Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Weihnachten ist zwar eigentlich rum, aber ich wollte mal schauen, ob euch die Geschichte hier gefällt. Hoffe, das ist okay so und der richtige Ort für solche Stories. Wenn das gegen irgendwelche Regeln verstößt, dann lösche ich das natürlich gerne wieder!
Vielen lieben Dank!
Kelly the Sub
Kapitel 1
In unserem Büro gibt es jedes Jahr diese Weihnachtsfeier, und für die meisten Leute ist sie das absolute Highlight. Ich hingegen finde diesen ganzen Weihnachts-Kitsch unerträglich. BTW, Ich bin Kelly, 26 Jahre alt, bin blass, nerdig und ziemlich unauffällig. Niemand schaut mich zweimal an, was mir eigentlich immer recht war. und ich arbeite halt in diesem Büro, was eigentlich ganz nett ist. Aber dann kam alles irgendwie anders:
Vor drei Wochen, in der Mittagspause, machte ich den Fehler, meine wahre Meinung zu äußern.
"Ich verstehe einfach nicht, was daran so toll sein soll," sagte ich zu Jenny, meiner Kollegin vom Nebenschreibtisch. "Rentiergeweihe, Wichteln, Last Christmas… WÜRG! Dieser ganze Kram ist so super doof! "
Jenny starrte mich an, als hätte ich gerade ein Verbrechen gestanden. "Das ist doch nicht dein Ernst, oder?"
"Doch," antwortete ich. "Es ist jedes Jahr dasselbe. Langweilig und..."
"Das musst du zurücknehmen!" Jennys Stimme wurde lauter, und plötzlich schauten auch die anderen zu uns herüber.
"Was ist denn hier los?" Das war Markus aus der Buchhaltung.
"Kelly hat gerade gesagt, dass sie unsere Weihnachtsfeier scheiße findet," erklärte Jenny mit verschränkten Armen.
Innerhalb von Sekunden stand die halbe Abteilung um mich herum. Alle redeten durcheinander, warfen mir vor, die Stimmung zu verderben, keine Teamplayerin zu sein.
"Das sollte Frau Müller erfahren," sagte schließlich jemand, und die anderen stimmten zu.
Mein Herz begann zu rasen. Marina Müller war unsere Abteilungsleiterin , streng, elegant, und absolut unnachgiebig, wenn es um die Unternehmenskultur ging.
Eine Stunde später saß ich in ihrem Büro. Sie trug einen maßgeschneiderten schwarzen Hosenanzug, ihr dunkles Haar war zu einem strengen Dutt gebunden. Als sie mich ansah, fühlte ich mich plötzlich sehr klein.
"Kelly," begann sie mit dieser tiefen, kontrollierten Stimme, die mir immer Gänsehaut bereitete, "mir wurde berichtet, dass Sie unsere Weihnachtstradition als... wie war das Wort... 'Kram' bezeichnet haben."
"Frau Müller, ich..." stammelte ich.
"Lassen Sie mich ausreden." Sie stand auf und kam um den Schreibtisch herum, lehnte sich dagegen und verschränkte die Arme. "Diese Feier ist wichtig für den Teamgeist. Für die Moral. Und Sie haben das vor allen anderen lächerlich gemacht."
Meine Wangen brannten. "Es tut mir leid. Ich wollte nicht..."
"Was Sie wollten, ist irrelevant." Ihre Augen musterten mich von oben bis unten, und ich fühlte mich plötzlich nackt unter diesem Blick. "Die Frage ist, was wir jetzt tun."
Eine lange Pause folgte. Mein Herzschlag dröhnte in meinen Ohren.
"Ich habe eine Idee," sagte sie schließlich. "Sie werden an der Party teilnehmen. Aber nicht als normale Gästin."
"Was... was meinen Sie?" Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
"Sie werden eine Lektion in Demut lernen. Vor allen anderen." Sie trat näher, und ich konnte ihr Parfüm riechen , teuer, blumig, berauschend. "Sie werden gezüchtigt werden. Öffentlich."
Mein Atem stockte. Ich sollte aufstehen, protestieren, gehen. Stattdessen blieb ich wie erstarrt sitzen, während eine seltsame Hitze sich in meinem Unterleib ausbreitete.
"Ich... ich verstehe nicht genau..."
"Oh, ich denke, Sie verstehen sehr gut." Ein leichtes Lächeln spielte um ihre Lippen. "Die Frage ist: Stimmen Sie zu?"
"Ich brauche meinen Job," flüsterte ich.
"Das ist nicht, was ich gefragt habe." Sie beugte sich vor, ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. "Ich brauche Ihre ausdrückliche, freiwillige Zustimmung, Kelly. Ja oder nein?"
Mein ganzer Körper vibrierte.
"Ja," hauchte ich. "Ja, ich stimme zu."
"Freiwillig?"
"Ja. Freiwillig."
Ihr Lächeln wurde breiter. "Gut. Sehr gut, Kelly." Sie richtete sich auf. "Sie werden am Freitag eine Stunde vor Beginn der Party erscheinen. Verstanden?"
"Ja, Frau Müller."
Als ich ihr Büro verließ, zitterten meine Beine so sehr, dass ich mich an der Wand abstützen musste. Ich hatte gerade zugestimmt, öffentlich bestraft und damit gedemütigt zu werden.
Zurück an meinem Schreibtisch konnte ich mich kaum konzentrieren. Jedes Mal, wenn meine Kollegin Jenny zu mir herübersah, kribbelte meine Haut. Jedes Mal, wenn jemand vorbeiging, fragte ich mich, ob sie wussten, was passieren würde.
Die nächsten zwei Wochen waren eine Qual. Nachts lag ich wach und stellte mir vor, was Frau Müller mit mir vorhatte. Meine Fantasien wurden immer expliziter, immer detaillierter. Und immer, wenn ich daran dachte, musste ich die Hand zwischen meine Beine schieben, um eine komische, ungewollte, pochende Sehnsucht zu stillen.
Dann kam endlich Freitag.
Kapitel 2
Ich kam eine Stunde früh, wie befohlen. Das Büro war fast leer, nur aus dem Konferenzraum hörte ich Stimmen , das Catering-Team beim Aufbauen.
Frau Müllers Bürotür stand einen Spalt offen. Ich klopfte leise.
"Herein!"
Sie saß hinter ihrem Schreibtisch, heute in einem dunkelroten Kleid, das ihre Figur betonte. Neben ihr auf dem Tisch lag eine kleine Schachtel.
"Pünktlich. Gut." Sie stand auf und kam zu mir. "Schließen Sie die Tür ab."
Mit zitternden Fingern drehte ich den Schlüssel um. Das Klicken hallte durch den Raum wie ein Todesurteil.
"Ziehen Sie sich aus," sagte sie ruhig.
"Hier? Jetzt?" Meine Stimme war dünn und atemlos.
"Ja, hier und jetzt. Alles außer Ihrer Unterwäsche." Sie lehnte sich gegen ihren Schreibtisch und beobachtete mich. "Oder haben Sie es sich anders überlegt?"
"Nein, ich..." Ich schluckte schwer. "Nein, ich hab ja zugestimmt."
"Dann los."
Mit bebenden Händen öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse. Ihre Augen ließen mich nicht los, verfolgten jede Bewegung. Als ich die Bluse von meinen Schultern gleiten ließ, fühlte ich mich exponiert, verletzlich , und gleichzeitig durchströmte mich eine perverse Erregung.
Mein Rock folgte. Ich stand in meiner schlichten weißen Unterwäsche vor ihr, meine Haut voller Gänsehaut, meine Brustwarzen deutlich sichtbar gegen den dünnen Stoff meines BHs.
"Schön," murmelte sie, und ich wusste nicht, ob sie meinen Körper meinte oder dass ich gehorcht hatte. Dann griff sie nach der Schachtel. "Aber das hier werden Sie tragen."
Sie öffnete sie, und ich starrte ungläubig auf den Inhalt. Rote Unterwäsche mit weißem Kunstpelzbesatz , billig aussehend, aus hauchdünnem Material. Und überall kleine goldene Glöckchen.
"Das... das kann nicht Ihr Ernst sein," flüsterte ich und entschuldigte mich sofort wieder: „Tut mir leid!“
"Ziehen Sie es an. Jetzt!"
Meine Hände zitterten, als ich meinen BH öffnete. Meine Brüste fielen frei, die Nippel hart vor Kälte und Erregung. Ich spürte ihren Blick wie eine physische Berührung auf meiner nackten Haut.
Das neue BH-Oberteil war obszön knapp. Der dünne rote Stoff bedeckte kaum meine Brüste, der weiße Pelzrand kitzelte meine überempfindliche Haut. An jedem Cup baumelten kleine Glöckchen, die bei der kleinsten Bewegung klingelten.
Dann das Höschen. Als ich mein eigenes herunterzog, bemerkte ich, wie feucht es bereits war. Die Scham brannte in meinem Gesicht, aber ich konnte nicht aufhören. Das neue Höschen war noch schlimmer , durchsichtig, knapp, mit Glöckchen am Bund und direkt über meiner Scham.
"Bewegen Sie sich," befahl Frau Müller.
Ich machte einen Schritt. Die Glöckchen klingelten hell und verräterisch. Bei jeder Bewegung, jedem Atemzug, erinnerten sie mich an meine Erniedrigung.
"Perfekt." Sie kam näher, umkreiste mich langsam. "Wissen Sie, was Sie jetzt sind, Kelly?"
"Nein, Frau Müller," flüsterte ich.
"Sie sind unsere Unterhaltung für heute Abend. Unser lebendes Spielzeug." Ihre Finger strichen über meinen nackten Rücken, und ich erschauderte. "Und jetzt gehen Sie zur Eingangstür des Konferenzraums. Knien Sie sich davor hin. Wenn jemand kommt, entschuldigen Sie sich für Ihr Verhalten und nennen Sie jeden 'Herr' oder 'Herrin'. Verstanden?"
"Ja, Frau Müller."
„Das üben wir aber nochmal!“, meinte sie.
„Ja, Herrin!“
"Und Kelly?" Sie hob mein Kinn, zwang mich, ihr in die Augen zu sehen. "Wenn es Ihnen zu viel wird, sagen Sie 'Weihnachtsstern'. Dann ist sofort Schluss. Einverstanden?"
Ein Safeword. Sie gab mir ein Safeword. Die Erleichterung vermischte sich mit Enttäuschung , ein Teil von mir wollte kein Entkommen, aber ich war dann doch auch froh, dass sie sich um mich kümmerte in diesem kranken Spiel.
"Ja, Frau Müller... Herrin… Danke."
"Gut. Dann gehen Sie jetzt!"
Der Gang zum Konferenzraum fühlte sich endlos an. Jeder Schritt ließ die Glöckchen klingeln. Das Catering-Team war fertig und weg. Ich war allein.
Ich kniete mich vor die Tür, den kalten Boden unter meinen nackten Knien, und wartete ganz allein.
Die ersten Schritte hörte ich zehn Minuten später. Markus aus der Buchhaltung kam um die Ecke, blieb abrupt stehen.
"Kelly? Was zum...?"
Mein Gesicht brannte. "Es tut mir leid für mein Verhalten, Herr," presste ich hervor. "Bitte verzeihen Sie mir."
Er starrte mich an, seinen Blick auf meine halb nackte Gestalt geheftet. Dann erschien ein langsames Grinsen auf seinem Gesicht.
"Nun," sagte er gedehnt, "das ist ja eine interessante Entwicklung! Aber verzeihen kann ich dir so schnell nicht! Das müssen wir erst sehen!"
Er ging an mir vorbei in den Raum. Die Glöckchen klingelten, als ich vor Scham zitterte.
Und dann kamen die anderen. Einer nach dem anderen. Jenny. Thomas. Sandra. Alle starrten, manche lachten, manche wirkten schockiert. Aber alle gingen hinein und hörten sich meine Entschuldigung an.
Bei jedem Einzelnen musste ich mich entschuldigen, musste "Herr" oder "Herrin" sagen, während die verräterischen Glöckchen meine Demütigung untermalten.
Aber das Schlimmste , das absolut Schlimmste , war, dass mich dieses Gefühl der Unterwerfung und der Erniedrigung auch irgendwie… erregte. Die wachsende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Die pulsierende Hitze in meinem Unterleib. Der dunkle, hungrige Teil von mir, der das alles genoss.
Ich war erniedrigt, bloßgestellt, gedemütigt, und der Abend hatte gerade erst begonnen!
Kapitel 3
Nachdem alle eingetroffen waren, betrat Frau Müller den Raum und bedeutete mir aufzustehen. Die Glöckchen klingelten bei jeder Bewegung, als ich mich erhob, meine Knie steif vom langen Knien.
"Kelly wird uns heute Abend bedienen," verkündete sie der versammelten Gruppe. "Sie hat sich freiwillig bereit erklärt, ihre Lektion in Demut zu lernen."
Etwa zwanzig Gesichter starrten mich an. Manche amüsiert, manche neugierig, manche mit unverhohlenem Hunger in den Augen.
"Kelly, beginnen Sie mit den Getränken," befahl Frau Müller.
"Ja, Herrin."
Jeder Schritt zur Bar war eine Tortur. Die Glöckchen verrieten mich, kündigten meine Anwesenheit an. Ich spürte alle Blicke auf meiner fast nackten Haut, wie sie meine Kurven verfolgten, wie der billige rote Stoff sich bei jeder Bewegung gegen meine empfindlichen Brustwarzen rieb.
"Hier," sagte Thomas und streckte sein leeres Glas aus. "Noch ein Bier, Kelly."
"Ja, Herr." Ich beugte mich vor, um das Glas zu nehmen, und die Glöckchen an meinen Brüsten klingelten laut. Sein Blick wanderte nach unten, blieb dort.
"Gut gemacht mit der Bestrafung," murmelte er. "Steht dir."
Meine Wangen brannten. "Danke, Herr."
Als ich mich umdrehte, spürte ich eine Hand auf meinem Hintern , fest, besitzergreifend. Die Glöckchen an meinem Höschen klingelten.
"Entschuldigung," sagte Sandra mit einem spöttischen Lächeln. "Konnte nicht widerstehen."
Ich biss mir auf die Lippe, sagte nichts, ging weiter. Aber zwischen meinen Beinen pochte es stärker.
Die nächste Stunde war endlos. Ich trug Tabletts mit Häppchen herum, füllte Gläser nach, räumte leere Teller ab. Und bei jeder Bewegung klingelten die verdammten Glöckchen.
Die Hände wurden mutiger. Ein Klaps hier, eine Berührung dort. Finger, die über meinen Rücken strichen, die meine Taille streiften. Und jedes Mal, wenn jemand auf meinen Hintern schlug, nur um die Glöckchen zum Läuten zu bringen, zuckte ich zusammen , nicht vor Schmerz, sondern vor perverser Lust.
"Du genießt das, oder?" flüsterte Jenny, als ich an ihr vorbeiging. "Ich sehe es dir an."
"Nein, Herrin," log ich, aber meine Stimme zitterte.
"Lügnerin." Sie griff nach meinem Handgelenk, hielt mich fest. "Deine Nippel verraten dich. Die stehen so hart ab, dass man sie durch den Stoff sehen kann."
Ich wollte wegschauen, aber sie ließ nicht los.
"Schau mich an, Kelly." Ihre Stimme war weicher jetzt, fast zärtlich. "Es ist okay. Niemand hier verurteilt dich dafür."
Unsere Blicke trafen sich, und ich sah etwas in ihren Augen, das ich nicht erwartet hatte , Verständnis. Verlangen.
Dann, plötzlich, ertönte Musik. Jemand hatte die alte Karaoke-Maschine angeschlossen.
"Kelly!" rief Markus. "Zeit für deine nächste Aufgabe!"
Mein Magen verkrampfte sich.
"Komm, steig auf den Tisch!" befahl Frau Müller und deutete auf den großen Konferenztisch in der Mitte des Raums.
"Bitte, Herrin, ich..."
"Auf den Tisch. Jetzt."
Mit zitternden Beinen kletterte ich auf den Tisch. Die Glöckchen klingelten wild. Alle bildeten einen Kreis um mich herum, Smartphones gezückt , nein, bitte keine Fotos, dachte ich panisch.
"Keine Sorge," sagte Frau Müller, als hätte sie meine Gedanken gelesen. "Keine Kameras. Das bleibt unter uns."
Die Handys verschwanden. Etwas Erleichterung durchströmte mich.
"Du wirst für uns singen, Kelly," sagte sie. "Ein bestimmtes Lied."
Das Intro startete. Ich erkannte es sofort und hätte fast gelacht oder besser geheult, wenn die Situation nicht so absurd gewesen wäre. „Last Christmas“ mein absolutes Hasslied!
"Ich kann nicht singen, Herrin," flehte ich.
"Das weiß ich. Deshalb ist es ja die perfekte Strafe." Sie lächelte. "Und während du singst, wirst du dich bewegen. Tanzen. Deinen Hintern wackeln lassen, damit alle die hübschen Glöckchen hören können."
Ich begann zu singen, meine Stimme unsicher und zittrig. Die Worte von „Last Christmas“ kamen stockend über meine Lippen, während ich versuchte, mich zu bewegen.
"Lauter!" rief jemand.
"Mehr wackeln!" ein anderer.
Ich gehorchte, schämte mich, aber die Hitze zwischen meinen Beinen wurde unerträglich. Ich bewegte meine Hüften, ließ meinen Hintern kreisen, und die Glöckchen klingelten wie verrückt.
Sie lachten, klatschten im Takt, johlten. Und ich , ich starb vor Scham und lebte gleichzeitig intensiver als je zuvor.
Als das Lied endete, war ich außer Atem, mein ganzer Körper vibrierte. Schweiß glänzte auf meiner Haut.
"Bravo!" rief Markus und klatschte. Die anderen stimmten ein.
"Bleib da oben," befahl Frau Müller. "Wir sind noch nicht fertig mit dir."
Ich stand auf dem Tisch, exponiert, verletzlich, und wartete auf das, was als Nächstes kommen würde. Mein Herz raste. Meine Pussy pochte.
Was zum Teufel stimmte nicht mit mir?
Kapitel 4
Ich stand immer noch auf dem Tisch, meine Beine zitterten, der Schweiß lief zwischen meinen Brüsten hinunter. Die Glöckchen klingelten bei jedem Atemzug.
"Sie sieht erschöpft aus," bemerkte Jenny und trat näher. Ihre Augen glänzten im gedämpften Licht. "Vielleicht sollten wir ihr eine Pause gönnen."
"Nein," sagte Frau Müller scharf. "Sie hat noch nicht genug gelernt."
"Bitte, Herrin," flüsterte ich, meine Stimme heiser. "Ich habe verstanden. Ich werde nie wieder..."
"Still." Sie kam zum Tisch, ihre Augen auf meiner Höhe, da ich auf der erhöhten Fläche stand. "Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Verstanden?"
"Ja, Herrin." Meine Kehle war trocken.
"Gut. Jetzt dreh dich um. Langsam."
Ich drehte mich, und die Glöckchen kündigten jede Bewegung an. Ich spürte zwanzig Augenpaare auf meinem Hintern, kaum verborgen durch das durchsichtige rote Höschen.
"Weißt du, was das Problem ist, Kelly?" Frau Müllers Stimme war samtig, aber mit einer Schärfe darunter. "Du hast gedacht, du wärst besser als wir. Zu gut für unsere kleinen Traditionen."
"Das stimmt nicht, Herrin, ich..."
"Ich sagte still!" Ihre Hand landete hart auf meinem Hintern. Der Klaps hallte durch den Raum, die Glöckchen explodierten in einem Klingeln. Schmerz durchzuckte mich , und etwas anderes, etwas Dunkleres.
Ich biss mir auf die Lippe, unterdrückte einen Laut, der zur Hälfte Schmerz, zur Hälfte Lust war.
"Noch einer," sagte Markus grinsend. "Sie hat es verdient."
Ein weiterer Klaps. Härter diesmal. Ich keuchte, meine Knie gaben fast nach.
"Zähle," befahl Frau Müller. "Bedanke dich für jeden."
"Eins. Danke, Herrin," presste ich hervor.
Ein dritter Klaps.
"Zwei. Danke, Herrin."
Meine Haut brannte. Tränen stiegen mir in die Augen , nicht aus Schmerz, sondern aus der überwältigenden Intensität der Situation. Ich war so erregt, dass ich dachte, ich würde explodieren.
"Genug," sagte plötzlich eine Stimme. Jenny. Sie trat vor. "Das reicht jetzt wirklich."
Frau Müller drehte sich zu ihr um. "Entschuldigung?"
"Sie sehen doch, wie es ihr geht." Jennys Stimme war fest, aber ihre Wangen waren gerötet. "Das ist genug Bestrafung."
"Ach ja?" Frau Müller verschränkte die Arme. "Und warum interessiert dich das?"
Jenny zögerte, dann trafen ihre Augen meine. "Weil... weil ich nicht will, dass es zu weit geht."
Die Spannung im Raum war greifbar. Niemand sprach.
"Kelly," sagte Frau Müller schließlich, ohne den Blick von Jenny zu nehmen. "Möchtest du aufhören?"
Ich hätte Ja sagen sollen. Ich hätte das Safewort benutzen sollen. Aber stattdessen hörte ich mich selbst flüstern: "Nein, Herrin."
Jennys Augen weiteten sich.
"Was hast du gesagt?" fragte Frau Müller, jetzt mich ansehend.
"Ich... ich möchte nicht aufhören, Herrin." Meine Stimme war kaum hörbar, aber fest. "Bitte."
Ein kollektives Einatmen ging durch den Raum.
"Siehst du, Jenny?" Frau Müller lächelte. "Sie will das. Sie braucht das." Sie wandte sich wieder mir zu. "Nicht wahr, Kelly?"
"Ja, Herrin." Tränen liefen jetzt über meine Wangen. "Ich brauche das."
"Warum?" Ihre Stimme wurde weicher, fast zärtlich.
"Weil..." Ich schluckte schwer. "Weil ich mich mein ganzes Leben versteckt habe. Weil ich nie... nie gewagt habe, das zu sein, was ich wirklich bin."
"Und was bist du?"
Die Frage hing in der Luft. Jeder wartete auf meine Antwort.
"Ich bin... jemand, der das braucht." Die Worte kamen aus einem Ort tief in mir, den ich nie erkundet hatte. "Jemand, der kontrolliert werden will. Benutzt werden will. Jemand, der sich danach sehnt, sich hinzugeben."
Stille.
Dann trat Frau Müller näher. "Steig herunter."
Ich kletterte vom Tisch, meine Beine unsicher. Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände, wischte meine Tränen weg.
"Du bist sehr mutig, das zuzugeben," flüsterte sie. "Sehr mutig."
"Danke, Herrin."
Sie sah zur Gruppe. "Jemand anderes möchte Kelly etwas sagen?"
Thomas räusperte sich. "Ich... ich hatte keine Ahnung, dass du so fühlst. Das muss schwer gewesen sein."
"Ich auch nicht," fügte Sandra hinzu. "Ich dachte, du wärst einfach nur... abweisend."
Jenny kam näher. "Ich wünschte, du hättest es früher gesagt." Ihre Hand berührte meinen Arm, sanft, tröstend. "Du hättest nicht allein damit sein müssen."
Etwas in meiner Brust löste sich. All die Jahre, in denen ich mich versteckt hatte, in denen ich meine wahre Natur verleugnet hatte , plötzlich fühlte es sich an, als würde eine Last von mir abfallen.
"Das ist okay," sagte Markus überraschend sanft. "Wir verstehen jetzt."
Frau Müller strich über meine Wange. "Bist du bereit für den letzten Teil deiner Lektion?"
Mein Atem stockte. "Ja, Herrin."
"Gut. Aber diesmal wird es anders sein." Sie lächelte, ein echtes, warmes Lächeln. "Diesmal zeigen wir dir, dass du nicht allein bist."
Sie nickte Jenny zu, die näher trat. Dann Sandra. Dann die anderen, einer nach dem anderen, bis sie alle um mich herum standen , nicht urteilend, nicht spottend, sondern akzeptierend.
Und in diesem Moment, halb nackt, mit klingelnden Glöckchen und brennendem Hintern, fühlte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich gesehen.
Wirklich verstanden.
Kapitel 5
"Kelly," sagte Frau Müller und ihre Stimme hallte durch den nun stillen Raum. "Für den letzten Teil deiner Lektion brauche ich deine ausdrückliche Zustimmung. Verstehst du?"
Ich nickte, mein Herz hämmerte. "Ja, Herrin."
"Sage es laut. Stimmst du zu, dass wir fortfahren?"
"Ich stimme zu, Herrin." Meine Stimme war überraschend fest.
Sie lächelte. "Gut. Jenny, Sandra , helft ihr bitte."
Die beiden Frauen traten zu mir. Jennys Hände waren warm, als sie meine Schultern berührte. "Entspann dich," flüsterte sie.
Sandra führte mich zurück zum Tisch, aber diesmal halfen sie mir, mich darauf zu legen , auf dem Rücken, exponiert, verletzlich. Die kalte Oberfläche ließ mich erschauern.
"Arme über den Kopf," befahl Frau Müller.
Ich gehorchte. Jenny hielt meine Handgelenke sanft fest, während Sandra sich um meine Knöchel kümmerte. Nicht schmerzhaft, aber bestimmt. Ich war festgehalten, hilflos.
Die Glöckchen klingelten bei jedem nervösen Atemzug.
"Weißt du, was jetzt passiert, Kelly?" fragte Frau Müller und beugte sich über mich.
"Nein, Herrin."
"Wir werden dir zeigen, was es bedeutet, wirklich akzeptiert zu werden." Ihre Finger strichen über meinen Bauch, leicht wie Federn. "Jeder hier wird dich berühren. Nicht um dich zu erniedrigen, sondern um dir zu zeigen, dass du gewollt bist. Begehrt wirst. Verstehst du?"
Mein Atem ging schneller. "Ja, Herrin."
"Wenn es zu viel wird..."
"Weihnachtsstern. Ich weiß, Herrin."
Sie nickte zufrieden. "Thomas, fang an."
Thomas trat vor, seine Hände unsicher. Er berührte meine Wade, streichelte langsam nach oben. "Du bist wunderschön, Kelly," murmelte er. "Das habe ich immer gedacht, aber ich dachte, du wärst nicht interessiert."
Die Berührung war elektrisch. Ich biss mir auf die Lippe.
Als nächstes kam Markus. Seine Hände auf meinen Oberschenkeln, kräftig und warm. "Ich mag diese verletzliche Seite von dir," sagte er leise. "Danke, dass du sie uns zeigst."
Einer nach dem anderen kamen sie. Sandras Hände auf meinem Bauch. Ein Kollege namens Stefan, dessen Finger über meine Arme strichen. Sogar die normalerweise so zurückhaltende Andrea aus der Personalabteilung berührte meine Schultern, flüsterte: "Du bist tapfer."
Jede Berührung fühlte sich wie eine Vergebung an. Wie eine Akzeptanz. Wie eine Anerkennung dessen, was ich war.
Dann kam Jenny wieder zu mir. Sie beugte sich über mich, ihr Gesicht nah an meinem. "Darf ich?" flüsterte sie.
"Ja," hauchte ich.
Ihre Lippen berührten meine , weich, fragend, zärtlich. Die Glöckchen klingelten wild, als mein ganzer Körper erbebte. Der Kuss vertiefte sich, ihre Zunge fand meine, und ich stöhnte in ihren Mund.
Als sie sich zurückzog, waren ihre Wangen gerötet. "Ich wollte das schon so lange tun," gestand sie.
"Ich auch," flüsterte ich zurück. "Ich habe mich nur nie getraut."
Frau Müller trat wieder vor. "Letzte Frage, Kelly. Möchtest du mehr?"
Ich wusste, was sie meinte. Mein ganzer Körper schrie nach Erfüllung, nach Release. Das Höschen mit den Glöckchen war durchnässt, mein Atem ging in kurzen Stößen.
"Ja, bitte, Herrin," flehte ich. "Bitte."
"Dann zeig uns, wie sehr du es willst." Ihre Hand glitt über meinen Bauch, tiefer. "Zeig uns, wie schön du bist, wenn du dich hingibst."
Ihre Finger fanden den Rand des durchsichtigen Höschens, schoben ihn zur Seite. Die kühle Luft auf meiner erhitzten Haut ließ mich keuchen.
"Schau sie dir an," sagte Frau Müller zur Gruppe. "Schau, wie schön sie ist. Wie perfekt."
Ich hätte mich schämen sollen, so ausgestellt zu sein. Aber stattdessen fühlte ich nur Lust, Verlangen, ein brennendes Bedürfnis nach mehr.
Jenny hielt immer noch meine Handgelenke. "Lass los," flüsterte sie. "Wir sind hier. Wir halten dich."
Frau Müllers Finger bewegten sich, fanden meine empfindlichste Stelle, und ich schrie auf. Die Glöckchen explodierten in einem Chaos aus Klängen.
"Das ist es," murmelte sie. "Zeig uns, wer du wirklich bist."
Ihre Bewegungen waren geschickt, erfahren. Sie kannte genau, wo sie berühren musste, wie viel Druck nötig war. Mein Rücken bog sich vom Tisch, mein Mund öffnete sich in einem stillen Schrei.
"Du darfst kommen, Kelly," sagte sie. "Wenn du bereit bist. Lass es raus. Lass alles raus."
Die Welt verschwamm. Ich spürte nur noch die Berührungen, die Wärme der Menschen um mich herum, die akzeptierende Atmosphäre. Und dann, plötzlich, brach die Welle über mir zusammen.
Ich schrie , laut, ungezügelt, frei. Mein ganzer Körper bebte, die Glöckchen klingelten wie wahnsinnig, und ich kam härter als jemals zuvor in meinem Leben.
Tränen strömten über mein Gesicht, aber diesmal waren es Freudentränen. Erleichterung. Befreiung.
Als die Wellen nachließen, ließ Jenny meine Handgelenke los und streichelte mein Gesicht. "Gut gemacht," flüsterte sie. "So gut gemacht."
Frau Müller deckte mich mit ihrer Jacke zu, eine überraschend fürsorgliche Geste. "Du hast deine Lektion gelernt, Kelly. Aber nicht die, die ich ursprünglich geplant hatte."
Ich sah sie durch tränenverschleierte Augen an. "Was meinen Sie, Herrin?"
"Die Lektion ist nicht, dass du dich unterwerfen musst. Die Lektion ist, dass du sein darfst, wer du bist. Dass du deine Bedürfnisse nicht verstecken musst." Sie lächelte warm. "Und dass wir dich akzeptieren, genau so, wie du bist."
Die Gruppe nickte zustimmend. Einige klatschten leise.
"Danke," flüsterte ich, meine Stimme rau. "Danke euch allen."
"Frohe Weihnachten, Kelly," sagte Thomas grinsend.
Und zum ersten Mal in meinem Leben meinte ich es wirklich, als ich antwortete: "Frohe Weihnachten."
Kapitel 6
Ich lag immer noch auf dem Tisch, mein Körper zitterte nach, als Jenny sich aufrichtete und in die Hände klatschte.
"Ich habe eine Idee!" Ihre Augen funkelten verschmitzt. "Wir brauchen Eierlikör-Shots!"
"Ja!" rief Markus. "Perfekt!"
"Ich hole welche!" Sandra eilte zur Bar.
Frau Müller half mir, mich aufzusetzen. Die Glöckchen klingelten leise bei der Bewegung. Meine Beine waren wackelig, mein ganzer Körper fühlte sich an wie Pudding.
"Geht es dir gut?" flüsterte Jenny und strich mir eine verschwitzkte Haarsträhne aus dem Gesicht.
"Ja," hauchte ich. "Besser als gut."
Sandra kam mit einem Tablett voller kleiner Gläser zurück, gefüllt mit der cremigen, gelblichen Flüssigkeit. Sie verteilte sie an alle.
Jenny nahm zwei Gläser und kam zu mir. Sie drückte mir eines in die Hand. "Trink, Kelly."
Ich starrte auf die Flüssigkeit und verzog das Gesicht. "Ich... ich kann das nicht trinken, Herrin. Ich hasse dieses Zeug. Es ist so eklig!"
"Eklig?" Jenny grinste breit. "Oh, mach dir keine Sorgen!" Ihre Stimme wurde tiefer, eindringlicher. "Du wirst es nicht trinken."
"Was?" Ich verstand nicht.
Sie beugte sich näher, ihr Atem warm an meinem Ohr. "Trink es, aber schluck es nicht runter. Verstanden?"
Mein Herz begann wieder zu rasen. "Ja, Herrin."
"Gut." Sie trat zurück, hob ihr eigenes Glas. "Auf Kelly! Auf ihre Befreiung!"
"Auf Kelly!" Die anderen stimmten ein.
Ich hob zögernd mein Glas an die Lippen. Der Geruch allein ließ mich würgen , süß, künstlich, schleimig. Ich nahm einen kleinen Schluck, füllte meinen Mund damit, kämpfte gegen den Brechreiz an.
Es schmeckte widerlich. Dick und klebrig auf meiner Zunge, viel zu süß, mit einem seltsamen Nachgeschmack.
Bevor ich reagieren konnte, war Jenny bei mir. Ihre Hände griffen mein Gesicht, und ihre Lippen pressten sich auf meine , fordernd, hungrig. Ihre Zunge drängte sich in meinen Mund, suchte, fand die Flüssigkeit.
Ich keuchte in den Kuss, während sie den Eierlikör aus meinem Mund saugte, ihre Zunge tanzte mit meiner, die süße, klebrige Flüssigkeit zwischen uns hin und her fließend.
Die Glöckchen klingelten wild.
Als sie sich zurückzog, schluckte sie demonstrativ und leckte sich über die Lippen. "Mmm, köstlich."
Die Gruppe johlte und klatschte.
"Ich will auch!" rief Thomas.
"Ich auch!" Sandra drängte sich vor.
"Warte, warte," lachte Jenny. "Der Reihe nach. Kelly hat genug für alle."
Sie füllte mein Glas wieder. "Noch einmal, Süße. Trink, aber schluck nicht."
"Ja, Herrin." Meine Stimme zitterte. Ich nahm einen weiteren Schluck der widerlichen Flüssigkeit.
Thomas kam als nächster. Seine Hände legten sich um meine Taille, zogen mich näher, während sein Mund sich auf meinen presste. Sein Kuss war anders als Jennys , fordernder, härter. Seine Zunge eroberte meinen Mund, saugte den Eierlikör heraus, während seine Hände über meinen Rücken wanderten, die Glöckchen zum Klingen brachten.
Dann Sandra. Ihr Kuss war überraschend weich, fast zärtlich, aber ihre Hände griffen meine Brüste, kneteten sie durch den dünnen roten Stoff. Ich stöhnte in ihren Mund.
"Weiter," befahl Frau Müller. "Jeder bekommt eine Runde."
Einer nach dem anderen kamen sie. Markus, dessen Bart an meinem Gesicht kratzte. Andrea, deren schüchterne Zunge zaghaft meine erkundete. Stefan, der mich so fest hielt, dass ich kaum atmen konnte.
Nach jedem Kuss füllte Jenny mein Glas wieder. Nach jedem Schluck wurde der Geschmack schlimmer, klebriger, ekelhafter. Aber gleichzeitig stieg die Erregung wieder in mir auf.
"Schau sie dir an," murmelte Frau Müller. "Sie ist vollkommen hingegeben."
Das stimmte. Ich war ihr Spielzeug. Ihre Unterhaltung. Hände griffen nach mir von allen Seiten , streichelten meine Schenkel, meinen Bauch, meinen Hintern. Die Glöckchen klingelten ununterbrochen.
Jenny küsste mich wieder, saugte noch einen Schluck aus mir heraus, aber diesmal ließ ihre Hand zwischen meine Beine gleiten. "Du bist wieder so nass," flüsterte sie gegen meine Lippen. "Du liebst das, nicht wahr?"
"Ja, Herrin," keuchte ich. "Ich liebe es."
"Sag es lauter. Sag allen, dass du es liebst."
"Ich liebe es!" schrie ich, alle Scham war verschwunden. "Ich liebe es, euer Spielzeug zu sein! Ich liebe es, wie ihr mich berührt, wie ihr mich benutzt!"
Sie jubelten, klatschten, und die Küsse wurden intensiver, die Berührungen dreister.
Irgendwann verlor ich den Überblick. Mein Mund schmeckte nur noch nach Eierlikör, meine Lippen waren geschwollen von all den Küssen. Mein Körper brannte von all den Händen, die mich erkundeten, mich nahmen, mich beanspruchten.
"Genug," sagte schließlich Frau Müller und zog mich aus dem Gewühl. "Sie braucht eine Pause."
Ich konnte kaum stehen. Jenny und Sandra mussten mich stützen.
"Wasser," befahl Frau Müller, und jemand drückte mir ein Glas in die Hand.
Ich trank gierig, dankbar für den klaren Geschmack, der den klebrigen Eierlikör wegspülte.
"Wie fühlst du dich?" fragte Jenny leise.
"Benutzt," flüsterte ich. "Schmutzig. Perfekt."
Sie lächelte und küsste meine Stirn.
Ende
Kommentare
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Hast du mal mit Mobbing befasst, so wie du das beschreibst geht es 100 tausenden in Deutschland. Wer in 5 Jahren nicht KI konform ist, wird der Kopf abgeschlagen. Wo sind wir nur hingeraten. Bevor ich eine Geschichte schreibe überlege ich mir, ob ich mit mir das geschehen lassen würde. Schreib was du für dich schön findest.
Dein Schreibstil ist schon gut. Vom Thema her geht mir das Ganze zu schnell, bis Kelly zur Firmensklavin wird. Rollen und Konstellationen zwischen den Beteiligten bilden sich halt nur nach und nach. Ist aber auch die Erfahrung, wie viele Geschichten man geschrieben hat. Schließlich ist keiner gleich perfekt.
Übrigens hatte ich erst darauf getippt, dass der Schreiber ein Mann ist (im Profil steht was anderes...). Da sich Kelly so schnell einer ganzen Truppe praktisch unterwirft (Männerphantasie).
Wie bei allem ist die Frage, wie geht es nach den Weihnachten weiter oder bekommt man zu Weihnachten noch einen kurzen Besuch von dem einen oder anderen Kollegen/in???