Verlockungen auf dem stillen Örtchen


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Zwei ähnlich gelagerte, aber unabhängig voneinander entstandene, Klogeschichten.


Hinter Dir

Eine zufällige Begegnung auf der Toilette eines Restaurants entwickelt sich zu einem spritzigen Nachtisch.

Wir sind in einem nur spärlich besuchten Restaurant, welches schon bessere Tage hatte. So gibt es nur eine Toilette. Da diese unverriegelt ist, trete ich ein. Doch ich bin nicht allein. Du stehst am Waschbecken und hast gerade etwas aus dem Seifenspender entnommen. Der darüber hängende Spiegel ist zersplittert und ich kann Dein Gesicht nur seitlich sehen. Wir sagen kein Wort.

Ob Du den Riegel vielleicht bewusst nicht geschlossen hast, schwirrt mir kurz durch den Kopf. In weiser Voraussicht habe ich das noch schnell nachgeholt. Die Location ist zwar nicht schön, erscheint aber relativ sauber und geruchsarm.

Ich versuche, in das einen Meter hinter dem Waschbecken stehende Klo im Sitzen zu pinkeln. Das klappt aber nicht, weil Du Dich umdrehen könntest und weil eine gewisse Versteifung zu diesem Zeitpunkt kontraproduktiv wirkt.

Ich stelle mich einfach hinter Dich und wende mich Deinem bereits vom Klo aus bestaunten prallen Hinterteil zu, welches sich durch die weiße stretchy sitzende Hose wölbt. Auffällig ist der durchschimmernde gelbe Stringtanga. Nackte Füße in hochhackigen durchsichtigen Pantoletten machen das Bild komplett.

Beherzt greife ich nach vorn, finde direkt den Reißverschluss und ziehe ihn in einem Rutsch herab. Deine Hose fällt in die Kniekehlen und der erwartete knackige Po liegt frei.

Der dünne String trennt die gebräunten Arschbacken voneinander ab. Ich fasse vorsichtig darunter und schiebe das störende Stück Stoff zur Seite. Mein Mittelfinger kommt der geöffneten Spalte näher und spürt einen feuchten Film, der zum weiteren Erkunden der Lustgrotte einlädt.

Dein Stöhnen verrät, dass mein um Zentimeter erobernder Finger richtig liegt. Während du dich weiter nach vorn beugst und somit den Po noch mehr spreizt, gehe ich hinter dir auf die Knie, ziehe den Tanga ganz runter und drücke mein Gesicht so nah wie möglich auf die frei liegende haarig-pinke Pracht. Ein geiler Geruch strömt mir in die Nase und mit dem salzigen Geschmack auf der Zunge wächst meine bereits von Anfang an spürbare Geilheit stark an.

Auf den Knien nestele ich mit einer Hand an meiner Hose, während die andere von vorn deine tropfnasse Fotze in Beschlag nimmt. Natürlich steht mein Prügel seit Minuten stramm und reckt sich deinem Arsch entgegen.

Jetzt nur nicht gleich kommen, denke ich, als ich meinen Steifen sehe und berühre. Deine gebückte Haltung muss unbequem sein. Kurz nicht richtig festgehalten fällst du ruckartig auf mich und wir rutschen gemeinsam seitlich nach unten, kommen knapp zwischen Klo und Waschbecken auf. Immerhin ist der Raum in Richtung zum Fenster etwas länger.

Nun sitzt Du rückwärts auf mir und ich schiebe Dein knappes schwarzes Top nach oben. Ich sehe einige Tattoos auf Deinen Rücken, welche mich zusätzlich antörnen, speziell der Schriftzug »🖤 Cum on me! 🖤«. Du streifst endlich Hose und Tanga ganz ab. Das wirkt über die geilen Füße mit rot lackierten Nägeln gezogen zusätzlich stimulierend. Meine Gedanken kreisen kurz um einen Footjob, der sich aber gerade nicht anbietet.

Den Schwanz kann ich kaum bewegen, so fest hast Du ihn aufgespießt, nicht ganz klar mit welcher Öffnung. Das nahende Abspritzen wird in dieser eingeklemmten Position hinausgezögert, was mir entgegenkommt. Ich hebe Dein Becken an und ziehe meinen Stachel vorsichtig hinaus. Du greifst spontan mit der ganzen rechten Hand nach ihm und beginnst ihn langsam zu wichsen. Ich grabe meine linke Hand in den haarigen Mösenteich.

Auf Deine Hand zu kommen, erscheint mir etwas verschwenderisch. Ich drücke Dich nach vorn, nun gehst Du auf die Knie. Ich richte mich halbwegs auf und wichse dem Höhepunkt entgegen. Ein Lusttropfen verlässt meine Eichel und bringt sie durch etwas Verreiben zum Glänzen. Ich fühle, wie da noch mehr emporsteigt und raus möchte. Von der etwas gekrümmten Körperhaltung her beginnen mir die Beine zu zittern. Jetzt nur nichts daneben kleckern, sondern geil den Po bedecken. Kaum gedacht, spritzt es heraus, ein paar fette Schübe purer Extase glasieren ihn.

Du merkst den warmen Regen der Besamung wohl ebenfalls und stöhnst dazu. Ich dringe mit den Fingern nochmals von hinten in dich ein. Das flutscht nur so und kurz darauf kommst auch du ziemlich laut aufschreiend mit spürbaren Zuckungen. Überraschend trifft eine Squirtfontäne meinen entblößten Körper und sogar den Schwanz, der kurz vor einem weiteren Abmelken steht.

Dein reichlich auf mir verteiltes natürliches Gleitgel verreibe ich auf meinem Schwanz sowie auf deinem Arsch und Rücken. Ich stecke einen feuchten Finger in deinen Mund. Es scheint dir zu schmecken. Meine Finger der anderen Hand gleiten über den noch immer glänzenden Ständer und bringen noch mehr Sahne zutage.

Schließlich stelle ich mich vor dich, sehe nun auch dein durchaus schönes Gesicht und lasse ohne ein Wort meinen Schwanz mit deinem Mund verschmelzen. Du hast offensichtlich nichts dagegen und kannst nun das salzige Tasting noch ausgiebiger genießen. Mein etwas abgeschlaffter Lümmel wächst wieder, auch weil du noch einen ordentlichen Strahl Pisse abgibst. Den hätte ich auch gern auf meiner Eichel gespürt, aber diese wird ja gerade von deiner Zunge massiert.

Es wäre reizvoll, ein weiteres Mal zu kommen, vielleicht in deinem Mund und auf deinem Gesicht, aber das vertage ich. Unsere Abwesenheit im Restaurant dürfte langsam auffallen und andere werden sicher ebenfalls einen Klobesuch einschieben wollen.

Ich entnehme einiges Abtrockenpapier, um gegenseitig die auffälligsten Spuren an uns und auf dem eingesauten Boden zu beseitigen. Am Po angelangt, kann ich der Versuchung nicht widerstehen, an ihm nochmals zu riechen und die Ritze abzulecken. Auch meinen Schwellkörpern gefällt das.

Beim an die Wand gepinnten Reinigungsprotokoll ist ein Filzstift vorhanden, mit dem ich dir noch schnell meine Nummer auf den Unterarm schreibe. Ich murmele nur kurz: Das war mal geil.

Da sich meine gefüllte Blase nun stärker bemerkbar macht, pisse ich kurzerhand ab. Deshalb war ich ja eigentlich hier. Ich probiere es stehend ins Waschbecken hinein. Du führst dabei meinen noch leicht erigierten Pimmel mit der Hand schräg nach unten. So spritzt der Natursekt-Strahl nicht zu stark über das Becken hinaus. Schwierig ist nur, dass ihn deine Berührung wieder härter macht und wild austeilend nach oben drängt.

Entleert, abgeschlafft, gewaschen und getrocknet kann ich meinen Schwanz wieder einpacken, als ob nichts gewesen wäre. Du bist auch wieder angezogen. Deine weiße Hose hat leider etwas Pipi abbekommen, aber mit dem leuchtenden gelben Tanga fallen die Spritzer in diesem Bereich gar nicht so auf. Die auf dem schwarzen Top gelandeten Spermatropfen verschwanden mit etwas Wasser verrieben fast vollständig.

Etwas zeitversetzt kehren wir an unsere Tische mit dem Rücken zueinander zurück, ohne uns eines verräterischen Blickes zu würdigen. Ein Rest Geilheit ist dir nämlich ins lächelnde Gesicht geschrieben und würde bei mir direkt wieder überspringen.

Vielleicht ergibt sich ein weiteres Treffen. Ein solches könnte ebenso wie dieses beginnen, wobei ich dann vermutlich auch gleich ungeniert pinkeln würde, gern gemeinsam mit oder auf dir.


Im Stehen

Ich traf überraschend in einer abgelegenen öffentlichen Toilette auf eine interessante Frau.

Die folgenden Szenen spielen sich im Park einer Kleinstadt ab. Dort befindet sich ein zur Bedürfnisanstalt umgebauter Kiosk. Da sich unten herum etwas regt, schaue ich vorbei. Ein Schild signalisiert, dass die Toilette nicht benutzbar ist. Die Tür ist dennoch einen Spalt breit geöffnet. Wenn nur die separate Klobox verschlossen ist, könnte das zusätzlich eingebaute Urinal zielführend sein.

Ich schließe die Tür vorsorglich von innen ab. Zwar sollte es an diesem späten Nachmittag kaum weitere Kundschaft geben, aber da gehe ich besser auf Nummer sicher. Das Urinal liegt hinter einer Trennwand. Doch was ist das? Ich bin nicht allein!

Eine etwas müde aussehende Frau mit fransiger dunkler Kurzhaarfrisur, klischeehaft so zwischen MILF und GILF taxiert, steht mit dem Rücken zum an der Wand angebrachten Keramik-Möbel. Das Outfit könnte kaum geiler sein: halb heruntergelassene rote Netzstrumpfhose, schwarze High-Heels und ebenfalls rot lackierte Fußnägel. Ein Slip ist nicht zu sehen, nur noch der hochgezogene schwarze Minirock. Mein Kopfkino vermutet, dass sie vielleicht einen String-Tanga trägt und diesen vor dem Pinkeln in die Handtasche gesteckt hat. Dann kann er zumindest nicht nass werden.

Halb steht sie vor, halb sitzt sie in diesem Piss-Pot. Ein nur noch dünner gelber Strahl zeigt an, dass sie ihren Natursekt bereits weitgehend ausgeschenkt hat. Sie vergnügt sich dabei zusätzlich mit einem kleinen Dildo. Es liegt etwas in der Luft.

Unsere Blicke treffen sich fragend und grinsend zugleich. Auf mein »Kann ich helfen?« schüttelt sie leicht den Kopf und zieht schnell ihre Strumpfhose hoch und den Rock runter. Irgendwie scheint sie sich etwas ertappt zu fühlen.

Ich will nun meine Verrichtung angehen, sehe aber die nicht richtig ablaufende gelbe Brühe. Sie ist inzwischen zum Waschbecken gewechselt und hat gerade etwas Seife auf ihre Hände geträufelt. Ich stelle mich seitlich zu ihr und habe bereits die Hose geöffnet. Die gesamte Situation überfordert mein bestes Stück massiv und es drängt heraus. Sie schaut etwas irritiert, errät aber wohl, dass es nicht einfach wird, so erigiert in den Abfluss zu strullern.

Sie ergreift mit den noch eingeseiften Fingern mein Rohr und neigt es nach unten. Ihre leicht wichsenden Bewegungen machen mich jedoch noch geiler. Statt Pipi steigt der erste Lusttropfen auf. Sie verreibt ihn sinnlich mit zwei Fingern auf der nun glänzenden Eichel. Zudem steckt sie mir einen langen, spitzen Fingernagel in das Austrittsloch der Freude hinein. Dabei entfleucht mir ein Laut zwischen Schmerz und Wonne. Uns beiden ist in dieser Konstellation wohl direkt bewusst, dass sich gerade mein Abspritzen anbahnt und nicht mehr lange aufhalten lässt.

Der Winkel meines Schwanzes ist dermaßen steil, dass der Schuss über das Becken hinausgehen muss. Ich komme hart. Der knapp darüber angebrachte Spiegel bekommt fast den gesamten Saft mehrerer Schübe ab. Etwas bleibt an ihrer Hand kleben. Sie leckt es genüsslich von den Fingern. Dann wendet sie ihr Gesicht zum vollgerotzten Spiegel hin und beginnt, auch ihn abzulecken. Dieser Anblick und der Duft von frischem Sperma und sonstigen Ausdünstungen törnen mich mächtig an.

Ich habe nun Bock, auch etwas auf ihrem Arsch zu hinterlassen. Dazu schiebe ich sie mit dem Gesicht zur Wand vor das noch immer nicht abgelaufene Urinal. Ich lege ihre Arschbacken frei und schaffe es nun doch, mit halbsteifem Pimmel ordentlich abzupissen. Es läuft vom Po an den netzbestrumpften Beinen herunter und trifft auf ihre Füße in den eleganten Schuhen. Was für eine Sauerei.

Sie reckt eine Hand nach hinten, um etwas Feuchtigkeit als Gleitmittel aufzunehmen. Dort ergreift sie zielsicher meinen wieder gewachsenen Schwanz und gibt mir noch einen flutschenden Hand-Job. Der fälligen Arsch-Besamung kommt sie kurzerhand zuvor. Mit einer schnellen Bewegung presst sie ihren rotweiß verschmierten Mund auf meine Eichel und saugt daran. Der Erguss lässt nicht lange auf sich warten. Sie schleckt alles weg.

Mich gelüstet es, ihren von all den Säften sehr feuchten Hintereingang zu befingern. Auch daran zu riechen und zu lecken kann ich mir nicht verkneifen. Das entfacht bei ihr unerwartet schnell einen lauten, zuckenden Orgasmus. Da mein Gesicht noch direkt vor Ort ist, bekomme ich als Zugabe eine ordentliche Squirtportion in Mund und Nase ab. Mein Salzbedarf ist mehr als gedeckt.

Sie dreht sich zu mir um und spreizt die Beine. In dieser Stellung kann ich noch ein wenig ihre Pussy von vorn ertasten und mit dem Dildo ficken. Die Spalte ist etwas versteckt, da sie wohl seit einiger Zeit nicht mehr rasiert wurde, was mir sehr gefällt. Ihr sattes Auslaufen und das lustvolle Stöhnen sind der Mühe Lohn.

Auch die buschigen Achselhöhlen bräuchten etwas Zuwendung. Daran zu schnüffeln oder sogar darauf zu kommen, passt gerade stellungstechnisch nicht so gut. Den zur Neige gegangenen Vorrat an Sacksahne herauszufordern, wäre jetzt mehr anstrengend als wohltuend.

Als wir merken, dass unser Abenteuer langsam zu Ende geht, ziehen wir uns wieder an. Beim Öffnen der Handtasche zum Verstauen des Dildos erscheint tatsächlich der dort vermutete Tanga. Sie zieht den bisher trocken gebliebenen Slip aber nicht über, sondern tränkt ihn mit an ihrem Körper anhaftenden klebrigen Resten von Sperma, Urin und Schleim. Unerwartet wirft sie mir das Teil mit einem Augenzwinkern herüber. Natürlich weiß sie genau, dass ich mir diese Trophäe später beim Wichsen genüsslich unter die Nase reiben werde.

Also bleibt das Feuchtgebiet unter dem Rock unbedeckt in Freiheit. Ein kleiner Handgriff dorthin muss noch sein. Ihre angeschwollenen, nassen Schamlippen durchdringen das Netz der Strumpfhose.

Wir ergreifen alle verfügbaren Papierhandtücher und säubern so gut es geht uns selbst und den eingesauten Boden. Dabei treffen sich mehrfach unsere Blicke, welche einander nur ein wortloses GEIL schicken.

Sie schreibt mir noch mit Lippenstift eine Telefonnummer auf ein Stück Klopapier. Offenbar kann sie sich ein weiteres Treffen vorstellen, was meinen Prügel nochmals in der geschlossenen Hose aufrichtet. Auch das bleibt ihr nicht verborgen und sie streichelt sanft über die sich abzeichnende Beule.

Nach kurzer Prüfung an der Tür, ob die Luft rein ist, gehen wir schließlich in verschiedene Richtungen auseinander. Glücklicherweise hat sich an diesem frivolen Nachmittag niemand sonst mit ähnlichen Bedürfnissen auf diesem Örtchen eingefunden.


Kommentare

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xaverle schrieb am 05.03.2026 um 12:58 Uhr

Genau so passiert es täglich in öffentlichen Toiletten... 😫😫😫, was für ein Blödsinn