mein erster Besuch im FKK-Verein
Es war ein Freitag im August des letzten Jahres. Als ich um 12.00 Uhr Feierabend machte, war es bereits 35°C heiß. Unaushaltbar. Da kam der Anruf meiner besten Freundin Mia perfekt. Wie üblich telefonierten wir immer freitags, nachdem wir beide Feierabend hatten. Nachdem wir bereits kurz gequatscht hatten erwähnte Mia beiläufig, dass sie seit kurzem in einem FKK-Verein ist, zu dem sie auch jetzt geht und fragte mich, ob ich nicht mitkommen wolle, da ihr Freund, der sonst immer mit ihr dorthin geht, heute nicht könne. Ich überlegte kurz. Eigentlich wollte ich sofort absagen. Der Gedanke daran, öffentlich vor anderen Leuten nackt zu sein gefiel mir nicht. Zwar war Nacktheit in meiner Familie kein Tabu-Thema und sowohl meine Eltern als auch mein kleiner Bruder laufen daheim auch mal nackig herum, aber vor fremden… ich weiß nicht. Ich zögerte, als Mia anfing mich förmlich anzubetteln. Sie wollte da nicht alleine hin und bat mich, unbedingt mitzukommen. Wie auch immer sie es schaffte: Nach einem kurzen Nachdenken stimmte ich zu. Wir verabredeten uns also in 30 Minuten bei mir zum Abholen und ich fuhr mit dem Bus heim.
Zu Hause angekommen war nur mein Bruder da. Es war wirklich eine verdammt schlechte Zeit in einer Dachgeschosswohnung aus den 1970ern zu leben. Die Wohnung war null isoliert und es war bestimmt 40 – 45°C in der Bude. Auch meinem kleinen Bruder war es sichtlich zu warm. Er saß bereits nackig mit Handtuch unterm hintern im Schneidersitz auf der Couch im Wohnzimmer. Auf ihn war ein Turmventilator gerichtet und er schlürfte eine Cola mit Eiswürfeln – eigentlich waren es mehr Eiswürfel als Cola. Ich begrüßte ihn und ging in mein Zimmer.
Dort zog ich mich erstmal komplett aus. Die Klamotten, die ich für meine Ausbildung tragen muss, sind viel zu warm. Immer muss ich lange Hosen und eine schicke langärmlige Bluse tragen. Wohl einer der Nachteile, wenn man eine Ausbildung in einer Bank macht. Nackig stand ich vor dem Spiegel und begutachtete meinen Körper. Für eine 17-Jährige war ich deutlich unterentwickelt. Meine Brüste waren nicht mehr als eine Wölbung. So klein, dass ich die meiste Zeit über nicht mal einen BH trug. Zu halten gab es da ja nichts. Schamhaare hatte ich auch kaum. Lediglich ein kleiner Flaum über meiner Scheide deutete darauf hin, dass ich bereits erwachsen war. Der Nächste Gedanke, der mir in den Kopf kam, war die Frage, was ich den jetzt anziehen will. Ich öffnete meinen Kleiderschrank und schaute hinein. Wie immer: nichts, was mir gefällt. Ich kramte so hin und her, wühlte etwas und fand schließlich einen Tennisrock. Da wir in einen FKK-Verein gingen dachte ich mir, pragmatisch, wie ich manchmal so bin, dass ich die Unterhose auch gleich weglassen kann. Die wäre nur ein Teil mehr, bei dem es Überzeugung benötigen würde, sie auszuziehen. Obenrum schmiss ich mir einfach ein weißes Spaghettiträger Top über. Wieder vor dem Spiegel stehend bemerkte ich, dass man meine Brustwarzen etwas sehen konnte. Doch irgendwie war mir das tatsächlich in dem Moment egal. War wohl die Aufregung. Ich schnappte mir also eine Tasche, packte alles ein, was ich so brauchen würde, und ging in die Küche, wo ich noch ein paar Snacks und Getränke abgriff.
Kaum hatte ich alles gepackt, da klingelte es auch schon an der Tür. Ich wollte gerade gehen, da stand mein kleiner Bruder schon an der Tür. Doof nur, dass Mia nicht unten, sondern direkt vor der Tür stand, die mein kleiner Bruder so eben immer noch splitternackt öffnete. Er errötete etwas, als er Mia vor sich stehen sah. „Hi Tim, nah ist es dir auch so warm?“ grinste Mia ihn etwas frech an. Er sagte kein Wort und verschwand nur in Windeseile in seinem Zimmer. Ich begrüßte die verschwitze Mia mit einer etwas halbherzigen Umarmung (Es war viel zu warm für so viel Körperkontakt ^^) . „Na Emma? Bereit?“ Ich nickte rief meinem Bruder noch kurz zu, dass wir jetzt weg sind, und zog die Tür zu.
Mia war wohl ebenfalls leicht bekleidet. Beim zuziehen der Tür wirbelte der leichte Windzug ihr nicht mal knielanges fliederfarbenes Kleid hoch und legte ihre glatt rasierte Mumu für einen kurzen Augenblick frei. Die Unterhose hatte sie sich wohl auch gespart, was ich auch gleich mal frech erwähnte. Sie lachte nur und wir gingen runter zu ihrem Auto, stiegen ein und fuhren los.
Wir fuhren nur etwa 5 Minuten, doch es fühlte sich wie eine Ewigkeit an und die Aufregung wurde von Minute zu Minute größer. Beim Verein angekommen parkten wir und stiegen aus. Der Verein, von dem ich nicht mal wusste, dass er existiert, lag etwas außerhalb der Kleinstadt, in der ich seit meiner Kindheit wohnte in einer Kleingartensiedlung. Wir nahmen unser Zeug aus dem Kofferraum und gingen auf das große Tor zu, vordem wir kurz halt machten. Mia schloss die Tür auf und schon waren wir drin im FKK-Verein.
Ich staunte nicht schlecht. Direkt vom Eingangsbereich aus sah ich den großen Pool, in dem bereits in paar Rentner schwammen. Es gab einen Beachvolleyball Platz, Tischtennisplatten, Outdoor Duschen und eine große Liegewiese. Wir suchten uns einen schattigen Platz und Mia grüßte erstmal jeden einzelnen der Rentner. Unter einer großen Eiche ließen wir uns nieder. Direkt neben uns hatte es sich eine Mutter mit ihrer Tochter und ihrem Sohn gemütlich gemacht. Die beiden waren gar nicht mal so viel jünger als wir. Vermutlich auch schon 16. Trotzdem wurde ich kurz neidisch, als ich das Mädchen saß. Sie hatte bereits hübsche A-Körbchen und ihre Mumu war mit einem dünnen Teppich aus Schamhaaren bedeckt. Auch der Junge hatte bereits ordentlich Haarwuchs an seinem besten Stück und im Gesicht.
Wir legten also eine große Picknickdecke aus und machten uns alles zurecht, als der entscheidende Moment kam: Jetzt ging es darum, die Hüllen fallen zu lassen. Mein Herz begann etwas zu rasen. Mia sah es mir scheinbar an und ermutigte mich durch ein kurzes zulächeln und machte den Anfang. Der war bei ihrem Kleid auch einfach getan. Sie ließ die Träger an ihren Armen herunter gleiten und das ganze Kleid segelte gleich mit hinab.
Zum Vorschein kam ihr wundervoller Körper. Wir kannten uns bereits seit dem Kindergartenalter und waren seit der Grundschule bereits beste Freundinnen, aber nackt gesehen hatte ich sie wohl zuletzt, als wir mit 12 eines späten Sommerabends nackig im Pool in ihrem Garten waren.
Ich staunte also nicht schlecht, als ich die etwas nach außenstehenden großen Brüste und die glatt rasierte Mumu sah. Gut ihre Mumu erblickte ich bei mir zuhause im Flur bereits für einen Augenblick, aber so im Ganzen war sie wirklich eine bildhübsche junge Frau mit ihren blonden langen Haaren, die bis runter zu ihrer schmalen Talie gingen. Sie war nur ein halbes Jahr älter als ich, aber wesentlich weiter entwickelt.
Dann war ich dran. Der Junge, der neben unserem Platz lag und ich inzwischen auf den Bauch gedreht hatte staunte auch nicht schlecht und schaute nun etwas erwartungsvoll in meine Richtung. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und zog mein Top aus und meine kleinen Brüste kamen zum Vorschein. Ich bekam direkt erstmal eine priese der warmen Sommerluft direkt auf meine nackten Brüste und es fühlte sich echt toll an. Es war wohl das erste Mal, seit ich ein kleines Kind war, dass ich draußen irgendwo nackt war. Dann wollte ich meinen Rock runterziehen, damit ich auch endlich komplett nackt war, doch es gelang mir irgendwie nicht. Die Blicke des Jungen und die Situation machten mich nervös. Mia bemerkte auch das und sagte nur ganz trocken „ich geb´dir mal Starthilfe“ und zog mit einem Schwung meinen Rock herunter, bevor ich überhaupt realisierte, was gerade geschah.
Nun Stand ich da: Splitternackt auf einer Picknickdecke mitten auf einer Liegewiese und fragte mich, wie ich hierhergekommen war.
Es dauerte noch ein paar Sekunden, bis ich aus der Schockstarre erwachte und den Rock mit einem Schnicken mit meinem Fuß auf meine Tasche beförderte.
Ich merkte, dass ich vor Aufregung pinkeln musste und fragte Mia, wo den die Frauentoiletten seien. Etwas lachend erwiderte sie nur, dass es keine getrennten Toiletten gab. Lediglich ein Raum, indem mehrere Klokabinen und Pissoirs waren. Da sie auch mal musste kam sie mit und zeigte mir den Weg. Wir gingen über die Wiese in das einzige Gebäude auf dem Gelände. Ich fand mich erstmal in einem Aufenthaltsraum mit Bar wieder. Wir gingen weiter an eine Sauna und einem Speiseraum mit angrenzender Küche vorbei zu den Toilettenraum. Ich ging in eine Kabine und wunderte mich, was Mia tat. Bereits auf dem Klo sitzend öffnet ich die Kabinentür nochmals kurz und sah Mia, wie sie stehend in eines der Pissoirs pinkelte. Etwas irritiert pinkelte ich auch noch, wobei ich sogar vergaß die Tür wieder zu schließen. Nach dem Pinkeln wischte ich mich kurz ab spülte und ging wieder aus der Klokabine, als mir auch auffiel, dass die Tür die ganze Zeit auf stand und Mia, die bereits am Pissoir fertig war zuschaute. Wir wuschen uns die Hände und gingen wieder zu unserem Platz zurück.
Auf dem Weg zurück fragte ich mich, wie Mia das machte und ob sie sich den gar nicht abwischte. Scheinbar fragte ich mich das so sehr, dass auch meine Blicke fragend aussahen, worauf Mia mich fragte, ob alle okay sei. Ich fragte sie also, wie sie das mache und ob sie sich gar nicht die Mumu nach dem Pinkeln abwische. Sie blieb stehe und sagte, dass sie es mir zeigen würde. Mitten auf der Wiese stellte sie sich zu mir gewandt etwas breitbeinig hin und zog mit einer Hand ihre Mumu etwas hoch. „Genau so macht man das. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und ich sah, dass noch einige wenige Tropfen Urin an ihren Schamlippen hingen. Zu dem Abwischen meinte sie nur, dass es gar nicht so wichtig sei und sie ihre Mumu nachher ja sowieso wäscht.
Zurück am Platz angekommen fühlte es sich gar nicht mehr komisch an. Die kurze Zeit genügte, um sich daran zu gewöhnen hier nackt herumzulaufen und auch daran, dass alle anderen auch nackt waren. Neben uns saßen die Geschwister auf ihrer Decke und spielten Uno, als Mia, extrovertiert wie sie ist, die beiden einfach fragte, ob wir nicht mitspielen könnten. Wider Erwartens schauten die beiden sich kurz an und stimmten zu. Wir setzten uns also zu ihnen auf die Decke und spielten gemeinsam Uno.
Nachdem wir bereits etwa eine Stunde lang verschiedenste Kartenspiele gespielt hatten, schlug das Mädchen, das übrigens Lia hieß vor, dass wir uns eine Runde im Pool abkühlten. Das befanden wir alle für eine gute Idee. Wir waren inzwischen auch schon leicht rot von der Sonne und es war immer noch brechend warm. Kurzerhand gingen wir also alle in Richtung Pool, in welchen wir dann nacheinander hinein sprangen. Die Renter, die noch im Pool waren hatten wir damit schnell vertrieben, so dass wir den Pool für uns alleine hatten. Wir planschten und spielten mit einem Ball „Schweinchen in der Mitte“. Beim Holen des Balles berührte ich immer wieder versehentlich den Penis von Lias Bruder Maxi sowie auch die Brüste von Lia. Einmal, als ich mit ausgestreckter Hand versuchte den wegschwimmenden Ball zu ergreifen, rannte mir Lia sogar genau rein, wodurch meine Hand genau auf ihrer Brust lag. Das schien sie aber wenig zu stören. Bei mir hingen löste es ein gewisses Kribbeln im Körper, besonders aber in meiner Mumu aus.
Nach einer Weile waren wir alle erschöpft, weswegen wir wieder zurück auf unseren Platz gingen. Dort legte Lia sich prompt breitbeinig auf den Rücken, sodass ich genau auf ihre weit geöffnete Mumu gucken konnte. Das Kribbeln intensivierte sich immer weiter. Um Lia auch ein wenig zu provozieren, legte ich mich ebenfalls etwas breitbeinig mit einem Bein angewinkelt unter meinem Po hin, so dass auch meine Schamlippen sich etwas öffneten. Allerdings war ich wohl so erschöpft, dass ich im nu einschlief. Als ich wieder aufwachte, war es bereits früher Abend. Da ich am nächsten morgen bereits verabredet war, bedeutete das, dass wir uns so langsam auf den Weg machen mussten. Ich ging nochmal auf Toilette pinkeln, wo versuchte, wie Mia im Stehen zu pinkeln. Der Versuch missglückte allerdings eher, da mir das Pipi förmlich die Beine herunter lief. Noch peinlicher war, dass plötzlich auch Lia im Bad stand und sah, wie ich mich vollgepinkelt hatte und meine ganzen Beine voller Pipi waren. Sie grinste mich an und sagte „Komm ich zeig dir, wie das geht“. Scheinbar konnten alle Mädchen außer mir im Stehen pinkeln.
Sie stellte sich breitbeinig, wie es auch Mia tat vor das Pissoir, zog mit der einen Hand ihre Schamlippen etwas auseinander und hoch und begann zu pinkeln. Als sie fertig war, schaute sie mich an und sagte nur „Jetzt du!“. Ich stotterte nur etwas verlegen „ä..ääh..ähm ich.. ich war ja grad schon“. „Komm ich zeig´s dir!“ erwiderte sie und stellte sich direkt hinter mich, Ihr nackter Körper direkt an mir dran. Ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken, ihre Schamhaare an meinem Po. Ein Arm umfasste mich und sie legte ihre Hand auf meine Mumu.
Was geschah hier gerade? Träumte ich, oder passierte das hier gerade wirklich? Sie zog meine Schamlippen mit einer Hand etwas auseinander und hoch, wie sie es eben bei sich selbst machte. „So und jetzt müsstest du pinkeln“ flüsterte sie von hinten schon beinah in mein Ohr. Immer noch perplex von der Lage leistete ich ihrer Aufforderung wie Blind folge und begann nochmal etwas zu pinkeln. Und tatsächlich schaffte ich es, dass Pissoir zu treffen. Zu mindestens ein bisschen. Als ich fertig war, drehte ich mich zu ihr um und brachte nur ein leises „Danke“ heraus, als ich auch schon hörte, dass sich Mia dem Toilettenraum näherte. Schnell erwachte ich wieder aus dem Trance-ähnlichen Zustand und machte einen kleinen Schritt zurück von Lia, sodass wir nicht mehr aneinander gepresst da standen. „Kommt ihr Mädels?“ rief Mia nur aus dem Flur, ohne den Raum zu betreten, oder zu sehen, was hier gerade geschehen war. „Jaaa wir kommen“ riefen Lia und ich schon beinah im Kanon zurück. Wir gingen zurück zum Platz, wo Mia und ich unser Zeug packten. Lia und Tim blieben noch ein wenig und auch ihre Mutter war inzwischen wieder am Platz zurück. Sie war wohl Beachvolleyball spielen und hat von alle dem nichts mitbekommen.
Als wir unser Zeug gepackt hatten, verabschiedeten wir uns und ich umarmte Lia sogar noch. Zwar hatte ich inzwischen wieder mein Rock und das Top an, aber trotzdem fühlte es sich unglaublich an, ihren immer noch nackten Körper an mir zu spüren und meine Mumu platze beinahe vom Kribbeln.
Mia fuhr mich wieder nachhause, wo ich - in der Wohnung angekommen – sofort meine Tasche in mein Zimmer warf und im Bad verschwand. Meinen Bruder, der immer noch auf der Couch saß, hatte ich komplett ignoriert. Im Bad zog ich mich wieder aus, stellte mich unter die Regendusche und konnte nicht anders, als es mir sofort selbst zu machen. Es dauerte keine Minute, bis ich einen explosionsartigen Höhepunkt erreichte. Den hatte Tim vermutlich sogar noch im Wohnzimmer gehört, denn als wir später gemeinsam mit unseren Eltern am Tisch zum Abendessen saßen, fragte er noch, ob ich mir im Bad wehgetan hätte, weil ich so komische laute von mir gegeben hatte.
Nach dem Abendessen ging ich früh ins Bett, wo ich es mir glatt noch ein zweites Mal machte, und an Lia dachte, bevor ich dann einschlief.
Ich hoffe, meine Geschichte hat euch gefallen, schreibt mir gerne eure Meinung und Kritik zur Geschichte. Besonders gerne zum Schreibstil. Das ist die erste Geschichte, die ich so aus dem erlebten versuche schriftlich wiederzugeben. Seit also bitte freundlich mit eurer Kritik. Sollten irgendwo noch Rechtschreibfehler sein, bitte ich, dass auch zu verzeihen. Ich habe sowohl die Rechtschreibprüfung von Word als auch eine KI drüber schauen lassen, aber Rechtschreibung ist leider nicht so meine Stärke.
Wenn es euch gefallen hat, kann ich ja vielleicht noch von meinen weitern Besuchen im Verein erzählen. Nach diesem Tag bin ich nämlich direkt Mitglied im Verein geworden.
~ Emma
Kommentare
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Eine schöne Geschichte, hoffentlich geht es bald weiter
Lass uns von weitere Erlebnisse auf dem FKK-Gelände lesen.
Eine schöne Geschichte
deine scheide frei sein
schön geschreben
frauen müssen nackt zu pissen lernen
Deine Geschichte gefällt mir Emma08