Unterwegs
Mal wieder ein Hotel, mal wieder ein 0815 Abendessen und mal wieder am Laptop für den Kunden.
Seit 10 Jahren ging es nun so. Die Beratung, bei der er arbeitete, war ein internationales Unternehmen, welches ihn durch die ganze Welt schickte, um bei Kunden die Produktionsprozesse zu optimieren. Ein großartiger Job, der ihm jede Menge Geld und Status einbrachte und ihn in die ganze Welt reisen ließ.
Nunja, er war Single, er war frei und hatte nur eine kleine Wohnung, in der er vielleicht 10% seiner Zeit verbrachte.
Er musste immer für andere da sein. Im Job für den Kunden, er war oft die Heulboje für seine Kumpels und auch um seine Eltern kümmerte er sich. Eine Beziehung zu einer Frau hatte er schon länger keine mehr – dass lies der Job nicht zu, aber wollte sich auch sich auch nicht hierum kümmern und sorgen.
So verbrachte er lange Abende im Hotelzimmer mit sich allein und ab und ließ er sich mal eine Nutte auf Zimmer kommen, was aber irgendwie auch immer gleich ablief. Der Vorteil an einer Nutte war, dass man sich nicht kümmern muss, Sie kommt vorbei, macht was man will, und geht wieder. Bene
Diesen Abend saß er also wieder im Hotelzimmer, noch an einer Kundenpräsentation, als ihm ein kleiner Umschlag neben dem Fernseher auffiel. Er macht ihn auf und es stand nur ein Satz drin. „Lust auf ein Abenteuer?“ Nebendran stand eine kryptische web Adresse bestehend aus wirren Buchstaben und Zahlen.
Wow, dachte er, wie mystisch. Natürlich gab er sofort die Adresse in den Browser ein und es ging ein schwarzer Bildschirm mit einem weißen Eingabefenster auf. Darüber stand eine Frage. Sind Sie männlich oder weiblich?
OK, dachte er und fand das sehr spannend. Er gab ein „männlich“ und schon wechselte die Frage auf homosexuell oder heterosexuell? „heterosexuell“ Wollen Sie führen oder geführt werden?
Jetzt wurde es spannend, dachte er. „Ich will führen.“ schreib er
Ihre Zimmernummer? Er gab seine Nummer ein.
Eine kleine Sanduhr erschien und dann nach ein paar Sekunden. „Sie haben keinen Match“
Hä, was soll das denn nun? Kein Match? Was heißt das? Enttäuscht klappte er den Laptop zu, ging ins Bad, holte sich einen runter und dann ins Bett.
Am nächsten Abend nach einem sehr langen Arbeitstag, hatte er die Geschichte fast schon vergessen, als er müde nach dem Abendessen in sein Zimmer kam. Er wollte den Laptop gar nicht mehr aufmachen, aber der Kunde brauchte noch eine Auswertung für morgen früh. Also losgelegt und das Ding schnell fertig gemacht.
Nach ein paar Minuten wollte er nun endlich den Laptop zumachen, als ein kleine Pop Up Nachricht im Browser erschien. „Sie haben einen Match.“
Schnell klickte er drauf und die Webseite von gestern erschien wieder. Darauf eine Zimmernummer und ein Satz „Passwort: Schloss und Schlüssel“
Jetzt wurde ihm etwas warm, um nicht zu sagen heiß. Was sollte er jetzt tun? Was war das? Warum gab es das? Was heißt Match? Oh, man so viel Spannung lag da in Luft. Was ist, wenn er jetzt was verpasst? Oder wird er jetzt von der Mafia ausgeraubt?
Aber weißt Du was, dachte er zu sich selbst. Warum denn nicht? Sowas passiert nicht alle Tage, ich geh da jetzt hin. Er ging vorher duschen, heiß und ausgiebig und sprang in Jeans und T-Shirt.
Ziemlich aufgeregt suchte er die Zimmernummer. Das Hotel war riesig, so ein typischer Stadtbunker mit über Tausend Betten. Nach etwa 10 Minuten hatte er das Zimmer erreicht. Sein Herz schlug ihm bis an den Hals, als er klopfte.
Ein zögerliches „Ja, bitte?“ kam aus dem Zimmer. „Schloss und Schlüssel“ sagte er leise, aber bestimmt. Daraufhin raschelte die Türfalle und es öffnete sich die Tür.
Vor ihm stand eine hübsche Frau um die 40 mit schulterlangen Haaren und einem fein geschnittenen Gesicht, gut proportioniert, aber nicht dick, auch nicht grätenschlank und schönen langen Beinen, die in einer Jeans steckten.
„Komm rein“ sagte Sie leise und trat zur Seite, um ihm Platz zu machen. Ich bin Doris und wie heißt Du? „Martin“ sagte er und ging an Ihr vorbei ins Zimmer.
Setz dich gerne aufs Bett, leider haben die hier keinen Stuhl im Zimmer. „Ach das macht nichts“ ich bin da nicht wählerisch.
So und nun? Fragte er sich, während er sich hinsetzte und Sie auf die andere Seite des Bettes im Schneidersitz platznahm. „Weißt Du, wie das hier funktioniert?“ fragte er „Warst Du auch auf dieser Seite im Internet?“ „Ja, ich habe auch diesen Zettel gefunden und einfach die Adresse eingegeben, die Fragen beantwortet und gleich danach, kam eine Nachricht mit Du hast einen Match, Passwort ist Schlüssel und Schloss. Das war vor 20 Minuten ungefähr.
„Oh, wow, dann hat der Computer uns wohl zusammengeführt so wie Tinder“ „Scheint so“ sagte Sie. Ich finde das echt aufregend, was man heute alles so machen kann. Ich bin schon seit 20 Jahren beruflich unterwegs, ich arbeite für eine Versicherung, und in keinem Hotel der Welt ist mir bisher sowas begegnet.
„Mir auch nicht.“ antwortete er. „Total spannend. Was suchst Du?“
„Die totale Entspannung.“ antwortete Sie. „Ich habe einen echt harten Job, bei dem es immer um viel Geld geht, muss mich durchsetzen, Menschen durch die Gegen scheuchen, Ihnen sagen was Sie zu tun haben. Deshalb bin ich im Bett sehr zurückhaltend, mir soll der Mann sagen, wo es langgeht, ich will mich fallen lassen, nichts entscheiden, einfach genießen und begehrt werden. Klar, kann ich an die Bar und mir irgendeinen Typen aufreißen, aber das funktioniert nicht wirklich gut, Meistens endet das in einer 0815 Nummer und ich bin eher frustriert als befriedigt“
„Mir geht es ähnlich“ antwortete er „Ich bin Berater, muss immer schauen das es den anderen gut geht, dass schlaucht mit der Zeit. Deshalb bin ich im Bett gerne der Ansager. Ich finde es sehr geil, wenn eine Frau Ihre Lust aus der Hingabe zieht. Ich mag selbstbewusste Frauen, die „Ihren Mann stehen“ im Leben, aber im Bett ist das gerade andersrum.
„Oh man, das ist ja wirklich ein Match“ sagte Sie und lachte. Wie das wohl technisch funktioniert? Aber auch egal, wie es geht. Ich bin schon ganz aufgeregt. Was machen wir nun? Beziehungsweise, was soll ich denn nun tun?
„Ok, jetzt geht’s los“ dachte er und sein Teil in der Hose begann schon unangenehm zu drücken. „Hast Du ein Kleid, oder einen Rock dabei?“ „Ja, ein Kleid für Abendveranstaltungen“ sagte Sie. „Wieso?“
„Keine Fragen, hol es mal“ „Ok, sagte Sie etwas erschrocken, aufgrund seiner Ansage. „Ich hole es gleich.“
Ach, sagte er zu Ihr. Wenn irgendwas ist, oder du dich irgendwie unwohl fühlst, sag einfach „Gurkensalat“, dann brechen wir sofort ab. „OK“ bestätigte Sie.
Sie kam aus dem Badezimmer und hatte ein Kleines Schwarzes dabei. „Sehr schön“, sagte er „und jetzt zieh dich aus“
Etwas verdutzt, fing Sie an sich auszuziehen. Erst Ihren Pullover, dann Ihre Jeans. Ihre Unterwäsche war schlicht, aber schön. Sie hatte einen großartigen Körper mit schönen Rundungen an den richtigen Stellen und einem kleinen Bauchansatz. Ihre Beine waren wohlgeformt und Ihr Hintern recht fest für Ihr Alter.
„Weiter ausziehen“ sagte er. Sie tat es ohne Erwiderung. Zuerst fiel der BH, dann das Höschen. Ihre Brüste hingen ein wenig, waren aber eine gute Handvoll mit kleinen Nippeln und nur leichten Bikinistreifen. Ihre Muschi war wundervoll: Glatt rasiert, mit vollen Schamlippen aus der nur ganz leicht die inneren Lippen hervorschauten. Er war schon immer ein Mann, der auf tolle Muschis abfuhr. Es war für ihn die Definition der Weiblichkeit.
„Dreh dich um.“ befahl er und Sie tat es sofort. „Bück dich und stelle die Beine auseinander.“ auch das tat Sie ohne Widerworte. Er strich ihr zart über den Po und griff Ihr zwischen die Beine. Sie war feucht, fast schon nass. „Da ist aber jemand geil, was“ sagte er und gab Ihr einen Klapps auf den Arsch. „Ja, ich will das Du mich fickst.“ stöhnte Sie. „Du willst gefickt werden? Du willst erst mal gar nichts - sondern ich will. Gefickt wird noch nicht meine Liebe, zuerst schauen wir uns dich mal an. Dreh dich wieder um.“
Sie drehte sich um. „Komm näher“ sagte er „und zeig mir Deine Möse.“ Sie trat ganz nah an ihn ran und stelle ein Bein auf die Bettkante, griff mit der Hand nach unten und fingerte an Ihrer Muschi herum. „Sehr schön, meine Liebe! Mach mal schön weiter, das geilt mich auf.“ „Mich auch.“ antwortete Sie, „mach ich es so richtig?“ Sie nahm Ihre beiden Hände zu Hilfe, um ihm alles zu zeigen, Sie öffnete Ihre Möse und rieb sich Ihren Kitzler, stöhnte lustvoll auf und legte den Kopf in den Nacken, dabei fielen ein paar Tropfen Ihres Saftes auf den Teppichboden. „Das machst du goldrichtig. Mach weiter so, du hast eine wunderbare Muschi.“
„Fickst Du mich jetzt, bitte?“ sagte Sie nach einer Weile, in der Sie immer geiler wurde. „Hmm, ich glaube noch nicht.“ Ganz enttäuscht hielt Sie mit dem Masturbieren inne und schaute Ihn fragend an. „Hast Du das Kleid vergessen?“ fragte er. „Das Kleid?“ „Ja, das Kleid – zieh es an.“ Etwas verwundert griff Sie nach ihrer Unterwäsche und wollte gerade in Ihr Höschen steigen, da sagte er: „Habe ich was von Unterwäsche gesagt? Nur das Kleid.“
Verdutzt schaute Sie ihn an. „Mach es.“ bestimmte er. Sie zog sich das Kleid an. Man sah, dass Sie keinen BH trug, was Sie unsicher machte, aber auch irgendwie spannend war. Ungewohnt auf jeden Fall.
So jetzt gehen wir an die Hotelbar, noch einen Absacker trinken. „Was, so soll ich raus gehen?“ fragte Sie. „Keine Fragen, Liebling, ein schlichtes, aber gerne will ich hören. „Aber gerne.“ antwortete Sie etwas kleinlaut und unsicher.
Sie gingen auf den Hotelflur und bogen rechts in Richtung Fahrstuhl ab. „Weißt Du was, wir laufen, das tut uns gut und wir kühlen etwas ab.“ „OK“ meinte Sie.
Im Treppenhaus war es still. Niemand nahm im Hotel das Treppenhaus, alle fuhren Aufzug. Er hielt abrupt an und Sie ging noch 2 Schritte weiter. „Ich weiß nicht, irgendwas fehlt noch.“ Sagte er. „Mal überlegen. Du hast nichts drunter, ich habe einen Ständer und wir sind allein. Was meinst Du?“ „Ich weiß nicht.“ sagte Sie. „Du weißt es nicht, darum sag ich es Dir. Du musst mir noch einen Blasen. Was wäre denn ein Barbesuch ohne vorherigen Blowjob. Das macht doch keinen Spaß, oder? „Ich blas dich sehr gerne, sollen wir zurück aufs Zimmer? Sagte Sie schon etwas erleichtert, dass Sie nun vielleicht doch nicht ohne Unterwäsche an die Bar musste. „Nö, das erledigen wir hier. Geh auf die Knie“ befahl er. „Aber,…hier?“ stammelte sie. Er schaute Sie nur an und nickte.
Sie ging auf die Knie. Er fragte „Gurkensalat?“ „Nein“ sagte Sie.
Sie machte seine Hose auf und zog Sie ihm samt Boxershorts runter. Sein Schwanz stand stramm und Sie begann ihn ohne Umschweife zu blasen. Er legte den Kopf in den Nacken und genoss Ihren warmen Mund. „Schau mich an.“ sagte er nach einer Weile. Sie blickte nach oben. Ein Bild für Götter dachte er, als sein Teil immer wieder in Ihrem Mund verschwand. „Und jetzt, zieh das Kleid aus, aber blas weiter.“ Es wurde akrobatisch, aber funktionierte. Das Bild war der Wahnsinn. Sie nackt, vor ihm kniend und gierig seinen Schwanz verschlingend.
Er war schon kurz vor dem Kommen, als Sie eine Tür hörten und hastig abbrachen. Lachend eilten Sie der Bar entgegen und während des Rennens streifte Sie wieder ihr Kleid über.
„Oh man, das war knapp“, sagt Sie, als sie sich in eine Nische auf eine Bank setzen. „Ja, aber sehr geil. Blasen kannst Du!“ erwiderte er. „Danke, das war aber erst der Anfang, ich kann noch einiges mehr.“ lächelte Sie. Der Kellner kam, Sie bestellten und tranken Cocktails.
„Wie ist es bis jetzt?“ fragte er. „Ich fühl mich so versaut, aber richtig gut.“ antwortete Sie. „Lass mal dein Kleid nach oben rutschen.“ Sie tat es und Ihre schönen Beine waren noch besser zu sehen. Er rutsche auf der Bank zu Ihr rüber und griff Ihr unter dem Tisch an die Möse. Sie war glatt und feucht. Er fummelte mit seinem Finger an Ihrer Klitoris herum und Sie stöhnte leise auf. „Ich will das du kommst.“ flüsterte er ihr ins Ohr und steckte ihr zwei Finger in Ihre Muschi und legte seinen Daumen auf Ihren Kitzler. Sie biss sich auf die Unterlippe und rutsche mit dem Arsch etwas weiter nach vorn. Gekonnt und schnell fingerte er Sie. Nach ein paar Minuten hielt Sie sich Ihre Hand vor den Mund und ließ Ihrem Orgasmus freien Lauf.
„Wunderbar, meine Liebe.“ Sie sagte nichts, sondern schloss wohlig die Augen. „Ich glaube niemand hat was bemerkt.“
Zurück in Ihrem Hotelzimmer zog Sie sofort Ihr Kleid aus. „Sehr gut, du lernst schnell.“ Lobte er sie. „Und jetzt auf die Knie, wir machen da weiter, wo wir im Treppenhaus aufgehört haben. Nimm Deine Knöchel in die Hand und halte Sie fest, ich will nicht dass Du Deine Hände benutzt.“ Sie gehorchte aufs Wort und er zog sich nun ebenfalls nackt aus. Endlich war er nicht mehr eingezwängt.
Sie blies ihn eine ganze Weile ohne Hände, aber mit viel Elan. Manchmal leckte Sie seinen Schwanz von unten nach oben durch und drehte Ihre Zunge an der Spitze, manchmal nahm Sie ihn so tief in den Mund wie Sie konnte und saugte kräftig. Er musste sich schwer konzentrieren um nicht gleich zu kommen.
„Darf ich es mir selbst machen?“ fragte sie mit seinem Schwanz im Mund. „Willst Du schon wieder kommen?“ antwortete er. „Ja, ich will.“ Stöhnte Sie laut auf. „Na, dann gerne, leg dich aufs Bett, ich will Dir zusehen, während Du mich bläst.“
Sie stand auf und ging rüber zum Bett legte sich so hin, dass Ihr Kopf über die Bettkante hinaus ging. Er stand vor Ihr und schon Ihr seinen Schwanz wieder hinein. Sie spreizte Ihre Beine und begann sich zu befriedigen.
Nach einer Weile rief er: „Ich will dich schmecken, dreh dich um.“ Sie rutschte mit Ihre Hintern an die Bettkante und er kniete sich davor, so dass er Ihre Muschi direkt vor seinem Gesicht hatte, griff sie an den Kniekehlen und begann Sie ausgiebig und innig zu lecken. Sie genoss seine manchmal zärtlichen Kreise und sein manchmal heftiges Saugen, bis Sie erneut kam.
„So jetzt wird gefickt!“ sagte er. Er nahm Sie klassisch in der Missionarsstellung und nach gar nicht mal so viel Stößen kam er mit einer Urgewalt in Ihr.
Vollkommen fertig lagen Sie noch eine Weile nebeneinander, sie hatte Ihren Kopf auf seine Brust gelegt und sie plauderten über das gerade erlebte. „Wann musst Du morgen raus?“ fragte er nach einer Weile. „Schon um 6.“ antwortet sie missmutig. „Oh, das ist früh, dann musst Du ja spätestens um halb 5 aufstehen.“ Sagte er „Hä, warum?“ antwortete Sie verwirrt. „Na, du kommst morgen vor dem Frühstück zum Morgen-Blowjob in mein Zimmer, ist doch klar!“ sagte er ganz selbstverständlich.
„Ja, Sir, selbstverständlich, Sir.“ Sagte sie zackig und salutierte. Beide lachten und kuschelten sich aneinander.
Kommentare
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Danke für den mega geilen Anfang einer wunderbaren Geschichte
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi
Sehr geil
Weiter schreiben, war eine geile Geschichte.
Supergeile Geschichte!!!!! 5 Sterne.
Eine super Geschichte, bitte mehr