3-Geschichten-Kurzstrecke


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Drei Kurzgeschichten von unterschiedlichen Begegnungen mit interessanten Frauen, die ihre Lust zu stillen verstehen.


Die Kondomberaterin

Thea ist im Nebenjob Dildo- und Kondom-Beraterin und gibt ihr Wissen gern weiter.

Gelegentlich kaufe ich günstige Kondome für die gepflegte Alleinunterhaltung. Im Supermarkt um die Ecke gibt es im Kassenbereich eine Billigmarke mit zehn Stück für 3,49 Euro. Ich legte kürzlich eine solche Packung mit auf das Band.

Es war bereits gegen Ladenschluss und niemand stand hinter mir. Als die Kassiererin das Päckchen scannte, meinte sie beiläufig, dass es doch bessere gäbe. Sie holte eine Visitenkarte hervor, die ich nur kurz überflog. Sie ist im Nebenjob Dildo- und Kondom-Beraterin und ich könnte mich ja mal melden.

Am nächsten Tag rief ich sie an. Thea, 42 Jahre alt, schlug mir ein Treffen bei ihr vor. Es war von mir aus gar nicht weit weg.

Sie empfing mich strahlend und freute sich, mich zu informieren. Es ging direkt in einen Raum voller Sexspielzeug, vor allem Dildos jeder Größe. Sie hatte zehn davon auf den Tisch gestellt und wollte mir nun unterschiedliche Marken und Größen nahe bringen. Sie öffnete die einzelnen Kondome und streifte sie langsam über die Plastikschwänze.

Dabei erzählte sie Details zu verwendeten Gleitmitteln, Haltbarkeitsdaten und Preisen. Sie fragte, ob sie mir testweise Exemplare anlegen soll. Oha, damit hatte ich nicht gerechnet. Da mein Schwanz aber bereits hart wie ihre Dildos war, tat es gut ihn freizulegen.

Sie nahm das Kondom zwischen die Lippen und stülpte es mir damit über. Sie rollte es sehr langsam ab, was mir bereits den Saft aufsteigen ließ. Das blieb auch ihr nicht verborgen. Nun bearbeitete sie ihn weiter mit Mund und Fingern. Sie erzählte dabei, dass die besseren Kondome größere Reservoirs haben und somit ein Platzen beim Abspritzen weniger wahrscheinlich ist.

Sie brauchte nicht lange, um mich in das Tütchen abzumelken. Sie zog den Präser ab und reinigte mein Rohr von oben bis unten mit einer Speziallotion. Sie ist auch Expertin für Gleitgele und zeigte mir einige Marken, welche ohne oder auch mit Kondomen verwendet werden können.

Sie trug mir etwas auf die Eichel auf und begann ihn damit zu massieren. Als er gut präpariert war, nahm sie ein geeignetes Kondom und legte es an. Ich sollte damit probieren, sie von hinten zu nehmen. Es flutschte nur so in beiden Öffnungen und alsbald kam ich.

Dann zeigte sie mir noch eine Kollektion an erstaunlich großen Buttplugs, welche wir aber an diesem Tag nicht mehr einführten. Sie meinte noch, dass sie durchaus beim Sitzen an der Kasse solch ein Teil drin hätte. Ich ahnte schon mein nächstes Kopfkino im Supermarkt.


Geile Lydia

Ich traf Lydia aus meiner Schulklasse wieder und wir hatten Spaß.

Lydia war früher mit mir in einer Schulklasse. Ich habe sie viele Jahre nicht mehr gesehen. Kürzlich begegnete ich ihr in der Stadt vor der geöffneten Tür eines Sonnenstudios, in dem sie offenbar arbeitete.

Wir beiden Enddreißiger sahen uns überrascht an und sie steckte mir eine Visitenkarte zu. Komm doch mal auf einen Kaffee vorbei! Ich rief sie einige Tage später an und besuchte sie abends im Laden, als keine Kundschaft mehr da war.

Sie öffnete die Tür und empfing mich mit einer Umarmung. Ihr Parfüm roch angenehm und optisch war sie noch immer eine ziemlich geile MILF.

Da sie unter dem kurzen Kittel offensichtlich nackt war, glitten meine Finger schnell darunter und streiften ihre frei liegende Möse und den prallen Arsch.

Ich sollte mich ganz ausziehen und auf eine der Sonnenliegen legen. Mein Schwanz stand direkt wie eine Eins, was mir etwas peinlich war. Sie lächelte meine Bedenken weg  und nahm mit der Hand etwas von einer Pflegelotion. Damit cremte sie meinen Ständer ein und begann ihn zu bearbeiten.

Daumen und Zeigefinger formte sie zu einem Ring und umfasste fest die frei gelegte Eichel. Diese glänzte und begann zu pulsieren. Ich nuschelte LANGSAMER, aber sie tat mir diesen Gefallen nicht. Ihre schnellen Bewegungen förderten einen ersten Lusttropfen zu Tage. Nun hielt sie doch inne, um die Explosion etwas aufzuhalten.

Sie legte sich in 69-Stellung auf mich und begann meinen Prügel zu lecken. Gleichzeitig drückte sie mir ihre Löcher ins Gesicht. Ihr Geruch und Geschmack sowie ihre Aktionen an meinem Ständer ließen mich die Kontrolle verlieren. Ich kam zum ersten Mal hart.

Wohl etwas überrascht drehte sie sich zu mir um. Ohne Vorwarnung hatten mehrere voluminöse Portionen ihr Gesicht getroffen. Ein Teil ging direkt in ihren Mund, was sie mit einem gurgelnden LECKER kommentierte. Ich spritzte ihr fast ins Auge bis zum Haaransatz. Wow, sah das geil aus.

Wir wechselten die Position auf der Liege. Nun lag sie auf dem Bauch mit gespreiztem Hinterteil. Ich war von diesem Anblick überwältigt. Meine Finger gruben sich in ihr Feuchtgebiet und sie begann zu stöhnen. Ziemlich schnell kam sie mit heftigen Zuckungen zum Orgasmus. Derweil hatte ich meine Latte in Bereitschaft gehalten und wichste ihr meine Sonnenmilch auf den Po.

Ich sagte ihr, dass ich mal aufs Klo müsste. Wir gingen in das kleine Bad. Sie zeigte auf die Dusche und sah meinen fragenden Blick. Nur nichts verschwenden, meinte sie lachend. Daraufhin pissten wir uns unter der Dusche gegenseitig an. Wir hatten beide einen ordentlichen Druck drauf und waren von oben bis unten eingesaut.

Dann genossen wir das heiße Wasser der Dusche und ließen all die verströmten Säfte verschwinden. Somit kamen wir langsam zum Ende dieses Treffens und verabredeten uns grinsend zu weiteren Schandtaten. Auf dem Heimweg lief mein Kopfkino immer weiter.


Im Whirlpool

Die Benutzung eines Whirlpools artete etwas aus.

Im letzten Urlaub gab es neben dem großen Hotelpool auch einen etwas abgelegenen Whirlpool. Dieser war mit warmem Wasser in Betrieb, wurde aber wetterbedingt kaum genutzt. Es war einfach zu warm.

Ich ging also auf Erkundungstour und trug nur eine schwarze Badehose unter dem Bademantel. Natürlich war niemand im Becken. Das Teil blubberte vor sich hin und ich stieg ein. Es war ziemlich heiß und eher anstrengend. Allerdings taten das bewegte Wasser und zudem ein Wasserstrahl zumindest IHM ganz gut. Die Badehose wölbte sich bereits.

Es war mir durchaus unangenehm, möglicherweise hier drin zu kommen. Mein Plan war, danach direkt auszusteigen und möglichst nichts ins Wasser dringen zu lassen. Plötzlich tauchte eine junge Frau ca. Ende zwanzig auf und setzte sich auf den Beckenrand. Sie hatte kurze, grün gefärbte Haare. Sie stellte sich als Lola aus Polen vor.

Bemerkenswert war ihr Tattoo an der linken Wade: ein Penis mit austretenden Tropfen. Lustigerweise trug sie an der rechten Wade einen Regenschirm, der die Tropfen wieder einfing. Sie zeigte mit einem OHA, THIS LOOKS HORNY auf die Beule in meiner Badehose. Mir war das etwas peinlich. Sie begann mit dem linken Fuß leichte kreisende Bewegungen darauf. Lange hielt ich das nicht aus und pumpte meinen Saft mehrfach in das Innenfutter der Badehose.

Einigermaßen erschrocken sprang ich auf und warf den Bademantel über. Nun wollte ich schnell aufs Zimmer und die Sauerei beseitigen. Sie meinte, WE CAN GO TO MY ROOM. Ich folgte ihr in Erwartung einer ganz speziellen Dusche. Schön an diesen Hotelbädern sind Über-Kopf-Duschen, welche von oben herab regnen. Man kann sich bequem im Stehen einseifen und wieder abspülen.

In diesem Fall ging noch etwas mehr. Zunächst zog ich die siffige Badehose aus und versuchte den Inhalt unter der Dusche auszuwaschen. Sie stand nackt neben mir und begann in Richtung der Spermareste zu pinkeln. Das war jetzt auch nicht der Inbegriff von Reinigung, aber ich ließ sie gewähren. Druck auf der Blase verspürte ich ebenfalls.

Die Aktion hatte mich auch wieder geil gemacht. Ich drückte sie rückwärts nach unten und bepieselte sie nun meinerseits. Dann legte ich mich flach hin und dirigierte sie mit dem Mund auf meinen kerzengerade stehenden Pimmel. Sie hatte etwas roten Lippenstift aufgetragen und alsbald war meine Eichel damit eingefärbt. Dann gab ich ihr eine Ladung Mayo, es fehlten nur noch die Pommes dazu.

Nach dem finalen Duschen zog ich die gesäuberte Badehose nebst Bademantel wieder an und verschwand mit kurzem THANKS, BYE aus ihrem Zimmer in Richtung Pool. Die Abwesenheit war meiner Holden bestimmt schon aufgefallen.


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 04.03.2026 um 22:23 Uhr

Diese sogenannten Kurzgeschichten gehören eindeutig in die Kategorie pornographische Phantasieprosa. Die Texte sind literarisch ungefähr so fein gearbeitet wie eine Currywurst, die man mit der Kettensäge schneidet. Man erkennt zwar, was gemeint ist, aber Eleganz oder Tiefe sucht man vergeblich. Alle drei Texte folgen demselben primitiven Bauplan: zufällige Begegnung → sofortige sexuelle Verfügbarkeit der Frau → kurze mechanische Beschreibung → Abgang des Erzählers. Es gibt keine Figurenentwicklung, keinen Konflikt, keinen psychologischen Unterbau. Die Frauen sind keine Charaktere, sondern bloße Requisiten für eine Phantasie und bedienen eine männliche Wunschprojektion: Frauen sind jederzeit bereit und brauchen nur einen minimalen Auslöser.

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