Thot Daughter 04


Titus

3
744
1
02.03.2026
Schamsituation
spa hotel wochenende
Bewertungen
3 x 2.0
0 x 0.0
3 x 2.0
0 x 0.0
0 x 0.0

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Mein Funkempfänger war angekommen und so verbrachte ich viel Zeit damit, Gesprächen rund um die Welt zu lauschen. Montag, und Mittwoch gab mir Lina ihre mittlerweile seltsam vertraute Show, bei der sie sich vor dem Joggen im Bad umzog, während ich darin beschäftigt war. Ansonsten konzentrierte sie sich mehr aufs Lernen und war viel Zuhause. Auch am Freitagmorgen kam sie wie mittlerweile üblich ins Bad, während ich mich oberkörperfrei rasierte.

Wie immer zog sie sich dabei ihr T-Shirt über den Kopf und lief nur im Slip zu ihren Laufsachen an mir vorbei. Ich drehte mich um:

„Guten Morgen! Schon alles fertig fürs Wochenende?“

Ich ließ meinen Blick etwas länger auf ihren Brüsten liegen, als es angebracht wäre. Lina bemerkte das, aber sie machte keine Anstalten, sich zu verdecken. Stattdessen blieb sie ruhig stehen und antwortete:

„Alles ist gepackt. Du holst mich dann 14 Uhr von der Uni ab?“

Ich bejahte. Lina zog sich ihre Laufsachen an und verließ das Bad. Zügig rasierte ich mich zu Ende, lud meine und Linas Sachen für das Wochenende ins Auto und fuhr zur Arbeit.

Die Arbeit verging schleppend langsam. Teilweise schien es so, als würde sich die Uhr zurückdrehen. Um so froher war ich, als ich gegen Mittag in mein Auto stieg und zur Universität fuhr. Lina wartete bereits mit ihrem Rucksack auf den Schultern. Sie trug eine Jeans und ein bauchfreies, schwarzes T-Shirt.

„Endlich Wochenende“, sagte sie zur Begrüßung, als sie in das Auto stieg. Die Fahrt zum Hotel dauerte eine Stunde.

Beim Hotel angekommen, reichte man uns einen Bademantel und Badeschuhe. Im Anschluss gingen wir aufs Zimmer. Ich sah ein Schild mit der Aufschrift „Sauna“. Lina hatte das Wochenende geplant. Mir stellte sich die Frage, ob sie die Sauna mit eingeplant hatte. Es war ja doch irgendwo komisch, da mit seinem Vater hineinzugehen. In letzter Zeit war sie aber deutlich freizügiger als sonst gewesen. Wie ich sie kannte, würde sie die nächste Eskalationsstufe nicht auslassen. Trotzdem konnte ich mir irgendwo nicht vorstellen, dass sie wirklich so weit gehen würde.

Auf dem Zimmer verkündete sie den ersten Programmpunkt: 
„Wir müssen gleich zur Massage.“

„Gleich?“

„In fünf Minuten“

Das war sportlich. Ich stellte meine Koffer in die Ecke und verschwand mit einer Badehose und meinem Bademantel im Bad. Dort zog ich mir alles aus und streifte mir die Badehose und den Bademantel über. Auch Lina hatte sich auch umgezogen und begrüßte mich im Bademantel.

Vor dem Massageraum begrüßten uns die Masseure und erklärten kurz den Ablauf. Ich ließ erst Lina hineingehen und sich hinlegen. Anschließend ging ich hinein. Lina lag mit dem Bauch auf einer Liege. Lediglich ein Handtuch bedeckte ihren Hintern. Ansonsten hatte sie nichts an. Sie schaute durch das Guckloch in der Liege nach unten auf den Boden. Ich hing meinen Bademantel an einen Haken, der sich an der Tür befand, zog meine Unterhose aus, steckte sie in die Bademanteltasche und legte mich ebenfalls mit einem kleinen Handtuch auf die Liege.

Die Massage war unglaublich entspannend und wohltuend. In dem Massageraum wurde währenddessen kaum ein Wort gewechselt. Wir konzentrierten uns vollkommen aufs Entspannen. Dass sie Lina genauso gut wie mir gefiel, merkte ich an den halb unterdrückten Stöhnlauten, die ich aus ihrer Richtung vernahm.

Als die Massage vorbei war, verließen die Masseure den Raum. Lina stand auf. Ich hörte, wie sie sich anzog und den Raum verließ. Danach tat ich es ihr gleich.

„Das war echt gut“, bemerkte ich, als ich sie draußen traf.

„Echt gut nach so einer Woche“, stimmte mir Lina zu, „Wollen wir noch ein paar Runden im Pool schwimmen?“

Im Badebereich gab es einen langen, viereckigen Pool und einen Whirlpool. Ich zog meinen Bademantel aus. Lina ebenfalls. Sie trug einen schwarzen Bikini. Kurz musterte ich sie darin. Erneut musste ich feststellen, wie sportlich sie war.

Wir gingen in den Pool und schwammen ein wenig.

„Gab es wegen der Bilder eigentlich noch Probleme?“, fragte ich.

„Nein. Ein paar Nachfragen am, aber ich habe sie abgeblockt. Danach hat niemand mehr darüber geredet."

„Wie ich gesagt habe“, entgegnete ich, „Sowas ist schneller vergessen als es aufkam.“

„Außer bei denen, die die Bilder bekommen haben“, scherzte Lina, „Die werden bestimmt noch ihren Spaß damit haben.“

Ich fand es nicht gerade toll, dass sie es mit den Bildern meiner Tochter machten. Gerade weil ich die ähnlichen Bilder ja gesehen hatte und mir als Mann vorstellen konnte, wofür sie verwendet werden würden.

Wir unterhielten uns noch etwas über Gott und die Welt, gingen noch eine Weile lang in den Whirlpool und verließen anschließend den Badebereich. Jetzt gab es erstmal Abendessen.

Nach dem Essen gingen wir an die Hotelbar und unterhielten uns bei ein paar von mir ausgegebenen Cocktails über Linas Studium.

„Was hast du eigentlich für morgen geplant?“, fragte ich, als das Gespräch langsam ruhiger wurde.

„Wir haben heute schon fast alles getan, was man hier machen kann“, meinte sie, „Eigentlich gibt es nur noch einen Bereich, in dem wir noch nicht waren.“

Dabei schaute sie mich mit einem mir undeutbaren Blick an. Ich konnte lediglich etwas Unsicherheit in ihren Augen erkennen.
„Der Sauna Bereich?“, fragte ich.
„Ja. Wollen wir…“, versuchte Lina etwas unruhig ihren Satz fortzuführen.

„Ist das nicht etwas komisch?“, fragte ich in der Hoffnung, sie würde es verneinen, „also als Vater und Tochter.“

„Du hast im Wohnzimmer doch eh alles gesehen“, bemerkte Lina jetzt selbstsicherer als davor, „gerade in der halben Minute, in der du wie festgefroren im Türrahmen standest.“

Ich musste schlucken. Wie hatte sie das bemerkt? Die Wohnzimmertür war fast lautlos.

Lina fuhr fort: „Und ich glaube nicht, dass es bei der besonders anders aussieht als bei Frank.“

Sprachlos nahm ich einen langen Schluck von meinem Drink. Es fühlte sich nicht richtig an. Zumal Lina bei der ganzen Sache etwas komisch wirkte. Irgendwo spürte ich aber auch einen Reiz. Ich hatte in den letzten Tagen wirklich schon viel von ihr gesehen. So einen großen Unterschied dürfte ein Saunabesuch nicht machen.

„Also gut. Gehen wir in die Sauna.“

Den restlichen Abend über verbrachten wir erst noch etwas an der Hotelbar und gingen dann relativ zeitig ins Bett. Ich schlief wie immer in einem Schlafanzug, Lina in ihrem Schlafshirt und einem Slip.

Am nächsten Morgen erwachte ich durch Duschgeräusche aus dem Bad. Lina war ausnahmsweise früher als ich wach. Ich beantwortete auf meinem Handy eine Nachricht von Olaf und stand auf, um mich anzuziehen. Warum duschte Lina, wenn wir gleich sowieso in die Sauna gingen?

Die Badtür ging auf. Lina kam in einem Handtuch eingewickelt heraus.

„Was ist los?“, fragte ich, „Ich dachte, es sei nicht so schlimm, weil ich eh schon alles gesehen habe.“

Lina verdrehte wortlos die Augen und ging zu ihren Anziehsachen. War der Spruch zu viel gewesen? Schnell verschwand ich im Bad und machte mich fertig. Als ich wieder herauskam, hatte Lina immer noch ihr Handtuch umgebunden und sah mich grinsend mit einer bösen Intention in ihren Augen an­.

„Ich wollte nur, dass du genug Zeit hast, um dir alles mal in Ruhe anzuschauen.", sagte sie und ließ ihr Handtuch fallen. Meine Perplexität wich schnell, da sie darunter Hotpants und einen BH trug. Sie musste sich umgezogen haben, während ich im Bad war und wollte mir lediglich einen Streit spielen.

„Sehr lustig“, sagte ich.

Nach dem Frühstück gingen wir wieder aufs Zimmer und zogen uns um. Ich ging dafür wieder ins Bad und fragte mich, ob das wirklich noch sinnvoll sei. Dieses Mal ließ ich die Badehose gleich weg und zog mir lediglich den Bademantel an. Lina hatte ihren Bademantel ebenfalls angezogen, als ich das Bad verließ und wir gingen mit jeweils einem Handtuch bewaffnet zur Sauna.

Es war noch sehr früh. Die Sauna war menschenleer. Ich drehte eine Sanduhr um, zog meinen Bademantel aus, legte mein Handtuch auf eine der mittleren Bänke und setzte mich darauf. Lina folgte mir, legte ihr Handtuch auf einer Bank gegenüber von mir ab, zog ihren Bademantel aus und setzte sich.

Mein Blick blieb zu lange auf ihr. Ich sah sie jetzt in voller Pracht. Genauso sah ich, dass sie anscheinend geduscht hatte, um sich zu rasieren. Nirgends an ihrem Körper war ein Haar zu erkennen. Schnell riss ich mich aus meinen Gedanken los und schaute in ihr Gesicht. Sie war damit beschäftigt, sich mich etwas genauer anzuschauen. Ertappt schreckte sie schnell hoch.

„Wie lange bleiben wir hier drinnen?“, erkundigte sie sich, um davon abzulenken.

„Nicht länger als 10 bis 15 Minuten“, erwiderte ich und versuchte, meinen Blick nicht aus ihrem Gesicht nach unten abschweifen zu lassen.

In meinem Schritt zog es. Ich schaute nach unten und bemerkte, dass mein kleiner Freund sich schon leicht aufgerichtet hatte.

Linas Blick lag ebenfalls auf meinem Schritt, als ich hochschaute.

„Es ist schon lustig“, bemerkte sie, „Ich habe ihn noch nie steif gesehen.“

Entsetzt schaute ich sie an: „Bitte was?“

„Nur so ein Gedanke, wo wir jetzt sowieso die Hüllen fallen lassen haben“, sagte sie abwehrend.

Ich schüttelte den Kopf.

Die nächsten Minuten versuchte ich krampfhaft, dass sie ihn auch weiterhin nicht steif sehen würde. Ich sah sie nicht mehr nur als Tochter, sondern auch als etwas anderes. Dass sie wie in Gedanken verloren mit ihrem Körper spielte, sich Schweiß von der Haut wischte und mich immer wieder mit seltsamen Blicken streifte, entschärfte die Situation nicht gerade. Als die Sanduhr abgelaufen war, machte ich Lina darauf aufmerksam und wollte mich wieder anziehen.

„Hier ist doch sowieso niemand“, meinte Lina, „Wollen wir uns für die paar Minuten Abkühlung wirklich extra anziehen?“
Das alles ergab deutlich weniger Sinn als die Dinge, die sie sonst sagte. Lag da noch eine andere Intention dahinter?

„Es können jederzeit andere Leute hier hereinkommen“, merkte ich an.

„Der nächste Aufguss ist in über einer Stunde. Vorher kommt kaum jemand hier rein“, argumentierte Lina.

Irgendwie reizte mich der Gedanke. Ich stimmte zu, wir ließen unsere Sachen in der Sauna und gingen uns abkühlen. Lina ging grazil vor mir zu den Duschen. Ich verfolgte jede kleine Bewegung von ihr, bis mich mein Schwanz daran erinnerte, dass ich dringend auf andere Gedanken kommen sollte.

Die kalte Dusche bewirkte, dass ich wieder klarer wurde. Danach legten wir uns auf Liegen und entspannten.

Nach kurzer Zeit wurde mir das aber zu riskant. Nach der Abkühlung hatte ich wieder mehr Klarheit in meinen Kopf. Jederzeit konnte hier jemand hereinkommen. Ich wollte nicht jetzt schon aus dem Hotel fliegen. Die Cool-Down Phase war zwar etwas kurz, aber ich schlug schließlich vor, wieder in die Sauna zu gehen. Lina ging dieses Mal vor mir herein und drehte die Sanduhr um. Danach setzten wir uns wieder auf unsere Plätze.
Lina winkelte ein Bein an, auf dessen Knie sie ihre Arme und ihren Kopf legte. Das andere spreizte sie weiter als sonst von dem angewinkelten Bein weg.

Mein Blick fiel wie automatisch zwischen ihre Beine. Zwischen meinen Beinen zog es währenddessen wieder. Mit einer Hand fuhr Lina über ihren Körper und tat so, als müsste sie Schweiß abwischen, obwohl, sich kaum Schweißperlen daran gesammelt hatten.

Ich bemerkte, wie sich mein Schwanz noch weiter aufbäumte. Schnell schaute ich wieder in ihr Gesicht. Ihr Blick war ebenfalls zwischen meinen Beinen.

„Sieht so aus, als würde ich ihn doch noch steif sehen“, bemerkte sie.

Der Gedanke hatte etwas. Meine Geilheit sorgte dafür, dass ich fragte: „Soll ich ihn in seine volle Größe bringen?“

Lina nickte.

Mit ein paar Handgriffen ließ ich mein bestes Stück vollständig anschwellen. Sie staunte.

„Das ist doch etwas mehr als bei Frank.“

Ich bekam Kopfkino von ihr und Frank. Ob ich dabei zusehen, wenn nicht sogar mitmachen könnte? Die Geilheit hatte mich spätestens jetzt völlig übernommen. Ich wollte mehr sehen.

„Wie sieht es eigentlich bei dir aus, wenn du machst, was ich gerade getan habe?“

Lina grinste und führte eine Hand zwischen ihre Beine. Mit der anderen bearbeitete sie ihre Brüste.

„Etwa so“, ihre Stimme ließ vermuten, dass sie genauso erregt war wie ich.

Wie von selbst begann ich, ebenfalls zu masturbieren.

Wir hörten eine Tür aufgehen und erschraken. Das war die Tür zum Saunabereich. Gleich würde jemand hier hereinkommen und unser Spiel bemerken.

„Wollen wir schnell zusammenpacken und aufs Zimmer?“, schlug ich vor.

Lina stimmte zu und so waren wir gerade angezogen im Begriff hinauszugehen, als das nächste Paar die Sauna betrat. Ich hielt mein Handtuch vor meinen Schritt, grüßte freundlich und verschwand so schnell wie möglich aus der Sauna.

Auf dem Zimmer löste ich sofort meinen Bademantel wobei ich jetzt darauf verzichtete, ins Bad zu gehen. Lina ließ auch ihren Bademantel fallen und setzte sich aufs Bett.

„Wo waren wir nochmal stehengeblieben?“, fragte sie und spreizte verführerisch ihre Beine. Ich setzte mich vor sie und berührte mich erneut. Auch Lina begann fortzusetzen, was sie in der Sauna getan hatte. Ihr Anblick ließ meine Geilheit anschwellen. Ich war fast vor dem Kommen.

„Brauchst du Hilfe?“, fragte ich und hoffte direkt danach, dass die Frage nicht zu weit gehen würde.

Lina nickte und nahm ihre Hand aus ihrem Schritt. Ich strich über ihre Möse, die schon sehr feucht war. Sie stöhnte auf. So massierte ich ihre Spalte ein bisschen und steckte anschließend einen Finger in sie. Eine wohltuende Wärme umschloss meinen Finger. So fingerte ich sie mit einem Finger. Mit meinem Daumen bearbeitete ich ihren Kitzler. Lina ließ sich durch die Behandlung völlig fallen. Ich vergaß, dass sie eigentlich meine Tochter war. Schließlich richtete sie sich auf und sagte lächelnd:

„Jetzt möchte ich mich aber auch revanchieren.“

Mit einer Hand stimulierte sie weiter ihre Pussy. Mit der anderen begann sie, meinen Schwanz zu massieren. Ich stöhnte etwas auf und griff an ihre Brüste.

Lina machte nicht lange halbe Sachen, beugte sich vor und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Ich stöhnte erneut auf. Als es mir erneut fast kam, griff ich ihren Kopf und führte ihn weg.

„Wollen wir noch eine Stufe weitergehen?“, fragte ich sie.

Lina schmunzelte, ging wortlos zu ihren Sachen, zog ein Kondom hervor und legte sich wieder vor mir aufs Bett.

„Das wollte ich die ganze Zeit schon.“

Ich musste lächeln, nahm ihre Beine und zog sie zu mir. Ein Quieken entfuhr ihr, während ich das Kondom öffnete und über meinen Schwanz streifte.

Danach setzte ich ihn zwischen ihren Beinen an und drang in sie ein. Sie war durch ihren Sport unglaublich eng. Mit beiden Händen nahm ich ihre Beine und fickte sie durch. Sie rieb sich mit einer Hand ihren Kitzler und stöhnte lustvoll. So trieben wir es immer wilder. Meine mangelnde Ausdauer machte sich bemerkbar und so wurde ich etwas langsamer.

Lina deutete mir an, mich hinzusetzen. Danach setzte sie sich auf mich und begann, mich zu reiten. Ihre Brüste wackelten, während sie mich ritt. Ich griff an ihren Arsch.

„Das Dating Profil war unartig. Ich glaube, ich muss dir den Hintern versohlen.“

„Ich war ein böses Mädchen, das bestraft werden muss“, antwortete Lina.

Ich schlug ihr auf den Arsch. Sie stöhnte noch weiter auf. So ritt sie mich immer heftiger, bis sie sich auf meinen Oberkörper fallen ließ und auf mir kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihr.
Lina richtete sich auf, setzte sich zwischen meine Beine und spielte an sich herum. Sie wusste genau, was sie da tat. Es dauerte nicht lange, bis auch ich am Höhepunkt ankam. Ich stellte mich vor sie. Sie öffnete ihren Mund und schaute unterwürfig zu mir hoch. Ich kam. Die ersten Schwalle trafen ihr Gesicht und ihren Mund. Danach lehnte ich mich etwas zurück und verteilte die restliche Ladung auf ihren Brüsten und ihren restlichen Oberkörper. Als ich fertig war, legten wir uns aufs Bett, wo ich Lina streichelte.

Wir gingen am restlichen Wochenende nur noch wenig in den Spa-Bereich. Die meiste Zeit verbrachten wir im Hotelzimmer.

Als wir wieder Zuhause waren, kam unser Zusammenleben auf eine ganz neue Stufe.
 

Für mich ist das die letzte Geschichte auf dieser Seite. Je genauer man sich das hier anschaut, desto mehr fragwürdiger Content fällt einen auf. Ich bedanke mich dennoch bei allen Lesenden und vor allem bei meiner stärksten Kritikerin.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

xaverle schrieb am 03.03.2026 um 08:50 Uhr

Deine Geschichten dieser Serie haben super angefangen. Schade, dass es mit Vater/Tochter Fick (Inzest?) aufhört. Das hat es nicht verdient. 

Constanze_L schrieb am 04.03.2026 um 21:16 Uhr

Einmal abgesehen davon, das Inzest immer noch strafbar ist, warum fahren offensichtlich immer noch soviele Männer auf derartige Phantasien ab? Das ist zutiefst sexistisch, auch wenn es anders dargestellt wird. Und es bleibt eine Grenzüberschreitung.