Sorority Phi Eta Gamma


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15.02.2026
Schamsituation

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Vorwort

Diese Geschichte ist bereits recht alt. Vielleicht kennt ihr sie schon. Ich habe diese Story etwa 1999 geschrieben und dann später erweitert und im Jahr 2012 auf anderen Plattformen veröffentlicht (inzwischen leider geschlossen), nur hier noch nicht. Gestern hatte ich einen alten USB stick gefunden, auf dem sie noch zu finden war. 

Zu der Geschichte inspirierten mich eine frühere Geschäftsreise im März 1998 nach Cancún in Mexiko, mitten im Spring-Break-Trubel wo Studenten wilde Partys in der südlichen Sonne abhalten und die Sau rauslassen. Abends an der Bar erzählten Geschäftspartner die wildesten Anekdoten. Ob alles wahr war oder nicht, kann ich nicht belegen. Ob es in manchen Sororities wirklich so zugeht, weiß ich ebenso wenig. Aber in der vermeintlich prüden US-Welt waren nackte, barbusige jungen US-Studentinnen im Hotelpool keine Erfindung, ebenso wenig wie viel Damenslips im Papierkorb neben der Eismaschine, oder der wilde Sex im Zimmer nebenan, den man durch die dünnen Pappwände in allen Details mitbekam. Nie zuvor hatte ich bislang Frauen beim Sex so stöhnen und kreischen gehört. Somit war es recht schwer zu schlafen und das Kopfkino war voll an. Hätte ich damals ein Smartphone besessen, wären geile Fotos dort entstanden.

Die Story speist sich also aus Erzählungen, aus einschlägigen Filmchen, aus Gerüchten und aus ein bisschen Fantasie. Viel Spaß beim Lesen.

 

 

University of Alabama,

Der Herbst in Tuscaloosa bringt den typischen Südstaaten-Rhythmus zurück: frisch gemähter Rasen, warmer Wind, der nach frisch gebrühtem Kaffee und teurem Parfüm riecht, und Tausende neuer und alter Studenten, die den Campus erneut zum Leben erwecken. Die University of Alabama ist wie fast jede große nordamerikanische Uni – riesig, vielfältig, laut, ehrgeizig. Medizin, Business, Biologie, Ingenieurwesen, Politik, Sprachen in allen Variationen. Und mittendrin die luxuriösen Wohnheime der Phi Eta Gamma Schwesternschaft. Keine Bruderschaft, sondern ein Haus mit ausschließlich weiblichen Bewohnern.

Das weiße Säulenhaus mit den breiten Veranden und den bodentiefen Fenstern liegt direkt auf dem Uni-Gelände – ein Ort, den sich nur die Kinder reicher Eltern leisten können. Hier geht es nicht nur um ein Bett und ein Dach. Hier werden Netzwerke geschmiedet, die später Türen öffnen, Karrieren starten und gesellschaftlichen Aufstieg garantieren. Die Elite trifft die Elite. Und genau deshalb gelten hier Regeln, die nirgendwo sonst so streng durchgesetzt werden: Ranglisten, Spiele, Rituale.

Die Zeiten der Degen-Duelle sind vorbei, aber die Demütigungen sind geblieben – subtiler, eleganter, aber oft genauso erniedrigend und bewusstseinsöffnend. Für manche ein Fest der Dominanz, für andere ein Test der Hingabe.

In diesem Herbst hat Phi Eta Gamma genau fünf Plätze frei. Drei neue Frischlinge sind eingezogen – Töchter von Eltern, die bereits vor Monaten die Mitgliedschaft bezahlt haben. Jetzt müssen sie ihren Rang finden. Und der Weg dorthin beginnt nicht mit Willkommenspartys, sondern mit Prüfungen, bei denen niemand zusieht – außer den Schwestern, die alles entscheiden.

***

Der Geruch von frisch gemähtem Rasen und teurem Parfüm lag schwer über dem weißen Säulenhaus der Phi Eta Gamma Schwesternschaft. Die luxuriösen Wohnheime – eigentlich eher kleine Villen – glänzten im Abendlicht, während im Inneren bereits die ersten Sektflaschen entkorkt wurden.

Drei neue Mädchen hatten heute ihre Koffer über die breite Eichentreppe geschleppt. Alle drei waren von ihren Eltern bereits vor Monaten „eingekauft“ worden: die Mitgliedschaft, die Kaution, das Semesterbeitrag – alles erledigt, bevor die Zulassungsbescheide überhaupt im Briefkasten lagen.

Lila: 19 Jahre, Studium Biologie, schlanke Läuferinnenfigur, naturblonde Wellen bis zur Mitte des Rückens, die immer ein bisschen zerzaust wirken, als käme sie gerade aus dem Gewächshaus.

Savannah: 20 Jahre, Studium Business Administration, Tochter eines Immobilienmoguls, dunkle Haare, scharfe Wangenknochen und ein selbstbewusstes Lächeln, das sagt: „Ich gewinne immer.“

Emery – 20, Studium Medizin (so wie ihre Eltern), rothaarig, Pferdeschwanz, Sommersprossen über Nase und Dekolleté, großer Busen, schüchterner Blick, aber ein Körper, der in engen Pullovern bereits jetzt die Blicke der älteren Schwestern anzog.

Der Schwesternrat – fünf Seniorinnen in engen weißen Blusen und den berüchtigten kurzen Phi Eta Gamma -Röckchen – hatte sich im großen Salon versammelt. Die Stimmung war eine Mischung aus strenger Prüfungsatmosphäre und unterschwelliger, fast greifbarer Lust. „Neulinge in die Mitte“, rief Presley, die Präsidentin, mit jener ruhigen Autorität, die keinen Widerspruch duldete. Die drei stellten sich nebeneinander auf, noch in Jeans und Sneakers, die Arme unsicher vor der Brust verschränkt.

Aufgabe 1 – Die Uniform: „Zehn Minuten. Ihr zieht euch um. Phi Eta Gamma-Uniform, vollständig. Weiße Bluse, letzten Knopf offen. Pleated Mini-Rock, navy. Kniesocken mit pinkem Rand. Keine Ausreden, kein Zögern.“ Die Mädchen verschwanden in den Umkleideraum. Als sie zurückkamen, war die Luft spürbar elektrischer. Die Röckchen endeten deutlich über der Mitte des Oberschenkels. Die Blusen spannten über den Brüsten, der offene Knopf gab den Blick auf Ansätze von Spitzen-BHs frei.
Presley ging langsam die Reihe ab, hob hier einen Saum an, strich dort eine Falte glatt, ließ ihre Fingerspitzen länger als nötig über nackte Haut gleiten.
„Akzeptabel“, murmelte sie schließlich. „Jetzt wird es interessant.“

Aufgabe 2 – Der Tanz: Musik erklang – ein langsamer, basslastiger R&B-Track. Kein fröhliches Party-Lied, sondern etwas, das sich anfühlte wie ein langsames Streicheln. „Ihr tanzt. Zusammen. Kein Abstand. Berührt euch, wo immer ihr wollt – aber nur oberhalb der Taille. Noch.“
Lila begann zuerst, unsicher, dann mutiger. Savannah übernahm sofort die Führung, legte eine Hand in Emelys Nacken und zog sie näher heran. Emery keuchte leise auf, als Savannahs Daumen über ihre Halsschlagader strich. Die älteren Schwestern lehnten sich zurück, nippten an ihren Gläsern, beobachteten jede Bewegung wie Raubtiere.
Als der Song endete, glänzten leichte Schweißperlen auf den Schlüsselbeinen der drei.

Aufgabe 3 – Die Vase: Presley deutete auf die schmale antike Bodenvase im Flur – schlank, fast einen Meter hoch, goldgerändert. „Jetzt wird es ernst. Ihr zieht euren Slip aus. Direkt hier. Langsam. Dann geht ihr einzeln zur Vase, hebt ein Bein – hoch – und steckt ihn hinein. Danach schlägt jede von euch ein Rad in der Lobby. Sauber. Beine gestreckt. Röckchen fliegt hoch. Wer zögert, verliert sofort fünfzig Rangpunkte.“ Stille. Nur das leise Ticken der Standuhr.
Savannah war die Erste. Sie griff unter ihren Rock, zog den schwarzen Spitzenstring herunter, ließ ihn provokant an ihrem Zeigefinger baumeln und ging zur Vase. Ein elegantes Anheben des Beins – fast wie beim Ballett – und der Stoff verschwand im Gefäß.
Lila folgte. Ihre Wangen brannten, aber sie tat es. Ihre Finger zitterten, als sie den hellrosa Slip herauszog.
Emery zögerte am längsten. Erst als Presley leise „Jetzt oder nie, Freshman“ sagte, schob sie den Stoff herunter. Ihre Oberschenkel zitterten sichtbar. Der Slip landete in der Vase – ein hellblauer Tupfen zwischen den anderen.

Dann das Radschlagen, quer durch die große Eingangshalle.
Savannah machte es perfekt – athletisch, kontrolliert, das Röckchen schlug hoch, zeigte für zwei Sekunden alles.
Lila schaffte es irgendwie, stolperte fast am Ende.
Emery… verlor beim zweiten Rad die Balance, fing sich mit den Händen ab. Das Röckchen blieb oben. Längere Zeit. Sehr lange Zeit.
Die Seniorinnen applaudierten höflich. Einige grinsten.
Presley trat vor, musterte die drei von oben bis unten. „Nicht schlecht für den Anfang. Aber das war nur der Einstieg.“ Sie lächelte dünn. „Morgen kommt Aufgabe vier. Und die wird… intimer.“

***

Der nächste Vormittag gehörte der offiziellen Begrüßung. Im großen Hörsaal der Medizinischen Fakultät stellte sich das gesamte Kollegium vor – Professoren in weißen Kitteln, Dozenten mit Akten unter dem Arm, eine Handvoll Doktoranden, die schon jetzt so selbstsicher wirkten, als hätten sie den Campus gepachtet. Die Neuen bekamen dicke Willkommensmappen: Vorlesungspläne, Professoren-Listen, „empfohlene“ Literatur, sogar kleine Zettel mit Tipps, welche Tutoren „am ehesten durchwinken“.

Danach teilten sich die Gruppen auf. Dritt-Semester-Studenten übernahmen die Führung – charmante Guides mit perfektem Lächeln und Insider-Wissen. Lila, Savannah und Emery wurden zusammen in eine Gruppe gesteckt. Sie liefen über den weitläufigen Campus: von der Gorgas Library über das Bryant-Denny-Stadion bis hin zu den versteckten Innenhöfen der Med-Fakultät. Überall bekamen sie Flyer, Email-Listen und die unausgesprochene Botschaft: „Vernetz dich früh, oder du bleibst außen vor.“

Später Nachmittag. In der riesigen Halle des Student Union gab es ein Buffet mit Fingerfood, Smoothies, kleine Cupcakes mit dem Uni-Logo. Verschiedene AGs präsentierten sich: Debate Club, Pre-Med Society, sogar eine etwas zu enthusiastische A-cappella-Gruppe. Die drei Phi Eta Gamma-Mädchen lächelten höflich, nickten, aßen kaum etwas. Ihre Gedanken waren schon wieder im Haus.

Als die Sonne unterging, warteten die Senior-Schwestern bereits im großen Wohnzimmer. Kerzen brannten, die Vorhänge waren zugezogen. Die Stimmung war dichter, schwerer als am Vortag.

***

Aufgabe 4 – Blindverkostung: Drei hohe Becher standen auf dem Couchtisch, jeder mit einem Strohhalm versehen. Keine Etiketten, nur ein kleines Namensschild: A, B, C. „Ihr probiert nacheinander. Sagt laut, was drin ist. Je genauer, desto mehr Punkte. Zehn pro richtig erkannter Zutat. Danach trinkt ihr alles aus und zwar auf ex.“ 
Savannah ging zuerst. Sie nahm einen Schluck aus Becher C, runzelte die Stirn. „Bier… und… Tequila?“
Presley nickte langsam. „Acht von zehn. Weiter.“
Savannah leerte den Becher in vier großen Zügen. Ihre Wangen röteten sich sofort.
Lila probierte B. „Sekt… Southern Comfort… und irgendwas Bitteres?“
„Sieben Punkte. Trink.“
Lila hustete leise, als der süß-scharfe Geschmack ihre Kehle hinunterrann.

Emery bekam A, den berüchtigten Zombie-Cocktail der Schwesternschaft. Dunkelorange, mit einer dicken Schaumkrone. Sie nippte, verzog das Gesicht. „Rum… mindestens zwei Sorten… Ananas… Orangensaft… und… sehr viel Alkohol?“
„Zwölf von dreißig möglichen. Beeindruckend. Jetzt alles.“
Emery trank tapfer. Nach der Hälfte schwankte sie bereits leicht. Am Ende lallte sie leise „Fuck… das brennt…“ und die Seniorinnen lachten anerkennend.
Alle drei standen jetzt leicht alkoholisiert da, die Wangen glühend, die Augen glasig.

Aufgabe 5 – Klamottenwechsel: „Zurück in eure Zimmer. Vollständige Phi Eta Gamma-Uniform. So schnell ihr könnt. Wer zuerst auf der Terrasse steht, kriegt fünfzig Extrapunkte.“
Die drei stolperten los. Türen knallten. Man hörte hastiges Reißen von Reißverschlüssen, Flüche, Lachen.
Savannah war als Erste draußen – Bluse perfekt sitzend, Rock knapp, Socken hochgezogen.
Lila folgte zehn Sekunden später, aber ohne Socken.
Emery kam als Letzte, die Bluse saß schief, ein Knopf war falsch geschlossen – aber sie war da.
Perfekt für die nächste Aufgabe.

Aufgabe 6 – Miss Wet T-Shirt: Presley führe die drei auf die hintere große Terrasse. Drei große Jungs vom Basketballteam lehnten lässig am Terrassengeländer. Jeder hielt eine geschüttelte Sektflasche in der Hand – Daumen fest auf der Öffnung. Drei Terrassenstühle standen einsam in Reihe vor der Außentreppe.
„Hinsetzen. Rücken gerade. Brust raus.“
Die Mädchen gehorchten, noch benebelt vom Alkohol.
Im nächsten Moment zischten drei Fontänen gleichzeitig los. Kalter, prickelnder Schaum traf sie frontal. Die weißen Blusen wurden durchsichtig, klebten an der Haut, zeigten jede Kontur, jede Spitze darunter. Emery keuchte auf, Savannah lachte laut, Lila presste instinktiv die Arme vor die Brust – was nur noch mehr Aufmerksamkeit erregte.
Die Jungs begutachteten die drei wie Juroren.
„Savannah – plus fünfzig. Perfekte Haltung.“
„Lila – null. Zu viel Verstecken.“
„Emery – minus fünfzig. Aber verdammt heißer Anblick.“
Die Seniorinnen applaudierten. Der Alkohol und die Kälte ließen die drei zittern – und ihre Nippel hart hervortreten.

Aufgabe 7 – Vermessung: „Nach oben. Zweiter Stock. Duschraum. Öffentlich. Keine Ausreden.“ 
Der Duschraum war groß, hell gefliest, mit 10 Duschen im großen Raum und mit zusätzlichen 2 offenen Kabinen. Die drei tropften noch immer, als sie eintraten. Die Seniorinnen folgten mit Maßbändern und Klemmbrettern.
„Alles aus. Langsam. Dann stellt ihr euch nebeneinander, Arme hoch, Beine leicht gespreizt.“
Savannah zog zuerst aus – selbstbewusst, fast provokant. Lila folgte zögernd, Emery mit gesenktem Blick, die Wangen dunkelrot.
Presley und zwei andere Schwestern traten vor. Maßbänder schnalzten.
Brustumfang. Unterbrust. Taille. Hüfte. Oberschenkelumfang. Innenschenkel-Abstand.
Jede Zahl wurde laut vorgelesen und notiert. Finger strichen „zufällig“ über Haut. Maßbänder glitten tiefer als nötig. Atem stockte.
Emery zitterte am stärksten, als das Maßband einmal zwischen ihren Beinen hindurchgezogen wurde – angeblich „für die Schrittweite“.
Am Ende standen die Zahlen auf dem Klemmbrett. Die Seniorinnen tauschten Blicke.
Die Seniorinnen traten einen Schritt zurück. Presley hielt das Klemmbrett hoch, ließ den Blick über die nackten Körper der drei Frischlinge gleiten.
„Vergleich mit den Tabellen“, verkündete sie ruhig. „Perfekte Proportionen nach Phi Eta Gamma Standard: 34-24-36 oder besser, symmetrisch, straff, kein Gramm zu viel oder zu wenig.“
Die Zahlen wurden vorgelesen, mit Bleistift eingetragen, verglichen. Savannahs Maße lagen fast ideal auf den Linien. Lila war knapp darunter, Emery ein Stück drüber – vor allem an Hüfte und Brust.
„Savannah gewinnt die Extrapunkte. Plus zwanzig.“
Savannah lächelte triumphierend, während die anderen beiden nur nickten, noch immer tropfend und leicht zitternd.

Plötzlich erstarrten alle drei, nur die Jurorinnen grinsten dämonisch. Die Tür ging auf. Zwei weitere Phi Eta Gamma-Mädchen kamen herein – beide in peinlich engen, rosa Schweinchenkostümen mit Ringelschwänzchen, Kragen mit Glöckchen und Schnauzenmasken, die nur den Mund freiließen. Sie gehörten zum untersten Rang des Hauses: Bottom-Tier-Schwestern, die noch Monate „Dienste“ leisten mussten, bevor sie aufsteigen durften. Ohne ein Wort schleppten sie eine schmale dunkle Umkleidebank herein, etwa knapp zehn Fuß lang, schwarz lackiert. Dann verschwanden sie und kamen mit zwei Kartons wieder.

Mit präzisen Bewegungen befestigten sie zwölf Dildos mit starken Saugnäpfen auf der Bankoberfläche. Die Reihe war beeindruckend: schlanke, realistische, gebogene, dicke, gerippte – bis hin zu einem monströsen, fast dreißig Zentimeter langen Exemplar in tiefem Schwarz, das bedrohlich in der Mitte thronte. Alle glänzten leicht; etwas war aufgetragen worden.

Aufgabe 8 – Geschmacksprobe: Presley trat vor die Bank, Hände in die Hüften gestemmt.
„Jede von euch geht die Reihe durch. Einmal lecken; Zunge flach, von der Basis bis zur Spitze. Danach schreibt ihr auf euer Klemmbrett, was ihr schmeckt. Es könnte alles mögliche Honig sein, von Ketchup über Sojasauce bis hin zu Tabasco…! Zehn Punkte pro richtig erkanntem Geschmack.“
Sie machte eine Pause, ließ die Worte wirken. Eine andere Jurorin teilte drei Klemmbretter mit Tabelle und Stift an sie aus.

„Wer einen Dildo komplett in den Mund nimmt – tief, bis zum Anschlag – und ihn wie einen Blowjob behandelt, mindestens dreißig Sekunden lang, bekommt fünfundzwanzig Extrapunkte. Der entsprechende Dildo ist dann aus dem Spiel. Die anderen beiden müssen ihn trotzdem probieren.“

Die drei Frischlinge wechselten Blicke. Erleichterung mischte sich mit Adrenalin. Sie hatten Schlimmeres erwartet – Berührungen, Penetration, etwas Öffentliches vor den Jungs. Stattdessen… das hier. Unangenehm, erniedrigend, aber machbar. Kontrollierbar.

Savannah ging als Erste. Sie kniete sich vor die Bank, beugte sich vor. Ihre Zunge glitt langsam über den ersten – süß, eindeutig Honig. Sie notierte es. Beim vierten (scharf, brennend) verzog sie das Gesicht, schrieb „Wasabi“. Beim achten – einem dicken, gerippten in Pink – nahm sie ihn tief in den Mund. Die Wangen blähten sich, sie hielt dreißig Sekunden durch, Augen tränend, dann zog sie sich zurück. Der Dildo wurde abgenommen. Fünfundzwanzig Punkte. Die weiteren größeren leckte sie nur an und notierte sich etwas.

Lila folgte. Vorsichtiger, methodischer. Sie erkannte Vanille, Salz, Tabasco (hustete leise), Zimt. Beim Monster-Dildo zögerte sie lange – dann nahm sie nur die Spitze, leckte hastig, schrieb „nichts“ und ging weiter. Kein Blowjob. Sie wollte nicht riskieren, zu würgen.

Emery war die Letzte. Ihre Hände zitterten, als sie kniete. Sie probierte jeden, schrieb konzentriert: Honig, Senf (Tränen in den Augen), Zucker, Wasabi, Tabasco, Erdnussbutter. Beim siebten – einem schlanken, leicht gebogenen in Violett – schloss sie die Augen, nahm ihn tief, saugte langsam, rhythmisch. Zimt? Dreißig Sekunden. Vierzig. Die Seniorinnen zählten leise mit. Als sie fertig war, wischte sie sich den Mund, stand auf. Der Dildo verschwand von der Bank.

Dann lagen die Klemmbretter nebeneinander auf dem feuchten Fliesenboden, wo der Geruch von Desinfektionsmittel und feuchter Haut in der Luft hing. Savannahs Blatt zeigte neun von elf verbliebenen Geschmäckern richtig – plus die fünfundzwanzig Extrapunkte für ihren tiefen Blowjob. Emery folgte knapp dahinter, vor allem dank ihrer ausdauernden vierzig Sekunden am violetten Dildo. Lila hatte solide acht richtige, aber keine Extrapunkte – sie hatte bewusst auf Sicherheit gesetzt.
Presley nahm die Blätter entgegen, überflog sie ein letztes Mal und lächelte dünn, ihre Lippen glänzend im Neonlicht der Deckenlampen.
„Nicht schlecht für die erste Runde. Savannah führt weiter. Emery holt auf. Lila… du musst morgen deutlich mehr geben.“

Sie nickte den beiden Schweinchen-Schwestern zu. Die beiden in ihren rosa Kostümen mit den klingelnden Glöckchen traten vor, ihre Schritte quietschend auf dem nassen Boden. Mit feuchten Tüchern und Desinfektionsspray reinigten sie methodisch jeden verbliebenen Dildo – langsam, fast rituell, das Tuch glitt über die glatten Oberflächen, löste Reste von Speichel und Schmierstoffen. Der Duft von Alkohol mischte sich mit einem Hauch von Vanille und Schärfe aus den vorherigen Aufträgen. Die, die Savannah und Emery per Blowjob „aus dem Spiel“ genommen hatten, wurden sorgfältig abgetrocknet, in durchsichtige Plastiktüten gesteckt und beiseitegelegt.

„Die beiden Spielzeuge gehen mit euch“, erklärte Presley mit ruhiger Stimme, ihre Augen funkelnd vor Amüsement. „Sie warten nachher auf euren Kopfkissen. Als kleine Erinnerung an euren Einsatz heute Nacht.“
Emery wurde dunkelrot, ihre Sommersprossen verschwammen fast vor Verlegenheit, während ein warmer Schauer über ihre Haut lief. Savannah grinste nur breiter, ein raues Lachen entwich ihrer Kehle. Lila biss sich auf die Lippe, schmeckte das salzige Brennen des übrigen Wasabis.

Aufgabe 9 – Der Ritt: Jetzt waren alle Toys desinfiziert, gewaschen und wieder trocken Die Schweinchen richteten die verbliebenen zehn Dildos wieder auf der Bank aus – diesmal in einer strengen, aufsteigenden Reihe von links nach rechts, jeder fest mit einem breiten, schwarzen Saugnapf am Fuß verankert, der mit leisem Schmatzen auf dem polierten Holz haftete. Dann wurde auf jedes Toy an der Spitze ein dicker Klecks dickflüssiges durchsichtiges Gleitgel aus der Tube draufgetropft: Die Auswahl war bewusst provokant und vielfältig, als hätte jemand eine perverse Spielzeugkiste geplündert. 

Der erste: schlank, rund, fast zierlich, pastellrosa, nur 12 cm lang, 2 cm Durchmesser, glatt wie polierter Marmor, unschuldig wirkend.

Der zweite: glatte, realistische Form, hellbraun, mit fein modellierten Adern und einer deutlichen, pilzförmigen Eichel, die im Licht glänzte.

Der dritte: mit dichten, weichen Noppen übersät, leuchtend türkis, jede Erhebung federnd und einladend rau.

Der vierte: eine Kette aus fünf zunehmend größeren Kugeln, schwarz glänzend, jede Kugel glatt und kühl, ideal zum schrittweisen Dehnen.

Der fünfte: ein Tentakel, tiefviolett, mit spiralförmigen Saugnäpfen und welligen Rillen entlang der gesamten Länge, die Spitze sich verjüngend zu einem feinen, biegsamen Ende.

Der sechste: knotenförmig, inspiriert von einem Hund, dicke Basis mit einem markanten, ballonartigen Knoten in der Mitte, rot getönt, die Spitze spitz zulaufend.

Der siebte: dick, gerippt, dunkelgrau, tiefe Rillen in regelmäßigen Abständen, die sich bei jedem Eindringen spürbar festhaken würden.

Der achte: leicht gebogen, mit extra dicker Eichel, marineblau, die Krümmung perfekt, um empfindliche Stellen zu treffen.

Der neunte: doppelt so dick wie der erste, cremefarben, mit stark hervortretenden Adern und einer wulstigen Krone.

Der zehnte und letzte: das Monster, mattschwarz, 30 cm lang, 5 cm Durchmesser an der breitesten Stelle, eine riesige, pilzförmige Eichel, die fast doppelt so breit war wie der Schaft, darunter schwere, pendelnde Gummieier, die bei jeder Bewegung leise klatschten.

Die beiden aus dem Spiel zuvor fehlten in dieser obszönen Parade.

„Jetzt wird es ernst“, sagte Presley und verschränkte die Arme, ihre Nägel trommelnd auf ihren Oberarmen. Die anderen Seniorinnen lehnten sich an die geflieste Wand, ihre Blicke hungrig, Atemzüge synchronisiert, als warteten sie auf ein Schauspiel. Eine von ihnen, mit dunklem Pferdeschwanz, leckte sich unbewusst über die Lippen; eine andere rückte ihre Bluse zurecht, ihre Brust hebend sich sichtbar. Die Schweinchen hockten in der Ecke, ihre Glöckchen leise klimpernd bei jeder Bewegung, Augen groß und neugierig hinter den Schnauzenmasken.

Presley zeigt mit dem Finger auf die Dildoreihe. „Ihr reitet sie. Von links nach rechts, klein nach groß. Vaginal bringt zehn Punkte pro Stück, das ihr nehmt – mindestens bis zur Hälfte. 
Anal bringt fünfzig pro Stück. 
Zwei gleichzeitig - also einer vaginal und gleichzeitig anal - bringen hundert Punkte. Ihr entscheidet selbst, wie weit ihr geht. 
Kein Zwang. Aber je mehr ihr nehmt, desto höher eure Punktzahl.“

Sie machte eine Pause, ließ den Blick über die drei nackten, noch immer leicht zitternden Körper gleiten, notierte das leichte Zucken in Emerys Oberschenkeln, das Glänzen von Feuchtigkeit zwischen Lilas Schamlippen – geschwollen und rosig von der Erregung der vorherigen Aufgaben.

„Die Gewinnerin dieser Aufgabe bekommt nicht nur die Punkte – sie bekommt morgen früh den besten Rangvorschlag. Und eine private Suite im Obergeschoss für den Rest des Semesters. Die Letztplatzierte… hilft den Schweinchen eine Woche lang bei ihren Diensten.“

Savannah trat als Erste vor. Sie stieg über die Bank, positionierte sich über dem ersten (Pastellrosa, schlank). Langsam ließ sie sich sinken, spürte das kühle Gummi an ihren inneren Schamlippen, die sich teilen ließen, als der Dildo eindrang – glatt, feucht von der Vorbereitung, ein leises Schmatzen ertönte. Zehn Punkte. Der Geruch ihrer eigenen Erregung stieg auf, süß und moschusartig. Beim vierten (dicker, gerippt) wechselte sie die Position, drehte sich um, spreizte die Backen mit den Händen, enthüllte ihre enge, pulsierende Öffnung. Sie senkte sich anal, das Brennen breitete sich aus, heiß und intensiv, ihre Schamlippen pochten leer daneben – fünfzig Punkte mehr. Sie keuchte leise, aber kontrolliert, Schweißperlen rannen zwischen ihren Brüsten hinab, tropften auf die Bank. Beim siebten zögerte sie kurz… dann nahm sie zwei auf einmal: den sechsten vaginal, der ihre inneren Wände dehnte, ihre Klitoris streifend; den siebten anal, der sie ausfüllte bis zum Rand. Hundert Punkte. Ihre Beine zitterten, ein leises Wimmern entwich ihr, während die Seniorinnen murten – eine flüsterte „Sieh dir an, wie ihre Lippen zittern“, die andere nickte, ihre Hand unwillkürlich zu ihrem eigenen Rock gleitend.

Lila folgte. Sie blieb konservativer: vaginal bei den ersten fünf, das Eindringen bei jedem ein langsames Gleiten, ihre Schamlippen umfassend die Formen, feucht und glitschig, ein Hauch von Salz in der Luft. Beim sechsten – mit sichtbarem Zögern – anal, das Dehnen schmerzhaft-süß, ihre Finger krallten sich in die Bank, während ihre unberührten Schamlippen sichtbar anschwollen, rosig und glänzend. Kein Double. Ihre Bewegungen waren langsamer, vorsichtiger, das Gesicht vor Konzentration verzerrt, Schweiß mischte sich mit dem Geruch von Desinfektion. Die Schweinchen atmeten hörbar schneller, ihre Glöckchen klimperten, als sie sich vorneigten, um besser zu sehen.

Emery war die Letzte. Ihre Wangen brannten noch immer von der Erwähnung des Dildos auf ihrem Kissen. Sie begann zögernd, vaginal bei den ersten drei, das sanfte Aufnehmen ein Prickeln, ihre inneren Schamlippen klebend an dem Material, ein leises Seufzen entwich ihr bei jedem Zentimeter. Beim vierten holte sie tief Luft, wechselte zu anal – fünfzig Punkte –, das Brennen breitete sich aus, ihre Schamlippen pochten vor Verlangen, feucht und geschwollen, als wollten sie mehr. Beim achten (einem dicken, leicht gebogenen) biss sie die Zähne zusammen und nahm zwei gleichzeitig: vaginal den siebten, der ihre Wände dehnte, ihre Klitoris streifend und Funken schickend; anal den achten, der sie ausfüllte, ein doppeltes Pulsieren, Schweiß rann über ihre Sommersprossen, tropfte auf ihre Brüste. Hundert Punkte. Sie hielt länger durch als erwartet, kleine, kontrollierte Bewegungen, bis ihre Oberschenkel zitterten und sie sich mit einem leisen Stöhnen abstützte – die Seniorinnen applaudierten leise, eine murmelte „Ihre Lippen sind so einladend geschwollen, perfekt für mehr“.

Presley notierte alles mit kühler Präzision, ihr Stift kratzte über das Papier wie ein langsames, absichtliches Streicheln. Sie addierte die Zahlen ein zweites Mal, zog die Brauen hoch, dann lächelte sie – dünn, fast spöttisch.

„Interessant. Savannah und Emery liegen punktgleich. Lila… du bist nicht so weit abgeschlagen, wie es aussieht. Für alle drei gibt es einen finalen Tiebreaker. Zwei zusätzliche Aufgaben. Sofort. Lila, du darfst mitmachen – und wenn du punktest, zählt es voll.“

Die Seniorinnen richteten sich auf, ein leises Raunen ging durch den Raum. Die Schweinchen-Glöckchen klimperten nervös. Lila hob den Kopf, ihre Wangen glühten, aber in ihren Augen lag plötzlich Entschlossenheit.

Tiebreaker-Aufgabe 1 – Die aufblasbaren Dildos: Zwei der Seniorinnen holten drei Sets aus einer versteckten Nische: jeweils zwei aufblasbare Dildos aus schwarzem dickem Latex, verbunden mit einem langen Schlauch und einem Hand-Blasebalg. Die Dildos waren schlaff und faltig, warteten nur darauf, gefüllt zu werden.

„Jede von euch nimmt zwei“, erklärte Presley. „Einer vaginal, einer anal. Schiebt sie euch beide rein. Dann geht ihr in Position: auf allen Vieren, Knie gespreizt, Rücken durchgedrückt. Eine von uns pumpt. Ihr sagt ‚Mehr ‘, wenn ihr mehr wollt, oder ‚Stop‘, wenn es genug ist. Fünf Punkte pro vollem Pumpstoß vaginal, fünf pro anal. Wir summieren am Ende.“

Alle drei knieten sich hin, spreizten die Beine weit. Die Luft im Raum wurde dicker, schwer von Erregung und Desinfektionsgeruch.

Savannah führte zuerst ein: vaginal glitt der schlaffe Latex leicht hinein, ihre Schamlippen umschlossen ihn gierig; anal folgte mit einem leisen, feuchten Geräusch. Emery tat es ihr nach – zögernder, aber entschlossen. Lila war die Dritte. Sie atmete tief ein, positionierte die Dildos und senkte sich langsam. Ihre inneren Schamlippen teilten sich sichtbar, als der vaginale eindrang; anal dehnte sich ihre enge Öffnung mit einem leisen Seufzen.

Die Jurorinnen knieten sich hinter ihnen. Gleichzeitig begannen sie zu pumpen – rhythmisch, kontrolliert.

Savannah keuchte bei jedem Stoß: „Nochmal… nochmal…“ Nach dem elften Pumpstoß vaginal und dem zehnten anal rief sie „Stop!“ – Beine zitternd.

Emery hielt länger durch. „Nochmal… nochmal…“ Erst nach dem fünfzehnten vaginalen und dem vierzehnten analen Stoß flüsterte sie heiser „Stop“.

Lila begann langsamer, aber sie hielt durch. „Mehr… nochmal… mehr…“ Ihre Stimme wurde fester, entschlossener. Bei jedem analen Pumpstoß biss sie die Zähne zusammen, Schweiß rann über ihren Rücken, ihre Schamlippen schwollen sichtbar an, glänzend und pulsierend. Sie ging weiter als erwartet – bis zum achtzehnten vaginalen und dem siebzehnten analen Stoß, bevor sie mit einem keuchenden „Stop!“ aufhörte. Die Seniorinnen tauschten überraschte Blicke.

Presley notierte alles mit kühler Präzision, ihr Stift kratzte über das Papier wie ein langsames, absichtliches Streicheln. Sie addierte die Zahlen ein zweites Mal, zog die Brauen hoch, dann lächelte sie – dünn, fast spöttisch. 

Presley verkündete die Ergebnisse: 
„Savannah hat 110 Punkte - 11 vaginal + 10 anal- dann kommt Emery mit 145 Punkten -15 vaginal + 14 anal – und dann Lila mit erstaunlichen 175 Punkten - 18 vaginal + 17 anal“
„Interessant. Savannah und Emery liegen punktgleich. Lila… du bist jetzt nicht so weit abgeschlagen, wie es aussieht. Für alle drei gibt es einen finalen Tiebreaker. Zwei zusätzliche Aufgaben. Sofort. Lila, du darfst mitmachen – und wenn du punktest, zählt es voll.“
Die Seniorinnen richteten sich auf, ein leises Raunen ging durch den Raum. Die Schweinchen-Glöckchen klimperten nervös. Lila hob den Kopf, ihre Wangen glühten, aber in ihren Augen lag plötzlich Entschlossenheit.
 

Tiebreaker-Aufgabe 2 – Die Verkehrskegel: Die Schweinchen schleppten zwei orange Verkehrskegel herein, etwas kleiner als auf der Baustelle, eher wie aus dem Spielzeugladen oder dem Sport, spitz zulaufend mit einem glatten, abgerundeter Kugelspitze oben. Auf beiden Seiten waren bereits schwarze Striche in halben-Inch-Abständen markiert, beginnend direkt unter der Spitze. Zusätzlich waren viele dünne blaue und schwarze dünne Striche zu erkennen. Auf einem stand zusätzlich ein großer Buchstabe ‚A‘ und auf dem anderen ‚B‘. 
Presley trat vor, zeigte tippte mit dem Finger auf die Kegel. „Einer vaginal -A-, später dann einer anal -B-. Ihr hockt oder setzt euch einfach drauf, ganz langsam und kontrolliert und senkt den Po. Der Kegel gleitet in Euch und weitet Euch. Sobald ihr nicht mehr weiter spreizen wollt, sagt ihr ‚Markieren‘. Eine Jurorin zieht dann einen Strich direkt unter euren Schamlippen – oder unterhalb eurer hinteren Öffnung. Danach erhebt ihr euch. Wir messen von der Kegelspitze bis zum Strich. Fünf Punkte pro halben Inch vaginal auf Kegel eins, fünf pro halben Inch anal auf Kegel zwei.“

Savannah begann zuerst. Eines der Schweinchen ließ zuvor Gleitgel über die Spitzen laufen. Savannah ging in eine tiefe Hocke über dem vaginalen Kegel, Knie weit gespreizt, Hände auf den Oberschenkeln abgestützt. Die abgerundete Spitze drückte gegen ihre Schamlippen, teilte sie langsam. Sie senkte sich kontrolliert, die Muskeln in ihren Beinen angespannt, der Rücken gerade – eine athletische, fast tänzerische Haltung. Bei genau 7 Inches stockte sie, keuchte „Markieren.“ Ihr Gesicht blieb konzentriert, die Lippen leicht geöffnet, Augen fokussiert nach unten.
Beim analen Kegel wiederholte sie die tiefe Hocke. Der Kegel presste gegen ihre enge Öffnung, dehnte sie schmerzhaft-süß. Sie hielt die Balance perfekt, Absätze fest auf dem Boden. Bei 5½ Inches rief sie „Markieren“, ein kurzes, triumphierendes Ausatmen entwich ihr.

Die Schweinchen wischen die Kegel ab und ließen erneut Gleitgel darüber laufen. Emery folgte als Zweite. Vaginal ging sie in die Hocke, aber schon nach wenigen Inches begannen ihre Beine zu zittern. Sie hob die Fersen an, balancierte nur noch auf den Zehenspitzen, der Körper schwer nach unten sinkend. Jede Bewegung war pulsartig – ein langsames Absenken um einen halben Inch, dann ein kurzes Innehalten, ein tiefes Einatmen, dann wieder ein Stück tiefer. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Schmerz und Ekstase: Brauen zusammengezogen, Mund halb offen, Wangen glühend rot, kleine Schweißperlen rannen über ihre Sommersprossen. Bei 8 Inches stockte sie plötzlich – nicht aus Willen, sondern weil ein unerwarteter Orgasmus sie durchzuckte. Ihre Augen weiteten sich, ein ersticktes „Ah!“ entfuhr ihr, ihre Knie knickten ein, und sie sackte ruckartig tiefer auf den Kegel. Die Jurorin zog hastig den Strich – genau in diesem Moment der Kontraktion. Emery keuchte, zitterte am ganzen Körper, unfähig, sofort aufzustehen.
Anal war es noch extremer. Wieder nur auf Zehenspitzen, Fersen hoch in der Luft, das gesamte Körpergewicht drückte sie Stück für Stück nach unten. Pulsartig, fast mechanisch: Senken – halten – atmen – senken. Ihr Gesicht verzerrte sich bei jedem Puls – Zähne zusammengebissen, Augen halb geschlossen, ein leises Wimmern bei jedem neuen Inch. Bei 6½ Inches flüsterte sie heiser „Markieren“, die Stimme brach fast.

Lila trat als Letzte vor. Sie hob die Fersen an, balancierte nur noch auf den Zehenspitzen, Knie weit gespreizt, der gesamte Körpergewicht drückte sie langsam, unaufhaltsam nach unten. Der abgerundete Kugelkopf (Radius ⅜ Inch) presste gegen ihre enge, bereits empfindliche Öffnung – erst ein sanftes Drücken, dann das langsame, brennende Nachgeben der Muskeln. Pulsartig senkte sie sich: ein halber Inch, kurzes Innehalten mit angehaltenem Atem, dann wieder ein Stück tiefer. Ihr Gesicht blieb ernst, fast meditativ – Lippen fest aufeinandergepresst, Blick starr geradeaus, nur das leichte Zittern der Oberschenkel und das feine Beben ihrer Unterlippe verrieten die wachsende Intensität.
Bei etwa 6 Inches begann sich etwas zu verändern. Ihr Atem wurde flacher, unregelmäßiger. Die pulsartigen Absenkungen verlangsamten sich, wurden bewusster – als würde sie jeden Millimeter auskosten. Ihre Wangen glühten dunkelrot, Schweiß rann in dünnen Rinnsalen zwischen ihren Brüsten hinab und tropfte auf die Fliesen. Die Seniorinnen lehnten sich vor, Augen glänzend; eine murmelte leise „Sieh dir das an… sie kämpft, aber sie will mehr.“
Bei 7 Inches stockte Lila kurz – nicht aus Schmerz, sondern weil eine erste, tiefe Welle durch ihren Unterleib rollte. Ihre Augen weiteten sich minimal, die Pupillen weiteten sich sichtbar. Ein leises, unwillkürliches „Mmmh…“ entwich ihr, das erste echte Geräusch, das sie in dieser Aufgabe von sich gab. Ihre inneren Wände zuckten um den Kegel, zogen ihn fast von allein tiefer. Sie versuchte, die Kontrolle zu behalten, biss sich auf die Unterlippe – doch der nächste Puls war kein bewusster Schritt mehr. Ihr Körper übernahm.
Bei 7½ Inches traf die Welle sie voll. Ihre Zehenspitzen hoben sich noch ein Stück höher, als wollten sie den Boden verlassen; stattdessen sackte ihr Becken ruckartig tiefer. Ein ersticktes, hohes Keuchen brach aus ihr heraus – halb Stöhnen, halb Überraschung. Ihre Schamlippen pochten sichtbar, feucht glänzend, obwohl der Kegel anal steckte. Die Kontraktionen kamen in Wellen: einmal, zweimal, dreimal – jede zog sie tiefer, bis sie bei genau 8 Inches ankam. Ihre Knie zitterten unkontrollierbar, die Oberschenkelmuskeln spannten sich an und lösten sich in schnellem Wechsel. Tränen sammelten sich in ihren Augenwinkeln, nicht vor Schmerz, sondern vor der überwältigenden Intensität. Ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen „Oh…“, die Zunge berührte kurz die Unterlippe.
In diesem Moment der tiefsten Dehnung und des Höhepunktes flüsterte sie heiser, fast flehend: „Markieren.“

Die Jurorin zog den Strich hastig – direkt unterhalb ihrer pulsierenden Öffnung, während Lilas Körper noch immer in kleinen Nachbeben zuckte. Sie blieb mehrere Sekunden so, auf Zehenspitzen balancierend, den Kegel tief in sich, bevor sie sich langsam, zitternd aufrichtete. Ihr Atem ging stoßweise, ein schwaches, zufriedenes Lächeln huschte über ihre Lippen – kaum wahrnehmbar, aber für die Seniorinnen unübersehbar.

Presley maß mit dem flexiblen Maßband, notierte laut:
„Savannah: vaginal 7 Inches → 70 Punkte, anal 5.5 Inches → 55 Punkte. Gesamt Tiebreaker 1+2: 110 + 125 = 235 Punkte.“ „Emery: vaginal 8 Inches → 80 Punkte, anal 6.5 Inches → 65 Punkte. Gesamt Tiebreaker 1+2: 145 + 145 = 290 Punkte.“ „Lila: vaginal 9 Inches → 90 Punkte, anal 8 Inches → 80 Punkte. Gesamt Tiebreaker 1+2: 175 + 170 = 345 Punkte.“
Presley hob den Blick, musterte die drei keuchenden, schweißnassen Mädchen. „Lila holt massiv auf – und überholt Savannah klar. Emery bleibt knapp vorn, aber Lila ist jetzt eindeutig Zweite. Emery gewinnt den Tiebreaker und behält die private Suite sowie den Top-Rangvorschlag. Lila… du steigst auf Rang zwei. Savannah… du rutschst auf drei. Sehr beeindruckend, Freshman.“

Ein leises, anerkennendes Klatschen der Seniorinnen. Die Schweinchen-Glöckchen klingelten triumphierend. „Duschen. Heiß. Bett. Morgen früh: endgültige Ränge und erste echte Semester-Aufgaben.“ Die drei verließen den Raum – Emery noch immer leicht zitternd vom eigenen Orgasmus, Lila mit einem neuen, selbstbewussten Glanz in den Augen und einem Hauch von Erschöpfung, Savannah mit einem anerkennenden Nicken und einem Hauch von Respekt.

***

Die drei Frischlinge kamen frisch geduscht aus dem Badezimmer: Haut noch feucht und rosig, Haare nass über Schultern und Rücken fallend, in knappe Handtücher gewickelt, die kaum die Oberschenkel bedeckten. Der Alkohol vom früheren Abend summte noch leise in ihren Adern, machte die Schritte etwas weicher, die Wangen wärmer.
Doch statt ins Bett geschickt zu werden, warteten zwei Schweinchen-Schwestern im Flur. Glöckchen klimperten leise, als sie die Mädchen wortlos am Arm nahmen und die breite Eichentreppe hinunterführten – vorbei am Erdgeschoss, vorbei am ersten Stock, hinunter in den Keller. Die Luft wurde kühler, feuchter, roch nach altem Stein, Kerzenwachs und einem Hauch von teurem Whiskey.
Unten, in dem schwach beleuchteten Partyraum mit den dicken Teppichen und den Ledersofas, saßen drei Seniorinnen auf einem niedrigen, runden Tisch – Presley, die Präsidentin, und zwei ihrer engsten Vertrauten. Alle drei waren sichtlich angetrunken: Wangen gerötet, Augen glasig-glänzend, Gläser mit bernsteinfarbenem Inhalt in den Händen. Die Kerzen warfen flackernde Schatten über ihre halb geöffneten Blusen, die Röckchen hochgerutscht, Beine lässig übereinandergeschlagen.

„Da seid ihr ja“, sagte Presley mit schwerer, samtiger Stimme. Sie stellte ihr Glas ab, lehnte sich zurück, musterte die drei nassen Mädchen von oben bis unten. „Ihr hattet euren Spaß heute Nacht. Jetzt sind wir dran.“
Die anderen beiden Seniorinnen lachten leise, ein raues, einvernehmliches Geräusch. Ohne ein weiteres Wort standen sie auf, zogen sich die Blusen über den Kopf, ließen die Röckchen fallen. Nackt bis auf High Heels und Schmuck saßen sie wieder – Brüste schwer und voll, Schenkel leicht gespreizt, Haut im Kerzenlicht golden schimmernd. Keine Scham, nur pure, alkoholisierte Erwartung.
Presley spreizte die Beine weiter, tippte mit einem lackierten Fingernagel auf ihren Venushügel.
„Runter auf die Knie. Lecken. Alle drei. Wir teilen uns fair.“
Savannah kniete zuerst – selbstbewusst, fast herausfordernd. Sie beugte sich vor, legte die Hände auf Presleys Oberschenkel, spreizte sie sanft weiter. Ihre Zunge glitt flach über die bereits feuchten Schamlippen, langsam, kreisend, dann tiefer. Presley seufzte tief, lehnte den Kopf zurück, Finger in Savannahs nasses Haar krallend.

Emery folgte zögernd, wurde von einer der anderen Seniorinnen am Kinn gefasst und sanft, aber bestimmt nach unten gedrückt. Ihre Zunge berührte zögerlich die warme, glatte Haut – erst vorsichtig, dann mutiger, als die Seniorin leise „Genau so… tiefer“ murmelte. Emery schloss die Augen, ließ sich fallen, saugte sanft an der Klitoris, bis ein zufriedenes Stöhnen ertönte.
Lila – noch immer von ihrem eigenen Höhepunkt im Kellerraum leicht benommen – kniete vor der dritten Seniorin. Diese griff sofort in Lilas Haar, zog ihren Kopf näher. „Keine Scheu, Freshman. Zeig, was du gelernt hast.“ Lila begann langsam, Zunge flach und breit, dann spitz und zielgerichtet. Die Seniorin keuchte auf, Beine zuckten, Finger vergruben sich tiefer in Lilas Kopfhaut.
Die Luft füllte sich mit leisen, feuchten Geräuschen, unterbrochen von tiefen Seufzern, leisem Lachen und dem gelegentlichen Klirren eines Glases. Die Seniorinnen lehnten sich zurück, genossen, dirigierten mit Worten und Händen – „Langsamer… fester… genau da…“

Nach Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, lehnte sich Presley vor, zog Savannahs Kopf sanft hoch, küsste sie einmal hart auf den Mund – schmeckte sich selbst.
„Genug für heute“, murmelte sie, Stimme rau. „Ihr habt euch bewährt. Geht ins Bett. Morgen früh… neue Aufgaben. Und neue Belohnungen.“
Die drei Frischlinge erhoben sich zitternd, Lippen glänzend, Wangen gerötet. Die Schweinchen warteten schon an der Treppe, um sie zurück nach oben zu führen.

***

Sonnenlicht fiel durch die hohen Sprossenfenster und tauchte den Salon in goldenes Morgenlicht. Der Geruch von frischem Kaffee und warmen Croissants hing in der Luft, doch niemand aß etwas. Die drei Frischlinge standen in einer Reihe vor dem Kamin: frisch geduscht, in der vollständigen Phi Eta Gamma Uniform – weiße Bluse (letzter Knopf offen), navy Pleated Mini-Rock, pink-geränderte Kniesocken. Die Röckchen endeten knapp unterhalb der Mitte der Oberschenkel; die Blusen spannten leicht über den Brüsten, noch immer feucht von der nächtlichen Dusche.
Der Schwesternrat saß ihnen gegenüber in einem Halbkreis aus Ledersesseln: Presley in der Mitte, flankiert von ihren beiden engsten Vertrauten. Alle drei trugen die gleiche Uniform, aber mit der lässigen Eleganz von Seniorinnen, die wussten, dass sie die Regeln machten. Die Schweinchen-Schwestern standen schweigend an der Wand, Glöckchen still, Köpfe gesenkt.
Presley hielt ein einzelnes Blatt Papier in der Hand – die endgültige Punkteübersicht. Sie ließ den Blick langsam über die drei gleiten, genoss die Spannung.
„Guten Morgen, Frischlinge. Ihr habt gestern Nacht… beeindruckt. Lasst uns die Ränge festlegen.“

Sie räusperte sich, Stimme klar und autoritär, trotz des leichten Katers in ihren Augen.
„Emery: Du hast 290 Punkte aus den Kegeln und Pumpen, plus deine konstant starken Leistungen in den vorherigen Aufgaben. Du bekommst dein privates Zimmer im Obergeschoss – Kingsize-Bett, eigenes Bad, Balkon mit Blick über den Campus. Rang: Erste unter den Neuen. Du wirst ab heute als ‚Prime Freshman‘ angesprochen. Deine Semester-Aufgabe: Du assistierst mir persönlich bei allen Schwesternrats-Treffen. Und du darfst dir eine der Bottom-Tier-Schwestern als persönliche Assistentin wählen – für den Monat.“

Lila nickte langsam, ein kleines, stolzes Lächeln spielte um ihre Lippen. Ihre Sommersprossen leuchteten im Morgenlicht. „Lila: Du hast das Comeback des Semesters hingelegt. 345 Punkte im Tiebreaker – das hat niemand erwartet. Du überholst insgesamt Savannah und landest auf Rang zwei. Du bekommst das große Eckzimmer im zweiten Stock – mit eigenem Schreibtisch und Aussicht auf den Garten. Deine Semester-Aufgabe: Du übernimmst die Organisation der wöchentlichen ‚Study Nights‘ für alle Phi Eta Gamma -Mädchen. Und du wirst die Schweinchen eine Woche lang beaufsichtigen – du gibst ihnen ihre täglichen Dienste vor. Zeig, dass du führen kannst.“
Lila atmete tief ein, ihre Schultern strafften sich. Gestern Nacht hatte sie gezittert; heute stand sie aufrecht, Blick fest.

„Savannah: Du warst die ganze Zeit vorn – bis zum Schluss. Aber das Comeback von Lila war zu stark. Rang drei. Du bleibst im Standard-Doppelzimmer, aber du bekommst den besten Platz am Esstisch – immer neben mir. Deine Semester-Aufgabe: Du koordinierst die Partys mit den Jungs-Teams. Und du hilfst Lila bei der Beaufsichtigung der Schweinchen – als ihre Zweite. Lerne, zu teilen. Aber, diese Woche hast Du ebenfalls Schweinchendienst und unterstützt sie bei ihren Aufgaben.“
Savannah nickte knapp, ein Hauch von Enttäuschung in den Augen, aber auch Respekt. „Verstanden, Präsidentin.“
Presley faltete das Blatt zusammen, stand auf. Die anderen Seniorinnen erhoben sich mit ihr.

„Das war der Einstieg. Die echten Aufgaben beginnen jetzt. Heute Abend: Erstes offizielles ‚Sister Bonding‘ – alle Phi Eta Gamma -Mädchen im Haus. Ihr drei werdet die Hauptattraktion sein. Details folgen per Gruppenchat um 18 Uhr. Bis dahin: Frühstück, Vorlesungen, lächeln. Und denkt dran… wir beobachten.“
Sie trat vor, legte jeder eine Hand auf die Schulter – erst Emery, dann Lila, zuletzt Savannah. Die Berührung war fest, besitzergreifend.
„Willkommen im Haus, Ladies. Macht uns stolz.“
Die drei salutierten spielerisch – wie sie es in der ersten Nacht gelernt hatten – und verließen den Salon. Im Flur hörten sie Presleys leise Stimme hinter sich:
„Und Emery… such dir bis Mittag deine persönliche Schweinchen-Assistentin aus. Ich will sehen, wen du dir nimmst.“

***

Der Fitnessraum war umfunktioniert: Matten weggeräumt, Deckenstrahler gedimmt, drei stabile Deckenhaken aus poliertem Stahl hingen bereit. Der Geruch von Leder, Seilwachs und leichter Erregung hing schwer in der Luft. Fast das gesamte Haus war da – Seniorinnen, Mid-Level-Schwestern, die Schweinchen in ihren Kostümen, ein paar ausgewählte Jungs vom Basketballteam lehnten lässig an den Wänden, Gläser in der Hand, Blicke hungrig.
Presley stand in der Mitte, in schwarzem Catsuit, Peitsche locker in der Hand. „Willkommen zum ersten echten Sister Bonding. Heute Abend seid ihr die Kunstwerke.“

Die drei Frischlinge wurden hereingeführt – nackt, nur in High Heels, Hände locker hinter dem Rücken. Zuerst kamen die analen Stahlhaken. Jeder mit einer schweren, glatten Kugel und einem langen, gebogenen Schaft. Die Seniorinnen schmierten sie mit Gleitgel ein. Langsam, fast zeremoniell, wurden die Kugeln eingeführt – kühl, unnachgiebig, dehnend.

Emery keuchte leise, als die Kugel in ihrem Po einrastete; ihr langer, roter Pferdeschwanz wurde sofort straff zurückgezogen und mit einem Seil umknotet welches dann an der Öse des Hakens befestigt wurde; Kopf leicht nach hinten geneigt, Nacken gestreckt.

Lila biss die Zähne zusammen, als man ihr die Kugel reinpresset; ihr Haken führte zu einem dünnen Lederhalsband – eng, aber nicht würgend, das bei jedem Atemzug spannte.

Savannah atmete kontrolliert durch die Nase; ihr Haken wurde über die Schulter geführt und mit den schweren, gewickelten schwarzen Seilen um ihre Brüste verbunden. Die straffen Wicklungen hoben und pressten ihre Brüste nach oben, sodass ihr eigenes Gewicht direkt am Haken zog – jede Bewegung ein scharfes Ziehen an der analen Kugel.

Erst jetzt begann das eigentliche Shibari-Bonding.

Emery wurde mit roten Seilen kunstvoll gefesselt: Brustkorbflechtung hob ihre vollen Brüste, Sommersprossen leuchteten; Arme in strenger Box-Tie; Beine in Froschstellung gespreizt. Der Pferdeschwanz-Haken spannte bei jeder Bewegung ihren Kopf zurück.

Lila wickelte man mit Seilen in tiefem Marineblau: Diamantmuster über Bauch und Hüften; zwei dünne Seilstränge liefen von den Hüften zwischen ihren Beinen hindurch und teilten ihre Schamlippen weit auseinander – rosig, geschwollen, glänzend. Oberschenkel hochgezogen und fixiert; das Halsband-Haken-System zwang sie zu stolzer Haltung.

Schwarze Seile umschlossen Savannah: enge Wicklungen um Taille und Schenkel; die schweren Brüste hochgebunden, das Gewicht zog konstant am Schulter-Haken und damit an der analen Kugel – ein permanentes, scharfes Ziehen.

Eine nach der anderen wurden sie an den Deckenhaken aufgehängt – Füße knapp über dem Boden, Körpergewicht lastete auf Seilen und Haken. Leises Knarren, leises Stöhnen, das Metall klirrte bei jeder kleinsten Bewegung.
Die Menge murmelte anerkennend. 
Zuletzt die Massagestäbe: große, schwarze Geräte mit dickem, kugelförmigem Kopf. Drei Seniorinnen traten vor. Die Stäbe summten auf niedrigster Stufe auf, wurden gegen die Venushügel gepresst: fest, kreisend, unnachgiebig. Emery kam zuerst. Ihr Körper spannte sich in den roten Seilen, der Pferdeschwanz-Haken riss ihren Kopf scharf zurück, ein hohes, ersticktes Stöhnen, Wellen von Kontraktionen, die den analen Haken rhythmisch bewegten. Tränen liefen, aber ihr Lächeln war ekstatisch.

Savannah kämpfte länger, das Gewicht ihrer gewickelten Brüste zog bei jedem Zucken stärker am Haken, verstärkte das anales Ziehen. Ihr Gesicht verzerrte sich in süßer Qual, dann brach es: ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen, Körper bog sich nach vorn, der Haken zog sie brutal zurück, bis sie zitternd hing, Schweiß glänzend auf der Haut.

Lila hielt am längsten durch, die blauen Seile gruben sich tief ein, das Halsband zwang ihren Kopf hoch, die Seilstränge zwischen ihren Beinen hielten ihre Schamlippen weit gespreizt. Der Massagestab summte erbarmungslos. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper: ein tiefes, grollendes Stöhnen, dann explodierte sie. Sie spritzte ab, in kräftigen, klaren Bögen schoss es zwischen den geteilten Labien hervor, landete in mehreren Fontänen auf dem Boden unter ihr. Die Menge brach in großes, begeistertes Gejohle aus – Applaus, Pfiffe, Lachen, einige Seniorinnen klatschten sich ab. „Da habt ihr’s!“, rief eine. „Freshman-Geysir!“
Presley grinste breit. „Schweinchen – aufwischen. Sofort.“

Die beiden in rosa Kostümen huschten vor, knieten sich hin, wischten mit Tüchern den Boden unter Lila sauber, während diese noch in den Nachbeben hing, Atem stoßweise, Wangen flammend rot, aber mit einem winzigen, triumphierenden Zucken um die Mundwinkel.
Presley trat vor, strich jeder einmal über die Wange.
„Gut gemacht. Das war Bonding. Ihr gehört jetzt wirklich zu uns.“

Die Seile wurden langsam gelöst, Haken vorsichtig entfernt, Körper in warme Decken gehüllt. Die Schweinchen brachten Wasser und Handtücher. Die drei lehnten aneinander, erschöpft, aber seltsam verbunden. Jetzt waren sie ein vollständiges Mitglied der Schwesternschaft. Das Studium würde spannend, lustig und geil werden. Sie freuten sich schon drauf.

© Surflogger 2012


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