Das Mauerblümchen - Ester und Gudrun
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09.02.2026
Schamsituation
mauerblümchen erniedrigung machtspiele schamsituation unterwerfung erpressung
Ester, Tochter von Hendrik und Selma.
Familie aus gehobenen Kreisen, eher herrisch und bestimmend anderen gegenüber..
Selma die Mutter, eine sehr attraktive Vierzigerin mit Traumfigur, tollem Busen und festem Hintern. Sie war es gewohnt ihren Willen immer und überall durchzusetzen. Hendrik ein sehr attraktiver Vierziger, ein Frauenheld, der es gewohnt war, dass alle Frauen auf ihn standen. War aber eindeutig gehorsam gegenüber seiner Frau. Ester war der Schwarm Nummer eins an der Schule, mit ihrer (wohl geerbten) Traumfigur. Sie könnte jeden haben, spielte aber zu gerne mit ihren Mitmenschen. Ihre Mutter unterstützte sie , wo sie nur konnte (Stichwort Helikoptermutter).
In der Schule gab Ester den Ton an und sogar viele Mitglieder des Lehrerkollegiums tanzten nach ihrer Pfeife. Die anderen beliebten und bewunderten Mitschüler hatte sie schon alle mal an der Nase herum geführt, oder sie gehörten zu ihrer Clique.
Gudrun hielt sie für eine vertrocknete alte Jungfer. Dafür wusste sie, dass Gudrun sie für eine zügellose Schlampe hielt.
Das war dann auch der Grund, weshalb sie sich als neuestes Ziel ihrer Intrigen Gudrun ausgesucht hatte. Ein echtes Mauerblümchen mit sehr konservativen Hintergrund, aber exzellent in der Schule, war eine ganz neue Herausforderung. Ester hatte sich vorgenommen die stille, schüchterne Gudrun nach ihren Vorstellungen "umzuformen" konnte aber bisher bei ihr so gar nicht Punkten.
Gudrun suchte zwar insgeheim nach Freunden an der Schule konnte sich aber überhaupt nicht vorstellen, dass so eine wie Ester Interesse an einer Freundschaft mit ihr hatte. Doch nachdem Ester mehrere Tage schon Gudrun mit Nettigkeiten und sogar mit gelegentlichen Komplimenten, in erster Linie auf ihre Schlauheit bezogen, überraschte, kam es sogar zu einem gemeinsamen Eisdielenbesuch.
Gudrun konnte ja nicht ahnen, dass dies der erste Schritt in die Falle war. Ester hatte nämlich ihren Vater dorthin gebeten und in instruiert mit Gudrun anzubandeln. Natürlich durften sich Ester und ihr Vater nicht kennen - das gehörte zum Plan.
Die beiden Mädchen saßen schon eine Weile bei ihren Eisbechern, als Hendrik die Eisdiele betrat, sich einen Espresso holte und dann genau auf den Tisch der beiden zu steuerte: "Entschuldigung, die Damen. Darf ich mich zu ihnen setzen. Sie haben sich den schönsten Platz hier ausgesucht und ich würde gerne teilhaben. Natürlich steht zwei so schönen jungen Damen so ein Platz auch zu, aber vielleicht haben sie ja Erbarmen mit mir." Ester lachte, stupste Gudrun an und nickte. Hendrik setze sich und begann beide direkt mit Komplimenten zu überhäufen. Gudrun lief rot an und Ester lachte. Nach einer Weile entschuldigte sich Hendrik auf die Toilette und kaum war er weg, sagte Ester zu Gudrun: "Der steht total auf dich." Gudrun würde noch ein Stück roter im Gesicht und verneinte heftigst. Ester blieb aber dabei und meinte das Gudrun nur zu feige sei, sich das einzugestehen. Gudrun verneinte auch dies vehement. Da lachte Ester sie aus und sagte: "Du bist manchmal so verklemmt. Ich Wette mit dir um einen Aperol spritz, das du ihn, wenn er gleich wieder kommt und nach deiner Telefonnummer fragt, dich nicht traust sie ihm zu geben." Gudrun war empört und meinte: "Wieso sollte ich mich das nicht trauen?" Ester hielt ihr die Hand hin und rief fast: "Abgemacht. Schlag ein!" Gudrun schlug ein und in diesem Augenblick kam, wie auf Kommando Hendrik wieder. Sie saßen noch eine Weile und Hendrik begann sich mehr und mehr nur mit Gudrun zu unterhalten. Und Gudrun fühlte sich richtig wohl dabei. So ein toller Mann redete mit ihr und hatte offensichtlich reges Interesse an ihr. Da war es ihr egal, dass er sicherlich um einiges älter war.
Als er sie schließlich dann tatsächlich nach ihrer Telefonnummer fragte, zögerte sie keine Sekunde und gab sie ihm. Er stand auf, verabschiedete sich formvollendet und versprach Gudrun sich bei ihr zu melden.
Ester bestellte sofort zwei Aperol spritz und meinte: "Jetzt bin ich richtig neidisch. So ein toller Typ und der hatte nur Augen für dich. Da ist jetzt aber mein Ego richtig angekratzt." Gudrun sagte nichts, wurde nur wieder einmal rot und nippte an ihrem Aperol.
Als die beiden die Eisdiele verließen merkte Gudrun den Alkohol so richtig und würde richtig albern und ausgelassen. Ester grinste und wusste nun ganz genau, wie und wo ihr Vater weiter vorgehen musste.
Bereits am nächsten Tag rief er Gudrun an und lud sie ins Kino ein. Gudrun fragte gar nicht nach dem Film und wurde richtig kribbelig. Der tolle Kerl rief tatsächlich an.
Natürlich sagte sie sofort zu und war von da an bis zum Abend richtig aufgeregt. Nur das Hendrik ihr gesagt hatte, er möchte dass sie einen Rock oder ein Kleid trägt war ihr etwas komisch. Aber als sie das Ester erzählte lachte die nur und meinte, dass richtige Männer eben auf richtige Frauen stehen würden und die tragen eben Röcke. "Ich trage ja auch meistens einen", fügte sie lächelnd hinzu und meinte noch, sie dürfe ruhig Bein zeigen, denn sie hätte ja schließlich zwei wunderschöne Exemplare davon.
Also trug Gudrun, als sie sich vor dem Kino trafen tatsächlich einen Rock, der ihr in etwa eine Handbreit über die Knie reichte. Sofort wurde sie von Hendrik mit Komplimenten überschüttet.
"Komm, wir trinken erst noch etwas. Ich habe die Karten schon und der Film fängt erst in einer halben Stunde an", lud er sie ein und ging mit ihr zu einer der Stehtische vor den Eingängen zu den verschiedenen Kinos. Dann sagte er: "Warte bitte einen Moment, ich hole uns was zu trinken!" Sie wartete brav an ihrem Platz und er ging los zur Bar des Kinos.
Dort bestellte er zwei Gläser Sekt und als er sie bekam tropfte er eine genau berechnete Menge seiner Spezialtropfen in eines der Gläser, als gerade niemand hinschaute. Mit einem Lächeln kam er an den Platz zurück, gab ihr das "präparierte" Glas und stieß direkt mit ihr an. Gudrun trank eigentlich nie Alkohol, da für eine Ablehnung fehlte ihr der Mut, also nippte sie am Glas, lächelte und stellte es auf den Tisch. Hendrik reagierte sofort, trank sein Glas in einem Zug leer und forderte Gudrun auf: "Na los, trink aus. Lass uns ins Kino gehen!"
Widerstrebend trank sie das Glas leer und spürte direkt die Wirkung des ungewohnten Alkohols. Hendrik hatte das in seinen Plan miteinbezogen und ging auch direkt einen Schritt weiter. Er legte seinen Arm um ihre Hüfte, zog sie an sich und steuerte auf den Eingang eines der Kinos zu. Gudrun fiel ein, dass sie gar nicht gefragt hatte, welchem Film sie sich anschauen würden, doch jetzt war es sowieso zu spät und außerdem floss gerade so eine wohlig warme Welle durch ihren Körper. So ließ sie es auch, entgegen ihrer so sonstigen Gewohnheit, zu, dass Hendrik sie richtig an sich zog.
Eigentlich bevorzugte sie im Kino immer Plätze weiter vorne, doch Hendrik steuerte die letzte Reihe an und ließ sich mit ihr genau in der Mitte nieder. Der Film begann gerade, als sie sich umschauen wollte. Der Titel des Films, "Geschichte der O", sagte ihr nichts, doch bereits die ersten Minuten zeigten ihr, dass sie so etwas nie im Leben von sich aus angeschaut hätte.
Aber irgendwie erregte sie das Ganze. Sie schrieb das der Wirkung des Alkohols zu und kämpfte tapfer mit ihrem Verstand gegen das Gefühl der Erregung. Doch mehr und mehr geriet sie in dem Bann der Erotik und der Erregung. Schließlich beugte sich Hendrik zu ihr rüber und flüsterte: "Ich gehe jede Wette ein, dass Du Dir das mit dem Höschen nicht traust!" Gudrun kämpfte gerade gegen eine neue Welle der Erregung, bäumte sich schon innerlich auf und antwortete gepresst: "So ein Quatsch, was ist den schon dabei..." Hendrik grinste und hielt ihr seine offene Hand hin. Sie kapierte nicht was das sollte, bis er sagte: "Ich warte! Her mit dem Teil!" Erst jetzt würde ihr bewusst, was sie gerade gesagt hat und wollte sich rausreden, doch Hendrik ließ ihr keine Chance dazu. Schließlich sagte er sogar: "Ich kann es mir auch selber holen, aber das würde ganz schön Aufsehen erregen." Mit hochroten Kopf und von einer erneuten Welle der Erregung getroffen, zog sie sich das Höschen aus und gab es ihm mit einem Kichern.
Hendrik nahm es roch lange daran und steckte es dann mit der Bemerkung: "Geiler Geruch, den will ich mal im Original vor der Nase haben", in seine Tasche.
Gudrun merkte nun, wie sie richtig feucht zwischen den Beinen wurde und konnte dem Film gar nicht mehr so richtig folgen. Hendrik tat so, als merkte er gar nichts, aber in Wirklichkeit hatte er sie ganz genau im Auge.
Als der Film zu Ende war, musste er ihr aufhelfen, weil sie so erregt war, dass ihr die Knie weich wurden. Er legte den Arm um ihre Schulter und griff ihr beim Hinausgehen ganz unverfroren an die Brust. Gudrun war nicht in der Lage etwas dagegen zu tun und....
....sie genoss es inzwischen sogar. Hendriks Tropfen hatten ihre Wirkung voll entfaltet.
Er ging mit ihr zu seinem Wagen, ein Cabrio, öffnete das Verdeck und ließ Gudrun auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Dann nahm er daneben Platz, schaute ihr tief in die Augen und meinte: "Lass doch mal sehen, was du da so offen unter dem Rock herumträgst!" Gudrun presste peinlich berührt die Hände auf ihren Rock, doch Hendrik ließ nicht nach: "Komm schon so ein kleiner Blick tut doch niemandem weh." Zögerlich nahm sie mit hochrotem Kopf die Hände weg und er schlug sofort den Rock nach oben. "Na, das sieht ja richtig niedlich aus. Aber hat die noch niemand gesagt, dass richtige Frauen dort blank rasiert sind?", erklärte er mit einem vorwurfsvollen Blick. "Das sieht zudem viel besser aus", ergänzte er und machte plötzlich mit seinem Handy ein Bild von Gudrun, wie sie mir entblößtem Unterleib in seinem Auto saß. Gudrun protestierte, doch Hendrik meinte: "Wenn du das morgen früh für mich rasierst, musst dir ja jemand den Unterschied zeigen können." Gudrun schlug schnell den Rock wieder nach unten und wurde wieder einmal knallrot im Gesicht. Hendrik lachte und meinte: "Daran müssen wir auch noch arbeiten. Du bist eine geile Schnitte und darfst nicht jedes Mal rot werden, wenn du was von dir zeigst."
Gudrun wollte eigentlich erwidern, dass sie gar nicht vor hatte, mehr von sich zu zeigen. Aber die immer noch vorhandene wohlige Wärme in ihr und der Stolz, dass sich so ein Mann für sie interessierte, ließ sie nur verlegen schweigen.
Hendrik fuhr los und erklärte plötzlich: "Wenn ich's mir genau überlege, sollten wir wirklich ein wenig an deinem Selbstbewusstsein arbeiten." Gudrun schaute ihn fragend an und Hendrik hielt am Straßenrand. "Ich will, dass du jetzt deinen Rock ausziehst und ich dich so nach Hause bringe. Das sieht ja eh keiner, aber du wirst ein bisschen lockerer. Und ich gehe eigentlich nicht gerne mit verklemmten Puten aus." Gudrun stockte der Atem und sie zögerte. Hendrik setzte nach und blaffte sie an: "Rock aus, oder du gehst zu Fuß nach Hause." Das Ultimatum setzte sie unter Stress. Die Wirkung des Sektes, der Wille mit Hendrik zusammen zu sein und ihre Scham kämpften miteinander. Die Scham verlor zwar nicht, doch die Angst die Chance mit Hendrik zu verpassen überwog. Also zog sie den Rock aus und gab ihn Hendrik. Der warf ihn lässig auf die Rücksitzbank und fuhr grinsend los. Natürlich fuhr er zunächst einmal gezielt durch Straßen, an denen er möglichst oft an Ampeln stehen bleiben musste und natürlich konnte man in seinem Cabrio deutlich sehen, dass Gudrun unten herum nichts an hatte, aber ihm entlockte das Ganze nur ein weiteres Lächeln und Gudrun musste sich fügen. Immerhin blieb er bei ihr zu Hause eine Straße weiter stehen und gab ihr sogar ihren Rock, so dass ihr dieses Peinlichkeit erspart blieb.
"Morgen treffen wir uns im City-Café um 19:00 Uhr und das bist du zum einen rasiert und trägst zum anderen unter Rock und Bluse weder Höschen, noch BH.", erklärte er ihr und fuhr davon.
Eine verwirrte Gudrun blieb am Straßenrand zurück und stellte fest, dass sie klitschnass zwischen den Beinen war.
Zu Hause erzählte er Ester und seiner Frau die Geschichte und zeigte ihnen das Foto von Gudrun mit nacktem Unterleib. Ester war begeistert und seine Frau Selma rügte ihn spaßeshalber: "Du schlimmer Finger. Jetzt knackst du schon Jungfrauen für deine Tochter." Nun lachten alle Drei und Ester ließ sich das Foto auf ihr Handy schicken. Dann erklärte sie ihrem Vater: "Wenn du sie vögeln willst, mach das ruhig, aber ich brauche Fotos von ihr, mit denen ich sie in der Hand habe." Hendrik schaute zu seiner Frau und als die grinsend nickte, sagte er: "Spätestens am Wochenende ist sie fällig und deine Bilder bekommst du noch."
In dieser Nacht wurde Gudrun von wilden erotischen Träumen durchströmt, Ester von Kopfkinoszenen über ihre Pläne mit Gudrun wachgehalten und Selma und Hendrik waren mit , wildem Sex beschäftigt.
Am nächsten Tag in der Schule fragte Ester natürlich sofort Gudrun aus. Wie es im Kino war und so. Gudrun zögerte zunächst und meinte nur, dass es ganz nett war, aber Ester, die ja mehr wusste, bohrte nach und schließlich erzählte ihr Gudrun die ganze Geschichte. Ester tat total begeistert und erklärte ihr, dass der Typ ja,wohl voll auf sie abfahren würde. Gudrun war sich da nicht so sicher und meinte: "Vielleicht will er mich aber auch nur ins Bett bringen?" Ester schaute Gudrun streng an und erklärte ihr, dass er dann wohl sofort zudringlich geworden wäre. Gudrun gestand ein, dass er das nicht wirklich war und Ester schloss die Unterhaltung direkt beim Schulgong mit den Worten: "Wenn du dir den Typen nicht klar machst, bist du eine echte Null."
Die Bemerkung saß. Denn das war das letzte was sie sein wollte. Ihr Standing war so schon schwer genug.
Mit dieser Unterhaltung mit Ester war dann die Entscheidung gefallen und sie fing sofort nach der Heimkehr aus der Schule mit den Vorbereitungen für die Abendverabredung.
Duschen, rasieren, Klamotten aussuchen....
Das alles brauchte seine Zeit. Vor allem die Klamotten waren ein Problem. Sie hatte ihren Lieblingsrock, den sie allerdings immer nur zusammen mit einer Leggings oder Strumpfhosen trug, weil er schon ein bisschen kurz war. Und dieses Mal würden Leggings oder so etwas gar nicht gehen - nicht einmal ein Höschen.
Trotzdem entschied sie sich schließlich dafür. Er stand ihr und sie wollte toll aussehen. Mit der Bluse war es ähnlich. Ohne BH waren die meisten ihrer Blusen zu dünn, aber diejenigen, die es nicht waren, sahen eher wie "Oma-Blusen" aus. Also fiel die Wahl auch hier auf Stylisch aber Riskant. Für eine Jacke darüber war es zu warm, also musste sie so los.
Bereits der Weg zum Treffpunkt war für Gudrun ein unerwartetes erotisches Abenteuer. Der Wind strich ihr über die frisch rasierte Muschi und ließ sie richtig feucht werden und die Nippel ihres nicht gerade kleinen Busens drückten sich deutlich durch den Stoff der Bluse ab.
Vor dem Café holte sie tief Luft und trat ein. Hendrik war schon da, sprang auf, als er sie sah, lächelte und drückte ihr einen langen intensiven Kuss auf den Mund. Bereits der ließ Gudrun dahinschmelzen.
Als er dann noch seinen Arm um ihre Hüfte legte und sie zum Platz führte, war klar, dass Gudrun heute keinen großen Widerstände aufbringen würde.
Hendrik machte ihr tolle Komplimente und ließ seinen Charme walten.
Gudrun fuhr voll darauf ab, doch plötzlich schaltete Hendrik um und flüsterte ihr zu: "Jetzt will ich Beweise, ob du ehrlich bist. Entweder du zeigst es mir hier im Café, oder Du gehst auf die Toilette und filmst dich bei offener Bluse und hochgehobenen Rock." Nach einer kurzen Pause in die totale Überraschung Gudruns hinein ergänzte er: "Jetzt, sofort!"
Wohl wissend, welche Entscheidung Gudrun treffen würde, schon er sein Hand zu ihr über den Tisch und sagte: "Nimm meines. Wir können nachher die Bilder löschen."
Als Gudrun verdattert loszog, nahm er sein Zweit-Handy aus der Tasche und rief Ester an. "Sie ist losgegangen. Hast du die Speicherung in die Cloud eingerichtet?"
Ester bejahte und gluckste vor Vergnügen und der Vorfreude Gudrun bald am Haken zu haben.
Gudrun stand inzwischen in einer Toilettenkabine und war hin und her gerissen. So etwas hatte sie noch nicht einmal im entferntesten angedacht und doch stand sie jetzt im Begriff sich so richtig zu präsentieren. Schließlich fasste sie all ihren Mut zusammen, knöpfte die Bluse auf und machte ein Selfie von sich mit ihrem blanken Busen. Dann hob sie den Rock und fotografierte dies ebenfalls. Dabei geriet sie so in Erregung, dass sie einfach weiter knipste. Sie machte noch einige Fotos mit offener Bluse und zugleich hochgezogenem Rock und knipste sogar ihren blanken Hintern. Dann erst kam sie wieder zu sich, ging die Bilder durch und löschte alle wieder, bis auf zwei. Bei einem konnte man ihren blanken Busen und auf dem anderen ihre blanke Muschi sehen. Dann zog sie ihre Klamotten wieder korrekt an und ging zurück zu Hendrik.
Der lächelte sie an, als sie kam und ihm das Handy überreichte. Er schaute sich die beiden Bilder an, nickte anerkennend und löschte sie vor Gudruns Augen.
Sie war erleichtert und ihr Vertrauen in Hendrik wuchs.
"Wieso hast du sie gelöscht?", fragte sie und ergänzte keck: "Willst du sowas nicht von mir?" Er schaute sie lange an und antwortete: "Wenn du mal bereit bist, mache ich gerne tolle Bilder von dir. Aber solche Klo-Bilder sind doch nicht sexy."
Gudrun beruhigte sich und ihre Unsicherheit, ob er es ernst mit ihr meinte sank.
Ihre Überlegungen waren ihr wohl im Gesicht abzulesen, denn als sie wieder in der realen Welt angekommen war, schaute ihr Hendrik direkt in die Augen und sagte mit einem Lächeln: "Du überlegst gerade, ob du wirklich was mit so nem komischen Typen, wie mir anfangen willst, stimmt's?"
Gudrun wurde wieder verlegen und beeilte ihm zu versichern, dass sie es sich durchaus vorstellen könnte. Er lächelte weiter und meinte: "Dann können wir ja mal zusammen auf eine richtig tolle Party gehen, oder? Natürlich nur, wenn du Lust hast." Gudrun nickte begeistert und Hendrik erklärte, dass morgen Abend so eine Party bei Freunden wäre. Gudrun stimmte zu und dachte für sich, wenn er mich jetzt sogar zu Freunden mitnimmt, meint er es tatsächlich ernst mit mir.
Hendrik erklärte: "Dann gehen wir aber morgen Vormittag noch was Schickes für dich einkaufen. Neue Leute kennenzulernen geht am besten in neuen Klamotten." Gudrun wollte erwidern, dass sie dazu kein Geld hätte, doch er ergänzte, dass er ihr das sehr gerne schenken würde. Also verabreden sie für den kommenden Samstag ein Treffen in der Fußgängerzone.
Auf dem Weg nach Hause konnte Gudrun ihr Glück gar nicht fassen und Hendrik telefonierte mit Ester: "Hast du alle Bilder? Auch diejenigen, die sie offensichtlich auf meinem Handy wieder gelöscht hat?" Ester quittierte die Frage mit einem hämischen: "Das ist eine ganz schön geile Schlampe. Warte bis du die Bilder siehst."
Nun war auch Hendrik zufrieden und fuhr ein Lied pfeifend vergnügt nach Hause. Das alles war leichter, als er gedacht hatte .
Der Kleiderkauf würde noch einmal eine kleine Herausforderung werden, da das Kleid von Ester genau bestimmten Kriterien genügen musste.
Zum einen sollte es ganz leicht - am besten aus Seide - sein und zum anderen musste es unbedingt eine Art Wickelrock mit einem angenähten Oberteil nur vorne und im Nacken zu knoten werden. Außerdem wollte Ester unbedingt, dass es mindestens eine Handbreit über den Knien endete. Sie hatte bei einer Boutique in der Innenstadt schon eines ausgesucht. Hendrik musste Gudrun nur dazu bringen, dieses Kleid zu nehmen.
Als der "Kleid-Kauf" dann anstand ging Hendrik zuerst mit Gudrun in die üblichen Modeläden, hatte dort aber an jedem Kleid etwas rumzumäkeln. Eines machte Gudrun zu alt, ein anderes passte farblich nicht zu ihr, oder verdeckte ihre tolle Figur zu sehr ....
So verbrachten sie den ganzen Vormittag und nach einem gemeinsamen Mittagessen bei einem Italiener auch noch den halben Nachmittag mit der Suche nach dem passenden Kleid.
Schließlich sagte Hendrik: "Weißt du was?
Ich kenne da eine kleine, etwas versteckte Boutique. Dort gehen wir jetzt hin. Ich hatte mal eine extravagante Freundin, die hat dort immer was gefunden.
Gudrun hätten bisher alle Kleider gefallen, aber da sie nicht gerade mit einem sehr guten Gefühl was Anziehen betraf, dienen konnte und zudem Hendrik das Kleid ja sponserte, stimmte sie einfach zu uns freute sich auf eine weitere Anprobe.
Als sie den Laden betraten wurde es Gudrun doch ein wenig komisch. Lack, Leder, Latex, aber auch normale Stoffe, dafür in sehr extravagantem Schnitt....
Gudrun kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Hendrik sprach kurz mit der Inhaberin und die beiden bekamen dann drei Kleider präsentiert. Das erste Kleid lehnte Gudrun rundherum ab, da es gegen das Licht, das durch das Schaufenster hereinfiel, sehr durchscheinend war. Das zweite Kleid lehnte Hendrik ab, da es schwarz und bodenlang war, was seiner Meinung nach überhaupt nicht zu Gudrun passte. Bevor das dritte Kleid gezeigt wurde sagte Hendrik - gespielt genervt - dass das nächste jetzt aber genommen wird.
Gudrun war schon mal froh, dass es blau war, den das war ihre Lieblingsfarbe.
Auch der Schnitt schien ihr toll zu sein. Irgendwie sah es aus, wie aus einem ihrer Lieblingsfilme (Dirty Dancing, oder Saturday Night Fever). Sie beschloss also es anzuprobieren und es auch zu mögen.
Der zweite Teil erhielt einen schweren Rückschlag, als sie das Kleid an hatte. Die Tatsache, dass es vorne im Oberteil aus zwei breiten Stoffbändern bestand, die im Nacken verknotet werden, sorgte dafür, dass jeder BH störend wirken würde. Dass der angenähte Rock etwas kurz und fest mit dem Oberteil vernäht war, störte auch ein wenig, war von Gudrun aber besser zu akzeptieren.
Aber, da Hendrik richtig begeistert war, wollte sie nicht wirklich widersprechen und drehte sich vor ihm im Kreis.
Er klatschte Beifall und gab Gudrun dann ein Zeichen, zu ihm zu kommen. Als sie bei ihm war, zog er sie noch näher an sie heran und flüsterte: "Jetzt zieh diesen verdammten und hässlichen BH aus und das doofe Höschen ebenso. Dann erst wirkt das Kleid richtig."
Er flüsterte zwar, doch seine Stimme ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er es sehr ernst meinte. Gudrun war erschrocken und eingeschüchtert zugleich. Er wollte ihr ein Kleid spendieren und dann dauerte es so ewig. Obwohl sie es eigentlich nicht wollte, gehorchte sie und zog beides aus. "Ich kann's ja nachher wieder anziehen," dachte sie.
Doch als sie sich nun ohne Unterwäsche nur mit der blauen Seide auf der Haut vor ihm drehte, nahm er ihren BH und den Slip und warf beides einfach in den nächsten Mülleimer. Dann nahm er noch einen knielangen Mantel von einem Bügel und gab ihn Gudrun zum drüberziehen. Nachdem er gezahlt hatte, erklärte er, dass sie nun gleich zu der Party fahren würden.
Gudrun war zu überrascht, um irgendeine Art von Widerspruch leisten zu können.
Den ganzen Weg zum Auto herrschte Schweigen. Gudrun hatte wieder das unsäglich tolle Gefühl als die kühle Luft um ihre blanke Muschi strich. Hinzu kam noch das Kribbeln, das durch die Reibung der Seide auf ihren Nippeln erzeugt wurde.
Als sie dann im Auto saßen und weder Wind noch Reibung ihr zu schaffen machten kam sie wieder ein wenig zu sich und fragte Hendrik: "Wo geht's denn eigentlich hin?" Hendrik schaute sie gar nicht an (er fuhr ja schließlich), lächelte nur und meinte: "Es geht zu einer Party in die Villa eines Freundes. Du wirst sehen, es wird sicher toll."
Die Antwort brachte Gudrun zwar nicht wirklich weiter, aber sie erkannte, dass nicht mehr zu erfahren war.
Sie führen etwas eine halbe Stunde durch die Stadt, bis an den Stadtrand und Bogen dann in eine Art Park ein, über dessen Einfahrt "Villa Laetitia". Damit konnte Gudrun nichts anfangen, hielt er aber für einen Namen.
Hendrik hielt direkt vor dem Eingang, stieg aus und öffnete galant die Tür für Gudrun. Sie fühlte sich edel und erwachsen, so von einem Mann, wie Hendrik behandelt zu werden. Hendrik zog ihr den Mantel von den Schultern und machte sofort ein Kompliment über Gudruns Aussehen und dem Kleid. Eigentlich war es Gudrun nicht Recht ihren "Schutz"-Mantel zu verlieren, die Worte Hendriks aber ließen ihre Gedanken sofort davon abschweifen.
Sie betraten den Eingangsbereich und Hendrik wurde freudig begrüßt. Gudrun wurde wie eine richtige Dame behandelt und fühlte sich richtig toll dabei.
Gudrun erblickte viele aufregend gekleidete, ausschließlich junge Damen und ebenso viele gut gekleidete Herren.
Aber mit ihrem Kleid fiel Gudrun gleich auf und bekam zahlreiche Komplimente.
Hendrik wurde nun vom Gastgeber begrüßt und stellte Gudrun als seine phantastische Entdeckung vor. Gudrun wuchs sogleich ein wenig vor Stolz. Der Gastgeber schaute sie lange und innig an und gratulierte Hendrik dann. Anschließend lud er beide ein nach der Party noch in den Privatbereich zu kommen. Die Party würde, so der Hausherr, sowieso in einer Stunde enden, dann hätten sie mehr Zeit füreinander.
Hendrik bedankte sich und reichte Gudrun ein Glas Sekt, dass ein Diener auf ein Zeichen des Hausherren gebracht hatte. Er selbst nahm ein Glas vom Tablett eines anderen Dieners.
Es stieß sofort mit Gudrun an und erklärte: "Das erste Glas auf so einer Party wird traditionell geext." Dann schaute er Gudrun dabei zu, wie sie das Glas in einem Satz leerte.
Er selbst nippte nur an seinem Glas und lächelte.
Ihr strömte sofort eine wohlige Wärme durch den Körper und sie nahm kommentarlos von Hendrik auch das nächste Glas an. Er führte sie durch die Reihen der herumstehenden Leute und führte mit dem einen oder anderen Smalltalk. Gudrun wurde immer heißer und merkwürdiges Kribbeln entstand zwischen ihren Beinen.
Als sie auch das zweite Glas getrunken hatte, wollte sie unbedingt mit Hendrik tanzen, obwohl sie früher viel zu schüchtern für so etwas gewesen war. Hendrik vertröstete sie: "Das kommt schon noch, habe ein bisschen Geduld!"
Die Ströme durch ihren Körper wurden stärker und sie bemerkte, dass ihre Nippel total hart und groß geworden waren. Im Schritt kribbelte stärker und stärker und sie würde richtig nass.
Hendrik gab ihr noch ein Glas und erklärte, dass sie ein wenig abkühlen könne.
Aber es wurde noch schlimmer.
Als die offizielle Party endlich vorbei war, war Gudrun so aufgekratzt, dass Hendrik sie nur schwer bremsen konnte. Aber anstatt sauer zu werden, lächelte er nur.
Sie verließen die Party-Location und gingen in den hinteren Teil des großen Hauses. Der Gastgeber, der sie vorhin schon so überschwänglich begrüßt hatte, empfing sie auch hier. Der Raum, in dem sie sich nun befanden, glich einem kleinen Theater. Im vorderen Teil des Raumes gab es einige Stehtische mit Barhockern und im hinteren Teil gab es eine Bühne. Außer Gudrun waren noch fünf weitere Frauen, wie Gudrun im Raum. In Begleitung jeder der Frauen war ein Herr, wie Hendrik.
Gudrun war durch die drei Sekt vorhin so aufgekratzt, dass sie sich kaum im Zaun halten konnte. Nun erzählte ihr Hendrik, dass dies an dem GHB lag, dass in ihrem Sekt zusätzlich hineingegeben wurde. Gudrun war aber schon so aufgedreht, dass sie nur kicherte und meinte, dass Hendrik auf sie aufpassen müsse.
Der Hausherr setzte gerade an und begrüßte die Anwesenden herzlich. Er erklärte, dass alle hier zu einem erlesenen Kreis seiner Wahl gehören würden und er gerne einer der Damen heute Abend ein besonderes Erlebnis bescheren würde.
Welche der Damen es sein sollte, würde ein kleiner Wettbewerb mit mehreren Rund ergeben.
Hendrik schaute Gudrun tief in die Augen, lächelte und sagte: "Da machst du auf jeden Fall mit. Bei ihm gibt es immer ganz tolle Dinge zu gewinnen." Gudrun war so euphorisch, dass sie gleich: "Au ja rief!" und vor eilte um sie dafür zu melden. Außer ihr waren noch drei andere Mädchen dabei.
Der Hausherr erklärte nun, dass die erste Runde aus einem Vortanzen auf der Bühne bestehen würde und bat die vier Kandidatinnen auf die Bühne. Hendrik schnappte sich den Tisch direkt vor der Bühne und stellte sein Handy so auf, dass es Gudrun gut filmen konnte. Zusätzlich forderte er sie noch leise dazu auf, immer am vorderen Rand zu tanzen, da dies den besten Eindruck machte.
Die Musik ging los und Gudrun war in ihrer Euphorie nicht zu bremsen. Wild und ausgelassen tanzte sie herum und....
.... Hendrik filmte sie und vor allem unter den Rock. Aber nicht nur er konnte gut erkennen, dass Gudrun unter ihrem Kleid blank war. Sie war durch die Drinks und die Drogen so hemmungslos, dass sie wie wild tanzte und überhaupt nicht daran dachte, dass sie unter dem Kleid nichts trug.
Nach einer Weile endete die Musik und der Hausherr ließ die Herren ihre Wertung abgeben. Es stellte sich heraus, dass diese Runde eindeutig an Gudrun ging. Der Hausherr gratulierte ihr uns erklärte dann allen Vieren: "Aber es ist noch nichts entschieden. Erst wenn eine der Damen zwei Runden für sich entscheiden konnte, steht die Gewinnerin fest. Die nächste Runde kann beginnen. Allerdings muss jede Kandidatin ein Kleidungsstück als Startgebühr einsetzen."
Gudrun warf sich Hendrik um den Hals und fragte: "Soll ich weitermachen?" Hendrik bejahte und meinte, sie hatte so viele Punkte Vorsprung, dass sie am Ende auf jeden Fall gewinnen würde."
Gudrun zögerte kurz, Hendrik gab ihr erneut ein Glas Sekt welches sie sofort in einem Zug austrank. Danach gab sie dann mit einem Grinsen ihre Schuhe als Startgebühr ab. Die anderen haben einen BH, Handschuhe und ein Jäckchen ab.
Der Hausherr stellte nun die nächste Aufgabe vor. Die Vier Kandidatinnen sollten einen Handstand machen und ihn halten. Wer ihn am längsten halten konnte, hatte gewonnen.
Gudrun war durch das erneute Glas mit der Spezialmischung so aufgedreht, dass sie gar nicht daran dachte, dass sie ja kein Höschen trug. Die Vier trugen zwar alle Kleider, aber nur Gudrun war "unten ohne".
Hendrik jedoch war das wohl bewusst und er machte sein Handy bereit und filmte wieder den ganzen Auftritt.
Alle Vier Mädels gingen gleichzeitig in den Handstand und ein Raunen ging durch den Saal, als alle Gudruns blanke Muschi sehen konnten. Der Rock von Gudrun war auch nicht lange genug, um ihren Kopf zu verdecken. So hatte Hendrik auf seinem Film wunder Gudrun in ihrer sehr offenherzigen Pose. Jetzt spreizte sie sogar noch die Beine, um das Gleichgewicht zu halten. Zwei der anderen Mädels waren schon umgefallen, aber Gudrun kämpfte auch sehr mit dem Gleichgewicht. Schließlich fiel auch sie und das andere Mädchen hatte gewonnen. Enttäuscht aber unheimlich aufgekratzt kam Gudrun zu Hendrik zurück.
Der Hausherr verkündete, dass nun ein Kopf an Kopf rennen zwischen Gudrun und Michelle (so hieß das andere Mädchen) sei und deshalb noch ein weiteres Spiel anstünde.
Wer die nächste Runde spielen wollen, müsse aber erneut ein Kleidungsstück als Spieleinsatz setzen.
Gudrun erklärte Hendrik, dass sie nun ja wohl draußen sei, doch er meinte nur: "So kurz vor dem Ziel aufgeben ist doch eine Schande und schlug ihr vor das Oberteil ihres Kleides abzuknöpfen." Gudrun schaute überrascht und er zeigte ihr, dass es nur durch eine Reihe von. Druckknöpfen mit dem Wickelrockteil verbunden war.
Vom Hausherren kam nun die Aufforderung zur nächsten Runde anzutreten und die Menge rief nach Gudrun. Angeheizt durch die Rufe und natürlich durch die "Sektmischung" zog Gudrun an den Druckknöpfen und entblößte ihre Oberweite. Sie merkte dabei gar nicht, dass Hendrik wieder filmte.
Auf der Bühne angekommen erhielt sie tosenden Applaus. Die anderen Mädchen hatten wesentlich unverfänglichere Spieleinsätze abgegeben.
Der Hausherr stellte nun die Aufgabe. Dazu wurden von der Decke vier Stangen an jeweils zwei Seilen herunter gelassen. Er erklärte, dass nun die Anzahl an gemeinsamen Klimmzügen entscheiden würde. Die Mädels hängten sich an die Stangen und auf Kommando wurde der erste Klimmzug gemacht. Hendrik könnte so auch immer wieder Gudrun unter der Rock filmen.
Nach schon vier Klimmzügen schied Michelle aus, doch auch Gudrun hatte Mühe weiterzumachen. Zwei weitere Klimmzüge später war auch die zweite der Konkurrentinnen ausgeschieden. Gudrun kämpfte sehr und arbeitete stark mit dem Beinen, doch es half alles nichts. Zwei weitere Klimmzüge später musste auch sie aufgeben.
Erschöpft und schwitzend kam Gudrun zu Hendrik zurück und stürzte in einem Zug ein weiteres Glas Sekt hinunter.
Der Hausherr verkündete, dass nun gleich drei Kandidatinnen jeweils ein Spiel gewonnen hätten und jetzt nur noch ein Spiel kommen würde. Dabei, so seine Erläuterung, ging es um Schnelligkeit und Geschicklichkeit.
Gudrun wollte nicht weiter mitmachen, doch der Sekt und Hendriks Überredungskunst stachelten sie an.
Als der Hausherr erneut aufrief auf die Bühne zurück zu kehren und den Spieleinsatz abzugeben, zögerte Gudrun. Hendrik beugte sich zu ihr, gab ihr einen intensiven Kuss und berührte dabei ihre Brüste. Wie ein elektrischer Schlag durchströmte es Gudrun und sie lief wie gestochen los auf die Bühne. Als sie dort ihren Rock ablegte und ihn dem Hausherren übergab, kam tosender Beifall auf und Hendrik filmte alles mit.
Gudrun stand nun nackt auf der Bühne zwischen den anderen Mädchen, die zum Teil in BH und Unterhose, oder auch mit Rock ohne Höschen, oder Barfuß neben ihr standen.
Vier Servierwagen mit zahlreichen gefüllten Gläsern, auf jedem Wagen in einer anderen Farbe, wurden herein gerollt und der Hausherr erklärte das Spiel: "Meine Damen sie müssen nun den Service übernehmen und die Gläser auf die Tische im Saal verteilen. Auf jedem Tisch gehören vier Gläser. Legen sie los, wer als erstes fertig ist erhält den Preis."
Das war Gudruns Chance, denn sie jobbte öfters als Bedienung in einer Kneipe, da Geld für sie immer ein Problem war.
Sie lud gleich das ganze Tablett voll und lief von der Bühne runter in den Saal. Im ersten Schub hatte sie bereits zwei Tische versorgt. Dabei war es ihr offensichtlich egal, dass sie nackt durch die Reihen lief.
Doch die anderen waren gleich schnell. Also legte Gudrun noch einen drauf und baute auf ihrem Tablett eine Pyramide aus Gläsern. So konnte sie gleich vier Tische versorgen und das Balancieren war für sie kein Problem. Plötzlich hatte sie einen Vorsprung vor den anderen und nur noch zwei weitere Tische zu versorgen. Das klappte auch hervorragend und so stand sie mit einigem Vorsprung als erstes wieder auf der Bühne.
Der Hausherr verkündete das Ende der Spiele und Gudrun bekam als Preis einen ganzen Tag im Club Lilith, einen Gutschein für die Boutique in der sie schon das Kleid gekauft hatten und eine Dauereinladung zu den Partys hier im Haus.
Gudrun hüpfte vor Begeisterung auf der Bühne, obwohl sie mit den Preisen erst einmal weniger anfangen konnte. Hendrik hatte wieder alles gefilmt, durch geschicktes aufstellen seines Handys auch, als sie sich ihm nackt um den Hals warf.
Es dauerte allerdings nicht allzu lange, da flüsterte Gudrun Hendrik ins Ohr, wo den ihr Kleid nun wäre. Hendrik schaute sich um und erklärte, dass der Hausherr wohl schon gegangen sei und er nicht wisse, wo die Kleidungsstücke hingekommen seien. Die anderen Mädchen hätten sich wohl direkt darum gekümmert, während Gudrun noch ihren Sieg genoss.
"Aber wir haben für den Heimweg ja noch deinen Mantel", erklärte er und stieß mit ihr an. Die Wirkung der Sektmischung ließ langsam nach und zugleich kehrte Gudruns Schamgefühl langsam zurück. Hendrik amüsierte das sehr und er wollte unbedingt noch ein Selfie mit Gudrun, bevor sie sich auf den Nachhauseweg machten. Gudrun wollte sich weigern, doch Hendrik bestand darauf. Also legte er einem Arm um Gudruns Hüfte und drehte sie so, dass auf jeden Fall ihre Nacktheit gut zu sehen war und knipste das Bild.
Erst dann führte er sie durch das gesamte Anwesen bis zur Garderobe, um ihr den Mantel anziehen zu helfen.
Nackt unter dem Mantel hinaus in die Nacht zu gehen war für Gudrun noch einmal eine enorme Herausforderung.
Hendrik nahm die Gutscheine ihres Gewinns in Verwahrung, da sie nicht wollte, dass ihr Eltern sie zufällig entdecken und danach fragen würden. "Der heutige Abend bleibt doch unter uns", fragte die mittlerweile wieder einigermaßen bei Sinnen werdende Gudrun. Hendrik lachte und meinte, sie habe doch toll ausgesehen. Gudrun schaute ihn empört an und Hendrik erklärte: "Ich kann nicht dafür garantieren, dass niemand Fotos davon gemacht hat."
Gudrun wurde die restliche Heimfahrt sehr still und nachdenklich. Was wäre, wenn die Eltern, oder die Mitschüler davon erfahren würden?
Als sie vor ihrem Haus angekommen waren, beugte sich Hendrik zu ihr hinüber, strich ihr sanft über die Wange und gab ihr einen Kuss. Dann sagte er: "Mach dir keinen Kopf. Ich sehe zu, dass ich die Tage dein Kleid wieder bekomme und am Freitag kaufen wir schön für dich ein.
Wenn du willst können wir am Samstag den anderen Gutschein einlösen. Die nächste Party ist erst wieder in einem Monat."
Diese Nähe und die Berührung Hendriks beruhigten Gudrun, sie erwiderte den Kuss, stieg aus und schlich sich leise ins Haus und in ihr Zimmer.
Sie ließ nur den Mantel fallen und legte sich nackt ins Bett. Ihr Kopfkino über den gerade erlebten Tag ließen sie lange nicht einschlafen und zudem ziemlich erregt und feucht werden. Den Sonntag brauchte sie zum nachdenken und ausruhen.
Die nächste Woche war erst einmal durch Schule geprägt. Obwohl sie sich nicht mehr so schüchtern und zurückhaltend fühlte. Auch Ester war anders als sonst. Sie bemühte sich regelrecht um Gudrun und wollte alles über das Ausgehen mit dem "Supertypen" wissen. Gudrun erzählte natürlich nicht alles, sondern nur die Dinge, die ihr nicht unangenehm waren. Sie ahnte ja nicht, dass Ester durch ihren Vater bestens informiert war und alle Filme und Fotos längst gesehen hatte. Hendrik, Selma und Ester hatten damit einen lustigen Sonntagnachmittag verbracht und sofort weitere Pläne geschmiedet, wie sie Gudrun weiter blamieren und abhängig machen konnten.
Gudrun merkte im Laufe der Woche, dass sie richtig fahrig und nervös wurde und fragte sich woher das kam.
Als es endlich Freitag war und sie Hendrik wieder traf, fragte sie ihn direkt danach. Er antwortete: "Das liegt wohl an dem Sekt meine Schöne, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, möchte man gerne ständig davon kosten. Aber so lange du in der Schule bist, ist es besser du beschränkst dich auf das Wochenende." Mit dieser Erklärung überreichte er ihr ein Gläschen von der Spezialmischung. Gudrun trank mit großem Durst und sofort strömte wieder diese wohlige Wärme durch ihren Körper. Hendrik erzählte ihr noch, dass er ihr Kleid bekommen hätte und beschloss dann: "Jetzt suchen wir aber erst einmal ein paar tolle Teile für dich aus."
Da erst registrierte Gudrun, dass dies der Laden war, in dem die vielen "komischen" Sachen waren. Nach dem Glas Sekt war ihr das erst einmal egal. Hendrik sorgte dafür, dass dem ersten Glas gleich wieder ein zweites folgt und schon war Gudrun wieder "im flow". Einerseits wuchs die Erregung in ihr und zum anderen nahm sie vieles auf die leichte Schulter.
Als dann die Verkäuferin die Auswahl vorzeigte, die Hendrik vorgewählt hatte, bekam sie vor Staunen und Begeisterung große Augen.
Das erste Teil war ein Sommerkleid, dass nur aus breiten Seidenbändern bestand. An der Hüfte befand sich ein breites Band, an dem jeweils sechs Bänder nach unten und vier Bänder nach oben zu einer Art Halskrause abgingen. Gudrun wollte es gerade anziehen, da stoppte sie Hendrik und erklärte mit fester Stimme: "Stopp! Das ganze wird ohne Unterwäsche probiert. Wenn überall deine komische Unterwäsche durch zu sehen ist, kann man sich gar kein Bild davon machen.
Du ziehst die Sachen ohne BH und Slip an, ich Filme das ganze und du kannst dann selbst sehen, ob es dir steht."
Während seiner Erklärung reichte er Gudrun ein weiteres Glas mit der Sektmischung, dass sie, überrascht von der Strenge Hendriks, gleich wieder auf einem Zug leerte.
Als Hendrik dann filmte, wie sie ihre Klamotten ablegte und nackt, mit Hilfe der Verkäuferin, in das Kleid stieg, war sie schon wieder so elektrisiert (und erregt), dass sie umherwirbelte, als wäre sie gar nicht nackt, sondern in ihrem Zimmer beim Tanzen.
Das Kleid stand ihr sehr gut, ließ aber eindeutige Blicke zu, die Gudrun normalerweise nicht gewähren würde. Nach einer Drehung vor dem Spiegel und einem Gang durch den Laden legte sie das Kleid wieder ab.
Eine Weile stand sie unschlüssig nackt im Laden, als ihr dann die Verkäuferin einen Overall aus Leder brachte, wusste sie zunächst nicht was das sollte. Er war ganz in Schwarz und richtig gut auf ihre Figur geschnitten. Im Brustbereich war eine Art liegende Acht in dunkelrot abgesetzt. Das gleiche war als Dreieck vorne im Schambereich und zwei "Flecken", wie große Gesäßtaschen, am Hintern.
Gudrun zog das Teil an und es passte ausgezeichnet. Sie drehte sich und ging ein paar Schritte durch den Laden. Dann kam die Verkäuferin, lächelte und sagte: "Der Clou des Anzugs kommt noch." Mit einem Ruck zog sie zuerst die liegende Acht und dann das Dreieck weg. Beide Teile waren mit einem dünnen Krepp-band am Overall befestigt. Das gleiche tat sich dann am Hintern und plötzlich stand Gudrun in Leder gekleidet und mit entblösten Busen und Scham, sowie Po-backen vor Hendrik, der das ganze minutiös filmte.
Gudrun war inzwischen wieder so unter der Wirkung der Spezialmischung, dass sie kichernd und kokettierend vor ihm rumhampelte.
Wieder aus dem Lederoverall heraus zu kommen, war dann gar nicht so einfach.
Das dritte Kleide bestand nur aus einer ca. 40 cm breiten, 3 Meter langen Bahn die in der Mitte ein Loch mit Reißverschluss für den Kopf hatte. Gudrun streifte die Bahn über und ging einmal durch den Laden. Bei jedem Schritt verschwand die vordere Bahn zwischen ihren Beinen und der Hintern war seitlich gut zu sehen.
Der Busen drückte den Stoff so weit nach vorne, dass auch hier von der Seite ein toller Blick möglich war. Ohne die dünne Kordel als Gürtel wäre das Kleid wohl fast schon obszön gewesen.
Nach diesem Kleid sagte Hendrik: "Wir nehmen den Overall und das Kleid mit den Bändern. Dazu noch die Sachen, die ich schon ausgesucht habe und damit dürfte der Gutschein aufgebraucht sein!" Gudrun war zu aufgekratzt, um hier zu widersprechen und so wurde das alles eingepackt und Hendrik in die Hand gedrückt. Gudrun war in der Zwischenzeit nicht klar genug im Kopf, um sich wieder anzuziehen, lief also immer noch nackt durch den Laden. Hendrik machte noch ein paar Bilder davon und fragte dann die Verkäuferin: "Haben sie irgendeinen alten Mantel, den sie mir geben können. Wir bekommen die Dame so wie sie drauf ist niemals in ihre Klamotten." Die Verkäuferin lächelte und meinte: "Vor einiger Zeit ist mal eine Art Trenchcoat vergessen worden. Aber er hat keine Knöpfe mehr und der Gürtel fehlt." Hendrik ließ den Mantel holen und Gudrun zog ihn an. Er war sehr kurz, fast wie ein Mini-Rock und passte vom Umfang gerade so. Hendrik nickte und sagte, das reicht. Dann packte er Gudruns Klamotten, ließ aber die Unterwäsche liegen und beide verließen das Geschäft.
An der frischen Luft und durch die schnelle Gangart mit der Hendrik durch die (mittlerweile) anbrechender Nacht eilte, wurde Gudrun schnell wieder einigermaßen klar im Kopf.
Kaum hatten sie das Auto erreicht, baute sich Hendrik vor Gudrun auf und herrschte sie an: "Letzten Samstag schon und heute wieder. Mit dir einkaufen zu gehen geht mir auf den Zeiger. Das alles dauert viel zu lange." Gudrun war eingeschüchtert und versuchte sich zu entschuldigen, doch er fuhr fort: "In Zukunft machst du das, was ich sage, sonst gehen wir getrennte Wege!" Das nun wollte Gudrun auf keinen Fall. Es ging ihr zwar immer wieder entschieden zu weit, aber so viel, wie in dem Tagen mit Hendrik hatte sie vorher in einem Jahr nicht erlebt. Sie bemühte sich also ihm zu versichern ab jetzt gehorsam zu sein. Er schaute ihr tief in die Augen und fragte dann: "Bist du dir sicher?" Sie nickte eifrig und brachte auch ein kehliges Ja über die Lippen, so aufgeregt war sie.
Jetzt lächelte er wieder auf seine charmante Art, nahm sie in den Arm und erklärte ihr dann: "Das werden wir sehen." Dann schob er sie auf Armlänge vor sich, schaute ihr in die Augen und erklärte dann: "Von jetzt an wirst du, wenn wir uns treffen nie mehr einen BH, oder einen Slip tragen. Zudem sind dir nur noch Röcke erlaubt, die maximal bis eine Handbreit über dein Knie reichen. Und wenn ich dir sage, was du anziehen sollst, so ziehst du auch genau das an. Stimmst du da zu?" Gudrun schaute ihn erstaunt an. So bestimmend war er bisher noch nie, doch die überlegte nicht lange und stimmte mit fester Stimme zu.
Er lächelte und fuhr mit sanfter Stimme fort: "Morgen treffen wir uns um 10:00 Uhr vor dem Einkaufszentrum und du trägst nur dein ältestes T-Shirt und eine alte Leggings. Wir gehen Morgen zusammen den zweiten Teil deines Gewinnes einzulösen." Gudrun nickte nur und war froh, dass wieder alles in Ordnung war.
Zu Hause angekommen musste sie mit den Sachen leise in ihr Zimmer schleichen, damit sie den Eltern nicht Rede und Antwort stehen musste.
Sie verstaute schnell ihre Sachen, zog dann schnell ihren Homezone Schlabberlook an und gesellte sich zu ihren Eltern, die vor dem Fernseher saßen.
Hendrik war inzwischen zu Hause angekommen und betrachtete mit Selma und Ester Foto-Ausbeute. Die Bilder und Filme wurden gesichtet entsprechend mit Namen versehen und in der Cloud der Familie in einem extra-Bereich gespeichert.
Ester war richtig euphorisch. "Papa, jetzt haben wir sie! Mit dem Bildmaterial frisst sie uns aus der Hand.", rief sie jubelnd aus. Selma ergänzte: "Und dann darf ich die Kleine auch mal benutzen." Ester fragte noch: "Wann vögelst du die Schlampe denn endlich?" Selma stimmte mit ein: "Ja, genau. Wann ist sie endgültig fällig?"
Hendrik erwiderte: "Nur nicht so ungeduldig meine Lieben. Das kommt schon noch. Gut Ding will Weile haben."
Dabei grinste er verschmitzt vor sich hin.
Gudrun verschlief am Samstag erst einmal und wachte erst kurz nach neun Uhr auf. Ihre Eltern waren übers Wochenende zu Verwandten gefahren und hätten sie sowieso nicht geweckt, da ja keine Schule war.
Hastig sprang sie auf, duschte schnell und rasierte sich ihre Scham. Dann sprang sie in die Jogginghose und streifte, wie von Hendrik angeordnet ein altes T-Shirt über und entschied sich für Espandrillos als Schuhwerk.
Eilig verließ sie das Haus und merkte erst auf dem Weg zum Bus, dass sie zwar ihr Handy mitgenommen, aber den Schlüssel vergessen hatte. "Egal, ich kann ja den Schlüssel aus dem Schlüsselsafe an der Garage holen, wenn ich heimkomme.", dachte sie bei sich und sprintete los, da der Bus gerade kam.
Pünktlich um 10:00 Uhr traf sie vor dem Einkaufszentrum ein, doch Hendrik wartete schon ungeduldig. Sie ließ sich auf den Beifahrersitz fallen, lächelte ihn an und meinte: "Ich bin doch pünktlich, oder?" Hendrik brummte irgendetwas und reichte ihr eine Flasche Wasser. Gudrun bedankte sich und leerte die Flasche in einem Zug. Fast sofort floss wieder dieser Wärmestrom durch ihren Körper und sie würde ganz gribbelig. Hendrik lächelte und reichte ihr noch eine Flasche. Sie nahm sie und entdeckte im Deckel ein kleines Loch, dachte sich aber nichts dabei. Auch diese Flasche hatte sie nach kurzer Zeit leer und die Wirkung ließ nicht lange sich warten. Sie wurde richtig hibbelig, ihre Brustwarzen wurden steif und sie spürte die Nässe zwischen ihren Beinen.
Als sie den Club erreichten wunderte sie sich über die eigenartige Deko und dass er an einem Samstag schon so früh offen hatte. "Meinst du, der Türsteher lässt mich so ein?", fragte sie Hendrik und deutete auf ihr Outfit. Hendrik lachte und erklärte ihr, dass dies gleich geregelt würde. Er gab ihr noch eine Flasche Wasser und bat sie dann nach dem Aussteigen einen Moment zu warten. Dann verschwand er in einem Seiteneingang und Gudrun trank aus ihrer Flasche. Ihre Stimmung kochte fast über und sie wollte jetzt unbedingt im Club abtanzen. Sie hatte gerade ihre Flasche leer, da kamen zwei Typen aus der selben Tür, hinter der Hendrik verschwunden war. Sie kamen direkt zu ihr und der eine erklärte ihr: "Wir sollen dich in den Club begleiten, damit du ohne Probleme reinkommst." Gudrun lächelte und wurde von den Beiden in die Mitte genommen.
Gudrun fand das toll und flirtete sogar mit dem Beiden.
An der Eingangstür klingelten sie und eine Klappe in der Tür wurde geöffnet. Eine Frau schaute hindurch auf Gudrun und meinte dann: "In den Klamotten kommt die Kleine nicht rein." Der eine Begleiter, der sie vorhin angesprochen hatte, antwortete zu Gudruns Überraschung: "Kein Problem. Einen Augenblick bitte " Dann drehte er sich zu Gudrun, packte ihr T-Shirt und zerriss es mit einem Ruck. Bevor sich Gudrun beschweren konnte hob der andere Typ sie an und der T-Shirt -Reisser zog ihr mit einem Ruck die Jogging Hose aus. Dabei fielen auch die Schuhe zu Boden. Er hob alles auf und warf es in einen Mülleimer der unweit des Eingangs stand. Dann schaute er zu der Dame am Eingang, lächelte die etwas verstörte Gudrun an und meinte: "Na dann kommt mal rein." Die Tür wurde geöffnet und die Drei betraten den Club. Die Dame am Eingang meinte, dass es normalerweise Eintritt kosten würde, sie aber eingeladen sei und einfach nur alles genießen sollte. Sie lud sie auch gleich auf einen Drink ein. Gudrun war so aufgebracht und nervös, dass sie ihn gleich leerte.
Die drei Flaschen Wasser und der Drink forderten dann aber Tribut und sie erklärte, dass sie dringend mal müsste.
Die Dame erklärte ihr aber, dass sie da noch eine halbe Stunde warten müsse, da die Toiletten gerade desinfiziert würden. Gudrun konnte aber nicht warten und so zeigte ihr die Dame auf einer Bühne hinter einem Vorhang einen Topf in den bei einer Show immer gepinkelt würde. Denn könne sie ja nehmen, meinte die Dame.
Gudrun blieb nichts anderes übrig, sie konnte nicht mehr warten. Also ging sie auf die Bühne, hinter den Vorhang und über dem Topf in die Hocke. Gerade als sie anfing es laufen zu lassen, wurde plötzlich der Vorhang nach oben gezogen und sie hockte und pinkelte voll im Scheinwerferlicht. Sie konnte es nicht stoppen und so musste sie sich ihren Schicksal ergeben und einfach weiter pinkeln.
Hendrik filmte das Ganze und feuerte Gudrun auch noch an es laufen zu lassen.
Gudrun war das, trotz der Wirkung des GHB, dass sie dieses Mal mit dem Wasser bekommen hatte, unendlich peinlich, doch Hendrik hielt gnadenlos drauf und filmte alles.
Als sie dann fertig war, stürmte sie von der Bühne und wollte ihm das Handy entreißen, doch er packte sie am Handgelenk und nahm sie in den Polizeigriff. Dann legte er sein Handy auf die Theke und flüsterte ihr ins Ohr: "Heute ist der Tag an dem ich Fotos und Filme von dir mache, soviel ich will. Und du machst einfach mit, tust was ich dir sage und freust die dabei." Während er das sagte fuhr er mit der Hand zwischen ihre Beine und berührte sanft ihren Kitzler. Gudrun stöhnte auf. So ein Gefühl hatte sie noch nie. Fast augenblicklich tropfte ihre Muschi. Hendrik ließ los, setzte sie mit Schwung auf die Theke und sagte zu einem der beiden Männer, die sie hinein begleitet hatten: "Auf geht's. Leck sie zum Orgasmus." Ehe Gudrun was sagen konnte wurden ihr Arme von hinten festgehalten und der Typ drückte ihre Beine auseinander. Zuerst wehrte sie sich, doch als er sie mit der Zunge berührte, durchströmte sie ein Gefühl der Geilheit, dass sie so nicht kannte. Sie stöhnte und ließ sich in die Arme des anderen Kerls zurückfallen.
Hendrik filmte diese ganze Szene und wusste das Ester jubeln würde.
Gudrun durchlebte gerade ihren ersten richtigen Orgasmus. Der mit dem sie vor einem Jahr betrunken auf einem Schulfest entjungfert wurde konnte da überhaupt nicht mithalten, wenn es denn einer war.
Zitternd lag sie inzwischen auf der Bar mit gespreizten Beinen und Hendrik stieg extra auf einen Stuhl, um sie so von oben knipsen zu können. Die Bardame half ihr auf und gab ihr gleich ein Glas Sekt mit den Worten: "Das richtet dich am schnellsten wieder auf, für das was noch kommt." Dieses Mal war nicht nur die übliche Mengen GHB im Glas, sondern auch noch Wodka. Gudrun verlor mehr und mehr die Kontrolle über sich und erst Recht über die Situation.
Aber sie bebte am ganzen Körper und ein unheimliches Kribbeln durchströmte ihr Innerstes.
Als sie von der Bar runter kletterte hatte sie richtig weiche Knie. Hendrik half ihr in eine Sitzecke und ließ sie eine Weile ausruhen.
Gudrun bekam sofort wieder eines jener Gläschen Sekt kredenzt und in ihrem Zustand kippte sie auch den einfach runter.
Von da an bekam sie alles nur noch so halb mit und lachte zu allem, was man ihr sagte und was man mit ihr machte. Hendrik ging mit ihr in eines der hinteren Zimmer des Clubs, in dem eine Art Dungeon aufgebaut war, legte sie dort auf einen Tisch, der nur für ihren Oberkörper reichte und band ihre Beine gespreizt nach oben fest. Für den Kopf legte er einen Sack auf einen Stuhl, so dass sie einigermaßen bequem dort lag. Dann nahm er einen dicken Filzstift und schrieb ihr auf den Bauch oberhalb des Bauchnabels mit großen Buchstaben: "For general use! Every hole is open!
Schließlich ergänzte er noch direkt über ihrer Muschi: "Gudruns Lustgrotte "
Im Anschluss fotografierte er die Szene, nicht ohne vorher einen Witz gemacht zu haben, damit Gudrun auf den Fotos lachte.
Als er auch das erledigt hatte, packte er seinen Prinzen, der die ganze Zeit über schon hart und groß geworden war, aus und steckte ihn ohne Zögern und Ansatzlos in Gudruns Muschi. Sie stöhnte auf, als er ihn bis zum Anschlag reinsteckte und kurz verharrte. Hendrik wollte den Augenblick genießen und zudem ein Foto von der Szene machen. Man konnte nur seinen, in Gudrun steckenden Schwanz, dafür aber die ganze stöhnende Gudrun sehen und das war für ihn genau das richtige.
Dann gab es für ihn kein Halten mehr und er rammelte Gudrun heftig, lange und immer bis zum Anschlag, bis es ihm kam und er alles in ihr abspritzte. Gudrun hatte dabei mindestens zwei Orgasmen, was zeigte, wie ausgehungert sie eigentlich war.
Hendrik wartete noch einen Augenblick und zog dann langsam seinen erschlaffenden Prinzen aus Gudruns Heiligtum raus. Mit dem vor Nässe triefenden Schwengel ging er zu Gudruns Kopf und schob ihn ihr einfach in den Mund. Sie war so aufgeladen, dass sie gar keine Aufforderung bräuchte und sofort anfing ihn zu lecken und zu blasen. Wieder machte Hendrik Fotos auf denen Gudruns lächelndes und lüsternes Gesicht und sein Schwanz gut zu sehen war.
Als sie es geschafft hatte, ihn wieder zu voller Pracht zu bringen wechselte Hendrik erneut den Schauplatz und schleimte seinen Prinzen mit dem Saft ein, der immer noch aus Gudruns Muschi tropfte. Dann setzte er die Spitze sei es Schwanzes an Gudruns Hintereingang an, nahm das Handy und filmte in der selben Einstellung, wie vorhin. Man konnte also nur seinen Schwanz, dafür aber Gudruns Körper und das Gesicht gut sehen. Sie tat ihm sogar den Gefallen den Kopf zu geben, um zu sehen, was da unten geschah.
Mit einem Grinsen im Gesicht presste er nun seinen Schwengel durch den Ringmuskel. Gudruns Gesichtszüge zeigten kurz einen Schmerz, doch die Menge an GHB, die sie in sich hatte, ließen schnell andere Gefühle die Oberhand gewinnen und Hendrik schob seinen Schwengel langsam aber stetig bis zum Anschlag hinein - immer auch den von Schmerzen zum Erstaunen und zur Lust wechselnden Mimik von Gudrun filmend.
Als er dann bis zum Anschlag in ihr steckte, wartete er kurz und gab das Handy einem der mittlerweile zahlreich zustehenden anderen Gäste mit der Bitte weiter zu filmen. Dann rammelte er sie auch in diese Körperöffnung, bis es ihm kam und er die ganze Ladung in ihren Darm entleerte. Eigentlich wollte er da gleich seine Schwanz rausziehen, doch Gudruns Orgasmus war so heftig, dass sie regelrecht krampfte und ihm sein Teil ganz schön quetschte. Er musste warten bis der Orgasmus abflaute und zog ihn dann mit einem lauten "Plop" aus ihrem Hintern.
Dann sagte er dem Gast, er solle weiter drauf halten und wechselte erneut zum Kopfende des Tisches. Gudrun schnappte noch nach Luft von der Heftigkeit des Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte.
Als sie gerade wieder tief Luft holte und ihren Mund dabei weit öffnete, schon er ihr seinen halb steifen Schwanz einfach in den Mund. Sie packte ihn reflexartig und begann ihn zu lecken und zu blasen. Schnell wurde er erst sauber und dann wieder "groß und stark". Nun ließ er Gudrun aber weitermachen, bis es ihm erneut kam und er dieses Mal seine Ladung in ihren Mund und Rachen spritze.
Nun war Hendrik fix und fertig. Drei Mal war für ihn sowieso das Maximum, das er leisten konnte und er musste ja noch einiges organisieren, bis er sich ausruhen durfte.
Er nahm dem anderen Gast das Handy wieder ab und erklärte ihm, dass er sich nun als erstes bedienen durfte. Dann stecke er das Handy auf eine Halterung, richtete es auf Gudruns Unterleib aus und erklärte allen Anwesenden: "Jetzt kann sie jeder, der möchte ficken. Einzige Bedingung ist, dass jeder mindestens ein Foto davon macht, wie sein Schwanz in ihr steckt." Dann holte er ein zweites Handy heraus, legte es neben Gudruns Schultern auf den Tisch und erklärte: "Wer sich nur einen blasen lassen will, macht das Foto mit dem zweiten Handy und legt es dann zurück."
Außerdem bitte ich jeden, der die Kleine benutzt mit dem Stift hier (er hielt einen weißen Lackstift in die Höhe) einen Strich zwischen Bauchnabel und Votze zu machen."
Nach dieser Erklärung machte sich Hendrik erst einmal auf den Weg in die Bar und ließ Gudrun einfach zurück. An der Bar war heute sehr viel los und Hendrik erzählte jedem Mann, der sich dort aufhielt, was weiter hinten los sei. Nach zwei oder drei kleinen Drinks ging er wieder nach hinten, um zu sehen was abging.
Als er bei Gudrun eintraf steckte gerade ein Kerl seinen Riesenschwanz in Gudruns Hintern und ein anderer ließ sich den Schniedel mit dem Mund verwöhnen.
Ein Blick auf ihren Bauch ließen ihn 9 Striche zählen. Gudrun kicherte immer noch und stöhnte zwischendrin vor Lust, so dass Hendrik noch nicht daran dachte die Sache abzubrechen.
Gerade in dem Augenblick steckte der Kerl mit dem Riesenschwanz sein Teil bis zum Anschlag in Gudruns Hintern und ließ sie einen animalischen Schrei - eine Mischung aus Lust und Schmerz - ausstoßen. Dies ließ in Hendrik gleich eine Idee für spätere Zeiten aufkommen. Wenn sie so aufgegeilt reagierte, wenn so ein Riesenschwanz in ihrem Hintern steckte, dann ging da vielleicht auch noch mehr.
Der Typ spritzte seine Ladung in Gudrun ab und es war so viel, dass direkt durch den sich nicht gleich schließenden Muskel ein ganzer Schwall wieder herauskam.
Befriedigt machte der Kerl seinen Strich - den zehnten - auf Gudruns Bauch und verließ den Raum.
Hendrik schaute noch ein paar weiteren Typen - alles Durchschnitt - zu, wie sie Gudrun vögelten und merkte dann, dass sie keine Kraft mehr hatte darauf zu reagieren. Also beendete er das Ganze und entließ Gudrun aus ihrer Stellung. Auf dem Bauch hatte sie neben der deutlich sichtbaren Beschriftung auch 16 weiße Striche mit dem Lackstift. Er machte noch schnell ein paar Fotos von Gudrun, als sie vor ihm stand und freute sich, dass die Schrift und die Striche auch auf dem Foto gut zu sehen waren.
Das alles würde erst nach vielen Duschen und viel Schrubben wieder verschwinden, wusste Hendrik und amüsierte sich darüber insgeheim.
Er ging mit Gudrun nach vorne an die Bar, wo sie kurz hintereinander gleich zwei Gläser der Spezialmischung hinunterstürzte und damit, so war sich Hendrik sicher, dieses Mal zu viel GHB abbekommen hatte.
Er nahm sie bei der Hand und zog sie hinter sich her zu seinem Wagen. Mit einigen Schwierigkeiten platzierte er sie auf dem Beifahrersitz, schnallte sie aber nicht an, da sie so mit allem möglichen besudelt war, und fuhr sie nach Hause.
Da sie ja keinen Schlüssel hatte, wusste Hendrik nicht, wie er sie in ihr Bett bringen sollte und legte sie daher in einen Liegestuhl auf der Terrasse. Dabei klappte er die Lehne weit nach hinten und spreizte ihre Beine, so dass jeder der zufällig am Weg hinter dem Haus vorbeikommen würde, einem tollen Ausblick hatte. Er übertrug noch schnell ein paar Schnappschüsse des Events auf ihr Handy und legte es neben sie. Dann machte er von der Szene noch eine Aufnahme und begab sich selbst auf den Heimweg.
Der Abend war noch jung und er wollte mit seinen beiden Damen zu Hause die nächsten Schritte planen. Nun war es so gut wie sicher, dass sie ein gemeinsames Spielzeug in der Hand hatten.
Ester und Selma erwarteten ihn auch schon gespannt, als er zu Hause ankam.
Da alle Aufnahmen schon in der Cloud waren verbrachten sie die nächste Zeit nur rumalbernd und feixend damit eine Präsentation mit allen guten Aufnahmen für zu Hause zusammen zu stellen und eine kurze Präsentation für Gudruns Handy und evtl. Veröffentlichungen falls sie nicht mitmachen würde. Außerdem richteten sie noch ein paar Aufnahmen anonymisiert her, um diese ggf. für "Motivationszwecke" zu verwenden oder als Warnung verschicken zu können.
Dann war der Abend auch schon gelaufen und Ester erklärte sich bereit Gudrun die Präsentation und die "Einladung" für den nächsten Tag zu schicken.
Hendrik und Selma zogen sich zu einer richtig heftigen Nacht in Zweisamkeit zurück, da Hendrik durch die Aktion und Selma durch die Bilder und die Schilderungen richtig scharf geworden waren.
Gudrun wachte früh morgens mit Brummschädel und heftigen Durst auf, weil sie über Nacht im Tiefschlaf total ausgekühlt wurde und jämmerlich fror. Erschrocken schaute sie sich um, wo sie lag und konnte es sich nicht wirklich erklären. Ein Blick an ihr runter erzeugte einen erneuten Schock. Zwar hatte sie Probleme zu fokussieren, aber durch die Größe der Schrift konnte sie die auch so entziffern. Auch die Striche konnte sie erkennen, aber nicht einordnen. Überall am Körper klebte so komisches Zeug und ihre Muschi und ihr Hintern taten ihr weh.
Als sie das Handy neben sich entdeckte, schaltete sie es ein und erkannte, das zwei Nachrichten und neue Bilder im Speicher waren. Sie sah sich zuerst die Bilder an und erschrak fast zu Tode. Die Aufnahmen, die Hendrik gemacht hatte, zeigten sie in so schamlosen Situationen, dass sie am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre. Jetzt konnte sie auch (mit Entsetzen) den Sinn der 16 weißen Striche ergründen und starrte fassungslos auf die Bilder.
Sie wollte gerade die beiden Nachrichten checken, als draußen am hinteren Zaun Frau Hanisch, eine Nachbarin, mit ihrem Hund vorbeikam und ihr zuwinkte. Hinter dem Gartentisch sitzend konnte Frau Hanisch Gudruns "Kleidungszustand" nicht erkennen, aber Gudrun wurde plötzlich klar, wie sie da auf der Terrasse herumsaß.
Sie wartete bis die Nachbarin weg war, schnappte ihr Handy, sprang auf und lief von hinten in die Garage. Um aber an den Schlüsselsafe zu kommen, musste sie vor die Garage. Sie schaute vorsichtig durch den Spalt des leicht geöffneten Tores auf die Straße und als sie niemanden sah, huschte sie hinaus, tippte schnell den Zahlencode ein und holte sich die Schlüssel. Ein erneuter Blick auf die Straße und da immer noch niemand zu sehen war, rannte sie zur Haustüre, schloss auf und beeilte sich hineinzuschlüpfen und die Tür hinter sich zu schließen.
Jetzt war erst einmal verschnaufen angesagt. Und dann - sie fror immer noch - brauchte sie unbedingt eine heiße Dusche. Sie rannte also nach oben ins Bad und schwang sich in die Dusche. Das heiße Wasser tat ihr unendlich gut und sie blieb eine ganze Weile unter dem Wasserstrahl stehen.
Eine Rekapitulation des gestrigen Abends gelang ihr aber trotzdem nicht so wirklich.
Sie setzte sich also, noch immer nackt vom duschen, auf den Rand der Badewanne und holte ihr Handy noch einmal hervor. Die Bilder schockierten sie erneut, doch halfen ihr nicht wirklich weiter.
Überrascht fühlte sie beim Betrachten ein Kribbeln in ihr aufsteigen und ihre Muschi wurde wieder feucht, obwohl sie sie vorhin gründlich abgetrocknet hatte.
Jetzt entdeckte sie wieder die beiden Nachrichten und öffnete gleich die erste. Sie war von Ester, also las sie die Zeilen gleich.
Ester hatte geschrieben: "Hallo Gudrun, meine Liebe! Ich möchte, dass du dich heute (du liest die Nachricht sicher erst am Sonntag) pünktlich um 14:00 Uhr bei mir zu Hause ein findest."
Der Text klang für Gudrun echt komisch und sie las weiter:
"Für das Erscheinen bei mir zu Hause wirst du brav und gehorsam sein und dich bevor du läutest komplett ausziehen. Bei Nichterscheinen, oder bei angezogenem Erscheinen werde ich die in der zweiten Nachricht mitgeschickte Dokumentation entsprechend in unserem gemeinsamen Bekanntenkreis verteilen. Alles weitere wirst du erfahren, wenn du kommst.
Liebe Grüße Ester"
Gudrun starrte auf die Nachricht und konnte es nicht fassen.
Sie hatte tatsächlich geglaubt Ester würde sich für sie interessieren. Das tat sie wohl, aber anders als Gudrun gedacht hatte.
Mit zittrigen Fingern tippte sie die zweite Nachricht an und musste eine Weile warten, weil es eine große Datei war.
Als sie sich endlich öffnen ließ, kam für Gudrun der nächste Hammer. Die Bilder die hier nacheinander auftauchten waren eines peinlicher als das andere. Gudrun wäre am liebsten im Boden versunken.
Doch irgendwie erregte sie das Ganze auch gewaltig. Ihre Nippel wurden hart und ihre Muschi tropfte vor Nässe. Auf allen Bildern war sie zwar bloßgestellt, aber immer irgendwie auch extrem geil anzuschauen.
Trotzdem durften diese Bilder auf keinen Fall bekannt werden. Sie musste also nachher unbedingt zu Ester und gehorchen.
Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass sie noch zwei Stunden Zeit hatte bevor sie los musste. Sie beschloss erst einmal etwas zu essen und auch etwas gegen ihre Kopfschmerzen zu unternehmen.
Gott sei Dank waren dann nach einer Stunde die Kopfschmerzen weg und die konnte sie auf ihren Schandnachmittag vorbereiten.
Sie stand lange vor ihrem Schrank und konnte sich nicht entscheiden, was sie anziehen sollte. Schließlich entschied sie sich für ein schulterfreies Ministretchkleid, da sie es zum einen sowieso nicht lange tragen würde und zum anderen ihre Figur toll betont.
Bevor sie anzog schaute sie sich nochmals die Schriftzüge auf ihrem Körper und die Strichliste. Mittlerweile hatte sie begriffen, das 16 Typen Geschlechtsverkehr mit ihr hatten und ihr schmerzender Po sagte ihr deutlich, dass ihre Muschi nicht das einzige Ziel war.
Eigentlich müsste sie das alles peinlich finden, aber es überwog eher ein Gefühl der Erregung bei dem Gedanken.
Sie zwang sich wieder in die Realität zurück, streifte das Kleid über, packte ihr kleines Rucksacktäschchen mit Handy, Schlüssel und Geld und schwang sich auf ihr Fahrrad und strampelte los. Erst nach den ersten Metern bemerkte sie, dass das Kleid zum Fahrradfahren nicht so geeignet ist. Bei jeder Drehung konnte jeder der vor ihr war, ihre Muschi sehen.
Da sie keine Zeit mehr hatte, strampelte sie einfach so schnell sie konnte, um niemanden länger Einblick zu gewähren.
Aus diesem Grund war sie auch ganze 10 Minuten zu früh bei Ester angekommen. Sie schob ihr Fahrrad durch die Gartentür und die fünf Meter Weg bis zur Haustür. Nervös schaute sie sich um, ob wer vorbei kommen könnte. Es gab zwar einige Büsche zwischen Zaun und Eingang, aber wer aufs Haus schaute konnte sie sehen.
Aber schließlich blieb ihr keine andere Wahl. Sie hängte ihr Täschchen ans Fahrrad, zog ihr Kleid aus und hängte es über den Sattel. Dann ging sie zur Haustüre und klingelte.
Doch es tat sich nichts. Nervös schaute sie sich wieder um und klingelte erneut. Wieder tat sich nichts. Sie überlegte sich gerade, ob sie wieder gehen sollte, da fiel ihr ein, dass Esther ja "pünktlich" geschrieben hatte. Sie musste also warten. Wieder schaute sie sich um und entdeckte dabei die Kamera über der Tür. Irgendwie war sie sich sicher, dass sie gefilmt wurde und stellte sich deshalb brav vor die Tür.
Tatsächlich schlug die nahe Kirchturmuhr gerade 14:00 Uhr, als Esther die Tür öffnete. "Ah. Gudrun. Nett, dass du vorbeikommst!", wurde sie begrüßt, als würde sie freiwillig nackt vor ihrer Tür stehen. "Komm weiter ", lud sie Gudrun ein und fuhr fort: "Ich stell dir mal meine Mutter und meinen Vater vor."
Gudrun folgte ihr kommentarlos und wurde in die Küche geführt. "Das ist meine Mama, die Selma.", stellte sie Gudrun vor und umgekehrt: "Mama, das ist die Gudrun, die ist jetzt öfters hier." Selma schaute sich Gudrun an und meinte: "Nette Inschrift."
Esther zog Gudrun weiter in den Garten und erklärte im hinausgehen: "Und das ist Hendrik, mein Papa!" Jetzt blieb Gudrun die Luft weg. "Dddu bist.... Äh, sie sind Esthers Vater?", stammelte Gudrun. Hendrik lachte und meinte: "Eigentlich könnten wir ja beim Du bleiben, schließlich habe ich dich ja schon ausgiebig gefickt. Aber angesichts der aktuellen Situation ist das Sie und mein Herr eher angebracht."
Gudrun wurde knallrot. Sie war voll reingefallen und wurde von Esther und Hendrik tüchtig aufs Kreuz gelegt.
Esther sah das überraschte Gesicht, lachte und erklärte ihr: "Paps fickt sowieso alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist und da habe ich ihn gebeten dafür zu sorgen, dass ich dich in die Hand bekomme. Das war dann so leicht, dass wir beschlossen dich in unseren Alltag zur Aufheiterung zu integrieren." Sie lächelte Gudrun an und fuhr dann fort: "Ich hoffe schon, dass dir klar ist, dass du ab sofort nach meiner Pfeife tanzt." Gudrun konnte sie nur mit offenem Mund anstarren. Hendrik meinte: "Gehen wir doch rein und schauen uns an, was dich, liebe Tochter so sicher macht, dass die Kleine hier spurt."
Sie gingen alle drei rein, wo es sich Selma schon auf dem Sofa bequem gemacht hatte. Hendrik schaltete den großen Fernseher ein und Esther setzte sich zu ihrer Mutter. Gudrun wollte sich auch hinsetzen, doch Esther meinte sie solle vor der Familie auf die Knie gehen. Sie folgte brav und Hendrik setzte sich zu Frau und Tochter. Dann startete er die Vorstellung und Gudrun bekam alles vorgeführt, was sie mit Hendrik erlebt hatte. Bis zur Party war es einfach nur peinlich, aber irgendwie harmlos. Die Party selber ließen Gudrun knallrot werden, doch die Nummern im Club brachten sie in Atemnot. Allerdings....
Esther war aufgestanden und zum Fernseher gegangen, um eine DVD zu nehmen und Gudrun zu überreichen, als sie plötzlich ausrief: "Guckt euch mal die kleine Schlampe an, die ist ja klitschnass."
Selma und Hendrik standen auf und schauten sich Gudrun an. Sie musste aufstehen und würde dann nicht nur angestarrt und begrabscht.
Nach dieser ausgiebigen Begutachtung stellten die Drei lapidar fest: "Die ist total untervögelt." Esther ergänzte: "Aber das wird sich ändern."
Dann erklärte Esther: "Also! Hör gut zu!
Du gehst weiter ganz normal zur Schule, aber so wie ich das sage und du bleibst in meiner Nähe. An den Wochenenden besuchst du immer mich und wirst uns zur Verfügung stehen! Klar?"
Gudrun nickte und Esther fuhr fort: "Unterwäsche bleibt tabu und alles weitere wirst du schon sehen."
"Ach ja.", ergänzte sie: "Morgen ziehst du in die Schule das selbe Kleid an, wie heute."
Gudrun dachte bei sich: "Na super und die ganze Schule guckt mir zwischen die Beine." Aber ihr war klar, dass sie gehorchen würde, da ihr nichts anderes übrig bleibt.
Für Gudrun würde nun eine neue Zeit anbrechen, aber anders als sie es sich mit der Begegnung mit Hendrik gewünscht hatte.
Kommentare
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Wie geht's weiter?
Mädchen unter Drogen und Alkohol gesetzt und vergewaltigt - schäbig.
Diese widerliche Vergewaltigungsgeschichte verdient nicht mal einen Stern, aber anders kann ich mein deutliches Missfallen nicht ausdrücken.
geile Erziehung von Gudrun, auch sehr gut beschrieben
Diese Story ist nichts weiter als hanebüchener Unsinn. Hendrik, charakterlich ein absoluter Scheißkerl, setzt permanent die junge Gudrun unter Drogen (Liquid Ecstasy) und mißbraucht sie auf die niederträchtigste Art und Weise. Ehefrau Selma und Tochter Ester finden das natürlich super – ist Hendrik nicht ein toller Hecht? Abgesehen von der moralischen Verkommenheit dieses unappetitlichen Geschreibsels ist der Stil ungelenk und unbeholfen, wir finden zahllose Rechtschreibfehler, stellenweise fragwürdigen Satzbau, der Autor verwechselt ständig das Präteritum mit Konjunktiv I. Wer hier jetzt nach einer Fortsetzung lechzt, macht sich meines Erachtens zum stillen Mittäter im Geiste und muß sich ernsthaft die Frage nach der eigenen charakterlichen Integrität stellen.
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