Lena
Alles begann mit Nikolai, einem Russen, mit Anfang 30 ein paar Jährchen älter als ich. Wir hatten uns im Spanienurlaub in der Hotelbar beim Bier kennengelernt und kamen damals gleich ins Gespräch, konnte ich doch meine mittlerweile etwas "verschütt" gegangenen Russischkenntnisse ein wenig anwenden und aufbessern. Wie es unter jungen Männern üblich ist, drehte sich bald alles um Frauen und Mädchen und ich gestand ihm meine Vorliebe für die spezielle Schönheit junger russischer Frauen. An jenen gefielen mir besonders die hohen Wangenknochen, ein relativ typisches Merkmal ostslawischer Mädchen- und Frauengesichter mit leicht asiatischem Einschlag. Mir fiel damals sofort Marijam Agischewa ein, eine ostdeutsche Schauspielerin mit halb tatarischer Abstammung, nur ein paar Jahre älter als ich. Viele meiner pubertierenden Altersgenossen in der DDR waren Ende der 70er in sie verliebt, so - und das gestehe ich ganz ohne Scham auch ich. Ganz nebenbei, sie stellt trotz ihrer mittlerweile Ü60 immer noch eine ausnehmende Schönheit zur Schau.
Aber zurück zum Abend in der spanischen Bar und zu Nikolai. Erfreut nahm er meinen Frauengeschmack zur Kenntnis und meinte, dass die russischen Mädchen die schönsten der Welt seien und wir "stogramm" darauf trinken sollten. Nun ja, ein wenig Lokalpatriotismus war wohl bei seinem Lob inklusive, widersprechen wollte und konnte ich ihm jedoch nicht wirklich und so tat der Wodka seinen Dienst. Im Vertrauen erzählte er mir, dass er in Moskau eine eher unbedeutende Ballettschule kannte, deren mehr oder weniger talentierte Schülerinnen wohl genau meinen Geschmack treffen würden. Ich fragte ihn, woher er die Mädchen kannte und er meinte, er hätte noch ein paar interessante Bilder auf seinem Zimmer, eine halbe Flasche Wodka wäre auch noch da und so zahlte ich unsere nicht ganz unbedeutende Zeche und verließ mit ihm die Bar. Was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden nicht getäuscht. Wie sich herausstellte, arbeitete er als Hausmeister an der Schule, hatte so die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und dort in den "speziellen" Räumlichkeiten heimlich versteckte webcams installiert. Er zeigte mir, erneut unter dem Mantel der Verschwiegenheit ein paar digitale Schnappschüsse seiner Videos aus der Mädchenumkleide und -dusche, vorsorglich kennwortgeschützt auf seinem iBook.
Was ich zu sehen bekam, riss mich beinahe vom Stuhl. Er hatte ein paar Bilder von einer jungen, langbeinigen Brünetten mit einem kleinen, hübschen Engelsgesicht - keine Ahnung, warum mir die "Small Faces" mit Rod Stewart und Ron Wood in den Sinn kamen - parat. Sie zeigte außerdem ein süßes Paar frech vorstehender jugendlicher Brüste und, was mir schier den Atem nahm, einen riesigen Busch dunkler Schamhaare, dem Attribut geschlechtlicher Reife bei Mädchen und Frauen für mich schlechthin.
https://schambereich.org/picture/show/332034
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Ich musste heftig beim Anblick dieser jungen Göttin und insbesondere dieses Pelzes schlucken und fragte ihn mit heiserer Stimme, wer denn die Schöne sei. Halb lächelnd, halb drohend hob er den Zeigefinger und sagte, sie hieße Raissa und er hätte nicht nur ein elektronisches Auge auf sie geworfen. Er hätte herausbekommen, dass sie in zwei Monaten 18 werden würde, so lange würde er noch warten, ehe er sich an sie heranmachen wollte. Ich verstand und gratulierte ihm zu seinem auserlesenen Geschmack, nicht ganz ohne Bedauern, dass dieses weibliche Geschöpf mir wohl vorenthalten bleiben würde.
Wir füllten noch einmal die Gläser und prosteten uns auf die russischen Mädchen und Frauen zu. Dann verabschiedeten wir uns herzlich wie zwei alte Kumpel und vereinbarten, uns morgen am Frühstücksbuffet zu treffen.
Nach einer kurzen Nacht, aber - dem Wodka sei Dank - ohne Kater, sprang ich schnell unter die Dusche, zog mich an und ging in den Frühstücksraum. Das üppige und gut sortierte Buffet ließ mich heute eher kalt und so suchte ich nach Nikolai. Typisch Russe hatte er den Wodka wohl noch besser vertragen als ich. Er saß, genüsslich kauend an einem Tisch am Fenster und zwinkerte mir fast geheimbündlerisch zu. Ich tat also mein Frühstück auf den Teller, zog mir noch eine Tasse Kaffee und setzte mich zu ihm. Ich müsse wegen Raissa nicht traurig sein, beschied er mir und meinte, dass er noch ein paar andere Mädchen in Petto hätte, die mir mit Sicherheit ebenso gefallen würden. Da er für den Tag noch einen Kurztrip in die Umgebung geplant hatte und sein Flieger abends ging, gab er mir mit der ausdrücklichen Einladung zu einem baldigen Besuch bei ihm in Moskau seine Karte und sicherte mir seine Einladung zu. Wir sagten uns ein ehrliches und herzliches "Do svidannia" und er verschwand, nicht ohne mir nochmals zuzuzwinkern.
Ich frühstückte in Ruhe fertig und obwohl ich noch ein paar Tage Urlaub hatte, drehten sich meine Gedanken um die nächste Reise, die mich so schnell wie möglich in die Kapitale Russlands führen sollte.
Gesagt, getan. Wieder zurück fragte ich bei Nikolai um sein Versprechen nach, mich einzuladen. Die Antwort kam prompt, also konnte ich das Visum beantragen. Nun hieß es, die Wartezeit auch mit dem Auffrischen meiner Russischkenntnisse zu überbrücken, ein paar Wochen später kam das OK vom Konsulat, dann noch den Flug gebucht und der Termin stand. Da ich noch eine Woche Resturlaub zur freien Verfügung hatte, war der Antrag in der Firma natürlich auch kein Problem. Als der Abflugtermin kurz bevor stand, packte ich also den Koffer und wählte meine Garderobe mit Bedacht. Ein Mittelding zwischen elegant und sportlich sollte passen und bei den Russinnen genug Eindruck hinterlassen, um ihnen "näherkommen" zu können. Dazu die üblichen Utensilien und die Kameraausrüstung.
Der zweistündige Flug, Landung und Einreiseformalitäten liefen wie am Schnürchen und so wartete Nikolai im Ankunftsbereich, wie versprochen. Nicht ohne Stolz zeigte er mir seinen neuen Vectra, mir war allerdings unklar, wie er als Hausmeister das für den Erwerb nötige Kleingeld beschaffen konnte. Aber das kümmerte mich nicht länger und so fuhren wir in die Moskauer City in seine Plattenbauwohnung. Dort empfing uns seine Freundin Tanja, eine auch sehr hübsche russische Blondine so Mitte 20, für meinen Geschmack war sie aber etwas zu stark geschminkt. Sie hatte das typisch russische Willkommensmahl zubereitet, Salate mit viel Mayo, sauer eingelegtes Gemüse, ein paar kleine Buletten und natürlich der obligatorische Wodka. Dazu gab es ganz schmackhaftes Bier. Nach dem Abendbrot unterhielten wir uns noch ein wenig über Deutschland, die Weltpolitik, viel small talk also. Bald verabschiedete sich Tanja ins Schlafzimmer mit dem Hinweis, dass sie als Krankenschwester früh raus müsste und ich saß also mit Nikolai und dem Wodka im Wohnzimmer. Er meinte, auch wenn Tanja wohl von seinen Eskapaden an der Ballettschule wüsste, dass es gut wäre, wenn er und ich jetzt mal ein paar "Männersachen" unter uns bereden könnten. Das von ihm erhoffte Techtelmechtel mit Raissa hatte übrigens nicht stattgefunden, da sie leider mit ihren Eltern nach Novosibirsk gezogen war. Nachdem ich ihm tröstend auf die Schulter geklopft hatte, öffnete er seinen Computer und zeigte mir die Porträtfotos einiger Mädchen, wobei er mir versicherte, dass sie alle volljährig seien und mir für ein gewisses Entgelt Modell stehen und vielleicht nach Absprache auch noch mehr Zuwendung offerieren würden.
Ich war ein wenig enttäuscht, denn sie kamen nicht an die Klasse Raissa's heran. Beim genaueren Durchforsten der Bilder blieb ich jedoch bei einem Porträt hängen. Es war das von einer Lena, so sagte es mir der Dateiname. Auch sie war nicht so ausnehmend hübsch wie die nach Sibirien Verzogene, aber ihr leicht herbes Gesicht faszinierte mich auf irgendeine Weise, die ich nicht benennen konnte. Sie hatte die von mir so geliebten hohen Wangenknochen und einen schönen sinnlichen Mund, dazu warme braune Augen und eine kesse Ponyfrisur. Insgesamt fand ich sie daher sehr ansprechend und entschied mich spontan für sie. Mein russischer Freund nickte anerkennend mit dem Kopf und sagte mir, dass ein Bekannter ihm noch einen kleinen Gefallen schulde. Jener hätte ein kleines, aber feines Fotostudio und er, also Nikolai würde einen Fototermin mit Lena für mich dort klären. Über den Preis bewahrten wir Stillschweigen, ich stellte nur sicher, dass auch das Mädchen ihren gerechten Anteil bekam.
Nachdem Tanja bereits zu Bett war, gab er mir die Bettwäsche für die Liegecouch heraus, sagte mir die Terminentscheidung für den nächsten Tag zu, wünschte mir eine gute Nacht und verschwand ins Schlafzimmer zu seiner Freundin.
Ich baute mir das Bett mehr schlecht als recht, zog mich halb aus und wollte eigentlich eine Mütze voll Schlaf nehmen. Das Bildnis Lenas, so eigentümlich und doch so faszinierend, ließ mich aber lange nicht in den Schlaf kommen.
Am nächsten Morgen, beide Gastgeber waren schon verschwunden, Toast und Belag, dazu der obligatorische Tee standen für mich in der Küche bereit, las ich meine emails auf dem iPhone. Ich überlegte noch, ob ich eine erste Stippvisite zum Roten Platz unternehmen sollte, blieb aber dann doch in der Wohnung und erwartete die mail mit dem Fototermin und -ort sehnsüchtig. Gegen 11 Uhr war es soweit, ich fand die Daten und hatte noch ein wenig Zeit, um rechtzeitig loszufahren. Also die Fototechnik nochmals überprüft, denn nichts ist peinlicher bei einem foto shooting als eine versagende Ausrüstung. Aber alles war OK und so machte ich mich auf den Weg.
Nach anderthalb Stunden Metrofahrt am Ziel angekommen, klingelte ich an der Studiotür, wie von Nikolai mit dem Inhaber ausgemacht. Ein ziemlich dicker Enddreißiger mit dunkelblondem Vollbart und Brille ließ mich etwas unfreundlich herein und zeigte mir die Räumlichkeiten, Schalter für die Beleuchtung, Toilette und alles, was man für einen Fototermin so braucht. Meine Ausrüstung nahm er mit einem Nicken zur Kenntnis, er selber hatte wohl besseres Equipment im Studio, dessen Nutzung hätte aber den Preis für mich deutlich nach oben getrieben. Also wies er mich an, nach dem Termin das Studio wie vorgefunden zu verlassen, den Schlüssel in den Briefkasten nebenan zu werfen und verschwand knurrend. Ich vermutete, dass er diese Räumlichkeiten wohl nicht ganz freiwillig zur Verfügung gestellt hatte, seine Abmachung mit Nikolai ging mich jedoch nichts an.
So baute ich Stativ und Kamera mit dem passenden Objektiv auf und wartete voller Ungeduld auf das Mädchen, die vereinbarungsgemäß jeden Moment auftauchen musste. Endlich klingelte es und ich ging mit Herzklopfen zur Tür. Als sie eintrat, war ich zuerst erschrocken, denn sie war sehr klein und zierlich, so um die 1,50 m. Aber ihr schon fast erwachsenes Gesicht beruhigte mich gleich und ich begrüßte sie mit meinem "Sdrastvujte, Lena" und stellte mich vor. Ein kurzes Lächeln machte sofort ihrem eher ernsten Gesichtsausdruck Platz und so fragte ich sie nochmal nach ihrem Alter. Sie bestätigte, dass sie 18 sei und nun konnte ich ihr meine Idee des Fototermins erläutern, wobei ich ihr outfit betrachtete, sie trug Blue Jeans, eine ebensolche Weste und einen grauen Pulli mit rosa Ärmeln. Insgesamt erinnerte sie an ein streunendes Straßenkätzchen, wobei sie keinesfalls ungepflegt daherkam.
Ich hatte nicht nur vor, sie komplett nackt zu fotografieren, sondern auch die erregendsten Momente während des Ablegens ihrer Kleidung auf den chip zu bannen und so nickte sie zustimmend, wenn auch nicht ohne den Ausdruck von Scheu. Wir gingen gemeinsam in den Raum mit fast giftgrüner Stoffauskleidung, die Farbe würde einen deutlichen Kontrast zu ihrer Haut ergeben.
Ich postierte mich also hinter der Kamera und bat sie, mit dem Entkleiden zu beginnen. Langsam entledigte sie sich ihrer Weste und des Pullis, dann ihrer Söckchen und ihrer Jeans. Etwas fragend stand sie in einem lila-beige gefleckten Bikini vor mir, sodass ich ihr aufmunternd aber ohne Druck zunickte, weiter zu machen. Sie griff sich auf den Rücken, öffnete das Oberteil und entblößte ihre jungen und schönen Brüste, welche sie sogleich schüchtern mit ihren Händen bedeckte. Sie drehte mir den Rücken zu und streifte ihr Bikinihöschen ab, mir dabei ihren wohlgeformten Po zeigend. Nach einigem Zögern drehte sie sich zu mir um, hielt dabei aber diesmal beide Hände vor ihrer Scham verschränkt, sodass ich erst einmal einige Momente bekam, ihre Brüste zu fotografieren. Nach meinem fast flehentlichen "Poschalujsta, Krasotka" drehte sie sich in die Profilansicht und zeigte mir das, was ich mir als Krönung des shootings erhofft hatte.
https://schambereich.org/picture/show/332014
Zuerst von der Seite und dann komplett von vorn durfte ich ihren schönen schwarzen Busch betrachten, wobei sie nun anfing, sich entspannt vor der Kamera zu bewegen.
https://schambereich.org/picture/show/332015
Ich knipste wie in Trance und merkte zuerst gar nicht, dass sie zu lachen anfing. Dabei zeigte sie ein furchterregendes Raubtiergebiss, welches gar nicht zu ihrem süßen Schmollmund passen wollte.
Als sie auf meinen Hosenstall zeigte, wurde mir ihr Stimmungsumschwung klar. Sie erfreute sich an meiner Riesenbeule im Schritt, die ich vor lauter Fotografieren gar nicht realisiert hatte. Jetzt verführerisch lächelnd, kam sie langsam auf mich zu und küsste mich leidenschaftlich, wobei ihre Zunge fordernd in meinen Mund eindrang. Sie fasste mir an die Gürtelschnalle, öffnete diese und zog mir die Hose und die Boxershorts aus. Dann kniete sie sich vor mir hin und begann ein bei ihrem Gebiss unerwartet sanftes Fellatio, knabberte zärtlich an meiner Eichel und leckte abwechselnd meinen Schaft in seiner ganzen Länge. Dabei knetete sie sanft meinen Sack, sodass ich einen nicht unangenehmen Schmerz in meinen Eiern verspürte. Mir wurde klar, dass sie das nicht das erste mal machte, wo hatte sie diese Erfahrung her? Ich beschloss aber, sie nicht danach zu fragen, denn ich wollte mich nur noch dem Augenblick hingeben. Sanft löste ich ihre Lippen von meinem Schwanz und zog sie langsam hoch in den Stand. Nun wollte ich sie verwöhnen und konnte mit Nase, Zunge und Mund den herrlichen Duft und den fraulichen Geschmack ihrer Scham erfahren. Ich spürte ihre Nässe und auch wie sie wieder die Initiative übernahm, indem sie mich mit leichtem Druck dazu brachte mich rücklings auf den Boden zu legen. Dann setzte sich sich auf mich und ritt auf meinem Pfahl zu einem heftigen Orgasmus, der mich ebenfalls sofort kommen ließ.
Nach ein paar Minuten gemeinsamen Daliegens schaute ich erschrocken auf die Uhr, für mich war eine kleine Ewigkeit vergangen. Ich wollte etwas sagen, aber sie schüttelte nur den Kopf und legte mir den Finger auf den Mund. Sanft und fordernd zugleich, begann sie erneut, meinen schlaff gewordenen Schwanz und den Sack zu massieren. Als mein Kleiner wieder zu voller Pracht auferstanden war, stellte sich mit dem Rücken zu mir in den Raum, beugte sich nach vorn und zog ihre Pobacken auseinander. Sie wollte doch nicht etwa ..., durchzuckte es mich heiß und ich richtete mich auf. Voller Erregung betrachtete ich ihr rosa Blümchen und die enge dunkle Verheißung in dessen Mitte. Auch wenn sie dort nicht ganz sauber schien, ich konnte nicht anders und musste mit Zunge und Lippen ihr wunderschönes Hintertürchen liebkosen. Dann drehte ich sie zu mir, legte mich diesmal selbst hin und zog sie mit ihrem Po auf meinen knüppelharten Schwanz. Nachdem ich ihre Unterschenkel aufgestellt hatte, konnte sie Tiefe und Intensität ihres Ritts selbst bestimmen. Die Enge ihres Schließmuskels und die Hitze in ihrem Po erregten mich schnell, sodass ich gefühlt viel zu bald meinen Samen in ihrem Darm pumpte. Obwohl es ihr wohl diesmal auch zu schnell ging, lächelte sie erneut und küsste mich nochmals leidenschaftlich. Dann ging sie auf die Toilette, ich hörte das Wasser laufen. Wahrscheinlich machte sie sich sauber, so gut es ging, eine Dusche gab es leider nicht. Dann kam sie zurück, zog sich viel zu schnell an und verschwand.
Leider brach auch der Kontakt zu Nikolai und seiner Tanja ab, er hatte wohl doch ein wenig "Dreck am Stecken", wie man hier zu sagen pflegt und war vielleicht untergetaucht oder im Knast gelandet.
Lena habe ich daher auch nie wieder gesehen, in der Erinnerung bleibt aber das heftigste und spontanste sexuelle Abenteuer meines Lebens.
Danke, du wunderbares Mädchen für einen unvergesslichen Nachmittag in Moskau! Möge dich der liebe Gott auf all deinen Wegen beschützen und dir Glück und Gesundheit schenken, Süße!
Kommentare
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hocherotisch, spannend aufgebaut, mit sexy Bildern. Raissa und auch Lena sind richtig süße Mädels!
Danke für die mega geile Geschichte.
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi
@gabi335: danke für den lieben Kommentar, liebe 💘 Grüße zurück, TheRookie
... hab' übrigens noch ein Bild als "Appetithäppchen" eingestellt, viel Spaß:
https://schambereich.org/picture/show/332102