Blicke in der Sauna


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Die Heizung im Hotelzimmer knistert leise, während ich mich vor dem großen Spiegel ausziehe. Meine Finger zupfen am Saum meines Pullover, ziehen ihn langsam über den Kopf, bis meine blonden Haare sich statisch aufladen und an meinen Armen kleben. Die kühle Luft des Raumes kitzelt meine nackte Haut, lässt meine Nippel sich sofort hart unter dem Blick meiner eigenen Reflexion aufrichten. *Gut.* Ich beobachte, wie sich mein Atem beschleunigt, wenn ich den BH öffne – die Spitzen meiner Brüste sind schon jetzt rosig und empfindlich, als würden sie bereits ahnen, was kommt. Die Hose folgt, schiebe sie über meine Hüften, lasse sie zu Boden fallen. Mein Slip ist das Letzte, was mich noch bedeckt, ein zartes schwarzes Ding, das längst feucht ist zwischen meinen Schenkeln. Ich atme tief durch, bevor ich auch ihn ausziehe, mich ganz der Kühle des Zimmers hingebe.

Der Bademantel des Hotels liegt bereit auf dem Bett, weich und schwer zwischen meinen Fingern, als ich ihn über meine Schultern lege. Der Stoff streift über meine Brüste, reibt leicht über meine bereits harten Knospen, und ich beiße mir auf die Unterlippe, um das Stöhnen zu unterdrücken, das in meiner Kehle aufsteigt. *Jetzt oder nie.* Meine Handflachen sind feucht, als ich die Tür öffne, den Flur betrete. Der Teppich unter meinen nackten Füßen dämpft jeden Schritt, während ich die Treppe hinabsteige, Richtung Keller, Richtung Sauna. Jede Bewegung lässt den Bademantel leicht öffnen, gibt Blicke auf meine Oberschenkel frei, auf den Ansatz meiner Scham. *Sie werden mich sehen. Sie werden zuschauen.* Der Gedanke lässt meine Muskeln zittern, nicht aus Angst – nein, aus *Vorfreude*.

Der Wellnessbereich riecht nach Zitrone und heißem Holz, als ich die schwere Tür zur Sauna öffne. Dampf schlägt mir entgegen, feucht und schwer, legt sich wie ein zweiter Mantel über meine Haut. Ich bleibe einen Moment stehen, atme den Geruch von Eukalyptus ein, während meine Augen sich an das gedämpfte Licht gewöhnen. Dann sehe ich *sie*. Fünf Männer. Alle mindestens vierzig, vielleicht älter. Ihre Körper glänzen vor Schweiß, Muskeln definiert trotz des Alters, Blicke, die sich sofort auf mich richten, als ich den Raum betrete. Mein Herzschlag hämmert gegen meine Rippen, ein wildes, unkontrollierbares *Trommeln*, das ich nicht unterdrücken kann.

„Hallo“, sage ich, und meine Stimme klingt fremd – zu hoch, zu gezwungen freundlich. Keine Antwort. Nur Stille. Und *Blicke*. Der breit gebaute Mann mit dem graumelierten Brusthaar lehnt sich leicht zurück, seine Augen wandern von meinen nackten Füßen langsam nach oben, verweilen einen Moment zu lange auf meinen Brüsten. Der Jüngere, mit dem Adler-Tattoo auf der Schulter, grinst. Nicht freundlich. *Hungrig*. Seine Zunge fährt kurz über die Unterlippe, als würde er sich bereits auf etwas freuen. Der Mann mit den Narben – altes Brandgewebe, das sich über seine linke Brust zieht – mustert mich mit einer Mischung aus Neugier und etwas, das wie *Bewertung* aussieht. Der Schlanke mit dem silbernen Armband sitzt regungslos da, aber seine Augen... *Fuck*, seine Augen bohren sich in mich, als würde er bereits wissen, was ich hier will. Was ich *brauche*.

Ich zwinge mich, mich zu bewegen. Warme Luft streicht über meinen Rücken, meine Arme, während ich mich bücke, um das Handtuch auszubreiten. Ich spüre ihre Blicke wie körperliche Berührungen – auf meinem Arsch, der sich beim Bücken leicht anspannt, auf den Lippen meiner Pussy, die sicher schon glänzen. *Sie starren mich an. Sie wollen mich anstarren.* Der Gedanke lässt mich noch feuchter werden, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht die Beine zu spreizen, um ihnen einen besseren Blick zu gewähren.

Das Handtuch habe ich ausgebreitet, direkt gegenüber von drei der Männer. Der mit dem Armband sitzt links von mir, nah genug, dass ich den Duft seines Schweißes rieche – salzig, männlich, *echt*. Ich setze mich, schlage die Beine übereinander, versuche, eine lässige Haltung einzunehmen, als wäre es das Normalste der Welt, nackt zwischen fremden Männern zu sitzen. Meine Hände lege ich neben mich, drücke die Handflächen in das warme Holz, um das Zittern zu verbergen. Die Hitze der Sauna umhüllt micht. Ich riskiere einen Blick nach unten.

*Breitbeinig.* Alle fünf. Ihre Schwänze hängen schwer zwischen ihren Schenkeln. Der Narbige lehnt sich vor, seine Augen fixieren meine Brüste, als würde er sich einbilden, sie mit den Lippen zu berühren. Ich spüre, wie meine Nippel noch härter werden, wie sich meine Atmung beschleunigt. *Sie wissen, dass ich sie beobachte.* Der Gedanke macht mich noch geiler. Ich sollte wegschauen. Ich *sollte*. Aber ich tue es nicht.

Stattdessen lasse ich meinen Blick absichtlich über ihre Körper gleiten, von den haarigen Brustkörben bis zu den dicken, venenreichen Schwänzen. *Gott, ich will ihn lecken.* Der Impuls ist so stark, dass ich die Zähne zusammenbeiße. Meine Hände krallen sich fester ins Holz, meine Fingerknöchel werden weiß. Ich sollte aufstehen. Ich sollte gehen. Aber ich bleibe sitzen, atme tief ein, lasse die Hitze und die Blicke und die *Lust* über mich hinwegspülen.

Plötzlich bewegt sich der Narbige. Seine Hand gleitet über seinen Oberschenkel, näher zu mir hin, als würde er überlegen, mich zu berühren. Mein Atem stockt. *Berühr mich. Bitte.* Ich will es so sehr, dass ich mich leicht vorlehne, ohne es zu merken. Doch dann zieht er die Hand zurück, lächelt nur – ein langsames, wissendes Lächeln, das sagt: *Du willst es, aber du traust dich nicht, es zuzugeben.* Der mit dem Tattoo stöhnt leise. „Gefällt dir, was du siehst, Mädchen?“, fragt er, seine Stimme rau wie Schmirgelpapier.

Ich öffne den Mund. Schließe ihn wieder. Mein Körper *brennt*, und es hat nichts mit der Sauna zu tun. Ich sollte antworten. Ich sollte etwas Sittliches sagen, etwas Unschuldiges. Aber stattdessen flüstere ich: „Ja.“ Nur das. Ein einziges Wort. Ein Geständnis.

Die Luft im Raum wird noch dichter. Der mit dem Armband beugt sich vor, sein Armband klirrt leise gegen das Holz. „Dann zeig es uns“, sagt er. Keine Frage. Ein Befehl. Meine Pussy zuckt, als wäre er bereits in mir, und ich spüre, wie ein Tropfen meiner Erregung an meinem inneren Oberschenkel hinabrinnt. Ich schämen mich. . Aber alles, was ich fühle, ist diese *gierige*, *brennende* Erregung, die mich dazu bringt, die Beine ein wenig weiter zu spreizen. Nur ein paar Zentimeter. Genug, dass sie sehen können, wie nass ich bin. Genug, dass sie *wissen*, was sie mit mir machen könnten.

Und dann – *Stille*. Keine Worte. Keine Bewegungen. Nur fünf Paar Augen, die mich anstarren, als wäre ich das Einzige, was in diesem Raum existiert. Als wäre ich das Einzige, was *zählt*. Ich sollte Angst haben. Aber ich habe keine. Ich habe nur dieses *pocende*, *unersättliche* Verlangen, das mich von innen auffrisst. Und ich weiß: Ich werde hier nicht aufhören. Nicht heute. Nicht, wenn sie mich so anschauen. Nicht, wenn mein Körper schon jetzt *ihnen* gehört.

 

Die Hitze der Sauna drückt auf meine Haut wie unsichtbare Hände, während ich auf der untersten Bank sitze, die Beine leicht gespreizt, meine nassen Lippen leicht geöffnet. Die Blicke der Männer brennen auf mir – nicht nur auf meiner feuchten Spalte, sondern auf jedem Zentimeter meines Körpers, als würden sie mich mit ihren Augen ausziehen, selbst wenn ich schon nackt bin. Doch statt mich noch mehr zu erregen, lässt dieser Gedanke etwas in mir verkrampfen. *Demütigung.* Das Wort schießt mir durch den Kopf, scharf wie ein Peitschenhieb. *Sie starren dich an wie ein Stück Fleisch. Wie etwas, das sie besitzen könnten.* Meine Brust spannt sich, aber nicht vor Lust – nein, es ist diese verdammte Unsicherheit, die mich plötzlich packt. *Was, wenn sie mich wirklich nur benutzen wollen? Wenn ich für sie nichts weiter bin als ein loch, das sie füllen können?*

Ich beiße mir auf die Unterlippe. *Nein. Nicht jetzt.* Ich will nicht, dass diese Gedanken mich lähmen. Nicht hier. Nicht, wenn fünf Paar Augen an mir kleben, als wäre ich das einzige Licht in diesem dunklen Raum. Also atme ich tief ein, die heiße Luft füllt meine Lungen, und ich spüre, wie sich mein Körper wieder entspannt – oder zumindest so tut, als würde er es. Meine Finger krallen sich kurz in das Holz der Bank, bevor ich mich entschließe: Ich *muss* mich bewegen. Ich kann nicht einfach hier sitzen bleiben wie ein ausgestelltes Kunstwerk, das nur darauf wartet, berührt zu werden.

Langsam richte ich mich auf, die Holzlatten unter meinem Po knarren leise. Meine Haut glänzt vor Schweiß, jeder Muskel zittert leicht, als ich mich erhebe. Die Männer folgen jeder meiner Bewegungen, ihre Atmung wird schwerer. Der Breitgebaute lehnt sich sogar ein Stück zurück, als würde er mir mehr Raum geben – oder sich selbst einen besseren Blick verschaffen. Ich nehme mein Handtuch, das noch feucht von meinem Schweiß ist, und falte es mit absichtlich langsamen Bewegungen zusammen. Meine Brüste wippen dabei leicht, die Nippel hart wie kleine Steine. *Sie beobachten jede Regung. Jeden Atemzug.* Das Bewusstsein lässt meine Kehle eng werden.

Dann gehe ich zur obersten Bank, meine Schritte bewusst langsam, die Hüften wiegen sich minimal mehr als nötig. Die Hitze schlägt mir hier oben fast entgegnen, als würde sie mich warnen: *Geht’s noch höher, Schätzchen?* Ich breite das Handtuch aus, die grobe Textur kitzelt meine Oberschenkel, als ich mich daraufsetze. Meine Arme stütze ich nach hinten ab, die Finger spreizen sich auf dem Holz, als würde ich mich festhalten müssen. Ein Fuß kommt hoch, die Zehen krallen sich leicht in die Bank, während ich das Knie anwinkle. Die Position öffnet mich noch mehr, gibt ihnen einen ungehinderten Blick auf meine rasierte, glänzende Spalte. *Jetzt können sie sehen, wie nass ich bin. Wie sehr ich es will – oder zumindest, wie sehr mein Körper es will.*

Keiner sagt ein Wort. Nicht einmal der mit dem Adler-Tattoo, der vorhin noch so frech war. Aber ich *spüre* ihre Blicke wie physische Berührungen. Der Mann mit den Narben atmet schneller, seine Finger zucken, als würde er sich zwingen müssen, sie ruhig zu halten. Der Schlanke mit dem Armband hat die Lippen leicht geöffnet, seine Augen sind fast schwarz in dem gedämpften Licht. *Sie wollen mich. Sie wollen mich alle.* Der Gedanke sollte mich anmachen, aber stattdessen kriecht etwas Kaltes meinen Rücken hoch. *Was, wenn sie mehr wollen, als ich geben kann?* Was, wenn sie mich nicht nur anschauen, sondern *fordern*? Wenn sie verlangen, dass ich mich auf alle viere fallen lasse, dass ich ihnen zeige, wie tief ich ihren Schwanz nehmen kann, während sie mich wie eine Hure behandeln?

Ich schlucke, meine Kehle ist trocken. Die Hitze wird erdrückend, nicht nur die der Sauna, sondern die in meinem Kopf. Meine Gedanken rasen, springen zwischen Fantasie und Realität hin und her. *Würde ich es tun? Würde ich mich vor ihnen auf den Boden knien, wenn sie es verlangen? Würde ich ihren Saft schlucken, während sie mich an den Haaren ziehen?* Mein Magen zieht sich zusammen, aber zwischen meinen Beinen zuckt es trotzdem. *Verdammt.* Ich hasse es, wie mein Körper auf diese Ideen reagiert, selbst wenn mein Verstand sich sträubt.

Dann steht der Jüngere mit dem Adler-Tattoo plötzlich auf. Seine Bewegung ist abrupt, fast als könnte er nicht länger stillsitzen. Sein Schwanz steht steif ab, die Adern an den Seiten pulsieren. Er wirft mir einen letzten Blick zu – heiß, fast wütend –, bevor er die Sauna verlässt, die Tür knallt hinter ihm zu. Die Hitze entweicht für einen Moment, kühle Luft streift über meine nasse Haut. Ich zucke zusammen.

Eine Weile später folgt ihm der Mann mit den Narben. Er steht langsamer auf, als würde er überlegen, ob er wirklich geht. Seine Augen bleiben an mir haften, während er sich bückt, um sein Handtuch aufzuheben. Für einen Sekundenbruchteil glaube ich, er wird etwas sagen, aber dann schüttelt er nur den Kopf, als würde er sich selbst zur Ordnung rufen, und verschwindet.

Die Stille, die zurückbleibt, ist fast unerträglich. Die anderen drei Männer sind immer noch da, aber ihre Präsenz fühlt sich plötzlich weniger bedrohlich an. Oder vielleicht bin ich einfach nur zu sehr in meinem Kopf gefangen. Ich atme tief durch, die Hitze brennt in meinen Lungen. *Genug.* Ich kann nicht länger hier bleiben, nicht mit diesen Gedanken, die mich zerfressen.

Also stehe ich auf, das Handtuch umwickle ich locker um meine Hüften. Meine Beine sind wackelig, als ich die Sauna verlasse, die kühle Luft im Flur trifft mich wie ein Schlag. Ich gehe direkt zur kalten Dusche, drehe das Wasser auf, so kalt wie es nur geht. Der erste Strahl trifft mich wie Nadeln, ich keuche, aber ich bleibe stehen, lasse es über meinen Körper laufen. Das Wasser spült den Schweiß weg, aber nicht die Gedanken. Nicht das Gefühl, dass ich gerade an einem Abgrund stand – und nicht sicher bin, ob ich springen will oder zurückweichen.

Nach ein paar Minuten schalte ich das Wasser ab, mein Körper ist jetzt mit Gänsehaut übersät. Ich trockne mich hastig ab, ziehe meinen Bademantel an, ohne mich um die nassen Flecken auf dem Stoff zu kümmern. Der Ruhebereich ist fast leer, nur ein paar Gäste liegen auf den Liegen, die Augen geschlossen. Ich suche mir eine in der Ecke, weit genug weg von den anderen, aber immer noch im Blickfeld der Männer, die vielleicht vorbeikommen.

Ich lege mich hin, die Hände im Nacken verschränkt, die Füße übereinandergeschlagen. Meine Zehen zucken unruhig. *Entspann dich. Atme.* Aber mein Körper will nicht. Jedes Mal, wenn Schritte näher kommen, spannt sich mein Magen an. Ich öffne die Augen einen Spalt – es ist einer der Männer aus der Sauna, der Breitgebaute. Er geht vorbei, wirft mir einen Blick zu. Seine Augen verweilen einen Moment zu lange auf meinen Beinen, die unter dem Bademantel leicht gespreizt sind. *Er denkt daran, wie ich in der Sauna saß. Wie feucht ich war.* Ich beiße mir auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Keiner sagt etwas. Keiner kommt auf mich zu. Und das macht es irgendwie noch schlimmer.

Nach einer Weile, in der ich mich erfolglos bemühe, meine Gedanken zu beruhigen, setze ich mich auf. Der Stoff des Bademantels klebt an meiner Haut, remindet mich daran, wie nass ich immer noch bin – nicht vom Schweiß, sondern von etwas anderem. Ich ziehe die Schnur fester, als könnte ich mich damit zusammenhalten. Dann stehe ich auf, meine Beine fühlen sich an wie Pudding.

Der Weg zurück zu meinem Zimmer ist ein verschwommener Tunnel. Ich schließe die Tür hinter mir, lehne mich dagegen, atme tief durch. Die Stille hier ist anders – nicht bedrohlich, sondern fast tröstend. Ich lasse den Bademantel von den Schultern gleiten, bleibe einen Moment einfach so stehen, nackt, zitternd, die Hände zu Fäusten geballt.

*Was zum Teufel war das gerade?* War es Erregung? Angst? Beide? Ich gehe zum Spiegel, betrachte mich. Meine Brustwarzen sind immer noch hart, meine Haut gerötet von der Hitze und der Kälte und den Blicken. Ich berühre mich zwischen den Beinen, spüre, wie nass ich bin. *Ich bin so verdammt feucht. Und keiner hat mich angefasst.*

Ein bitteres Lachen entweicht mir. Vielleicht ist das der Kick. Vielleicht geht es genau darum – dass sie mich *wollen*, aber nicht bekommen. Dass ich die Kontrolle habe, selbst wenn es sich nicht so anfühlt.

Ich drehe mich vom Spiegel weg, gehe zum Bett. Mein Körper schreit nach Berührung, nach Druck, nach *etwas*. Aber ich werde warten. Ich werde sie warten lassen. Und morgen… morgen werde ich entscheiden, ob ich zurückgehe. Ob ich ihnen zeige, wie weit ich wirklich gehen kann.

 

ie kühle Luft schlägt mir entgegen, als ich die Balkontür öffne und hinaustrete, die Zigarette schon zwischen den Lippen. Mein Körper ist noch warm von der Dusche, aber die Kälte beißt sofort in meine nackte Haut, lässt meine Nippel hart werden. Ich lehne mich gegen das Geländer, atme den Rauch tief ein und spüre, wie sich meine Brust unter dem Druck der Kälte zusammenzieht. Drei Stockwerke unter mir das gedämpfte Geräusch der Stadt, das gedämpfte Summen von Autos, das gelegentliche Lachen von Passanten. Die Chance, dass mich jemand sieht, ist verschwindend gering – der Balkon ist seitlich versetzt, nur wer gezielt hochschaut, könnte etwas erkennen. Und doch. Und doch spannt sich mein Bauch an, als ich mir vorstelle, wie ein Fremder zufällig den Kopf hebt, wie sein Blick an meiner Silhouette hängen bleibt, wie er vielleicht sogar ein Fernglas zückt, um zu sehen, wie meine Hände die Zigarette halten, wie sich meine Hüften im kalten Wind leicht drehen.

Ich lasse den Rauch langsam durch die Nase entweichen, beobachte, wie er sich in der Luft auflöst. Meine Haut kribbelt, nicht nur von der Kälte, sondern von diesem verdammten Kick, der mich durchfährt, wenn ich weiß, dass ich *könnte* gesehen werden. Dass ich *möglicherweise* gerade jetzt, in diesem Moment, von irgendjemandem beobachtet werde, der sich fragt, ob er richtig sieht. Ob diese blonde Frau da oben wirklich splitternackt ist, mit gespreizten Beinen, während sie raucht. Meine Finger zucken – ich könnte mich berühren, könnte die Hitze zwischen meinen Schenkeln löschen, die seit der Sauna nicht ganz verschwunden ist. Aber ich tue es nicht. Stattdessen drücke ich die Zigarette aus, lehne mich noch ein bisschen weiter vor, lasse die Kälte über meine nassglänzende Spalte streichen. Ein Schauer läuft mir den Rücken hinab, aber ich bleibe stehen, atme tief ein, genieße dieses Gefühl, *benutzt* zu werden – nicht von Händen, nicht von Worten, sondern von der bloßen *Möglichkeit* fremder Blicke.

Drinnen werfe ich mich aufs Bett, greife nach der Fernbedienung. Der Fernseher flackert auf, irgend ein Film, den ich nicht wirklich sehe. Meine Beine sind noch immer leicht gespreizt, die Kälte von draußen hat meine Haut gänsehautig gemacht, aber zwischen meinen Schenkeln ist es warm, fast klebrig. Ich könnte mich jetzt anfassen. Ich *sollte* es tun, dieses Ziehen ist fast schmerzhaft. Aber ich widerstehe. Stattdessen lasse ich eine Hand über meinen Bauch gleiten, spüre die weiche Kurve meiner Hüfte, wie meine Finger sich in die Haut graben, als würde ich mich selbst festhalten. *Zwingen*. Mich zwingen, es *auszuhalten*. Diese Leere. Diese demütigende, schmerzhaft süße Leere. Mein Atem wird flacher, als ich mir vorstelle, wie einer der Männer aus der Sauna jetzt hier stünde, wie er mich so sehen würde – nackt, feucht, mit weit geöffneten Beinen, die Hände *nicht* zwischen meinen Schenkeln. Wie er vielleicht lachen würde. Oder mich anspucken. Oder einfach nur *zuschauen*, während ich mich winden würde, ohne Erlösung.

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Das Kleid ist schwarz, knielang, mit einem Ausschnitt, der tief genug ist, um den Ansatz meiner Brüste zu zeigen, wenn ich mich vorbeuge. Die Stiefel mit den acht Zentimeter Absätzen lassen meine Waden straff wirken, zwingen mich, die Hüften beim Gehen ein bisschen mehr zu wiegen. Keine Unterwäsche. Der Stoff streift direkt über meine nasse Spalte, wenn ich mich bewege, und ich muss die Zähne zusammenbeißen, um nicht zu stöhnen, als ich mich auf den Stuhl meinen Eltern gegenübersetze. Mein Vater redet über die Weinauswahl, meine Mutter fragt, ob ich morgen mit ihnen zum Frühstück gehe. Ich nicke, lächele, schneide mein Steak in gleichmäßige Stücke und spüre dabei, wie der Saum des Kleides bei jeder Bewegung an meinen Schamlippen zieht. Jedes Mal, wenn ich die Beine überkreuze, drückt der Stoff gegen meinen Kitzler, und ich muss mich zwingen, nicht die Augen zu schließen. *Sie wissen es nicht.* Sie haben keine Ahnung, dass ihre Tochter gerade mit nacktem Arsch auf diesem Stuhl sitzt, dass ich mich frage, ob der Kellner es bemerkt, wenn ich aufstehe. Ob er sieht, wie das Kleid an mir klebt, wo es nicht kleben sollte.

Zwei Bier später ist das Essen vorbei. Meine Eltern stehen auf, gähnen, sagen, sie würden sich hinlegen. Ich bleibe sitzen, bestelle mir noch einen Gin Tonic. Die Bar im Keller ist schwach beleuchtet, die Wände mit dunklem Holz getäfelt, die Luft schwer von Whisky und Parfüm. Und da sitzen sie. Der ältere Mann von der Sauna, vermutlich sein Sohn, und eine Frau, die ich noch nicht gesehen habe, schlank, mit kurz geschnittenen dunklen Haaren, die Lichter reflektieren sich in ihrem Weinglas. Ich setze mich an die Theke, bestelle, spüre, wie mein Herz schneller schlägt. Der Barkeeper schiebt mir das Glas zu, und ich nehme einen Schluck, lasse den Alkohol brennen.

Es dauert keine zehn Minuten, bis der Sohn aufsteht und zu mir kommt. Er lehnt sich neben mich, bestellt einen Whisky. „Also“, sagt er, und seine Stimme ist tiefer, als ich erwartet hätte, „du bist die, die heute Nachmittag in der Sauna war.“

Ich erstarre. Mein Glas bleibt halb erhoben in der Luft. „Was?“

Er grinst, nimmt einen Schluck. „Mein Vater hat mir erzählt, wie nass du warst. Auf der Bank.“ Sein Blick wandert über mein Kleid, bleibt an meinem Ausschnitt hängen. „Interessant, dass du jetzt *hier* sitzt. Ohne Höschen, oder?“

Die Hitze schießt mir ins Gesicht. Mein erster Impuls ist, es abzustreiten, mich zu rechtfertigen – *das war nur Schweiß, ich war nicht–* Aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Stattdessen presse ich die Oberschenkel zusammen, spüre, wie das Kleid an mir haftet. „Ich weiß nicht, wovon du redest.“

Sein Grinsen wird breiter. „Doch. Das tust du.“ Er beugt sich näher, und ich rieche Whisky und etwas Herb-Dunkles, vielleicht sein Aftershave. „Und weißt du was? Ich glaube nicht, dass es dir *wirklich* peinlich ist. Ich glaube, du stehst drauf, wenn Leute es wissen.“ Seine Finger streifen über den Tresen, ganz nah an meiner Hand. „Dass du *so* bist. Feucht. Bereit. Ohne dass jemand dich auch nur anfasst.“

Ich atme scharf ein. Mein Körper reagiert, bevor mein Verstand es stoppen kann – meine Nippel werden hart, ich spüre, wie sich meine Muschi zusammenzieht. *Er hat recht.* Und das macht es nur schlimmer. „Du kennst mich nicht.“

„Nein“, gibt er zu. „Aber ich würde dich gerne *kennenlernen*.“ Sein Blick fällt auf meine Lippen. „Oder zumindest sehen, wie weit du gehst, bevor du *wirklich* rot wirst.“

Ich stehe auf, so abrupt, dass mein Stuhl kippt. „Vergiss es.“

Sein Lachen folgt mir, als ich mich umdrehe, als ich mit zu schnellen Schritten zur Treppe gehe, die Absätze klackern auf dem Holz. *Scheiße. Scheiße. Scheiße.* Meine Hände zittern, als ich die Tür zu meinem Zimmer aufschließe. Ich reiße das Kleid über den Kopf, werfe es in eine Ecke, trete die Stiefel von den Füßen. Nackt, atemlos, starre ich mich im Spiegel an. Meine Brust hebt und senkt sich, meine Haut ist gerötet, nicht nur im Gesicht. Ich sehe aus wie jemand, der *gerade* gefickt worden ist. Oder der kurz davor steht.

Aber ich werde mich nicht anfassen. Nicht jetzt. Stattdessen krieche ich ins Bett, ziehe die Decke bis zum Kinn hoch, als könnte sie mich vor meinen eigenen Gedanken schützen. *Es war geil. Heute Nachmittag. Es war heiß und schmutzig und genau das, wonach ich mich gesehnt habe.* Aber *das* – dieser Typ, sein Grinsen, die Art, wie er es einfach *ausgesprochen* hat – das fühlt sich an wie ein Tritt. Wie etwas, das ich nicht kontrollieren kann. Und ich *hasse* es, die Kontrolle zu verlieren.

Ich schließe die Augen. Verdänge jeden Gedanken. Jeden Blick. Jedes Wort. Morgen. Morgen entscheide ich, ob ich zurückgehe. Ob ich *ihnen* zeige, wie weit ich wirklich gehe. Aber heute Nacht? Heute Nacht schlafe ich nackt. Und ich träum nicht.

 

Ich habe diese Geschichte mit Hilfe von folgender KI geschrieben: https://myspicyvanilla.com/?linkId=lp_617354&sourceId=spicy&tenantId=myspicyvanilla


Kommentare

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jabbath schrieb am 23.03.2026 um 21:40 Uhr

Lass' doch den KI Dreck wenn du selbst du zu doof zum schreiben bist...

FreeFantasyGirl schrieb am 24.03.2026 um 09:47 Uhr

Und wieder eine belanglose Story aus dem Automaten – eine junge Frau präsentiert sich nackt fünf Männern in der Sauna und wird dabei geil. Soweit nichts Aufregendes. Im Grunde passiert auch nichts Wesentliches, die Story plätschert vor sich hin wie ein kleiner Gebirgsbach im Sommer – hübsch anzusehen, aber die erwarteten Highlights bleiben aus. Besonders peinlich ist aber die Tatsache, daß die Autorin offenkundig nicht einmal in der Lage ist, die KI-generierten Texte fehlerfrei ins Reine zu übertragen: "meines Pullover" statt "Pullovers", "loch" statt "Loch", "ie" statt "Die" am Satzanfang. Keine Figurenzeichnung, keine psychologische Tiefe – die Protagonistin bleibt gesichts- namen- und konturenlos, die Männer sind nur Abziehbilder!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

jabbath schrieb am 24.03.2026 um 15:06 Uhr

Ich denke ja dieser KI Dreck ist nur hier um für diese Website zu werben. Leider bewirkt es das Gegenteil...

Melina2k4 schrieb am 29.03.2026 um 00:16 Uhr

Denkt dran wer nicht mit der Zeit geht bleibt auf der Strecke.

yan1 schrieb am 31.03.2026 um 15:39 Uhr

Schön, dass du zugibst, mit Hilfe von KI zu schreiben. Hab ich auch gar kein Problem damit. Nur leider ist das Ergebnis - zumindest bei vielen Geschichten die mit Hilfe von KI hier veröffentlich werden - ziemlich schlecht. Das hat nichts damit zu tun, nicht mit der Zeit zu gehen.

Die Sprache ist nicht so, wie jemand im wirklichen Leben schreibt oder spricht. Viel zu glattgebügelt und mit Sätzen und Phrasen, die sehr unrealistisch im täglichen Umgang mit Sprache sind. Und in diesem speziellen Fall ist die Geschichte für mich noch langweilig. In der Sauna sind nun mal alle nackig. Wenn sich deine Protagonistin einen Kick holen wollte, hätte sie das besser in einem Park, in einer großen Stadt, auf einem Waldweg oder sonst wo getan.