Sabrina, ich war mit 16 nackt in der BRAVO


Bewertungen
15 x 3.1
1 x 5.0
11 x 3.4
3 x 1.7
0 x 0.0

Hallo, mein Name ist Sabrina und ich war mit 16 Jahren nackt in der Jugendzeitschrift BRAVO in einer Aufklärungsserie. Gut, das sagt ja auch schon die Überschrift. Hier möchte ich Euch berichten, wie es dazu kam und was dann alles los war.

Zuerst mal für alle die, die BRAVO nicht kennen. Die Jugendzeitschrift ist so Mitte der 1950er Jahre herausgekommen und hat über alles berichtet, was jugendliche interessiert. Also Musik, Kino, Fernsehen, Romane und ja, auch sexuelle Aufklärung. Es gab immer einen Teil wo über Pubertät berichtet wurde und einen Teil wo Leserbriefe beantwortet wurden (wie z. B. „Hilfe, mein Freund hat mir einen Zungenkuss gegeben, bin ich jetzt schwanger?“) Teilweise auch damals schon mit halbnackten Jugendlichen, wie man im Internet sehen kann.

Die Serie in der ich dann war, gab es so Mitte der 1990er Jahre. Da war auf der Hälfte einer Seite ein nacktes Mädchen und auf der anderen Hälfte ein sogenanntes „Intim Interview“. Da wurden Fragen über den bisherigen Verlauf der Pubertät gestellt. Auf der anderen Seite war ein nackter Junge mit dem entsprechenden Interview. Die Fotos waren vor einer weißen Wand mit Selbstauslöser gemacht, also sehr steril. 

Unten drunter war dann ein Kästchen in dem stand wo man sich melden kann, wenn man bei der Serie mitmachen wollte. Es wurden Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahre gesucht und es gab damals 400 DM, das sind wohl so bummelig 200 Euronen. Was da nicht stand war, dass es zusätzlich noch blöde Kommentare auf dem Schulhof gab.

Gut, wie kam es jetzt dazu, dass ich dort nackt abgebildet war. Es war eine Pyjamaparty mit einigen Mädchen. Es kamen dann Fragen auf, die mit „würdest du……“ anfingen. Es ging einfach los mit wer würde ein Glas Gurkenwasser trinken? Dann kam „Wer würde Paul aus unserer Klasse am Montag auf den Mund küssen“ oder „Wer stellt sich mit nackten Brüsten eine Minute auf die Straße?“

Irgendwann schauten alle auf mich und meinten, Sabrina, du hast ja noch gar nichts gemacht, würdest du dich nackt in der BRAVO zeigen? Ich habe mir nichts dabei gedacht und sagte „ja klar mach ich das“. Dann ging es sehr schnell. Die Gastgeberin hatte eine Sofortbildkamera geholt (Foto Handy gab es damals noch nicht) und hat ein Bild von mir im angezogenen Zustand gemacht. Einige Mädels haben die Bewerbung geschrieben und dann ab zum Briefkasten, erledigt, dachte ich.

So etwa drei Wochen später, auf dem Schulhof sprachen mich einige Mädchen von der Party an und grinsten „Die BRAVO möchte dich als Nackedei haben“. Sie hatten den Brief an sich adressiert, wohl, damit ich Ihn nicht verschwinden lassen konnte. In dem Brief war, neben dem Anschreiben, ein Bewerbungsbogen, den wir zusammen ausgefüllt haben. Und dann noch die Einverständniserklärung für den Erziehungsberechtigten.

Damit bin ich dann zu meiner Mutter. Zu meiner Überraschung fand Sie es gut und sagte das Sie damals, in Ihrer Jugend, auch viel die BRAVO gelesen hatte. Ich sollte mir nur gut überlegen, das dann jeder über meine Pubertät Bescheid weis und mich jeder nackt sehen kann. Mein etwa zwei Jahre jüngerer Bruder hat mitgehört und freute sich schon, dass er mit seiner nackten Schwester vor den Freunden angeben konnte.

Auf der Einladung wurden einige Termine vorgeschlagen. Zusammen mit meiner Mutter haben wir uns einen Termin ausgesucht und Sie hat mich in der Schule für den Tag beurlauben lassen. Meine Mutter und ich sind dann auch gemeinsam mit der Bahn nach München gefahren. Es war ein sehr unscheinbares Gebäude in einem Industriegebiet wo der Bauer Verlag war. 

Wir sollten in einem Raum warten, dann kam ein Mann, ich schätz mal so Mitte 30 Jahre der mich aufrief. Er sagte er ist einer der Redakteure der Aufklärungsserie und das er mit mir zusammen das Interview macht und auch bei den Fotos mit der Technik hilft. Meine Mutter sollte hier warten, allein könnte ich wohl freier mit Ihm über Sexualität sprechen.

Ich bin dann zusammen mit dem Mann in ein Büro gegangen. Er sagte: “Du kannst dich dort in der Ecke hinter dem Vorhang komplett ausziehen. Da hängt ein Bademantel, den kannst du dann anziehen. Wir machen dann erst das Intim-interview, während der Zeit können die Abdrücke der Unterwäsche auf deiner Haut dann verschwinden.“ Das hörte sich logisch an.

Als ich dann im Bademantel Ihm gegenüber stand fühlte es sich komisch an, so als wenn ich nackt wäre. Für Ihn war das wohl ganz normal und er zeigte mir wo ich mich hinsetzen sollte. Dann hat er ein Tonband eingeschaltet und es ging los.

Der Redakteur: Hallo Sabrina, du bist heute mit deiner Mutter hier. Kannst du mit Ihr über alles reden?

Ich: Ja, Sie ist wie eine Freundin. Sie findet es auch gut das ich hier bei der Serie mitmache, denn meine Mutter und Ihre Freundinnen wurden früher auch durch die BRAVO aufgeklärt.

Hast du denn keine Probleme damit das dich dann später jeder nackt sehen kann?

Nein, jeder jugendliche sollte doch eigentlich schon wissen wie ein nacktes Mädchen oder ein nackter Junge aussieht. Es ist schön, dass die BRAVO auch mal Körper zeigt, die „normal“ sind.

Bist du mit deinem Körper so zufrieden?

Im Großen und Ganzen ja. Es stört mich etwas, das die eine Brust größer ist als die andere. Aber auch da hat mit BRAVO geholfen. Ich habe gesehen, dass das bei vielen Mädchen so ist.

Wie ist denn deine Pubertät abgelaufen?

So mit Anfang zwölf Jahren fingen erst die Brüste und kurze Zeit später auch die Schamhaare an zu wachsen. Mit 14 Jahren, also so etwa vor zwei Jahren hatte ich dann meine erste Periode.

Gab es in deiner Pubertät Sachen, die dir peinlich waren?

Ja, meine Brüste fingen im Frühjahr an zu wachsen und das ist ja dann die Zeit wo man auch gern enge Top´s trägt. Ich hatte das Gefühl, keiner schaut mir mehr in die Augen, jeder schaut auf meine Brüste. Dadurch wurde ich noch aufgeregter und dann haben sich zusätzlich noch die Nippel aufgestellt. Stressig war es zu Anfang auch noch mit der Periode, weil Sie zu Anfang sehr unregelmäßig kam.

Benutzt du Binden oder Tampons?

Zuerst hatte ich Binden, bin dann aber gewechselt zu Tampons. Die Tragen nicht so auf und selbst unter dem Bikini Höschen sind Tampons nicht zu sehen.

Hast du einen festen Freund?

Zurzeit nicht. Ich war mit einem Jungen zusammen. Wir haben uns geküsst, so richtig mit Zunge, und auch zusammen gekuschelt. Er war auch der erste Junge, der meine nackten Brüste gesehen hat. Dann wollte er mit mir schlafen, aber ich fühlte mich noch nicht so weit, deshalb ist es auseinander gegangen.

Nach einigen weiteren Fragen sagte er dann, dass wir jetzt ins Fotostudio gehen. Es war eine große Halle, in der einige Kulissen aufgebaut waren. Der Redakteur sagte, dass hier auch Bilder für anderen Zeitschriften vom Bauer Verlag gemacht werden. Dann waren wir vor dieser weißen Wand. Er hat einen Computer eingeschaltet und einige sehr helle Scheinwerfer. „Du kannst den Bademantel dort auf den Hocker legen“ sagte er zu mir. 

Jetzt war also der große Augenblick. Ich legte den Bademantel ab, drehte mich um und stand jetzt ganz nackt vor einem fremden Mann. Er gab mir den Selbstauslöser in die Hand und sagte: „Dann stell dich mal bitte vor die Kamera, so dass du dich auf dem Bildschirm hier komplett sehen kannst. Wenn du möchtest kannst du lächeln und dann auf den Knopf drücken, wenn du bereit bist.“

Das mit dem Lächeln war nicht so einfach, weil, so wie ich mich jetzt auf dem Monitor neben der Kamera sehen konnte, sieht mich später auch jeder andere. Nackt! So wie ich die Bilder aus der BRAVO kannte. Wenn ich auf den Knopf in der Hand gedrückt habe, dann ist das Bild auf dem Monitor kurz „eingefroren“, dann ging es weiter.

„Du kannst so oft auslösen wie du möchtest, wir suchen dann ein schönes Bild zusammen in der Redaktion aus, sagte der Redakteur. Dann sollte ich eine Pause machen und er schaut sich einige Bilder in Großaufnahme an. Was er sich jetzt wohl anschaut, dachte ich. Hoffentlich nicht den Pickel auf dem rechten Busen.

Nein, es war peinlicher. „Dreh deinen Unterkörper bitte etwas mehr zur Seite und mach die Beine zusammen. So kann man deine Schamlippen sehen, das darf wegen der Zensur nicht sein.“ Jetzt wusste ich was er sich anschaute, das machte die Situation aber nicht angenehmer. „Noch etwas weiter drehen noch ein Stück, so ist gut, kann weitergehen“ Kam von Ihm. 

Nach etwa zehn Minuten war dann alles fertig und ich konnte mich wieder anziehen. Auf der Rückfahrt wollte meine Mutter alles wissen. Über das Interview habe ich Ihr alles erzählt und auch über das Fotoshooting. Die Sache mit den Schamlippen habe ich aber verschwiegen, wusste ja außer dem Redakteur und mir niemand.

Einige Wochen später, wie an jedem Donnerstag ging die neue BRAVO auf dem Schulhof von Hand zu Hand. Aber etwas war anders als sonst. Es war die Ausgabe in der ich nackt zu sehen war und alles über meine Pubertät zu lesen war. Alle schauten mich an.

Die Mädchengruppen, an denen ich vorbei musste sagten, ganz schön mutig das du dich das getraut hast, oder, schöner Körper. Von den Jungs kam so was wie, Ey Sabrina, hast du gerade deine Tage und einen Stöpsel drin, oder, du bist erst 15 und deine Titten hängen jetzt schon. Also ein Wechselbad der Gefühle.

Im Klassenzimmer kam dann der nächste peinliche Augenblick. Irgendjemand hatte den Bericht mit Bild an der Pinwand neben der Tafel aufgehängt. Jeder, auch ich, musste also das Bild anschauen, wenn er nach vorn geschaut hat. Eine junge Lehrerin hat sich das Bild genauer angeschaut und meinte nur: „Ganz schön mutig von dir, Sabrina. Na Jungs, schaut Euch gut an wie Eure Klassen- Kameradin so ausschaut.“ Einer der Jungs meinte darauf: „Frau Bodenstein, schauen Sie mal auf die Pussyhaare auf dem Bild, da kann man etwas glänzen sehen. Das bedeutet wohl das Sabrina feucht ist und bei den Fotos wohl Ihren Spaß hatte“. Alles hat gelacht und ich saß da, mit hochrotem Kopf.

Dann am Nachmittag der nächste peinlich Moment. Ich war oben in meinem Zimmer und musste aufs Klo. War aber besetzt von meinem jüngeren Bruder. Irgendwann kam er dann mit hochrotem Kopf und einem Grinsen und der BRAVO in der Hand raus und ging weg. Mir war schon klar, dass er Masturbiert hatte und ich konnte mir auch denken, dass ich wohl seine Masturbationsvorlage war.

So nach zwei bis drei Wochen war dann wieder etwas Ruhe. Das Bild neben der Tafel war Irgendwann weg und ich musste mir nicht mehr anhören, welcher Junge sich wann zu meinem Bild einen runtergeholt hat. So dachte ich jedenfalls.

Dann sind wir mit der Familie zu meiner Oma zum Geburtstag gefahren. Sie wohnt etwas weiter weg auf einem Bauernhof. Als wir da waren haben sich mein Bruder und ich, wie immer, Badesachen angezogen und sind mit meinem Cousin zu einem Badeteich auf dem Grundstück gegangen. Mein Cousin, der etwa im gleichen Alter von meinem Bruder war, fragte meinen Bruder, ob er sich es zu meinem Bild schon selbst gemacht hätte. Na klar, waren sich beide einige, bei dem Körper kann man doch gut wichsen. Na toll, dachte ich, selbst hier bin ich nur noch die Wichsvorlage. Also bin ich wieder zum Haus gegangen und habe die beiden mit Ihren Fantasien allein gelassen.

Beim Haus hatte meine Oma Ihren Mittagsschlafen beendet. Ich habe Ihr zu Ihren Geburtstag gratuliert und Sie umarmt. Die hat sich gefreut und sagte: „Sabrina, lass dich mal anschauen. In natura siehst du besser aus als auf dem Bild.“ Sie hatte das Bild auch gesehen. 

Tja, und dank dem Internet, das man damals noch nicht ahnen konnte wie es sich entwickelt, ist das Bild auch heute noch verfügbar. Wenn ich mit Freunden von damals auf Irgendwelchen Feiern bin, dann hat Irgendwann jemand auf seinem Handy das Bild und ruft in die Runde. „Hey Leute, schaut Euch mal Sabrina im Urzustand an.

Könnte Ihr übrigens auch machen. Einfach bei Google in der Bildersuch die Schlagworte „BRAVO“ und „Love&Sex“ eingeben, viel Spaß, Eure Sabrina.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

patrim30 schrieb am 04.01.2026 um 09:43 Uhr

Habe  Sabrina leider nicht gefunden,  aber alleine ist sie ja nicht😉

https://forum.schambereich.org/forum/thread/5382-podcast-ich-war-nackt-in-der-bravo/?pageNo=7

 

patrim30 schrieb am 04.01.2026 um 09:52 Uhr

https://schambereich.org/picture/show/689853

xaverle schrieb am 04.01.2026 um 11:00 Uhr

Gut, dass wir das jetzt auch wissen...

sommerkind schrieb am 04.01.2026 um 16:17 Uhr

sabriina hat gelern, wo zu einen bademantel braut

FreeFantasyGirl schrieb am 04.01.2026 um 17:55 Uhr

Das ist ein ziemlich nüchterner Bericht, geschrieben in einem holprigen, unbeholfenen Stil und, wie sollte es auch anders sein, gespickt mit zahllosen Rechtschreibfehlern. Muß nicht sein. Wenn man so etwas schon als Geschichte posten will, muß man das spannend gestalten, man muß in die Tiefe gehen. Das hier ist aber nur mehr ein Bericht, der einem trockenen Ablaufprotokoll gleicht. Spaß macht es wahrlich nicht, so etwas zu lesen. Fazit: überflüssig! Wie kommen die Leute bloß auf die Idee, sie könnten die Welt mit ihren literarischen Ergüssen erfreuen, die aber in Wahrheit nur textlicher Restmüll sind? Ein Stern – mehr ist das infantile Gestammel nicht wert. Wer schreiben kann, der soll schreiben. Wer nicht, sollte es lassen! Ganz einfach!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

sommerkind schrieb am 04.01.2026 um 18:45 Uhr

heute gibt diese seite zum glück

Goldstern schrieb am 12.01.2026 um 11:40 Uhr

Sehr interessant 🙂...ich war auch mal nacktmodel bei der bravo...nur das ich nackt mit meiner kompletten vorderansicht abgebildet wurde...ich konnte es beim lesen,etwas nachvollziehen,...heute tut man es als jugendsünde ab...fertig....die Zeitung habe ich heute noch...