Nackt vor Fremden 5
Ein weiterer warmer schöner und sonniger Tag stand in der Tür.
Heute nahm ich meinen Mut und öffnete die Nachricht mit der Überschrift,,Horror Nachmittag‘‘
Warum ich das genau gemacht habe, das weiß ich nicht, aber die Neugier hat mich gepackt.
In der Nachricht, war ein Ort beschrieben, ein Versteckspiel die Regeln.
Es schien einfach ein nacktes Gruselspiel zu sein, welches verschiedene Enden bekommen könnte.
Die Nachricht klang erstmal sehr spannend und ich habe mich dazu entschieden, zu antworten und mich auch mal auf eine Horror Idee einzulassen, schließlich schaue ich auch gern mal Horrorfilme, also warum nicht mal mitmachen?
Nun gut nach meiner Zusage wurde ich aufgefordert mich am Sonntag den xx.xx.2025 im historisch bekannten Buchenwald einzufinden und zu einer bestimmten Koordinate zu gehen.
Dort soll ein großer verlassener Bunker sein.
Ich soll dann davor meine Kleidung ablegen und hinein klettern.
Klingt interessant.
Nix wie hin. An dem Sonntag schon aufgewacht mit kribbelnden Bauchgefühl und großer Aufregung, was dort alles passieren könnte. Auch etwas Angst war dabei, denn ich werde scheinbar nackt auf fremde Treffen und ihnen ausgeliefert sein.
Also zog ich mir jetzt nur ein Kleid an, sonst nichts und fuhr los.
Etwa 500m vor den Koordinaten war der Weg versperrt und es stand ein Schild :,, Betreten verboten, Lebensgefahr.‘‘
Etwas mehr Nervenkitzel durchzuckte mich, da ich bereits mehrere lost places erkundete, aber noch nie nackt.
Ich stieg also aus dem Auto und suchte mir einen Weg durch den Zaun.
Den weg gefunden war ich nun endlich auf dem Gelände, Nervenkitzel durchzuckte mich und auch die Aufregung des bevorstehenden machte sich zwischen meinen Beinen breit.
Ich ging nun langsam auf den Bunker zu und auch wenn meine Beine anfingen zu zittern ging ich näher zum Abenteuer.
Den Eingang des Bunkers habe ich nach einer Weile gefunden, schaute ich mich nochmals genau um, ob ich jemanden sehen konnte, doch dem war nicht so.
Ich beschloss also meinen Mut zu packen, griff mein Kleid , zog es mir über den Kopf und warf es in den Dreck.
Splitternackt stand ich nun , nur mit Schuhen bedeckt vor einer Bunkertreppe, die zu einer vermauerten Tür führte.
Ich wusste von der Nachricht, das ich bei dem Weg nach unten aufpassen musste, da dort zwei Stufen fehlen würden, durch die ich nach unten in den Bunker klettern kann.
Also ging ich nun Stufe für Stufe nach unten und mit jedem Schritt wurden meine Beine weicher, es fühlte sich nach einer schlechten Idee an, doch mein Gewissen sagte mir, das ich es auch bereuen könnte, es nicht zu tun.
Ich ging also weiter und fand die fehlenden Stufen.
Ich hielt mich am verbleibenden Geländer fest und machte einen großen Schritt nach unten.
Jetzt konnte ich mich umdrehen und das erste Mal in den Bunker schauen.
Auch mit sehr schlechten Lichtverhältnissen, sah man, das es immer wieder ein paar lichtlöcher gab, die den Bunker etwas aber ganz schlecht aufhellten.
Ich beschloss nun ganz vorsichtig nach unten zu gehen und darauf aufzupassen, mich nicht zu verletzen.
Ich hockte mich erst hin und griff an die obere Stufe, um mich festzuhalten.
Dann trat ich auf einen Stein, der aus der Wand hervor ragte und sprang mit einem Satz herunter.
Unten angekommen merkte ich, das ich so leicht nicht mehr hinaufkomme.
Ich begann den Bunker zu erkunden.
Ich schlich von einem dunklen Zimmer in das nächste und je länger ich unten war, umso geringer wurde die Angst und die Erregung stieg.
Jeder Raum war völlig dunkel. Es gab wirklich nur 2-3 Lichtquellen
Ich begann mich nach einem Versteck umzusehen.
Dann hörte ich ein Kratzen der Wände.
Eine männliche Stimme:,, Ich weiß du bist nun hier, dein Kleid habe ich gefunden.‘‘ rief es
Verdammt, Ich bin noch gar nicht versteckt, was passiert, wenn ich gefunden werde, was wenn ich nicht will, was er will? So viele Fragen, doch nun keine Zeit mehr, um es vorher abzuklären, ich bin nun nackt, in einem Bunker. Ich hätte mir nie erträumen lassen, das es mir mal so ergeht…
Ich hatte es ja selbst entschieden und gewollt.
Mehr als mich gut genug zu verstecken bleibt mir wohl nicht.
Ich sah einen alten Schrank, in den ich möglicherweise passen könnte.
Ich öffnete die Türen und hörte zeitgleich die näher kommenden Schritte.
In dem Schrank waren tausende Spinnennetze, ob dort auch welche noch leben war mir erstmal egal, ab rein da.
Vor Aufregung und Spannung merkte ich, wie es immer feuchter an meinen Lippen wurde, obwohl mir gerade gar nicht danach war.
Dann spürte ich überall das krabbeln und die Netze auf meiner zarten Haut. Es machte mich alles so wahnsinnig und irre. Nackt gefangen bei einem fremden, ein unbeschreibliches Gefühl, was einerseits wirklich spannend und ängstlich ist, andererseits aber auch mit einer Achterbahn zu vergleichen ist.
Ich hörte, wie der Mann in dem Raum steht, in dessen Schrank ich gekrochen bin.
Ich hörte kurz auf zu atmen und vermied jede Bewegung, als ich hörte das er auf den Schrank zu gegangen ist.
Dann ging er wieder aus dem Raum und war tierisch erleichtert.
Er schlich durch die Flure. Ich öffnete den Schrank ein wenig und versuchte hinaus zu schauen, doch ich sah rein gar nichts.
Ich verlies den Schrank und befreite mich leise von den Spinnenweben, die an meinem Körper hingen.
Langsam brachte mich das Adrenalin in meinen Venen dazu mich etwas zu bewegen und zu schauen, ob ich einen Blick auf den Mann erhaschen könnte, ohne das er mich sieht.
Ich ging also vor zu der Raumöffnung bzw. Zum Türrahmen ohne Tür und schaute um die Ecke.
Ein 2 Meter großer, sehr kräftig gebauter Mann, der sich langsam und bedrohlich bewegte.
Mehr konnte ich nicht erkennen, als ich zurück zu meinem Schrank ging, weil er in meine Richtung lief.
Ich öffnete wieder die Schranktür und kroch hinein, während ich diesmal meine Scham und Brust im Schrank verdeckte. Dabei merkte ich, wie feucht ich wirklich schon war und auch mein Kitzler war mächtig geschwollen .
Dann rief der Mann:,, Kleine Maus, du hast gewonnen, ich schließe die Türe auf und du kannst dein Kleid nehmen und gehen, ich hoffe du hast die Aktion genossen!‘‘
Ich konnte es erst nicht glauben, ich bezweifle ein wenig, das ein Mann eine solche Chance verstreichen lässt, um eine nackte Frau zu naja was weiß ich. Ich hätte keine Chance gehabt, wenn er gewollt hätte.
Aufgrund meiner Verwirrung blieb ich auch noch einige Zeit in dem Schrank, da ich mir wirklich unsicher war.
Ich stieg erst nach guten 30 Minuten aus dem Schrank , nachdem ich das letzte Geräusch hörte.
Ich war mittlerweile so nass und aufgeregt, das ich es nicht sein lassen konnte, selbst wenn er hier auf mich warten würde.
Ich schlich noch etwas durch den Bunker, um den Ausgang zu finden, doch am Ende stand da eine riesige Tür völlig offen und mein Kleid dreckig in der Mitte.
Ich trat aus, geblendet vom hellen Licht doch war völlig allein.
Ich ging also wieder in Richtung meines Autos, doch blieb auf dem gesamten Gelände nackt und bleibe auch noch etwas länger so.
Ich war klitschnass vor Aufregung und auch meine geilheit ist noch riesig.
Ich stieg durch das Loch im Zaun und suchte mir einen Weg zur Straße. Kurz vor der Straße ging ich in das Gebüsch und schaute, das ich gesehen werden konnte.
Als ich mir sicher war, das einige Autofahrer mich bemerkten begann ich mich mit einem Orgasmus zu erlösen und hoffe ich erlebe in Zukunft häufiger solche Hammer geilen Aktivitäten.
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