Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen.


Gene50

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17.01.2026
Schamsituation
kenya hotel vergewaltigt
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Nyakio war 20 Jahre jung und arbeitete an der Stand- und Poolbar in Kenia, Diani Beach, Hotel Neptune Village. Es war ein sonnenreicher Tag, sodass sich, wie immer bei schönem Wetter, viele Gäste im Poolbereich und am Privatstrand aufhielten. Nyakio teilte sich die Arbeit mit ihrer Lieblingskollegin Caro, womit sie auch ein Zimmer im benachbarten Dorf Ukunda teilte. Dieses Zimmer war gerade mal 8 m² groß und war möbliert mit einem selbst gezimmerten Regal und einem 100 cm breiten Bett, was sich die beiden jungen Frauen teilten. Das Zimmer hat keine Tür, nur eine Gardine trennte den Raum vom Innenhof eines typischen kenianischen Hauses.

Die Stimmung am Arbeitsplatz war, entsprechend dem Wetter, ausgezeichnet. Gute Laune, besorgte gute Trinkgelder, welche die Laune weiter beflügelten. Entsprechend den Hotelvorschriften für die Bedienung im Pool- und Strandbereich waren Nyakio und Caro mit einem Baströckchen und einer sehr bunten Bluse aus dünnem Stoff gekleidet. Unter dem Röckchen trugen die hübschen jungen Afrikanerinnen eine Art Fahrradhose, bunt und eng. Kurz nach Dienstbeginn hat Nyakio, wie immer an heißen Tagen, seinen BH ausgezogen. Sie hat kleine Brüste, welche nach ihrer Meinung in dem zu großen BH verloren wirkten. Keine der Gäste nahm Anstoß daran. Heute waren überwiegend italienische junge Männer am Pool, da kamen die durch den dünnen Stoff gut sichtbaren Nippel hervorragend an. Nyakio genoss die Bemerkungen der jungen Italiener sehr, was die Härte des Nippels noch beflügelte. Lediglich einige der Ehefrauen der anwesenden deutschen Urlauber waren, nach kurzem Blick auf die eigenen Titten, etwas pikiert. Dies hob die Stimmung bei Nyakio andermal.

Caro war mit etwas üppigerem Busen ausgestattet und füllte den Dienst-BH ganz aus, sogar etwas mehr als das. Auch das gefiel den männlichen Gästen. Die Bestellungen erfolgten im Minutentakt, sodass die jungen Frauen gut zu tun hatten, dauernd an den Tischen erschienen und öfter aus Versehen berührt wurden. Damit konnten die Frauen umgehen, sicherte dies doch die so wichtigen Trinkgelder, das Gehalt war nicht gerade üppig. Gegen Abend, als es, wie üblich am Äquator, schnell dunkel wurde, waren die Fahrradhosen von Nyakio und Caro ziemlich verschwitzt, klebten die Oberschenkel zusammen, was unangenehm ist, wie wir alle wissen.

Die Abendbeleuchtung im Garten-, Pool- und Beachbereich war sparsam, sodass eine gemütliche Atmosphäre entstand. Dies war, wie immer an heißen Tagen, das Signal der jungen Frauen, die Fahrradhosen für Tangas zu tauschen. Fast keine der Gäste bemerkte dies, es sei denn, sie schaute nach und fand den Cameltoe, welcher am Tag die Lippen abzeichnete, nicht mehr. Dafür gab es, gerade von hinten, freien Blick auf sagenhafte Pobacken, weil beim Laufen die Baströckchen sich im Wind bewegten und das taten, was sie tun sollten: Aufmerksamkeit erzeugen.

Plötzlich erschien eine, etwas korpulente, ältere Dame an der Theke. Sie fragte: „Darf ich euch etwas fragen?“ „Sie fragen schon, stört sie unser Aussehen?“ „Nein, im Gegenteil“, antwortete die Frau, die, wie sich herausstellte, eine Schweizer Touristin war. „Kann ich vertraulich mit euch reden?“ Nyakio und Caro waren sofort neugierig, Die Kombination „Nein, im Gegenteil“ und „Vertraulich“ versprach Interessantes. Aber so interessant, als es wurde, hatten die zwei nicht erwartet.

Die Schweizerin erzählte: „Mein Mann hat Erektionsprobleme. Er führte diese auf seinen stressigen Job als Bankdirektor zurück. Deshalb machen wir hier an der Ozeanküste Urlaub. Leider will sich nach zwei Wochen keine Besserung einstellen. Deshalb äußert mein Mann den Wunsch, euch zwei am Spätabend in unserem Bungalow zu empfangen.“ Die Mädels taten, als eingespieltes Team, als wären sie geschockt über dieses Angebot. Etwas geschockt waren die schon, weil normalerweise die Anfragen von Männern oder Gruppen von Männern kamen. Dass ein Mann seine Ehefrau vorschickt und gleich von Erektionsproblemen spricht, welche zu heilen versucht werden sollen, war noch nie vorgekommen. Die einstudierte, gespielte Entrüstung war ein Teil der Preisverhandlung, was auch hier bei der Frau des Bankdirektors optimal funktionierte. „Ich biete euch 200 US$, wenn ihr einverstanden seid.“ Das bisher höchste Angebot war 100 US$ für einen Gangbang mit 6 äußerst potenten Italienern. Nach einer gespielten Überlegenszeit wurde man sich einig. Es wurde vereinbart, dass die Zahlung in KES erfolgte, da junge Mädels mit Dollars in dem Ruf standen, sich zu prostituieren. 

Abends um 22:00 Uhr, als die Bar geschlossen wurde, begaben sich die Mädels zum Pavillon der Schweizer Touristen. Da lernte man auch den überaus nervösen Ehemann kennen. Nach einem Getränk entledigten die Mädels sich ihrer Baströckchen, die Blusen, welche im Laufe des Abends bereits vollends aufgeknüpft waren, streiften sie ab und begannen, den Mann auszuziehen. Er zitterte über seinen ganzen Körper und nahm zur Beruhigung ein zweites Wasserglas Whiskey. Da stand er nun, er hatte die gleiche Figur wie seine Frau. Sein Penis hat er wohl die letzte Zeit immer nur im Spiegel gesehen. Caro schlug vor, dass auch die Frau sich auszieht, damit die ganze Situation nicht komisch wirkte. Als sie ihren BH abnahm, war der Grund der Erektionsstörung offenbart.

Als die Ehefrau ihr „Höschen“ abstreifte, war das ganze Ehedrama klar. Es wird eine harte Arbeit werden. Wie ein eingespieltes Team griff Nyakio den Penis des Mannes und Caro nahm die Eier in die Hand. Eine Reaktion erfolgte nicht. Immerhin war der Penis sauber, sodass es Nyakio nicht schwerfiel, ihre Lippen, um die Eichel des Mannes zu schließen und mit ihrer Zunge den kleinen Eingang zu suchen. In dem Moment dachte sie an den echt afrikanischen Penis des Kochs, welcher im gleichen Haus in Ukunda wohnte. Routinemäßig wanderte ihre Hand in Richtung Poloch, was immer bei schweren Fällen auch mal hilft, ein Aufrichten des Glieds zu beschleunigen. Da traf sie auf das Gesicht von Caro, die bereits an den Eiern verzweifelte.

Es wurden nun alle Register gezogen, der Mann wurde gebeten, bestimmt aufgefordert, die Tangas zu entfernen und mit seiner Zunge die Vaginas zu befeuchten. Er gehorchte, eine Erektion trat aber nicht ein. Auch das Lecken der schwarzen Polöcher, das ihn begierig machte, veranlasste seinen Schwanz nicht, sich am Spiel zu beteiligen.

Ziemlich verzweifelt bat er doch zumindest seine Frau, einen Orgasmus zu besorgen. Die hatte ununterbrochen danebengestanden, gesessen und gelegen und dabei versucht, seine Schamlippen zu öffnen, was ihr wohl nicht gelang, und auch kein Finger hat in ihre Vagina stecken können. Normalerweise ist es für das eingespielte Duo kein Problem, einer Frau einen Höhepunkt zu besorgen, normalerweise. Der Mann stand daneben und gab sehr kontraproduktive Tipps, worüber Nyakio und Caro nur schmunzeln konnten. Auf Suaheli sagte Caro: „Ich wette, die haben keine Kinder.“ Antwort von Nyakio: „Möglicherweise ist die noch Jungfrau.“

Mittlerweile waren die Mädels doch geil geworden, wahrscheinlich, weil der Koch und sein Gestell den Nyakio nicht aus dem Kopf gingen und sie dies Caro ins Ohr flüsterte. Auch sie kannte den Koch und seine Vorzüge. Somit fingen diese zwei an, sich zu küssen und schmutzige Dinge ins Ohr zu flüstern. Durch die Gedanken und die Berührungen, welche doch so vertraut waren, schliefen die oftmals zusammen in diesen 100 cm. „Breite“ Bett. Sie vergaßen das Ehepaar ganz und streichelten und küssten sich immer heftiger. Ihre Zungen kannten den Weg zu diesen Stellen, welche für leidenschaftliche Orgasmen sorgten. 

Die Umgebung hatten sie vergessen und sahen nicht, dass der Mann sein Glied heftig bewegte beim Anblick der abwechselnden Orgasmen der zwei Liebenden auf dem Boden des Pavillons. Bis, ja, bis das Wunder geschah. Der Mann spritzte das sehr lang aufgestaute Sperma über die beiden, sie merkten es nicht mal. So weit waren die Wege von dieser Erde, hoch im siebten Himmel. Die Frau schrie auf und versuchte, einen Teil der unerwarteten Flüssigkeit aufzufangen, was nur teilweise gelang. Dies erfreute den Mann so, dass, während er weiter onanierte, eine zweite Ladung spritzte, welche nun komplett das Gesicht der Frau traf.

Dies hat auch bei der Frau einiges bewirkt. Sie hat mit ihren Fingern den Eingang zu ihrem eigenen Paradies gefunden, und es dauerte nicht lang, bis auch sie schüttelnd, bebend und schreiend einen Orgasmus bekam. Dies übermannte den Mann daraufhin so, dass er weinend seinen dritten Höhepunkt erreichte, dieses Mal ohne Ejakulieren, aber mit Muskelzuckungen, die erst sehr langsam abebneten. Jetzt waren alle erschöpft, aber glücklich.

Nach einem weiteren gemeinsamen Getränk verabschiedeten sich Nyakio und Caro. Letztere wollte den Weg über den Strand nach Hause nehmen und sich im Ozean etwas abkühlen. Nyakio musste durch den Personalausgang, damit die Stempelkarten im Fach der nicht anwesenden Mitarbeiter verschoben wurden. Dabei wäre es gefährlich, mit viel Geld das Hotel zu verlassen. Da hat immer der Koch ausgeholfen. So ging Nyakio zuerst zur Küche, wo Josef noch mit Aufräumen beschäftigt war. Sie übergab ihm vertrauensvoll den Umschlag und ging zum Personalausgang.

Bei Personalausgang wartete schon der Manager. Er deckte die eigentlich verbotenen Zusatzverdienste der Mädels, verlangte aber immer dafür eine „Bezahlung“. Eigentlich war Nyakio nicht in der Stimmung, wollte ihn auf den nächsten Tag vertrösten. Zu spät bemerkte sie, dass der Manager, ein ca. 30-jähriger Italiener, angetrunken war und auf sein „Recht“ bestand, sofort „abzukassieren“. Er drückte Nyakio mit der Hand auf ihren Kopf auf die Knie, öffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus. Entsetzt stellte Nyakio fest, dass dieser Penis am Abend bereits in verschiedenen Löchern gewesen sein musste, ohne anschließend gewaschen zu sein.

Sie kannte leider zu gut, wie es schmeckt, wenn ein Penis anal benutzt wurde. Deshalb war sie auch von Nairobi an die Ostküste geflüchtet, wobei sie ihre kleine Tochter als Baby in der Obhut ihrer Schwester zurücklassen musste. Alle Versuche, den Manager schnell zu befriedigen, schlugen fehl. Wer weiß, in wie vielen Kolleginnen er schon sein Hausrecht ausgeübt hat. Durch den Ekel, der hochkam, versuchte sie sich zu übergeben und so den andauernden Druck in ihrem Nacken zu beenden. Da sie bedauerlicherweise fast nichts gegessen hatte, störte das wenige Kotzen, hauptsächlich der Whisky, den Vergewaltiger nicht. Nur als Nyakio fast erstickte, ließ er ihren Nacken los. Sie fühlte eine heiße Flüssigkeit über ihr Gesicht, es war dieses Mal kein Sperma.

Zu Hause angekommen, es war sehr spät, war Josef, der Koch, auch schon im Appartementhaus angekommen und wartete bereits im Innenhof. Er hielt den Umschlag mit dem Geld der Schweizer Banker in seiner Hand und verlangte seinen „Lohn“. Aber Nyakio hatte sich nicht waschen können, somit war Josef einem Blowjob zuwider. Also musste Nyakio Arsch hinhalten, was normalerweise bei guter Vorbereitung kein größeres Problem darstellt, auch nicht bei dem Monsterpenis von Josef. Öfter hatte Nyakio so das Transportieren des Geldes nach Hause „bezahlt“. Nur mit Gewalt und auf die Schnelle waren Schmerzen nicht zu vermeiden.

Als er endlich sein Sperma ablud, wollte Nyakio nur noch in sein Zimmer und schlafen. Im Bett war bereits Caro, sie weinte. Damit war klar, dass sie den Weg über den Strand nicht ohne „Bezahlung“ überstanden hatte. Weinend fielen die zwei abermals vergewaltigten Frauen sich in die Arme, kuschelten sich ganz dicht zusammen und stellten fest: Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen.


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