Kapitel 3 – Der Garagenverkauf
In den nächsten Tagen haben Vicki, Melanie und Ich viel Zeit damit zugebracht, die Feier zu Vickis 19. Geburtstag zu Planen und vorzubereiten.
Dass es ein besonderes Fest werden würde, stand Außer frage. Da Vicki mit Sicherheit die Einzige war, die dabei nackt sein würde.
Durch die ganzen Vorbereitungen hatte ich leider keine Gelegenheit mehr mal wieder irgendwo nackt zu sein.
Was Ich sehr Schade fand, den Ich hatte von Mal zu Mal mehr Spaß daran.
Die Woche über, hatte ich volles Programm. Samstag, dann das Geburtstagsfest von Vicki. Und weil das alles noch nicht genug war, hatte Ich meiner Freundin, Sabine, versprochen Ihr am Freitag beim Garagenverkauf ihrer Eltern zu helfen. Da Ihre Eltern ausgerechnet an diesem Tag geschäftlich unterwegs sein würden.
An dem Freitag war es dann recht warm. So entschied ich mich für einen Mittel kurzen Rock und T-Shirt, dazu, Slip und BH.
Eigentlich alles unauffällig fast schon ein wenig langweilig.
Als Ich am Nachmittag, bei Sabine ankam, war schon fast alles fertig aufgebaut.
Überall standen kleine Tische mit den unterschiedlichsten Sachen.
Sogar ein paar Ständer mit Klamotten waren aufgebaut.
Alles mit Schildern „Verkauf” und Preisen ausgezeichnet.
Ich hängte noch zwei große Plakate mit dem Hinweis in der Einfahrt auf.
Dass alles, was mit „Verkauf und einem Preis” ausgezeichnet war, so verkauft werden würde, ohne Verhandlung.
Kaum waren wir mit den letzten Kleinigkeiten fertig, ging es auch schon los.
Ich musste immer wieder rauslaufen, weil jemand eine Frage hatte. Da mittlerweile auch die Sonne schien, war mir fast schon ein bisschen warm.
Nach einer Weile sahen mich dann die ersten komisch an, manche lachten mich auch an.
Ich dachte mir erstmal nichts weiter dabei.
Bis dann ein Junger Mann, mir drei Sachen auf den Kassentisch legte, und sagte: „Die drei, und dein T-Shirt, bitte!”
Ich sah Ihn verständnislos an, und fragte etwas erschrocken:
„Wie bitte, was?”
Er lachte mich mit den Worten an: „Na, dein T-Shirt Ich möchte es, zusammen mit den drei Sachen, kaufen.”
Ich verstand noch immer kein Wort.
Als er fortfuhr: „Auf dem Schild, steht doch, dass alles, was mit “Verkauf und Preis” ausgezeichnet ist. Soll so verkauft werden. Und auf deinem Shirt, steht doch: “Verkauf 10 €” darum will ich es Kaufen.”
Ich sah an mir runter, und konnte es nicht glauben.
Tatsächlich, es war als zu Verkaufen markiert.
Ich war mir absolut sicher, dass das beim Anziehen da noch nicht gestanden hatte.
Er sah mich fordernd an, hielt mir 40€ mit den Worten hin: „was ist nun?”
Kurze Pause:
„Werbung ist Werbung…”
Was sollte ich tun?
Da mein BH, recht geschlossen, fast schon wie ein Top war, entschloss ich mich, das Spiel erstmal mitzumachen.
Zu meiner Sicherheit habe ich aber nochmals überprüft, dass ich nicht noch mehr “Preisschilder” an mir hatte.
Nach dem das klar war, zog ich mir mein Shirt über den Kopf, hielt es ihm hin, und sagte grinsend: „Viel Spaß damit!”
Er bedankte sich freundlich, nahm seine Sachen und ging.
Kaum war er weg, rief Sabine nach mir. Sie war draußen dabei etwas umzuräumen und brauchte wohl etwas Hilfe von mir.
Immer wieder kamen Leute, kauften was, und sahen mich mehr oder weniger komisch an.
Ein sehr aufregendes Gefühl.
Irgendwann standen zwei Mädchen, kaum älter als ich, bei mir an der Kasse.
Sie hatten ein paar Kleider gefunden und mir hingelegt.
Die kleinere von beiden, sah die größere an, flüsterte zu Ihr: „meinst du wirklich, das klappt?”
„Ja klar, steht doch da” antwortete die größere.
“Das sollte meine Größe sein, den nehme Ich.” sagte die kleinere, und zeigte auf meinen Rock, 20€ in der Hand haltend.
Das konnte doch nicht wahr sein, dachte ich mir.
Was geht denn hier vor sich?
Ich sah wieder an mir runter, und wirklich. Auch mein Rock hatte auf einmal ein Preisschild.
„Also los” meinte die Größere, „wir müssen weiter”
Jetzt war mir klar, was hier gespielt wurde.
Vicki hatte meine Kleider, irgendwie präpariert, und Sabine war wohl eingeweiht.
Ich wollte es ja so, ausgezogen zu werden, ohne was dagegen tun zu können.
Also schob ich den Rock runter, nach dem Ich Ihn geöffnet hatte, hob ihn auf, nahm die 20€ im Tausch gegen den Rock mit den Worten: „Bitte sehr, hoffe er passt.”
Kaum waren die zwei weg, wurde mir erst richtig bewusst, was gerade passierte.
Ich stand in Unterwäsche in der Garage meiner Freundin.
Und da die beiden Mädels gerade die einzigen Kleider gekauft hatten, die mir gepasst hätten, konnte ich nun auch nichts mehr daran ändern.
Ich verstand nun Vicki viel besser, warum Sie so viel Spaß und eine Freude daran hatte.
Nach einer ganzen weile, und vielen die mich nur angeschaut haben, kam ein Pärchen mittleren alters. Die beiden schauten sich lange um. Irgendwann zeigte er in meine Richtung. Das Gespräch der beiden konnte ich leider nicht richtig hören. Ich verstand nur einzelne fetzten.
ER: „das wäre doch was”
SIE: „meinst du”
ER: „soll Ich fragen”
SIE: „nein”
ER: „OK”
Ich ahnte schon was nun kommen könnte und sah unauffällig an mir herunter.
Ich sah „Verkauf 30€” auf meinem BH stehen.
Nun war klar, Ich würde wohl gleich oben Ohne dastehen, was mich irgendwie erregte, mir aber auch etwas Angst machte.
Bis jetzt war ja noch nicht mehr von mir zu sehen als im Bikini im Schwimmbad.
Als mich die zwei zu sich riefen, wurde es ernst.
Ich hatte wohl auch ein bisschen Farbe im Gesicht als Ich zu Ihnen nach draußen bin. Jedenfalls spürte Ich wie meine Backen warm wurden.
Zu meiner Überraschung, haben die beiden aber nur ein paar Fragen, über teile, die zum Verkauf auslagen, gestellt.
Das ich, ein Teil, das wohl offensichtlich auch zum Verkauf stand, trug, schien kein Thema zu sein.
Was mich erstmal beruhigt hat.
Als es dann ans Bezahlen ging, und Sie einen ganzen Staple Sachen an die Kasse gebracht hatten.
War es dann doch so weit.
Sie sagte zu mir: „Dazu kommt noch dein BH”
Er, schaute Sie an, überlegte kurz: „das kannst du doch nicht machen”
Sie: „Warum denn nicht?”
Er: „Was willst du denn damit.”
Sie: „Er gefällt mir”
Er: „Macht doch aber keinen Sinn, wenn ein Teil fehlt.”
Sie: „Wenn du meinst.”
Dann sahen beide wieder zu mir und Sie ergänzte: „Wir haben es uns überlegt.”
Worauf er sagte: „Wir nehmen den Slip natürlich auch!”
Ich war nun praktisch “Ausverkauft”.
Nach dem ich, fast wie ferngesteuert, den BH abgelegt hatte.
Stand Ich oben ohne vor zwei fremden Menschen.
Mein Puls ging durch die Decke, als ich den beiden den BH hingehalten habe.
Ich spürte wie mir ganz heiß wurde, als ich nach dem Slip griff.
Ich zögerte einen Moment lang.
Wollte, Ich das den wirklich tun?
Jetzt, oder nie, sagte ich zu mir. Zog den Slip runter.
Mit zittrigen Knien stieg ich heraus, hob ihn auf, und streckte ihn den beiden hin.
Er wollte gerade danach greifen, Sie war aber schneller.
Sie hielt den Slip wie eine Trophäe vor sich in die Luft. Drehte ihn in alle Richtungen, bevor Sie daran roch.
Dann sah Sie zu Ihm rüber und meinte: „Man schmeckt förmlich, wie viel Spaß die Kleine hier heute hat.”
Worauf er nur trocken meinte: „Man kann es auch sehen, schau dir nur an, wie Nass das Teil ist.”
Oh, war mir das jetzt peinlich. Wie die beiden erst meinen völlig durchnässten Slip anschauten, und danach mir auf meine Spalte.
Sie, lachte mich mit den Worten an: „Sei stolz auf das, was du gemacht hast. Es gehört sehr viel Mut dazu. Und dass es dir viel Freude mach, darf man auch sehen.”
Zum Abschied meinte Sie dann noch: „Beim nächsten Garagenverkauf, kommen wir bestimmt wieder.”
Als die beiden weg waren, musste ich mich erstmal setzten und etwas durchatmen.
Am liebsten, hätte ich mich jetzt selbst ein bisschen gestreichelt. Aber das war im Augenblick nun wirklich unmöglich.
Vieleicht, war es jetzt ein bisschen spät, aber ich fing an mir Gedanken darüber zu machen, wie ich wieder nach Hause kommen sollte. Wie sollte Ich es zuhause erklären, wenn mich jemand nackt sehen würde, beim nach Hause kommen.
Viel zeit, zum Grübeln, blieb mir aber nicht. Es stand schon wieder jemand vor der Kasse und wollte bezahlen.
Als er sah, dass ich nackt war, bekam er große leuchtende Augen.
Erstaunlicherweise gab es keine blöden Kommentare, es beschwerte sich auch niemand.
Und das, obwohl noch bestimmt 20 Personen bei mir an der Kasse waren.
Irgendwann stand Vicki vor mir, mit einem zufriedenen Blick. Sie hatte wohl nicht wirklich damit gerechnet, dass ich so weit gehen würde.
Wenn Ich ganz ehrlich bin, Ich auch nicht als das ganze heute Mittag angefangen hatte. Manchmal ist es schon erstaunlich, was man in einer Situation so alles macht, ohne darüber nachzudenken.
Als mir Vicki dann ein Kleid reichte, konnte ich nicht mehr anders. Ich fiel Ihr um den Hals und musste Sie drücken.
Nach dem Ich Vicki wieder losgelassen hatte, flüsterte Ich zu Ihr: „Ich muss dir unbedingt genau erzählen, wie es war. Ich konnte es zu Anfang gar nicht glauben.
Jetzt lass uns aber gehen.”
Als wir zuhause ankamen, hat Mutter mich ganz komisch angeschaut, gesagt hat Sie zwar nichts. Ich denke aber, Sie hat irgendwie mitbekommen, was ich heute “angestellt” habe.
Es hat mir aber so viel Freude gemacht, das mir eigentlich fast egal gewesen wäre, wenn Sie was gesagt hätte.
Neugierig, wie es weitergeht?
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Kommentare
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Sehr erregend!
Morgen ist hier im Dorf Garagenflohmarkt, da werde ich mal vorbeischauen.