Valerie - Und eine neue Leidenschaft - Kapitel 1

09.06.2025 · 11 Min Lesezeit · Exhibitionismus
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Kapitel 1 – Wie alles begann

 

Diese Geschichte spielt zusammen mit „Vicki - von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht“. Für den Zusammenhang ist es sinnvoll die Vicki Teile vorher zu lesen.

 

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Hallo Ich bin Valerie.

Ich möchte erzählen, wie und warum ich eine neue Leidenschaft entdeckt habe, die mich nicht mehr loslässt und dass Mir und Meiner Schwester eingebracht hat.

 

Meine Große Schwester, Vicki, und Ich, wurden sehr konservativ erzogen, weshalb Nacktheit überhaupt kein Thema bei uns zuhause war. Ich könnte mich nicht daran erinnern, meine Eltern jemals in Unterwäsche gesehen zu haben. Auch wurde immer darauf geachtet, dass die Badezimmer Türe verschlossen war.

 

Es begann, 2 Monate nach dem Ich 18 Jahre alt geworden bin. 

 

Ich war mit meiner Freundin Sabine, die ein Paar Monate älter war als Ich und meiner Schwester, wie fast jeden Tag, in unserem Schwimmbad.

Als ich durch Zufall sah, wie meine Schwester, mitten im Becken stand, und sich mit dem Schwimmmeister unterhielt. Es schien mir so, als ob Vicki nackt war, da es so aussah, als hielte Sie ihren Bikini in der Hand.

Ich konnte zuerst gar nicht glauben, was ich da sah.

Trotzdem fand ich die ganze Situation so unglaublich reizvoll, dass ich wie jemand zusah.

Ich selbst, hätte mich das wohl nicht getraut.

 

In den nächsten Tagen lies mich, dass was ich da gesehen hatte, nicht mehr los.

Ich dachte immer wieder darüber nach.

Ob Ich es doch mal selbst versuchen sollte?

Mich Draußen auszuziehen, nur mal so, zu sehen, wie sich das anfühlt!

 

Sicher war Ich mir dabei aber, dass das auf keinen Fall jemand wissen sollte.

 

Mein Plan, wurde immer konkreter. 

Ich wollte in den Wald fahren, mir eine kleine weit abgelegene Lichtung suchen.

Mich ausziehen, und ein paar Meter gehen, um zu spüren, wie es sich anfühlt, die Sonne überall auf der Haut zu spüren.

 

Also bin ich die nächsten Tage heimlich, immer wenn Ich die Möglichkeit dazu hatte, in den Wald gefahren.

Um mir ein geeignetes Plätzchen zu suchen.

Es war dann ein Freitagnachmittag, als ich den scheinbar Perfekten Platz gefunden hatte.

Ohne lange zu überlegen, stellte ich mein Rad ab, ging die Letzten Meter durch die Bäume, und stand am Rand einer Kleinen Wiese. 

Meine Gefühle überschlugen sich.

Sollte Ich es wirklich wagen? 

So stand Ich einige Minuten da, sah auf die Wiese, und wartete auf irgendetwas!

 

Bis ich mir sagte: „Nicht denken, einfach machen.“

Also zog Ich schnell meine Schuhe und Strümpfe aus.

Öffnete gleich darauf die Knöpfe meiner Hose, und schob sie nach unten.

Während ich mir mein Shirt über den Kopf zog, stieg ich aus der auf dem Boden liegenden Hose. Und machte dabei einen Schritt nach vorne.

 

Nun Stand ich nur noch, in Unterwäsche, mitten im Wald.

Ich konnte es kaum glauben.

Es fühlte sich großartig an. Aber noch war Ich nicht am Ziel, das Ich mir gesetzt hatte.

Ich atmete noch einmal tief durch, griff mit einer Hand, nach hinten um den BH-Verschluss auf dem Rücken zu öffnete. Nach dem das letzte Häkchen offen war, ließ Ich Ihn einfach zu zu Boden fallen. 

Und schon spürte ich zum ersten Mal in meinem Leben, die Sonne direkt auf meinen Brüsten.

Ohne es zu bemerken, war Ich in die Mitte der Wiese gegangen.

Denn auf einmal, stand ich gefühlt unendlich weit weg, von dem nächsten Baum, hinter dem ich mich hätte verstecken können, wenn doch jemand kommen wäre.

Ich war ganz aufgeregt, und spürte, wie ich mich die Situation erregte und Ich langsam feucht wurde. 

Als ich dann, mit den Fingern den Rand meines letzten Kleidungsstückes griff, ging mein Puls durch die Decke.

Ich schob meinen Slip nach unten und Stieg heraus.

 

Nun war ich nackt, mitten im Wald und konnte nun auch die Sonne auf meinem Schritt spüren.

War das ein intensives Gefühl als ein leichter Wind durch meinen Schritt fuhr.

Ich rasierte mich zwar bereits seit einiger Zeit, doch Ich ließ immer im der Mitte einen breiten Streifen stehen. Wie sich auf einmal meine Haare da unten bewegten...

Unbeschreiblich…

Eigentlich wollte ich noch auf die andere Seite der Wiese gehen, um möglichst weit von meiner Kleidung entfernt zu sein...

Aber ich war mittlerweile so heiß, dass ich schnell nach Hause wollte, um mir Erleichterung zu verschaffen. Den das, wollte Ich dann doch lieber nicht in der Öffentlichkeit machen.

 

Ich war so aufgeregt, dass ich beim Anziehen, meinen Slip mitten auf der Wiese vergessen hatte.

Aufgefallen war mir das aber erst, als ich auf dem Rad bemerkt habe, wie meine Hose, an meiner Spalte rieb. Was meinen Zustand noch schlimmer gemacht hatte.

 

Als Ich dann kurze Zeit später, zuhause ankam, stand das Auto der Müllers vor der Türe.

 

Ich beschloss erst mal reinzugehen, kurz zu sehen was los ist. Mit etwas glück, konnte ich mich dann schnell in mein Zimmer verdrücken.

 

Als ich ins Wohnzimmer schaute, um „Hallo“ zu sagen. Saßen meine Eltern und die Müllers im Kreis um unseren kleinen Tisch. Und Vicki stand nackt, oben auf eben diesem Tisch.

Und drehte sich langsam im Kreis.

 

Ich konnte nicht glauben, was ich da sah, und blieb wie angewurzelt stehen.

Und sah zu, was meine Schwester da machte.

Nach dem Sie Sich einmal ganz im Kreis gedreht hatte, stellte Sie ihre Füße, an die kannte vom Tisch. Nun Stand Sie so breitbeinig wie es überhaupt nur möglich war, auf dem Tisch. 

Herr Müller, saß dabei genau vor Ihr, und starte auf Ihren rasierten Schritt.

 

Ich konnte nicht glauben, was ich da sah.

Als Vicki, dann auch noch in die Hocke ging, und damit auch den letzten Rest von sich offenbart hatte.

Hätte ich fast laut aufgeschrien.

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Ich konnte mir gerade noch den Mund zu halten und bin lieber schnell wieder aus dem Haus gegangen.

Mir war meine Lust erstmal gehörig vergangen.

Ich musste mir erstmal klar darüber werden, was ich da gerade gesehen hatte.

Darum bin ich erstmal in den nahegelegenen Park gegangen, hab mich hingesetzt, um über alles in Ruhe nachzudenken.

Wie lange ich dagesessen habe, kann ich gar nicht mehr sagen.

Es wurde schon langsam dunkel, als ich dann wieder nach Hause gegangen bin.

Zuhause angekommen, waren die Müllers bereits gegangen. Und auch sonst wirkte alles, als ob nichts gewesen wäre. 

Nur das Vicki, mir nackt entgegenkam, und direkt in Ihr Zimmer ging.

Ich sah ihr verständnislos nach, bis Sie in Ihrem Zimmer verschwunden war... 

Mutter, sagte nur, „Hallo, du bist ja auch schon da.“ zu mir, aber in einem Ton, der keinen Zweifel daran ließ, dass irgendetwas vorgefallen sein muss.

Um allem erstmal aus dem Weg zu gehen, bin ich besser auch auf mein Zimmer gegangen. Hatte ich doch heute eigentlich schon genug erlebt.

 

Ich wachte in der Nacht auf, weil ich vor der Tür Geräusche hörte.

Als ich aus meinem Zimmer schaute, war Mutter dabei, Vickis Schrank auszuräumen und alles in Große Säcke zu verpacken.

Mutter sah mich nur mit einem Strengen Blick an, und meinte nur dazu: „Es wird sich hier in der nächsten Zeit einiges für Vicki ändern. Morgen beim Frühstück, werden wir das dann besprechen.“

 

So richtig, verstand ich noch nicht, was hier vor sich ging. Trotzdem bin ich wieder in mein Bett.

Am nächsten Morgen, saßen meine Eltern und Ich bereits am Frühstückstisch.

Draußen im Garten, wie es bei schönem Wetter bei uns üblich war.

Als Mutter nach Vicki rief. 

Nach kurzer Pause hörte Ich Vicki aufgeregt rufen: „Aber Mama…“

Mutter, hat Sie aber mit den Worten: „Kein Aber, Komm jetzt.“ Unterbrochen.

 

Wenige Augenblicke später trat Vicki vollkommen nackt durch die Tür.

Man konnte ihr ansehen, wie unwohl Sie sich fühlte.

Als Mutter Ihr während des Frühstücks eröffnet. Das Sie bis zum Ende Ihrer Schulzeit zuhause AUSNAHMSLOS nackt zu sein hatte, standen Ihr fast die Tränen in den Augen.

 

Als Vicki nach dem Frühstück ins Bad gegangen war. Erklärte mir Mutter kurz das gestern etwas vorgefallen war, was dies erforderlich machen würde. Damit Vicki lernte, wie man sichelförmig Junge Frau zu benehmen hat. Und das es regeln gibt, an die man sich halten hat.

 

Dann fügte Sie noch hinzu, dass wenn Sie herausfinden sollte, dass Ich Vicki irgendwelche Kleidung aus meinem Schrank geben würde.

Mir es genauso ergehen würde.

 

Den ganzen Tag, sah ich Vicki dann nackt durchs Haus laufen.

Für mich, konnte Ich mir das so gar nicht vorstellen, trotzdem, fand ich den Gedanken unglaublich erregend, zwangsweise nackt sein zu müssen, ohne etwas dagegen tun zu können.

Allerdings nicht zuhause, und schon gar nicht vor der Familie.

 

Leider ergab sich erstmal keine Gelegenheit mehr, um in Ruhe, ohne unsere Eltern, mit Vicki zu sprechen. Ich wollte unbedingt wissen was vorgefallen war, womit Sie sich so eine Behandlung verdient hat.

 

Sontag Nachmittag, musste ich erstmal raus. Ich musste etwas Abstand von all dem bekommen, was hier die letzten Tage geschehen war.

 

Also fuhr ich mit dem Rad, erstmal ohne Ziel los.

Irgendwann, ich war mitten in den Feldern, als mir eine Verrückte Idee durch den Kopf schoss, als mir ein Schildermast ein Stück entfernt aufgefallen war.

Ohne nochmal darüber nachzudenken, habe ich meinen Fahrradschlüssel auf einen Grenzstein am Wegesrand gelegt.

Bevor Ich die letzten etwa 300 Meter bis zu dem Mast weitergefahren bin.

Dort angekommen, habe ich mein Rad, an den Mast gelehnt. 

Schnell Hose, Slip, Shirt, und BH ausgezogen.

Alles auf das Fahrradschloss gefädelt. 

Das Fahrradschloss habe Ich anschliessend um den Rahmen des Rads und den Mast gelegt.

 

Nach dem Ich das Schloss zugedrückt hatte war, gab es kein Zurück mehr.

 

Ich war nackt, und musste so die 300 Meter zu meinem Schlüssel laufen, und natürlich danach auch wieder zurück.

Ohne dass ich an der Situation noch etwas ändern hätte können.

 

Der Kick, war unbeschreiblich.

Schon nach den ersten Metern, war ich so erregt, dass ich mich am liebsten sofort befriedigt hätte. 

Als Ich den Stein, mit meinem Schlüssel erreicht hatte, wurde mir erst so richtig bewusst, was ich hier gerade machte.

Ich war wirklich nackt, mitten auf dem Feld, einige hundert Meter von meiner Kleidung entfernt. Ohne jegliche Chance mich verstecken zu können, falls doch jemand kommen sollte.

Dazu kam, dass der Weg zurück, von hier, unendlich weit auszusehen schien.

 

Das Gefühl, vielleicht doch von jemanden gesehen zu werden, ohne dass es Mir auffallen würde, steigerte meine Erregung noch um einiges.

Trotzdem fing Ich an unbewusste schneller zu laufen.

Die letzten Meter, bin ich dann fast schon gerannt.

Als ich zurück an meinem Rad war, war ich so aufgeregt, dass ich fast noch den Schlüssel im Fahrradschloss abgebrochen hätte.

 

Nach dem Ich wieder angezogen war, musste ich mich erstmal eine Weile hinsetzten, um mich wieder zu beruhigen. Bevor ich nach Hause zurückfahren konnte.

 

Auf dem Weg nach Hause, wurde mir immer klarer.

Ich müsste draußen nackt werden, ohne dass ich direkten Einfluss darauf nehmen konnte.

So wäre der Kick viel größer.

Das Problem, dabei ist nur, dass Ich das nicht allein machen konnte.

 

Auch in den restlichen Stunden des Wochenendes, fand sich keine Möglichkeit mehr, mit Vicki, allein zu sprechen.

 

Montagmorgen, war es dann so weit.

Vicki, und Ich mussten zur Schule, und somit, musste Vicki mit dem, aus dem Hausgehen, was Sie in Ihrer Box vorfinden würde.

Ich war kurz vor Vicki fertig, als wir aus dem Haus gingen. 

Was Sie wohl in Ihrer Box vorfinden würde?

Am liebsten, hätte ich nachgeschaut. Aber meine Frage beantwortete sich zum Glück schnell von selbst.

Mutter hatte für Vicki ein paar Flip-Flops und ein viel zu kurzes Kleid in die Box gelegt.

 

Ich sah Ihr direkt an, wie unwohl Sie sich fühlte, nach dem Sie das viel zu kurze Kleid übergezogen hatte.

Genau wie Mutter es vorhergesagt hatte, fragte Vicki, ob Sie ein Höschen von mir haben könnte.

Ich hätte Ihr so gerne geholfen, aber dann, wären ich wohl morgen in der gleichen Lage.

So musste ich ihr leider sagen, dass das nicht gehen würde, weil Mutter sonnst dasselbe mit mir machen wollte.

 

Auf dem Rad flog das Kleidchen immer wieder so hoch, dass jeder sehen konnte das Sie nichts darunter hatte.

Eigentlich ein ganz süßer Anblick. Sollte ich vielleicht auch mal versuchen!

Jetzt hatten wir zumindest kurz die Möglichkeit über das Wochenende zu sprechen.

Ich gestand Ihr, dass auch Ich gerne nackt bin, aber es bis jetzt nur im Wald und auf dem Feld gemacht habe.

Weiter kamen wir leider nicht, da ein paar andere Mädchen aus unserer Klasse dazu kamen.

 

In der Schule versuchte Vicki immer krampfhaft zur verhindern, dass Sie mehr zeigte als unbedingt nötig. Was natürlich nur bedingt gut funktioniert hatte.

Kurz vor Ende der letzten Stunde kam mir dann ein Gedanke.

Ich nahm Vicki ein Buch aus Ihrer Tasche.

Nach dem Unterricht gab Ich Tim das Buch, und habe ihn gebeten, es Vicki nach Hause zu bringen. Da Ich heute erst spät abends wieder zu Hause sein könnte, und Sie das Buch aber vorher brauchen würde.

Was er natürlich gerne gemacht hat.

 

Am Abend war ich mit Vicki allein zuhause. 

Als Sie auf einmal schimpfend durch meine Zimmertüre kam: „Weißt du eigentlich, was du mir angetan hast, Tim heute hierher zu mir zu schicken?

Morgen werden doch nun alle in der Schule wissen, wie Ich nackt aussehe.“

Ich musste lachen, und fragte Sie. Ob Sie wirklich geglaubt habe, dass Sie dies lange geheim hätte, könne. Schon weil Sie in vier Wochen Ihren Geburtstag hier im Garten Feiern wollte. Und Spätestens da, würde es nicht nur alle wissen, sondern auch selbst sehen.

 

Vicki, sah mich mit einem Gesichtsausdruck an, der nichts Gutes verheißen sollte.

Mir war klar, dass früher oder später etwas zurückkommen würde, nach der Aktion mit Tim.

 

Am Freitag, beim Schulschwimmen trat Vicki, mit einem Weißen Badeanzug, mit schwarzen Einfassungen aus der Umkleide. 

An sich, ein sehr schönes Stück, das auch mir gut gefiel.

Als sie dann aber wenig später, aus dem Wasser auftauchte, wollte ich meinen Augen nicht trauen.

Der weiße Stoff war scheinbar verschwunden. Und Vicki, stand scheinbar nackt im Schwimmbad. Natürlich, folgte sofort eine Reaktion unseres Lehrers. 

 

Trotzdem, oder grade durch den auftritt von Vicki, bekam ich noch mehr Lust daran etwas zu wagen. Darum habe ich von da an, meistens auf Unterwäsche verzichtet.

 

Ich wollte unbedingt mehr Riskieren, und mich wieder in eine Situation zu bringen, in der Ich nackt war, und nichts dagegen tun konnte.

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Kommentare

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Story schrieb am 09.06.2025 um 16:00 Uhr

Wenn du dir doch nur ein klein wenig Mühe für die Rechtschreibung und Interpunktion geben würdest... 

nakedblush schrieb am 09.06.2025 um 23:17 Uhr

Interessante Idee, die Story mit Valerie parallel zu der mit Vicki zu schreiben. Aber bis auf die Rechtschreibung ziemlich gut gelungen. Bitte fortsetzen! 😊

Groucho_Marx schrieb am 10.06.2025 um 13:11 Uhr

Es ist interessant und fesselnd geschrieben, aber im Vergleich zu Vickis Geschichte wiederholt es sich. Vielleicht ist dies ein Übergangskapitel zu einem größeren Drama um Valeria. Aber es geht noch nicht voran.

Ohneanstand schrieb am 01.09.2025 um 11:22 Uhr

Die Geschichte ist zwar manchmal ein wenig holprig und die Rechtschreibung ist „na ja“, aber wir sind hier auch nicht in der Schule, sondern in einem aufregenden Forum. Und da passt diese Geschichte doch super. Mich nimmt diese Geschichte richtig mit und mein Kopfkino hat kein Problem damit, Kleinigkeiten auszubügeln. Weiter so!

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