Falsches Zimmer


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Ein Versehen entwickelt sich für Ruth und Alex zum Spaßfaktor.

Ich, Alex, Mitte 30, war für drei Tage auf einer Dienstreise mit ganztägigem Messebetrieb. Gegen Abend wollte ich nur noch ins Hotel, um den stressigen Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Dort angekommen betrat ich den Fahrstuhl und drückte noch etwas in Gedanken intuitiv den Knopf zur Etage meines Zimmers 404. Als ich dort ankam, stand die Tür einen Spalt breit offen. Ich trat ein und hörte Geräusche im Bad.

Ich fragte, ob da jemand ist und es kam KOMM REIN! zurück. Vorsichtig öffnete ich die Badtür und traute meinen Augen nicht. Eine um die 50 Jahre alte attraktive Frau saß nackt auf der Toilette. Aus ihrer kunstvoll herzförmig rasierten Möse rann ein dünner gelber Strahl. Sie hatte offenbar jemanden erwartet, vermutlich einen Callboy. Seinen Job wollte ich nun nicht gerade übernehmen. Ich sagte ihr also, dass ich mich wohl im Zimmer geirrt habe. Sie fand das lustig, stellte sich als Ruth vor und bat mich noch etwas in 504 zu bleiben.

Mein Faible für den GILF-Frauentyp in Kombination mit ihrem geilen Anblick hat mir natürlich reichlich Enge in der Hose beschert. Ihr war die Beule nicht entgangen. Lächelnd blieb sie nach dem Pinkeln sitzen und zog meinen Reißverschluss herunter und dann auch den Slip. Mein Schwanz stand steil und sie nahm ihn direkt in den Mund. Ihre knallroten Lippen glitten zunächst langsam über die pulsierende Eichel, bis sie ihn tief in der Kehle hatte und rhythmisch bearbeitete. Es brauchte nur noch ein paar Bewegungen meinerseits, bis ich meine Ladung keuchend in ihren Mund pumpte. Etwas lief heraus über den Hals bis zu den Brüsten herunter, doch den größten Teil hatte das Luder geschluckt.

Sie stand auf und trat in die Duschkabine. Ich war noch immer völlig perplex, was da gerade passierte. Mein Kopf signalisierte, jetzt einfach zu verschwinden, aber mein bestes Stück war anderer Ansicht. So zog ich mich ebenfalls komplett aus und stieg zu ihr unter die Dusche. Zunächst musste ich Druck von der Blase ablassen, was ihr nicht ungelegen kam. Ihr obszönes PISS MICH VOLL! brachte mich in Fahrt. Ich stellte mich hinter sie, beugte ihren Rücken nach vorn und richtete meinen Strahl in hohem Bogen auf und zwischen ihre strammen Po-Backen.

Es war schön anzusehen, wie es bis zu den schwarz lackierten Füßen herunter lief. Mein wieder gewachsener Prügel passte in dieser Stellung perfekt in ihre gut befeuchtete Arschfotze. Sie war ziemlich eng und begann sofort laut zu stöhnen. Ihr schnell einsetzender zuckender Orgasmus geilte mich weiter auf. Ich war fast soweit, zog ihn jedoch heraus und drehte mich ruckartig zu ihr um. Sie ging erwartungsvoll in die Hocke, verfolgte meine Wichsbewegungen und sagte bestimmend: LOS, SPRITZ AB! Es kam, wie es kommen musste, direkt auf ihr Gesicht bis über die Augen zum Haaransatz. Was für eine Gesichtsmaske. Sie hatte sich derweil gefingert und meine Füße mit ihrem Regen vollgesaut.

Zum Abschluss duschten wir ausgiebig, trockneten uns ab und ich verließ das Zimmer. Aus dem gerufenen Fahrstuhl trat ein durchtrainierter junger Mann heraus. Ich vermutete, dass er der eigentlich Erwartete war und es ihr nach meinem Warm-up weiter besorgen würde.

Am nächsten Morgen traf ich Ruth bestens gelaunt am Frühstücksbuffet und ich setzte mich an ihren Tisch. Sie war perfekt gestylt und wollte in der Stadt zu einer Messe (!), auf der sie eine Firma im Bereich Marketing vertrat. Sie gab mir ihre Karte und mein Herz rutschte in Aussicht einer weiteren Begegnung fast in die Hose, wobei dort der Platz gerade wieder knapp wurde.

An diesem zweiten Messetag hatte ich etwas Leerlauf, da ein Kollege bis 14:00 Uhr unseren Stand für Netzwerktechnik betreute. In der Liste der vertretenen Firmen fand ich die von Ruth genannte am anderen Ende der weitläufigen Messehalle. Ich schlenderte vorbei und sah sie in Netzstrümpfen, High-Heels und kurzem Lederrock. Sie war für die Umstehenden ein reiner Blickfang. Mit einer kleinen Handbewegung winkte sie mich heran und nannte einen von Firmen für Gespräche abseits des allgemeinen Trubels genutzten Raum. Sie wollte dort ab 13:00 Uhr etwas relaxen. Für mich zwar etwas knapp, aber ein Quickie sollte machbar sein.

Ich war fünf Minuten vor dem Termin da und klopfte an. Ein Türsummer ertönte und ich trat ein. Sie hatte nur noch die Schuhe an und lag breitbeinig auf einem Sofa. Auf dem Tisch standen zwei Prosecco-Fläschchen und ein Päckchen Kondome lag bereit. Gläser gab es nicht, also stießen wir ohne an. Die Flaschen trafen sich etwas heftig. Aus beiden lief etwa ein Drittel auf ihren Bauch. Es befeuchtete zusätzlich auch ihr kleines Schamhaarherz und ihre Spalte. Als mich ihr gehauchtes LECK MICH! erreichte, hatte ich dort bereits mein Gesicht vergraben. Die Mischung aus dem Getränk und ihrem salzigen Aroma war eine völlig neue Erfahrung für mich. Ihr beginnendes Stöhnen signalisierte, dass sie für mehr bereit war. Meine Hose stand auch kurz vor der Zerreißprobe.

Ich zog mich aus, streifte ein Kondom über meinen Ständer und hob ihre Beine hoch. Dabei hielt ich sie an den geilen Schuhen fest. Das Eindringen in ihre Löcher flutschte nur so. In Anbetracht der aufgestauten Geilheit und des Zeitlimits kamen wir nach wenigen Stößen fast gleichzeitig. Als wir wieder nebeneinander saßen, kam sie mir zuvor und streifte vorsichtig den vollgerotzten Präser ab. Das Leckermäulchen ließ es sich nicht nehmen, nochmals meine Sahne zu vernaschen und die Reste von meinem Lümmel zu lecken.

Wir zogen uns einigermaßen zurecht gemacht wieder an. Mir fiel auf, dass sie keinen Slip trug. Danach tranken wir noch die in den Flaschen verbliebenen Reste aus und begaben uns sehr entspannt zurück ins Messegeschehen. Da Ruth bereits am Abend abreisen musste, verabschiedeten wir uns mit einer innigen Umarmung in der Hoffnung auf ein spritziges Wiedersehen, spätestens beim nächsten Messe-Event.

In einem Beutel mit etwas Merchandise hatte Ruth als zusätzliche Überraschung einen benutzten String-Tanga und einen per App steuerbaren Penisring platziert. Beiliegende Flyer erklärten zum Hintergrund, dass die von ihr im Marketing vertretene Firma allgemeine IT-Clouddienste vertreibt und ein spezieller Kunde eben eine solche Cloud verwendet, um die Nutzungsdaten seiner Sex-Spielzeuge zu speichern. Somit gestaltete sich auch mein letzter Abend im Hotel nicht langweilig.


Ruth und Alex trafen sich erneut, dieses Mal zu einer weihnachtlichen Online-Session.

Ich bin Ruth (56). Vor ein paar Wochen lernte ich auf einer IT-Industriemesse Alex kennen. Der Altersunterschied von 20 Jahren war für mich kein Problem, um mit ihm am Rande der Veranstaltung etwas Spaß zu haben. Ich mag es sehr, vor allem jüngere Männer mit den Reizen meines noch immer vorzeigbaren Körpers und meiner natürlichen Geilheit um den Verstand zu bringen.

Als kleines Weihnachtspräsent habe ich ihm ein Überraschungspaket rechtzeitig an die auf seiner Visitenkarte angegebene Firmenadresse geschickt. Ein Aufkleber signalisierte, es jedoch nicht vor dem 24.12. zu öffnen. Der Inhalt bestand aus einem mittels App steuerbaren Cockrings mit zusätzlichem Analplug, einem aus weichem Silikon gefertigten Masturbator und einer dafür geeigneten Flasche Massageöl sowie getragenen Tangas und Strumpfhosen, aromafrisch in Plastiktüten eingehüllt. Ein beiliegender Brief enthielt neben einigen aufreizenden Fotos die Zugangsdaten für ein Online-Meeting am Abend des 25.12. mit der Bitte, sich direkt nackt vor die Kamera zu setzen.

Ich startete die Sitzung um 19:50 Uhr, also zehn Minuten vor dem avisierten Beginn. In Erwartung genüsslicher Momente saß ich ebenfalls splitterfasernackt auf meinem Schreibtischstuhl. Meine Lippen sowie die langen Nägel an Händen und Füßen waren knallrot gestylt. Untenrum und unter den Achselhöhlen zeigte sich der saisonale Winterpelz. Kurze Zeit später stand die Verbindung in bester HD-Qualität. Wir hatten beide dieselbe Idee, mit etwas Weihnachtsbeleuchtung und Getränken in Stimmung zu kommen. Alex trug eine Weihnachtsmütze auf dem Kopf und hatte auch über seinen Lümmel eine rote Zipfelmütze gestülpt.

Ich streichelte meine Nippel und holte einen Glasdildo hervor, den ich mir mit etwas Spucke benetzt langsam einführte und dabei ins Stöhnen kam. Alex legte sich den Ring nebst Plug an und spielte hörbar die unterschiedlichen Vibrationsmodi durch. Sein Schwanz stellte sich steil wie eine Weihnachtskerze auf, wobei zu diesem Bild passend die pulsierende Eichel im LED-Lichtschein funkelte. Ich sah auch bereits den ersten Lusttropfen aufsteigen. Nun drehte ich mich um, kniete mich auf den Ledersessel vor dem Schreibtisch und reckte ihm meinen prallen Arsch mit eingeführtem Mittelfinger und die Fußsohlen entgegen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er einen Tanga auspackte, ihn ins Gesicht hielt und dessen strengen Duft tief einatmete. Etwa so nahm ich meinen eigenen über den Tag aufgestauten Geruch auch wahr.

Alex gab sich alle Mühe, seinen Saft nicht zu schnell zu verschießen, aber die Situation war für uns beide so erregend, dass wir fast gleichzeitig kamen. Er hatte inzwischen die im Paket enthaltene schwarze Strumpfhose über seinen Schaft gezogen und spritzte darin druckvoll ab. Ein Teil der Ladung quoll auch direkt heraus. Da wäre ich gern mit meinen Lippen dran gewesen. Mein Abgang landete auf der in vorauszusehender Erwartung einer solchen Sauerei mit saugfähigem Küchenpapier abgedeckten Tastatur.

Ich stand auf und drehte mich wieder zu Alex hin, setzte ein Bein auf den Stuhl und machte es mir weiter mit dem Dildo. Dabei war meine geöffnete, haarige und feuchte Spalte gut zu sehen. Ich forderte ihn auf, nun die Silikonmuschi einzusetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass das Gerät mit meiner Fotzenanatomie ausgestattet war. Für den Abdruck habe ich extra in einem spezialisierten Erotikshop Modell gesessen, was bereits für sich eine sehr geile Aktion war. Als ich ihm das sagte, bekam er große Augen und brachte mit stockendem Atem nur WIE GEIL IST DAS DENN?!heraus.

Zunächst präparierte er seinen Schwanz mit einer ordentlichen Portion Massageöl. Er lehnte sich nach hinten, sodass sein bestes Stück für mich gut sichtbar nach oben ragte. Dann drang er tief in das meinen Maßen entsprechende Silikongebiet ein und bewegte es rhythmisch auf und ab. Es hörte sich flutschig an und er genoss die Stöße sehr. In meiner Vorstellung fühlte ich ihn in mir, obwohl das nur meine Finger waren. Es vergingen unbeschreiblich intensive Minuten, bis er mit lustverzerrtem Gesicht und geschlossenen Augen seinen in unserem bisherigen Treiben wohl intensivsten Orgasmus herausschrie. Ich sah, wie er elektrisiert zu, als er mein Lustgrottenimitat langsam entfernte und die hinein gepumpte Sahne auf seinen Bauch herauslaufen ließ und sich damit einrieb.

Inzwischen war auch ich nochmals ziemlich heftig gekommen. Um Alex weiter anzutörnen, massierte ich meine Brüste mit einigen dicken Spritzern Pflegelotion und schob mir den Dildo in den Mund. Er verschwand kurz, da die Blase drückte. Für diesen Fall hatte ich bereits eine große durchsichtige Blumenvase vorgesehen. Als Alex zurück war, sah er mich auf dem Stuhl in hockender Position über der Vase. Ich ließ es einfach laufen. Er grinste und zeigte mir einen Daumen nach oben.

Alex hatte seinen Prügel wieder zur vollen Größe gebracht und ein Kondom übergezogen. Er präsentierte mir sein Teil im Stehen direkt vor meinem Gesicht. Nun begann er, sich an diesem Abend ein letztes Mal ohne die zusätzlichen Hilfsmittel zum Höhepunkt zu wichsen. Der Präser füllte sich mit mehreren Schüben und zu gern hätte ich mich noch am Inhalt bedient. Rundum zufrieden verabschiedeten wir uns mit angedeuteten Umarmungen und Küssen. Zudem gaben wir uns das Versprechen, solche geilen Aktionen künftig in ähnlicher Form öfter zu praktizieren.


Kommentare

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Wz30875 schrieb am 04.03.2026 um 07:34 Uhr

MÜll!

FreeFantasyGirl schrieb am 04.03.2026 um 09:21 Uhr

Alex ist ein Mann, der offenbar nicht in der Lage ist, Zimmer 404 von 504 zu unterscheiden. Dafür zieht Ruth ihm die Hose runter und beginnt sofort, dem ihr unbekannten Mann einen  zu blasen. Ist selbstverständlich völlig normal, machen Menschen nun einmal so. Als bekennender GILF-Lover schwebt Alex daher auf Wolke 7. Obschon rechtschreibtechnisch korrekt, liest sich die Episode so spannend wie ein Konklave zur Papstwahl und ist auch ähnlich erotisch. Was auffällt, ist das nahezu vollständige Fehlen von Dialogen. Ist logisch – Menschen sind nun mal keine verbalen Wesen und verständigen sich überwiegend durch Zeichensprache. Die Psychologie fehlt ebenfalls vollständig wie die Figurenzeichnung, Immersion entsteht nicht. Kreuzlangweilig!

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