Das Schweigen der Schatten – Teil 2: nackte Abkühlung
Der Gang zum Schafott
Nach Brittas entwaffnendem Vorschlag, uns erst einmal zu waschen, löste sich die Schockstarre auf der Terrasse, doch die Spannung war nun fast physisch greifbar. Marc und ich erhoben uns langsam vom staubigen Boden. Als wir aufstanden, präsentierten wir uns den vier Frauen in unserer vollen, nackten Männlichkeit. Marc wirkte wie ein junger Gott aus Gold und Staub; die blonden Stoppeln an seinen Beinen und um sein Glied glänzten im harten Gegenlicht der tiefstehenden Sonne.
„Geht vor“, sagte Britta mit einem unergründlichen Lächeln.
Wir gingen im Gänsemarsch die Stufen zum Pool hinunter. Es war ein bizarrer Triumphzug der Nacktheit. Vor uns Sophie, deren vollkommen rasierten, zarten Schamlippen bei jedem Schritt zwischen ihren schmalen Schenkeln aufblitzten. Hinter uns Elena und Sarah, die tuschelten, während ihre Blicke ungeniert auf unseren nackten Hintern und den muskulösen Rücken verweilten. Ich spürte Brittas Augen in meinem Nacken wie eine brennende Berührung.
Die Taufe im kühlen Blau
Wir erreichten das Becken. Marc sprang als Erster. Das Wasser explodierte förmlich, als sein erhitzter Körper eintauchte. Ich folgte ihm, und die Kühle war wie eine Erlösung für meine brennende Haut. Als ich auftauchte, sah ich, wie die Frauen nacheinander ins Wasser glitten.
Sophie schwamm direkt auf Marc zu. Das Wasser schien ihre letzte Scham wegzuspülen. Unter der Oberfläche, in der blau schimmernden Verzerrung des Lichts, suchten ihre Körper den Kontakt. Marc stand im schulterhohen Wasser, die Hände am Beckenrand abgestützt. Sophie tauchte ab. Ich sah durch das glasklare Wasser, wie ihr zarter, rasierten Körper an Marcs behaarten Beinen entlangglitt wie ein Delfin.
Als sie wieder auftauchte, direkt vor seiner Brust, strich sie sich die nassen Haare aus dem Gesicht. Ihre Brüste, deren Warzen durch die Kälte hart wie Kieselsteine geworden waren, trieben direkt an Marcs Oberkörper.
Die haptische Provokation
„Du bist so... rau“, flüsterte Sophie, während sie unter Wasser ihre Hand ausstreckte. Sie suchte gezielt nach den blonden Stoppeln, die sie schon auf der Terrasse so fasziniert hatten. Ihr Griff war vorsichtig, fast ehrfürchtig. Sie umschloss sein Glied mit ihren kleinen Händen und strich mit dem Daumen über die pralle, durch das kühle Wasser fast dunkelrosa leuchtende Eichel.
Marc stöhnte leise auf, sein Kopf sank in den Nacken. Zur gleichen Zeit hatten Elena und Sarah am flachen Rand des Pools ihr eigenes Spiel begonnen. Elena saß auf der ersten Stufe, die Knie weit geöffnet, und präsentierte Sarah ihre vollkommene Glätte. Sarah, die immer noch ihren nassen, durchsichtigen Slip trug, kniete vor ihr. Elena packte Sarahs Hüften und zog sie zu sich heran, sodass der nasse, weiße Stoff von Sarahs Slip direkt an Elenas nackter Spalte rieb.
Britta beobachtete das Ganze, während sie gemächlich auf mich zuschwamm. „Siehst du, wie das Wasser alles verändert?“, fragte sie, während sie ihre nackten Beine unter Wasser um meine Hüften schlang. „Kein Staub mehr. Nur noch Haut auf Haut.“
Sie gab das Zeichen zum Aufbruch. Wir stiegen triefend nass aus dem Pool, die Körper glänzend und schwer von der Erregung, und machten uns auf den Weg zur Sonneninsel unter den Eichen, wo das Spiel seine finale, gefährliche Wendung nehmen sollte.
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