Nackt auf der eigenen Geburtstagsparty


Melanie2000

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Erstellungsdatum 21.03.2025
Exhibitionismus
schamhaar nackt party feier gäste sexy oben-ohne mutprobe flur
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Mein Studium neigte sich allmählich dem Ende entgegen. Ich - Melanie - wollte meinen 25sten Geburtstag noch einmal ordentlich mit meinen Freunden feiern. Und da mich die meisten sowieso bei der einen oder anderen Gelegenheit bereits nackt gesehen hatten, entschied ich mich bereits mit der Einladung anzukündigen, dass ich mich auf der Geburtstagsfeier ohne zeigen würde.

Da mein Geburtstag auf einen Sonntag fiel, entschied ich mich hinein zu feiern. Ich hatte gut dreißig Gäste eingeladen, die sich problemlos über den Aufenthaltsraum und die Zimmer von mir und meinen Mitbewohnern der WG verteilen konnten. Meine Mitbewohner waren mir bei den Vorbereitungen von Essen und Getränken behilflich.

Als dann der erste Gast kam, entschied ich mich, mich erstmal oben-ohne zu präsentieren. Ich zog also T-Shirt und BH aus, um die Tür zu öffnen. Mein Studienkollege war etwas überrascht:

"Nur oben-ohne? So kennen wir dich ja gar nicht!"

"Noch habe ich ja nicht Geburtstag!", gab ich zu bedenken. "Erst ab Mitternacht..."

Die meisten Gäste waren weniger überrascht, dass ich oben-ohne war, denn ich hatte je ja bereits in die Einladung geschrieben, sondern vielmehr, dass ich mich nicht ganz ohne gezeigt habe. Aber mein Studienkollege Carsten und seine Freundin Sahra, die ich noch gar nicht kannte, überraschten mich: Kaum waren die beiden in der Wohnung, zogen beide obenrum blank und fragten:

"Wo können wir unsere Sachen ablegen?"

Sahra hatte im Gegensatz zu mir große, pralle Brüste, die bei jeder ihrer Bewegungen etwas wippten und sie hatte offensichtlich vor, den ganzen Abend oben-ohne zu bleiben. Konkurrenz für mich? Nein, auch wenn ich mir sicher war, dass viele eher ihre großen Brüste ansehen würden als meine kleinen, die ja sowieso nahezu jeder bereits kannte.

"Darf hier Jede ihre Brüste zeigen?", fragte Kerstin, die ich vom Unisport her kannte, etwas verwundert, als sie Sahra gesehen hatte.

"Ich habe in der Einladung nur geschrieben, dass ich nackt sein würde. Was ihr macht, ist euch überlassen.", antwortete ich.

"Dann bin ich auch dabei!", meinte Kerstin und es gab ein weiteres Paar nackte Brüste zu sehen.

Sahra und Kerstin hatten beide recht große Brüste und jetzt nur noch ihre Jeans an. Hier ist ein Bild wie man sich die beiden in etwa vorstellen kann, als sie sich oben-ohne unter die Gäste gemischt haben:

https://schambereich.org/picture/show/48544

Auch zwei Männer meinten, oberkörperfrei an der Party teilnehmen zu müssen, was aber kaum jemanden interessiert hat. Bis Mitternacht lief die Party ganz normal. Wir aßen und tranken, unterhielten uns, und dass drei Frauen oben-ohne waren, war überhaupt kein Thema. Gegen Mitternacht ergriff ich das Wort, bedankte mich, dass so viel gekommen sind und sagte dann:

"Habt ihr im ernst geglaubt, ich würde mich hier nur oben-ohne zeigen? Ich bin vor 25 Jahren ganz nackt zur Welt gekommen und werde auch genau so meine 25sten Geburtstag feiern."


Nach einem kleinen Applaus zog ich relativ schnell Hose, Socken und Slip aus, drehte mich noch mal kurz um meine eigene Achse und begann dann, meine Geburtstagsgeschenke nackt wie ich war entgegenzunehmen und auszupacken.

Hier sind ein paar Bilder, wie man sich meinen nackten Körper in etwa vorstellen kann:


https://schambereich.org/picture/show/61974
https://schambereich.org/picture/show/78438
https://schambereich.org/picture/show/99845
https://schambereich.org/picture/show/15850

Dann kam eine gewisse Spannung unter den Gästen auf: Würden es mir die Sahra und Kerstin gleich tun und ebenfalls ihre restliche Kleidung ablegen? Eine nackte Frau war sicher nett anzusehen, aber meinen Körper kannten ja schon alle. Wieweit würde es die Erotik steigern, wenn es mir eine andere Frau gleichtäte? Ich hatte gar nichts davon mitbekommen, aber offensichtlich hatten in einem anderen Zimmer einige derart auf Sahra und Kerstin eingeredet, dass sie mir ein Spiel vorschlugen:

"Wenn du einmal völlig nackt ohne dich zu bedecken den Gang in eurem Haus langsam auf- und abläufst,", schlug mir Kerstin vor, "dann darfst du einmal mit einem Würfel würfeln. Bei einer eins oder zwei ziehe ich mich kurz ganz aus, bei einer drei oder vier Sahra und bei einer fünf oder sechs Jörg."

Ich möchte gar nicht wissen, wie lange sie verhandelt haben, um sich etwas derartiges auszudenken. Nur an einem durften sie eigentlich nie gezweifelt haben: Dass ich nackt durch den Gang gehen würde. Es war noch vor ein Uhr nachts und damit gab es schon eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass ich auf jemanden auf dem Gang treffen werde.

"Gut, aber ich würfle bevor ich auf den Gang gehe und wir lassen die Würfel verdeckt liegen, bis ich zurückkomme und alle müssen mit auf den Gang kommen."

Ich hielt es für eine Steigerung der Spannung, wenn im wahrsten Sinne des Wortes, die Würfel bereits gefallen waren, also feststand, wer sich hier außer mir noch ganz zeigen würde, wenn ich von meinem nackten Gang durch den Gang zurück bin. Auch, dass alle, inklusive der barbusigen Sahra und Kerstin mit auf den Gang kommen würden, fand ich prickelnd. Sahra und Kerstin stimmten zu.

Ich steckte einen Würfel in einen Becher und würfelte auf dem Tisch in unserem Gemeinschaftsraum, ohne den Becher zu heben. "Anfassen verboten!" sagte ich noch und suchte mit noch ein Paar Schuhe mit harten Absätzen heraus, so dass man auf dem Gang jeden meiner Schritte auf den Fliesen deutlich hören konnte. Um niemanden zu der Nachtzeit zu stören, verabredeten wir noch, dass auf dem Flur keine Unterhaltungen geführt werden.

Und es ging los. Ich entfernte mich langsam von der Geburtstagsgesellschaft nackt entlang des Gangs. Klack, klack, klack... war jeder meiner Schritte auf dem leeren Flur zu hören. Ich erreichte das Treppenhaus und warf einen Blick hinein. Niemand war da, Totenstille. Also ging ich weiter und überlegte mir noch, was ich sagen würde, wenn ich doch auf jemanden treffen würde: "Guten Abend!", "Hi, wie geht's?", "Alles klar?". Oder doch lieber: "Ich hab bei einer Wette verloren." oder "Das ist so eine Art Mutprobe". Ich konnte mich nicht entscheiden.

Ich erreichte das andere Ende des Gangs, schaute von dort kurz zum Fenster heraus und drehte mich. Ich hatte es nicht eilig. Einerseits sollte niemand hinterher sagen können, ich wäre zu feige gewesen, langsam zu gehen. Schritt für Schritt ging ich jetzt mir meiner nackten Vorderseite meinen Gästen zugewandt  vom anderen Ende des Gangs langsam auf sie zu.

Dann ein Geräusch! Offensichtlich war jemand im Treppenhaus. Ich hatte die Treppe noch nicht wieder erreicht und ging langsam weiter drauf zu: Klack, klack, klack... Dann kam ein junger Mann die Treppe hoch, genau in dem Moment, als ich kurz davor stand. Er blieb erstmal einfach steht, als er mich nackt erblickte und wusste wohl wohl nicht so recht, was er machten sollte. Ich blieb auch stehen und sagte nur:

"Gefällt dir, was du siehst?".

"Ja klar, so etwas bekommt man nicht alle Tage geboten.", war seine Antwort. Er zog sein Smartphone aus der Hosentasche und fragte "Ich darf doch ein Foto machen, oder?"

"Nein", war meine klare Antwort. "Nur gucken, nicht anfassen und keine Fotos!".

Er steckte das Smartphone wieder weg, musterte mich von oben nach unten, sagte noch etwas wie: "Schade, dann noch einen schönen Abend!" und nahm die Treppe zur nächsten Etage nach oben, ohne die Geburtstagsgesellschaft am anderen Ende des Gangs überhaupt bemerkt zu haben.

Ich bewegte mich langsam weiter zu meinen Geburtstagsgästen und meinte nur: "Dann werden wir mal sehen, von wem wir jetzt noch ein bisschen was gezeigt bekommen."

Alle standen um unseren Tisch herum, während ich mit einer Hand am Würfelbecher die Entscheidung noch ein wenig herauszögerte. Dann hob ich den Becher, und es war: Es war eine vier, d. h. Sahra würde sich einmal für uns ganz ausziehen! Ohne viel zu zögern, öffnete Sahra Knopf und Reisverschluss ihrer Jeans und zog sich die Hose ganz aus. Sie faltete ihre Hose zusammen legte sie auf einen der Stühle. Danach zog sie sich die Socken aus und wartete noch einen kleinen Moment, bevor auch ihr Slip dran war. Sie zeigte allen ihre blank rasierten Schamlippen.

Auch wenn eigentlich nur ein 'kurzes' Ausziehen vereinbart war, schien es Sahra nicht wirklich eilig zu haben, sich schnell wieder anzuziehen. Sie streckte noch mal die Arme in die Höhe und drehte sich um ihre eigene Achse, damit auch alle alles sehen konnten.

"Hab ich damit meine Spielschulden beglichen?", fragte Sahra nackt dastehend in die Runde.

Die Runde stimmte zu, und Sahra zog sich betonst langsam - mit den Socken beginnend - wieder an. Ein kurzes Ausziehen, weil man bei einem Spiel verloren hat, war das definitiv nicht. Sie schien es zu genießen.

Die Party lief mit mir als ganz Nackter und zwei Frauen oben-ohne weiter, bis sich die ersten verabschiedeten. Dabei brach ich mit einer meiner eigentlich eisernen Regeln: Kein Körperkontakt! Ich ließ es mit nicht nehmen, jeden zum Abschied einmal zu umarmen. Während ich ohne großes Zögern dem ersten 'oben-ohne Mann' zum Abschied meine nackten Brüste auf seinen Oberkörper drückte, war es bei Kerstin, dann doch für mich etwas Neues: Bis dahin hatten meine Brüste noch nie die einer anderen Frau berührt. Aber trotzdem waren die Verabschiedungen doch recht unerotisch.

Nur bei Sahra gab es ein Problem: Ihr BH, T-Shirt und Pullover waren nicht mehr aufzufinden. Kurz bevor ich ihr etwas von mir anbieten wollte, sagte Sahra aber:

"Na gut, dann gehe ich eben oben-ohne. Wir wohnen ja sowieso nur drei Straßen von hier entfernt und um die Zeit werden nicht mehr viele Leute draußen unterwegs sein."

Nachdem ich Sahra und ihren Freund verabschiedet hatte, ging das Rätselraten los: Erstens: Wer hat Sahras Sachen versteckt? Und zweitens: Würde sie wirklich oben-ohne durch die Nacht gehen?

Den zweiten Punkt konnten wir schnell klären, den Sahra und ihr Freund würden auf der Straße entlanggehen, die von unserer WG-Wohnung einsehbar war. Alle drängelten sich an dem Fenster und sahen, wie Sahra neben ihrem Freund barbusig ohne sich zu bedecken, die Straße entlangging. Sahras Sachen fanden sich übrigens schnell wieder an, nachdem sie weg war...

"Ich bringe sie am Montag ihrem Freund diskret mit in die Vorlesung.", versprach ich allen.

Als sich der letzte Gast verabschiedet hatte, ging für mich eine kleine Ära zu Ende, auch wenn ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste. Es sollte mein letzter Nacktauftritt als Studentin sein. Da ist es an der Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen...


Kommentare

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andy011 schrieb am 21.03.2025 um 20:03 Uhr

schön🙂