Susis erste lesbische Erfahrung!
Ich, Melanie, war mit Susi zum Ende unserer gemeinsamen Schulzeit gut befreundet. Dies ist ihre Geschichte, wie Susi bemerkt hat, dass sie sich nicht zu Männern, sondern zu Frauen hingezogen fühlte:
>>Ich war bereits siebzehn Jahre alt, als ich zusammen mit meiner Mitschülerin Sandra und einem hauptamtlichen Mitarbeiter des örtlichen Jugendzentrums unserer Stadt eine Kindergruppe in den Ferien begleitete: Zelten, Wandern, Kochen, Baden, Lagerfeuer, ein paar Spiele. Die Kinder - zwischen 8 und 12 Jahre alt - hatten ihren Spaß dabei. Sandras und meine Aufgaben waren überschaubar. In erster Linie mussten wir darauf achten, dass niemand verloren ging und halfen ein wenig bei der Organisation. Sandra und ich schliefen in einem eigenen Zelt für zwei Personen, das wir ein wenig abseits von den Zelten der Kinder aufgebaut hatten.
Das ich lesbisch war, wusste ich zu Beginn der Reise noch nicht. Natürlich hatte ich immer mal einen Blick auf die Körper meine Freundinnen geworfen, wenn wir uns beim Sport oder zum Schwimmen umgezogen hatten. Aber das haben alle anderen Mädchen auch gemacht.
Im Nachhinein betrachtet war es sicher kein Zufall, dass mir Melanies Stripeinlagen immer sehr gefallen haben. Sie hatte zwar keinen Modelkörper, war nicht groß, hatte kleine Brüste und an den Rändern leicht gestutztes Schamhaar. Aber sie bewege sich ohne Kleidung selbstbewusst, anmutig und souverän. Ich bewunderte vor allem ihren Mut, sich ganz nackt vor anderen zu präsentieren. Mehr als oben-ohne habe ich mir nie getraut.
Und jetzt die letzte Nacht mit Sandra in dem Zwei-Personenzelt. Wir hatten abends vor dem Schlafengehen beide unsere Tageskleidung abgelegt und waren komplett nackt, bevor wir in unsere Schlafanzüge schlüpfen wollten. So kann man sich meinen Körper in etwa vorstellen: Blondes haar, große, feste Brüste, und vollständig rasiert:
https://schambereich.org/picture/show/689879
Auch Sandra war gut gebaut. Sie war schlank und rasiert, und hatte dunkles, leicht rötliches Haar. Ihre Brüste waren fest, aber deutlich kleiner als meine:
https://schambereich.org/picture/show/689872
Plötzlich sagte Sandra zu mir: "Darf ich sie mal anfassen?"
Sandras Frage hat mich etwas verwirrt. Sie wollte meine Titten anfassen? Das hätte ich verstanden, wenn wir dreizehn oder vierzehn gewesen wären und einfach neugierig. Aber mit siebzehn? Trotzdem antwortete ich:
"Klar, warum nicht!"
Und Sandra fing an meine Brüste zu streicheln, zärtlich und liebevoll. Meine Nippel waren sofort hart und ich fand Gefallen an Sandras Berührungen.
"Sie sind wirklich sehr schön!", meine Sandra noch zu mir, bevor sich ihre Hand langsam nach unten bewegte. Zuerst über meinen Bauch, dann entlang meiner Oberschenkel. Meine Atmung wurde immer tiefer und schneller. Sandra fragte nicht mehr danach, was sie tun dürfe und was nicht. Sie konnte mein Einverständnis voraussetzen.
Sandras Hand sticht dann zum ersten Mal über meine rasierte Pussy, unauffällig, fast nur beiläufig, aber es steigerte sofort meine sexuelle Erregung. Das bekam auch Sandra mit. In immer kürzeren Abständen fuhr sie über meine Schamlippen.
"Was ist, wenn uns jemand hört?", brachte ich gerade noch so heraus.
"Du solltest dich leise verhalten, damit uns niemand hört."
Leichter gesagt, als getan. Aber ich gab mein Bestes und begann jetzt auch Sandras nackten Körper zu streicheln. Irgendwann landeten wir beide mit unseren Händen zwischen den Beinen der jeweils anderen und brachten uns gegenseitig zum Orgasmus, wobei wir beide bemüht waren, dabei so leise wie möglich zu sein.
"Aber,... aber du hast doch einen Freund...", sagte ich zu Sandra, als wir wieder etwas heruntergekommen waren.
"Ach,..", antwortete sie, "Mir gefallen Jungs wie Mädchen. Ich kann mit beiden. War es für dich das erste Mal mit einer Frau?"
Ja, das war es. Ich hatte vorher nie einen Gedanken darauf verschwendet, lesbisch sein. Aber jetzt fiel es mir wie Schuppen vor den Augen auf. Ich fand den Sex mit meinem ex-Freund tatsächlich nie so berauschend und dachte immer, es läge einfach an ihm. Aber nach der Nummer mit Sandra war ich mir sicher, was worauf ich stand: auf Frauen.
"Weiß dein Freund davon, dass du es auch mit Frauen machst?", wollte ich noch von Sandra wissen.
"Nein, ich habe es ihm noch nicht erzählt, aber werde das wohl bald tun müssen. Es ist einfach nicht gut in einer Beziehung den anderen zu belügen, und das tue ich faktisch. Ich glaube, dass ich mich von ihm trennen werde, wenn er nicht akzeptieren kann, dass ich auch auf Frauen stehe."
Als wir wieder zu Hause in unserer Stadt waren, traf ich mich noch ein paarmal zum Sex mit Sandra. Sie machte mich auch mit ein paar weiteren lesbischen Frauen bekannt, teils solo teils in einer offenen Beziehung.
"Mit deinem tollen Körper wirst du sicher keine Probleme bekommen, dich mit der einen oder anderen zu treffen.", war sich Sandra sicher. Und sie solle Recht behalten. Denn so war es auch. Mein Sex-Leben hatte eine entscheidende Wende genommen.
Ich habe in meinem Freundeskreis erstmal nur Melanie davon erzählt, dass ich lesbisch war. Sie sagte mir, dass sie schon ein paarmal das Gefühl gehabt hatte, ich hätte ihren nackten Körper anders, einfach intensiver, lustvoller betrachtet als andere Frauen. Sonst änderte sich aber nichts zwischen uns. Wir waren einfach nur gute Freundinnen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung.
Und dann kam der Tag, an dem Sandra ihrem Freund davon erzählte, dass sie auch Sex mit Frauen hat. Seine Reaktion: Er wollte mal zusehen. Und genau dazu lud mich Sandra dann ein...<<
Soweit Susis erste lesbische Erfahrung. Hier gibt es weitere Geschichten von mir, Melanie:
https://schambereich.org/user/show/Melanie2000
Kommentare
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Diese ganzen Melanie Geschichten sind doch mittlerweile alle erzählt. Es wird immer schlechter. Denk dir doch mal was Neues aufregendes aus. Das hier ist doch einfach alter Wein in neuen Schläuchen.
jabbath schrieb:
„Diese ganzen Melanie Geschichten sind doch mittlerweile alle erzählt. [..] Denk dir doch mal was Neues aufregendes aus.“
Ich weiß nicht, ob du dir die Mühe gemacht hast, die Geschichte, die du kommentierst, auch zu lesen. Dann hätte die auffallen müssen, dass es sich um keine „Melanie“-, sondern um eine „Susi“-Geschichte handelt.
Es stimmt allerdings, dass sowohl die Zugriffszahlen als auch die Bewertungen meiner Geschichtsn deutlich nach unten gegangen sind. Trotzdem gibt es Stand jetzt auf der ersten Seite nur eine Geschichte, mit knapp 300 Lesern mehr als diese Geschichte. Das Interesse ist also da.
Ich verspreche dir aber, dass sich die nächsten drei Geschichten vom Inhalt von den bisherigen unterscheiden werden.