Juana - Episode 3 - Deutschland


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10.02.2026
Schamsituation
vaginal anal dreier
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Diese Geschichte stammt nicht von mir. Sie wurde mir von Juana selbst erzählt, in vielen Nächten. Ich habe ihre Worte nur in meine eigene Sprache gegossen, sie gestrafft, poliert und in einen Fluss gebracht, der dem rohen, direkten Ton ihrer Erzählung treu bleibt. Juana hat die Kapitel gelesen, abgenickt und ein wenig korrigiert. 
Es ist eine wahre Zeit aus ihrem Leben, aber in diesem dritten Text wurden aber Dinge absichtlich verändert oder erweitert und ein paar Szenen und extreme Situationen entfernt. Geblieben ist trotzdem eine geile Geschichte.

 

Eine Stunde später kamen Manfred und Marianna zurück in die Küche, jetzt frisch geduscht, umgezogen und strahlend fröhlich. Manfred trug ein frisches Hemd, Marianna ein leichtes Sommerkleid, das ihre Kurven betonte. Beide wirkten entspannt, als wäre nichts Ungewöhnliches passiert.

Manfred übernahm sofort das Kommando in der Küche: er zündete den Gasgrill vor der Terassentür an, holte Meeresfrüchte aus dem Kühlschrank und begann, Knoblauch und Kräuter zu hacken. Juana und Marianna halfen beim Schnibbeln von Tomaten, Zwiebeln, Paprika, während Manfred eine kühle Flasche Rosé öffnete und drei Gläser einschenkte. Das Licht der untergehenden Sonne fiel durch die Fenster, und die Luft roch nach Salz, Knoblauch und Holzfeuer. Marianna drehte die Musik lauter als ein älterer Klassiker aus Venezuela erklang. Plötzlich fing sie an mitzusingen, ihre Stimme warm und lebendig. Manfred fiel ein, und seine tiefe Baritonstimme füllte den Raum. Juana starrte ihn verblüfft an: dieser große, dicke Mann konnte singen wie ein Profi. Sie lachte überrascht auf, und für einen Moment sangen alle drei mit, Gläser in der Hand, Hüften wiegten sich leicht zur Musik. Eine halbe Stunde später stand das Essen auf dem Tisch: zuerst Meeresfrüchte und frischer Salat als Vorspeise, dann saftige Steaks vom Grill mit Chimichurri, Ofenkartoffeln und Sour Cream. Sie aßen langsam, tranken Rosé, redeten über Berlin, das Restaurant, verrückte Gäste und lustige Anekdoten. Die Stimmung war heiter, ausgelassen, fast familiär.

Dann wechselte Manfred plötzlich das Thema. Er lehnte sich zurück, grinste breit und sagte: „Ihr beide hattet augenscheinlich Spaß miteinander.“ Sein Blick wanderte von Marianna zu Juana. „Ist dir das gar nicht aufgefallen, Juana? Marianna hat dich vom ersten Tag an mit den Augen verschlungen.“
Juana spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie senkte den Blick auf ihren Teller, verlegen, aber nicht unangenehm berührt.
Manfred fuhr fort, immer noch grinsend: „Ihr dürft gerne weiter Zeit miteinander verbringen, so wie ihr Lust habt. An deinem Job in Berlin ändert sich nichts, Juana – ist dir das klar?“
Juana nickte leise. „Ja… das hätte ich auch nie erwartet.“
„Außerdem war das gestern mein erstes Mal“, fügte sie hinzu.
Manfreds Augen weiteten sich erstaunt.
„…mein erstes Mal mit einer Frau“, korrigierte Juana schnell.
Manfred lachte herzlich, hob sein Glas. „Dann auf dich, Juana. Du bist wunderschön – dein Körper ist ein Traum. Ich würde dich niemals von der Bettkante schubsen.“ Sein Grinsen wurde schelmisch. „Dein Mann ist ein Idiot.“
Er kippte den Rest Wein in einem Zug hinunter, stand auf und sagte: „Gute Nacht, ihr beiden.“ Dann verschwand er ins Badezimmer.

Nachdem Manfred im Schlafzimmer verschwunden war, ging Juana kurz auf die Toilette. Als sie zurückkam und an Marianna vorbeiging, die im Sessel saß, hielt diese sie sanft, aber bestimmt am Handgelenk fest. Sie stand auf, zog Juana an sich und küsste sie – tief, langsam, fordernd. Dabei glitt ihre Hand fest auf Juanas Arsch, knetete ihn durch den Stoff hindurch. Juana erwiderte den Kuss sofort. Ihre Zungen tanzten, erkundeten, suchten. Nach und nach zogen sie sich gegenseitig aus, Bluse, Rock, Slip, BH fielen zu Boden. 
Marianna übernahm die Initiative, fasste Juana zwischen die Beine, spürte die Wärme und Feuchtigkeit. „Komm mit ins Bett“, flüsterte sie.
Juana sah sie einen Moment erstaunt an, doch als Marianna Richtung Schlafzimmer ging und die Tür öffnete, folgte sie. Manfred schlief bereits auf der rechten Seite des großen Bettes. Seine Nachttischlampe brannte noch, ein aufgeschlagenes Buch lag auf dem Boden. Er atmete ruhig und tief.
 

Marianna zog und schob Juana sanft aufs Bett, auf die linke Seite. Dann kniete sie sich dazwischen, spreizte Juanas Schenkel und senkte den Kopf. Ihre Zunge glitt sofort in die feuchte Spalte, fand die Klit, leckte langsam, dann schneller. Juana keuchte leise auf, ihre Hände krallten sich in die Laken. Neben ihr schlief Manfred friedlich, nur Zentimeter entfernt.
Es kam, wie es kommen musste: Von Juanas unterdrücktem Stöhnen wurde Manfred wach.

Er blinzelte verschlafen, drehte den Kopf nach links und sah die beiden wunderschönen Frauen: Marianna zwischen Juanas Schenkeln, Juana mit halb geöffnetem Mund, die Augen glasig vor Lust. Ohne ein Wort schlug er die Decke zur Seite, die mit einem leisen Rascheln auf den Boden fiel. Seine Hand glitt zu seinem Penis, der unter der Berührung langsam anschwoll. Gleichzeitig spürte Juana, wie ihre Säfte stärker flossen, ihre Schamlippen pochten, feucht und heiß.
Manfred drehte sich auf die Seite und genoss den Anblick. Juanas Brüste hoben und senkten sich im Rhythmus ihres Atems – rund, straff, die braunen Nippel steif und aufgerichtet. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer karamellfarbenen Haut, glänzten im schwachen Licht der Nachttischlampe. Marianna leckte und saugte gierig, ihre Zunge kreiste um die Klit, tauchte tief in die Spalte.

Manfred streckte die Hand aus und streichelte Juanas Brust, zuerst ganz sanft, dann fester, kniff leicht in die Warze. Juana drehte den Kopf, sah ihn an, ihre Augen dunkel vor Erregung. Ihre Hand wanderte zu ihm, umfasste seinen nun harten Penis, stülpte die Finger darum und begann ihn langsam zu wichsen, auf und ab, mit leichtem Druck an der Eichel. Da überrollte sie der erste Orgasmus. Ein Zittern ging durch ihren Körper, ihre Hüften bäumten sich auf, ein erstickter Schrei entwich ihr.
Marianna hob den Kopf, sah Juanas Hand an Manfreds Schwanz und lächelte wissend. Juana wollte mehr. Sie wollte etwas in sich spüren, jetzt sofort. Marianns schaute sie an und forderte: „Du!“. 
 

Juana drehte sich zu Manfred auf die Seite, drückte gegen seine Schulter und deutete an, er solle sich auf den Rücken legen. Marianna nickte erneut zustimmend. Manfred gehorchte, legte sich flach hin. Juana schwang sich über ihn, kniete breitbeinig über seiner Hüfte. Dabei blickte sie Marianna die ganze Zeit in die Augen. Ganz langsam senkte sie sich auf Manfreds Steifen ab und Stück für Stück dehnte er ihre enge Scheide, füllte sie aus. Sie keuchte leise, als er ganz in ihr war.
Dann begann sie zu reiten, ihr Becken zu kreisen, erst langsam, dann schneller, auf und ab, vor und zurück, in einem Rhythmus, den er noch nie erlebt hatte. Manfred stöhnte tief, seine Hände griffen ihre Hüften, halfen ihr beim Tempo.

Marianna hatte sich inzwischen den Womanizer genommen. Sie lag mit gespreizten Beinen neben ihnen, dass Toy fest an ihrer Klit, summte leise, während sie die beiden nicht aus den Augen ließ – ihre eigene Lust baute sich parallel auf.
Nur wenige Minuten später kam Manfred. Er presste sich tief in Juana, spritzte in sie ab: heiße Schübe von Sperma, die sie spüren konnte. Gleichzeitig kam sie ein zweites Mal: ein langer, zitternder Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchlief. 
Danach schliefen alle friedlich ein, Manfred und Marianna in ihrem Bett, Juana im Gästezimmer nebenan, die Laken noch warm von der Erregung.


Der Sonntag verlief verschlafen und ruhig. Nach einem späten Frühstück und Aufräumen fuhren sie zurück nach Berlin. In der Wohnung war niemand. Es war kalt, still. Juana tippte Pavel eine Nachricht: "Wir müssen reden". Keine Antwort.
Am Montag lag sie mit Fieber im Bett, die Grippewelle hatte sie erwischt. Sie meldete sich krank. Die ganze Woche verbrachte sie eingewickelt in Decken, auf dem Sofa, mit viel Tee und Telenovelas vor dem Fernseher.
Am Samstag kam eine erste kurze Nachricht: "Stimmt, aber in Berlin. Ich melde mich. Pavel." Kein Gruß, kein Küsschen, kein „Ich liebe dich“.

 

Der Rest des Januars und der Februar verliefen ereignislos. Juana wirkte in sich gekehrt, aß wenig, erledigte aber ihre Arbeit ruhig und routiniert. Im Bistro taten alle drei so, als wäre nichts passiert. Nur Marianna fragte eines Tages leise: „Kommst du noch mal mit nach Rügen?“
„Ich weiß nicht… vielleicht“, sagte Juana und dachte an den Abend zuvor. Da hatte sie Marianna im Hinterhof vom Bistro gesehen, mit der neuen jungen kleinen zierlichen Studentin und Aushilfskellnerin namens Lina. Sie küssten sich, innig und ungeniert.
Und dann, Ende Februar, begannen die schlimmsten Zeit seit ihrer Flucht aus der Karibik.

Zuerst kamen nur leichte Bauchschmerzen: ein dumpfes Ziehen, das sie auf Stress und Kälte schob. Dann blieb ihre Periode aus. Im WhatsApp-Status sah sie Bilder von Barcelona und könnte kochen vor Wut. Pavel postete jetzt fast täglich von Sonnenuntergängen, Strandbars, lachende Selfies, usw. Sylvia war sehr häufig im Bild, mal Arm in Arm, mal mit Küsschen-Emojis. 
Aber von ihm gab es keine Antwort auf Juanas Nachrichten, kein Termin, keine Erklärung. Nur diese stille, quälende Präsenz in ihrem Feed.

Pavel hatte zwar einmal 3000 Euro vom gemeinsamen Konto abgehoben, aber ansonsten änderte sich nichts. Das Girokonto blieb aktiv, er zahlte weiterhin Miete, Telefon, Strom und Internet, die Quittungen landeten regelmäßig im Briefkasten. Juana hatte befürchtet, er würde sein Gehalt nicht mehr einzahlen oder das gemeinsame Konto leerräumen, doch nichts dergleichen geschah. Außerdem hatte er auch immer noch sein uraltes Konto, welches er online verwaltete. Was er mit seiner Kreditkarte machte, blieb unsichtbar; das Online-Banking zeigte nur die gemeinsamen Buchungen.  Einmal im Monat, gegen Ende, wurde eine feste Summe abgezogen, immer dieselbe, immer normal.

Beim Umziehen in der Zumba-Gruppe musterte eine Frau Juana von der Seite und fragte unverblümt: „Bist du schwanger?“ Juana erstarrte. Daran hatte sie nicht eine Sekunde gedacht. Die Pille hatte sie nach der Hochzeit abgesetzt. Sie hatte es nach den vielen Versuchen, dem Sex rund um die Uhr in der fruchtbaren Zeit nicht mehr für möglich gehalten. War sie nicht unfruchtbar? Bestätigen lassen hatte sie das nie, aber sie befürchtete es. Und nun nach all den Jahren? Jetzt… Manfred?

 

Anfang März quälte Pavel sie regelrecht mit seinen Statusbildern. Barcelona, immer Barcelona: Selfies mit Sylvia, Küsschen, lachende Gesichter am Meer. Dann, eines Abends, ein Nacktbild vor dem Spiegel: Sylvias Körper, nackt, provokant, sofort wieder gelöscht. Eine fehlgeleitete Nachricht? Oder pure Absicht? Juana starrte auf den schwarzen Bildschirm, das Herz klopfte bis zum Hals.

Sie versuchte, einen Termin beim Frauenarzt zu bekommen, aber kurzfristig war es unmöglich. Stattdessen kaufte sie in der Apotheke zwei Schwangerschaftstests. Beide zeigten positiv. Zwei rosa Streifen, klar und unmissverständlich. Juana saß auf dem Klo, starrte die Tests an und war hin- und hergerissen zwischen einem wilden, unerwarteten Glücksgefühl und tiefer Verzweiflung. Ein Kind. Von Manfred. Ohne Pavel. Ohne Plan. Und doch… ein Leben in ihr.

Juana saß lange auf dem Rand der Badewanne, die beiden Tests nebeneinander auf dem Waschbecken. Zwei rosa Streifen, zwei kleine, unumstößliche Wahrheiten. Sie starrte sie an, bis die Linien vor ihren Augen verschwammen. Glück war da: ein winziger, heller Funke tief in ihrem Bauch. Ein Kind. Ein echtes, lebendiges Wesen, das in ihr wuchs. Sie legte die Hand auf den Unterleib, spürte die Wärme ihrer eigenen Haut und stellte sich vor, wie es da drin schon ein winziges Herzchen schlagen ließ. Das Gefühl war überwältigend süß, fast schmerzhaft zärtlich. Sie hatte immer Kinder gewollt. Mit Pavel. Mit jemandem, der blieb. Und jetzt kam dieses Kind von einem Mann, der sie nur eine Nacht lang berührt hatte, freundlich, herzlich, aber ohne Versprechen, ohne Zukunft. Ein Kind, das in einer Stadt geboren werden würde, in der sie sich immer noch fremd fühlte, ohne Ehemann, der irgendwo mit einer anderen Frau fremdging.

Dann kam die Angst, schwarz und schwer wie Blei. Was, wenn Pavel zurückkam? Was sollte sie ihm sagen? Dass sie von einem anderen schwanger war, von ihrem Chef, ihrem Retter, dem Mann, der sie mit seiner Frau geteilt hatte? Würde er sie hassen? Würde er das Kind akzeptieren oder hassen? 
Oder sollte sie schweigen und ihm im Glauben lassen, das Kind sei von ihm? Würde er das glauben und akzeptieren? Würde er nicht eher im September nachrechnen und sich wundern?
Oder würde er einfach weiter schweigen, weiter Fotos mit Sylvia posten, weiter 3000 Euro abheben und sie allein lassen? Und wenn er nicht zurückkam? Wie sollte sie das schaffen? So allein, in Berlin, ohne Familie, ohne Netz? Das Bistro zahlte genug zum Leben, aber nicht für Windeln, Kinderwagen, Kita. Sie hatte keine Ersparnisse, keine Eltern, die einspringen konnten. Nur Tatjana, die weit weg war, und Marianna, die zwar herzlich war, aber ihr eigenes Leben hatte.

Scham mischte sich dazu. Sie fühlte sich schmutzig, benutzt, dumm. Hatte sie sich wirklich so leicht hingegeben? Eine Nacht mit Marianna und Manfred und jetzt trug sie die Konsequenz in sich. War sie leicht zu haben? Würde Marianna sie jetzt anders ansehen: als Belastung, als Problem? Würde Manfred Verantwortung übernehmen wollen, oder würde er nur freundlich lächeln und sagen „Das wird schon“?

Und doch, inmitten all der Panik, war da auch ein seltsames, trotziges Stolz. Dieses Kind war von ihr. Nicht von Pavel, der sie betrogen und ignoriert hatte. Nicht von einem Mann, der sie verlassen hatte. Sondern von ihr allein. Sie hatte überlebt, die Flucht aus der Dominikanischen Republik, die Kälte Berlins, den Verrat. Und jetzt wuchs etwas in ihr, das stärker war als all das. Etwas, das sie beschützen würde. Etwas, das sie liebte, bevor es überhaupt da war.
Sie weinte leise, wischte sich die Tränen mit dem Handrücken ab und flüsterte auf Spanisch in die Stille des Bads: „Keine Sorge, mein Kleiner. Mama wird sich um dich kümmern. Was auch immer passiert.“
Dann stand sie auf, wusch sich das Gesicht mit kaltem Wasser und ging zurück ins Wohnzimmer. Die Tests legte sie in die Nachttischschublade, ganz nach hinten. Noch sagte sie niemandem etwas. Noch nicht.

 

Dann kam die erste richtige Nachricht von Pavel: „Hallo Juana, bitte verzeih mir. Wir haben es beide doch im Stillen gewusst, unsere Ehe ist am Ende angelangt, und nicht erst vor drei Monaten. Wir müssen eine Lösung finden. Ich komme nach Berlin. Am 27. März bin ich bei dir und wir reden. Dann klären wir alles. Bis bald. P.“

Juana starrte auf den Bildschirm. Die Worte brannten sich ein. Kein „Ich liebe dich“, kein Kuss-Emoji, nur diese kühle, sachliche Endgültigkeit. Ihre Finger zitterten, als sie tippte. Nur zwei Buchstaben: „OK“.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Auf der Arbeit lächelte sie, plauderte mit Gästen, servierte Kaffee - alles normal. Abends traf sie Freundinnen; sie wunderte sich, warum Juana nichts trank. „Muss noch Medikamente nehmen“, log sie, „der Arzt hat mir jeden Alkohol verboten.“ Sie lachten mit, ahnten nichts.

Und dann war da der 25. März 2015. Am Morgen klingelte das Telefon sturm. Juana wachte davon auf, aber es war zu spät – der Anrufbeantworter sprang an. Sie blieb liegen, starrte an die Decke, das Herz schwer. Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Davor standen zwei Personen: ein älterer Mann in Zivil und eine jüngere Frau in Uniform. Sie wiesen sich aus: Polizisten, Kriseninterventionsteam. „Dürfen wir reinkommen?“
Juana ließ sie in den Flur, die Hände eiskalt. Sie dachte sofort an ihren Aufenthaltsstatus, an Papiere, an Abschiebung.
Die Frau fragte vorsichtig: „Sind Sie Juana X?“ Sie nickte, verwirrt und neugierig.
„Wir müssen Ihnen eine traurige Mitteilung machen.“ Gestern sei ein Flug von Barcelona nach Düsseldorf in den Pyrenäen abgestürzt. Ihr Ehemann Pavel stehe auf der Passagierliste.
Juana blickte sie nur an, erbleichte. „Geht es ihm gut?“
Die Beamten schüttelten den Kopf. Bei dem Unglück habe niemand überlebt.
Juana liefen die Tränen übers Gesicht.

Sie berichteten die wenigen Fakten, die sie bislang kannten: Absturzursache noch unklar, Wrackteile in den Bergen, Bergung laufe. Sie fragten nach einer Handynummer für weitere Infos und baten um eine Bürste oder Zahnbürste für eine DNA-Identifikation. Juana holte Pavels Schwimmtasche aus dem Bad  mit Bürste, Rasierer, Deo. Ihre Hände zitterten so stark, dass sie die Tasche fast fallen ließ.

Zwei Minuten, nachdem die Beamten gegangen waren, riefen Pavels Eltern an. Auch sie hatten es erfahren. Die Mutter weinte am Telefon, der Vater sprach mit rauer Stimme. Juana hörte zu, schluchzte mit, sagte wenig.
Sie rief Manfred an. „Ich brauche drei Tage Pause. Mein Ehemann ist verstorben.“
Manfred schwieg einen Moment, dann: „Natürlich. Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst. Wenn du Hilfe brauchst, wir sind da.“ Sie dankte und legte auf.
Dann rief sie Tatjana an. Die Leitung knackte, dann hörte sie Tatjanas Stimme. erst überrascht, dann voller Schock. Beide weinten gleichzeitig, redeten durcheinander, fast eine Stunde lang. Tatjana sagte: „Es tut mir so leid, mi amor. Auch das mit Sylvia.“
Juana stockte. „Du wusstest es?“
Tatjana seufzte. „Seit November. Ich habe ihn angerufen, eine Frau ging ran, Sylvia, weil er unter der Dusche stand. Und später die Statusbilder… ich bin ja nicht blind. Aber ich habe ihm versprochen, nichts zu sagen. Ihr musstet das allein regeln.“
Juana schwieg lange. Dann überlegte sie, war diese verfluchte Hexe Sylvia auch im Flugzeug gewesen? Insgeheim hoffte sie es.
Tatjana weinte wieder. „Komm her, wann immer du willst. Das Haus ist immer offen. Und… pass auf dich auf.“ Juana legte auf, legte die Hand auf den Bauch und weinte stumm. Der Mann, der sie verlassen hatte, war tot. Das Kind, das sie von einem anderen trug, lebte. Und sie stand mittendrin, allein, schwanger, verloren und doch seltsam entschlossen.

 

Diese Nacht trank Juana zum ersten Mal wieder Alkohol, trotz Schwangerschaft: die halbleere Flasche Barceló Rum auf Eis mit Limettenscheiben. Der erste Schluck brannte süß und scharf auf der Zunge, der zweite löste etwas in ihr, eine Art Dammbruch. Sie saß allein vorm Fenster, starrte in die Berliner Lichter und ließ die Tränen laufen, bis der Rum die Kanten weich machte.

Am nächsten Tag folgte eine wilde Nacht durch Berlin mit Marianna, Susanna und Carmen. Marianna wusste ja bereits von der zerrütteten Ehe und sagte nichts. Auch venezuelische Machos gingen ständig fremd. Und zum Tod von Pavel sagte sie ebenfalls kein Wort. Susanna und Carmen wussten somit nichts von Juanas derzeitiger Misere. Diese Nacht gehörte ihnen und Juana sollte den Kopf freibekommen.  Also feierten vier Freundinnen in Berlin, als wenn es kein Morgen gebe: Sie zogen von Bar zu Bar, tanzten in engen Clubs, lachten laut über nichts. Juana wollte Marianna etwas sagen, von der Schwangerschaft, von der Leere, von Pavel, traute sich aber nicht. Stattdessen wurde gefeiert: Shots, laute Musik, verschwitzte Körper auf der Tanzfläche. Auch wenn sich Juana bei den alkoholischen Getränken etwas zurückhielt, nüchtern war sie nicht. Bald schon waren sie zu sechst. Susanna hatte noch zwei junge Frauen aus der Toilette mit an den Tisch gebracht und erneut einen ausgegeben. 

Später landeten sie bei Carmen in der Wohnung und daraus wurde eine wilde Orgie. Helene (18) und Maria (19) gesellten sich ebenfalls dazu, junge, neugierige Körper, die sich ohne Scham hingaben. Juana ließ sich fallen: Hände überall, Münder, Zungen, Finger. Sie konnte es Manfred und Marianna einfach nicht beichten. Und an Pavel & Sylvia wollte sie nicht denken.

 

Plötzlich hatte Juana ständig Lust. Eine unbändige, hungrige Gier, die sie mit Sex betäubte statt mit Alkohol. Sie fing an, Leute aus dem Bistro und der Umgebung abzuschleppen, eine nach der anderen oder einen nach dem anderen:

 

Zuerst den netten finnischen Geschäftsmann, den sie nach Feierabend ins Hotel begleitete. Er hieß Jussi, war Mitte 30, groß und schlank, mit hellem, kurz geschorenem Haar und blassen, fast durchsichtigen Wimpern. Sein Anzug saß perfekt, aber als er die Krawatte lockerte, wirkte er plötzlich verletzlich. Juana hatte ihn den ganzen Abend bedient, höflich, still, mit einem leichten finnischen Akzent, der sie an Schnee und Kiefern denken ließ. Als das Bistro schloss, fragte er leise, ob sie Lust auf einen Drink habe. Sie sagte ja, ohne nachzudenken. Im Hotelzimmer roch es nach frischem Leinen und seinem Aftershave – kühl, holzig, teuer. Er küsste sie zögernd, als hätte er Angst, zu viel zu wollen. Juana übernahm. Sie drückte ihn sanft aufs Bett, kniete sich über ihn, zog ihm das Hemd aus. Seine Brust war glatt, fast haarlos, die Haut weiß wie Milch. Sie spürte seinen Herzschlag unter ihren Fingern, schnell, nervös. 
Sie zog sich langsam aus, ließ ihn zusehen. Sein Blick wanderte über ihre braune Haut, die festen Brüste, die dunklen Warzen, die sich sofort aufrichteten. Er schluckte hörbar. Juana öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus, nicht riesig, aber hart, die Eichel schon feucht. Sie nahm ihn in den Mund, leckte langsam, kreiste mit der Zunge um die Spitze, bis er leise aufstöhnen musste. Seine Hände zitterten, als er in ihr Haar griff, nicht fordernd, nur halt suchend.
Dann setzte sie sich rittlings auf ihn. Sie führte ihn in sich ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Er dehnte sie sanft, füllte sie aus, ohne zu stoßen. Juana begann sich zu bewegen: erst kreisend, das Becken in langsamen, tiefen Wellen rollend, dann auf und ab, rhythmisch, kontrolliert. Ihre Brüste schwangen bei jedem Senken, ihre Nippel streiften seine Brust. Jussi keuchte unter ihr, die Augen halb geschlossen, die Hände an ihren Hüften. „Du bist… unglaublich“, flüsterte er auf Englisch.

Juana spürte nichts als Erleichterung, berührt zu werden, gewollt zu werden, für einen Moment nicht allein zu sein. Sie ritt ihn schneller, härter, bis ihre eigene Lust hochkam: ein tiefes, pulsierendes Ziehen im Unterleib, das sich in Wellen ausbreitete. Sie kam zuerst. leise, aber intensiv, die Muskeln zogen sich um ihn zusammen. Das reichte. Jussi bäumte sich auf, stöhnte langgezogen, zitterte am ganzen Körper und spritzte in sie, heiß, stoßweise, bis er erschöpft zurücksank.

Sie blieb noch einen Moment auf ihm sitzen, spürte, wie er in ihr weich wurde. Dann stieg sie ab, küsste ihn flüchtig auf die Stirn und ging duschen. Als sie zurückkam, schlief er schon. Juana zog sich leise an, verließ das Zimmer und ging allein durch die nächtliche Stadt nach Hause. Der Rum von gestern lag noch in ihren Knochen, aber die Leere war für ein paar Stunden kleiner geworden.


Danach am nächsten Abend die kleine Aushilfskellnerin; dieselbe, die Marianna schon geküsst hatte. Sie hieß Lina, war erst Ende 20 und sah aus wie eine zerbrechliche Porzellanpuppe: zierlich, dünn, blass wie Milch, mit sehr blondem, fast weißem Haar, das ihr glatt und fein bis auf die Schultern fiel, eher skandinavisch oder holländisch als typisch deutsch. Außerdem sah sie fiel jünger aus, als sie tatsächlich war. Juana erinnerte sich: Am ersten Abend hatte sie Marinna gefragt, ob denn Schülerinnen so viel arbeiten dürften. Marianna hatte sie erst verwirrt angesehen und dann lauthals gelacht. Lina hatte sich dann als ganz anders erwiesen als der schein vermuten ließe: älter, zäh und enorm kräftig.

Gegenüber Juanas warmer, kurviger Karibikfigur wirkte sie fast kindlich: schmale Hüften, dünne Arme und Beine wie Schilfrohr, zarte Händchen mit langen, schmalen Fingern. Ihre Brüste waren klein, sehr fest, kaum eine Handvoll, mit hellrosa Nippeln, die sich sofort aufrichteten, sobald man sie nur ansah. Doch wie Juana wusste, der Schein täuschte komplett denn Lina trainierte seit Jahren Ballett und war gelenkig bis zur Unmöglichkeit, kräftig, athletisch.

Nach Schichtende blieb sie länger, half beim Aufräumen. Immer wieder berührte Juana während der Schicht die zierliche Frau und Lina ließ sie gewähren, drückte sogar ihren Körper absichtlich gegen sie hinter dem Tresen.  Juana fragte später leise: „Hast du Lust, noch mit zu mir zu kommen?“ Lina wurde rot, nickte aber sofort, die Augen groß und glänzend.

In Juanas Wohnung war es dunkel, nur die kleine Stehlampe brannte. Es roch nach Vanillekerze und dem Rest von Juanas Parfüm. Lina stand unsicher im Flur, bis Juana sie sanft an die Wand drückte und küsste. Der Kuss war zuerst zögernd - Linas Lippen kühl, weich, ein bisschen zitternd - dann plötzlich hungrig. Ihre Zungen trafen sich, erkundeten, tanzten. Juana spürte Linas schnellen Atem an ihrem Mund, das leichte Beben ihrer schmalen Schultern. Sie zogen sich gegenseitig aus. Linas Shirt fiel, darunter ein winziger schwarzer Spitzen-BH, der fast durchsichtig war. Ihre Brüste waren klein, fest wie reife Pfirsiche, die Nippel hart und aufgerichtet. Juana umkreiste sie mit den Fingern, kniff leicht hinein. Lina keuchte hoch und überrascht, ein mädchenhafter Laut. Die Jeans glitt herunter: schmale Hüften, ein hauchdünner String, der schon feucht glänzte. Juana kniete sich hin, schob den Stoff zur Seite und leckte einmal langsam über die glatte, rasierte Spalte. Lina stöhnte auf, ihre Knie knickten fast ein. Der Geschmack war süß-säuerlich, jung, erregend.

Juana führte sie ins Schlafzimmer, drückte sie aufs Bett. Lina spreizte die Beine von allein ganz weit auseinander. Ihre Schamlippen waren rosa, geschwollen, glänzend. Juana tauchte mit zwei Fingern ein – eng, heiß, nass. Lina bog den Rücken durch, krallte sich in die Laken. „Bitte… mehr…“, flüsterte sie. Juana leckte ihre Klit in schnellen, harten Kreisen, während die Finger rhythmisch zustießen. Lina kam schnell, ein hoher, zitternder Schrei, ihre Schenkel schlossen sich um Juanas Kopf, ihr ganzer Körper bebte wie eine gespannte Saite.

Dann drehte Lina Juana auf den Rücken. Plötzlich war sie mutiger, selbstsicherer. Ihre kleinen Hände erkundeten Juanas Brüste, kniffen in die dunklen Nippel, bis Juana aufstöhnte. Lina küsste den Bauch hinunter, spreizte Juanas Beine weit und vergrub das Gesicht dazwischen. Ihre Zunge war ungestüm, eifrig, leckte breit über die ganze Spalte, saugte an der Klit, tauchte tief ein. Juana griff in Linas feines Haar, drückte sie fester an sich, rieb sich an ihrem Mund. Der Orgasmus kam wie eine Welle, tief, lang, fast schmerzhaft intensiv. Sie schrie leise auf Spanisch, die Hüften hoben sich vom Bett.

Aber Lina war noch nicht fertig. Sie kniete sich auf, grinste schelmisch und zeigte ihre ganze Gelenkigkeit. Sie legte sich rücklings hin, zog die Beine hinter den Kopf: ein perfektes kleines Knäul, Po und Vagina exponiert zu ihr gestreckt, und dann führte sie Juanas Hand zwischen ihre eigenen Schenkel. „Fick mich so“, flüsterte sie. Juana fingerte sie tief, drei Finger, dann vier, Lina dehnte sich mühelos, stöhnte wohlig. Dann drehte Lina den Spieß um, nahm ein Bein runter und drehte sich. Sie schob ihre zierliche Hand langsam in Juanas Pussy, erst zwei Finger, dann drei, vier, bis die ganze kleine Faust drin war. Juana keuchte auf, das erste Mal »Fisting« in ihrem Leben. Der Druck war überwältigend, fast zu viel, aber unglaublich intensiv. Lina bewegte die Faust langsam, drehte sie, drückte gegen die vordere Wand – Juana schrie heiser auf, kam ein zweites Mal, diesmal explosionsartig, die Muskeln zogen sich krampfhaft um Linas Hand zusammen.

Danach lagen sie nebeneinander, verschwitzt, atemlos. Lina kuschelte sich an Juana, legte den Kopf auf ihre Brust. „Das war… wow“, murmelte sie. Juana streichelte ihr über das feine blonde Haar, lächelte schwach. Für ein paar Stunden war die Leere weg, ersetzt durch Wärme, Berührung, den Geruch von Sex und jungem Schweiß. Aber als Lina eingeschlafen war, starrte Juana an die Decke. Die Tests in der Schublade fielen ihr wieder ein. Das Kind. Pavel. Die Zukunft. Die Leere kam zurück, leiser, aber tiefer.

 

Am kommenden Abend war eine Junggesellenparty im Haus. Nach der Schicht klingelte sie und mischte sich unter die Gäste. Nach und nach wurden es weniger und die Feier orientierte sich um und endete in der Pizzeria schräg gegenüber. Diese Nacht war die Barkeeperin dran. Sie hieß Roxy, war um die 35, laut, selbstbewusst und dominant bis ins Mark. Hellbraune Rastalocken fielen ihr wild bis zur Mitte des Rückens, viele Tattoos bedeckten Arme, Hals und den sichtbaren Ausschnitt: schwarze Linien, Symbole, ein großer Rabe auf der Brust. Sie trug weite, punkige Klamotten, eher männlich als weiblich: weite Cargo-Hose, schwere Stiefel, ein zerrissenes schwarzes Tanktop, unzählige breite Ketten und Ringe an jedem Finger. Ihre Stimme war rau, ihr Lachen dröhnte durch den Raum.

Juana hatte sie schon vorher mal beobachtet, wie Roxy mit der Junggesellengruppe lachte, Shots ausschenkte, einen Typen mit einem einzigen Blick zum Schweigen brachte. Als die Party gegen 2 Uhr zerfiel, blieb Roxy noch stehen, wischte die Theke ab und sah Juana direkt an. „Komm her“, sagte sie, nicht fragend. Juana ging. Roxy packte sie am Handgelenk, zog sie hinter die Theke in den schmalen Gang zur Kühlkammer.

Roxy drückte Juana gegen die Wand aus Edelstahl, kühl, hart, vibrierend vom Kühlschrank-Summen. Sie küsste sie grob, dominant, Zunge sofort tief, Zähne an Juanas Unterlippe. Juana ließ es geschehen, ließ sich fallen. Roxys Hände waren überall: unter Juanas Shirt, kneteten die Brüste hart, zwickten die Nippel, bis Juana aufkeuchte. Roxy lachte rau in ihren Mund: „Du magst das, hm?“

Sie zog Juana das Shirt über den Kopf, öffnete den BH mit einem Griff. Dann ging sie tiefer: Hose auf, Slip runter. Roxy kniete nicht, sie blieb stehen, schob Juanas Beine auseinander und fingerte sie sofort, drei Finger auf einmal, tief, schnell, ohne Vorspiel. Juana stöhnte laut, die Wand kalt im Rücken, Roxys andere Hand an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, kontrollierend. „Gut so“, knurrte Roxy, „lass dich gehen.“ Juana spürte, wie ihre Säfte über Roxys Hand liefen, wie der Druck in ihr wuchs, wie ihre Beine zitterten. Roxy drehte sie um, drückte ihr Gesicht gegen die kühle Stahlwand. Von hinten zog sie Juanas Hüften zurück, spreizte sie mit den Knien. Dann kam die Zunge – breit, fordernd, leckte von unten nach oben über die ganze Spalte, saugte hart an der Klit, während zwei Finger wieder tief in sie stießen. Juana schrie leise auf, die Hände gegen das Metall gepresst. Roxy lachte: „Lauter, Baby.“ Sie fingerte schneller, krümmte die Finger, traf genau den Punkt. Juana kam hart ein Zittern, das durch den ganzen Körper lief, die Knie gaben nach, Roxy hielt sie fest, fingerte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Juana nur noch wimmerte.
Roxy drückte Juana erneut hart gegen die kühle Edelstahlwand der Kühlkammer, die Finger noch tief in ihr, als sie plötzlich grinste, ein raues, wissendes Grinsen. Ohne Vorwarnung zog sie die Hand heraus, leckte sich demonstrativ die glänzenden Finger ab und starrte Juana in die Augen. „Jetzt bist du dran, Süße.“

Roxy drehte sich um, öffnete mit einem Ruck den Gürtel ihrer weiten Cargo-Hose, schob sie samt Boxershorts bis zu den Knöcheln hinunter und sprang mit einem athletischen Satz rückwärts auf die hohe Thekenplatte hinter sich. Die Hose baumelte an einem Stiefel, Roxy saß breitbeinig da – nackter Unterkörper, die hellbraunen Rastalocken fielen wild über ihre Schultern, Tattoos glänzten im Neonlicht. Ihre Muschi war unrasiert, ein dichter, dunkler Busch, die äußeren Lippen schon geschwollen und feucht. Der Geruch stieg sofort auf: moschusartig, herb, animalisch, nach Rauch, Schweiß und purer Lust.

„Knie dich hin“, befahl sie, die Stimme tief und rau. Juana gehorchte sofort, sank auf die Knie auf den kalten Fliesenboden. Roxy packte sie mit beiden Händen in die Haare, fest, aber nicht brutal , zog ihren Kopf nach vorn und drückte Juanas Gesicht direkt in ihre Spalte. „Leck mich. Und wehe, du hörst auf, bevor ich komme.“ Juana spürte die Hitze sofort: weiche, nasse Haut an Lippen und Nase, der dichte Busch kitzelte ihre Wangen. Roxy drückte fester, presste Juanas Mund gegen sich, bis Nase und Lippen ganz in der Feuchtigkeit versanken. „Zunge raus“, knurrte sie. „Tiefer. Ja, genau so.“
Juana leckte, erst zögernd, dann gierig. Die Zunge glitt breit über die äußeren Lippen, teilte sie, fand den salzig-süßen Eingang. Roxy stöhnte laut auf, ein tiefer, kehliger Laut, der durch die enge Kammer hallte. „Saug an meiner Klit. Hart.“ Juana gehorchte, schloss die Lippen um den harten Knopf, saugte rhythmisch, während ihre Zunge kleine Kreise zog. Roxy begann, ihr Becken vor- und zurückzuschieben, rieb sich an Juanas Gesicht, schmierte ihre Säfte über Wangen, Kinn, Nase. „Tiefer, verdammt. Steck die Zunge rein. Fick mich damit.“

Juana tauchte die Zunge so tief wie möglich ein, bewegte sie schnell, spürte, wie Roxys Wände sich um sie zusammenzogen. Roxy keuchte jetzt lauter, die Hände krallten sich fester in Juanas Haar, hielten den Kopf wie in einem Schraubstock. „Ja… genau da… nicht aufhören… fick mich mit der Zunge, du geiles Stück…“

Juana schmeckte sie überall: salzig, süß, intensiv, spürte, wie Roxys Schenkel zitterten, wie ihr ganzer Körper sich anspannte. Plötzlich bäumte Roxy sich auf, ein rauer, animalischer Schrei brach aus ihr heraus. Sie presste Juanas Gesicht so fest gegen sich, dass Juana kaum atmen konnte, und kam – ein langer, zitternder Orgasmus, der ihre Muschi pulsieren ließ, neue Säfte über Juanas Lippen und Kinn laufen ließ. Roxy hielt sie noch Sekunden so, rieb sich langsam nach, bis die Wellen abebbten.

Dann ließ sie los. Juana keuchte, wischte sich mit dem Handrücken über das nasse Gesicht. Roxy sprang von der Theke, zog die Hose hoch, grinste breit. „Nicht schlecht für ’ne Anfängerin.“ 
Dann drehte Roxy sie wieder zu ihr, küsste sie einmal grob, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Du schmeckst geil“, sagte sie grinsend. Sie zog Juana das Shirt wieder über, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, fast zärtlich. „Komm mal wieder vorbei, wenn du mehr willst.“

Juana blieb noch einen Moment knien, schmeckte Roxy auf den Lippen, spürte den Nachhall in ihrem eigenen Körper. Für diese Minuten war alles weg – die Tests, Pavel, die Zukunft. Nur Lust, Dominanz, Hingabe. Aber als sie aufstand und zurück in die Nacht ging, kam die Leere wieder – größer als zuvor.

 

Am nächsten Montag kam dann nun endlich der ersehnte Termin beim Frauenarzt. Die Untersuchung ging schnell und was die Ärztin zu sagen hatte, hatte sie bereits erwartet: „Herzlichen Glückwunsch, sie sind schwanger.“ Es gab dann ein paar Tipps und hinweise plus eine Mappe an Infomaterial und man verabredete eine Stange an Folgeterminen. Außerdem riet man ihr den Arbeitgeber zu informieren und gab ihr einen entsprechenden Brief mit. Schon war es offiziell. 

 

Die kommende Nacht war Juana mit ein paar Freundinnen unterwegs. Sabine hatte Geburtstag gehabt und eingeladen. Nach dem Thairestaurant - scharfe Tom Kha Gai, die Chili-Schärfe brannte noch auf der Zunge, knusprige Frühlingsrollen, die nach Koriander und frittiertem Teig rochen - ging es erst in eine Bar, dann in einen Club. Die Luft wurde dicker: Schweiß, Parfüm, Zigarettenrauch von draußen, der süßliche Geruch von Energy-Drinks und verschüttetem Bier. Die Musik dröhnte tief in den Bauch, Bass vibrierte in den Rippen. Nach und nach verschwanden die anderen: Sabine mit ihrem neuen Typen, Carmen mit Kopfschmerzen, nur Juana blieb. Sie tanzte sich nach südamerikanischen Rhythmen die Seele aus dem Leib: Hüften kreisend, Schweiß rann zwischen ihren Brüsten hinab, klebte das Top an die Haut, Haare klebten im Nacken, der Puls hämmerte im Takt. Um 4 Uhr ging das Licht an – grell, erbarmungslos –, die Menge zerstreute sich wie ein aufgescheuchter Schwarm.

Sie holte ihre Jacke von der Garderobe. Der nette, große, pechschwarze Rausschmeißer half ihr galant hinein. Riesige, warme Hände strichen über ihre Schultern, hinterließen ein Kribbeln auf der Haut. „Achtung, nicht stolpern“, sagte er mit tiefer, samtiger Stimme. Juana drehte sich um, gab ihm einen Dankeskuss auf die Wange, weiche, volle Lippen, ein Hauch von Minze und Aftershave. Er erwiderte ihn: erst sanft, dann fester, länger, Zunge streifte kurz ihre Unterlippe. Fünfzehn Minuten später folgte sie dem Muskelmann in seine Wohnung. 

Die Tür fiel ins Schloss. Er war ein Koloss: mindestens 1,95 m, breites Kreuz, Arme wie Baumstämme, dunkle Haut glänzend vor Schweiß vom Club. Die Wohnung roch nach Leder, Aftershave und dem schwachen Rest von Marihuana. Er küsste sie hart, drückte sie gegen die Wand, der Putz fühlte sich rau an ihrem Rücken an, riss ihr das Shirt hoch. Seine Hände waren überall: groß, stark, fordernd, kneteten ihre Brüste durch den BH, zwickten die Nippel, bis Juana aufkeuchte. Der Geruch seiner Haut war salzig, männlich, erdig und füllte ihre Nase.

Er drehte sie um, zog ihr die Jeans runter, den Slip zur Seite. Von hinten drang er ein, ganz tief, rhythmisch, hielt ihre Hüften fest wie in einem Schraubstock. Sein Monster-Schwanz füllte sie komplett aus, dehnte sie bis an die Grenze, jeder Stoß sandte einen heißen Schauer durch ihren Unterleib. Juana klammerte sich ans Bettgestell, das Metall kalt unter ihren Fingern, keuchte bei jedem Eindringen. Der Rhythmus war erbarmungslos, das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Für ein paar Minuten vergaß sie alles: Pavel, die Tests, die Leere.

Er war trainiert. Nach dem Doggy-Orgasmus (er kam mit einem tiefen, grollenden Grunzen in ihr, heiße Schübe, die sie spüren konnte) zog er sich kurz zurück, holte Wasser aus der Küche, trank einen Schluck, gab ihr die kalte Flasche. Sein Schwanz stand schon wieder, glänzend von ihren Säften. Diesmal nahm er sie in Missionarstellung, dann ein Bein hochgelegt auf seiner Schulter, tief, kontrolliert, unerbittlich. Die Matratze quietschte unter ihnen, sein Gewicht drückte sie in die Laken, Schweiß perlte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Juana keuchte, schwitzte, kam wieder und wieder, eine Orgasmuswelle nach der nächsten, die Muskeln zogen sich krampfhaft um ihn zusammen. Dieser Dampfhammer kannte kein Erbarmen, als wäre er im Fitnessstudio.

Kaum war er zum zweiten Mal gekommen, drehte er sie auf den Bauch, zog ihren verschwitzten Arsch hoch. Er spuckte auf ihre Poritze, setzte die dicke Eichel an ihrer Rosette an und drückte ohne Erbarmen rein. Juana schrie vor Schmerz und Überraschung auf Spanisch: „¡No, falso agujero, no, no!“ Der brennende Druck war überwältigend, dehnte sie bis zur Grenze des Erträglichen. Doch ihre Proteste wurden leiser, verwandelten sich in Stöhnen. Er rammelte weiter wie ein riesiges Kaninchen, schob seinen Prügel Zentimeter für Zentimeter in den engen Arsch. Der Schmerz mischte sich mit Lust – ein tiefes, verbotenes Gefühl, das sie zittern ließ. Sie kam ein weiteres Mal, die konvulsiven Zusammenziehungen ihres Anus melkten ihn, bis er mit einem tiefen Knurren sein Sperma tief und pulsierend in sie hineinspritzte.

Dann ließ er ab. Juana lag keuchend auf dem Bett, auf Knien, Kopf auf dem Kissen abgelegt, Arsch hoch, völlig fertig. Aus beiden Löchern tropfte sein Sperma, warm und klebrig, lief an ihren Schenkeln herunter, sammelte sich in kleinen Pfützen auf den Laken. Der Geruch von Sex, Schweiß und Sperma hing schwer in der Luft. Er stand auf, nahm sein Handy, machte Fotos von ihren offenen Löchern, ihrem Arsch, ihrem Gesicht – klick, klick, klick. Ihr war es egal, zu Müde um zu protestieren. Dann verschwand er im Bad.

Fünf Minuten später hatte sie sich mit seinem T-Shirt die Spuren von Schritt und Oberschenkeln abgewischt, sich schnell angezogen und war aus der Haustür verschwunden. Die kalte Berliner Nacht schlug ihr entgegen, der Wind biss in die feuchte Haut. Sie ging allein nach Hause, die Beine zitternd, der Körper wund und überreizt, der Kopf leer. Für ein paar Stunden hatte sie vergessen.
 

Und dann begann das Chaos, das über Monate anhalten sollte. Juana hatte sich nie um die praktischen Dinge gekümmert, immer hatte Pavel alles erledigt. WLAN und Router einstellen, Rechnungen bezahlen, Verträge verwalten: all das war sein Bereich gewesen. Sie kannte weder Passwörter noch hatte sie Online-Zugriff auf irgendwelche Konten oder Verträge. Plötzlich flatterten Briefe ins Haus – Mahnungen, Kündigungen, Abfragen. Das Telefon klingelte ständig: Banken, Versicherungen, Behörden. Sie fühlte sich verloren, wie ein Kind, das man plötzlich allein in einer fremden Stadt ausgesetzt hatte.

In Polen hatte Tatjana nach ihrer Ankunft alles geregelt , mit ruhiger Hand und polnischen Behörden. Hier in Berlin, mit der deutschen Sprache und den bürokratischen Formulierungen, fühlte sich Juana hilflos. Obwohl ihr Deutsch inzwischen fließend war, kamen ihr manche Briefe vor wie in einer toten Sprache: lange Sätze voller Fremdwörter, Paragraphen, Aktenzeichen. Sie saß stundenlang mit Wörterbuch und Online Übersetzer da, verstand die Hälfte nicht und weinte vor Frust.

Dann rief die Firma von Pavel an und wollte den Mercedes-Firmenwagen zurück. Juana erklärte, sie wisse gar nicht, wo er stehe. Eine Woche später kam eine Rechnung von einem Parkhausbetreiber: ein Mercedes parke dort seit Wochen, Pavel habe online gebucht, sei aber nicht erreichbar. Mahngebühren stapelten sich. Sie rief bei der Fluglinie ihren Betreuer an – der sagte nur kühl, für Autos und Parkplätze seien sie nicht zuständig.

Zum Glück fand sich nach langem Telefonieren ein hilfsbereiter Arbeitskollege aus dem Bistro, der sich bereit erklärte, den Wagen abzuholen. Allerdings müsse sie zuerst die Parkrechnung begleichen und den Autoschlüssel aus der Berliner Zentrale der Firma besorgen. Widerwillig überwies sie die 500 Euro; ihr Konto wurde spürbar leerer.

Zwischendurch flog sie mit vielen anderen Angehörigen nach Südfrankreich. Die Fluglinie und einige engagierte Helfer hatten alles organisiert: Gedenkveranstaltung, Gespräche mit Behörden, psychologische Betreuung. Juana erlebte die Tage wie im Nebel – deprimiert, verärgert, sauer, erleichtert, traurig und allein. Die Sonne schien warm, das Meer glitzerte, aber sie spürte nichts davon. Sie stand am Strand, starrte aufs Wasser und fühlte nur die Leere in sich und das leise Pochen in ihrem Bauch, das Kind, das weiterwuchs, ohne dass sie wusste, wie sie es schaffen sollte.

Aber glücklicherweise gab es Lina, auch wenn diese nicht viel Zeit hatte. Neben dem Job im Restaurant musste sie bei Jura enorm viel lernen: Vorlesungen, Klausuren, Aktenberge. Trotzdem blieb sie manchmal über Nacht bei Juana. Sie hatten wieder Sex, zärtlich, spielerisch, manchmal wild, kuschelten danach eng aneinander, Haut an Haut, atmeten im Takt. Es war keine echte Liebe, eher tiefe Zuneigung und gegenseitige Befriedigung. Aber diese Zweisamkeit vertrieb die Leere in ihre Wohnung. Außerdem liebte Lina Juanas köstliche Küche wie Arroz con pollo, Arepas und frische Salsas und Juana empfand es als kleine Wiedergutmachung für die stundenlange Hilfe bei Briefen und Formularen. Sie freute sich jedes Mal, wenn Lina nach dem ersten Bissen die Augen schloss und seufzte: „Das ist besser als bei meiner Oma.“

 

Dann wurde Lina aus ihrer WG geschmissen. Der Streit dort lag schon länger in der Luft, bis es eskalierte. Eines Abends stand Lina mit drei Koffern und zwei Umzugskartons vor Juanas Tür, Taxi im Hintergrund. „Bleib, solange du willst“, sagte Juana sofort. Lina fiel ihr um den Hals, weinte kurz vor Erleichterung, dann lachten beide.

Später am Abend, als Juana auf der Toilette saß, kam Lina ins Bad. Ohne ein Wort zog sie sich vor ihr aus, langsam, fast wie ein Striptease. Das Shirt glitt über den Kopf, enthüllte die kleinen, festen Brüste mit den hellrosa Nippeln, die sich sofort aufrichteten. Die Jeans fiel, der winzige Slip folgte. Lina drehte sich zur Dusche, stieg hinein und begann, unter dem prasselnden Wasser zu tanzen – Ballett-Bewegungen, geschmeidig und präzise. Sie hob ein Bein hoch, bis der Fuß fast ihre Nase berührte, stellte ihn gegen die Fliesenwand. Ihre bereits geschwollene Pussy klaffte auf, die dunklen äußeren Labien teilten sich, zeigten das zarte Rosa des Inneren, glänzend vom Wasser und von Erregung. Lina sah Juana durch die beschlagene Duschwand an, einladend, verspielt, fordernd.

Juana spürte sofort das Ziehen zwischen den Beinen. Zwei Minuten später folgte sie ihr unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf ihre Haut, Dampf stieg auf, der Geruch von Duschgel und Erregung mischte sich. Lina zog sie an sich, küsste sie tief, während ihre kleinen, starken Hände Juanas Brüste kneteten, die Nippel zwirbelten. Juana erwiderte den Kuss, drückte Lina gegen die Fliesen, ließ ihre Finger zwischen Linas Beine gleiten – eng, heiß, nass. Lina stöhnte in ihren Mund, hob ein Bein über Juanas Hüfte, öffnete sich noch weiter.

Zwanzig Minuten später lagen beide im Bett. Lina hatte eine große Schraubdose mit weißlichem Inhalt dabei: Gleitgel, kühl und glibbrig. „Ich will deine Hand in mir spüren“, sagte sie leise, aber bestimmt. Sie schraubte den Deckel ab, tauchte Juanas rechte Hand hinein. Die Flüssigkeit war kalt und schleimig, umhüllte die Finger wie eine zweite Haut. Als Juana die Hand herauszog, glänzte sie dick und weißlich.

Lina rutschte vom Bett, legte sich kopfüber an die Kante: Kopf auf dem Teppich, Schultern am Boden, Arme seitlich ausgestreckt, Po oben an die Matratze gelehnt. Dann spreizte sie die Beine seitlich wie zum perfekten Spagat – ihre offene Pussy zeigte nach oben, klaffte wie eine Blüte, die inneren Lippen feucht und rosa, der Eingang pulsierend. „Ganz vorsichtig“, flüsterte sie.

Juana kniete zwischen ihren Beinen, zwischen Neugier, Lust und leichter Angst. Lina gab Anweisungen: „Daumen zur Handfläche… Finger zusammen… rechts rum drehen… tiefer… ja, so…“ Juana schob langsam – erst die Fingerspitzen, dann die Knöchel, dann die ganze Hand. Plötzlich glitt sie hinein, bis zum Handgelenk. Es war erstaunlich, was dieses zierliche Mädchen aushielt – warm, eng, pulsierend, die Wände umschlossen ihre Hand wie ein Handschuh. Lina stöhnte tief, bog den Rücken durch, ihre Beine zitterten in der Luft. „Beweg dich… ganz leicht… ja…“

Juana wusste noch nicht, was sie konnte. Bislang hatte sie kein Kind zur Welt gebracht – ansonsten hätte sie sich nicht so sehr über die Dehnungsfähigkeit gewundert. Sie bewegte die Hand vorsichtig, spürte die glitschige Hitze, die Kontraktionen, die Lina um sie herum machte. Lina kam schnell – ein hoher, zitternder Schrei, ihre Pussy zog sich krampfhaft um Juanas Faust zusammen, melkte sie, bis neue Säfte über Juanas Handgelenk liefen.

Danach lagen sie eng umschlungen, verschwitzt, atemlos. Lina küsste Juana sanft auf die Stirn. „Danke“, murmelte sie. Juana lächelte schwach, streichelte ihr über das feine blonde Haar. Für diese Nacht war die Welt wieder klein und warm.


 


Kommentare

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Analina69 schrieb am 13.02.2026 um 12:17 Uhr

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