Ullas 50. Geburtstag


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Der 50. Geburtstag einer reifen Frau führte zu einigen turbulenten Verwicklungen im Liebesleben der beteiligten Personen. Sie beschreiben das Geschehene aus unterschiedlichen Perspektiven.


Teil 1: Das frivole Joghurt-Malheur

Ulla und Hank gerieten beim Hotelfrühstück aneinander und machten das Beste daraus.

Ich bin Ulla, lebe schon länger allein und gönnte mir den Luxus, meinen 50. Geburtstag nur für mich in einem schönen Hotel zu feiern. Geplant war eine dreitägige Auszeit. Am Abend der Ankunft ging ich früh ins Bett. Da mir langweilig war und ich nicht gleich einschlafen konnte, gönnte ich mir noch einige geile Videos auf dem Tablet. Auf der Plattform meiner Wahl schaue ich gern älteren Frauen zu, wie sie sich von jungen Kerlen ficken lassen und masturbiere dabei. Insgesamt empfinde ich mich durchaus noch attraktiv und begehrenswert. Gelegentlich suche ich nach Abenteuern, um mein Verlangen zu stillen.

Am nächsten Morgen ging ich zum Frühstücksbuffet. Es duftete nach Kaffee und frischen Backwaren. Ich stand im kurzen hellblauen Sommerkleid in durchsichtigen Pantoletten bei den Milchprodukten und hatte gerade einen vollen Löffel Joghurt in der Hand, als mich ein durchaus attraktiver junger Mann anrempelte. Mir fiel der Löffel aus der Hand und die weiße Masse landete auf meinen nackten Füßen. Das war meine Chance! Ich sagte ihm, dass er mal nicht so stürmisch sein sollte und nahm ihn flugs an die Hand, um schnell auf mein Zimmer zu gehen. Der 33 Jahre alte Hank ließ das fraglos mit sich geschehen.

Dort angekommen, schob ich ihn direkt ins Bad. Ich sagte etwas fordernd, dass er den Joghurt doch auflecken könnte. Hank wirkte in diesem Moment wie versteinert, hatte aber wohl verstanden, was ihm hier gerade geboten wurde. Ich streifte mein Kleid nach oben ab und stand nur noch im weißen String-Tanga auf den eingesauten Pantoletten, die ich nun abstreifte. Mein Blick fiel auf das installierte Bidet, welches ich eigentlich nie benutze. Darauf stellte ich ein Bein und drückte ihn nach unten. Das fiel ihm etwas schwer, da die sich in seinen Shorts abzeichnende Beule in hockender Position noch mehr zu drücken begann. Er arrangierte sich damit und leckte meine Füße sauber.

Dann zog ich auch den mittlerweile deutlich sichtbar feucht gewordenen Tanga aus, setzte mich auf das Bidet und drehte den Wasserstrahl voll auf. Er machte sich ebenfalls frei und sein Schwanz sprang prall aufgerichtet heraus. Als er sich mir gegenüber auf das Bidet setzte, traf der von meiner Möse abgelenkte warme Strahl direkt auf seine Eichel. Das ließ er sich eine Weile gefallen, während ich mich bereits mit den Fingern verwöhnte und diese in mein bis auf einen schmalen Streifen glatt rasiertes Feuchtgebiet grub. Dieser Anblick schien ihm zu gefallen und er nahm ebenfalls seine Finger zur Hilfe. Ich ließ ihn gewähren und beobachtete die langsame Steigerung seiner Erregung. Die dunkelrote Eichel begann zu pulsieren und etwas Precum stieg glänzend auf. Seine Bewegungen wurden stärker und dann konnte er es nicht mehr zurückhalten. Die Ladung schoss in mehreren Schüben durch die Luft. Ein großer Teil klatschte mir auf die Brüste bis hoch ins Gesicht. Das roch und schmeckte sehr lecker.

Nun lehnte ich mich zurück und reckte ihm meine Beine ins Gesicht. Meine Füße hatten es ihm angetan. Er knabberte an den metallicblau lackierten Zehen und bewunderte neben den glatten Sohlen die Kettchen und zierlichen Tattoos aus kleinen mit dünnen Linien verbundenen Herzen und Sternen. Das Bidet bot sich indes noch an, um meine Blase zu erleichtern. Der Piss-Strahl war kräftig genug, um ihm etwas davon abzugeben. Sein Oberkörper war komplett eingesaut.

Unter der kopfüber angebrachten Dusche genossen wir das gegenseitige Einseifen und den heißen Regen auf der Haut. Hank musste nun auch pinkeln und stellte sich dazu hinter mich. Er drückte meinen Rücken nach vorn und spreizte mir die Beine. Zunächst begann er, mich zu lecken. Dann spürte ich seine Fontäne, die mir über den Arsch auf die Füße plätscherte. Beides hatte ihn wieder geil gemacht und er versuchte sich an meinem Hintereingang. Ich wollte ihn aber dort nicht kommen lassen und drehte mich schnell um. Den strammen Kolben nahm ich komplett in meinem Mund auf und begann, ihn zu bearbeiten. Sein zunehmendes Stöhnen signalisierte mir das sich anbahnende Abspritzen. Da ich bereits länger keinen geblasen hatte, genoss ich seinen tief in meiner Kehle abgegebenen Saft umso mehr.

Ich ging kurz hinüber zum Waschbecken und holte aus meinem Köfferchen mit allerlei Utensilien für die moderne Frau einen pinkfarbenen Dildo und bat ihn, mir diesen anal einzuführen. Meine Finger wirkten von vorn mit und in dieser Konstellation kam ich hart wie lange nicht. Nun lief mein Nektar an seinen Beinen herunter und wir hatten einen weiteren Grund, ausgiebig das Duschwasser zu genießen.

Als wir abgetrocknet waren, ging es mit einem besonderen Dessert weiter. Ich zog Hank auf das breite Bett, legte ihm ein Kondom an und setzte mich rücklings auf seinen Stachel. Dann ließ ich mein Becken kreisen und erfreute mich an seinen Stößen. Da ich noch immer ziemlich eng gebaut bin, waren die Reibungskräfte groß und ich spürte am Druck in mir und an seinen gurgelnden Lauten den uns beiden kurz bevor stehenden Orgasmus. Plötzlich schrie er die pure Ekstase heraus. Sein Rohr begann zu zucken und die letzten Reserven abzupumpen. Auch mein Unterleib kontrahierte heftig. Stöhnend versuchte ich ihn solange wie möglich in mir festzuhalten. Als ich mich wieder gefangen hatte, stand ich auf und nahm ihm langsam den gut gefüllten Präser ab. Der Inhalt war einfach zu schade zum Wegwerfen und so vernaschte ich diesen ersatzweise für meinen verpassten Joghurt.

Meinen so gut gestarteten Geburtstag ließen wir noch im Wellness-Bereich und später an der Bar ausklingen. Über Nacht konnte er leider nicht bei mir bleiben, da seine mitgereiste Freundin von ihrem Geschäftstermin zurückkam und ihn natürlich noch für sich beanspruchen wollte. Einen Einschlaffilm brauchte ich an diesem Abend nicht. Ich lag nackt mit geschlossenen Augen auf dem Bett und ließ mein Kopfkino mit den Eindrücken des Tages laufen.

Die versauten Stunden mit Hank waren für mich der Beweis, dass man auch mit 50+ noch viel Spaß haben kann. Als kleines olfaktorisches Andenken legte ich den zusätzlich in Folie verpackten Tanga und einen Zettel mit meiner Telefonnummer in einen neutralen Briefumschlag und deponierte ihn an der Rezeption. Ich verband damit die Hoffnung, dass sich unser Kontakt noch vertiefen lässt und es vielleicht weitere Gelegenheiten zum Ausleben unserer Gelüste geben könnte.


Teil 2: Der pikante Brief

Hanks Freundin Nori fand den Brief mit Ullas Tanga und stellte ihn auf ihre Weise zur Rede.

Hi, hier meldet sich Leonore, aber alle nennen mich kurz Nori. Ich bin 29 und Hanks Freundin. Wir sind jetzt zwei Jahre zusammen. Mein Sexleben war nie besonders aufregend. Ich begann zwar früh zu onanieren, hatte aber erst mit 20 etwas mit einigen Typen. Deren Begierden konnte ich jedoch nicht ausreichend befriedigen. Sie verließen mich immer wieder nach kurzer Zeit, ohne eine Basis für feste Beziehungen aufzubauen. Irgendwann habe ich das Thema fast aufgegeben und widmete mich mehr Beruf und Karriere. Nach dem Abi studierte ich Sprechwissenschaften und hätte als Logopädin arbeiten können. Durch einen Zufall verschlug es mich in die Verlagsbranche, wo ich heute als Lektorin und Produktmanagerin tätig bin.

Hank lernte ich vor zwei Jahren in einem Club kennen. Wir waren schon etwas angeschickert und kamen uns beim Tanzen näher. Er zog mich plötzlich in Richtung Toilettenbereich und wir landeten unbemerkt in einer Kabine. Ich war körperlich ziemlich ausgehungert, sodass ich ihn gewähren ließ. Er zog mir den schwarzen Minirock herunter und begann mich zu fingern. Sonst eher trocken, wurde meine Pussy schnell feucht und er tastete sich immer weiter voran. Ich stöhnte leise, um keine Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Dann entledigte ich mich vom lästigen Slip und er nahm das als Einladung für mehr an.

Ich kniete mich rückwärts auf den Pott und reckte ihm meinen Po entgegen. Nun spürte ich seinen herausgeholten, strammen Schwanz an meiner Rosette. Ich war damit noch unerfahren und hatte Angst vor Schmerzen. Er nahm etwas Spucke als Gleitmittel und so fühlten sich seine Bewegungen einigermaßen erträglich an. Ich hauchte ihm zu, besser nicht dort zu kommen. Er respektierte das und wichste sich hinter mir weiter. Sein zunehmend lauter und schneller werdendes Atmen zeigte mir den nahenden Höhepunkt an. Schließlich spritzte er auf meinem Po bis zum freigelegten Rücken kräftig ab. Um nicht erwischt zu werden, reichte ich ihm etwas Klopapier zum Abwischen und wir zogen uns schnell wieder an.

Am nächsten Tag rief ich ihn an und erklärte ihm unter Tränen, dass ich mich sehr für das Passierte schämte und eigentlich nicht so eine Schlampe sei. Er zeigte sich verständnisvoll und redete mir gut zu. Wir trafen uns immer wieder und blieben zusammen. Hank zog zu mir in meine kleine, aber für uns beide ausreichende, Wohnung. Er hat mir nie viel von seinen Bedürfnissen erzählt und schien sich mit meiner nur selten aufkommenden Lust zu arrangieren. Es lief dann meistens nur auf Quickies in Löffelchenstellung kurz vor dem Einschlafen hinaus.

Natürlich war mir klar, dass er auch mehr bekommen wollte. Manchmal sah ich, wie er schnell und verlegen anzügliche Seiten auf seinem Tablet schloss. Von irgendwelchen Affären habe ich bisher nichts mitbekommen, würde ihm aber auch kleine Seitensprünge verzeihen, wenn er nur ehrlich dazu stünde.

Durch meine berufliche Tätigkeit muss ich in bestimmten Abständen tageweise Messen besuchen. Wenn es zeitlich passte, nahm ich Hank mit. Ich war üblicherweise den ganzen Tag unterwegs und er konnte sich etwas Wellness gönnen oder einfach die jeweilige Stadt ansehen. Vor drei Tagen kamen wir von einer solchen Reise zurück. Da wir erst spät zu Hause eintrafen, blieben die Koffer noch bis zum nächsten Morgen zu. Hank musste früh raus zum Job. Ich packte langsam beide Koffer aus.

Beim Ordnen seiner Sachen für den Schrank oder die Wäsche stieg mir ein etwas strenger Geruch in die Nase. Es roch nicht, wie es bei etwas verschwitzter Wäsche zu erwarten wäre, sondern mehr fischig. Dann fiel mir ein bereits geöffneter Briefumschlag auf. In verschlossener Form wäre ich nicht dran gegangen. So aber siegte die Neugier und ich schaute hinein. Ich traute meinen Augen nicht, als ich einen offenbar benutzten, ursprünglich weißen String-Tanga mit gelblicher Kruste fand. Von daher stammte also der Geruch. Pfui! Es ekelte mich zwar etwas, aber ich musste daran riechen und das machte mich erstaunlicherweise geil.

Ich zog mich bis auf meinen hellgrünen Slip aus und begann, mich zu fingern, bis sich ein ungewohnt starker Orgasmus Bahn brach. Nun erdachte ich eine List. Ich zog den Slip aus und drückte ihn mir in die klatschnasse Spalte. Dann zog ich ihn wieder heraus und prüfte den Geruch. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht geduscht hatte, war mein Odeur dem des fremden Tangas ziemlich ähnlich. Ich legte nun beide zurück in den Briefumschlag und platzierte diesen auf unserem Schreibtisch in der Nähe des Computers. Da wird er Augen machen!

Hank kam am Abend spät zurück und wollte nur noch etwas essen und dann schnell ins Bett. Ich sagte ihm, dass alles ausgepackt und der Großteil bereits gewaschen war. Nach dem Essen setzte er sich an den Computer und ich sah, dass er den Brief zur Hand nahm und hinein schaute. Er drehte sich mit hochrotem Kopf zu mir um und hatte wohl direkt verstanden, dass ihm Abstreiten und Leugnen seines Abenteuers nichts nützen würden. Meine Augen funkelten ihn an.

Er erzählte mir etwas kleinlaut, was ihm mit Ulla widerfahren war und zum Dank ihren getragenen Tanga bekam. Gerade erst gestern hatte er sich damit vor unserer Rückreise einen runtergeholt. Ich forderte ihn für meine Verhältnisse erstaunlich laut und forsch auf, sich nackt in einen Sessel zu setzen und seinen vor Scham ganz klein gewordenen Pimmel hoch zu wichsen. Zur Stimulation sollte er dabei tief an meinem Slip schnüffeln. Ich nahm Ullas Tanga und bearbeitete damit seinen Ständer. In seinem Kopf musste pures Chaos herrschen. Ich wollte nicht, dass er einfach nur den versifften Tanga weiter besudelte, sondern seine Sahne selbst vernaschen. Also stülpte ich ihm kurz vorm Schuss meinen Mund über die pralle Eichel und saugte fest daran.

Von meinem offensiven Vorgehen war er sichtlich überrascht und kam alsbald laut stöhnend. Ich schluckte entgegen meiner bisherigen Aversion gegen Geruch und Geschmack von Sperma alles runter und versuchte ihn daraufhin mit Zunge zu küssen. Er wehrte sich nicht dagegen, seinen eigenen Geschmack zu verkosten.

In dieser Stimmungslage gingen mir eher selten artikulierte Wörter wie Arschfotze locker über die Lippen. Er sollte diese mit Fingern und Schwanz verwöhnen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, drückte mich in den Sessel und legte los. Ganz neue Gefühle durchfluteten mich, als er mich abfüllte. Wir ließen diese bizarre Aktion mit einer wohltuenden Dusche ausklingen und schliefen eng umschlungen erschöpft ein.

Mir war bis zu diesem Tag nicht klar, wozu ich fähig sein könnte und was ich an Lustbringendem unterdrückt hatte. Wir nahmen dieses Erlebnis zum Anlass, unsere Wünsche künftig klarer zu formulieren sowie uns gegenseitige Fehltritte zu beichten und unsere Beziehung auch daran wachsen zu lassen.


Teil 3: Ein prickelnder Video-Anruf

Nachdem Nori mein Erlebnis mit Ulla für sich und im Sinne unserer Beziehung vereinnahmt hat, nutzte ich, Hank, einen arbeitsfreien Tag zur Kontaktaufnahme mit Ulla.

Nori musste früh ins Büro. Um etwas gegen aufkommende Langeweile zu tun, hatte ich am Vorabend kurz bei Ulla angerufen und nach einem Video-Anruf gefragt. Sie bummelte eh noch Resturlaub ab und wir planten den Anruf für 12 Uhr am Mittag.

Ich hatte mir einen gerade gelieferten schwarzen Ledertanga mit Austrittsloch angezogen und nur einen Bademantel übergeworfen. So saß ich im Sessel mit vor mir auf dem Tisch platziertem Tablet. Ich startete den Anruf und sah Ulla offenbar nackt unter dem Morgenmantel aus Seide auf einer breiten Sitzecke lümmeln. Ihre Brüste und vor allem die Nippel hoben sich deutlich ab.

Eine Flasche Sekt und zwei Gläser standen bereit. Vermutlich war ein Glas noch vom letzten Abend übrig, aber ich dachte nicht weiter darüber nach. Ich erzählte Ulla, wie Nori ihren Tanga fand und mich daraufhin etwas ran genommen hatte. Ulla kicherte und wollte, dass ich den Bademantel auszog. Das tat ich sehr gern und mein mittlerweile hart gewordener Ständer wölbte sich aus dem dafür im Tanga vorgesehenen Loch empor. Ulla schien beeindruckt und präsentierte mir ihre blanke Haut unter dem Morgenmantel.

Sie spreizte die Beine, sodass ich ihre bereits bekannte volle Pracht genießen konnte. Langsam glitt sie mit den Fingern in ihre Spalte und zog die Schamlippen auseinander. Sie leckte nach einer Weile ihre Finger ab. Dann nahm sie einen großen, hautfarbenen Dildo zur Hand, rollte ihm sanft ein Kondom über und begann mit langsamen Wichsbewegungen. Dabei ermunterte sie mich, es ihr gleich zu tun. Also zog ich die Vorhaut zurück und streichelte meine feste, bereits pochende Eichel. Die abgesonderten ersten Tropfen dienten mir als natürliches Gleitmittel. Dann glitt ich an meinem Schaft im Rhythmus von Ulla auf und ab. Sie nahm den Dildo nun tief in den Mund und bei diesem Anblick passierte es. Ich spritzte kräftig auf den Tanga bis hin zum Bauchnabel ab. Ulla hatte sich den Dildo nun unter Stöhnen vaginal eingeführt. Schnell näherte sie sich einem Orgasmus. Die unter ihr als Schutz liegende hellblaue Decke wurde sichtlich nass.

Ulla genehmigte sich ein Glas Sekt und ich hatte ein Bier geöffnet. Wir prosteten uns zu und kamen weiter ins Plaudern. Nach einiger Zeit erschien eine unerwartete zweite Person im Bild. Sie war etwas molliger als Ulla und trug am ansonsten nackten Körper nur eine im Schritt offene lilafarbene Strumpfhose und einen silbernen Plug mit Edelstein, vermutlich einem Rubin. Ihre dralle Oberweite überstieg die von Ulla um ein paar Körbchengrößen. Ulla stellte ihre Bekannte aus der Nachbarschaft als Anni vor, eigentlich Anneliese, woraus mir mein verdorbenes Hirn Analliese suggerierte. Anni war 62 Jahre alt und Frührentnerin. Sie machte einen fitten Eindruck und bediente das Klischee der geilen GILF.

Anni hatte bereits vorab von Ulla das Wesentliche über unsere Bekanntschaft erfahren. Sie prostete mir lächelnd zu. Für sie war also das zweite Glas bestimmt gewesen. Beide Damen räkelten sich auf der Spielwiese und ich sah ihre geöffneten Lustgrotten. Anni hatte das umliegende rostrote Haar zum Dreieck getrimmt, während Ulla nur einen schmalen dunklen Streifen stehen ließ. Nun ging Anni in Doggy-Stellung und Ulla begann, sie nach vorsichtiger Entfernung des Plugs ausgiebig zu fingern und zu lecken. Dann stellte sich Anni über Ulla, um nun von ihr geleckt zu werden. Ulla massierte sich währenddessen weiter mit dem Dildo. Sie wurden langsam lauter, bis sie fast gleichzeitig kamen. Annis Saft lief Ulla über das Gesicht und die Brüste.

Ich sah mir ihr Liebesspiel mit großen Augen an. Dann saßen sie etwas erschöpft nebeneinander und forderten wieder eine Aktion von mir ein. Mein Schwanz war bei diesem Anblick natürlich nochmals auferstanden und wartete auf Entspannung. Um beide daran teilhaben zu lassen, hielt ich ihn nah an die Kamera und besorgte es mir. Die fällige Ladung traf unter ihrem Applaus an der Kamera vorbei in Richtung Bildschirm, welcher nahezu blind war und eine Reinigung benötigte.

Zum Schluss zeigten sie mir ihre famosen geöffneten Ärsche, träufelten sich gegenseitig die Sektreste darauf und rieben sich damit ein. Dann drehten sie sich wieder zurück und hielten nacheinander ihre Kussmünder vor die Kamera. Ich fühlte sie fast hautnah und habe mir von dieser und weiteren Szenen Screenshots für künftige einsame Stunden gespeichert.

Als Nori am Abend nach Hause kam, zeigte ich ihr mein neues Lederteil, ohne über dessen erfolgreichen Ersteinsatz zu berichten. Es machte sie erwartungsgemäß scharf. Sie verwöhnte meinen herausragenden Lümmel nach allen Regeln der Kunst.


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