Unsere nackten Modeschauen: Wenn aus Spiel Ernst wurde


Frankbeachland

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02.03.2026
Schamsituation

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Unsere nackten Modeschauen: Wenn aus Spiel Ernst wurde

Mit 16 war mein bester Freund alles für mich. Wenn ich bei ihm übernachtete, hatten wir ein festes Ritual: Unsere „Modeschauen“. Sobald die Zimmertür abgeschlossen war, flogen die Klamotten in die Ecke. Wir nahmen unsere Schlafanzüge und zweckentfremdeten sie. Wir wickelten uns die Oberteile um die Hüften oder knoteten die Hosenbeine so, dass sie wie knappe Schurze wirkten.

Nacktheit ohne Tabus

Darunter waren wir komplett nackt. Das war der eigentliche Kick. Wir standen vor dem Spiegel und lachten über unsere wilden Kreationen, aber eigentlich schauten wir uns gegenseitig an.

Es war das erste Mal, dass ich den Körper eines anderen Jungen so genau sah. Ich beobachtete, wie seine Schamhaare unter dem dunklen Flanell hervorquollen. Bei ihm war alles schon viel dichter gewachsen als bei mir. Wenn er sich bewegte, verrutschte der Stoff ständig und gab den Blick auf seine nackte Haut und seine Leiste frei.

Die Spannung im Raum

Wir versuchten cool zu bleiben, aber die Erregung war einfach da. Man sah es unter dem dünnen Stoff der Pyjamas sofort. Es war ein elektrisches Gefühl, sich so gegenseitig zu präsentieren. Wir halfen uns gegenseitig beim Knoten der Stoffe, und jedes Mal, wenn seine Finger meine nackte Haut streiften, schoss mir die Hitze in den Körper.

Oft ließen wir uns am Ende einfach erschöpft aufs Bett fallen. Die mühsamen Wicklungen hielten natürlich nicht. Wir lagen da, die Stofffetzen hingen irgendwo an uns herum, und unsere nackten Glieder lagen unbedeckt auf dem Laken.

Die Hand in der Nacht

Richtig intensiv wurde es aber erst, wenn das Licht aus war. Wir lagen eng beieinander, meistens Rücken an Rücken, aber ich konnte seine Hitze spüren. Ich wartete immer, bis er einschlief – oder zumindest so tat.

Dann bewegte ich mich ganz langsam. Ich schob meine Hand über seine Hüfte nach vorne. Da war kein Stoff mehr, der uns trennte. Ganz vorsichtig, als würde ich mich nur im Schlaf umdrehen, legte ich meine Hand direkt auf seinen Penis. Er war heiß und hart.

Ich umschloss ihn nicht, ich ließ meine Hand einfach nur fest darauf liegen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. Er bewegte sich kurz, stieß meine Hand aber nicht weg. Wir blieben so liegen. Meine Hand auf seiner Nacktheit, unsere Schamhaare rieben aneinander.

Das stumme Wissen

Es passierte nie „mehr“ als das. Kein Reden, kein Sex. Aber dieses Gefühl, seine nackte Erregung in meiner Hand zu spüren, während wir nebeneinander einschliefen, war das Aufregendste, was ich bis dahin erlebt hatte.

Morgens beim Frühstück war alles wieder normal, aber wir wussten beide genau, was in der Nacht passiert war. Diese Nächte haben uns auf eine Weise verbunden, die man kaum beschreiben kann.


Kommentare

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xaverle schrieb am 02.03.2026 um 17:33 Uhr

Viel Blödsinn in viele kleine Geschichten gepackt macht keine gute Story. Nicht eine! Und Jungsgeschichten sind hier sowies nur zum 🤮

Sweet-Mouse schrieb am 02.03.2026 um 18:13 Uhr

Was für ein Dreck!

Wann rafft es endlich der Letzte, dass es hier auf der Seite ausschließlich um das einseitige Nacktsein der Frau geht und sonst um Nichts!

Surflogger schrieb am 03.03.2026 um 00:01 Uhr

Müll: Das ist weder eine Geschichte, noch hat sich jemand hier irgendwelche Mühe gegeben. Schade um den Serverspeicher.

FreeFantasyGirl schrieb am 03.03.2026 um 08:54 Uhr

In Erinnerungen darf man schwelgen. Das ist legitim. Aber sollte man sie auch veröffentlichen? Hier scheiden sich die Geister – und die Antwort muß lauten: es kommt drauf an. Vor allem auf das Portal, wo man seine Erlebnisse aus der Jugend zu publizieren gedenkt.

Schambereich.org ist jedenfalls definitiv die falsche Wahl, denn hier geht es um die einseitige Nacktheit der Frau und um andere erotische Situationen wie Geschlechtsverkehr, wobeid der Fokus ganz klar auf  Frauen ausgerichtet ist. Homoerotische Erinnerungen aus der Jugendzeit, so charmant sie auch geschrieben sein mögen, sind hier fehl am Platze. Der vorliegende Text ist außerdem literarisch schwach, er bietet null Figurenzeichnung und keinerlei Immersion. Überflüssig!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl