zermartern, lehnte mich nach hinten und schloß meine Augen. Julia verstand das als indirekte Einladung und leckte meine Brüste ab. Ihre kleinen Lippen zupften an meinen Brustwarzen, was zur Folge hatte, daß ich noch weiter nach unten rutschte und die Beine spreizte. Ich spürte, wie mein Kontrollverlust näher und näher rückte ... bis es mich überkam.

»Jaaa, Du kleine Drecksau ... Du machst das guuut ... komm', rutsch' runter und leck' mir die Fotze, Du geiles Miststück!«

Mein lebendes Gemälde küßte jetzt meinen Bauch, knetete meine großen, runden Titten und ruschte mit ihren Lippen weiter nach unten, bis diese direkt auf meiner Lustperle hängen blieben. Inbrünstig lutschte sie an meiner Klitoris und ich lief wieder förmlich aus!

»Jaaa, Du geiles Hurenluder, leck' mich in den siebten Himmel! Fick' mich, Du verkommenes Dreckstück, mach's mir geil und schmutzig!«

Mein Fotzensaft und Julias Speichel taten ihr übriges dazu, daß meine Spalte und die Rosette ordentlich eingenässt waren. Sie schob jetzt ihren Daumen in meinen Anus und dehnte mich schön vor, dann schob sie zwei Finger in mein Arschloch und fickte mich damit heftig, gleichzeitig bearbeitete sie weiterhin meine Fickspalte mit ihrer kleinen, flinken Zunge.

Julia verfiel wieder in eine Art religiösen Wahn: »Ich liebe Dich, meine Gebieterin, ich gehöre Dir«, stöhnte sie, »reinige mich ... reinige mich von Schmutz und Schande ... reinige mich wieder mit den Tränen Deines Leibes! ... Denn ich bin die Hure Babylons, besudelt mit dem Blute Jesu ... reinige mich mit dem geheiligten Wasser Deines Schoßes!«

So ungewöhnlich Julias Äußerungen auch waren, sie machten mich wahnsinnig an. Mein Becken kreiste unaufhörlich hin und her und zuckte unkontrolliert in immer kürzeren Abständen, bis ich mich nicht mehr halten konnte und lautstark mein angestautes Fotzenwasser in wenigen, aber kräftigen Schüben auf ihr niedliches, unschuldig wirkendes Antlitz spritzte; Julia preßte ihre Lippen auf mein dreckiges Hurenloch und schluckte soviel von meinem Saft, wie sie nur konnte, der Rest lief wieder seitlich an ihren Mundwinkeln herunter.

Der anstrengende Tag sowie der soeben erlebte, intensive Orgasmus forderten nun endlich ihren Tribut. Julia krabbelte zu mir hoch und küßte mich, aber dann fielen mir die Augen zu und ich schlief auf der Stelle auf dem bequemen Lederzweisitzer ein.

Es war mitten in der Nacht, kurz nach drei Uhr, als mein Körper mit heißen, fordernden Küssen bedeckt wurde. Dies verfehlte seine Wirkung nicht, ich schlug die Augen auf!

»Miriam, Du ... Du bist es!« ... Dann schaute ich mich um: »Wo ist ... Julia?«

»Julia hat sich ins Schlafzimmer gelegt, Herrin. Und Du ... hattest mir versprochen, daß ich die Nacht mit Dir verbringen darf. War es schön ... mit Julia?«

»Ja, Mäuschen, wir hatten Sex ... es war sehr interessant ... und sehr intensiv. Aber Du hast recht – ich hatte Dir versprochen, die Nacht mit Dir zu verbringen und was man verspricht, muß man auch halten!«

Schüchtern blickte sie mich an: »Ich ... ich habe einen Wunsch, Herrin!«

»Alles, was Du begehrst, Sklavin. Wie soll ich mich Dir hingeben?«

»Ich möchte auf Deinem Gesicht reiten, bis ich meinen Orgasmus bekomme ... und dann will ich mit Dir engumschlungen einschlafen!«

»Gut, Mäuschen. Aber ich will Julia nicht wecken und ich habe keine Lust, jetzt runterzugehen.«

Niveauvolle Wohnkultur lag mir schon immer am Herzen – und deswegen hatte ich alle Zimmer meines Hauses mit qualitativ hochwertigen, kuscheligen Flauschteppichen in verschiedenen Farben ausgestattet. Ich legte mich also auf den Teppich in diesem Zimmer, schnappte mir noch ein Kissen, schob es mir unter den Kopf und hauchte: »Komm', Mäuschen, empfange Deine Belohnung ... heute Nacht gehöre ich Dir!«

Miriam hockte sich auf mein Gesicht, ich hatte ihre kleine, süß duftende Möse nun direkt vor meinen Lippen. Ich begann, sie zu lecken, während sie jetzt langsam und zärtlich ihren Unterleib auf meinem Gesicht hin- und herschubberte. Aber nach wenigen Minuten wurde mir das zu bunt!

»Miriam, hör' zu ... Du kannst ruhig richtig Gas geben, ich bin nämlich nicht aus Zucker, weißt Du! Laß Deine Leidenschaft raus, fick' mein Gesicht wild und brutal ... sei eine dreckige, enthemmte Wildsau ... vögel' mein Gesicht, als wäre es Matthias' Schwanz! ... Und ich gewähre Dir heute etwas, was ich sonst niemals zulasse ... Du darfst dabei meinen Kopf festhalten!«

Mit großen, fragenden Augen blickte sie auf mich herab: »Darf ... darf ich wirklich, Herrin?«

»Ja, wenn ich es doch sage! Und jetzt mach', ich bin richtig scharf auf Deinen Mösensaft!«

 Und meine Lustsklavin legte los wie nie zuvor in ihrem Leben. Endlich durfte sie mich führen, mich benutzen, mich dominieren – und das nutzte sie weidlich aus. Sie packte meinen Kopf mit ihren kleinen Händen, hielt ihn fest und rubbelte ihre kleine Möse wie wild auf meinem Antlitz hin und her. Aber – etwas fehlte noch!

Ich stoppte sie kurz: »Mäuschen, Du mußt mich anheizen! Sprich schmutzig mit mir, richtig dreckig, vulgär und ordinär. Conny und ich haben es Dir doch oft genug vorgemacht! Also, keine Hemmungen vorschützen, Miriam, laß es einfach raus!«

»Ja ... Herrin ... ich ... ficke jetzt Dein Gesicht ... Deine dreckige Hurenfresse ... ich will Deine schmutzige Nuttenvisage mit meiner geilen Mösenwichse einschmieren ... halt' still, Du verdammtes Nuttenluder!«

Aus dem Mund meiner kleinen Sklavin kamen nun Ausdrücke, die sie wohl noch nie vorher in ihrem jungen Leben verwendet hatte – Ausdrücke, die dem von Conny und mir oft angewandten extrem obszönen Duktus in keiner Weise nachstanden! Ich war mächtig stolz auf Miriam, daß sie sich endlich so gehen ließ! Nahezu ebenso heftig wie die wilde Stephanie es bereits bei mir getan hatte, preßte sie ihre kleine Fotze auf mein Gesicht und rieb sie daran so heftig, wie es ihr möglich war, ich kam kaum dazu, sie zusätzlich oral zu stimulieren!

Kurze Zeit später keuchte und schnaufte sie laut – und dann kam sie! Und diesmal hatte sie einen feuchten Orgasmus – den ersten in ihrem Leben! Zwar spritzte sie nicht so viel ab wie Conny, Stephanie oder ich, aber es war eine ziemlich feuchte Überraschung! Verblüfft lag ich da mit nassem Gesicht, als Miriam von mir abstieg!

»Oh, das tut mir leid, Herrin, das habe ich nicht gewollt!«

»Ach, Quatsch, Mäuschen! Es gibt nichts, wofür Du Dich entschuldigen müßtest, das ist doch was ganz Natürliches! ... Im Gegenteil, ich finde es richtig klasse! ... Komm', wir gehen jetzt ins Schlafzimmer, ich muß noch etwas Schlaf haben, morgen wird wieder ein stressiger Tag! ... Aber sei vorsichtig, nicht, daß Du mir die Julia aufweckst!«

Meine kleine Hure leckte mir wieder das Gesicht ab, dann legten wir uns im Schlafzimmer auf das große Bett, Julia schlief tief und fest! Auch ich schlief sofort ein, kaum, daß ich die Augen zumachte!


To be continued ...

© 2026 by Dorothee Weber
 


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 16.04.2026 um 20:36 Uhr

In diesem Kapitel beschließt Claire Miller, meine kompetente Datenanalystin aus Atlanta, meinen Verlobten zu erpressen. Sie hat einen perfiden Plan ausgearbeitet, um Matthias dazu zu zwingen, ihr zu Willen zu sein. Als er mir die Erpressung beichtet, falle ich aus allen Wolken – sein Job steht auf dem Spiel. Jetzt brauche ich einen guten Plan, um die Erpressung abzuwenden. Wird mir etwas einfallen? Und meine Sklavin Miriam hat einen überraschend guten Vorschlag.

Außerdem klingelt es abends überraschend an der Tür – Julia kommt zu Besuch. Sie hat ein privates Problem – kann ich ihr dabei helfen? Außerdem äußert sie einen frivolen Wunsch, den ich ihr gewähren soll. Auch der Sex darf nicht zu kurz kommen – alle Protagonisten kommen selbstverständlich auf ihre Kosten!

Hier findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

FreeFantasyGirl schrieb am 17.04.2026 um 00:57 Uhr

Guten Morgen, ihr Hohlbirnen! Nein, damit meine ich nicht die gebildeten, kritischen und anspruchsvollen Leser, die hochwertige Literatur zu schätzen und zu würdigen wissen. Ich meine vielmehr meine zahlreichen Hater, die in ihrem Hass auf mich bereits konditioniert sind wie ein pawlowscher Hund. Kaum habe ich ein neues Kapitel eingestellt, zuckt bereits der Finger über der linken Maustaste, um mir so schnell wie möglich einen mageren Bewertungsstern zu verpassen, ohne meine Texte je gelesen zu haben, in der Hoffnung, daß ich mich darüber ärgere. Ihr seid so jämmerlich, so erbärmlich in eurer von Scheuklappen begrenzten kleinen Welt, daß ihr einem fast leid tun könnt. Aber für Kleingeistigkeit gibt es von mir kein Mitleid, nur Verachtung!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

Holyghost schrieb am 17.04.2026 um 07:08 Uhr

Warum hält Claire ihren Stil nicht komplett durch und zu Herrn Baumgartner nicht nur den Vormamen? Warum rollt sie nicht jedes „r“?

Waymosa schrieb am 17.04.2026 um 09:16 Uhr

So, ich melde mich jetzt auch mal zu Wort. Meine Lieben, es ist wirklich sehr unterhaltsam, dieser Streit in diesen Kommentaren. Das ist fast mehr Unterhaltung als die Geschichte an sich. Und ich finde alle Geschichten bisher sehr gut geschrieben, und ich finde es wirklich schade, dass diese Geschichten so viel Hate bekommen und so. Aber keine Ahnung. Vielleicht sollte sich auch die Erstellerin dieses Beitrags die Bewertungen einfach nicht so zu Herzen nehmen und es einfach sein lassen, weil man den Hatern keine Aufmerksamkeit geben darf. Es sind kleingeistige Leute, die wirklich, glaube ich, einen sehr begrenzten Zugang zu ihrem Gehirn haben, oder ich weiß es nicht genau. Aber ich finde die Geschichten allesamt sehr gut und bitte wirklich um mehr, weil diese Geschichten die Plattform auch irgendwo ausmachen. Wirklich alle Geschichten, die du hier geschrieben hast, sind die besten auf der Plattform.


 

FreeFantasyGirl schrieb am 17.04.2026 um 09:59 Uhr

@Holyghost
In Wörtern wie "Dir", "aber" oder "funktioniert" ist das R ein kurzer, stimmloser Laut, der nicht mit ausgesprochen wird und daher auch nicht gerollt werden kann. Das Wort "degree" ist Englisch und wird von Claire natürlich korrekt ausgesprochen. Und von Herrn Baumgartner kennt Claire nur den Nachnamen, was soll sie also machen?

@Waymosa
Danke für den Zuspruch, das tut gut. Keine Sorge, die Hater jucken mich nicht, im Gegenteil, ich amüsiere mich darüber. Es ist immer wieder faszinierend, wie berechenbar der Mensch doch sein kann. Aber Wortmeldungen wie Deine sind der beste Beweis dafür, daß die humanoide Spezies noch nicht rettungslos verloren ist! Schön, daß auch jemand mal die Qualität meiner Beiträge erwähnt!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

GUDDY schrieb am 17.04.2026 um 19:55 Uhr

Also ich lese deine Geschichten so gerne