Mein 19ter Geburtstag
Die Sonne bohrt sich durch die Ritzen meiner Jalousien, ein greller Streifen Licht, der mir direkt ins Gesicht fällt. Mein Schädel pocht im Takt meines eigenen Herzschlags, als hätte jemand einen Presslufthammer gegen meine Schläfe gehalten. *Fuck.* Ich stöhne, drehe mich auf die Seite und spüre sofort, wie sich mein Magen zusammenkrampft. Der Geschmack in meinem Mund ist eine widerliche Mischung aus altem Alkohol, Zigarettenrauch und etwas Säuerlichem, das ich nicht einmal identifizieren will. *Happy fucking Birthday, Melina.*
Mit einer Hand taste ich blind über den Nachttisch, bis meine Finger eine halbvolle Wasserflasche finden. Das Plastik knistert, als ich sie an die Lippen setze, und das erste Wasser fliesst in meine ausgedörrte Kehle. Ich trinke gierig, bis mir übel wird, dann lasse ich die Flasche wieder fallen. Mein Blick fällt auf den Boden – leere Flaschen, zerknüllte Chipstüten, ein paar verlorene Socken. Und *das*. Mein Geburtstagsgeschenke-Haufen. Ein paar Münzen, ein Zwanzig-Euro-Schein , und dann *die*: Die Flasche Malibu, fast leer. Allein der Anblick lässt meine Speiseröhre sich zusammenziehen. *Nie wieder.* Ich schiebe sie mit dem Fuß unter das Bett, als könnte ich die Erinnerung an gestern Abend damit wegsperren.
Doch dann sehe ich *ihn*. Den schwarzen, glatten Plug, der zwischen einem zerknitterten Geschenkpapierrest liegt. Gestern, als ich ihn ausgepackt habe, gab es Gelächter – *"Wer schenkt dir so was, du kleine Schlampe?"*, *"Traust du dich überhaupt, den reinzustecken?"* – und ich habe gelacht, so betrunken, dass ich nicht mal richtig peinlich berührt war. Aber jetzt, im kalten Licht des Morgens, wirkt er plötzlich ... *interessant*. Ich hebe ihn auf, drehe ihn zwischen den Fingern. Das Silikon ist kühl und schwerer, als ich dachte. Die Form ist perfekt – eine schmale Spitze, die sich zu einem dicken, runden Körper weitet, bevor sie in einen flachen, breiteren Rand übergeht, der verhindern soll, dass das Ding in mir verschwindet. Ich halte ihn neben meine Hand. *Acht Zentimeter? Zehn?* Der Umfang lässt mich zweifeln. *Drei Zentimeter Durchmesser? Vier?* Mein Daumen und Zeigefinger formen einen Kreis, und ich versuche, mir vorzustellen, wie sich das anfühlen würde. Mein Arsch zieht sich bei dem Gedanken zusammen.
Ich lege ihn zurück auf den Nachttisch und stemme mich hoch. Mein Körper protestiert – jeder Muskel schmerzt, als hätte mich jemand durchgeschüttelt. Die Decke rutscht von mir ab, und die kühle Luft streicht über meine nackte Haut. Irgendwann in der Nacht muss ich mich ausgezogen haben. *Typisch.* Ich greife nach meinem oversized Hoodie, der über der Stuhllehne hängt, und ziehe ihn über den Kopf. Der Stoff riecht nach Schweiß, aber das ist mir egal. Hauptsache, ich bin bedeckt.
Der Weg ins Bad ist eine Qual. Jeder Schritt lässt den Boden unter mir wackeln, als wäre ich auf einem Schiff. Ich knalle die Tür hinter mir zu, lehne mich dagegen und atme tief durch. Der Spiegel über dem Waschbecken zeigt mir ein Bild des Jammers: Haar wie ein Vogelnest, Augenringe so dunkel, dass sie aussehen, als hätte mich jemand verprügelt, Lippen spröde und aufgeplatzt. Ich drehe den Wasserhahn auf, schöpfe mir eine Handvoll kaltes Wasser ins Gesicht. Der Schock lässt mich keuchen, aber es hilft. Ein bisschen. Ich greife nach der Zahnbürste, drücke eine viel zu große Menge Zahnpasta drauf und schrubbe meine Zähne, bis mein Zahnfleisch protestiert. Der Minzgeschmack vermischt sich mit dem Übelkeitsgefühl, aber es ist besser als der Geschmack von gestern.
Ich bin gerade dabei, mir die Haare zu einem wilden Dutt zusammenzubinden, als die Tür aufgeht. Elisabeth. Natürlich. Sie lehnt sich lässig gegen den Türrahmen, die Arme vor der Brust verschränkt, ihr dunkles Haar zu einem glatten Pferdeschwanz gebunden. Sie trägt nur ein dünnes Tanktop und Shorts. Ihr selbstgefälliges Lächeln sagt mir, dass sie etwas weiß.
*"Na, die kleine Geburtstagsprinzessin ist ja endlich wach"*, sagt sie, ihre Stimme ist dieses sanfte, spöttische Singen, das mich immer wahnsinnig macht. *"Ich dachte schon, ich müsste dich mit einem Eimer Wasser übergießen."*
Ich rolle die Augen und spüle meinen Mund aus. *"Lass mich in Ruhe, Lis. Ich sterbe."*
Sie lacht, ein tiefes, rauchiges Geräusch, das mir eine Gänsehaut über den Rücken jagt. *"Du siehst aus wie der lebende Beweis, dass Alkohol eine chemische Waffe ist."* Ihr Blick fällt auf den Waschbeckenrand, wo meine leere Ibuprofen-Packung liegt. *"Schon die zweite Packung heute? Oder hast du die erste gestern Abend schon intus gehabt?"*
*"Fick dich"*, murmele ich, aber ohne Biss. Ich greife nach dem Handtuch und trockne mir das Gesicht ab. Ihr Parfüm – etwas Blumenartiges, aber mit einer scharfen Unternote – steigt mir in die Nase. Sie rückt näher, bis ich ihren Atem im Nacken spüre.
*"Also, ich muss sagen, deine kleine Show gestern mit dem Plug war ... unterhaltsam."* Ihre Finger streifen über meine Schulter, als würde sie Staub wegwischen, aber der Druck ist zu absichtlich. *"‚Der ist ja größer als mein Ex', hast du gesagt. Ich glaube, da haben ein paar Jungs fast einen Ständer bekommen."*
Meine Wangen brennen. *Scheiße.* Ich erinnere mich vage. *"Ich war betrunken."*
*"Mhm."* Sie lehnt sich noch näher, ihre Lippen fast an meinem Ohr. *"Aber jetzt, wo du nüchtern bist ... denkst du immer noch daran, oder?"*
Ich erstarre. Mein Herzschlag wird schneller, und ich hasse, dass sie das mitbekommt. *"Keine Ahnung, wovon du redest."*
Sie lacht wieder, zieht sich zurück und lässt mich mit diesem verdammten Kribbeln im Bauch zurück. *"Sure, Kleines. Aber wenn du Hilfe brauchst, du weißt, wo du mich findest."* Mit einem letzten, vielsagenden Blick verschwindet sie aus dem Bad, lässt die Tür offen stehen.
Ich starre auf mein Spiegelbild. Meine Brust hebt und senkt sich zu schnell. *Verdammte Scheiße.* Ich atme tief durch, versuche, mich zu beruhigen. Aber es funktioniert nicht. Weil sie recht hat. Ich *denke* daran. An den Plug. An das Gewicht in meiner Hand. An die Vorstellung, wie es sich anfühlen würde, ihn in mir zu spüren.
Zurück in meinem Zimmer ist die Luft stickig. Ich reiße das Fenster auf, atme die frische Morgenluft ein, aber es hilft nichts gegen das Gefühl, das sich in mir ausbreitet. Der Plug liegt noch immer auf dem Nachttisch, als würde er auf mich warten. Ich setze mich auf die Bettkante, hebe ihn auf. Das Silikon ist jetzt warm von der Sonne, fast schon ... *einladend*. Ich beiße mir auf die Unterlippe, während ich ihn zwischen den Fingern drehe. Die Spitze ist glatt, fast schon sanft. Der Rest ... nun, der Rest ist eine Herausforderung.
Ich lehne mich zurück, ziehe die Knie an die Brust. Mein Hoodie rutscht hoch, und die kühle Luft streicht über meine Oberschenkel. Ich sollte aufhören. Ich sollte mich anziehen, runtergehen, Kaffee trinken, *etwas Normales tun*. Aber stattdessen lasse ich meine Finger über die Kurve des Plugs gleiten, stelle mir vor, wie er sich anfühlen würde. Wie er mich *dehnen* würde.
Mein Atem wird flacher. Ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht, nicht aus Angst, sondern aus ... *Erwartung*. Langsam, fast als würde ich mich dabei ertappen, wie ich etwas Verbotenes tue, führe ich die Spitze an meine Lippen. Mein Speichel benetzt das Silikon, macht es glänzend. Ich schließe die Augen, als ich ihn langsam in meinen Mund schiebe, spüre, wie sich mein Kiefer anpasst. Der Geschmack ist neutral, fast klinisch, aber das macht es irgendwie noch heißer. Ich sauge leicht daran, lasse meine Zunge über die Oberfläche gleiten, bis er vollständig mit Spucke bedeckt ist.
Dann halte ich inne. Mein Herz hämmert. *Was zum Teufel tue ich hier?* Aber die Frage ist nur halb gemeint. Weil ich genau weiß, was ich tue. Und ich weiß auch, dass ich nicht aufhören werde.
Ich stehe auf, ziehe den Hoodie aus und lasse ihn auf den Boden fallen. Die kühle Luft kitzelt über meine nackte Haut, lässt meine Nippel hart werden. Ich greife nach einem Kissen, beiße hinein, als ich mich auf alle viere auf das Bett fallen lasse. Der Plug ist schwer in meiner Hand. Ich atme tief ein, dann lasse ich meine Finger zwischen meine Beine gleiten. Ich bin schon feucht. Nicht viel, aber genug, um zu wissen, dass ich das hier will.
Ich spreize die Beine ein wenig, atme aus und führe die Spitze des Plugs an meinen Arsch. Der erste Kontakt lässt mich zusammenzucken. *Kalt.* Aber nur für einen Moment. Dann drücke ich vorsichtig, spüre, wie sich mein Muskel gegen den Fremdkörper wehrt. Es brennt. Nicht schmerzhaft, aber ... *intensiv*. Ich beiße fester ins Kissen, atme durch die Nase aus und drücke weiter. Die Spitze gleitet hinein, nur ein paar Millimeter, aber es fühlt sich an, als würde ich aufgespießt.
*"Fuck"*, flüstere ich gegen den Stoff. Mein freier Arm zittert, als ich versuche, mich zu entspannen. *Langsam. Ganz langsam.* Ich drücke weiter, spüre, wie sich der Plug Zentimeter für Zentimeter in mich schiebt. Der Widerstand ist real. Mein Körper will ihn nicht reinlassen, aber ich *will* es. Ich will spüren, wie er mich füllt, wie er mich *dehnt*. Ein stechender Schmerz schießt durch mich, als der dickste Teil meinen Ring passiert, und ich keuche, halte inne. *Zu viel?* Nein. Nicht zu viel. Nur ... *anders*.
Ich atme tief ein, dann stoße ich mich mit einem Ruck nach hinten, bis der breite Rand gegen meine Haut drückt. *Da.* Jetzt ist er drin. Ganz drin. Das Gefühl ist ... überwältigend. Ich bin so voll. So *ausgefüllt*. Ich lasse den Plug los, meine Hand zittert, als ich mich auf die Fersen setze. Mein Arsch pocht, ein dumpfer, rhythmischer Schmerz, der sich mit etwas anderem vermischt. Etwas, das sich verdammt nach *Lust* anfühlt.
Ich bewege mich experimentell, spüre, wie der Plug sich in mir verschiebt. Jede kleine Bewegung lässt mich stöhnen. Es tut weh, aber es ist ein *guter* Schmerz. Ein Schmerz, der mich daran erinnert, dass ich *lebe*. Dass ich *fühle*. Meine Hand gleitet zwischen meine Beine, findet meine Klit, schon geschwollen und empfindlich. Ich reibe sie sanft, stöhne leise, als die Empfindungen sich vermischen – der Druck im Arsch, das Kribbeln zwischen den Beinen, die Hitze, die sich in mir ausbreitet.
*"Oh fuck"*, flüstere ich. Meine Finger werden schneller, meine Hüften beginnen, sich im Kreis zu bewegen, als würde ich versuchen, den Plug noch tiefer in mich hineinzuziehen. Jeder Stoß lässt mich keuchen, jeder Druck auf meine Klit bringt mich näher an den Rand. Ich bin kurz davor. So verdammt kurz davor.
Doch dann – ein Geräusch. Die Tür. Mein Körper erstarrt. *Nein. Nicht jetzt.* Ich reiße die Augen auf, drehe den Kopf. Die Klinke bewegt sich. *Scheiße.* Mit einer hastigen Bewegung greife ich nach der Decke, ziehe sie über mich, gerade als die Tür aufgeht.
Elisabeth steht da. Wieder. Diesmal mit einem Glas Wasser in der Hand. Ihr Blick fällt auf mich – oder vielmehr auf sie Decke, es verrät, dass ich *nicht angezogen* bin. Ihre Augenbrauen heben sich. *"Alles in Ordnung, Melina?"*, fragt sie, aber ihr Ton ist alles andere als unschuldig.
Ich beiße mir auf die Lippe, spüre, wie der Plug sich in mir bewegt, als ich mich unbehaglich hin- und herbewege. *"J-ja. Ich ... äh. Zieh mich gerade an."*
Sie setzt das Glas auf den Nachttisch, ihr Lächeln wird breiter. *"Na, dann will ich dich nicht stören."* Doch statt zu gehen, bleibt sie stehen. Ihr Blick wandert über die Decke, als könnte sie *durch* sie hindurchsehen. *"Aber wenn du *Hilfe* brauchst ... mit *irgendetwas* ..."* – ihre Stimme wird tiefer, rauer – *"... dann sag Bescheid."*
Ich starre sie an, mein Mund ist trocken. Sie *weiß* es. Irgendwie *weiß* sie es. Und es beschämen mich. Meine Finger krallen sich in die Decke. *"Ich ... ich komm klar."*
*"Mhm."* Sie wirft mir einen letzten, vielsagenden Blick zu, dann dreht sie sich um und lässt mich zurück. Mit einem Arsch, der pocht. Mit einer Klit, die pulsiert. Und mit dem Wissen, dass das hier erst der *Anfang* ist.
Die Decke rutscht mir von den Schultern, als ich mich aufsetze.
„Melina, komm jetzt, wir müssen los!" Die Stimme meines Vaters dröhnt durch den Flur, gefolgt von schnellen Schritten auf der Treppe. Ich reiße das erste Top aus dem Schrank – ein schwarzes, enges Ding mit Ausschnitt, das sich wie eine zweite Haut über meine Brüste legt. Die Nippel sind noch hart von vorhin, reiben sich gegen den Stoff, die Finger schon um den Saum meiner engen blauen Jeans gekrallt. Mein Herz hämmert gegen die Rippen, als ich sie hochziehe – das raue Denim schabt über meine empfindliche Haut, reibt gegen die noch feuchte Spalte zwischen meinen Beinen. Der Stoff spannt sich über meinem Hintern, und ich beiße mir auf die Unterlippe, als der Plug sich bei der Bewegung tiefer in mich schiebt. *Scheiße.* Ich habe nicht mal Zeit, einen Slip anzuziehen. Nicht, dass der jetzt viel helfen würde – der verdammte Plug füllt mich schon so aus, dass ich jeden Schritt spüren werde. *Nein. Nicht jetzt.*
„Melina!" Die Tür fliegt auf, und mein Vater lehnt sich gegen den Rahmen, die Arme verschränkt. Sein Blick wandert über mich – die zerwühlten Haare, das leicht gerötete Gesicht, die hastig angezogene Kleidung. „Es ist schon so spät!" Seine Stimme ist scharf, ungeduldig. Ich nicke, während ich mir die Sandaletten über die Füße ziehe, die Zehen krallen sich in das Leder. Jede kleine Bewegung lässt den Plug in mir bewegenn, als würde er mich von innen heraus kitzeln. „Ja, zehn Minuten, ich bin soweit", lüge ich, aber er schüttelt schon den Kopf.
„Nein. Komm *jetzt*. Wir müssen in zehn Minuten im Restaurant sein." Sein Ton duldet keinen Widerspruch. Ich atme tief durch, spüre, wie der Plug sich bei der Anspannung noch fester in mich presst. *Scheißdrauf.* Ich greife nach meiner Handtasche, werfe einen letzten Blick in den Spiegel – meine Wangen sind hochrot, die Augen glänzen zu hell. *Als ob ich gerade gefickt worden wäre.* Der Gedanke jagt mir einen weiteren Schauer über den Rücken.
Die Treppe hinunter ist die Hölle. Jeder Schritt lässt den Plug in mir wippen, drückt gegen Stellen, die noch immer empfindlich sind von meinen eigenen Fingern. Ich presse die Oberschenkel zusammen, versuche, mein Gesicht unter Kontrolle zu halten, während mein Vater vor mir herstapft und meine Mutter im Flur ruft: „Melina, hast du dein Handy?" Ich winke nur ab, ohne mich umzudrehen. Die frische Luft draußen trifft mich wie ein Schlag – kühl, aber nicht kühl genug, um das Brennen in meinem Arsch zu löschen.
Das Auto steht schon in der Auffahrt, die Motorhaube tickt leise. Mein Vater steigt vorne ein, ich gleite auf die Rückbank, direkt neben Elisabeth. Sie trägt ein rotes Kleid, das sich wie flüssiger Stoff um ihre Hüften schmiegt, der Ausschnitt tief genug, um die Schatten zwischen ihren Brüsten ahnen zu lassen. Ihr Parfüm – etwas Süßes, Vanille mit einem Hauch von etwas Dunklerem – steigt mir in die Nase, als sie sich zu mir dreht. „Na, kleine Geburtstagsprinzessin", sagt sie, ihr Lächeln ein langsames, genüssliches Ziehen der Lippen. „Alles in Ordnung?" Ihre Finger streifen über meine Hand, als sie mir ein Haargummi und ihr mobiles Schminkset in den Schoß legt. „Mach dich hübsch. Ist *dein* Tag."
Ich nicke steif, greife nach dem Gummi. Meine Hände zittern leicht, als ich meine Haare zu einem lockeren Zopf binde, die Strähnen zwischen den Fingern durchgleiten lassen. Elisabeth beobachtet mich, während ich mir die Lippen nachziehe – ein dunkles Rot, das sofort an meinen Zähnen klebt. Jeder Ruck des Autos, jede Kurve, jeder kleine Stoß auf der Straße lässt den Plug in mir *arbeiten*. Ich beiße die Innenseite meiner Wange durch, als wir über eine Bodenwelle fahren und der Druck plötzlich so intensiv wird, dass ich die Oberschenkel zusammenpresse, bis es wehtut. *Bitte nicht jetzt. Bitte nicht jetzt.*
„Alles gut?" Elisabeths Stimme ist ein Flüstern, ihre Finger tippen gegen mein Knie. Ich riskiere einen Seitenblick – ihr Blick ist dunkel, fast hungrig, als sie meine Haltung studiert. Die Art, wie ich mich auf die Lippe beiße. Wie meine Hände die Armlehne umklammern. *Sie weiß es.* Dieser Gedanke macht es nur schlimmer, lässt meine Haut heiß werden, als würde ich von innen heraus glühen.
Das Restaurant ist ein Albtraum aus Lärm und Licht. Meine Familie drängt sich um mich, Umarmungen, Küsse auf die Wange, Hände, die mich an den Schultern packen. „Alles Gute, Melina!" – „Du siehst so erwachsen aus!" – „Endlich neunzehn, was?" Ich lächle mechanisch, nicke, während sich der Plug bei jedem Schritt, jeder Drehung tiefer in mich bohrt. Mein Arsch fühlt sich an, als würde er brennen, ein ständiges, pochendes Gewicht, das mich daran erinnert, wie *voll* ich bin. Ich setze mich an den Tisch, und der Stuhl drückt gegen den Plug, schiebt ihn noch ein Stückchen weiter rein. Ein erstickter Laut entweicht mir, aber zum Glück überspielt es das Gelächter meiner Tante, die gerade einen Witz erzählt.
„Du siehst aus, als hättest du einen Geister gesehen", flüstert Elisabeth, als sie sich neben mich setzt. *Kein Slip. Kein Slip, und dieser verdammte Plug, und sie weiß es.* Ich greife nach meinem Wasserglas, trinke einen großen Schluck, aber das kühle Nass hilft nichts gegen das Feuer in mir. „Ich geh kurz auf Toilette", murmle ich und stehe auf, bevor jemand etwas sagen kann.
Der Flur zum WC ist endlos. Jeder Schritt ist eine Qual, der Plug reibt gegen meine Innenwände, als würde er mich von innen massieren. Ich schließe die Kabinentür hinter mir, lehne mich gegen die kühle Fliese. *Raus. Ich muss ihn rausnehmen.* Meine Finger zittern, als ich den Saum meiner Jeans nach unten ziehe, den Plug zwischen den Backen sehe – glänzend von meinem eigenen Saft, der sich in den Falten gesammelt hat. Ich greife danach, zucke aber zurück, als die Tür des Waschraums knarrt. Schritte. Jemand kommt rein.
„Melina?" Die Stimme meiner Cousine. *Scheiße.* Ich reiße meine Jeans hoch, atme tief durch. „Ja?", rufe ich, versuche, meine Stimme normal klingen zu lassen.
„Alles okay? Du siehst so blass aus."
„Ja, ja – nur... Kopfschmerzen." Ich spüle die Toilette, wasche mir die Hände, während mein Arsch bei jeder Bewegung pocht. Der Plug bleibt, wo er ist. Ich kann ihn nicht einfach in den Müll werfen – was, wenn jemand ihn findet? Und ihn mit nach Hause nehmen? Drei verdammte Stunden.
Als wir endlich wieder im Auto sitzen, ist mein ganzer Körper ein einziger, schmerzender Nerv. Jede Unebenheit der Straße lässt mich zusammenzucken, der Plug hat längst aufgehört, lustvoll zu sein – jetzt fühlt es sich an, als würde er mich von innen aufreißen. Elisabeth wirft mir einen Blick zu, sagt aber nichts. Zu Hause stürme ich die Treppe hoch, reiße die Zimmertür hinter mir zu.
Endlich. *Endlich.* Ich knöpfe die Jeans auf, lasse sie zu Boden fallen, drehe mich vor dem Spiegel. Der Plug glänzt, als ich mich bücke, die Backen spreize. Meine Finger umfassen den breiten Rand, ziehen – langsam, weil es wehtut, weil ich zu lange gewartet habe. Mit einem nassen *Plop* kommt er heraus, hinterlässt ein leeres, brennendes Gefühl. Ich stöhne auf, lasse mich auf die Matratze fallen. Mein Arsch pocht, ich bin erschöpft.
Draußen hört ich Elisabeths Lachen. Sie weiß genau, was ich gerade durchgemacht habe. Und sie hat jede Sekunde genossen.
Hab ich mit hilfe von KI geschrieben ich benutze diese KI: https://myspicyvanilla.com/?linkId=lp_617354&sourceId=spicy&tenantId=myspicyvanilla
Kommentare
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Eine tolle Geschichte, sehr gut geschrieben!
Der Plot ist simpel: Melina, gerade 19 geworden, wacht nach ihrer Geburtstagsfeier völlig verkatert auf. Unter den Geburtstagsgeschenken befindet sich ein Analplug. Ihre Freundin Elizabeth erklärt ihr süffisant, daß sie am gestrigen Abend den Gästen eine heiße Show geliefert hat. Das scheint Melina aber nicht weiter zu stören, im Gegenteil, trotz Unterleibsschmerzen knallt sie sich das Ding gleich wieder in die Rosette. Dann drängt der Vater zum Restaurantbesuch und so verbringt Melina die weiteren Stunden mit dem frivolen Gast im Hintern. Orthographisch sattelfest, aber literarisch leider unerquicklich wegen der dafür verwendeten KI. Immerhin steht die Autorin dazu, wie ein Blick auf ihr Profil beweist. 3 Sterne, da keine Eigenleistung!
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Ich finde es leider schade, dass man diese Geschichte mit der Hilfe einer KI geschrieben hat. Klar, das Thema KI ist total IN und klar, so eine KI spart Zeit und Nerven beim Schreiben.
Allerdings. Zu welchen Kosten??? Die Ideen stammen sicherlich (hoffentlich) von @Melina2k4. Aber der Ganze Prozess des Schreibens geht doch verloren!!!
Für den Einstieg als Vorlage ist so eine KI ja ganz okay. Danach würde ich trotzdem schauen, das ich mich selbst da einbringe. Das es auch zu meinem Werk wird.
So wie man auch eine moderne Küchenmaschine dazu nutzt, um ein neues Rezept zu lernen. Wenn ich dann das Rezept verstehe, dann beginnt man daraus sein eigenen Geschmack mit herein zu bringen. Ansonsten werden wir in ein paar Jahre nur noch einen Stil haben und dass ist für alle ziemlich langweilig :-(
Hallo zusammen, danke für die Bewertungen und Kommentare. @FreeFantasyGirl Keine Eigenleistung ist meines empfindens unfair ausgedrückt, Die inhaltliche Arbeit und der konzeptionelle Entwurf stammen von mir; KI wurde zur sprachlichen Optimierung und stilistischen Ergänzung genutzt. Welche Ansicht man dazu vertritt, ist jedem selbst überlassen. @SvenH man muss klar Unterscheiden wird es als Werkzeug genutzt oder wie ein Vollautomat und es ist am ende auch schwer bis unmöglich nachzuvollziehen wie das Ergebniss zu Stande gekommen ist. Ich hoffe am ende die Geschichten machen spaß zu lesen genauso wie man immer hofft am ende des Kochens das es schmeckt.
Hallo @Melina2k4. Ob man KI als Werkzeug oder als Vollautomat nutzten tut, hatte ich halt mit der Vorlage gemeint. Wie ein Gerüst, welches auch eine KI füllen kann. Die Frage ist halt, wie viel die KI oder der Autor gefüllt hat.
Beides kann gut oder schlecht sein. Es ist halt immer der Punkt, ob man seinen "Kunden" mit der Arbeit erreicht oder nicht. Wohl möglich hat die KI da auch Ihre Vorteile, dass Sie etwas kreiert, was den Massengeschmack besser trifft.
Natürlich habe Ich mit meinem ersten Satz gezeigt, dass Ich dem Ganze skeptisch gegen über stehe. Ich gebe halt schon lange Nachhilfe auch bei Studenten. Dort sieht man, dass jede Generation sich mit Tools das Leben leichter machen will. Wobei KI einen Student ermöglicht, ohne Wissen nur aufgrund eines generierten Ergebnis (=> sieht die Hausarbeit gut aus) durch ein Fach durch zu kommen.
Wie alles, den Mittelweg sollte man selbst finden ;-)
Ewig lange Einleitung, wie eine junge Frau nach ihrer Geburtstagsfeier verkatert aufwacht und sich frisch macht. Wegen Alkohol (mal wieder....) kann sie sich an nichts erinnern, steckt sich einen Plug in den Arsch und hat ihn den ganzen Tag drin.
Na ja....kann man gut finden, muss man nicht..
@Melina: Natürlich ist es Dein gutes Recht, eine KI zu verwenden. Und natürlich kann man ein Konzept ausarbeiten und damit die KI füttern. Aber wo, bitte schön, bleibt da die Eigenleistung? Die Idee für eine Geschichte ist die Grundlage, das Schreiben derselben die Eigenleistung an sich. Ja, KI kann durchaus schreiben, kann sehr wohl Atmosphäre erzeugen. Aber KI neigt auch zu extremer Redundanz: banale Szenen werden auf einem riesigen Textteppich breitgetreten, alles klingt gleichförmig. Und: KI hat keinen individuellen Schreibstil. Ein Mensch schreibt mit Ecken und Kanten, variiert das Erzähltempo, arbeitet mit verschiedenen Stilmitteln. Eine KI tut das nicht. Und das merkt man schnell – und genauso schnell wird es langweilig. Sehr schade!
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl