Emmas Entjungferung anders als geplant Teil 2
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17.02.2026
Schamsituation
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Nach dem Duschen betrachtet Emma sich wieder in dem großen Spiegel in ihrem Zimmer und ist zufrieden mit sich. Sie hat ihr Schamlippen nochmal gründlich rasiert, damit dort wirklich kein Härchen mehr ist. Sie wirft sich wieder nur ein Kleid über und verzichtet auf Unterwäsche und BH. Auf dem Fahrrad fühlt es sich wieder sehr gut und schön luftig an. Vielleicht sollte sie im Sommer immer nur mit einem Kleid bekleidet vor die Tür gehen, irgendwie ist auch ein bisschen aufregend und erregend.
Als sie bei Max vor der Tür steht und klingelt, merkt sie erst, wie nervös sie ist. Max öffnet die Tür und bittet sie herein, er ist auch nur mit einer dünnen Shorts und T-Shirt bekleidet. Emma fragt sich, ob er wohl Unterwäsche trägt. Er merkt, wie nervös und verlegen Emma ist und nimmt sie in den Arm, was sie sehr genießt. Sie drückt sich eng an ihn und spürt durch seine Hose, dass Max wohl schon eine Erektion hat. Das hatte sie sich eben schon gedacht, seine Hose hatte so eine auffällige Beule. Emma fühlt sich dadurch geschmeichelt und auch gleich ein bisschen sicherer. "Emma, ich freu mich, dass Du wirklich gekommen bist, ich war mir nicht sicher, nachdem was heute passiert ist." Emma erwidert leise: "Max, ich will, dass Du mich heute zur Frau machst, und deswegen bin ich hier." Max nimmt sie an die Hand und geht mit ihr in sein Zimmer. Er hat es ein wenig abgedunkelt und ein paar Kerzen angezündet, um zumindest ein bisschen romantische Atmosphäre zu schaffen. Sie stehen vor dem Bett und halten sich gegenseitig fest, auch bei Max steigt die Aufregung. Er hofft, dass es nicht so wie heute Vormittag läuft und er wieder einen unkontrollierten Orgasmus bekommt. Er schiebt die beiden Träger des Kleides auf Emmas Schultern zur Seite und das lockere Kleid rutscht komplett runter, so dass Emma nun komplett nackt vor Max steht. Sie ist zwar etwas verunsichert, aber nimmt nun allen Mut zusammen und packt das T-Shirt von Max und zieht es über seinen Kopf, so dass er zumindest schon mal einen freien Oberkörper hat. Max hat das Gefühl, dass seine Hose gleich platzt, sein Penis wird immer härter. Als Emma schließlich anfängt seine Hose runterzuziehen, ist Max erleichtert. Sein Penis springt förmlich heraus und Emma ist bei der Größe doch wieder etwas erschrocken. Sie fragt sich, ob er heute am See auch so groß war, hatte sie gar nicht so wahrgenommen. Hoffentlich passt das auch. Wenn sie sich selbst befriedigt, stimuliert sie eigentlich immer nur ihren Kitzler, aber hat natürlich auch schon an ihren Scheideneingang gespielt, und das machte alles einen sehr kleinen Eindruck. Sie hatte aber noch nie versucht mit einem Finger in die Scheide einzudringen, da sie das Jungfernhäutchen nicht beschädigen wollte. Max fängt nun an, ihre Brüste zu streicheln und zu kneten, ihre Brustwarzen werden steinhart und Emma genießt es. Bisher hatte noch Niemand ihre Brüste außer ihr selbst so berührt. Langsam geht Max mit einer Hand weiter nach unten, er streichelt zärtlich über den leicht behaarten Venushügel, gleitet noch weiter nach unten und fährt mit einem Finger zwischen den Schamlippen durch die Schamspalte. Er fühlt jetzt, wie feucht ihre Scheide schon sein muss. Emma spürt selbst wie erregt sie ist, das ist viel mehr, als wenn sie sich selbst streichelt und zum Orgasmus bringt. Das hier ist viel aufregender….
Max drückt sie ein Stück zurück in Richtung Bett und sie lässt sich einfach fallen. Max legt sich direkt neben Emma und kuschelt sich dicht an sie. „Emma, ich hoffe ich kann Deine Erwartungen erfüllen, bitte sei nicht böse, wenn nicht. Ich habe zwar schon einige Male Geschlechtsverkehr gehabt, aber die Mädchen hatten bereits Erfahrungen. So eine Entjungferung ist für mich auch neu!" Emma fand großartig, wie er das gesagt hat, nimmt seinen Kopf zwischen ihre Hände, zieht in an sich heran und fängt an ihn innig zu küssen. So geht es eine ganze Weile und dabei erkunden sie weiter ihre Körper. Emma hat nun zum ersten Mal einen steifen Penis in der Hand und spürt, dass Max das genießt. Sie dachte eigentlich immer, dass man einfach die Vorhaut hin und her schiebt, aber die ist gar nicht da. Max hat eine so kurze Vorhaut, dass sein Penis im steifen Zustand aussieht wie beschnitten, deshalb massiert Emma nur die Eichel. Zwischendurch führt er ihre Hand und flüstert ihr zu "Hey, das machst Du toll, aber bitte mach nicht zu gut, sonst passiert es gleich wieder und das wollen wir doch nicht." Obwohl Max nun das Gefühl hat, dass Emma so weit ist, möchte er sie noch ein bisschen weiter verwöhnen. Er gleitet mit seiner Hand wieder zwischen ihre Beine und streichelt sie weiter. Er spreizt die Schamlippen so weit, dass er ihren Kitzler fühlen kann. Mit zwei Fingern streichelt er die Schamlippen und mit einem massiert er Emmas Kitzler. Emma fängt leise an zu stöhnen, ihr Kitzler und ihre Schamlippen schwellen an. Das ist das Zeichen für Max, dass Emma jetzt wirklich bereit ist. "Emma, möchtest Du mich jetzt in Dir spüren?" Emma öffnet kurz die Augen und flüstert "Max, ja bitte mach mich jetzt zur Frau, aber sei ganz vorsichtig." Max nickt mit einem freundlichen Lächeln. Emma spreizt nun die Beine richtig und Max legt sich langsam auf sie, stützt sich aber mit den Armen noch ein bisschen ab, da er deutlich größer und schwerer ist. Max nimmt nun seinen Penis in die Hand und führt ihn direkt an den Scheideneingang. Er ist sich auch nicht sicher, ob das wirklich genau die richtige Position ist. Er übt einen leichten Druck aus und spürt, wie er langsam ein kleines Stück in Emma hineingleitet, aber dann stößt er auf Widerstand. Emma genießt dieses Gefühl und spürt einen gewissen Druck. "Alles okay Emma?" "Ja mach langsam weiter, es fühlt sich gut an." Max erhöht den Druck, nun ist er sich sicher den Penis an der richtigen Stelle platziert zu haben, um gleich einmal heftig zuzustoßen. Er hatte mal gelesen, dass es mit einem heftigen Stoß für das Mädchen am angenehmsten ist. Er zieht den Penis wieder ein Stück zurück, um dann einmal kräftig zuzustoßen. Emma spürt einen kurzen ziehenden Schmerz und merkt, dass Max ein Stück weiter eingedrungen ist. Der Schmerz ist auszuhalten und es fühlt sich gut an. "Emma, alles okay?" will Max wieder wissen, während er stillhält. Er traut sich nicht zu bewegen. "Ja Max es ist alles gut, mach weiter, ich möchte Dich jetzt ganz spüren." Langsam schiebt Max seinen Penis gegen einen leichten Widerstand weiter in Emmas Scheide. Er zieht ihn immer wieder ein Stück zurück, um dann Zentimeter für Zentimeter weiter in ihren Körper einzudringen. Emma spürt das Gleiche und genießt es sehr, es ist ein völlig neues Gefühl für sie, so ausgefüllt zu sein. Sie spürt durch die Bewegungen von Max ein Lustgefühl, was aber anders ist, als wenn sie ihren Kitzler massiert. Max muss sich konzentrieren, um nicht sofort einen Orgasmus zu bekommen. Durch die Enge, die er in Emma spürt, ist es für ihn ein viel erregenderes Gefühl als er es bisher kennengelernt hat, Zwischendurch muss er immer wieder stillhalten, es fühlt sich so gut an, dass es nie enden soll. Als er komplett in sie eingedrungen ist und sich langsam rein und raus bewegt, hat er das Gefühl, dass die Scheide sich jetzt geweitet hat und den Penis nicht mehr ganz so fest umschließt. Emma hat die Augen geschlossen, und genießt jede Bewegung von Max in ihrem Körper. Sie atmet immer schneller und spürt, dass sie sich einem Orgasmus nähert, aber ganz anders und viel intensiver als sie es kennt. Sie genießt, aber gelichzeitig gehen ihr auch viele Gedanken durch den Kopf, ist das ein vaginaler Orgasmus, dem sie sich nähert, wird Max auch gleich einen Orgasmus bekommen? Max bewegt sich jetzt immer schneller und stößt immer heftiger in Emmas Scheide, dabei wird auch sein Atem immer schneller. In dem Moment, wo Emma einen unglaublichen Orgasmus bekommt, laut schreit und der ganze Körper zuckt und vibriert, stöhnt auch Max einmal laut auf, stößt noch einmal heftig zu und Emma spürt, wie sein Penis tief in ihrer Scheide pulsiert, und ein heftiger Samenerguss folgt. Sie spürt wie sich die Scheide zusammenzieht und den Penis, der immer noch pulsiert und zuckt, fest umschließt und gar nicht loslassen will. So großartig hatte sie sich dieses Gefühl nicht vorgestellt. Nach einigen Minuten zog Max seinen Penis aus der Scheide und legte sich neben Emma. Die beiden bleiben noch eine Weile eng umschlungen liegen und genießen die Situation. Emma merkt, wie das Sperma langsam aus Ihrer Scheide herausläuft und das ganzen mit ein bisschen Blut vermischt ist, wie sie später auf dem Laken sieht. Nach einiger Zeit frag Max "Auch wenn die Frage jetzt etwas spät kommt, aber sag mal, wie verhütest Du eigentlich?" Emma grinst ihn an: "gar nicht, aber eigentlich müsste heute ein unfruchtbarer Tag sein." Das trifft Max jetzt wie ein Blitz und er ärgert sich, dass er kein Kondom angelegt hat, auch wenn es dann bestimmt nicht so schön gewesen wäre........
Kommentare
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Schön und Geil😊.
Sehr schöne und einfühlsame Fortsetzung, genauso hatte ich es mir Vorgestellt 😊👍🏻
mädchen müssen pille haben
Die Fortsetzung ist schön geworden.
@Sommerkind!
Und du ganz dringend ein Brain!
Nicht nur Frau ist dafür zuständig, sich um die Verhütung zu kümmern!
Wenn man(n) so dämlich ist und sich darauf verlässt, dann muss er halt mit allen Konsequenzen leben!
Wenn Frau sagt: „Du, ich bin schwanger von dir!“