AM


Schambereich

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31.07.2006
Exhibitionismus

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Vielleicht eine unpassende Geschichte, mag der eine oder andere denken. Ist auch schwer einzuordnen. Aber: Sie ist wahr. Und sie ist im Prozess des Entstehens.

Im Februar lernten wir uns kennen. Sie stieg in meinen Bus, setzte sich gleich in die erste Reihe und keine 10 km weiter warn wir in eine angeregte Unterhaltung verwickelt. Das setzte sich die naechsten zwei Tage fort, da sass sie dann allerdings schon direkt hinter mir. Freitagmittag stieg sie aus, sagte \'Ciao\' und war weg. Angenehmes Mädchen, etwas verrückt zwar, extrem musikalisch und wissbegierig, einfach schön anzuschauen und lieb. Würde ich sie wiedersehen? Ich hatte ihr bewusst nicht meine Telefonnummer gegeben, ich wollte warten, bis sie wiederkäme. Irgendwann hätte sie ja wieder Blockunterricht. Das ganze Wochenende dachte ich an sie. Montagmorgen, kurz vor sieben fuhr ich wieder in die Haltestelle ein. Sie stand da. Ich liess mir Zeit beim Kontrollieren ihrer Fahrkarte, schaute genau nach ihrem Namen und Geburtsdatum. \'alles Gute zum Geburtstag nachträglich, AM\'. Sie hatte am Samstag ihren 17. Geburtstag gehabt. Artig bedankte sie sich, löste den Fahrschein für die Anschlussfahrt und nahm hinter mir Platz. \'Verdammt\', schoss es mir durch den Kopf. \'Sie ist zu jung, aber wäre jede Sünde wert.\' Ich bin fast 40 und sie noch keine 18. Das gibt Ärger. Wir unterhielten uns die ganze Woche weiter, immer in der Frueh, mittags musste sie meistens mit nem anderen Bus fahren. Freitagmittag packte ich meinen Mut zusammen und gab ihr nen Zettel mit meinen Telefonnummern und aeusserte die Bitte, dass man ja die Gespräche bei nem Kaffee oder Tee weiterfortführen könne. Sie schenkte mir beim Aussteigen ein Ferrero-Küsschen. Abends bekam ich die erste SMS von ihr. So ganz allgemein. UNd ich schrieb lyrisch zurück, dass ich ihren Atem noch in meinem Nacken spüre, ihre Stimme mir noch im Ohr klinge und sie noch gewaltig in meinem Kopf spuke. Sie schrieb zurück, dass sie selten so schöne SMS bekäme, ob ich eigentlich Gedichte schreibe und sie das Gefuehl habe, wir sollten mal zusammen singen. Mit einer Antwort liess ich mir bis zum nächsten Morgen Zeit. Um 4 stand ich auf, kochte Kaffee, schmierte Brote. Heute hätte ich eine SChi-Fahrt nach Österreich. Nebenher begann ich auf den Tasten meines Mobile zu tippen: \'Nur, wenn mich die Muse küsst, gelingts, das Wort zum Reim zu bringen. Sagt sie jedoch: \'Ich lass es sein\', so wird der Reim nicht rein. Keine Worte schwingen. Doch er hofft, sie weckt ihn auf - schläft das Lied in allen Dingen, die da fangen an zu singen, triffst Du nur den Ton. ... Ach! Das schrieb ein andrer schon! Na, dann werd ich mit Dir singen. Ich liebe es, den Tag mit Dichten zu beginnen. ;-)\' Um kurz vor 5 war ich fertig, schickte ihr die SMS und dann fuhr ich los. Kurz vor 8 wurde ihr die zugestellt, da machte sie ihr Mobile an. Und sie schrieb zurück, dass ich nie sagen solle, dass ich nicht verrückt sei. Ein paar SMS gingen hin und her, am Sonntagabend fragte sie mich, ob es eine Regelmäßigkeit gäbe, mit der ich am Bahnhof stünde. Ich sagte ihr die Zeiten. Montagmorgen tauchte sie aus der S-Bahn auf, kam zu meinem Bus. Ich bot ihr nen Tee an, den sie gern annahm. Und sie gab mir ein paar CDs zum Anhören. Von nun an kam sie jeden Morgen für drei oder vier Minuten her, bevor sie weiterging zum Zug. Irgendwie kamen wir drauf, dass wir eben mal gemeinsam Musik machen sollten. Und ich fragte sie, ob es möglich sei, dass ich mal zu ihr nach Hause käme, damit die Eltern mich kennenlernen und wissen, mit wem sie da unterwegs sein würde. Sie wich zunächst aus, aber schon donnerstags meinte sie, dass sie Mama gefragt hätte, wenn ich Samstag Zeit hätte, liesse sich das einrichten. Ich sagte (freudig) erregt zu, achtete am Samstag peinlich genau drauf, gut angezogen und hergerichtet bei ihr zu Hause aufzukreuzen. Sie holte mich vom Bahnhof ab. Kaffeetrinken bei Den Eltern, dann gingen wir in ihr Zimmer. Ich sass zu ihren Fuessen und lauschte ihrem Gezupfe auf der Mandola und dem Spiel auf verschiedenen Querflöten und war einfach hin und weg. Abends verabschiedete ich mich, sie brachte mich noch zum Zug, ich schrieb ihr während der Fahrt noch ne SMS, dass ich es als wunderschön empfunden habe und sie bekam jeden Tag von mir in der Frueh ein kleines, aus meiner Feder stammendes Gedicht aufs Mobile. Wir sahen uns jeden Tag in der Frueh und ich bat sie immer mal wieder, doch bei mir vorbeizukommen. Zwischendrin hatte sie dann wieder Unterricht, fuhr also wieder in meinem Bus mit. Mittags nahm ich mir frei und wir gingen spazieren. Vorsichtig tastete ich dabei nach ihrer Hand. Nicht mehr, nicht weniger. Ich schoss mit dem Mobile noch ein Foto von ihr, das heute noch auf dem Display ist. Freitags eröffnete sie mir, dass sie Samstag Zeit hätte mich zu besuchen und ihre Mutter zwar widerwillig, aber dennoch zugestimmt habe. Ich holte sie Samstagmittag vom Bus ab, wir fuhren zu mir, gingen erst noch spazieren und dann auf nen Tee zu mir. Dann löste ich mein Versprechen ein, ihr aus dem Kleinen Prinzen vorzulesen. Bei Kapitel 3 nahm sie meine Hand in ihre, bei Kapitel 4 begann sie, meine Hand zu streicheln, nach Kapitel 5 konnte ich nicht mehr weiterlesen und beugte mich zu ihr vor und nahm sie in den Arm. Unsere Köpfe lehnten mit der Stirn auf der Schulter des anderen, langsam drehten sich unsere Köpfe zueinander und wir versanken in einem zaertlichen Zungenkuss. Dann war es zeit, sie nach Hause zu fahren. Um es kurz zu machen: Es folgten Monate der Verwirrung und des Leugnens und wieder aufeinander zugehen. Sie wollte sich nicht verlieben, ich hatte mich verliebt, sie wollte keine Beziehung, ich wollte langsam mit ihr in ihre erste Beziehung starten, ganz langsam. Sie gäbe das Tempo vor. Tage, an denen wir stritten, Tage, an denen sie mir dann wieder im Arm lag. Nach Pfingsten war sie eine Woche allein zu Haus, jeden Morgen weckte sie mich telefonisch, abends wieder telefon. Dann musste sie auf ne Volksmusik-Tagung, ca. 130 km von mir entfernt. Donnerstag war Feiertag, wir machten aus, dass ich sie morgens um 6 besuchen würde, das Fruehaufstehen waren wir beide gewohnt. Es war mittlerweile klar, dass sie noch Jungfrau sei, keinerlei Erfahrung, auch nicht mit Freundschaft, geschweige denn Beziehung habe.
Ich fuhr auf den Parkplatz des Tagungszentrums. Sie war in ein leichtes Sommerkleid gewandet und balancierte auf einem Absperrbalken. ICh schloss mein Auto ab, schulterte den Rucksack, wir gingen ein Stueck in den Wald, dann umarmten wir uns und kuessten uns. Es darf ja keiner in der Öffentlichkeit sehen. ( ;-) ) Ich vertraute mich ihrer Fuehrung an, sie war ja erst Ostern da oben gewesen und auch in der Frueh joggen gegangen. Aus dem \'lg,am\' am Schluss der SMS und Mails war schon länger ein \'hdl,am\' geworden. Irgendwann gingen wir Hand in Hand. Unweit von uns sah ich einen kleinen Berghang mit einer Waldlichtung. Ich dachte, dass es da ganz schoen sein koenne und schlug ihr vor, dahin zu wandern und dann Tee zu trinken. Sie willigte ein. Wir erreichten die Lichtung nach 10 min. Ich breitete mein Handtuch auf einen frischen Baumstumpf aus, nahm die Kanne Tee und zwei Tassen aus dem Rucksack und schenkte uns ein. Nach wenigen SChluck stellte sie die Tasse ab, ich meine dazu. Dann setzte sie sich rittlings, Brust zu mir, auf meine Oberschenkel. Ich durfte sie im Arm halten, küssen, streicheln. VOrsichtig wanderte ich mit meinen Haenden unter ihre Leinenbluse. Ihr BH störte etwas. Bereitwillig öffnete sie ihn, ich durfte zum ersten Mal die Pracht ihrer vollen Brüste betrachten und liebkosen. Sie trug meist Sport-BHs, da sah man nicht, was für wunderschöne Brüste sie hat. Irgendwann klingelte mein Wecker, es war zeit zum Aufbruch. Ich kleidete sie wieder an, wir befreiten unseren Tee von den Ameisen, die wohl den Zucker darin mochten und dann stand ich hinter ihr und nahm sie von hinten in den Arm. \'Jetzt oder nie\', schoss es durch meinen Kopf. ICh liess meine Hand ganz vorsichtig unter ihren Rock gleiten und fuhr wie unabsichtlich leicht ueber ihren Schlüpfer. Was ich da fühlte, war ein einziger Traum. Sie war feucht und tropfte förmlich aus ihrer Mumu. Ohne ein weiteres Wort darueber zu verlieren, machten wir uns auf dem Weg, nach einem innigen Kuss am Parkplatz verabschiedeten wir uns, ich fuhr nach Hause, sie tagte weiter. Samstagmorgen würde ich sie wieder besuchen. So kam es. Diesmal gingen wir nicht auf die kleine Lichtung, sondern ein Stueck weiter und lagen in der Wiese auf meiner Picknickdecke. Sie mit dem Oberkörper halb auf mir. Ich konnte sie ueberall streicheln, liess meine Hand auch langsam in ihren Hosenbund gleiten, Richtung ihrer Mumu. Ich streichelte sie weiter und weiter, irgendwann zuckte sie und stoehnte leicht, atmete etwas heftiger. Orgasmus durch Streicheln. Ich war in diesem Augenblick sehr, sehr glücklich. ICh begann, ihre Hose aufzumachen, das T-Shirt und den BH auszuziehen, nebenher trat ich in \'Vorleistung\' und zog mich komplett nackt aus, dann entledigte ich sie ihrer Hose und ihres Schluepfers. Ich krabbelte runter und begann ihre Mumu zu lecken, was diese noch mehr anregte, Sekret zu produzieren. Zwischendurch tauschten wir intensive Zungenküsse. Sie kam ein zweites Mal. Dann klingelte schon wieder mein Wecker. Zurück zum Tagungshaus.
Zum Abschied bat ich sie, morgen doch wieder ein Kleid anzuziehen. In meinem Kopf spukte ein Gedanke umher ...

Am Sonntagmorgen trafen wir uns wieder am Parkplatz. Sie hakte sich bei mir unter, wir gingen wieder den Weg, diesmal wieder etwas weiter, in eine alte Scheune auf einem Feld. Ich wollte unbeobachtbar sein. Wieder lagen wir auf meiner Decke, tranken Tee, ich hatte sie im Arm. Bevor es aber dazu kam, hielten wir ausser Sichtweite des Tagungszentrums an und umarmten und kuessten uns. Wieder liess ich wie unabsichtlich meine Hand unter ihren Rock gleiten. Ja, ihre Mumu war schon wieder feucht und ihre Nippel wieder steinhart. Einen BH hatte sie diesmal nicht an, meine diesbezuegliche Frage quittierte sie mit der Antwort, dass es ja eh keinen Sinn mache, weil ich ihr den doch wieder auszoege. Ich setzte alles auf eine Karte und fragte sie, ob sie dann nicht auch gleich den Slip ausziehen wolle. Immerhin könnte ihre Mutter ja beim Waschen was merken und da sei es doch besser, sie schone das gute Teil und verhindere, dass ihre Mutter sich Sorgen mache. Ich zog ihr, ohne auf eine Antwort zu warten, den Slip runter und sie liess es mit sich geschehen. Dann ging sie neben mir her, ich hatte eine heftige Latte in der Hose und geilte mich ziemlich daran auf, dass sie sehr unbekleidet und kaum geschuetzt neben mir ging, manchmal langte ich unter ihren Rock, befeuchtete meinen Finger an ihrer Mumu und liess auch sie mal dran schlecken. Wir erreichten die Scheune, breiteten uns aus, ich zog mich und sie aus und wieder durfte ich sie zum Orgasmus bringen. Mit Hand und Zunge. Meine Latte liess nicht nach, aber ich hielt mich damit fern von ihr, weil ich nicht wollte, dass ein Lusttropfen zu einer ungewollten Schwangerschaft fuehren wuerde. Ich frug sie, ob sie ein bisschen weitergehen wolle und sich mit ihrer Mumu auf mein Gesicht setzen wolle, so, dass ich sie lecken koenne. Das wollte sie nicht. Schade, dachte ich mir. Aber ich wusste, dass ich ihr auch Zeit geben muesse, so dass sie sich entwicklen könne. Erzwingen bringt nix, sonst macht sie zu. Wir tranken unseren Tee aus, liebkosten uns, sie streichelte samft ueber meinen Schwanz, nahm ihn vorsichtig in die Hand und wichste mich. So zart hatte das schon lange keine Frau mehr gemacht, ich konnte mich irgendwann nicht mehr zurückhalten und ergoss mich auf meine Decke. Wohlweislich hatte ich ein paar Küchentücher eingepackt, ich konnte mich also notduerftig saeubern und - ihre Mumu, die immer noch tropfte, auch. Mittlerweile wusste ich auch, was ich wollte. Ich wollte ihr Diener sein, sie zur Lust bringen, befriedigen, nicht, ohne mich durch ihre Teil-Nacktheit, die ich immer weiter fordern wollte, an und er-regen zu lassen.

Zunächst aber kamen wieder Irrungen und Wirrungen, wir schrieben uns gegenseitig eMails, Briefe und SMS, in denen es wieder um das eine Thema ging: Beziehung oder keine Beziehung. Irgendwann wurde es mir zu dumm und ich machte ihr den Vorschlag, dass wir einfach nicht mehr ueber Beziehung reden, weils eh unnoetig ist, wir ueben uns ja schon darin. Und ich versprach, Rücksicht auf sie und ihre Wünsche zu nehmen. Trotzdem wäre es beinahe zwischen ihr und mir auseinandergegangen.

Mitte Juli fuhr ihre Familie, den Umzug ins Allgaeu vorbereitend, zum neuen Haus, sie blieb allein im alten Haus. Sie lud mich ein, sie zu besuchen. Es wurde ein wunderbarer Nachmittag, davon möchte ich aber ein ander Mal erzaehlen, wenn diese Geschichte auf weiteres Interesse stossen sollte.


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