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Hexer

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19.01.2026
Schamsituation

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Mein erster Versuch

 

Sie mochte keine halben Sachen. Das hatte sie spät gelernt, aber gründlich. Mit vierzig war Geduld kein Tugendbegriff mehr, sondern eine Entscheidung. Und heute Abend hatte sie sich gegen sie entschieden.

Der Club lag im Untergeschoss, Beton, wenig Licht, tiefer Bass. Kein Ort für Smalltalk. Die Luft war schwer von Parfum, Schweiß, Erwartung. Sie spürte es sofort – dieses Kribbeln unter der Haut, das nicht höflich fragte, sondern drängte.

Er stand an der Bar. Breit gebaut, ruhig, kein unnötiges Bewegen. Einer von denen, die nicht suchen müssen. Als ihre Blicke sich trafen, passierte nichts Romantisches. Kein Lächeln. Kein Zögern. Nur ein stilles Abtasten, wie bei zwei Menschen, die wissen, was sie wollen – und was nicht.

Sie ging zuerst auf ihn zu.

„Ich mag keine Spielchen“, sagte sie. Ihre Stimme war fest.

Er neigte leicht den Kopf. „Ich auch nicht.“

Das war genug.

Seine Nähe war sofort spürbar. Nicht aufdringlich, aber klar. Als er ihre Hand nahm, war da kein Fragen mehr, nur ein Angebot. Sie ließ es zu. Seine Finger schlossen sich fest um ihre – nicht besitzergreifend, sondern entschieden. Genau das, was sie brauchte.

Der Raum, in den er sie führte, war klein, dunkel, abgeschirmt vom Lärm. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Kein Kuss sofort. Kein hastiges Anfassen. Er sah sie an, lange, prüfend, als würde er ihre Grenzen lesen wollen.

„Sag Stopp, wenn du es brauchst“, sagte er ruhig.

Sie hob das Kinn. „Ich werde es sagen.“

Die erste Berührung kam unerwartet. Direkt. Fest. Kein vorsichtiges Tasten. Sie sog scharf die Luft ein – nicht vor Schmerz, sondern vor Überraschung. Ihr Körper reagierte schneller als ihr Kopf. Genau das war der Punkt.

Er drängte sie leicht gegen die Wand. Genug Druck, um sie präsent zu halten. Seine Hand an ihrem Hals, nicht zudrückend, nur da – als Erinnerung, dass sie hier war, jetzt, mit ihm. Ihre Hände lagen an seinen Schultern, sie hätte ihn wegstoßen können. Tat sie nicht.

„Gut“, murmelte er, als er ihre Reaktion spürte.

Es war roh, aber nicht gedankenlos. Jede Bewegung hatte Gewicht. Jede Nähe war bewusst. Sie spürte ihren eigenen Atem, hörte ihn lauter als die Musik draußen. Ihr Körper war wach, offen, fordernd. Keine Scham. Kein Zurück.

Als er sie losließ, nur einen Schritt zurücktrat, fühlte es sich fast zu plötzlich an. Sie wollte den Kontakt zurück, merkte, wie sehr.

„Noch“, sagte sie. Kein Bitten. Eine klare Ansage.

Ein Lächeln zuckte über sein Gesicht, dunkel, zufrieden. Er kam näher, langsamer diesmal. Die Intensität lag nicht mehr im Druck, sondern im Zurückhalten. Es machte sie unruhig. Ungeduldig. Lebendig.

Sie küssten sich hart, ohne Zärtlichkeit, aber auch ohne Gewalt. Lippen trafen auf Lippen, Atem auf Atem. Sie schmeckte ihn, spürte seine Nähe bis in den Bauch. Alles an ihr war gespannt.

Die Zeit löste sich auf. Es gab nur noch dieses Wechselspiel aus Nähe und Entzug, aus Kontrolle und freiwilligem Nachgeben. Sie wusste, dass sie jederzeit hätte gehen können. Genau deshalb blieb sie.

Als er schließlich die Stirn an ihre legte, beide atmend, erhitzt, sagte er leise: „Du bist stark.“

Sie lachte kurz, rau. „Ich weiß.“

Später, als sie den Raum wieder verließen, war nichts geklärt und alles klar. Keine Versprechen. Keine Namen vielleicht. Aber ein Wissen. Dass sie sich selbst gespürt hatte. Dass sie sich genommen hatte, was sie wollte – ohne sich zu verlieren.

Draußen war die Nacht kühl. Sie atmete tief ein. Ihr Körper summte noch, schwer und zufrieden. Sie ging allein nach Hause. Und genau so sollte es sein.


Kommentare

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Wz30875 schrieb am 19.01.2026 um 23:22 Uhr

Was ist das schon wieder für ein Müll?

Wo ist die Geschichte?

Bitte auf keinen Fall weiterschreiben!

FreeFantasyGirl schrieb am 20.01.2026 um 03:12 Uhr

Ich bin fasziniert – fasziniert über die bodenlose Frechheit, wie jemand es wagen kann, so einen KI-Dreck hier zu veröffentlichen! Das ist keine literarische Kreativität, das ist erbärmlich! Glatte, polierte Sätze aus der KI-Retorte folgen hier Schlag auf Schlag, gewürzt mit namen-, gesichts- und seelenlosen Protagonisten! Die Idee ist keine, sondern lediglich die diffuse Vorstellung eines möglichen Settings. Allein der Einstieg – Sie: Ich mag keine Spielchen. Er: Ich auch nicht. Ernsthaft? So lernen sich Menschen in der Realität nicht kennen. Niemand zweifelt, kein Zögern, keine echte Interaktion, Selbstreflektion Fehlanzeige! Ein guter Prompt macht noch keine gute Story, ein schlechter Prompt produziert Müll!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

 

yan1 schrieb am 20.01.2026 um 12:52 Uhr

Einfach nur unglaublich...

Sommerwind schrieb am 20.01.2026 um 16:50 Uhr

Lass es bitte einfach sein deinen Scheiß Dreck hier rein zu schreiben klar Denn so eine Müll brauchen wir hier einfach nicht klar LG Sommerwind